10.02.10

Neuer gefährlicher Abfall - Quecksilber aus Enegiesparlampen...

Permalink 12:18:34, Kategorien: NEUSTE WARNUNGEN  

Ein interessanter Bericht, den ich im Europa-Ticker gefunden habe und den ich hier gerne einstelle, da er immens wichtig ist.

Ein neuer gefährlicher Abfall: Sechs von zehn Energiesparlampen landen im Hausmüll
Quecksilber aus Ernergiesparlampen gelangt per Müllverbrennung in die Luft

Die traditionelle Glühbirne hat ausgedient. Energiesparlampen sind inzwischen die gängigsten Leuchtmittel. Nur wenige wissen, dass diese Leuchtmittel aufgrund des enthaltenen Quecksilbers zur Kategorie der gefährlichen Abfälle zu zählen sind. Wie Bülent Gülcehre, Sachbearbeiter vom Dezernat für Kommunale Abfallwirtschaft beim Regierungspräsidium (RP) Gießen mitteilt, werden derzeit nur zu circa 40 Prozent der Energiesparlampen recycelt, der Rest landet einfach im Hausmüll. Dadurch kann Quecksilber über die Deponie in Boden und Grundwasser oder per Müllverbrennung in die Luft gelangen.

Die Abfallexperten beim RP appellieren daher dringend an alle Bürgerinnen und Bürger, sowohl Energiesparlampen als auch andere quecksilberhaltige Gegenstände wie zum Beispiel Thermo-, Baro- oder Manometer sowie kleine Elektrogeräte, die evtl. Knopfzellen enthalten können, vom übrigen Abfall zu trennen und sie bei den örtlichen Wertstoffhöfen zur umweltschonenden Entsorgung abzugeben.

Quecksilber sei eines der für Menschen und Tiere giftigsten Schwermetalle und rufe bei übermäßiger Aufnahme durch den Körper ernste Gesundheitsschäden hervor. Darüber hinaus sei es stark wassergefährdend. Das Schwermetall aus den Abgasen einer Abfallverbrennungs-anlange zu entfernen, sei mit einem hohen technischen und finanziellen Aufwand verbunden. Abfälle mit Quecksilbergehalt könnten zu Überschreitungen der zulässigen Grenzwerte sowie zu einer Kontamination von Rauchgasreinigungsrückständen führen, die dann mit hohen Kosten als Sonderabfall entsorgt werden müssten, fasst der Experte abschließend zusammen.

erschienen am: 2010-02-11 im europaticker

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03.12.09

Neue Grippe - WARNUNG -

Permalink 14:07:04, Kategorien: NEUSTE WARNUNGEN  

Hier eine wichtige Mitteilung, die uns von unserem Mitglied und ehem. vorsitzenden Gisela Segieth erreichte. Ich möchte diese Warnung als WICHTIG einstufen und gebe sie daher hier bekannt.

Aber ich habe auch noch was - als Warnung - für unsere Internetseite:

Vor genau 2 Wochen schrieb ich noch in der NRhZ:

Ob die „Neue Grippe“ dieses Jahr wirklich die gefährlichste Krankheit für den Menschen wird, bleibt abzuwarten. Man sollte aber über der ganzen Diskussion um die „Schweinegrippe“ nicht vergessen, dass es noch andere Krankheiten gibt, die den Menschen in dieser kalten Zeit noch heftiger zusetzen könnten. Deshalb werden wir in den nächsten Ausgaben über einige saisonale Krankheiten wie Influenza, Norovirus und die Herbst-Winter-Depression berichten...

Geahnt hab ich es nicht, aber es bestätigt sich dennoch, der 1. ernst zu nehmende Virus wurde bereits übersehen, deshalb gibt es jetzt schon sehr viele Erkrankte, und zwar am hoch ansteckenden KCE (Adenovirus)!!!

KCE - Achtung Ansteckungsgefahr

Quelle: http://www.sr-online.de/sr1/1645/ - 2.12.2009

Geschwollene Augen, plötzliche Lichtempfindlichkeit und verschlechterte Sehkraft: Das sind die Symptome einer Augenkrankheit, die zurzeit auch im Saarland heftig grassiert. Der Name: KCE. Dabei handelt es sich um eine Bindehautentzündung, die nicht durch Bakterien, sondern Viren ausgelöst wird.

In einigen Betrieben im Saarland und auch in Kindergärten hat sich das Virus in letzter Zeit rasend ausgebreitet, denn KCE ist hoch ansteckend. Es verbreitet sich durch die Tröpfchen-Infektion. Monate lang bleiben diese KCE-Viren gefährlich, wenn sie an der Türklinke, am Waschbecken oder auf Tisch gelandet sind. Deswegen gilt: Wenn man die Krankheit hat - unbedingt auf die Hygiene achten und am besten zu Hause bleiben.

Denn auf die leichte Schulter sollte man die Krankheit nicht nehmen: Die Entzündung kann durchaus zu Folgeschäden führen. Behandeln kann man KCE übrigens nicht - nur auskurieren, wie eine Grippe. Allerdings gibt es auch eine gute Nachricht: Wenn man sich ein Mal mit KCE angesteckt hat, ist man anschließend resistent gegen die Viren.

Und es wird nicht die letzte Gefahr für diesen Winter bleiben, also schön aufpassen und bleibt alle gesund!!!

