04.11.09

CLAUDIA WEIDT- GOLDMANN

claudia weidt-goldmann, vergiftungserkrankte, geboren am 31.03.1964. in den ivu eingetreten, weil er der einzige verein war, der mich nicht nur angerufen hat, mitglieder sammeln wollte und/oder schriften zusandte, sondern die ärmel hochgekrämpelt hat und mir konket mit klinikplatz, aufklärung und beistand geholfen hat.

ich bin seit dem achten lebensjahr betroffene und wurde früher unwissentlich, später bewußt falsch behandelt und litt immer mehr an den folgeerkrankungen der vergiftungen hauptsächlich durch blei, ddt, phtalanilinsäure, hexachlorid, weichmacher (pak), lösungsmittel. dieses wurde in der spezialklinik neukirchen das erste mal umfassend ursächlich diagnostiziert und behandelt. seit dem kann ich wieder sprechen, laufen, denken, bin weniger schmerzbehaftet. leider ist vermeidung der auslöser nicht immer möglich und somit ist nur eine stabilisierung und linderung, nicht aber heilung zur zeit möglich.

aus diesem grund arbeite ich beim ivu und in netzwerkforen mit, um betroffene aufzumuntern, diesen weg ebenfalls zu gehen. ich möchte menschen zu multiplikatoren machen für unsere sache. ich möchte durch mein speziellen bedürfnisse den bedarf ankurbeln für gesunde, möglichst natürliche, ökonomisch und ökologisch vertretbare waren und güter und deren produktion.

beratend bin ich ehrenamtlich als betroffene für betroffene im ivu mit meinem regionalbüro nordhessen-ostwestfalen tätig.

ein bild und mehr privates zu meiner person gibt es auf meiner eigenen homepage unter den entsprechenden links zu sehen:

http://www.claudiaweidtgoldmann.de.vu

ICH ACHTE UND EHRE DIE DEUTSCHE GRAMMATIK UND RECHTSCHREIBUNG, DOCH IST ES FÜR MICH ALS VERGIFTUNGSERKRANKTE INFOLGE VON HIRNSCHÄDIGUNGEN EINFACHER NUR KLEINSCHRIFT ZU VERWENDEN. ICH BITT DIES AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN ZU ENTSCHULDIGEN.

CWG

01.07.09

Permalink 12:11:05, von reinhold1 E-Mail , 137 Wörter, Keine Ansichten   German (DE)
Kategorien: Angehörige von Betroffenen, Betroffene, IVU Vereinsmitglieder, Vorstand, Ärzte, Experten und Gutachter, Kooperationspartner

Der IVU e.V. hat nun sein 4. Aussenbüro

Der Vorstand des IVU e.V. gibt bekannt, dass er nun sein 4. Aussenbüro eröffnet hat.

Die anderen Aussenbüros sind bekanntlich in Breuna-Wettesingen,Frankfurt und Brüssel.
Unser Hauptbüro, welches wie alle anderen Büros ehrenamtlich besetzt ist, befindet sich bekanntermassen in Dillingen-Saar.

Auch dieses Aussenbüro wird ehrenamtlich geführt.

Leiterin dieses Büros ist Frau Monika Stenzel. Frau Stenzel ist Gesundheitspädagogin
und betreibt die Begegnungsstätte ABAYOMI.

Unser Aussenbüro Nordsaarland/Rheinland-Pfalz hat folgende Adresse

IVU e.V. - Ehrenamtl. Aussenbüro
Nordsaarland / Rheinland-Pfalz
Hubertusstr. 18
66620 Nonnweiler

Tel.: 06873 - 66 83 20
Fax : 06873 - 66 83 26

E-Mail: abayomi@t-online.de

Wir, der Vorstand und die Mitglieder des IVU e.V. wünschen unserer neuen Büroleiterin
einen guten Start, erfolgreiche Arbeit und heissen Sie natürlich auch an dieser Stelle
herzlich in unserem IVU e.V. willkommen.

Reinhold Wirth
Vorsitzender

23.01.09

Permalink 16:17:25, von rscna.w E-Mail , 1331 Wörter, 16 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Angehörige von Betroffenen

Hurra, wir wachsen weiter......

