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		<title>Berichte und Pressemeldungen</title>
						<link>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=2</link>
				<description>Erfahrungen mit Umweltgift, Wohngift und L&#228;rm etc.</description>
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					<title>Genuss, Gastfreundschaft und bayerische Lebenskultur</title>
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					<pubDate>Tue, 04 May 2010 15:47:05 +0000</pubDate>
					<dc:creator>reinhold1</dc:creator>
					<category domain="main">Allergien</category>					<guid isPermaLink="false">647@http://ivuev.de/blogs/</guid>
					<description>Genuss, Gastfreundschaft und bayerische Lebenskultur

wo: nat&#252;rlich im " Hotel und Gasthof zur Linde"
bei Familie Pongratz am Marktplatz 9
in 93453 Neukirchen b. Hl. Blut

Fam. Pongratz bietet seit neuestem 3 Natur-Art-Zimmer an, die im Haupthaus neu renoviert wurden. Dort erwarten Sie Zimmer mit Fichtenvollholzm&#246;bel, Eichenholzb&#246;den, Balkon, Telefon und K&#252;hlschrank. Auch Internetzugang kann zur Verf&#252;gung gestellt werden. Bei der Einrichtung konnte eine unserer ehrenamtlichen B&#252;roleiterinnen Familie Pongratz mit Rat und Tat unterst&#252;tzen. Hier k&#246;nnen nunmehr
auch Allergiker und MCS-ler die Gastlichkeit des Hauses geniessen.

Der Gasthof ist ein traditioneller Gasthof mit gem&#252;tlichem Biergarten und liegt im herzen von neuklirchen und verw&#246;hnt Sie bei gepflegtem Ambiente mit echt byerischen Spezialit&#228;ten.

Drei verschiedene Gastr&#228;ume und d'Hofwirtschaft stehen f&#252;r Feierlichkeiten und Anl&#228;sse jeglicher Art zur Verf&#252;gung.

Das G&#228;stehaus steht im gro&#223;z&#252;gigen Obstgarten in ruhiger S&#252;dhanglange mit wunderbarem Panoramablick auf die umliegende Bergwelt. Geniessen Sie die sch&#246;nsten Tage im jahr in famili&#228;rer und herzlicher Atmosph&#228;re. Ihre individuelle und pers&#246;nliche Betreuung liegt uns besonders am Herzen.

Viel Platz finden Sie an unserem beheizten Pool, wo Sie uneingeschr&#228;nkt relaxen, die Sonne und das wunderbare Panorama geniessen k&#246;nnen

Einige Daten hierzu:
-grosse Liegewiese
-beheizter Pool 10 x 4 mtr.
-Freiluftschachspiel
-Tischtennis
-Fitnessraum
-Wellness und Kosmetik

Die Zimmer und Appartements, mit Balkon oder Terrasse, sind gem&#252;tlich und komfortabel eingerichtet - so richtig zum Wohlf&#252;hlen.

Und nach erlebnisreichen Stunden in der Natur k&#246;nnen Sie in der Trockensauna, Dampfsauna, Infrarotkabine, Solarium oder im Fitnessraum wieder neue Energie tanken.

Bei wohltuenden Massagen oder bei einem entspannenden Wohlf&#252;hlbad und pflegenden Beauty-Anwendungen befreien Sie Ihren K&#246;rper vom Alltagsstress und erfahren ein neues Lebensgef&#252;hl.

Wenn wir jetzt Sie neugierig machen konnten, w&#252;rden wir uns auf Ihre Anfrage freuen.

Sie erreichen uns im Internet unter www.gasthof-linde-neukirchen.de
per Mail unter : info@gasthof-linde-neukirchen.de

per Tel.: 09947 - 902485
per Fax : 09947 - 902486

Wir stehen gerne f&#252;r alle Fragen gerne zur Verf&#252;gung. Fordern Sie einfach unseren Hausprospekt und auch unsere Angebote f&#252;r 2010 an. Sie werden nicht entt&#228;uscht sein.

Nebenbei bemerkt: Man findet die Spezialklinik Neukirchen fussl&#228;ufig eben mal gerade um die Ecke herum.

-------------------
Tipp des IVU e.V.

Einige unserer Mitglieder konnten schon die Gastlichkeit in Zimmern im Haupthaus und im G&#228;stehaus
zur vollsten Zufriedenheit nutzen. Fam. Pongratz ist eine sehr aufmerksame Gastgeberfamilie, was wir hier an dieser Stelle einmal dankend erw&#228;hnen m&#246;chten. Erst recht die K&#252;che bietet vielerlei k&#246;stliche &#220;berraschungen . Wir haben aufgrund dieser Empfehlungen am WE 30.4. bis einschl. 2.5. dieses Haus ebenfalls aufgesucht und k&#246;nnen ein uneingeschr&#228;nktes Lob unserer Gastfamilie aussprechen. Auch der Koch Markus sollte hier einmal erw&#228;hnt werden, der in sehr freundlicher Art und Weise uns seine Kochkunst n&#228;herbrachte und auch oder vor allem die Vorz&#252;ge der Vollwertkochkunst erl&#228;utern und zeigen konnte. Was uns besonders beeindruckte war die herrliche Ruhe in allen Zimmern - So muss Urlaub einfach sein!

Die Mitglieder und der Vorstand des IVU e.V. danken hier der Familie Pongratz f&#252;r die Spitzenbetreuung in "Der Linde". Wir werden uns dort garantiert wiedersehen!

R. Wirth, Vorsitzender des IVU e.V.

P.S. Das auch in den anderen Gasth&#246;fen oder Hotels die typische Gastlichkeit vorhanden ist, wollen wir nicht unerw&#228;hnt lassen, wir kennen diese H&#228;user leider noch nicht und k&#246;nnen daher leider keine Wertung zu diesen hier abgeben.
</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Genuss, Gastfreundschaft und bayerische Lebenskultur</p>

<p>wo: nat&#252;rlich im " Hotel und Gasthof zur Linde"<br />
bei Familie Pongratz am Marktplatz 9<br />
in 93453 Neukirchen b. Hl. Blut</p>

<p>Fam. Pongratz bietet seit neuestem 3 Natur-Art-Zimmer an, die im Haupthaus neu renoviert wurden. Dort erwarten Sie Zimmer mit Fichtenvollholzm&#246;bel, Eichenholzb&#246;den, Balkon, Telefon und K&#252;hlschrank. Auch Internetzugang kann zur Verf&#252;gung gestellt werden. Bei der Einrichtung konnte eine unserer ehrenamtlichen B&#252;roleiterinnen Familie Pongratz mit Rat und Tat unterst&#252;tzen. Hier k&#246;nnen nunmehr<br />
auch Allergiker und MCS-ler die Gastlichkeit des Hauses geniessen.</p>

<p>Der Gasthof ist ein traditioneller Gasthof mit gem&#252;tlichem Biergarten und liegt im herzen von neuklirchen und verw&#246;hnt Sie bei gepflegtem Ambiente mit echt byerischen Spezialit&#228;ten.</p>

<p>Drei verschiedene Gastr&#228;ume und d'Hofwirtschaft stehen f&#252;r Feierlichkeiten und Anl&#228;sse jeglicher Art zur Verf&#252;gung.</p>

<p>Das G&#228;stehaus steht im gro&#223;z&#252;gigen Obstgarten in ruhiger S&#252;dhanglange mit wunderbarem Panoramablick auf die umliegende Bergwelt. Geniessen Sie die sch&#246;nsten Tage im jahr in famili&#228;rer und herzlicher Atmosph&#228;re. Ihre individuelle und pers&#246;nliche Betreuung liegt uns besonders am Herzen.</p>

<p>Viel Platz finden Sie an unserem beheizten Pool, wo Sie uneingeschr&#228;nkt relaxen, die Sonne und das wunderbare Panorama geniessen k&#246;nnen</p>

<p>Einige Daten hierzu:<br />
-grosse Liegewiese<br />
-beheizter Pool 10 x 4 mtr.<br />
-Freiluftschachspiel<br />
-Tischtennis<br />
-Fitnessraum<br />
-Wellness und Kosmetik</p>

<p>Die Zimmer und Appartements, mit Balkon oder Terrasse, sind gem&#252;tlich und komfortabel eingerichtet - so richtig zum Wohlf&#252;hlen.</p>

<p>Und nach erlebnisreichen Stunden in der Natur k&#246;nnen Sie in der Trockensauna, Dampfsauna, Infrarotkabine, Solarium oder im Fitnessraum wieder neue Energie tanken.</p>

<p>Bei wohltuenden Massagen oder bei einem entspannenden Wohlf&#252;hlbad und pflegenden Beauty-Anwendungen befreien Sie Ihren K&#246;rper vom Alltagsstress und erfahren ein neues Lebensgef&#252;hl.</p>

<p>Wenn wir jetzt Sie neugierig machen konnten, w&#252;rden wir uns auf Ihre Anfrage freuen.</p>

<p>Sie erreichen uns im Internet unter <a href="http://www.gasthof-linde-neukirchen.de">www.gasthof-linde-neukirchen.de</a><br />
per Mail unter : <a href="http://ivuev.demailto:info@gasthof-linde-neukirchen.de">info@gasthof-linde-neukirchen.de</a></p>

<p>per Tel.: 09947 - 902485<br />
per Fax : 09947 - 902486</p>

<p>Wir stehen gerne f&#252;r alle Fragen gerne zur Verf&#252;gung. Fordern Sie einfach unseren Hausprospekt und auch unsere Angebote f&#252;r 2010 an. Sie werden nicht entt&#228;uscht sein.</p>

<p>Nebenbei bemerkt: Man findet die Spezialklinik Neukirchen fussl&#228;ufig eben mal gerade um die Ecke herum.</p>

<p>-------------------<br />
Tipp des IVU e.V.</p>

<p>Einige unserer Mitglieder konnten schon die Gastlichkeit in Zimmern im Haupthaus und im G&#228;stehaus<br />
zur vollsten Zufriedenheit nutzen. Fam. Pongratz ist eine sehr aufmerksame Gastgeberfamilie, was wir hier an dieser Stelle einmal dankend erw&#228;hnen m&#246;chten. Erst recht die K&#252;che bietet vielerlei k&#246;stliche &#220;berraschungen . Wir haben aufgrund dieser Empfehlungen am WE 30.4. bis einschl. 2.5. dieses Haus ebenfalls aufgesucht und k&#246;nnen ein uneingeschr&#228;nktes Lob unserer Gastfamilie aussprechen. Auch der Koch Markus sollte hier einmal erw&#228;hnt werden, der in sehr freundlicher Art und Weise uns seine Kochkunst n&#228;herbrachte und auch oder vor allem die Vorz&#252;ge der Vollwertkochkunst erl&#228;utern und zeigen konnte. Was uns besonders beeindruckte war die herrliche Ruhe in allen Zimmern - So muss Urlaub einfach sein!</p>

