Kategorie: Innenraumschadstoffe

08.12.11

Interessanter Hinweis der "Umweltrundschau"

Von der Umweltrundschau erhielten wir folgende Information, die wir gerne unseren Lesern zur Verfügung stellen.

Wir danken unserer Aida Infante von der "Umweltrundschau" für diesen Tipp und Abdruckgenehmigung und geben die Mail hier im Original wieder:

Liebe Freundinnen und Freunde,
Sehr geehrte Damen und Herren,

evtl. könnten diese Inhalte (pdf-Datei) auch für Dich/Sie von Interesse sein:

25 Jahre Umwelt-, Haut- und Allergieklinik mit Alleinstellungsmerkmal - wie ist das möglich? ->
http://www.umweltrundschau.de/cms/the-news/700

--
Mit freundlichinformativen Grüßen

Aida Infante
Redaktion UmweltRundschau
Beraterin, Trainerin & Coach für Ganzheitliche Gesundheit
www.umweltrundschau.de

Die jeweiligen Betreiber sind für die Webinhalte ihrer Seiten verantwortlich.

Eingestellt am 8.12.2011
von R. Wirth, 1. Vorsitzender

30.03.10

WENN KUNST KRANK MACHT !!! Neu von Moon McNeill

Wenn Kunst krank macht !!!!

Internationale Unterstützung konnte die Kieler Farbfeld-Malerin Moon McNeill (54) für ihr aktuelles Buchprojekt „Wenn Kunst krank macht. Vom allzu sorglosen Umgang mit Künstlermaterialien“ gewinnen. Die amerikanische Pionierin der Safe Art, Monona Rossol, las das Buch nicht nur: sie schrieb auch das Vorwort!

Was die Autorin in ihrem Ende März erscheinenden Buch zusammengetragen hat, wird spannend und informativ präsentiert. Selbst umweltkrank und Gründerin eines Netzwerks umweltkranker Künstler (www.creativecanaries.org), vermittelt Moon McNeill fachkundig und anschaulich die Inhalte der amerikanischen Safe Art.

McNeill beschreibt, auf welchem Weg Toxine aus Künstlermaterialien in den Körper gelangen können, welchen Schaden sie dort langfristig verursachen können, welche Arten toxischer Stoffe am Bedenklichsten sind und was Künstler tun können, um ihre Gesundheit besser zu schützen. Die Autorin skizziert in ihrem lesenswerten Buch auch Krankengeschichten berühmter Künstler und macht deutlich: die (Über-)Dosis macht das Gift! Dabei spielt es keine Rolle, ob diese durch eine große Einzeldosis oder viele kleine Dosen Toxine erreicht wird. In Interviews oder kurzen Fallbeschreibungen kommen umweltkranke Künstler zu Wort und berichten, wie sie krank wurden. Am Ende ist klar: wenn der unsachgemäße Umgang mit Künstlermaterialien krank gemacht hat, hat man ein Problem! Chemikalienbedingte Erkrankungen samt ihrer Folgeerscheinungen werden nämlich oft nicht als solche erkannt!

Moon McNeill’s Buch richtet sich an Hobbykünstler, Studierende und Lehrende aller Kunstarten – egal, ob gesund oder krank. Es macht deutlich: erst ein ausreichendes Problembewusstsein macht Prävention möglich. Im Anhang des Buches, findet sich ein Kapitel für umweltkranke Künstler und eines über die Herausforderung, mit Kindern sicher Kunst zu machen. Außerdem lernt man, Begriffe auf Labels kritischer zu hinterfragen und erhält zahlreiche Praxistipps. Cartoons der umweltkranken US-Künstlerin Treesha de France illustrieren das Buch. Zum Buch wird es eine Yahoogruppe geben, die man unter de.groups.yahoo.com/group/Wenn-kunst-krank-macht/ ^ finden kann.

