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12.11.08

Elektrosmog und Schimmelpilz

Dieser Beitrag wurde uns dankenswerterweise von unserem Partnerverein "Verein für Umwelterkrankte" in Bredstedt zur Verfügung gestellt.

Elektrosmog & Schimmelpilz
Umwelterkrankte trafen sich am Wochenende in Husum
Von Dieter Hanisch, Husum
Umwelt macht immer häufiger krank – davon können die Besucher des 3. Symposiums vom Verein für Umwelterkrankte ein Lied singen. In Husum haben sie sich zu einem Erfahrungsaustausch getroffen.

Öffnete man an diesem Wochenende die Tür zum Sitzungssaal des Husumer Rathauses, sah man sofort, dass sich hier besondere Menschen versammelt hatten. Viele trugen einen Mundschutz, wie er meist nur aus Kliniken oder Behandlungszimmern vom medizinischen Personal her bekannt ist. Atemwegserkrankungen, stoffliche Unverträglichkeiten oder Allergien sind für Umwelterkrankte zum gefährlichen Alltag geworden.

Simone Brinks aus Flensburg gehört zu den Opfern, die unter den Folgen moderner Zivilisation leiden. Die Flensburgerin hat dabei noch Glück gehabt, weil sie einen verständnisvollen Arbeitgeber besitzt. Er hat ihr einen Computer-Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden eingerichtet, bei der die kaufmännische Angestellte vor krankmachenden Stoffen aus der Firma geschützt ist. Dafür musste die eigene Wohnung aber auch erst einmal baubiologisch untersucht und nach den entsprechenden Erkenntnissen ausgestattet werden. Brinks ist eine von inzwischen weit über 10 000 Menschen, die an multipler Chemikalien-Sensibilität (MCS) erkrankten. Genaue Zahlen gibt es nicht – kein Wunder, tun sich offizielle Stellen wie Krankenkassen, Rentenversicherungsträger und Berufsgenossenschaften doch mit der MCS-Anerkennung schwer. Nicht selten müssen sich daher auch Sozialgerichte mit der Thematik beschäftigen. Betroffene werden meist als Psychosomatiker klassifiziert, Einbildung und Hypochondrie werden unterstellt.

»Wir sind keine Spinner, als die man uns gerne hinstellt«, stellt Gisela Grote, Vorsitzende des 1995 gegründeten Vereins für Umwelterkrankte, fest. Sie ist ursprünglich mit giftigen Holzschutzmitteln in Kontakt gekommen, ehe in der Folge auch noch andere Wirkstoffe ihr gesundheitliches Befinden beeinflusst haben. Doch bis das alles herausgefunden wurde, ist sie fast 20 Jahre von einem zum anderen Arzt gerannt. »Natürlich wird das dann auch zu einer nervlichen Belastung, wenn nicht klar ist, woran man leidet oder falsche und oberflächliche Diagnosen gestellt werden.« In all den Jahren sammeln sich dann mehrere Aktenordner mit Krankendossiers an, und in der Regel beißt man sich die Zähne an Sozialversicherungsträgern, Ärztekammern, kassenärztlichen Vereinigungen aus. »Problem ist vor Gericht die Floskel ›allgemein anerkannt‹. Häufig passen eben Einzelfälle nicht in ein Raster schulmedizinischer Gesichtspunkte«, so der auf Umweltrecht spezialisierte Anwalt Wilhelm Krahn-Zembol. Er monierte, dass festgelegte toxische Grenzwerte meist an der Belastbarkeit gesunder Menschen angelehnt sind. Der Klageweg, um an soziale Leistungen heranzukommen, ist aus seiner Erfahrung ein beschwerlicher. »Verfahren bezogen auf das Anerkennen von Berufskrankheiten haben eine verschwindend kleine Erfolgsquote«, sagt der Jurist. »Meist erreichen uns Anfragen zu Beschwerden nach Zahnbehandlungen – die Amalgamproblematik –, zu Elektrosmog, Schimmelpilz im Wohnbereich, chemischen Substanzen im Alltagsgebrauch und zu beruflichen Schwierigkeiten wie etwa im Friseurhandwerk«, berichtet Vereinschefin Grote. Sie weiß, dass die bedrückenden Krankheiten Patienten in Einsamkeit und Isolation stürzen. Umso wichtiger ist es, eine Interessenlobby aufzubauen. Daher haben die Betroffenen in Husum nicht nur debattiert, sondern sind für eine kurze Kundgebung auch auf die Straße gegangen.