<p>Die Mitglieder und der Vorstand des IVU e.V. danken hier der Familie Pongratz f&#252;r die Spitzenbetreuung in "Der Linde". Wir werden uns dort garantiert wiedersehen!</p>

<p>R. Wirth, Vorsitzender des IVU e.V.</p>

<p>P.S. Das auch in den anderen Gasth&#246;fen oder Hotels die typische Gastlichkeit vorhanden ist, wollen wir nicht unerw&#228;hnt lassen, wir kennen diese H&#228;user leider noch nicht und k&#246;nnen daher leider keine Wertung zu diesen hier abgeben.</p>
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				</item>
								<item>
					<title>WENN KUNST KRANK MACHT !!! Neu von Moon McNeill</title>
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					<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 18:28:50 +0000</pubDate>
					<dc:creator>reinhold1</dc:creator>
					<category domain="main">Allergien</category>
<category domain="alt">CFS - Chronisches M&#252;digkeitssyndrom</category>
<category domain="alt">Elektrosmog</category>
<category domain="alt">Fibromyalgie</category>
<category domain="alt">Gesundheitstipps</category>
<category domain="alt">Hautkrankheiten</category>
<category domain="alt">Neurodermitis</category>
<category domain="alt">Innenraumschadstoffe</category>
<category domain="alt">multiple Chemikaliensensibilit&#228;t</category>
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<category domain="alt">Schmerzen</category>
<category domain="alt">R&#252;ckenschmerzen</category>
<category domain="alt">Umwelterkrankungen</category>
<category domain="alt">Unvertr&#228;glichkeiten</category>
<category domain="alt">Amalgam</category>
<category domain="alt">Presseberichte usw.</category>
<category domain="alt">Pressemeldungen</category>					<guid isPermaLink="false">635@http://ivuev.de/blogs/</guid>
					<description> Wenn Kunst krank macht !!!!



Internationale Unterst&#252;tzung konnte die Kieler Farbfeld-Malerin Moon McNeill (54) f&#252;r ihr aktuelles Buchprojekt &#8222;Wenn Kunst krank macht. Vom allzu sorglosen Umgang mit K&#252;nstlermaterialien&#8220; gewinnen. Die amerikanische Pionierin der Safe Art, Monona Rossol, las das Buch nicht nur: sie schrieb auch das Vorwort!

Was die Autorin in ihrem Ende M&#228;rz erscheinenden Buch zusammengetragen hat, wird spannend und informativ pr&#228;sentiert. Selbst umweltkrank und Gr&#252;nderin eines Netzwerks umweltkranker K&#252;nstler (www.creativecanaries.org), vermittelt Moon McNeill fachkundig und anschaulich die Inhalte der amerikanischen Safe Art.

McNeill beschreibt, auf welchem Weg Toxine aus K&#252;nstlermaterialien in den K&#246;rper gelangen k&#246;nnen, welchen Schaden sie dort langfristig verursachen k&#246;nnen, welche Arten toxischer Stoffe am Bedenklichsten sind und was K&#252;nstler tun k&#246;nnen, um ihre Gesundheit besser zu sch&#252;tzen. Die Autorin skizziert in ihrem lesenswerten Buch auch Krankengeschichten ber&#252;hmter K&#252;nstler und macht deutlich: die (&#220;ber-)Dosis macht das Gift! Dabei spielt es keine Rolle, ob diese durch eine gro&#223;e Einzeldosis oder viele kleine Dosen Toxine erreicht wird. In Interviews oder kurzen Fallbeschreibungen kommen umweltkranke K&#252;nstler zu Wort und berichten, wie sie krank wurden. Am Ende ist klar: wenn der unsachgem&#228;&#223;e Umgang mit K&#252;nstlermaterialien krank gemacht hat, hat man ein Problem! Chemikalienbedingte Erkrankungen samt ihrer Folgeerscheinungen werden n&#228;mlich oft nicht als solche erkannt!

Moon McNeill&#8217;s Buch richtet sich an Hobbyk&#252;nstler, Studierende und Lehrende aller Kunstarten &#8211; egal, ob gesund oder krank. Es macht deutlich: erst ein ausreichendes Problembewusstsein macht Pr&#228;vention m&#246;glich. Im Anhang des Buches, findet sich ein Kapitel f&#252;r umweltkranke K&#252;nstler und eines &#252;ber die Herausforderung, mit Kindern sicher Kunst zu machen. Au&#223;erdem lernt man, Begriffe auf Labels kritischer zu hinterfragen und erh&#228;lt zahlreiche Praxistipps. Cartoons der umweltkranken US-K&#252;nstlerin Treesha de France illustrieren das Buch. Zum Buch wird es eine Yahoogruppe geben, die man unter de.groups.yahoo.com/group/Wenn-kunst-krank-macht/ ^ finden kann.

Quelle: mooncneill / www.moonmcneill.de ^


Ich danke den Redakteuren der Umweltrundschau f&#252;r diesen Hinweis, den ich auch gerne hier ungek&#252;rzt einstelle. Ich denke, alle Malbegeisterten von uns sollten sich dieses Buch nach Erscheinen zulegen, denn damit unterst&#252;tzen wir auch unsere Moon McNeill

R. Wirth, 1. Vorsitzender</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p> Wenn Kunst krank macht !!!!</p>



<p>Internationale Unterst&#252;tzung konnte die Kieler Farbfeld-Malerin Moon McNeill (54) f&#252;r ihr aktuelles Buchprojekt &#8222;Wenn Kunst krank macht. Vom allzu sorglosen Umgang mit K&#252;nstlermaterialien&#8220; gewinnen. Die amerikanische Pionierin der Safe Art, Monona Rossol, las das Buch nicht nur: sie schrieb auch das Vorwort!</p>

<p>Was die Autorin in ihrem Ende M&#228;rz erscheinenden Buch zusammengetragen hat, wird spannend und informativ pr&#228;sentiert. Selbst umweltkrank und Gr&#252;nderin eines Netzwerks umweltkranker K&#252;nstler (www.creativecanaries.org), vermittelt Moon McNeill fachkundig und anschaulich die Inhalte der amerikanischen Safe Art.</p>

<p>McNeill beschreibt, auf welchem Weg Toxine aus K&#252;nstlermaterialien in den K&#246;rper gelangen k&#246;nnen, welchen Schaden sie dort langfristig verursachen k&#246;nnen, welche Arten toxischer Stoffe am Bedenklichsten sind und was K&#252;nstler tun k&#246;nnen, um ihre Gesundheit besser zu sch&#252;tzen. Die Autorin skizziert in ihrem lesenswerten Buch auch Krankengeschichten ber&#252;hmter K&#252;nstler und macht deutlich: die (&#220;ber-)Dosis macht das Gift! Dabei spielt es keine Rolle, ob diese durch eine gro&#223;e Einzeldosis oder viele kleine Dosen Toxine erreicht wird. In Interviews oder kurzen Fallbeschreibungen kommen umweltkranke K&#252;nstler zu Wort und berichten, wie sie krank wurden. Am Ende ist klar: wenn der unsachgem&#228;&#223;e Umgang mit K&#252;nstlermaterialien krank gemacht hat, hat man ein Problem! Chemikalienbedingte Erkrankungen samt ihrer Folgeerscheinungen werden n&#228;mlich oft nicht als solche erkannt!</p>

<p>Moon McNeill&#8217;s Buch richtet sich an Hobbyk&#252;nstler, Studierende und Lehrende aller Kunstarten &#8211; egal, ob gesund oder krank. Es macht deutlich: erst ein ausreichendes Problembewusstsein macht Pr&#228;vention m&#246;glich. Im Anhang des Buches, findet sich ein Kapitel f&#252;r umweltkranke K&#252;nstler und eines &#252;ber die Herausforderung, mit Kindern sicher Kunst zu machen. Au&#223;erdem lernt man, Begriffe auf Labels kritischer zu hinterfragen und erh&#228;lt zahlreiche Praxistipps. Cartoons der umweltkranken US-K&#252;nstlerin Treesha de France illustrieren das Buch. Zum Buch wird es eine Yahoogruppe geben, die man unter de.groups.yahoo.com/group/Wenn-kunst-krank-macht/ ^ finden kann.</p>

<p>Quelle: mooncneill / <a href="http://www.moonmcneill.de">www.moonmcneill.de</a> ^</p>


<p>Ich danke den Redakteuren der Umweltrundschau f&#252;r diesen Hinweis, den ich auch gerne hier ungek&#252;rzt einstelle. Ich denke, alle Malbegeisterten von uns sollten sich dieses Buch nach Erscheinen zulegen, denn damit unterst&#252;tzen wir auch unsere Moon McNeill</p>

<p>R. Wirth, 1. Vorsitzender</p>]]></content:encoded>
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				</item>
								<item>
					<title>Neues aus der Spezialklinik Neukirchen</title>
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					<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:49:37 +0000</pubDate>
					<dc:creator>reinhold1</dc:creator>
					<category domain="main">Allergien</category>
<category domain="alt">Borreliose</category>
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<category domain="alt">Amalgam</category>					<guid isPermaLink="false">604@http://ivuev.de/blogs/</guid>
					<description>Liebe Mitglieder und Betroffene,

nach einem Gespr&#228;ch mit der Klinikleitung der SKN (Spezialklinik Neukirchen) kann ich mit Freude folgende Information an Euch alle weitergeben.

Es gibt eine zweite Umweltstation in der SKN. Sie befindet sich im Haus R&#246;tz der SKN. Diese Station ist m&#246;glichst betroffenengerecht umgestaltet und erneuert worden und bereits belegbar. D.h. die SKN hat jetzt doppelte Aufnahmekapazit&#228;t. Fazit nur noch kurze Wartezeiten bis zu einem m&#246;glichen Aufnahmetermin

Freie Pl&#228;tze gibt es auch in der speziellen Hautabteilung, sodass auch alle Hauterkrankten dort
ziemlich schnell einen freien Behandlungsplatz finden.

Bitte beachten: Rufen Sie vor einer m&#246;glichen Einweisung nach Neukirchen bitte vorher folgende Tel.-Nr. an: 0049-9947-280 (Ausland) bzw. 09947-280 (BRD). Alle wichtigen Informationen und Patientenfrageb&#246;gen werden ihnen danach speziell zusammengestellt zur Verf&#252;gung gestellt. Es erleichtert Ihnen und der Klinik die Aufnahmeprozedur und vor allem die Verfahrensweise zur Kosten&#252;bernahme durch die Krankenkassen.