Quelle: mooncneill / www.moonmcneill.de ^

Ich danke den Redakteuren der Umweltrundschau für diesen Hinweis, den ich auch gerne hier ungekürzt einstelle. Ich denke, alle Malbegeisterten von uns sollten sich dieses Buch nach Erscheinen zulegen, denn damit unterstützen wir auch unsere Moon McNeill

R. Wirth, 1. Vorsitzender

13.01.10

Neues aus der Spezialklinik Neukirchen

Liebe Mitglieder und Betroffene,

nach einem Gespräch mit der Klinikleitung der SKN (Spezialklinik Neukirchen) kann ich mit Freude folgende Information an Euch alle weitergeben.

Es gibt eine zweite Umweltstation in der SKN. Sie befindet sich im Haus Rötz der SKN. Diese Station ist möglichst betroffenengerecht umgestaltet und erneuert worden und bereits belegbar. D.h. die SKN hat jetzt doppelte Aufnahmekapazität. Fazit nur noch kurze Wartezeiten bis zu einem möglichen Aufnahmetermin

Freie Plätze gibt es auch in der speziellen Hautabteilung, sodass auch alle Hauterkrankten dort
ziemlich schnell einen freien Behandlungsplatz finden.

Bitte beachten: Rufen Sie vor einer möglichen Einweisung nach Neukirchen bitte vorher folgende Tel.-Nr. an: 0049-9947-280 (Ausland) bzw. 09947-280 (BRD). Alle wichtigen Informationen und Patientenfragebögen werden ihnen danach speziell zusammengestellt zur Verfügung gestellt. Es erleichtert Ihnen und der Klinik die Aufnahmeprozedur und vor allem die Verfahrensweise zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen.

Auch hier die Mailadresse der Spezialklinik Neukirchen: info@spezialklinik-neukirchen.de
und die Webseite natürlich auch: www.spezialklinik-neukirchen.de

Auch wir vom IVU e.V. helfen gerne weiter, falls es noch Fragen zu diesem Komplex geben sollte.
unsere Erreichbarkeiten Dienstag und Donnerstag 10-12 Uhr unter info@ivuev.de oder Tel.:06831-701207 zu den übl. Bürozeiten.

Auch noch ein Hinweis zur Kinderstation in der SKN: Über den Jahreswechsel 2009/2010 konnte diese Station grundlegend überarbeitet werden, um dort eine verbesserte Schadstoffminderung zu erreichen. Dank vieler Helfer und Zuarbeiter konnte diese Station auch kindgerecht malerisch gestaltet werden. Alle dort verwendeten Materialien und Farben sind nach neuesten Erkenntnissen
schadstoffreduziert, bzw. kpl. schadstofffrei, sodass eine deutliche Verbesserung erreicht werden konnte.

Auch die Speisesäle werden nach dieser Methode bearbeitet, sodass auch dort eine deutliche Verbesserung eintreten wird.

eingestellt: 13.1.2010
Reinhold Wirth
1. Vorsitzernder des IVU e.V.

11.12.09

ADENOVIRUS UND KCE

Unser Mitglied und ehem. Vorsitzende Gisela Segieth über mittelte mir folgenden Bericht den ich ungeändert hier für Euch einstelle. Danke an Gisela.

R. Wirth,Vorsitzender IVU e.V:

KCE an der Saar

Das ging ins Auge!
Von Gisela Segieth

Während die ganze Welt noch mit dem “Schweinevirus“ beschäftigt ist, an dem die Pharmakonzerne mächtig verdienen, hat sich längst ein anderer Virus im Saarland ausgebreitet. Der Adenovirus, der die gefürchtete KCE (Keratoconjunctivitis epidemica) verursacht, treibt hier sein Unwesen. Zunächst wurde er übersehen, da man wohl zu sehr auf die versprochene Pandemie durch die “Wutzefregg“ wartete, die sich allerdings nirgendwo in Deutschland einstellte. Dabei kann man ihn gar nicht übersehen, denn er betrifft eins der wichtigsten Organe, die der Mensch hat – die Augen.