Dann will ich mich gleich mal vorstellen und ausdrücklich vorab meinen Dank ausdrücken an Reinhold Wirth und sein Team sowie Dr. Binz, Ionescu und Ressler-Antal mit Frau Melchior, die mir sehr mit Rat und Tat zur Seite standen. Ich hoffe, dass die Knappschaft-Bahn-See meinen Aufenthalt in Neukirchen der Kosten wegen zusagt und ich bin voller Hoffnung und freue mich auf diese Chance und ein Kennenlernen von Euch allen persönlich. Mögen viele gute Stunden uns begleiten, aber auch die schweren Stunden uns zusammen schweißen und gemeinsam tragen und schaffen lassen.

Wie alle MCS´ler habe ich auch Konzentrationsschwierigkeiten und oft auch Schwierigkeiten mit den Augen (PC, Licht, Wetter, Temperatur etc.). Aus diesem Grunde schreibe ich meine Beiträge alle schnell und klein hier, man möge mir verzeihen. Gleichwohl bin ich der Deutschen (guten) Sprache mächtig. Ist also keine Ignoranz.

Hier nun meine Vorstellung, die ich auch der Einfachheit halber aus meiner Buchvorstellung nehme, ich denke, die beschreibt mein Selbst am besten, da die Beschreibung von mir von einem lieben Menschen in Worte gefaßt wurde und von mir in Schrift umgesetzt hier und in meinen Büchern nachzulesen ist.

Zur Autorin:

- mehr zu der Autorin und ihren Büchern finden Sie hier: http://claudiaweidt.de.vu
Weitere Bücher sind im Werden!

Zur Autorin und Mutter, zur CFS/MCS/Epilepsie-Patientin und zum Mensch Claudia Weidt-Goldmann (seit 30.05.2008 wieder verheiratet mit ihrem langjährigen Lebensgefährten):

Mutter, Freundin, Autorin, lebt geschieden im Verbund ihrer Patchworkfamilie in der Nähe ihrer Wahlheimat Kassel.

Bezeichnend für ihren Charakter ist die Tatsache, dass sie ihren Exmann und Vater ihrer beiden Kinder als ihren besten Freund bezeichnet.

Geboren wurde sie am 31.03.1964 im nordhessischen Homberg (Efze) als Tochter eines Gärtners und seiner im eigenen Betrieb mitarbeitenden Frau. Ihre Kindheit verbrachte sie zum größten Teil in ihrem liebevollen Elternhaus und mit den Jungs aus ihrer Straße, später folgte ein Krankenhausaufenthalt von 6 Jahren, mit kurzen, zeitlichen Urlaubsunterbrechungen.In dieser Zeit starb ihre liebste Bezugsperson neben ihren Eltern, die Oma väterlicherseits.

Claudia litt akut von 1972 bis 1978 an einer recidivierenden, artrithiden colitis ulcerosa urticam, die ihr noch heute gesundheitliche Einschränkungen gebietet und wahrscheinlich der Anfang ihrer heutigen Krankheit/Behinderung CFS/MCS/Epilepsie war.

Trotzdem schaffte sie den Sprung zum Gymnasium. Es folgte eine Lehre als Zahnarzthelferin und nach Berufsverbot wegen heftigster Hautallergien eine Umschulung bei einer Kreisbehörde als Bürogehilfin.

Sie arbeitete im Schreibbüro, in der Sachbearbeitung, im Vorzimmer verschiedener Behörden, die zum Land und zum Bund gehören und lernte hier mit Freude den Umgang mit Menschen und dem PC, der sich damals anfing durchzusetzen und ihr heute hilfreiche Dienste beim Schreiben erweist.

Claudia Weidt war viermal mit Jungen schwanger, davon wurden aber leider nur zwei geboren.

Sie liebt Menschen und deren Geschichten, für sie ist „Geben seliger denn Nehmen“, sie interessiert sich für alles, was mit der Natur zu tun hat, speziell für Kräuter, Steine, Tiere, Pflanzen und Bäume. Aber auch Politik, Psychologie, Philosophie und Poesie sind ihr Steckenpferd. Andere Länder bereist sie gern, um die Menschen und ihre Kultur kennen zu lernen. Noch aus Kindertagen sind ihr Rituale zu Vollmond und Neumond lieb und teuer. Sie ist süchtig nach Sonne satt, Essen mit Knobi und Rotwein - wobei sie als gute Köchin bekannt ist -. Sie ist eine hoffnungslose Romantikerin, der die Düfte, Farben und Geräusche des sonnigen Südens sehr wichtig sind. Mailfreundschaften begleiten sie aus aller Welt. An ihrem 36. Geburtstag hat sie den ersten Grad in Reiki erworben.

