Kategorie: Selbsthilfe

16.05.13

Permalink 13:50:52, von reinhold1 E-Mail , 548 Wörter, 592 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Allergien, Ernährung, Institute, Rat und Hilfe, Nachschlagewerke, Selbsthilfe, Rezepte zur vollwertigen Ernährung

Für Diabetiker unter uns

Von FET e.V. erhielten wir diese wichtigen Hinweise, die wir Diabetiker unbedingt beachten
sollten, da unser Wohl von richtigen Ernährungsberatern/innen abhängt.

Ich muss aber zur Ehrerettung für die beim IVU gelisteten Ernährungsberater mitteilen,
dass diese Leute uns vorher von ihrem Wissen absolut überzeugt hatten. Vor allem da ich als 1. Vorsitzender Diabetiker bin und mit deren Hilfe schon seit langem ernährungsbewusst leben
kann und das mit vollem Genuss.

Der IVU e.V. dankt Frau Langer für Ihren Hinweis
R. Wirth
1. Vorsitzender

Ernährungsberatung im falschen Licht

Aachen (fet) – Gut ausgebildete und zertifizierte Ernährungsberater sehen sich in der Öffentlichkeit oftmals auf eine Stufe mit unseriösen, selbsternannten Ernährungsexperten gestellt. Es ist notwendig, das Vertrauen in eine professionelle Ernährungsberatung durch ein gemeinsam erarbeitetes und geschütztes Berufsbild zu stärken. Die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention vollzieht mit einem Positionspapier den ersten Schritt.

Bislang umgab sich das „Essen und Leben“-Magazin Effilee mit dem Herausgeber Vijay Sapre gerne mit dem Glanz genussvoller Kultiviertheit. Mit der Veröffentlichung eines Interviews des medienpräsenten Lebensmittelchemikers Udo Pollmer scheint sich die Zeitschrift von ihrer journalistischen Verpflichtung gegenüber Stil und Kultur nun verabschieden zu wollen. Die polemischen Angriffe auf den Berufsstand des Ernährungsberaters und -therapeuten derart unkritisch und ohne Hintergrundrecherchen einfach zu übernehmen, ist schlichtweg als unseriös zu bezeichnen. Doch nicht nur Herr Pollmer vertritt eine kritische Haltung gegenüber der diätologischen Zunft. Auch in der breiten Masse sieht sich die Ernährungsberatung des Öfteren mit einem schlechten Ruf konfrontiert. Die Öffentlichkeit nimmt Ernährungsberater gar als „Ess-Spaßbremsen“ wahr, die alles verbieten, was gut schmeckt.

Ein Grund für die verzerrte öffentliche Wahrnehmung liegt wohl auch darin begründet, dass der Beruf des Ernährungsberaters in Deutschland nicht geschützt ist. Das öffnet Tür und Tor für fachlich unsachgemäße Betätigungen und unlautere Geschäftsmodelle. Jeder darf sich zum Thema Ernährung äußern, kann den Verbraucher mit der Angst vor Krankheiten verunsichern und mit dubiosen Zusatzpräparaten und Diagnosemethoden gute Geschäfte machen. Seriös arbeitende Ernährungsberater sind es leid, durch das Fehlverhalten solch selbsternannter Ernährungsgurus oder Fachkollegen medial vorgeführt zu werden. Die Medien sollten zur Kenntnis nehmen, dass der Gesetzgeber besondere Bedingungen an eine professionelle Ernährungsberatung stellt. Zertifizierte Ernährungsberater und -therapeuten sind durch ihre Berufsverbände (VDOe, QUETHEB, DGE, VFED und VDD) speziell für die Beratung geschult und von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt. Sie arbeiten in der Regel produktneutral und verkaufen keine Produkte. Neben der kontinuierlichen fachlichen Weiterbildung ist der wertschätzende Umgang mit dem Ratsuchenden die Basis ihrer Arbeit.

