Kategorie: Nahrungsmittelzusatzstoffe

08.12.11

Interessanter Hinweis der "Umweltrundschau"

Von der Umweltrundschau erhielten wir folgende Information, die wir gerne unseren Lesern zur Verfügung stellen.

Wir danken unserer Aida Infante von der "Umweltrundschau" für diesen Tipp und Abdruckgenehmigung und geben die Mail hier im Original wieder:

Liebe Freundinnen und Freunde,
Sehr geehrte Damen und Herren,

evtl. könnten diese Inhalte (pdf-Datei) auch für Dich/Sie von Interesse sein:

25 Jahre Umwelt-, Haut- und Allergieklinik mit Alleinstellungsmerkmal - wie ist das möglich? ->
http://www.umweltrundschau.de/cms/the-news/700

--
Mit freundlichinformativen Grüßen

Aida Infante
Redaktion UmweltRundschau
Beraterin, Trainerin & Coach für Ganzheitliche Gesundheit
www.umweltrundschau.de

Die jeweiligen Betreiber sind für die Webinhalte ihrer Seiten verantwortlich.

Eingestellt am 8.12.2011
von R. Wirth, 1. Vorsitzender

13.01.10

Neues aus der Spezialklinik Neukirchen

Liebe Mitglieder und Betroffene,

nach einem Gespräch mit der Klinikleitung der SKN (Spezialklinik Neukirchen) kann ich mit Freude folgende Information an Euch alle weitergeben.

Es gibt eine zweite Umweltstation in der SKN. Sie befindet sich im Haus Rötz der SKN. Diese Station ist möglichst betroffenengerecht umgestaltet und erneuert worden und bereits belegbar. D.h. die SKN hat jetzt doppelte Aufnahmekapazität. Fazit nur noch kurze Wartezeiten bis zu einem möglichen Aufnahmetermin

Freie Plätze gibt es auch in der speziellen Hautabteilung, sodass auch alle Hauterkrankten dort
ziemlich schnell einen freien Behandlungsplatz finden.

Bitte beachten: Rufen Sie vor einer möglichen Einweisung nach Neukirchen bitte vorher folgende Tel.-Nr. an: 0049-9947-280 (Ausland) bzw. 09947-280 (BRD). Alle wichtigen Informationen und Patientenfragebögen werden ihnen danach speziell zusammengestellt zur Verfügung gestellt. Es erleichtert Ihnen und der Klinik die Aufnahmeprozedur und vor allem die Verfahrensweise zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen.

Auch hier die Mailadresse der Spezialklinik Neukirchen: info@spezialklinik-neukirchen.de
und die Webseite natürlich auch: www.spezialklinik-neukirchen.de

Auch wir vom IVU e.V. helfen gerne weiter, falls es noch Fragen zu diesem Komplex geben sollte.
unsere Erreichbarkeiten Dienstag und Donnerstag 10-12 Uhr unter info@ivuev.de oder Tel.:06831-701207 zu den übl. Bürozeiten.

Auch noch ein Hinweis zur Kinderstation in der SKN: Über den Jahreswechsel 2009/2010 konnte diese Station grundlegend überarbeitet werden, um dort eine verbesserte Schadstoffminderung zu erreichen. Dank vieler Helfer und Zuarbeiter konnte diese Station auch kindgerecht malerisch gestaltet werden. Alle dort verwendeten Materialien und Farben sind nach neuesten Erkenntnissen
schadstoffreduziert, bzw. kpl. schadstofffrei, sodass eine deutliche Verbesserung erreicht werden konnte.

Auch die Speisesäle werden nach dieser Methode bearbeitet, sodass auch dort eine deutliche Verbesserung eintreten wird.

eingestellt: 13.1.2010
Reinhold Wirth
1. Vorsitzernder des IVU e.V.

04.11.09

PRESSEMITTEILUNG SCHLUSS MIT GIFTEN IM ALLTAG

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion
Bündnis 90/Die Grünen

NR. 0874
Datum: 29. Oktober 2009

Schluss mit Giften im Alltag

Anlässlich der wiederholten Funde von Giften
in Alltagsgegenständen
erklärt Nicole Maisch MdB:

Ob Weichmacher in Kinderschnullern und
Fußballtrikots oder Schadstoffe
in Kinderwagen, fast jede Woche wiederholen
sich die Meldungen über
Gifte in unseren Alltagsgegenständen. Damit
muss endlich Schluss sein.