Ganz lieb grüßt
Gisela

04.11.09

PAK STOFFE - WEICHMACHER

Permalink 17:48:36, Kategorien: NEUSTE WARNUNGEN  

Eintrag löschen
Von: Claudia Weidt-Goldmann geb Lindnau 23.09.09, 14:14 ein auszug aus der umweltrundschau
www.umweltrundschau.de

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 025/2009 des
BfR vom 8. Juni 2009*

Ein Auszug:

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe
(PAK) sind organische Verbindungen, die in
der Umwelt oft in komplexen Gemischen
vorliegen. Sie entstehen bei unvollständigen
Verbrennungsprozessen aus Kohle,
Kraftstoffen, Tabak, aber auch beim Grillen.
Zahlreiche PAK sind zudem natürliche
Bestandteile von Rohöl. Als giftige
Umweltchemikalien sind die Substanzen
allgegenwärtig und werden von Verbrauchern
über die Atemluft und die Nahrung
aufgenommen.

Bereits in den 1980er Jahren hat die
amerikanische Umweltbehörde (EPA) aus den
über hundert Einzelverbindungen 16 Substanzen
in einer Liste der am häu-figsten in
Umweltproben nachgewiesenen PAK
zusammengestellt. Leitsubstanz dieser
Stoff-gruppe ist Benzo[a]pyren (BaP). In
verbrauchernahen Produkten wie Werkzeuggriffe
oder Badesandalen treten diese Substanzen
hauptsächlich durch die Verwendung
PAK-haltiger Weichmacheröle bei der
Herstellung von Gummi und Kunststoffen auf
und können so über die Haut aufgenommen
werden.
Mehr & Quelle: BfR pdf

SCHLANKHEITSMITTEL

Permalink 17:46:21, Kategorien: NEUSTE WARNUNGEN  

Warnung vor illegalem Schlankheitsmittel
„Ultra Effect“

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und
Lebensmittelsicherheit (LGL) warnt vor der
Einnahme des als „natürlich“ deklarierten
Präparats „Ultra Effect“. Untersuchungen des
LGL zeigten, dass das Produkt die beiden
nicht deklarierten Wirkstoffe Sibutramin und
Rimonabant enthält.

Bei dem genannten Präparat handelt es sich
um
Kapseln in einer Schraubflasche mit blauem
Aufdruck. Das Produkt ist als „Ultra Effect“
gekennzeichnet. Als Hersteller ist „Company
Boston Medical Center Inc., 750 Washington
St. Boston, MA 02111” angegeben.

Die Untersuchung des durch Zollbehörden
eingesandten Präparats ergab, dass die
Kapseln die nicht deklarierten Wirkstoffe
Sibutramin und Rimonabant enthalten.

Sibutramin gehört zu den so genannten
Serotonin/Noradrenalin Wiederaufnahmehemmern
und dient der Behandlung der Adipositas
(Fettsucht). Der Wirkstoff ist in
Deutschland
in einem verschreibungspflichtigen
Fertigarzneimittel enthalten, das in zwei
Wirkstärken zu Verfügung steht. Die in den
Schlankheitskapseln gefundene Menge an
Sibutramin ist deutlich höher als die
höchste
in Deutschland zugelassene Tagesdosis.

Foto des Etiketts des illegalen
Schlankheitsmittels Ultra Effect

Abbildung 2: Etikett von "Ultra
Effect"

Rimonabant ist ein Wirkstoff aus der Gruppe
der Cannabinoid-Rezeptor-Antagonisten. Er
ist
in vergleichbarer Konzentration in einem
Fertigarzneimittel enthalten, das ebenfalls
zur Behandlung der Adipositas zugelassen
war,
das jedoch aufgrund der negativen
Nutzen-Risiko-Bewertung bereits 2008 vom
Markt genommen wurde.

Für beide Wirkstoffe sind vielfältige
Anwendungsbeschränkungen und Nebenwirkungen
bekannt.

Häufig führt Sibutramin zu einer
Blutdrucksteigerung und einer Erhöhung der
Herzfrequenz (dosisabhängig), Herzklopfen,
Übelkeit, Kopfschmerzen, Angstgefühlen,
Schwitzen usw.. Bei mehr als zehn Prozent
der
Patienten kommt es unter der Behandlung zu
Mundtrockenheit, Schlaflosigkeit und
Obstipation. Wechselwirkungen mit anderen
Medikamenten können zu starken
Blutdruckerhöhungen und
Herzfrequenzsteigerungen führen. Unter der
Behandlung mit Rimonabant stehen psychische
Störwirkungen wie Angst, Schlaflosigkeit und
Depression bis hin zu erhöhter Suizidneigung
im Vordergrund.

Das genannte Präparat ist in Deutschaland
nicht zugelassen und nicht verkehrsfähig.
Der
Handel mit diesem Präparat ist strafbar. Die
Einnahme des Präparates ist mit hohem
gesundheitlichem Risiko verbunden. Das LGL
rät von der Einnahme dringen ab. Die für die
Arzneimittelüberwachung zuständigen Behörden
wurden über das Schnellwarnsystem für
Arzneimittel informiert.

link DUFTSTOFF

Permalink 17:43:49, Kategorien: NEUSTE WARNUNGEN  

Unbedingt sehenswert:

http://www.youtube.com/watch?v=Le17nZ_TGdk

http://www.youtube.com/watch?v=SVtmkBTnS-8&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=MNtXSUl9zoI

http://www.youtube.com/watch?v=xb0Srm3u3HE

liebe umarmung, c. (allein der erste link
haut mich um).

es geht um DUFTSTOFFE, das ist fakt und
sollte uns alle zum denken und handeln
anregen!!!

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