Es ist Zeit, dass die Berufsverbände gemeinsam an einem Berufsbild arbeiten und dieses in der Öffentlichkeit etablieren. Die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET e.V.) legt mit einem Positionspapier den Grundstein. Dieses steht unter www.fet-ev.eu zum Download zur Verfügung.

Für Rückfragen und Interviews vermitteln wir Ihnen gern einen Kontakt zur Braunschweiger Ernährungstherapeutin Dipl.troph. Marianne Reiß.

Redaktion: Dipl.troph. Christine Langer

Zeichen: 2.787

Kontakt:

Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.
Kapuzinergraben 18-22, 52062 Aachen

E-Mail: presse@fet-ev.eu

www.fet-ev.eu
www.facebook.com/bewusste.ernaehrung
FET-Blog: http://ernaehrungsberatung.tumblr.com/

27.01.11

Permalink 16:36:11, von reinhold1 E-Mail , 435 Wörter, 904 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Allergien, Rat und Hilfe, Arztsuche, Selbsthilfe, Amalgam- und Zahnmaterialunverträglichkeiten

Informationen zum Zentrum für Zahnmaterial-Testung

Dieser Artikel wurde uns dankenswerterweise vom Zentrum für Zahnmaterial-Testung zur Veröffentlichung übergeben. Wir bitten um Beachtung.

Zentrum f. Zahnmaterialtestung Friedhofstr. 5, 68199 Mannheim
24.01.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Zentrum für Zahnmaterialtestung in Mannheim besteht seit 10 Jahren.

Wir haben uns darauf spezialisiert , Zahnmaterial auf seine Verträglichkeit für den Patienten zu testen. Die Verfahren, die wir anwenden sind wissenschaftlich anerkannt und jederzeit reproduzierbar.

Sie wissen selbst, dass 70% aller chronischen Erkrankungen auf Schwermetallintoxikation
( laut WHO ) zurück zu führen sind.

Durch die Nahrung, das Wasser, die Luft und letztendlich durch zahnärztliche Füllungsstoffe werden unterschiedliche, schädigende Metalle vom Körper aufgenommen und eingelagert. Diese Stoffe können im Vorfeld ausgetestet werden.

Was können Sie für Allergiker bzw. vergiftete Mitglieder tun?
Nutzen Sie den Zahnmaterial-Speicheltest und wir sagen Ihnen welches Material Sie am besten vertragen.

Wie funktioniert die Testung?
Bei der reproduzierbaren, oszillometrisch arbeitenden Vergleichsanalyse, können Allergien (Histaminausschüttung) und Unverträglichkeiten (Enzymausschüttungen) von Dentalstoffen erkannt werden.
Die Speichelprobe wird vor und nach einer Einlage ( 5min ) des zu testenden Zahnmateriales entnommen und verglichen.

Der Speichel verändert sich sofort in seiner Zusammensetzung, wenn ein Material, welches nicht vom Körper akzeptiert wird, in den Mund eingelegt wurde.

Das elektromagnetisch, resonatorisch den Widerstand erfassende Frequenzanalyseverfahren hat sich in den letzten 10 Jahren so gut bewährt, dass es gleichwertig neben anderen komplexen Verfahren, wie z.B. der Spektralanalyse stehen kann.

Um einen Verdacht von schon vorhandenen unverträglichen Materialien im Mund abzuklären, kann die Widerstandsmessung einer einzigen Speichelprobe den Hinweis auf einen notwendigen Wechsel geben
(Kosten: 52,20 Euro).

Die Ergebnisse der Blut ( LTT/ BDT )- und Speicheluntersuchungen ( REDEM ) werden von zwei Akademikern unterschrieben.Ein begutachtender Facharzt und eine Zahnärztin stehen Ihnen in unserem Zentrum zur Verfügung, sie unterschreiben Befundungen und stellen einen Allergiepass aus. Dadurch haben Sie die Chance bei den Krankenkassen Ihre Kosten für den neuen Zahnersatz zu bekommen.