Auch hier die Mailadresse der Spezialklinik Neukirchen: info@spezialklinik-neukirchen.de
und die Webseite nat&#252;rlich auch: www.spezialklinik-neukirchen.de

Auch wir vom IVU e.V. helfen gerne weiter, falls es noch Fragen zu diesem Komplex geben sollte.
unsere Erreichbarkeiten Dienstag und Donnerstag 10-12 Uhr unter info@ivuev.de oder Tel.:06831-701207 zu den &#252;bl. B&#252;rozeiten.

Auch noch ein Hinweis zur Kinderstation in der SKN: &#220;ber den Jahreswechsel 2009/2010 konnte diese Station grundlegend &#252;berarbeitet werden, um dort eine verbesserte Schadstoffminderung zu erreichen. Dank vieler Helfer und Zuarbeiter konnte diese Station auch kindgerecht malerisch gestaltet werden. Alle dort verwendeten Materialien und Farben sind nach neuesten Erkenntnissen
schadstoffreduziert, bzw. kpl. schadstofffrei, sodass eine deutliche Verbesserung erreicht werden konnte.

Auch die Speises&#228;le werden nach dieser Methode bearbeitet, sodass auch dort eine deutliche Verbesserung eintreten wird. 

eingestellt: 13.1.2010
Reinhold Wirth
1. Vorsitzernder des IVU e.V.

</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder und Betroffene,</p>

<p>nach einem Gespr&#228;ch mit der Klinikleitung der SKN (Spezialklinik Neukirchen) kann ich mit Freude folgende Information an Euch alle weitergeben.</p>

<p>Es gibt eine zweite Umweltstation in der SKN. Sie befindet sich im Haus R&#246;tz der SKN. Diese Station ist m&#246;glichst betroffenengerecht umgestaltet und erneuert worden und bereits belegbar. D.h. die SKN hat jetzt doppelte Aufnahmekapazit&#228;t. Fazit nur noch kurze Wartezeiten bis zu einem m&#246;glichen Aufnahmetermin</p>

<p>Freie Pl&#228;tze gibt es auch in der speziellen Hautabteilung, sodass auch alle Hauterkrankten dort<br />
ziemlich schnell einen freien Behandlungsplatz finden.</p>

<p>Bitte beachten: Rufen Sie vor einer m&#246;glichen Einweisung nach Neukirchen bitte vorher folgende Tel.-Nr. an: 0049-9947-280 (Ausland) bzw. 09947-280 (BRD). Alle wichtigen Informationen und Patientenfrageb&#246;gen werden ihnen danach speziell zusammengestellt zur Verf&#252;gung gestellt. Es erleichtert Ihnen und der Klinik die Aufnahmeprozedur und vor allem die Verfahrensweise zur Kosten&#252;bernahme durch die Krankenkassen.</p>

<p>Auch hier die Mailadresse der Spezialklinik Neukirchen: <a href="http://ivuev.demailto:info@spezialklinik-neukirchen.de">info@spezialklinik-neukirchen.de</a><br />
und die Webseite nat&#252;rlich auch: <a href="http://www.spezialklinik-neukirchen.de">www.spezialklinik-neukirchen.de</a></p>

<p>Auch wir vom IVU e.V. helfen gerne weiter, falls es noch Fragen zu diesem Komplex geben sollte.<br />
unsere Erreichbarkeiten Dienstag und Donnerstag 10-12 Uhr unter <a href="http://ivuev.demailto:info@ivuev.de">info@ivuev.de</a> oder Tel.:06831-701207 zu den &#252;bl. B&#252;rozeiten.</p>

<p>Auch noch ein Hinweis zur Kinderstation in der SKN: &#220;ber den Jahreswechsel 2009/2010 konnte diese Station grundlegend &#252;berarbeitet werden, um dort eine verbesserte Schadstoffminderung zu erreichen. Dank vieler Helfer und Zuarbeiter konnte diese Station auch kindgerecht malerisch gestaltet werden. Alle dort verwendeten Materialien und Farben sind nach neuesten Erkenntnissen<br />
schadstoffreduziert, bzw. kpl. schadstofffrei, sodass eine deutliche Verbesserung erreicht werden konnte.</p>

<p>Auch die Speises&#228;le werden nach dieser Methode bearbeitet, sodass auch dort eine deutliche Verbesserung eintreten wird. </p>

<p>eingestellt: 13.1.2010<br />
Reinhold Wirth<br />
1. Vorsitzernder des IVU e.V.</p>

]]></content:encoded>
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				</item>
								<item>
					<title>ADENOVIRUS UND KCE</title>
					<link>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=2&amp;title=adenovirus_und_kce&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
					<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 11:32:17 +0000</pubDate>
					<dc:creator>reinhold1</dc:creator>
					<category domain="main">Allergien</category>
<category domain="alt">Borreliose</category>
<category domain="alt">CFS - Chronisches M&#252;digkeitssyndrom</category>
<category domain="alt">Gesundheitstipps</category>
<category domain="alt">Glask&#246;rpertr&#252;bung</category>
<category domain="alt">Hautkrankheiten</category>
<category domain="alt">Innenraumschadstoffe</category>
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<category domain="alt">Schmerzen</category>
<category domain="alt">R&#252;ckenschmerzen</category>
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<category domain="alt">Unvertr&#228;glichkeiten</category>
<category domain="alt">Thema Schweinegrippe</category>
<category domain="alt">Presseberichte usw.</category>
<category domain="alt">Pressemeldungen</category>					<guid isPermaLink="false">596@http://ivuev.de/blogs/</guid>
					<description>Unser Mitglied und ehem. Vorsitzende Gisela Segieth &#252;ber mittelte mir folgenden Bericht den ich unge&#228;ndert hier f&#252;r Euch einstelle. Danke an Gisela.

R. Wirth,Vorsitzender IVU e.V:



KCE an der Saar

Das ging ins Auge!
Von Gisela Segieth

W&#228;hrend die ganze Welt noch mit dem &#8220;Schweinevirus&#8220; besch&#228;ftigt ist, an dem die Pharmakonzerne m&#228;chtig verdienen, hat sich l&#228;ngst ein anderer Virus im Saarland ausgebreitet. Der Adenovirus, der die gef&#252;rchtete KCE (Keratoconjunctivitis epidemica) verursacht, treibt hier sein Unwesen. Zun&#228;chst wurde er &#252;bersehen, da man wohl zu sehr auf die versprochene Pandemie durch die &#8220;Wutzefregg&#8220; wartete, die sich allerdings nirgendwo in Deutschland einstellte. Dabei kann man ihn gar nicht &#252;bersehen, denn er betrifft eins der wichtigsten Organe, die der Mensch hat &#8211; die Augen.

Reichlich sp&#228;t meldete denn auch der SR - erstmals am 30.11. und dann wieder am 2.12.: &#8222;In einigen Betrieben im Saarland und auch in Kinderg&#228;rten hat sich das Virus in letzter Zeit rasend ausgebreitet, denn KCE ist hoch ansteckend.&#8220;(1) Und weil die KCE hoch ansteckend ist, geh&#246;rt sie auch zu den meldepflichtigen Krankheiten! Doch meistens wird die KCE nicht rechtzeitig erkannt, so dass die Viren im Labortest nicht mehr nachgewiesen werden k&#246;nnen. Deshalb ist die Dunkelziffer der Zahl der Infizierten relativ hoch. Trotzdem h&#228;tte dieser Virus eigentlich nicht &#252;bersehen werden k&#246;nnen. Doch was steckt eigentlich hinter den drei Buchstaben KCE?
 
Was verbirgt sich hinter der KCE?

Hinter dieser Erkrankung steckt eine infekti&#246;se Bindehaut- und Hornhautentz&#252;ndung des Auges, die durch Adenoviren verursacht wird. Doch sie betreffen l&#228;ngst nicht nur die Augen, denn es gibt zahlreiche Typen dieses Virus. Allein f&#252;r die KCE sind drei davon verantwortlich. Andere wiederum k&#246;nnen die Atemwege und/oder den Magen-Darm-Trakt sch&#228;digen. Und sogar Entz&#252;ndungen des Gehirns (Meningoenzephalitiden), Leberentz&#252;ndungen und Harnwegsinfektionen k&#246;nnen durch Adenoviren entstehen.

Adenovirsus-Infektionen kommen weltweit beim Menschen vor, dennoch wird mangels erforderlicher Laboruntersuchungen eine H&#228;ufung der Zahl der Erkrankten seltener festgestellt. Denn in der Regel sichert der Arzt zwar den Befund am Patienten, veranlasst jedoch keine Laborkontrollen. Dabei ist der Adenovirus hoch ansteckend. Und die Viren sind sehr resistent, so dass sie bei Zimmertemperatur &#252;ber Wochen f&#252;r eine Ansteckung sorgen k&#246;nnen.
 
Wie kommt es zur Infektion?

Die &#220;bertragung des Virus erfolgt als Schmier- oder Tr&#246;pfcheninfektion des Augensekrets, zum einen direkt von Mensch zu Mensch, genauso aber auch durch die gemeinsame Benutzung von Gebrauchsgegenst&#228;nden. Dabei reicht es aus, wenn sich der Virus auf einer T&#252;rklinke, an einem Wasserhahn, auf Gemeinschaftshandt&#252;chern, an einer Einstiegshilfe bei &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln, auf Kaleidoskopen oder &#228;hnlichen Spielzeugen etc. befindet, um eine Ansteckung zu verursachen. Manche Adenovirenarten werden sogar durch verunreinigtes Schwimmbadwasser &#252;bertragen.
 
Auch bei einer Untersuchung beim Augenarzt oder Optiker kann man sich mit dem Adenovirus infizieren. Das geschah vor vielen Jahren auch bei der AG der Dillinger H&#252;ttenwerke, bei der sich an einem einzigen Tag 70 Arbeitnehmer mit dem Adenovirus infizierten, weil sie die &#8220;Woche der Gesundheit&#8220; ihres Arbeitgebers besuchten. Denn jeder Arbeitnehmer, der damals seine Sehkraft messen lie&#223;, kehrte mit dem Adenovirus nach Hause zur&#252;ck und infizierte meist die ganze Familie damit. Die Folge war ein massenhafter Anstieg der Krankenscheine in dieser Zeit.