Umwelterkrankungen

Nach Schätzungen leben in Deutschland etwa 1,5 Millionen Umwelterkrankte. Der Informationsbedarf ist riesig. Hilfestellung leistet der Verein für Umwelterkrankte in der Husumer Strasse 43 in 25821 Bredstedt, Tel. (0700) 24122412, Fax. (01212) 56891378.

Hilfe auch von: IVU e.V. -Internationaler Verein für Umwelterkrankte in 66763 Dillingen-Saar,
Tel. und Fax 06831-701207 und unter Mail: info@ivuev.de

www.ivuev.de
www.umwelterkrankte.de
www.bbfu.de
www.europaem.de
www.safer-world.org
www.umweltinstitut.org
www.bbu-online.de
www.baubiologie.net
www.umweltbedingt-erkrankte.de
www.unabhaengige-patientenberatung.de

02.10.08

Permalink 11:39:02, von reinhold1 E-Mail , 293 Wörter, 484 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Allergien, Elektrosensibilität/Strahlung, Rat und Hilfe, Verträgliches Bauen/Wohnen, Gesundes Bauen und Wohnen

Strahlenschäden durch Mobilfunk

hier eine sehr interessante DVD zu dem Thema Mobilfunkschäden, die ich Euch allen sehr empfehle

From: Schorpp Volker
To: Undisclosed-Recipient:;
Sent: Tuesday, November 13, 2007 7:20 PM
Subject: Neue DVD von PULS-SCHLAG - Beweisführung: Hochfrequenzsender verursachen Baumschäden

Neue DVD von PULS-SCHLAG erschienen:

Hochfrequenzsender verursachen Baumschäden -
Eine Beweisführung


Liebe Mobilfunkkritiker,

in unsere letzten (gelben) DVD haben wir erstmals Baumschäden präsentiert. Viele Fragen, Anfragen und Bitten haben uns dazu bewogen das Thema Baumschäden durch Hochfrequenzsender auf einer eigenen DVD ausführlicher zu bringen (Cover siehe Anlage).

Erstmals tritt PULS-SCHLAG die Beweisführung an, dass die hochfrequenten elektromagnetischen Wellen moderner Funktechnologien Bäume schädigen. Die Ergebnisse unserer Untersuchungen sind so stichhaltig, dass – gemäß den Regeln seriöser Wissenschaft und ohne Gegenbeweise – ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der Hochfrequenzverseuchung der Umwelt und vielfältigen "modernen" Baumschäden nicht mehr geleugnet werden kann.

Informieren Sie mit dieser DVD insbesondere Forstämter, Gartenbauämter, Gärtner und Baumschulen, Umweltämter, Umweltschutzvereine, Politiker, Bürgermeister, Stadträte usw.
Auf diese Weise könnten ganz neue Personenkreise auf das Problem "Hochfrequenzverseuchung der Umwelt" aufmerksam werden.

Verschenken Sie zu Weihnachten Besinnlichkeit einer anderen Art. Oder schicken Sie eine Wander-DVD auf Reise.

Für Initiativen, die viele DVDs weitergeben oder verkaufen möchten, gibt es Mengenrabatte. BI's können durch den Weiterverkauf ihr Kässchen etwas auffüllen.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier:

http://www.puls-schlag.org/medien.htm

Die DVD erhalten Sie am besten direkt bei Puls-Schlag

Email puls-schlag@web.de Tel. 0721 – 84 08 67 58

Sie ist aber auch (bald) über den Buchhandel zu bestellen.

z.B. www.buchhandel.de oder www.amazon.de

Bitte leiten Sie diese Information weiter.