Durch uns können Sie Ihren Mitgliedern bzw. Ratsuchenden helfen. Wir sind auf dem neusten Stand der Materialforschung für Allergiker, unser Therapiezentrum verfügt über 20 Jahre Erfahrung mit der Erkennung von Schadstoffbelastungen, insbesondere Zahnmaterialien und deren Auswahl für den neuen Zahnersatz, sowie der Ausleitungen von Allergenen.

Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit mit Ihrer Vereinigung.

Wenn Sie näheres wissen möchten nehmen Sie mit uns Kontakt auf per Mail, per Fax oder telefonisch. Wir setzen uns gerne umgehend mit Ihnen in Verbindung

Mit freundlichen Grüßen aus Mannheim

Arthur Bruno Hodapp
Geschäftsführung

Inhaberin: HP Carola D`Mexis
Arzte: ZÄ Dr. med. stom Gabrielle Mahl
Facharzt für Allgemeinmedizin & Naturheilkunde Gert Dorschner

21.07.10

Gutachter und Geschädigte - "Das , was sie haben, harmoniert nicht mit der herrschenden Meinung zu Chemikalien --- Die begutachtenden Experten und die begutachteten Laien

Dies ist der Titel einer dem 1. Vorsitzenden des IVU zugegangenen Ansichtsexemplars
des IHG-Service-Büros im Landshuter Umweltzentrum e.V.. Der Verfasser ist Herr Rainer Meerkamp.

Es ist ein äusserst aufschlussreiches Büchlein, dass mir von der o.a. Adresse zugesendet wurde. In diesem Büchlein wird kein Blatt vor den Mund genommen. Wichtig ist auch, dass man unter der nachgenannten Bezugsadresse auch erfahren kann, wer bei Holzschutzmittelproblematiken beraten kann.
FAZIT:

Nach dem Lesen des Titels und dem Durchlesen dieses Büchleins kann ich nur sagen, dass sich jeder Holzschutzmittelgeschädigte unbedingt an die folgende Adresse wenden sollte, um das Büchlein gegen die untengenannte Spende zu erwerben und vor allem auch zu nutzen! Ich kann den Kollegen vom Landhuter Umweltzentrum e.V. und Herrn Meerkamp nur zu dieser Informationsbroschüre gratulieren. Das der IVU e.V. natürlich auch diese Adresse weitergibt ist selbstredend. Unser Wunsch ist es, dass sich möglichst viele unserer Leser mit diesen Problemen dorthin wenden mögen.

Diese Broschüre kann für 4,50 Euro - Spende wie folgt bestellt werden:

IHG-Service-Büro im Landshuter Umweltzentrum e.V.
Jodoksgasse 589
84028 Landshut

Tel. und Fax: 0871-9745555

Email: info@LA-Umwelt.de

Wichtig: Öffnungszeiten dort sind:

Montag bis Freitag jeweils von09.00 bis 13.00 und nach Vereinbarung.

15.05.10

Gesunde Luft - Gesundes Leben

Dieser Beitrag wurde uns dankenswerterweise von Herrn Joachim CANARIS ,Fa. TEMPARIS, St.Ingbert zur Verfügung gestellt.

Gesunde Luft, Gesundes Leben

Wir reinigen Atemluft und beseitigen Tabakrauch - Willkommen bei Chempro-Control

Unser Unternehmen kümmert sich um reine Luft. Denn Luft ist für uns Menschen wichtigstes Lebensmittel. Da unsere Atmung für uns meistens unbewusst und unbeachtet automatisch abläuft, kümmern wir uns viel zu wenig um Luftqualität, Luftbelastungen und Luftbeschaffenheit.

Leider! Denn mit rund 16 kg liegt das Gewicht der eingeatmeten Luft um ein Vielfaches über dem, was wir täglich mit Essen und Trinken zu uns nehmen.

Vieles wissen wir ja zur Zeit noch nicht und arbeiten an der Entschlüsselung der Zusammenhänge. Aber eines ist gewiss, unsere Atmungssysteme sind lediglich auf eine bestimmte Belastungsmenge ausgelegt. Überschreiten wir sie, können zum Beispiel die Flimmerhärchen die Eindringlinge nicht mehr ausfiltern und nach außen transportieren. Das macht uns dann krank.

