18.12.10

Warnung vor LAVA RED

Permalink 11:31:56, Kategorien: NEUSTE WARNUNGEN  

Unsere ehemalige Vorsitzende Gisela Segieth stellte mir den nachfolgenden Artikel zu, den ich gerne auch hier veröffentliche:

Polizei warnt vor gefährlicher Kräutermischung

Wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen 36-Jährigen aus Landau, der in seinem Geschäft lebensgefährliche Kräutermischungen verkauft haben soll.

Die als "Raumduftmischung" oder "Räucherware zum Meditieren" angepriesene Kräuterdroge "Lava Red" kann laut Polizei zu Herzrhythmusstörungen und stark erhöhtem Blutdruck führen. In Landau seien bereits sechs Fälle bekannt, in denen Menschen nach Einnahme der Substanz in ärztliche Behandlung mussten.

Die den getrockneten Pflanzen beigefügten synthetischen Stoffe stehen noch nicht auf der Liste des Betäubungsmittelgesetzes. Sie sind einem Gutachten des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz aber als Arzneimittel zu bewerten und fallen unter das Arzneimittelgesetz.

Bei einer Durchsuchung der Geschäftsräume des 36-Jährigen beschlagnahmten die Ermittler mehrere hundert Packungen der Kräutermischungen.

Bereits Anfang November war am Landauer Hauptbahnhof ein 30-Jähriger zusammengebrochen. Wie sich später herausstellte, hatte er "Lava Red" konsumiert. (red)

Die Rheinpfalz - 17-12-2010

04.11.09

PAK STOFFE - WEICHMACHER

Permalink 17:48:36, Kategorien: NEUSTE WARNUNGEN  

Eintrag löschen
Von: Claudia Weidt-Goldmann geb Lindnau 23.09.09, 14:14 ein auszug aus der umweltrundschau
www.umweltrundschau.de

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 025/2009 des
BfR vom 8. Juni 2009*

Ein Auszug:

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe
(PAK) sind organische Verbindungen, die in
der Umwelt oft in komplexen Gemischen
vorliegen. Sie entstehen bei unvollständigen
Verbrennungsprozessen aus Kohle,
Kraftstoffen, Tabak, aber auch beim Grillen.
Zahlreiche PAK sind zudem natürliche
Bestandteile von Rohöl. Als giftige
Umweltchemikalien sind die Substanzen
allgegenwärtig und werden von Verbrauchern
über die Atemluft und die Nahrung
aufgenommen.

Bereits in den 1980er Jahren hat die
amerikanische Umweltbehörde (EPA) aus den
über hundert Einzelverbindungen 16 Substanzen
in einer Liste der am häu-figsten in
Umweltproben nachgewiesenen PAK
zusammengestellt. Leitsubstanz dieser
Stoff-gruppe ist Benzo[a]pyren (BaP). In
verbrauchernahen Produkten wie Werkzeuggriffe
oder Badesandalen treten diese Substanzen
hauptsächlich durch die Verwendung
PAK-haltiger Weichmacheröle bei der
Herstellung von Gummi und Kunststoffen auf
und können so über die Haut aufgenommen
werden.
Mehr & Quelle: BfR pdf

SCHLANKHEITSMITTEL

Permalink 17:46:21, Kategorien: NEUSTE WARNUNGEN  

Warnung vor illegalem Schlankheitsmittel
„Ultra Effect“

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und
Lebensmittelsicherheit (LGL) warnt vor der
Einnahme des als „natürlich“ deklarierten
Präparats „Ultra Effect“. Untersuchungen des
LGL zeigten, dass das Produkt die beiden
nicht deklarierten Wirkstoffe Sibutramin und
Rimonabant enthält.

Bei dem genannten Präparat handelt es sich
um
Kapseln in einer Schraubflasche mit blauem
Aufdruck. Das Produkt ist als „Ultra Effect“
gekennzeichnet. Als Hersteller ist „Company
Boston Medical Center Inc., 750 Washington
St. Boston, MA 02111” angegeben.

Die Untersuchung des durch Zollbehörden
eingesandten Präparats ergab, dass die
Kapseln die nicht deklarierten Wirkstoffe
Sibutramin und Rimonabant enthalten.