Claudia Weidt möchte noch viel lernen, erleben und mit ihrer Familie und den Hunden glücklich und gesund alt werden. Sie war 1. Vorsitzende des Kasseler SV 1951 e.V. - Fußball -, war ehrenamtlich im ambulanten Hospizdienst tätig und leidet zur Zeit unter der heimtückischen Krankheit CFS/MCS/Epilepsie, die sie extrem einschränkt in ihrem täglichen Leben (durch Umweltgifte entstanden).

Ihre Arbeit in einem Schwerstbehindertenheim kann sie aus gesundheitlichen Gründen zur Zeit nicht ausführen, sie wurde auf Zeit berentet, auch das Schreiben fällt ihr sehr schwer, doch mit Acrylmalerei und Singen ist es eines der wenigen Hobbys, das sie noch ausüben kann.

Als Sozialdemokratin möchte sie die Grundwerte der Partei in die Familie und somit in die Gesellschaft tragen, um sie so in die Welt zu tragen, auch wenn sie nicht immer mit der aktuellen Politik konform geht, möchte sie doch das Rädchen im großen Werk bleiben, ohne das es keinen Anstoß und Weiterkommen gibt.

Sie bezeichnete ihre Nächstenliebe und die daraus resultierenden Liebesdienste an Kranken und Alten, Problembehafteten und Einsamen einmal sehr poetisch, indem sie mir erklärte, dass sie jedes mal, wenn sie sich für jemanden einsetzt das Gefühl hat, dass sie eine Kerze ist, die ihre Flamme in die Dunkelheit leuchten lässt, damit andere sich daran erfreuen und wärmen können und mit ihr gemeinsam versuchen können, ihr eigenes Licht wieder daran entzünden zu können, damit ein großes Feuer der Liebe um sich greifen kann in der Welt.

In der Zeit des Jugoslawienkrieges, ihrem heimlichen Lieblingsland, brachte sie mit dem eigenen Auto dort den Notleidenden Anziehsachen und Schuhe...

Noch heute kümmert sie sich um Menschen, die ihr nahe stehen, indem sie ihnen schreibt, oder sich um sie kümmert, sie so an ihrem Leben teilhaben lässt, denn das ist das Motto, was über ihr unsichtbar geschrieben steht und ihre Aura strahlen lässt:

Eine Welt in Liebe, Frieden und Harmonie im Einklang mit der Natur. So sensibel und feinfühlig, so extrem aber auch energiegeladen und doch so zerbrechlich scheint sie in einer Person zu sein, dass man sich und sie oft fragt, wie man so facettenreich sein kann, ohne den Überblick, den Mut und die Kraft zu verlieren. Doch auch davor hat sie keine Angst, wenn sie mir ironisch und augenzwinkernd darauf antwortet, dass es doch ein großes Geschenk sei, so wirken zu dürfen und sie nichts lieber täte als gerade eben das: Sich zu schenken. Und wenn sie das einmal nicht mehr könne, wolle sie wenigstens gewiss sein, dass dieses von den Menschen, denen sie begegnet ist, weiter getragen würde in ihrem Sinne. Denn eines sei ihr wichtig zu sagen: Sie würde immer in der Hoffnung auf die Liebe in der Ewigkeit leben. Deshalb wünscht sie sich für alle Menschen, dass sie im Sinne der Natur verstehen lernen und liebevoll danach offen und ehrlich handeln, denn:
Falls der nächste Morgen nicht mehr kommen sollte, möchte ich Euch jetzt sagen, dass ich Euch lieb habe, denn wenn ich es Euch nicht sage, könnte es sein, dass ihr nicht wisst, wie groß meine Liebe zu Euch war, denn wie sollte ich es dann noch begreiflich machen… (frei nach dem Lied von Ronan Keating, „if tomorrow never comes…“)

Claudia Weidt ist immer da, wenn man sie braucht, das macht sie aus! So wie sie die Sonne liebt, so warmherzig erscheint mir ihre Gegenwart: Klein, zierlich, oft ausgepowert bis zur Erschöpfung und verletzlich, doch ihr Herz und ihre Seele ist groß!!! Ein Engel, von wunderbaren Mächten erdacht und geborgen.

Ich bin froh, ihr begegnet zu sein und sie lieben zu dürfen. Ich wünsche mir, dass ihr Wort noch viele Menschen berührt, egal in welcher Form und auf welche Art und Weise.