Reichlich spät meldete denn auch der SR - erstmals am 30.11. und dann wieder am 2.12.: „In einigen Betrieben im Saarland und auch in Kindergärten hat sich das Virus in letzter Zeit rasend ausgebreitet, denn KCE ist hoch ansteckend.“(1) Und weil die KCE hoch ansteckend ist, gehört sie auch zu den meldepflichtigen Krankheiten! Doch meistens wird die KCE nicht rechtzeitig erkannt, so dass die Viren im Labortest nicht mehr nachgewiesen werden können. Deshalb ist die Dunkelziffer der Zahl der Infizierten relativ hoch. Trotzdem hätte dieser Virus eigentlich nicht übersehen werden können. Doch was steckt eigentlich hinter den drei Buchstaben KCE?

Was verbirgt sich hinter der KCE?

Hinter dieser Erkrankung steckt eine infektiöse Bindehaut- und Hornhautentzündung des Auges, die durch Adenoviren verursacht wird. Doch sie betreffen längst nicht nur die Augen, denn es gibt zahlreiche Typen dieses Virus. Allein für die KCE sind drei davon verantwortlich. Andere wiederum können die Atemwege und/oder den Magen-Darm-Trakt schädigen. Und sogar Entzündungen des Gehirns (Meningoenzephalitiden), Leberentzündungen und Harnwegsinfektionen können durch Adenoviren entstehen.

Adenovirsus-Infektionen kommen weltweit beim Menschen vor, dennoch wird mangels erforderlicher Laboruntersuchungen eine Häufung der Zahl der Erkrankten seltener festgestellt. Denn in der Regel sichert der Arzt zwar den Befund am Patienten, veranlasst jedoch keine Laborkontrollen. Dabei ist der Adenovirus hoch ansteckend. Und die Viren sind sehr resistent, so dass sie bei Zimmertemperatur über Wochen für eine Ansteckung sorgen können.

Wie kommt es zur Infektion?

Die Übertragung des Virus erfolgt als Schmier- oder Tröpfcheninfektion des Augensekrets, zum einen direkt von Mensch zu Mensch, genauso aber auch durch die gemeinsame Benutzung von Gebrauchsgegenständen. Dabei reicht es aus, wenn sich der Virus auf einer Türklinke, an einem Wasserhahn, auf Gemeinschaftshandtüchern, an einer Einstiegshilfe bei öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Kaleidoskopen oder ähnlichen Spielzeugen etc. befindet, um eine Ansteckung zu verursachen. Manche Adenovirenarten werden sogar durch verunreinigtes Schwimmbadwasser übertragen.

Auch bei einer Untersuchung beim Augenarzt oder Optiker kann man sich mit dem Adenovirus infizieren. Das geschah vor vielen Jahren auch bei der AG der Dillinger Hüttenwerke, bei der sich an einem einzigen Tag 70 Arbeitnehmer mit dem Adenovirus infizierten, weil sie die “Woche der Gesundheit“ ihres Arbeitgebers besuchten. Denn jeder Arbeitnehmer, der damals seine Sehkraft messen ließ, kehrte mit dem Adenovirus nach Hause zurück und infizierte meist die ganze Familie damit. Die Folge war ein massenhafter Anstieg der Krankenscheine in dieser Zeit.

In der Regel beträgt die Zeit zwischen Ansteckung und Erkrankung (Inkubationszeit) 5 bis 12 Tage, doch dies ist nur ein Richtwert. Denn die Inkubationszeit kann auch wesentlich länger sein. Ansteckend ist die KCE vom Beginn der Ansteckung bis der Augenarzt keinen Virus mehr im Auge findet, in der Regel zwei Wochen. Doch das bedeutet nicht, dass man nicht viel länger Überträger des Virus sein kann. Denn infiziert sich eine ganze Familie, so geschieht das in der Regel nicht zum gleichen Zeitpunkt sondern einer nach dem anderen. Und damit kann der Virus so lange übertragen werden, bis beim letzten Familienmitglied kein Virus mehr festgestellt werden kann!

