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Aufgrund persönlicher Umstände ist das Hauptbüro des IVU e.V. ab sofort nur noch dienstags
erreichbar. Sie erreichen den 1. Vorsitzenden dort normalerweise zwischen 10 und 12 Uhr.
Ausnahmen sind Feiertage die auf Dienstag fallen!
Wir bitten diese Sprechzeit zu nutzen. An den übrigen Tagen kann man den Anrufbeantworter
nutzen, der regelmässig abgehört wird. Auch bitten wir, sofern möglich auch die Mailadresse des IVU e.V. zu nutzen , die unter infoivuev.de immer erreichbar ist. Auch diese wird regelmässig überarbeitet. Wir rufen Sie so schnell als möglich zurück, bzw. mailen zurück.
Dillingen, im Juni 2013
R. Wirth, 1. Vorsitzender IVU e.V.
Von FET e.V. erhielten wir diese wichtigen Hinweise, die wir Diabetiker unbedingt beachten
sollten, da unser Wohl von richtigen Ernährungsberatern/innen abhängt.
Ich muss aber zur Ehrerettung für die beim IVU gelisteten Ernährungsberater mitteilen,
dass diese Leute uns vorher von ihrem Wissen absolut überzeugt hatten. Vor allem da ich als 1. Vorsitzender Diabetiker bin und mit deren Hilfe schon seit langem ernährungsbewusst leben
kann und das mit vollem Genuss.
Der IVU e.V. dankt Frau Langer für Ihren Hinweis
R. Wirth
1. Vorsitzender
Ernährungsberatung im falschen Licht
Aachen (fet) – Gut ausgebildete und zertifizierte Ernährungsberater sehen sich in der Öffentlichkeit oftmals auf eine Stufe mit unseriösen, selbsternannten Ernährungsexperten gestellt. Es ist notwendig, das Vertrauen in eine professionelle Ernährungsberatung durch ein gemeinsam erarbeitetes und geschütztes Berufsbild zu stärken. Die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention vollzieht mit einem Positionspapier den ersten Schritt.
Bislang umgab sich das „Essen und Leben“-Magazin Effilee mit dem Herausgeber Vijay Sapre gerne mit dem Glanz genussvoller Kultiviertheit. Mit der Veröffentlichung eines Interviews des medienpräsenten Lebensmittelchemikers Udo Pollmer scheint sich die Zeitschrift von ihrer journalistischen Verpflichtung gegenüber Stil und Kultur nun verabschieden zu wollen. Die polemischen Angriffe auf den Berufsstand des Ernährungsberaters und -therapeuten derart unkritisch und ohne Hintergrundrecherchen einfach zu übernehmen, ist schlichtweg als unseriös zu bezeichnen. Doch nicht nur Herr Pollmer vertritt eine kritische Haltung gegenüber der diätologischen Zunft. Auch in der breiten Masse sieht sich die Ernährungsberatung des Öfteren mit einem schlechten Ruf konfrontiert. Die Öffentlichkeit nimmt Ernährungsberater gar als „Ess-Spaßbremsen“ wahr, die alles verbieten, was gut schmeckt.
Ein Grund für die verzerrte öffentliche Wahrnehmung liegt wohl auch darin begründet, dass der Beruf des Ernährungsberaters in Deutschland nicht geschützt ist. Das öffnet Tür und Tor für fachlich unsachgemäße Betätigungen und unlautere Geschäftsmodelle. Jeder darf sich zum Thema Ernährung äußern, kann den Verbraucher mit der Angst vor Krankheiten verunsichern und mit dubiosen Zusatzpräparaten und Diagnosemethoden gute Geschäfte machen. Seriös arbeitende Ernährungsberater sind es leid, durch das Fehlverhalten solch selbsternannter Ernährungsgurus oder Fachkollegen medial vorgeführt zu werden. Die Medien sollten zur Kenntnis nehmen, dass der Gesetzgeber besondere Bedingungen an eine professionelle Ernährungsberatung stellt. Zertifizierte Ernährungsberater und -therapeuten sind durch ihre Berufsverbände (VDOe, QUETHEB, DGE, VFED und VDD) speziell für die Beratung geschult und von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt. Sie arbeiten in der Regel produktneutral und verkaufen keine Produkte. Neben der kontinuierlichen fachlichen Weiterbildung ist der wertschätzende Umgang mit dem Ratsuchenden die Basis ihrer Arbeit.