Daher vernichten unsere Geräte schädliche organische Substanzen in der Luft und reduzieren damit die Gefährdung über die Atmung. Dazu zählen Bakterien, Raumgifte, Schimmelsporen, Allergene, Rauchpartikel und vieles mehr. Selbst kleinste Viren können unsere Geräte zu harmlosem Kohlendioxid und Wasser abbauen.

Für den gesunden Umgang mit Luft, Wasser und Umwelt machen wir uns stark - auch mit unseren Untersuchungen. Das besondere an unserem Institut ist die seltene Kombination aus medizinischen und ingenieurtechnischen Fach-Know-how.

Alle organischen Schadstoffe mit Hilfe des Lichts abbauen

Photosynthese, die Grundlage des Lebens auf unserem Planeten, findet seit Milliarden von Jahren tagtäglich auf unserer Erde statt. Mit Licht und dem Katalysator Chlorophyll produzieren unsere Pflanzen aus Kohlendioxid und Wasser lebensnotwendigen Sauerstoff und kohlenstoffhaltige organische Verbindungen. Der Umkehrprozess der Synthese, die Photokatalyse, baut organische Substanzen in unserer Luft ab. Es entstehen wieder die natürlichen Bausteine die dem CO2- und H2O-Kreislauf des Lebens wieder zugeführt werden.

Das Resultat ist spürbare und nachweislich verbesserte saubere Innenraumluft. Die Luftreinigung bietet sich vor allem dort an, wo Tag für Tag viele Menschen aufeinander treffen: in Kliniken, Arztpraxen, Altersheimen, Schulen, Restaurants, Hotels, um nur einige Beispiele zu nennen. In der Folge stellen wir alles rund um die Wirkungs- und Funktionsweise von Vitan-Luftreinigern und -Rauchbeseitigern genauer vor.

Überall dort, wo die Sonne scheint, kann Photokatalyse ihre reinigende Wirkung aufnehmen. Aber auch in der Dunkelheit durch künstliches Licht. Photokatalyse ist die durch Licht ausgelöste Beschleunigung der Geschwindigkeit einer chemischen Reaktion. Der Katalysator beteiligt sich dabei nicht an der Reaktion, man findet ihn vor und nach der Reaktion in unveränderter Menge wieder. Die Beteiligung ist also vorübergehend, der Katalysator macht sich aus den Reaktionsprodukten in unverändertem Zustand wieder frei und arbeitet so auf Dauer verlustfrei.

Titandioxid TiO2 sitzt als Beschichtung auf der Oberfläche der Trägermaterialien: in unserem Fall Glaskugeln. Angeregt durch das UV-Licht können aus dem an der Oberfläche vorhandenem H2 O und adsorbierten O2 -Molekülen Hydroxyl- und Perhydroxyl-Radikale (-OH und -HO2 ) gebildet werden. Diese wirken stark oxidierend und bauen alle kohlenstoffhaltigen organischen Schadstoffe ab.

Titandioxyd (TiO2) ist ein Photokatalysator, der am wirkungsvollsten in seiner Modifikation Anatas ist. Alle organischen Verbindungen werden auf der Oberfläche von photokatalytischem TiO2 im Zusammenwirken mit UV-Licht oxidiert. Bei der Absorption des UV-Lichts mit einer Wellenlänge von optimal 315 bis 400 nm entstehen im TiO2 ein freies Elektron und ein Defektelektron (Loch). Das freie Elektron reagiert mit dem Sauerstoff in der Luft und bildet ein Sauerstoffradikal. Die Reaktion hat die Fähigkeit, anstoßende Moleküle und Gase mittels Redox-Reaktionen in stark reaktive Stoffe wie Peroxide und Radikale umzuwandeln. Diese stark reaktiven Stoffe reagieren wiederum mit den Luftschadstoffen und wandeln diese in unschädliches Kohlendioxyd und Wasser um.