In der Regel betr&#228;gt die Zeit zwischen Ansteckung und Erkrankung (Inkubationszeit) 5 bis 12 Tage, doch dies ist nur ein Richtwert. Denn die Inkubationszeit kann auch wesentlich l&#228;nger sein. Ansteckend ist die KCE vom Beginn der Ansteckung bis der Augenarzt keinen Virus mehr im Auge findet, in der Regel zwei Wochen. Doch das bedeutet nicht, dass man nicht viel l&#228;nger &#220;bertr&#228;ger des Virus sein kann. Denn infiziert sich eine ganze Familie, so geschieht das in der Regel nicht zum gleichen Zeitpunkt sondern einer nach dem anderen. Und damit kann der Virus so lange &#252;bertragen werden, bis beim letzten Familienmitglied kein Virus mehr festgestellt werden kann!
 
Anzeichen f&#252;r eine Infektion mit dem Adenovirus
 
Bemerkt man ein Kribbeln oder Brennen der Augen, &#228;hnlich als h&#228;tte man einen Fremdk&#246;rper darin, und r&#246;ten sich die Augen, dann sollte der Augenarzt aufgesucht werden. Denn in diesem Fall liegt der Verdacht nahe, dass man sich mit dem Adenovirus infiziert hat. Auch eine ringf&#246;rmige Bindehautschwellung oder die Schwellung der Lymphknoten vor den Ohren lassen auf KCE schlie&#223;en. Lichtscheue, ein immenser Juckreiz und Tr&#228;nenfluss sind typisch f&#252;r diese Virusinfektion. Da die Augenlider bei dieser Erkrankung anschwellen, h&#228;ngen sie meist auch herunter, was als Ptosis bezeichnet wird.
 
In ca. 20 bis 90 Prozent aller Infektionen der Augen kann es zu einer Beteiligung der Hornhaut und einer oberfl&#228;chlichen Entz&#252;ndung der Bindehaut (Konjunktivitis) kommen. Diese Entz&#252;ndung klingt in der Regel in der zweiten bis vierten Woche ab, doch eventuelle Hornhauttr&#252;bungen k&#246;nnen noch wesentlich l&#228;nger nachweisbar bleiben. Und wenngleich auch bei den meisten Menschen die KCE wieder v&#246;llig ausheilt, gibt es doch auch F&#228;lle in denen sich durch diese Virusinfektion eine dauerhafte Verschlechterung des Sehverm&#246;gens einstellen kann.
 
Der einzige Vorteil einer Infektion ist die Tatsache, dass man im Anschluss daran gegen den Virus, an dem man erkrankte, immun ist. Doch auch dieser scheinbare Vorteil ist nur minimal, denn es gibt zahlreiche Arten von Adenoviren, so dass man jederzeit an einer weiteren Adenovirenart erkranken kann.
 
Weitere Infektionsformen
 
Eine weitere Infektionsform ist das so genannte Pharyngokonjunktivalfieber, das vor allem bei Kindergarten- und Schulkindern auftritt, und an dem selten Erwachsene erkranken. Hierbei kommt es zu einer Entz&#252;ndung des Rachens und der Nasenschleimhaut, einer Schwellung der Halslymphknoten sowie zu Fieber und ebenfalls einer Augenentz&#252;ndung. Allerdings verl&#228;uft die Augenentz&#252;ndung in diesem Fall in der Regel milder als bei der KCE. In schweren F&#228;llen kann sie aber auch zu einer Lungenentz&#252;ndung (Pneumonie) f&#252;hren!

Doch auch zu einer so genannten follikul&#228;ren Konjunktivitis kann es durch eine Infektion mit dem Adenovirus kommen. Sie tritt in der Regel bei Kindern und jungen Erwachsenen auf und hat meist einen relativ milden Verlauf. Auch bei ihr kann es zu einer Bindehautentz&#252;ndung der Augen kommen, in Verbindung mit einer Schwellung der Lymphknoten vor den Ohren. Allerdings kann diese Erkrankung bei Kleinkindern und Kindern einen relativ schweren Verlauf nehmen.
 
Wer ist besonders gef&#228;hrdet?
 
Besonders gef&#228;hrdet durch den Adenovirus sind kleine Kinder und Menschen, deren Immunsystem nicht in Ordnung ist. Denn auch bei der Gabe immunsuppressiver Medikamente k&#246;nnen Adenovirus-Infektionen erneut aufflammen. Das sind Medikamente, welche die Funktionen des Immunsystems vermindern. Eine immunsuppressive Therapie wird beispielsweise nach einer Organtransplantation angewendet. Ebenso werden diese Medikamente angewendet bei chronisch entz&#252;ndlichen Autoimmunkrankheiten wie Rheuma oder Erkrankungen, deren Ursache eine Fehlfunktion des Immunsystems ist. Auch bei der Therapie von nicht autoimmunen Entz&#252;ndungsreaktionen, etwa schwerem allergischem Asthma, kommen diese Medikamente zum Einsatz. Deshalb sollten diese Menschen besondere Vorsicht walten lassen, wenn sie wissen, dass der Adenovirus unterwegs ist. Denn gerade bei diesen Menschen kann es, wenn auch selten, zu lebensbedrohlichen, verstreuten Infektionen mit Beteiligung mehrerer Organe kommen!
 
Wie wird die Infektion festgestellt?
 
Festgestellt wird eine Infektion mit Adenoviren nur durch eine &#228;rztliche Untersuchung. Dabei wird ein Abstrich von der Bindehaut vorgenommen, die nach verschiedenen Verfahren erfolgen kann. Dabei ist der Nukleins&#228;ure-Nachweis mit Feststellung des Entz&#252;ndungsmarkers PCR das Mittel der Wahl. Allerdings k&#246;nnen auch ein Antigen-Nachweis sowie die Virusisolierung in Zellkultur vorgenommen werden, wobei eine Virusisolierung sehr zeitaufw&#228;ndig ist und von daher eher vernachl&#228;ssigt wird. Wichtig aber ist, dass beim Abstrich ein gewisser Druck ausge&#252;bt werden muss, da nur beim Vorliegen einer ausreichenden Anzahl von Bindehautzellen ein sicherer Befund erhoben werden kann. Dass diese Untersuchung manchmal als unangenehm empfunden wird ist klar, doch in diesem Fall nicht vermeidbar.
 
Da bislang keine spezifische Therapie gegen Adenoviren besteht, k&#246;nnen lediglich die Symptome der Krankheit behandelt werden. Auch einen Impfstoff gegen diesen Virus gibt es nicht, so dass auf eine intensive Hygiene geachtet werden sollte. Denn einen anderen Schutz gibt es nicht.
 
Sinnvolle Ma&#223;nahmen
 
Wenn Sie also das Gef&#252;hl haben, an einer Bindehautentz&#252;ndung erkrankt zu sein, dann geh&#246;ren Sie umgehend zum Augenarzt, um die Ursache abkl&#228;ren zu lassen! Und best&#228;tigt dieser eine Infektion mit dem Adenovirus, dann achten Sie bitte darauf, dass m&#246;glichst kein anderer in Ihrem Umfeld mit den gleichen Gegenst&#228;nden in Ber&#252;hrung kommt wie Sie. Teilen Sie sich mit niemandem Handt&#252;cher oder Hyieneartikel.
 
Lassen Sie Ihre Handt&#252;cher auch nicht mit denen anderer Menschen in Ber&#252;hrung kommen. Denn das allein kann schon ausreichen, um einen anderen zu infizieren. Dar&#252;ber hinaus m&#252;ssen Handt&#252;cher etc. auch bei mindestens 60&#176;C gewaschen werden, da sonst der Virus weiterlebt. Benutzen Sie keine Stofftaschent&#252;cher und werfen Sie Papiertaschent&#252;cher nicht einfach in den M&#252;ll, sondern sichern Sie sie in verschlossenen Beh&#228;ltnissen zur Entsorgung, um den Virus nicht weiter zu verteilen. Ganz gleich was Sie auch benutzen, teilen Sie es nicht mit anderen Menschen. Denn die Ansteckungsgefahr ist ganz immens!

Desinfizieren Sie alles sorgsam, was Sie ber&#252;hrt haben. Ber&#252;hren Sie nach M&#246;glichkeit auch nicht Ihre Augengegend und waschen Sie nach jeder Ber&#252;hrung Ihrer Augen die H&#228;nde mit Wasser und Seife, um jede m&#246;gliche &#220;bertragung der Viren zu vermeiden. Benutzen Sie auch keine Gegenst&#228;nde von Menschen die infiziert sein k&#246;nnten, sonst stecken Sie sich vermutlich an. Verzichten Sie, wenn Sie erkrankt sind, auf Gemeinschaftseinrichtungen wie Sauna oder Schwimmbad.
 
Fazit: Haben Sie den Verdacht, sich mit dem Adenovirus infiziert zu haben, dann rufen Sie bitte ihren behandelnden Arzt an, bevor Sie ihn aufsuchen, damit man Sie von anderen Menschen isoliert behandeln kann. Sch&#252;tzen Sie soweit wie m&#246;glich Ihre Kontaktpersonen, zu Hause wie auch au&#223;er Haus. Und sollten Sie jetzt noch Unsicherheiten haben, dann fragen Sie bitte Ihren Arzt, Apotheker oder Ihr Gesundheitsamt! (PK)
 
(1) http://www.sr-online.de/sr1/1645/
 
Weiterf&#252;hrende Informationen:
http://wapedia.mobi/de/Humane_Adenoviren
http://www.medizin.de/ratgeber/themen-a-z/k/keratokonjunktivitis-epidemica.html
http://www.landkreis-leer.de/media/custom/58_1142_1.PDF?1149242443

Online-Flyer Nr. 227  vom 09.12.2009

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14563</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Mitglied und ehem. Vorsitzende Gisela Segieth &#252;ber mittelte mir folgenden Bericht den ich unge&#228;ndert hier f&#252;r Euch einstelle. Danke an Gisela.</p>

<p>R. Wirth,Vorsitzender IVU e.V:</p>



<p>KCE an der Saar</p>

<p>Das ging ins Auge!<br />
Von Gisela Segieth</p>

<p>W&#228;hrend die ganze Welt noch mit dem &#8220;Schweinevirus&#8220; besch&#228;ftigt ist, an dem die Pharmakonzerne m&#228;chtig verdienen, hat sich l&#228;ngst ein anderer Virus im Saarland ausgebreitet. Der Adenovirus, der die gef&#252;rchtete KCE (Keratoconjunctivitis epidemica) verursacht, treibt hier sein Unwesen. Zun&#228;chst wurde er &#252;bersehen, da man wohl zu sehr auf die versprochene Pandemie durch die &#8220;Wutzefregg&#8220; wartete, die sich allerdings nirgendwo in Deutschland einstellte. Dabei kann man ihn gar nicht &#252;bersehen, denn er betrifft eins der wichtigsten Organe, die der Mensch hat &#8211; die Augen.</p>