Da Claudia Weidt an CFS/MCS/Epilepsie leidet – Chronisches-Fatigue-Syndrom/Medical-Chemical-Sensitivity– wünsche ich ihr außerdem, dass ihr Werk in viele Hände gerät, damit sie sich weiterhin außer der Liebe zu Süddalmatien, den Steinen und Kräutern, dem Singen, Lesen und ihren Hunden sowie der Zucht ihrer Kanarien und Prachtfinken, wenigstens dieses Hobby erhalten kann.

Rolf Goldmann

Wir wünschen dem IVU.EV allzeit ein gutes Gelingen und sagen ein herzliches Glückauf aus Nordhessen!!!

Claudia Weidt-Goldmann
http://claudiaweidt.de.vu

Permalink 15:20:56, von reinhold1 E-Mail , 150 Wörter, 11 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Angehörige von Betroffenen, Betroffene, IVU Vereinsmitglieder, Vorstand, Ärzte, Experten und Gutachter, Kooperationspartner

Hurra, wir wachsen weiter......

Als Vorsitzender freue ich mich natürlich sehr, wenn unser Verein wächst und gedeiht.

So wie heute z.B.

Nach vielen intensiven Telefon- und Mailkontakten freue ich mich Euch allen unser
neues Mitglied

Claudia Weidt-Goldmann aus Breuna-Wettesingen (Landkreis Kassel, Nordhessen) vorstellen zu können.

Frau Weidt-Goldmann ist an MCS erkrankt, hat wie fast alle anderen, regen Kontakt mit uns
gepflegt und war dann von uns so überzeugt, dass sie eine neue Untergruppe gründete.

Es ist ab sofort möglich, unsere neue Untergruppe für MCS Erkrankte im Grenzbereich Nordhessen und Ostwestfalen, direkt örtlich benannt im Stadt- und Landkreis Kassel (KS), Schwalm-Eder-Kreis (HR), sowie den Kreisen Waldeck-Frankenberg (KB) und Altkreis Warburg (WAR/HX) und näherer Umgebung direkt über Claudia Weidt-Goldmann unter der Mailadresse scna.w@t-online.de zu erreichen.

Ich heisse Frau Weidt-Goldmann also recht herzlich willkommen und freue mich auf eine gute Zeit mir ihr.

Reinhold Wirth

30.01.08

Permalink 16:06:11, von reinhold1 E-Mail , 835 Wörter, 116 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Vorstand

Unsere 2. Vorsitzende stellt sich vor

Hallo,

ich bin Denise Schneider, geboren 1947 im Département Bas-Rhin. Also in eurer Nachbarschaft in Frankreich. Ich selbst spreche gut Deutsch, da wir eine gemeinsame Kultur haben und ich mich aber auch seit meiner Jugend hier sehr wohl fühle.

In 1998 kaufte ich ein Haus in den Ardennen, in dem eine besonders starke Belastung durch Schwermetalle entdeckt wurde.

Den IVU habe ich gefunden, da ich seit dieser Zeit nun ebenfalls durch diese Schwermetalle belastet und erkrankt bin. Ich wohne in direkter Nachbarschaft zu einer Fabrik, in der Altbatterien und Schrott unter Umgehung fast aller relevanten Sicherheitsvorkehrungen verarbeitet werden. Aufgrund meiner eigenen Beobachtungen in den Ardennen habe ich eine extreme Belastung durch mir unerklärliche Umwelterkrankungen nicht nur bei den Tieren, sonderen auch bei den dort wohnenden Menschen entdeckt.

Da ich wollte, dass diese grausame Wahrheit öffentlich gemacht werden soll, wurde ich 1998 die 1. Vorsitzende einer Umweltinitiative. Da ich selbst nicht von dort stammte und somit eigentlich unbekannt war und nicht einheimisch, konnte ich es wagen , gegen diese Umweltverschmutzung anzukämpfen. Es war ein langer Weg über Studieren von Fachliteratur und die Mitarbeit und Hilfe des IVU und Gleichgesinnten, der Veröffentlichung in verschiedenen Medien und Büchern, um diesen Kampf endlich zu einem für die Bevölkerung , und aber auch die Tierwelt, zu einem glücklichen Ende führen zu können. Der Kassationshof (höchstes Gericht für derlei Fragen in Frankreich) hat unseren Beschwerden Recht gegeben und wir hoffen jetzt nur noch auf die Ausfertigung des entspr. Urteils.