Titandioxid TiO2 sitzt als Beschichtung auf der Oberfläche der Trägermaterialien: in unserem Fall Glaskugeln. Angeregt durch das UV-Licht können aus dem an der Oberfläche vorhandenem H2 O und adsorbierten O2 -Molekülen Hydroxyl- und Perhydroxyl-Radikale (-OH und -HO2 ) gebildet werden. Diese wirken stark oxidierend und bauen alle kohlenstoffhaltigen organischen Schadstoffe ab.


Anatas ist neben Brookit und Rutil eine Modifikation des Titandioxids. Ab etwa 915 °C wandelt es sich in Rutil um. Anatas dient als weißes Pigment in der Farbmittelindustrie, Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie als Weißmacher.

Der Halbleiter TiO2 in seiner Anatas-Form adsorbiert Photonen aus dem Licht einer Wellenlänge von ca. 385 nm besonders gut. Durch Ladungstrennung entsteht ein Elektronenlochpaar. Die Anatas.Titandioxidpertikel werden in einem patentierten Verfahren auf Glaskugeln gebracht. Diese sind die Bausteine der Luftreiniger.

Viele dieser kleinen Glaskugeln werden zu Platten oder Röhren gesintert. Diese bilden den Kern der effektiven Vitan-Luftreiniger und Rauchbeseitiger. Die große Oberfläche ist ausschlaggebend für die hervorragende Wirkung der Geräte. Je kleiner die Partikel sind, desto größer ist die Oberfläche im Verbund.Der Abbau ist an die Grenzflächen der TiO2 -Partikel gebunden. Je größer die TiO2 - Oberfläche der Glasplatten oder -rohre desto effizienter der Abbau. Die aktive Oberfläche eines Vitan-Luftreinigers vom Typ VL-100 entspricht der Größe von circa 20 Tennisplätzen.

Die Photokatalyse hat vielfältige Wirkungen. Auch Wasser läßt sich photokatalytisch reinigen.

Positiver Effekt der Beschichtung mit TiO2 ist die hydrophile, selbst reinigende Wirkung. So führen Anti-fogging- und Anti-Tau-Wirkungen zu klarer Sicht durch jede Scheibe. Oberflächenverschmutzungen werden durch Photokatalyse verhindert, der Reinigungsaufwand verringert sich. Auch Wasser kann so gereinigt werden. Die Glasplatten oder -röhren müssen nicht ausgetauscht werden.

Neben der Reinigung der Luft kann die Photokatalyse noch mehr. Sie reinigt generell Oberflächen. So werden seit Jahren in Japan die Gläser von Beleuchtungselementen für Tunnel photokatalytisch ausgestattet. Der Reinigungsaufwand verringerte sich in der Praxis dadurch auf ein Zehntel.

Auch Stick- und Schwefeloxidverbindungen werden umgewandelt. Aus Schwefeloxiden, Stickoxiden, Benzol und Feinstaub bilden sich:

* Calzium Sulfat
* Calzium Nitrat
* Calzium Carbonat
* und Sauerstoff

Fachkundigen Rat erhalten Sie direkt bei:

Temparis
Vertriebsgesellschaft
für das Labordiagnostische Institut

Chempro Control GmbH

Herrn Joachim CANARIS, Geschäftsführung,
TEMPARIS Vertriebsgesellschaft
im Alten Tal 3

D-66383 St. Ingbert/Rohrbach

TEl.: 0170 - 26 73 131
eMail: joachimcanaris@googlemail.de

und bei:

Herrn Alexander Weiland
unter TEl.: 0173-75 76 497

Hinweis des IVU e.V.!!!
Diese Reihe wird in loser Zeitfolge fortgesetzt.