<p>Reichlich sp&#228;t meldete denn auch der SR - erstmals am 30.11. und dann wieder am 2.12.: &#8222;In einigen Betrieben im Saarland und auch in Kinderg&#228;rten hat sich das Virus in letzter Zeit rasend ausgebreitet, denn KCE ist hoch ansteckend.&#8220;(1) Und weil die KCE hoch ansteckend ist, geh&#246;rt sie auch zu den meldepflichtigen Krankheiten! Doch meistens wird die KCE nicht rechtzeitig erkannt, so dass die Viren im Labortest nicht mehr nachgewiesen werden k&#246;nnen. Deshalb ist die Dunkelziffer der Zahl der Infizierten relativ hoch. Trotzdem h&#228;tte dieser Virus eigentlich nicht &#252;bersehen werden k&#246;nnen. Doch was steckt eigentlich hinter den drei Buchstaben KCE?<br />
 <br />
Was verbirgt sich hinter der KCE?</p>

<p>Hinter dieser Erkrankung steckt eine infekti&#246;se Bindehaut- und Hornhautentz&#252;ndung des Auges, die durch Adenoviren verursacht wird. Doch sie betreffen l&#228;ngst nicht nur die Augen, denn es gibt zahlreiche Typen dieses Virus. Allein f&#252;r die KCE sind drei davon verantwortlich. Andere wiederum k&#246;nnen die Atemwege und/oder den Magen-Darm-Trakt sch&#228;digen. Und sogar Entz&#252;ndungen des Gehirns (Meningoenzephalitiden), Leberentz&#252;ndungen und Harnwegsinfektionen k&#246;nnen durch Adenoviren entstehen.</p>

<p>Adenovirsus-Infektionen kommen weltweit beim Menschen vor, dennoch wird mangels erforderlicher Laboruntersuchungen eine H&#228;ufung der Zahl der Erkrankten seltener festgestellt. Denn in der Regel sichert der Arzt zwar den Befund am Patienten, veranlasst jedoch keine Laborkontrollen. Dabei ist der Adenovirus hoch ansteckend. Und die Viren sind sehr resistent, so dass sie bei Zimmertemperatur &#252;ber Wochen f&#252;r eine Ansteckung sorgen k&#246;nnen.<br />
 <br />
Wie kommt es zur Infektion?</p>

<p>Die &#220;bertragung des Virus erfolgt als Schmier- oder Tr&#246;pfcheninfektion des Augensekrets, zum einen direkt von Mensch zu Mensch, genauso aber auch durch die gemeinsame Benutzung von Gebrauchsgegenst&#228;nden. Dabei reicht es aus, wenn sich der Virus auf einer T&#252;rklinke, an einem Wasserhahn, auf Gemeinschaftshandt&#252;chern, an einer Einstiegshilfe bei &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln, auf Kaleidoskopen oder &#228;hnlichen Spielzeugen etc. befindet, um eine Ansteckung zu verursachen. Manche Adenovirenarten werden sogar durch verunreinigtes Schwimmbadwasser &#252;bertragen.<br />
 <br />
Auch bei einer Untersuchung beim Augenarzt oder Optiker kann man sich mit dem Adenovirus infizieren. Das geschah vor vielen Jahren auch bei der AG der Dillinger H&#252;ttenwerke, bei der sich an einem einzigen Tag 70 Arbeitnehmer mit dem Adenovirus infizierten, weil sie die &#8220;Woche der Gesundheit&#8220; ihres Arbeitgebers besuchten. Denn jeder Arbeitnehmer, der damals seine Sehkraft messen lie&#223;, kehrte mit dem Adenovirus nach Hause zur&#252;ck und infizierte meist die ganze Familie damit. Die Folge war ein massenhafter Anstieg der Krankenscheine in dieser Zeit.</p>

<p>In der Regel betr&#228;gt die Zeit zwischen Ansteckung und Erkrankung (Inkubationszeit) 5 bis 12 Tage, doch dies ist nur ein Richtwert. Denn die Inkubationszeit kann auch wesentlich l&#228;nger sein. Ansteckend ist die KCE vom Beginn der Ansteckung bis der Augenarzt keinen Virus mehr im Auge findet, in der Regel zwei Wochen. Doch das bedeutet nicht, dass man nicht viel l&#228;nger &#220;bertr&#228;ger des Virus sein kann. Denn infiziert sich eine ganze Familie, so geschieht das in der Regel nicht zum gleichen Zeitpunkt sondern einer nach dem anderen. Und damit kann der Virus so lange &#252;bertragen werden, bis beim letzten Familienmitglied kein Virus mehr festgestellt werden kann!<br />
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Anzeichen f&#252;r eine Infektion mit dem Adenovirus<br />
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Bemerkt man ein Kribbeln oder Brennen der Augen, &#228;hnlich als h&#228;tte man einen Fremdk&#246;rper darin, und r&#246;ten sich die Augen, dann sollte der Augenarzt aufgesucht werden. Denn in diesem Fall liegt der Verdacht nahe, dass man sich mit dem Adenovirus infiziert hat. Auch eine ringf&#246;rmige Bindehautschwellung oder die Schwellung der Lymphknoten vor den Ohren lassen auf KCE schlie&#223;en. Lichtscheue, ein immenser Juckreiz und Tr&#228;nenfluss sind typisch f&#252;r diese Virusinfektion. Da die Augenlider bei dieser Erkrankung anschwellen, h&#228;ngen sie meist auch herunter, was als Ptosis bezeichnet wird.<br />
 <br />
In ca. 20 bis 90 Prozent aller Infektionen der Augen kann es zu einer Beteiligung der Hornhaut und einer oberfl&#228;chlichen Entz&#252;ndung der Bindehaut (Konjunktivitis) kommen. Diese Entz&#252;ndung klingt in der Regel in der zweiten bis vierten Woche ab, doch eventuelle Hornhauttr&#252;bungen k&#246;nnen noch wesentlich l&#228;nger nachweisbar bleiben. Und wenngleich auch bei den meisten Menschen die KCE wieder v&#246;llig ausheilt, gibt es doch auch F&#228;lle in denen sich durch diese Virusinfektion eine dauerhafte Verschlechterung des Sehverm&#246;gens einstellen kann.<br />
 <br />
Der einzige Vorteil einer Infektion ist die Tatsache, dass man im Anschluss daran gegen den Virus, an dem man erkrankte, immun ist. Doch auch dieser scheinbare Vorteil ist nur minimal, denn es gibt zahlreiche Arten von Adenoviren, so dass man jederzeit an einer weiteren Adenovirenart erkranken kann.<br />
 <br />
Weitere Infektionsformen<br />
 <br />
Eine weitere Infektionsform ist das so genannte Pharyngokonjunktivalfieber, das vor allem bei Kindergarten- und Schulkindern auftritt, und an dem selten Erwachsene erkranken. Hierbei kommt es zu einer Entz&#252;ndung des Rachens und der Nasenschleimhaut, einer Schwellung der Halslymphknoten sowie zu Fieber und ebenfalls einer Augenentz&#252;ndung. Allerdings verl&#228;uft die Augenentz&#252;ndung in diesem Fall in der Regel milder als bei der KCE. In schweren F&#228;llen kann sie aber auch zu einer Lungenentz&#252;ndung (Pneumonie) f&#252;hren!</p>

<p>Doch auch zu einer so genannten follikul&#228;ren Konjunktivitis kann es durch eine Infektion mit dem Adenovirus kommen. Sie tritt in der Regel bei Kindern und jungen Erwachsenen auf und hat meist einen relativ milden Verlauf. Auch bei ihr kann es zu einer Bindehautentz&#252;ndung der Augen kommen, in Verbindung mit einer Schwellung der Lymphknoten vor den Ohren. Allerdings kann diese Erkrankung bei Kleinkindern und Kindern einen relativ schweren Verlauf nehmen.<br />
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Wer ist besonders gef&#228;hrdet?<br />
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Besonders gef&#228;hrdet durch den Adenovirus sind kleine Kinder und Menschen, deren Immunsystem nicht in Ordnung ist. Denn auch bei der Gabe immunsuppressiver Medikamente k&#246;nnen Adenovirus-Infektionen erneut aufflammen. Das sind Medikamente, welche die Funktionen des Immunsystems vermindern. Eine immunsuppressive Therapie wird beispielsweise nach einer Organtransplantation angewendet. Ebenso werden diese Medikamente angewendet bei chronisch entz&#252;ndlichen Autoimmunkrankheiten wie Rheuma oder Erkrankungen, deren Ursache eine Fehlfunktion des Immunsystems ist. Auch bei der Therapie von nicht autoimmunen Entz&#252;ndungsreaktionen, etwa schwerem allergischem Asthma, kommen diese Medikamente zum Einsatz. Deshalb sollten diese Menschen besondere Vorsicht walten lassen, wenn sie wissen, dass der Adenovirus unterwegs ist. Denn gerade bei diesen Menschen kann es, wenn auch selten, zu lebensbedrohlichen, verstreuten Infektionen mit Beteiligung mehrerer Organe kommen!<br />
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Wie wird die Infektion festgestellt?<br />
 <br />
Festgestellt wird eine Infektion mit Adenoviren nur durch eine &#228;rztliche Untersuchung. Dabei wird ein Abstrich von der Bindehaut vorgenommen, die nach verschiedenen Verfahren erfolgen kann. Dabei ist der Nukleins&#228;ure-Nachweis mit Feststellung des Entz&#252;ndungsmarkers PCR das Mittel der Wahl. Allerdings k&#246;nnen auch ein Antigen-Nachweis sowie die Virusisolierung in Zellkultur vorgenommen werden, wobei eine Virusisolierung sehr zeitaufw&#228;ndig ist und von daher eher vernachl&#228;ssigt wird. Wichtig aber ist, dass beim Abstrich ein gewisser Druck ausge&#252;bt werden muss, da nur beim Vorliegen einer ausreichenden Anzahl von Bindehautzellen ein sicherer Befund erhoben werden kann. Dass diese Untersuchung manchmal als unangenehm empfunden wird ist klar, doch in diesem Fall nicht vermeidbar.<br />
 <br />
Da bislang keine spezifische Therapie gegen Adenoviren besteht, k&#246;nnen lediglich die Symptome der Krankheit behandelt werden. Auch einen Impfstoff gegen diesen Virus gibt es nicht, so dass auf eine intensive Hygiene geachtet werden sollte. Denn einen anderen Schutz gibt es nicht.<br />
 <br />
Sinnvolle Ma&#223;nahmen<br />
 <br />
Wenn Sie also das Gef&#252;hl haben, an einer Bindehautentz&#252;ndung erkrankt zu sein, dann geh&#246;ren Sie umgehend zum Augenarzt, um die Ursache abkl&#228;ren zu lassen! Und best&#228;tigt dieser eine Infektion mit dem Adenovirus, dann achten Sie bitte darauf, dass m&#246;glichst kein anderer in Ihrem Umfeld mit den gleichen Gegenst&#228;nden in Ber&#252;hrung kommt wie Sie. Teilen Sie sich mit niemandem Handt&#252;cher oder Hyieneartikel.<br />
 <br />
Lassen Sie Ihre Handt&#252;cher auch nicht mit denen anderer Menschen in Ber&#252;hrung kommen. Denn das allein kann schon ausreichen, um einen anderen zu infizieren. Dar&#252;ber hinaus m&#252;ssen Handt&#252;cher etc. auch bei mindestens 60&#176;C gewaschen werden, da sonst der Virus weiterlebt. Benutzen Sie keine Stofftaschent&#252;cher und werfen Sie Papiertaschent&#252;cher nicht einfach in den M&#252;ll, sondern sichern Sie sie in verschlossenen Beh&#228;ltnissen zur Entsorgung, um den Virus nicht weiter zu verteilen. Ganz gleich was Sie auch benutzen, teilen Sie es nicht mit anderen Menschen. Denn die Ansteckungsgefahr ist ganz immens!</p>