Sibutramin gehört zu den so genannten
Serotonin/Noradrenalin Wiederaufnahmehemmern
und dient der Behandlung der Adipositas
(Fettsucht). Der Wirkstoff ist in
Deutschland
in einem verschreibungspflichtigen
Fertigarzneimittel enthalten, das in zwei
Wirkstärken zu Verfügung steht. Die in den
Schlankheitskapseln gefundene Menge an
Sibutramin ist deutlich höher als die
höchste
in Deutschland zugelassene Tagesdosis.

Foto des Etiketts des illegalen
Schlankheitsmittels Ultra Effect

Abbildung 2: Etikett von "Ultra
Effect"

Rimonabant ist ein Wirkstoff aus der Gruppe
der Cannabinoid-Rezeptor-Antagonisten. Er
ist
in vergleichbarer Konzentration in einem
Fertigarzneimittel enthalten, das ebenfalls
zur Behandlung der Adipositas zugelassen
war,
das jedoch aufgrund der negativen
Nutzen-Risiko-Bewertung bereits 2008 vom
Markt genommen wurde.

Für beide Wirkstoffe sind vielfältige
Anwendungsbeschränkungen und Nebenwirkungen
bekannt.

Häufig führt Sibutramin zu einer
Blutdrucksteigerung und einer Erhöhung der
Herzfrequenz (dosisabhängig), Herzklopfen,
Übelkeit, Kopfschmerzen, Angstgefühlen,
Schwitzen usw.. Bei mehr als zehn Prozent
der
Patienten kommt es unter der Behandlung zu
Mundtrockenheit, Schlaflosigkeit und
Obstipation. Wechselwirkungen mit anderen
Medikamenten können zu starken
Blutdruckerhöhungen und
Herzfrequenzsteigerungen führen. Unter der
Behandlung mit Rimonabant stehen psychische
Störwirkungen wie Angst, Schlaflosigkeit und
Depression bis hin zu erhöhter Suizidneigung
im Vordergrund.

Das genannte Präparat ist in Deutschaland
nicht zugelassen und nicht verkehrsfähig.
Der
Handel mit diesem Präparat ist strafbar. Die
Einnahme des Präparates ist mit hohem
gesundheitlichem Risiko verbunden. Das LGL
rät von der Einnahme dringen ab. Die für die
Arzneimittelüberwachung zuständigen Behörden
wurden über das Schnellwarnsystem für
Arzneimittel informiert.

link DUFTSTOFF

Permalink 17:43:49, Kategorien: NEUSTE WARNUNGEN  

Unbedingt sehenswert:

http://www.youtube.com/watch?v=Le17nZ_TGdk

http://www.youtube.com/watch?v=SVtmkBTnS-8&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=MNtXSUl9zoI

http://www.youtube.com/watch?v=xb0Srm3u3HE

liebe umarmung, c. (allein der erste link
haut mich um).

es geht um DUFTSTOFFE, das ist fakt und
sollte uns alle zum denken und handeln
anregen!!!

BLEI

Permalink 17:41:28, Kategorien: NEUSTE WARNUNGEN  

dieses wichtige statement fand ich in der
umweltrundschau: www.umweltrundschau.de

hier ein auszug:

Blei schadet Kindern auch in geringen Mengen
- Hyperaktivität und Lernschwierigkeiten
steigen mit Bleibelastung
Blei schadet Kindern auch in geringen Mengen
- Hyperaktivität und Lernschwierigkeiten
steigen mit Bleibelastung
Montag, den 21. September 2009 um 00:00 Uhr
Redaktion
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Das Umweltgift Blei kommt vor allem aus dem
Wasserhahn

Die heutige Bleibelastung der Umwelt dürfte
für Kinder noch immer gefährlich sein,
obwohl
es in der Vergangenheit schon viele
Maßnahmen
ihrer Reduzierung gab. Zu diesem Schluss
kommen Experten am Centre for Child and
Adolescent Health der Universität von
Bristol
.

Sie konnten zeigen, dass Störungen der
intellektuellen und emotionalen Entwicklung
oft mit erhöhten Blei im Blut einhergehen.
Veröffentlicht wurde die Studie in der
Fachzeitschrift Archives of Diseases in
Childhood.

Die Forscher nahmen Blutproben von knapp 600
zweieinhalbjährigen Kindern. Bei 27 Prozent
fanden sie mehr als fünf Mikrogramm Blei pro
Deziliter Blut.
Mehr dazu: Pressetext ^

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