PS
PULS-SCHLAG ist gemeinnützig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Interessen. Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.

Beste Grüße
Volker Schorpp

08.05.07

Permalink 13:55:15, von KeGro, 327 Wörter, 1260 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Verträgliches Bauen/Wohnen, IBN - Institut für Baubiologie

Über das I B N - Institut

Das IBN wurde 1983 gegründet. Vorläufer des Instituts waren die Arbeitsgruppe Gesundes Bauen + Wohnen (seit 1969) und das ehemalige "Institut für Baubiologie" (seit 1976). Gründer und Leiter dieser Institutionen war bzw. ist Prof. Dr. Anton Schneider.

Im Vordergrund der Tätigkeit steht die objektive Betreuung des Verbrauchers sowie eine ganzheitlich und baubiologisch-ökologisch orientierte Lehre und Bildung. Ein Schwerpunkt ist dabei die Ausbildung zum Baubiologen IBN bzw. zur Baubiologin IBN. Das Institut ist wirtschaftlich und politisch unabhängig und neutral.

Die gemeinnützige Stiftung Baubiologie - Architektur - Umweltmedizin widment sich zusätzlich seit 1996 der Förderung einer gesunden, ökologischen und sozialen Wohnumwelt.
Aufgaben und Dienstleistungen

* Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
* Forschung und Lehre über Baubiologie und Ökologie
* Baubiologische Beratung bei Neubau, Renovierung und Sanierung
* Beurteilung von Baustoffen, Einrichtungen, Häusern, Grundstücken, Baubeschreibungen, Leistungsverzeichnissen, Plänen etc.
* Haus-, Arbeitsplatz- und Grundstücksuntersuchungen nach dem Standard der Baubiologischen Messtechnik (SBM)
* Schadstoffanalysen
* Gutachten über Baustoffe, Einrichtungen, Häuser etc.
* Vermittlung von Kontaktadressen
* Mithilfe bei der Realisierung von Ökodörfern, ökologischen Siedlungen bzw. ökosozialen Stadtteil- und Dorferneuerungs-Projekten
* Entwicklung neuer Baustoffe, Bauweisen, Standards...

Publikationen

* Wohnung + Gesundheit - Fachzeitschrift für ökologisches Bauen + Leben
* Literaturliste "Gesunde Wohnumwelt" - Schriftenreihe sowie Bücher und Filme (DVD und VHS) über Baustoffe und Baukonstruktionen in Neu- und Altbauten, Haus-Krankheiten, Elektrosmog, Radioaktivität, Lärm, Wohnklima, Heizung, Oberflächenbehandlung, Ökosoziale Siedlungen, Umweltmedizin, Lehmbau, Holzbau, Solararchitektur, Abwasserreinigung usw.

Baubiologische Weiterbildung

An dem seit 1977 bewährten und staatlich zugelassenen Fernlehrgang Baubiologie IBN haben bereits über 6000 Architekten, Bauingenieure, Bauhandwerker, Ärzte, Heilpraktiker und weitere baubiologisch-ökologisch Interessierte teilgenommen.

Der Fernlehrgang Baubiologie kann mit der Prüfung zum Baubiologen IBN bzw. zur Baubiologin IBN abgeschlossen werden.

Durch Aktualisierungs- und Ergänzungslieferungen sowie Aufbauseminare zu verschiedenen Themen werden ehemalige Fernlehrgangsteilnehmer laufend über die Weiterentwicklung rund um die Baubiologie informiert oder können ihr Wissen zu bestimmten Themenbereichen vertiefen.

Die Fortbildung "Baubiologische Messtechnik IBN" ermöglicht es den Teilnehmern, Haus-, Arbeitsplatz und Grundstückuntersuchungen nach dem Standard der Baubiologischen Messtechnik (SBM) durchzuführen.