<p>Desinfizieren Sie alles sorgsam, was Sie ber&#252;hrt haben. Ber&#252;hren Sie nach M&#246;glichkeit auch nicht Ihre Augengegend und waschen Sie nach jeder Ber&#252;hrung Ihrer Augen die H&#228;nde mit Wasser und Seife, um jede m&#246;gliche &#220;bertragung der Viren zu vermeiden. Benutzen Sie auch keine Gegenst&#228;nde von Menschen die infiziert sein k&#246;nnten, sonst stecken Sie sich vermutlich an. Verzichten Sie, wenn Sie erkrankt sind, auf Gemeinschaftseinrichtungen wie Sauna oder Schwimmbad.<br />
 <br />
Fazit: Haben Sie den Verdacht, sich mit dem Adenovirus infiziert zu haben, dann rufen Sie bitte ihren behandelnden Arzt an, bevor Sie ihn aufsuchen, damit man Sie von anderen Menschen isoliert behandeln kann. Sch&#252;tzen Sie soweit wie m&#246;glich Ihre Kontaktpersonen, zu Hause wie auch au&#223;er Haus. Und sollten Sie jetzt noch Unsicherheiten haben, dann fragen Sie bitte Ihren Arzt, Apotheker oder Ihr Gesundheitsamt! (PK)<br />
 <br />
(1) <a href="http://www.sr-online.de/sr1/1645/">http://www.sr-online.de/sr1/1645/</a><br />
 <br />
Weiterf&#252;hrende Informationen:<br />
<a href="http://wapedia.mobi/de/Humane_Adenoviren">http://wapedia.mobi/de/Humane_Adenoviren</a><br />
<a href="http://www.medizin.de/ratgeber/themen-a-z/k/keratokonjunktivitis-epidemica.html">http://www.medizin.de/ratgeber/themen-a-z/k/keratokonjunktivitis-epidemica.html</a><br />
<a href="http://www.landkreis-leer.de/media/custom/58_1142_1.PDF?1149242443">http://www.landkreis-leer.de/media/custom/58_1142_1.PDF?1149242443</a></p>

<p>Online-Flyer Nr. 227  vom 09.12.2009</p>

<p><a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14563">http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14563</a></p>]]></content:encoded>
					<comments>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=2&amp;p=596&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#comments</comments>
				</item>
								<item>
					<title>Bericht der NRhZ zum Thema Schweinegrippe</title>
					<link>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=2&amp;title=bericht_der_nrhz_zum_thema_schweinegripp&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
					<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:29:22 +0000</pubDate>
					<dc:creator>reinhold1</dc:creator>
					<category domain="main">Allergien</category>
<category domain="alt">Borreliose</category>
<category domain="alt">CFS - Chronisches M&#252;digkeitssyndrom</category>
<category domain="alt">Fibromyalgie</category>
<category domain="alt">Gesundheitstipps</category>
<category domain="alt">Hautkrankheiten</category>
<category domain="alt">Neurodermitis</category>
<category domain="alt">multiple Chemikaliensensibilit&#228;t</category>
<category domain="alt">Rechtliches!</category>
<category domain="alt">Schmerzen</category>
<category domain="alt">Umwelterkrankungen</category>
<category domain="alt">Unvertr&#228;glichkeiten</category>
<category domain="alt">Thema Schweinegrippe</category>
<category domain="alt">Presseberichte usw.</category>					<guid isPermaLink="false">581@http://ivuev.de/blogs/</guid>
					<description>Von unserem Mitglied Gisela Segieth erhielt ich den nachfolgenden Bericht aus der Neuen Rheinischen Zeitung (NRhZ) zugemailt, den ich unkommentiert hier einstelle.

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14492

Medien
"Wer hat noch nicht, wer will noch mal"
Schweinegrippe mit G&#252;nther Jauch
Von Gisela Segieth

In K&#246;ln, da sind die Jecken los! Ob es daran gelegen hat, dass G&#252;nther Jauch am 11.11. w&#228;hrend der Sendung SternTV die Zuschauer im RTL-Studio in K&#246;ln-H&#252;rth dazu einlud, sich vor Ort gegen die &#8222;Wutzefregg&#8220; impfen zu lassen, wie wir im Saarland die &#8222;Schweinegrippe&#8220; nennen? Oder war er etwa schon bei der morgendlichen Rathausst&#252;rmung dabei? Wie auch immer - Jauchs Beitrag zur &#8222;Schweinegrippe&#8220; gestaltete sich frei nach dem Motto: "Wer hat noch nicht, wer will noch mal&#8220;.
Bild:
Cartoon: Kostas Koufogiorgos
 
Dabei w&#228;re es h&#246;chste Zeit gewesen, objektive Fakten zum Pro und Contra der Impfung gegen die &#8222;Neue Influenza&#8220; zu erfahren. Doch ebenso herzlich, wie im Karneval in K&#246;ln Kamellen verteilt werden, hat er p&#252;nktlich zum Karnevals-Auftakt seinen Zuschauern vor Ort die Impfung gegen &#8222;Schweinegrippe&#8220; angeboten. Zu diesem &#8222;Scherz&#8220; waren dann auch gleich vierzehn BesucherInnen Ort bereit, die direkt bei RTL von einem damit beauftragten Mediziner geimpft wurden.

Ob daran wirklich nur der beginnende Fasching schuld war? Das werden wir wohl nie erfahren. Doch fragen d&#252;rfen wir wohl: Gab es ein so gutes Angebot des Pharmariesen GSK (GlaxoShmithKline), dass G&#252;nther Jauch und seine Produktionsfirma I &#38; U TV nicht ablehnen konnten? Oder wurde ihm daf&#252;r von Seiten der Bundesregierung - und den damit verbundenen &#8222;&#214;ffentlich Rechtlichen&#8220; - endlich die Politsendung angeboten, von der er immer schon getr&#228;umt hat?&#8220; Wer wei&#223;!

Scherzartikel?

Oder ist die &#8222;Schweinegrippe&#8220;-Impfung nur ein &#8222;Scherzartikel&#8220;, der die Karnevals-Session 2009/2010 mal so richtig anheizen soll? Warum aber dauerten dann die Vorbereitungen dazu bereits seit April 2009 an? Und warum gibt es &#252;berhaupt noch Zweifel an diesem Impfstoff, wenn G&#252;nther Jauch mit ihm sogar seine Scherze treiben kann? Ein Mensch wie er w&#252;rde doch nicht, oder&#8230;? - Doch, gerade ein Mensch wie er, schlie&#223;lich verdient er nicht schlecht an seiner Sendung. Skrupel? Die hatte er dabei sicher nicht, versuchte er doch nur, den ahnungslosen B&#252;rgern die Angst vor der &#8222;Schweinegrippe&#8220; und dem Impfstoff zu nehmen.
Einer musste sich da doch mal einschalten und die Situation kl&#228;ren, nachdem &#8222;unsinniger Weise&#8220; dieser Impfstoff durch Presseerkl&#228;rungen, wie der des dbu (Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner), so heftig diskutiert wird.*1

Oder Gesundheitsrisiko?
 
Der dbu hatte n&#228;mlich bereits am 26. Oktober mit folgenden Worten vor dieser Impfung gewarnt: &#8222;Der &#8222;Schweinegrippe-Impfstoff&#8220; ist f&#252;r Patienten mit chronischen Multisystemerkrankungen ungeeignet!*2 Denn Pandemrix&#174; stellt wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar!!!&#8220;

H&#228;tten die Umweltmediziner einfach den Mund gehalten, wie es sich geh&#246;rt, dann h&#228;tte G&#252;nther Jauch diesen Sendebeitrag gar nicht produzieren m&#252;ssen. Oder doch? Was sollte er denn machen, als ihm statt Kamellen f&#252;r den Karnevalsauftakt ausschlie&#223;lich Pandemrix&#174; geliefert wurde? Irgendwohin musste er doch damit.

Bazillenschleuder&#8230;

Und au&#223;erdem hatte diese &#8222;Neue Grippe&#8220; ihn doch selbst fest im Griff, als er am 27. April 2009 &#8222;Wer wird Million&#228;r?&#8220; moderierte. Damals sah man ihn als verantwortungslose Bazillenschleuder von RTL. Akut an &#8222;Schweinegrippe&#8220; erkrankt lie&#223; er seine MitarbeiterInnen und G&#228;ste in den Genuss kommen, sich ein direktes Bild von dieser Infektionskrankheit zu machen und sich gegebenenfalls gleich von ihm anstecken zu lassen.

Man erinnere sich an das heldenhafte Bild des Moderators, der r&#246;chelnd am Mikrophon hing und zeitweise nur noch in der Lage war, sich via Zeichensprache zu verst&#228;ndigen. Teilweise musste sogar die Kandidatin Tamara Kastl seine Rolle mit&#252;bernehmen.*2 Denn weder literweise Kamillentee noch Bonbons halfen dem &#196;rmsten, an diesem Abend seine Stimme zu retten.