Anzeichen für eine Infektion mit dem Adenovirus

Bemerkt man ein Kribbeln oder Brennen der Augen, ähnlich als hätte man einen Fremdkörper darin, und röten sich die Augen, dann sollte der Augenarzt aufgesucht werden. Denn in diesem Fall liegt der Verdacht nahe, dass man sich mit dem Adenovirus infiziert hat. Auch eine ringförmige Bindehautschwellung oder die Schwellung der Lymphknoten vor den Ohren lassen auf KCE schließen. Lichtscheue, ein immenser Juckreiz und Tränenfluss sind typisch für diese Virusinfektion. Da die Augenlider bei dieser Erkrankung anschwellen, hängen sie meist auch herunter, was als Ptosis bezeichnet wird.

In ca. 20 bis 90 Prozent aller Infektionen der Augen kann es zu einer Beteiligung der Hornhaut und einer oberflächlichen Entzündung der Bindehaut (Konjunktivitis) kommen. Diese Entzündung klingt in der Regel in der zweiten bis vierten Woche ab, doch eventuelle Hornhauttrübungen können noch wesentlich länger nachweisbar bleiben. Und wenngleich auch bei den meisten Menschen die KCE wieder völlig ausheilt, gibt es doch auch Fälle in denen sich durch diese Virusinfektion eine dauerhafte Verschlechterung des Sehvermögens einstellen kann.

Der einzige Vorteil einer Infektion ist die Tatsache, dass man im Anschluss daran gegen den Virus, an dem man erkrankte, immun ist. Doch auch dieser scheinbare Vorteil ist nur minimal, denn es gibt zahlreiche Arten von Adenoviren, so dass man jederzeit an einer weiteren Adenovirenart erkranken kann.

Weitere Infektionsformen

Eine weitere Infektionsform ist das so genannte Pharyngokonjunktivalfieber, das vor allem bei Kindergarten- und Schulkindern auftritt, und an dem selten Erwachsene erkranken. Hierbei kommt es zu einer Entzündung des Rachens und der Nasenschleimhaut, einer Schwellung der Halslymphknoten sowie zu Fieber und ebenfalls einer Augenentzündung. Allerdings verläuft die Augenentzündung in diesem Fall in der Regel milder als bei der KCE. In schweren Fällen kann sie aber auch zu einer Lungenentzündung (Pneumonie) führen!

Doch auch zu einer so genannten follikulären Konjunktivitis kann es durch eine Infektion mit dem Adenovirus kommen. Sie tritt in der Regel bei Kindern und jungen Erwachsenen auf und hat meist einen relativ milden Verlauf. Auch bei ihr kann es zu einer Bindehautentzündung der Augen kommen, in Verbindung mit einer Schwellung der Lymphknoten vor den Ohren. Allerdings kann diese Erkrankung bei Kleinkindern und Kindern einen relativ schweren Verlauf nehmen.

Wer ist besonders gefährdet?

Besonders gefährdet durch den Adenovirus sind kleine Kinder und Menschen, deren Immunsystem nicht in Ordnung ist. Denn auch bei der Gabe immunsuppressiver Medikamente können Adenovirus-Infektionen erneut aufflammen. Das sind Medikamente, welche die Funktionen des Immunsystems vermindern. Eine immunsuppressive Therapie wird beispielsweise nach einer Organtransplantation angewendet. Ebenso werden diese Medikamente angewendet bei chronisch entzündlichen Autoimmunkrankheiten wie Rheuma oder Erkrankungen, deren Ursache eine Fehlfunktion des Immunsystems ist. Auch bei der Therapie von nicht autoimmunen Entzündungsreaktionen, etwa schwerem allergischem Asthma, kommen diese Medikamente zum Einsatz. Deshalb sollten diese Menschen besondere Vorsicht walten lassen, wenn sie wissen, dass der Adenovirus unterwegs ist. Denn gerade bei diesen Menschen kann es, wenn auch selten, zu lebensbedrohlichen, verstreuten Infektionen mit Beteiligung mehrerer Organe kommen!