Permalink 13:53:45, von KeGro, 165 Wörter, 1293 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Verträgliches Bauen/Wohnen, Schweizerische Interessengemeinschaft für Baubiologie SIB

Gesundes Bauen & Wohnen

Die meisten Menschen verbringen 90 % ihrer Zeit in geschlossenen Räumen. Der Beschaffenheit dieser Räume kommt deshalb in gesundheitlicher Hinsicht grosse Bedeutung zu.

Die Baubiologie nimmt sich dieser Fragestellung an. Sie orientiert sich am körperlichen, seelischen und geistigen Wohlbefinden des Menschen.

Baubiologen beginnen mit ihrer Arbeit bereits bei der Planung und begleiten den gesamten Bauprozess vom Aussuchen der Parzelle bis zur Wahl der Materialien für den Bau und Innenausbau. Sie sorgen für ein verträgliches Raumklima, insbesondere dafür, dass beim Bau keine Materialien verwendet werden, die Allergien auslösen oder krebserregende Stoffe beinhalten.

Der Anspruch auf Gesundheit beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Benutzer von Gebäuden, sondern gilt für alle in irgendeiner Form am Bau beteiligten Personen, sei es bei der Rohstoffgewinnung, bei der Verarbeitung oder bei der Entsorgung. Die globale Betrachtung von Materialkreisläufen spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle.

Quelle: Schweizerische Interessengemeinschaft für Baubiologie SI

http://www.hausinfo.ch/home/de/bau_unterhalt/gesundes

Permalink 13:52:07, von KeGro, 716 Wörter, 1351 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Verträgliches Bauen/Wohnen, Gesundes Bauen und Wohnen

Schimmelpilze (Schimmel)

In den letzten Jahren haben Allergien und ähnliche Erkrankungen stetig zugenommen. Obwohl viele Untersuchungen durchgeführt und Verbesserungen erreicht wurden, ist der Trend, wonach sich die Anzahl der Allergieerkrankungen etwa alle 10 bis 15 Jahre verdoppelt, immer noch ungebrochen.

Alleine in Deutschland ist die Zahl der Allergiker auf über 30 Millionen Mitbürger angestiegen, wovon allein circa 30% von einer Schimmelpilzallergie betroffen sind, dicht gefolgt mit 20% Hausstaub- und Milbenallergien.

Im Zeitalter der Energieeinsparung mit dichtschließenden Fenstern und höherer Wärmedämmung kommt es zunehmend zu gesundheitsgefährdenden Belastungen in Innenräumen. Der Innenraum, sei es als Arbeitsplatz, Wohnung, Haus oder gar öffentliches Gebäude (z.B. Schulen und Kindergärten) gewinnt daher an Bedeutung als möglicher Einflussfaktor. Zunächst standen chemische Schadstoffe, wie sie aus Baustoffen ausgasen können (z.B. Formaldehyd, PCB und PCP) im Blickpunkt der Untersuchungen. Biologische Einflüsse wurden dagegen völlig unterschätzt. Inzwischen ist bei Wissenschaftlern, Forschern und Sachverständigen die Erkenntnis gereift, dass mikrobiologische Kontaminationen - wie z.B. durch Schimmelpilze - schwere Gesundheitsstörungen hervorrufen und/oder verstärken können.

Schimmelpilze können sich auf folgende unterschiedliche Weisen gesundheitlich auswirken:

*

allergene Wirkungen - hängt vom allergenen Potential der Schimmelpilzsporen ab
*

toxische Wirkungen - Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen sowie die Zellwandbestandteile (Glukane) toxisch wirken können
*

infektiöse Wirkungen - sie spielt vor allem bei immungeschwächten Menschen eine Rolle
*

Geruchsbelästigung - sie kann die Lebensqualität beträchtlich beeinflussen

Siehe hierzu auch die Seite "Krank durch Schimmelpilze"

Es ist eine Tatsache, dass ein signifikanter Zusammenhang zwischen Infektionskrankheiten, Allergien, Reizungen der Augen und Atemwege, sowie Müdigkeit und Gliederschmerzen etc. und dem Vorhandensein von Bakterien und verschiedenen Schimmelpilzarten in Räumlichkeiten besteht. Ein besonderes Augenmerk sollte man in diesem Zusammenhang auf Kinder richten, die noch empfindlicher als Erwachsene reagieren und ihre Beschwerden oft nicht artikulieren können.