&#8230;aber angeblich auch &#8220;Arbeitnehmer&#8220;

Dennoch frotzelte er: &#8222;Es ist doch nicht mit anzusehen, wenn sich der durchschnittliche Mexikaner bei der ersten kleinen Grippe gleich zum Sterben hinlegt. Aus diesem Grund habe ich meine leichte Unp&#228;sslichkeit genutzt, um einmal die Moral und das Durchhalteverm&#246;gen des deutschen Arbeitnehmers zu demonstrieren. Auf der einen Seite m&#246;chte ich damit die Kolleginnen und Kollegen in ganz Deutschland ermuntern, gerade jetzt in den Betrieben am Ball zu bleiben. Auf der anderen Seite verstehe ich das auch als ein Signal an die Weltgemeinschaft und verspreche mir davon im Ausland gute Werbung f&#252;r deutsche Wertarbeit.&#8220; *3

Inzwischen hat Jauch, der - nebenbei bemerkt - seit Gr&#252;ndung seiner Produktionsfirma I &#38; U TV im Sommer 2000 &#8222;Arbeitgeber&#8220; und nicht mehr &#8222;Arbeitnehmer&#8220; ist, die &#8222;Wutzefregg&#8220;, im Gegensatz zu den derzeit ca. 55.000 Infizierten weltweit, glimpflich &#252;berstanden. Er braucht sich also auch keine Gedanken &#252;ber &#8222;Impfung oder nicht&#8220; zu machen. Das kann man angesichts der angeblich 10.212 Toten, die die Schweinegrippe bis dato insgesamt weltweit gefordert haben sollte, leider nicht f&#252;r alle sagen. Was noch geschehen wird, steht in den Sternen. Auch wie viele Opfer der Impfstoff Pandemrix&#174; fordern wird - ganz gleich ob als chronisch Kranke oder als Tote - kann niemand voraus sagen.

Keine Warnungen in den Sendern&#8230;

Die ersten Toten durch den Impfstoff gibt es laut Medien angeblich bereits seit geraumer Zeit im europ&#228;ischen Ausland *4*5  Und am Montag/Dienstag, 16./17. November, berichtete neben dpa und anderen Zeitung die Frankfurter Rundschau: &#8222;Ein Todesfall in Th&#252;ringen sch&#252;rt neue &#196;ngste vor der Schweinegrippe-Impfung. Der 55-j&#228;hrige, zuvor offenbar gesunde Mann aus Leinefelde starb in der Nacht zum Freitag, nachdem er am Donnerstag Pandemrix erhalten hatte. Ob sein Tod mit der Impfung zusammenh&#228;ngt, wird untersucht.&#8220;  Dennoch gibt es bis dato offenbar nicht einen einzigen Bericht in H&#246;rfunk oder Fernsehen, der nachdr&#252;cklich vor dem Impfstoff warnt und daf&#252;r sorgt, dass dieser Impfwahnsinn endlich aufh&#246;rt, denn viel zu viele verdienen daran.

Aber ganz gleich was weiter passiert: Arzneimittelhersteller, Zulieferer und ebenso die impfenden &#196;rzte sind aus dem Schneider, denn die Beweislast liegt beim betroffenen Patienten. Der muss im Zweifel das Gericht davon &#252;berzeugen, dass er durch genau dieses Medikament gesch&#228;digt worden ist - ein Prozess, der Jahre dauert, viel Geld kostet und in diesem Fall v&#246;llig aussichtslos ist. Denn die Verantwortung liegt bei der Bundesregierung. Die n&#228;mlich machte, schon durch die Auswahl des Impfstoffs gegen die &#8222;Schweinegrippe&#8220;, die Entscheidung &#8222;Impfung oder nicht?&#8220; zur rein politischen Entscheidung und legte sie in die Obhut der L&#228;nder. Der impfende Arzt wird dadurch zum &#8222;impfenden Organ&#8220;, weil nicht er  entscheiden kann, welcher der insgesamt vier (!!!) zur Verf&#252;gung stehenden Impfstoffe f&#252;r den jeweils in Frage kommenden Patienten verwendet wird, sondern weil Politiker das l&#228;ngst entschieden haben, obwohl sie keineswegs &#252;ber die erforderlichen Fachkenntnisse verf&#252;gen. H&#228;tten die Mediziner in den entsprechenden Gremien gesessen und nicht Politiker, h&#228;tten manche von ihnen sicherlich eine andere Entscheidung bez&#252;glich des Impfstoffs getroffen.
 
&#8230;aber T&#228;terschutz und Steuereinnahmen

Trotzdem k&#246;nnen von Folgesch&#228;den Betroffene auch die Entscheider in der Politik nicht zur Verantwortung ziehen. Die haben n&#228;mlich auch entschieden, dass die Meldepflicht wegf&#228;llt. Durch diesen Trick jedoch wird sp&#228;ter niemand eine klare und justitiable Aussage dar&#252;ber machen k&#246;nnen, ob das Impfen den Menschen mehr geschadet hat als die &#8222;Schweinegrippe&#8220; selbst!!!

Fakt ist also: Durch das in Deutschland geltende &#8222;T&#228;terschutzgesetz&#8220; wird so gut wie niemand eine echte Chance haben, einen Prozess gegen die Bundesregierung zu gewinnen. Und das obwohl sie mit zu den &#8222;Spitzenverdienern&#8220; der Impfung geh&#246;rt. Man denke nur an die vielen Steuergelder, die sie durch die Impfungen einnehmen wird.*6

&#8222;Im Schweinsgalopp ins Impfchaos&#8220;
 
Umweltmediziner und andere Institutionen warnen schon lange, und auch die Neue Rheinische Zeitung bezog bereits in den Flyern Nr. 196 vom 6.5.2009*7, Nr. 197 vom 13.5.2009*8 und Nr. 222 vom 4.11.2009*9 Stellung zum Thema &#8222;Schweinegrippe&#8220;. Doch die Verantwortlichen schweigen nach wie vor dazu. Also weiter &#8222;Im Schweinsgalopp ins Impfchaos&#8220;, und wenn es nicht anders geht auch mit Jauch.

Ob die &#8222;Neue Grippe&#8220; dieses Jahr wirklich die gef&#228;hrlichste Krankheit f&#252;r den Menschen wird, bleibt abzuwarten. Man sollte aber &#252;ber der ganzen Diskussion um die &#8222;Schweinegrippe&#8220; nicht vergessen, dass es noch andere Krankheiten gibt, die den Menschen in dieser kalten Zeit noch heftiger zusetzen k&#246;nnten. Deshalb werden wir in den n&#228;chsten Ausgaben &#252;ber einige saisonale Krankheiten wie Influenza, Norovirus und die Herbst-Winter-Depression berichten... (PK)

 
*1http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/TV/2009/04/28/guenther-jauch/moderiert-bei-rtl-mit-stimmbandentzuendung.html
*2http://de.uncyclopedia.org/wiki/UnNews:Jauch_moderiert_trotz_Schweinegrippe
*3http://www.dbu-online.de/fileadmin/news/Pressemitteilung_dbu_Impfstoff_Pnademrix.pdf
*4http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-impfung-deutsche-medien-schweigen-verdaechtige-todesfaelle-tot.html
*5http://www.urbia.de/archiv/forum/th-2314746/Die-ersten-Toten-nach-der-Schweinegrippenimpfung-in-Norwegen.html
*6https://www.xing.com/net/gruene/wissen-was-drin-ist-verbraucherschutz-und-information-fur-gut-uberlegte-kaufentscheidungen-und-sicherheit-410372/im-schweinsgalopp-ins-impfchaos-gro%C3%9Fter-pharma-feldversuch-und-wir-die-versuchskaninchen-25303078/25727206/
*7 http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13739
*8 http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13767
*9 http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14438

Online-Flyer Nr. 224  vom 18.11.2009




&#169; 2009
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung
bzw. gekennzeichnete AutorInnen / Institutionen

</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Von unserem Mitglied Gisela Segieth erhielt ich den nachfolgenden Bericht aus der Neuen Rheinischen Zeitung (NRhZ) zugemailt, den ich unkommentiert hier einstelle.</p>

<p><a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14492">http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14492</a></p>

<p>Medien<br />
"Wer hat noch nicht, wer will noch mal"<br />
Schweinegrippe mit G&#252;nther Jauch<br />
Von Gisela Segieth</p>

<p>In K&#246;ln, da sind die Jecken los! Ob es daran gelegen hat, dass G&#252;nther Jauch am 11.11. w&#228;hrend der Sendung SternTV die Zuschauer im RTL-Studio in K&#246;ln-H&#252;rth dazu einlud, sich vor Ort gegen die &#8222;Wutzefregg&#8220; impfen zu lassen, wie wir im Saarland die &#8222;Schweinegrippe&#8220; nennen? Oder war er etwa schon bei der morgendlichen Rathausst&#252;rmung dabei? Wie auch immer - Jauchs Beitrag zur &#8222;Schweinegrippe&#8220; gestaltete sich frei nach dem Motto: "Wer hat noch nicht, wer will noch mal&#8220;.<br />
Bild:<br />
Cartoon: Kostas Koufogiorgos<br />
 <br />
Dabei w&#228;re es h&#246;chste Zeit gewesen, objektive Fakten zum Pro und Contra der Impfung gegen die &#8222;Neue Influenza&#8220; zu erfahren. Doch ebenso herzlich, wie im Karneval in K&#246;ln Kamellen verteilt werden, hat er p&#252;nktlich zum Karnevals-Auftakt seinen Zuschauern vor Ort die Impfung gegen &#8222;Schweinegrippe&#8220; angeboten. Zu diesem &#8222;Scherz&#8220; waren dann auch gleich vierzehn BesucherInnen Ort bereit, die direkt bei RTL von einem damit beauftragten Mediziner geimpft wurden.</p>

<p>Ob daran wirklich nur der beginnende Fasching schuld war? Das werden wir wohl nie erfahren. Doch fragen d&#252;rfen wir wohl: Gab es ein so gutes Angebot des Pharmariesen GSK (GlaxoShmithKline), dass G&#252;nther Jauch und seine Produktionsfirma I &amp; U TV nicht ablehnen konnten? Oder wurde ihm daf&#252;r von Seiten der Bundesregierung - und den damit verbundenen &#8222;&#214;ffentlich Rechtlichen&#8220; - endlich die Politsendung angeboten, von der er immer schon getr&#228;umt hat?&#8220; Wer wei&#223;!</p>

<p>Scherzartikel?</p>

<p>Oder ist die &#8222;Schweinegrippe&#8220;-Impfung nur ein &#8222;Scherzartikel&#8220;, der die Karnevals-Session 2009/2010 mal so richtig anheizen soll? Warum aber dauerten dann die Vorbereitungen dazu bereits seit April 2009 an? Und warum gibt es &#252;berhaupt noch Zweifel an diesem Impfstoff, wenn G&#252;nther Jauch mit ihm sogar seine Scherze treiben kann? Ein Mensch wie er w&#252;rde doch nicht, oder&#8230;? - Doch, gerade ein Mensch wie er, schlie&#223;lich verdient er nicht schlecht an seiner Sendung. Skrupel? Die hatte er dabei sicher nicht, versuchte er doch nur, den ahnungslosen B&#252;rgern die Angst vor der &#8222;Schweinegrippe&#8220; und dem Impfstoff zu nehmen.<br />
Einer musste sich da doch mal einschalten und die Situation kl&#228;ren, nachdem &#8222;unsinniger Weise&#8220; dieser Impfstoff durch Presseerkl&#228;rungen, wie der des dbu (Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner), so heftig diskutiert wird.*1</p>