Es ist ein Elend, die Menschen – vor allem aber Kinder – zu sehen, die mannigfaltige Erkrankungen haben, welche durch Blei, Cadmium, Arsen usw. hervorgerufen werden. Man sieht todesbleiche Gesichter der Kinder, kleinwüchsige Kinder, gehäuft extrem schlechte Zähne und – auch das soll nicht verschwiegen werden - Erkrankungen durch Crétinismus. (total entstellte Menschen)

Dies und anderes war letztendlich ausschlaggebend dafür, dass ich nicht mehr ruhen wollte , diese Umweltsünden anzuprangern und den Skandal öffentlich zu machen – sehr zum Leidwesen der öffentlichen dortigen Behörden, die dies einfach wissentlich totschwiegen. Ich habe nicht aufgegeben und mich überall sachkundig gemacht – trotz oder vielleicht auch wegen meiner eigenen Umwelterkrankungen, die dort herrührten , und Mensch und Tier krank machten.

Als wir uns genauer umschauten, fanden wir noch viel mehr Orte in unserem Heimatland, in denen es fast die gleichen Umweltbelastungen gab, genau oder ähnlich wie in den Ardennen.

Da ich selbst Betroffene war hatte ich keine Angst und keine Bedenken, diese absichtlichen Lügen und Unwahrheiten anzuprangern und die Lügner zu denunzieren. Ich habe mich und meine Mitmenschen nicht in die so weit verbreitete „Psychose-Ecke“ stellen lassen.

Alleine mit unserer recht kleinen Gruppe haben wir so vieles entdeckt in Frankreich, haben soviel durch Fachinformationen und Hilfe aus dem Ausland (besonders Deutschland) und sehr vieles gelernt über Vergiftungen und Umwelterkrankungen. Das grosse Problem in Frankreich ist dazu auch noch, dass es so gut wie keine Umweltärzte oder Spezialisten gibt , wie z.B. in Deutschland. Unsere Mitstreiter und ich sind unendlich den deutschen Ärzten und Fachleuten dankbar, die uns halfen, den Nachweis zu führen, welcherlei unsere Belastungen sind.

Ich bin aus gesundheitlichen Gründen seit ca. einem Jahr wieder in Belgien wohnhaft, wo ich früher schon einmal wohnte. Vielleicht finden wir von hier aus auch noch den Rest der ganzen traurigen Wahrheit heraus.

Mein Mann selbst ist Belgier und an Parkinson erkrankt .Wo genau seine Erkrankung herrührt ist noch nicht erkennbar, seine Ärzte meinen, dass es vom Magen herrühren könnte, da man extremhohe Mengen an Mangan im Harn fand. Auch hier hoffe ich, Hilfe zu finden.

Als ich per Zufall auf den IVU e.V. aufmerksam wurde, besuchte ich regelmässig dessen Kongresse und fand dort sehr engagierte Mitstreiter und bin nun auch noch zur 2. Vorsitzenden dieses Vereins gewählt worden, was für mich eine sehr grosse Ehre bedeutet.

Ich hoffe und bitte alle darum , nie müde zu werden und mitzuhelfen, dass Umwelterkrankungen namhaft gemacht und angeprangert werden.

Für mich selbst hoffe ich, dass ich auch Gleichgesinnte finden kann, die mir – auch persönlich – durch intensiven Austausch von Fakten , Daten oder aber auch durch Aktenabgleiche helfen könnten. Nur so kann unsere Arbeit erfolgreich werden.

Liebe Mitglieder, ich freue mich sehr, Euch getroffen zu haben. Ich weiß auch dass unsere Leiden manchmal fast nicht mehr ertragbar sind, aber die Hoffnung nie auf auf eine bessereZukunft – vor allem für unsere Kinder , die leider in stetig wachsender Zahl und vor allem immer jünger von Umwelterkrankungen betroffen sind.

Ich hoffe bei Euch weitere Hilfe zu finden, Helfer zu finden und Mitstreiter, damit wir wenigstens unseren Nachkommen helfen können.

In diesem Sinne grüße ich Euch alle
Eure
Denise Schneider

Hier auch noch ein Hinweis an alle französisch sprechenden Interessenten, Sie dürfen gerne unsere Hilfe in Anspruch nehmen. Kontaktieren Sie mich bitte über info@ivuev.de. Der 1. Vorsitzende leitet dann Ihr Anliegen an mich weiter.

Informations ou questions en francais E-Mail s.v.p. à info@ivuev.de merci!

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