Weitere Auskünfte - auch zu im Büro des IVU erfolgten , derzeit noch laufenden Test eines solchen Gerätes, Kontaktmöglichkeiten zu Raumluftanalysen usw. gerne auch bei
IVU e.V.
66763 Dillingen-Saar
Werderstr. 164

Tel.: 06831-701207
Mail: info@ivuev.de

26.04.09

Permalink 10:56:49, von reinhold1 E-Mail , 427 Wörter, 885 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Allergien, Ernährung, Herz-/Kreislauf, News, Rat und Hilfe, Selbsthilfe, Rezepte zur vollwertigen Ernährung

Thema Transfettsäuren - ein Bericht, der bei Fet-eV gefunden wurde

Aus einer Mitteilung des Fet e.V. (Aachen) möchte ich Euch diesen Hinweis empfehlen. Danke an die Redaktion von Fet e.V.

Transfettsäuren – hart, aber nicht herzlich

Aachen (fet) – Pflanzliches Fett gilt als gesund, stimmt aber nicht immer. Denn zwischen wertvollen Ölen in der Flasche und preiswertem Pflanzenfett in vor allem stark verarbeiteten Lebensmitteln steht ein technologischer Härtungsprozess, der zum Teil schädliche Transfettsäuren hervorbringt.

„Transfette sind schlecht für die Blutgefäße“ las der interessierte Verbraucher schon häufiger. „Was ist denn das schon wieder?“ folgte sicher die Frage, hatte er doch gerade erst den Unterschied zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren verstanden. Transfettsäuren sind ebenfalls einfach oder mehrfach ungesättigt und doch irgendwie anders. Während herkömmliche Fettsäuren – der Chemiker spricht von Cisfettsäuren – einen oder mehrere Knicke in der Struktur besitzen, sind Transfettsäuren langgestreckt.

Die von Natur aus in geringen Mengen in tierischen Fetten vorkommenden Vertreter sind eher unbedenklich. Anders sieht es hingegen bei denjenigen aus, die während der industriellen Fetthärtung entstehen. Diese beeinträchtigen den Stoffwechsel sowie die Funktion natürlicher Fette und erhöhen den Serumspiegel an unerwünschtem LDL-Cholesterin. Zudem begünstigte in einigen Studien ein hoher Konsum die Ausbildung von Übergewicht, insbesondere des risikobehafteten Bauchfettes (1). Transfette fördern somit Erkrankungen des Herzkeislaufsystems.

Bis in die Neunziger entstanden große Mengen der unerwünschten Fette während der Margarineherstellung. Dank neuer Technologien ist der Gehalt in hochwertigen Produkten heute gering. Anders sieht es bei Lebensmitteln aus, in denen der Verbraucher die Transfette weniger vermutet. Ein Blick auf die Verpackung lohnt sich. Verweist die Zutatenliste auf „gehärtetes Fett" oder „pflanzliches Fett, zum Teil gehärtet" können die schädlichen Substanzen enthalten sein. Doch über den wirklichen Gehalt schweigt das Etikett. Backwaren wie Kekse und Blätterteig, Pommes frites oder Kartoffelchips sind zum Teil hoch belastet. Selbst innerhalb eines Produktes kann der Gehalt von null bis 35 Prozent schwanken, wenn Öle verschiedener Herkunft und Herstellungsweisen verarbeitet sind. Auch Fertigprodukte, vor allem Instantvarianten, enthalten gehärtete Pflanzenfette. Nicht etwa weil diese gesünder sind, sondern billiger. Zudem ist die Stabilität und damit die Haltbarkeit gehärteter Fette höher.

Transfettsäuren entstehen auch beim Hocherhitzen von Ölen, wie etwa beim Frittieren. Wer hier beispielsweise statt Öl Palmfett verwendet, nimmt zwar nicht weniger Fett auf, es entstehen jedoch nur sehr geringe Mengen der schädlichen Fettsäuren.

Redaktion: Christine Langer

Quelle: 1) Micha R, Mozaffarian D: Trans fatty acids: effects on cardiometabolic health and implications for policy. Prostaglandins Leukot Essent Fatty Acids;79(3-5);147-52:2008

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