Es ist Zeit, dass die Berufsverbände gemeinsam an einem Berufsbild arbeiten und dieses in der Öffentlichkeit etablieren. Die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET e.V.) legt mit einem Positionspapier den Grundstein. Dieses steht unter www.fet-ev.eu zum Download zur Verfügung.
Für Rückfragen und Interviews vermitteln wir Ihnen gern einen Kontakt zur Braunschweiger Ernährungstherapeutin Dipl.troph. Marianne Reiß.
Redaktion: Dipl.troph. Christine Langer
Zeichen: 2.787
Kontakt:
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.
Kapuzinergraben 18-22, 52062 Aachen
E-Mail: presse@fet-ev.eu
www.fet-ev.eu
www.facebook.com/bewusste.ernaehrung
FET-Blog: http://ernaehrungsberatung.tumblr.com/
Noch drei Vorstellungen von Büchern unseres IVU-Mitgliedes und Betroffenen Claudia Weidt-Goldmann.
Diese sind direkt bei Claudia Weidt-Goldmann in Breuna erhältlich.
Alle drei Bücher wurden bereits von vielen Betroffenen gelesen und sind auch aus unserer Sicht mehr als empfehlenswert, was auch für die bereits vorgestellten anderen Bücher gilt.
1.) Hell und Dunkel
Gut nund Böse
Kalt und Warm
Die Kindheitserinnerungen an ihre langen Krankenhausaufenthalte, sowie die schmerzhaften Erinnerungen an den Verlust der ungeborenen Kinder veranlassen die Autorin dieses Buch in Erzählform herauszubringen. Angst, Schmerz, Durchlassen, Loslassen, Aufstehen. Schutzengel kommen und gehen, ohne aufdringlich zu wirken. Es geht unter die Haut, wenn man sieht, wie das Bemühen um das Verstehen in der Hilflosigkeit zum Verzeihen und zur grenzenlosen Liebe wird, ohne dabei die Wut und die Enttäuschung zu vergessen.
Ein Buch für die, die auf der Suche und auf der Reise sind. Mal harmonisch, rund, mit dem roten Faden immer im Auge, mal abgehackt, sarkastisch, ironisch, nachdenkenswert. Lektüre die ins Herz geht, zumal es der Realität entspricht. Glaube, Liebe, Hoffnung!
ISBN-Nr. 978-1-4092-4470-7
auch erhältlich bei Claudia Weidt-Goldmann direkt über www.claudiaweidt.de.vu
(weitere Infos auch über www.ivuev.de)
2.)Alexander -Ein Jungenalltag mit ADHS
Dieses kurzweilige Buch beruht auf Tatsachen und wurde aus der Sicht einer liebenden und emotional sensiblen Mutter geschrieben. Sie setzt sich gedanklich in die Welt ihres Sohnes, um mit dessen Sprache und aus diesem veränderten Blickwinkel zu verstehen, den komplizierten, doch niemals langweiligen Alltag dieses Jungen mit der Krankheit ADHS in Romanform, facettenreich für alle Leser verständlich zu machen. Dieses Buch ist zweizeilig geschrieben, da viele ADSH-Kinder und Erwachsene Schwierigkeiten aufgrund ihres Aufmerksamkeits-Defizit-Hyper-Syndromes mit der Fokussierung der Augen und Einteilung von Flächen haben
ISBN-Nr.: 978-1-4092-4469-1
weitere Bestellmöglichkeiten siehe oben unter 1)
3.) Die Begegnung mit Kai-Uwe URBS dem Maulwurf
Ein humorig-lehrreiches-philosophisches-fantastisches Erzählwerk der Autorin Claudia Weidt-Goldmann.-
Ein Mädchen begegnet einem Maulwurf und wird von ihm in die Wunder und das Wissen der Welt eingeführt.
Ein Muss für alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die sich im Herzen das Kind bewahrt haben.
Lesen Sie, schmunzeln Sie, denken Sie nach!! Hier ist der Stoff dazu....
ISBN-Nr.: 978-1-4092-44714-4
weitere Bestellmöglichkeiten siehe oben unter 1)
Vorstand und Mitglieder des IVU e.V. gratulieren unserer Claudia zu diesen Büchern, die es wirklich wert sind, gelesen zu werden.
Diese Reihe wird in loser Folge fortgesetzt.