<p>Oder Gesundheitsrisiko?<br />
 <br />
Der dbu hatte n&#228;mlich bereits am 26. Oktober mit folgenden Worten vor dieser Impfung gewarnt: &#8222;Der &#8222;Schweinegrippe-Impfstoff&#8220; ist f&#252;r Patienten mit chronischen Multisystemerkrankungen ungeeignet!*2 Denn Pandemrix&#174; stellt wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar!!!&#8220;</p>

<p>H&#228;tten die Umweltmediziner einfach den Mund gehalten, wie es sich geh&#246;rt, dann h&#228;tte G&#252;nther Jauch diesen Sendebeitrag gar nicht produzieren m&#252;ssen. Oder doch? Was sollte er denn machen, als ihm statt Kamellen f&#252;r den Karnevalsauftakt ausschlie&#223;lich Pandemrix&#174; geliefert wurde? Irgendwohin musste er doch damit.</p>

<p>Bazillenschleuder&#8230;</p>

<p>Und au&#223;erdem hatte diese &#8222;Neue Grippe&#8220; ihn doch selbst fest im Griff, als er am 27. April 2009 &#8222;Wer wird Million&#228;r?&#8220; moderierte. Damals sah man ihn als verantwortungslose Bazillenschleuder von RTL. Akut an &#8222;Schweinegrippe&#8220; erkrankt lie&#223; er seine MitarbeiterInnen und G&#228;ste in den Genuss kommen, sich ein direktes Bild von dieser Infektionskrankheit zu machen und sich gegebenenfalls gleich von ihm anstecken zu lassen.</p>

<p>Man erinnere sich an das heldenhafte Bild des Moderators, der r&#246;chelnd am Mikrophon hing und zeitweise nur noch in der Lage war, sich via Zeichensprache zu verst&#228;ndigen. Teilweise musste sogar die Kandidatin Tamara Kastl seine Rolle mit&#252;bernehmen.*2 Denn weder literweise Kamillentee noch Bonbons halfen dem &#196;rmsten, an diesem Abend seine Stimme zu retten.</p>

<p>&#8230;aber angeblich auch &#8220;Arbeitnehmer&#8220;</p>

<p>Dennoch frotzelte er: &#8222;Es ist doch nicht mit anzusehen, wenn sich der durchschnittliche Mexikaner bei der ersten kleinen Grippe gleich zum Sterben hinlegt. Aus diesem Grund habe ich meine leichte Unp&#228;sslichkeit genutzt, um einmal die Moral und das Durchhalteverm&#246;gen des deutschen Arbeitnehmers zu demonstrieren. Auf der einen Seite m&#246;chte ich damit die Kolleginnen und Kollegen in ganz Deutschland ermuntern, gerade jetzt in den Betrieben am Ball zu bleiben. Auf der anderen Seite verstehe ich das auch als ein Signal an die Weltgemeinschaft und verspreche mir davon im Ausland gute Werbung f&#252;r deutsche Wertarbeit.&#8220; *3</p>

<p>Inzwischen hat Jauch, der - nebenbei bemerkt - seit Gr&#252;ndung seiner Produktionsfirma I &amp; U TV im Sommer 2000 &#8222;Arbeitgeber&#8220; und nicht mehr &#8222;Arbeitnehmer&#8220; ist, die &#8222;Wutzefregg&#8220;, im Gegensatz zu den derzeit ca. 55.000 Infizierten weltweit, glimpflich &#252;berstanden. Er braucht sich also auch keine Gedanken &#252;ber &#8222;Impfung oder nicht&#8220; zu machen. Das kann man angesichts der angeblich 10.212 Toten, die die Schweinegrippe bis dato insgesamt weltweit gefordert haben sollte, leider nicht f&#252;r alle sagen. Was noch geschehen wird, steht in den Sternen. Auch wie viele Opfer der Impfstoff Pandemrix&#174; fordern wird - ganz gleich ob als chronisch Kranke oder als Tote - kann niemand voraus sagen.</p>

<p>Keine Warnungen in den Sendern&#8230;</p>

<p>Die ersten Toten durch den Impfstoff gibt es laut Medien angeblich bereits seit geraumer Zeit im europ&#228;ischen Ausland *4*5  Und am Montag/Dienstag, 16./17. November, berichtete neben dpa und anderen Zeitung die Frankfurter Rundschau: &#8222;Ein Todesfall in Th&#252;ringen sch&#252;rt neue &#196;ngste vor der Schweinegrippe-Impfung. Der 55-j&#228;hrige, zuvor offenbar gesunde Mann aus Leinefelde starb in der Nacht zum Freitag, nachdem er am Donnerstag Pandemrix erhalten hatte. Ob sein Tod mit der Impfung zusammenh&#228;ngt, wird untersucht.&#8220;  Dennoch gibt es bis dato offenbar nicht einen einzigen Bericht in H&#246;rfunk oder Fernsehen, der nachdr&#252;cklich vor dem Impfstoff warnt und daf&#252;r sorgt, dass dieser Impfwahnsinn endlich aufh&#246;rt, denn viel zu viele verdienen daran.</p>

<p>Aber ganz gleich was weiter passiert: Arzneimittelhersteller, Zulieferer und ebenso die impfenden &#196;rzte sind aus dem Schneider, denn die Beweislast liegt beim betroffenen Patienten. Der muss im Zweifel das Gericht davon &#252;berzeugen, dass er durch genau dieses Medikament gesch&#228;digt worden ist - ein Prozess, der Jahre dauert, viel Geld kostet und in diesem Fall v&#246;llig aussichtslos ist. Denn die Verantwortung liegt bei der Bundesregierung. Die n&#228;mlich machte, schon durch die Auswahl des Impfstoffs gegen die &#8222;Schweinegrippe&#8220;, die Entscheidung &#8222;Impfung oder nicht?&#8220; zur rein politischen Entscheidung und legte sie in die Obhut der L&#228;nder. Der impfende Arzt wird dadurch zum &#8222;impfenden Organ&#8220;, weil nicht er  entscheiden kann, welcher der insgesamt vier (!!!) zur Verf&#252;gung stehenden Impfstoffe f&#252;r den jeweils in Frage kommenden Patienten verwendet wird, sondern weil Politiker das l&#228;ngst entschieden haben, obwohl sie keineswegs &#252;ber die erforderlichen Fachkenntnisse verf&#252;gen. H&#228;tten die Mediziner in den entsprechenden Gremien gesessen und nicht Politiker, h&#228;tten manche von ihnen sicherlich eine andere Entscheidung bez&#252;glich des Impfstoffs getroffen.<br />
 <br />
&#8230;aber T&#228;terschutz und Steuereinnahmen</p>

<p>Trotzdem k&#246;nnen von Folgesch&#228;den Betroffene auch die Entscheider in der Politik nicht zur Verantwortung ziehen. Die haben n&#228;mlich auch entschieden, dass die Meldepflicht wegf&#228;llt. Durch diesen Trick jedoch wird sp&#228;ter niemand eine klare und justitiable Aussage dar&#252;ber machen k&#246;nnen, ob das Impfen den Menschen mehr geschadet hat als die &#8222;Schweinegrippe&#8220; selbst!!!</p>

<p>Fakt ist also: Durch das in Deutschland geltende &#8222;T&#228;terschutzgesetz&#8220; wird so gut wie niemand eine echte Chance haben, einen Prozess gegen die Bundesregierung zu gewinnen. Und das obwohl sie mit zu den &#8222;Spitzenverdienern&#8220; der Impfung geh&#246;rt. Man denke nur an die vielen Steuergelder, die sie durch die Impfungen einnehmen wird.*6</p>

<p>&#8222;Im Schweinsgalopp ins Impfchaos&#8220;<br />
 <br />
Umweltmediziner und andere Institutionen warnen schon lange, und auch die Neue Rheinische Zeitung bezog bereits in den Flyern Nr. 196 vom 6.5.2009*7, Nr. 197 vom 13.5.2009*8 und Nr. 222 vom 4.11.2009*9 Stellung zum Thema &#8222;Schweinegrippe&#8220;. Doch die Verantwortlichen schweigen nach wie vor dazu. Also weiter &#8222;Im Schweinsgalopp ins Impfchaos&#8220;, und wenn es nicht anders geht auch mit Jauch.</p>

<p>Ob die &#8222;Neue Grippe&#8220; dieses Jahr wirklich die gef&#228;hrlichste Krankheit f&#252;r den Menschen wird, bleibt abzuwarten. Man sollte aber &#252;ber der ganzen Diskussion um die &#8222;Schweinegrippe&#8220; nicht vergessen, dass es noch andere Krankheiten gibt, die den Menschen in dieser kalten Zeit noch heftiger zusetzen k&#246;nnten. Deshalb werden wir in den n&#228;chsten Ausgaben &#252;ber einige saisonale Krankheiten wie Influenza, Norovirus und die Herbst-Winter-Depression berichten... (PK)</p>

<p> <br />
*1http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/TV/2009/04/28/guenther-jauch/moderiert-bei-rtl-mit-stimmbandentzuendung.html<br />
*2http://de.uncyclopedia.org/wiki/UnNews:Jauch_moderiert_trotz_Schweinegrippe<br />
*3http://www.dbu-online.de/fileadmin/news/Pressemitteilung_dbu_Impfstoff_Pnademrix.pdf<br />
*4http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-impfung-deutsche-medien-schweigen-verdaechtige-todesfaelle-tot.html<br />
*5http://www.urbia.de/archiv/forum/th-2314746/Die-ersten-Toten-nach-der-Schweinegrippenimpfung-in-Norwegen.html<br />
*6https://www.xing.com/net/gruene/wissen-was-drin-ist-verbraucherschutz-und-information-fur-gut-uberlegte-kaufentscheidungen-und-sicherheit-410372/im-schweinsgalopp-ins-impfchaos-gro%C3%9Fter-pharma-feldversuch-und-wir-die-versuchskaninchen-25303078/25727206/<br />
*7 <a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13739">http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13739</a><br />
*8 <a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13767">http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13767</a><br />
*9 <a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14438">http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14438</a></p>

<p>Online-Flyer Nr. 224  vom 18.11.2009</p>




<p>&#169; 2009<br />
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung<br />
bzw. gekennzeichnete AutorInnen / Institutionen</p>

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