Dänemark zeigt mit seiner aktuellen
Initiative, wie es geht. Die
dänische Regierung will bestimmte Gifte
generell verbieten lassen, auch
wenn die EU dabei nicht mitspielt. Außerdem
will sie eine
Gesetzesinitiative zu nationalen
Verkaufsverboten auf den Weg bringen.
An so viel Tatkraft und Mut zum Alleingang
sollte sich die deutsche
Bundesregierung ein Beispiel nehmen.

Wir fordern schon lange, dass Gifte aus
unserem Alltag verschwinden.
Jetzt muss Ilse Aigner aktiv werden und
zeigen, dass sie nicht nur
Bauernlobbyistin, sondern auch
Verbraucherschützerin ist.

(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Pressestelle
11011 Berlin

T: 030 / 227 - 5 72 12
F: 030 / 227 - 5 69 62
http://www.gruene-bundestag.de
eMail: presse@gruene-bundestag.de

24.03.09

Verbraucherpreis GOLDENER WINDBEUTEL für Danone und Actimel

Foddwatch mailte uns soeben den untenstehenden Bericht mit der "Zuerkennung des Goldenen Windbeutel" an Danone für deren produkt Actimel, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Hallo und guten Tag,

mehr als 35.000 Verbraucher haben abgestimmt und auf abgespeist.de den schlimmsten Fall von Etikettenschwindel gekürt. Nun steht der "Gewinner" fest: Der vermeintliche Wunderjoghurt Actimel bekam satte 47 Prozent der Stimmen und ist damit aus Verbrauchersicht die größte Werbelüge des Jahres. Der Drink ist überteuert, zuckersüß und kann keineswegs vor Erkältungen schützen, wie der Hersteller in seiner Werbung suggeriert. Dreist, dreister, Danone: Zu Recht erhielt der Konzern am vergangenen Freitag den "Goldenen Windbeutel 2009" für seine überzogenen Gesundheitsversprechen, mit denen er seinen Kunden das Geld aus der Tasche zieht.

Zu der von foodwatch beabsichtigten Preis-Übergabe am Deutschland-Sitz von Danone nahe München kam es jedoch nicht. Der Preisträger zeigte sich so verschnupft, dass nicht einmal mehr eine ganze Palette Actimel geholfen hätte – Danone wollte den Verbraucher-Preis einfach nicht annehmen. Dafür informierte aber ein menschengroßes Actimel-Fläschchen Passanten in der Münchener Innenstadt über den großen Joghurt-Schwindel. Bilder und ein Film von der foodwatch-Aktion sind jetzt online abrufbar unter http://www.abgespeist.de/der_goldene_windbeutel/die_aktion/, die Details zum Ausgang der Wahl stehen unter http://www.abgespeist.de/der_goldene_windbeutel/das_ergebnis/.

Und während bei Danone von Einsicht keine Spur ist, zeigt die abgespeist.de-Kampagne erste Erfolge. Zum Beispiel beim "Biene Maja"-Drink von Bauer, mit 19 Prozent Zweitplatzierter der Windbeutel-Wahl. Jahrelang wurde Eltern vorgegaukelt, es handele sich hierbei um ein ausgewogenes Kindergetränk – dabei enthält es deutlich mehr Zucker als Cola. Zum Jahreswechsel nahm Bauer die Zuckerbombe nun vom Markt. Die pummelige Biene hat ausgeflogen, stattdessen ist der etwas schlankere Hase "Bugs Bunny" ins Kühlregal gehoppelt – immerhin mit weniger, wenn auch noch immer nicht wenig Zucker. Noch im Laufe der Wahl zum Goldenen Windbeutel reagierte auch Eckes-Granini: Der "Frucht-Tiger", der wegen der zugesetzten Citronensäure (E 330) die Zähne stark an-greift, wird nun nicht mehr irreführend als "gesunder Durstlöscher" beworben.

Das alles zeigt: Verbraucher brauchen sich die legalen Tricks und Täuschungen der Industrie nicht länger gefallen zu lassen. "Gratulieren" Sie deshalb jetzt Danone zum "Goldenen Windbeutel 2009" und protestieren Sie gegen unhaltbare Werbeversprechen von Actimel, online bei unserer Mitmach-Aktion unter http://www.abgespeist.de/actimel/mitmachen/beschwerde_e_mail_an_danone/. Und natürlich wird foodwatch der Industrie auch in Zukunft auf die Finger schauen. Spätestens seit vergangenem Freitag ist klar: Für windige Werbung gibt’s den Goldenen Windbeutel!