HIER HABE ICH EINE GUTE ADRESSE GEFUNDEN, DIE
VITALPFLASTER ZUR AUSLEITUNG HABE ICH
PROBIERT. ES GIBT KEINE BEWEISE; ABER MIR TUN
SIE GUT. ICH FORSCHE NOCH NACH STUDIEN ODER
ÄHNLICHEM, WO STEHT, DASS ES GEGEN ENTGIFTUNG
HILFT.
ABER: DIE ADRESSE SUCHEN UND AUF STARTERSET
GEHEN:
der shopinhaber ist übrigens ein gaaaanz
netter - ist aber keine schleichwerbung wir
kannten uns vorher nicht.
Aus einer Mitteilung des Fet e.V. (Aachen) möchte ich Euch diesen Hinweis empfehlen. Danke an die Redaktion von Fet e.V.
Transfettsäuren – hart, aber nicht herzlich
Aachen (fet) – Pflanzliches Fett gilt als gesund, stimmt aber nicht immer. Denn zwischen wertvollen Ölen in der Flasche und preiswertem Pflanzenfett in vor allem stark verarbeiteten Lebensmitteln steht ein technologischer Härtungsprozess, der zum Teil schädliche Transfettsäuren hervorbringt.
„Transfette sind schlecht für die Blutgefäße“ las der interessierte Verbraucher schon häufiger. „Was ist denn das schon wieder?“ folgte sicher die Frage, hatte er doch gerade erst den Unterschied zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren verstanden. Transfettsäuren sind ebenfalls einfach oder mehrfach ungesättigt und doch irgendwie anders. Während herkömmliche Fettsäuren – der Chemiker spricht von Cisfettsäuren – einen oder mehrere Knicke in der Struktur besitzen, sind Transfettsäuren langgestreckt.
Die von Natur aus in geringen Mengen in tierischen Fetten vorkommenden Vertreter sind eher unbedenklich. Anders sieht es hingegen bei denjenigen aus, die während der industriellen Fetthärtung entstehen. Diese beeinträchtigen den Stoffwechsel sowie die Funktion natürlicher Fette und erhöhen den Serumspiegel an unerwünschtem LDL-Cholesterin. Zudem begünstigte in einigen Studien ein hoher Konsum die Ausbildung von Übergewicht, insbesondere des risikobehafteten Bauchfettes (1). Transfette fördern somit Erkrankungen des Herzkeislaufsystems.
Bis in die Neunziger entstanden große Mengen der unerwünschten Fette während der Margarineherstellung. Dank neuer Technologien ist der Gehalt in hochwertigen Produkten heute gering. Anders sieht es bei Lebensmitteln aus, in denen der Verbraucher die Transfette weniger vermutet. Ein Blick auf die Verpackung lohnt sich. Verweist die Zutatenliste auf „gehärtetes Fett" oder „pflanzliches Fett, zum Teil gehärtet" können die schädlichen Substanzen enthalten sein. Doch über den wirklichen Gehalt schweigt das Etikett. Backwaren wie Kekse und Blätterteig, Pommes frites oder Kartoffelchips sind zum Teil hoch belastet. Selbst innerhalb eines Produktes kann der Gehalt von null bis 35 Prozent schwanken, wenn Öle verschiedener Herkunft und Herstellungsweisen verarbeitet sind. Auch Fertigprodukte, vor allem Instantvarianten, enthalten gehärtete Pflanzenfette. Nicht etwa weil diese gesünder sind, sondern billiger. Zudem ist die Stabilität und damit die Haltbarkeit gehärteter Fette höher.
Transfettsäuren entstehen auch beim Hocherhitzen von Ölen, wie etwa beim Frittieren. Wer hier beispielsweise statt Öl Palmfett verwendet, nimmt zwar nicht weniger Fett auf, es entstehen jedoch nur sehr geringe Mengen der schädlichen Fettsäuren.
Redaktion: Christine Langer
Quelle: 1) Micha R, Mozaffarian D: Trans fatty acids: effects on cardiometabolic health and implications for policy. Prostaglandins Leukot Essent Fatty Acids;79(3-5);147-52:2008
Hier werden Sie beraten... In unregelmäßigen Abständen werden hier zu aktuellen Fragestellungen aus der IVU e. V. Arbeit die wichtigsten Ratschläge mitgeteilt!
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