Häuser, Wohnungen und Arbeitsplätze können also krank machen.

Oftmals entwickeln sich Schimmelpilze im Verborgenen. Sie werden deshalb als mögliche Ursache von gesundheitlichen Beschwerden der Bewohner und Benutzer - die sehr verschieden sein können - nicht in Betracht gezogen.

Die Luft in Innenräumen ist meist wärmer und nimmt deshalb mehr Wasser als die kalte Außenluft auf. Wird diese Luft nicht ausreichend und in geeigneter Weise abgeführt, so kann sie an verschiedenen Stellen im Haus kondensieren. Hiervon sind vor allem Fensterstürze, Raumecken, Schlafzimmerwände und Schrankrückseiten betroffen. Diese feuchten Stellen können ein idealer Nährboden für Schimmelpilze und Bakterien sein. Aber auch Möbelstücke oder ganz einfach die Tapete an der Wand. Weitere Vorkommen sind u.a. Problemstellen im Mauerwerk oder in Decken, wenn bauliche Wasserschäden (z.B. defekte Dichtung an einer Dusche) nicht sofort und intensiv getrocknet werden.

Selbst bei Verdacht auf Vorliegen eines verdeckten Schimmelpilzbefalls müssen die betroffenen Räume genauer untersucht werden. Eine solche Untersuchung setzt hohen Sachverstand voraus und sollte unbedingt durch eine dafür ausgewiesene Fachkraft durchgeführt werden. Bei Vergabe von Aufträgen hinsichtlich einer Schimmelpilzmessung sollte darauf geachtet werden, dass das Labor Qualitätssicherung betreibt, was wir, die enius hiermit zusichern können.

Werden nach eingehender Untersuchung Schimmelpilzquellen entdeckt, muss der Ursache für den Schimmelpilzbefall nachgegangen werden. Erst danach empfiehlt es sich fachgerechte Sanierungsmaßnahmen einzuleiten. Auch hierbei ist eine fachlich kompetente Beratung erforderlich, um die richtigen Entscheidung hinsichtlich einer evtl. anstehenden Sanierung treffen zu können. Es ist nun mal nicht ausreichend, den sichtbaren Schimmelbefall oberflächlich zu bekämpfen oder einen befallenen Bereich ohne fachmännisch ausgeführte Sanierung austrocknen zu lassen, denn es muss auch häufig mit einer Gesundheitsgefährdung durch abgestorbene Mikroorganismen gerechnet werden. Eine oberflächliche Behandlung der betroffenen Stellen kann meistens nur als vorrübergehende Lösung akzeptiert und angesehen werden, wobei keine giftigen Schimmelbekämpfungsmittel (Fungizide) verwendet werden sollten. Diese eingesetzten Gifte sind für den Menschen, als auch für Tiere gesundheitsschädlich !

Eine falsche Begutachtung oder gar eine falsche Sanierung von Feuchte- bzw. Schimmelschäden wären fatal. Deshalb haben wir uns darauf spezialisiert, Schimmelpilze oder auch andere Schadstoffbelastungen in Wohn- und Arbeitsräumen aufzuspüren, die möglichen Gesundheitsgefährdungen zu beurteilen und die anstehenden Sanierungsmaßnahmen beratend und überwachend zu begleiten.

Der beste Schutz vor möglichen mikrobiellen Belastungen beginnt schon durch präventive Maßnahmen, frei nach der Devise: Vorbeugen ist besser als heilen!

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