Klicken Sie sich rein,

das foodwatch-Team

P.S.: Wenn Sie ohne Geld auszugeben foodwatch unterstützen wollen, dann gehen Sie bei Ihrem nächsten Online-Einkauf über http://www.Clicks4Charity.de, oder installieren Sie sich die entsprechende Toolbar über http://www.foodwatch.de/spenden-lassen. Dann bekommt foodwatch bei jedem Online-Einkauf von dem entsprechenden Unternehmen einen Teil des Kaufpreises. Ihr Einkauf wird dabei keinen Cent teurer! Partnershops sind beispielsweise Amazon, Ebay, Otto, Neckermann und viele andere!

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foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 Nz, AG Charlottenburg, Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

26.02.09

"High Fat " - " Kost für Low-Fat" - Blut???

hier ein interessanter Artikel, den uns FET e.V. freundlicherweise zum Abdruck freigegeben hat, mit der Bitte um Beachtung.

FET e.V. schrieb:

* “High Fat”- Kost für “Low Fat”- Blut?*

*Aachen (fet) – Aktuelle Studien stellen den schlechten Ruf
fettreicher Lebensmittel in Frage und belegen den Nutzen einer
kohlenhydratärmeren Ernährung bei erhöhten Blutfettwerten. Die
einseitigen Ernährungsempfehlungen für verschiedene Erkrankungen sind
damit einmal mehr als fragwürdig.*

Die Supermarktregale sind voll mit fettreduzierten Lebensmitteln und
Light-Produkten. Trotz dieser „hervorragenden“ Ausrichtung der
Lebensmittelindustrie auf unsere Bedürfnisse werden wir immer kränker.
Verbraucher greifen bevorzugt zu solchen Produkten, gilt eine
fettreiche Ernährung gemeinhin als ungesund und als Übeltäter für
Übergewicht, Diabetes mellitus sowie koronare Herzerkrankungen.

Wissenschaftler der Pennsylvania State University verglichen nun 30
Studien und zeigten damit, dass die allgemeine Fettphobie unberechtigt
ist (1). Nahmen die Teilnehmer mehr Fett auf als offiziell empfohlen,
normalisierten sich deren Blutfettwerte deutlicher als beim sparsamen
Verzehr. Insbesondere verbesserte sich das Verhältnis von
Gesamtcholesterin zu HDL-Cholesterin, ein Maß zur Abschätzung des
Arterioskleroserisikos. Weniger überrascht hat die Tatsache, dass vor
allem Diabetiker von dieser Ernährung profitieren.

Auch die Befürchtung, dass der Griff zur fettreicheren Variante
Übergewicht fördert, trifft nicht zu. Teilnehmer einer aktuellen
Studie der Universität Connecticut nahmen mit dieser Ernährungsweise
mehr ab, als durch getreidebetonte Kost (2). Auch hier profitierte das
Herz-Kreislaufsystem von kohlenhydratärmeren Speisen.
Interessanterweise verbesserte sich das Blutbild trotz des hohen
Anteils an gesättigten Fettsäuren. Tierische Produkte wie Fleisch,
Eier und Milchprodukte enthalten hohe Mengen dieser Fettsäuren, die
als arteriosklerosefördernd gelten. Die Studienergebnisse zweifeln nun
auch diese pauschale Beurteilung an. So sind die allseits beliebten
Light-Produkte, die im Gegensatz zu ihren natürlichen Vertretern
häufig hohe Zucker- oder Süßstoffgehalte aufweisen, wohl schädlicher
als das gefürchtete tierische Fett.

Gerade bei erhöhten Blutfettwerten ist somit eine eiweiß- und
fettbetonte Kost mit qualitativ hochwertigem Fleisch, Fisch, Ölen und
Milchprodukten sowie einem hohen Anteil an stärkearmen, vitaminreichen
Gemüsen und Beerenobst empfehlenswert.

Redaktion: Christine Langer

Quellen:
(1) Yumei C et al.: Effects of moderate (MF) versus lower fat (LF)
diets on lipids and lipoproteins: a meta-analysis of clinical trials
in subjects with and without diabetes. J Clin Lipidol; 3; 19-32: 2009

(2) Volek et al.: Carbohydrate restriction has a more favorable impact
ahead of print]

Kontakt:
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

An den Frauenbrüdern 2, 52064 Aachen

Tel.: 0241 - 96 10 316

Fax.: 0241 - 96 10 322

Email: presse@fet-ev.eu mailto: presse@fet-ev.eu

URL: http://www.fet-ev.eu

___________________________________________________________

eingestellt 26.2.2009
von R. Wirth, Vors. IVU e.V.

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