Wie wird die Infektion festgestellt?

Festgestellt wird eine Infektion mit Adenoviren nur durch eine ärztliche Untersuchung. Dabei wird ein Abstrich von der Bindehaut vorgenommen, die nach verschiedenen Verfahren erfolgen kann. Dabei ist der Nukleinsäure-Nachweis mit Feststellung des Entzündungsmarkers PCR das Mittel der Wahl. Allerdings können auch ein Antigen-Nachweis sowie die Virusisolierung in Zellkultur vorgenommen werden, wobei eine Virusisolierung sehr zeitaufwändig ist und von daher eher vernachlässigt wird. Wichtig aber ist, dass beim Abstrich ein gewisser Druck ausgeübt werden muss, da nur beim Vorliegen einer ausreichenden Anzahl von Bindehautzellen ein sicherer Befund erhoben werden kann. Dass diese Untersuchung manchmal als unangenehm empfunden wird ist klar, doch in diesem Fall nicht vermeidbar.

Da bislang keine spezifische Therapie gegen Adenoviren besteht, können lediglich die Symptome der Krankheit behandelt werden. Auch einen Impfstoff gegen diesen Virus gibt es nicht, so dass auf eine intensive Hygiene geachtet werden sollte. Denn einen anderen Schutz gibt es nicht.

Sinnvolle Maßnahmen

Wenn Sie also das Gefühl haben, an einer Bindehautentzündung erkrankt zu sein, dann gehören Sie umgehend zum Augenarzt, um die Ursache abklären zu lassen! Und bestätigt dieser eine Infektion mit dem Adenovirus, dann achten Sie bitte darauf, dass möglichst kein anderer in Ihrem Umfeld mit den gleichen Gegenständen in Berührung kommt wie Sie. Teilen Sie sich mit niemandem Handtücher oder Hyieneartikel.

Lassen Sie Ihre Handtücher auch nicht mit denen anderer Menschen in Berührung kommen. Denn das allein kann schon ausreichen, um einen anderen zu infizieren. Darüber hinaus müssen Handtücher etc. auch bei mindestens 60°C gewaschen werden, da sonst der Virus weiterlebt. Benutzen Sie keine Stofftaschentücher und werfen Sie Papiertaschentücher nicht einfach in den Müll, sondern sichern Sie sie in verschlossenen Behältnissen zur Entsorgung, um den Virus nicht weiter zu verteilen. Ganz gleich was Sie auch benutzen, teilen Sie es nicht mit anderen Menschen. Denn die Ansteckungsgefahr ist ganz immens!

Desinfizieren Sie alles sorgsam, was Sie berührt haben. Berühren Sie nach Möglichkeit auch nicht Ihre Augengegend und waschen Sie nach jeder Berührung Ihrer Augen die Hände mit Wasser und Seife, um jede mögliche Übertragung der Viren zu vermeiden. Benutzen Sie auch keine Gegenstände von Menschen die infiziert sein könnten, sonst stecken Sie sich vermutlich an. Verzichten Sie, wenn Sie erkrankt sind, auf Gemeinschaftseinrichtungen wie Sauna oder Schwimmbad.

Fazit: Haben Sie den Verdacht, sich mit dem Adenovirus infiziert zu haben, dann rufen Sie bitte ihren behandelnden Arzt an, bevor Sie ihn aufsuchen, damit man Sie von anderen Menschen isoliert behandeln kann. Schützen Sie soweit wie möglich Ihre Kontaktpersonen, zu Hause wie auch außer Haus. Und sollten Sie jetzt noch Unsicherheiten haben, dann fragen Sie bitte Ihren Arzt, Apotheker oder Ihr Gesundheitsamt! (PK)

(1) http://www.sr-online.de/sr1/1645/

Weiterführende Informationen:
http://wapedia.mobi/de/Humane_Adenoviren
http://www.medizin.de/ratgeber/themen-a-z/k/keratokonjunktivitis-epidemica.html
http://www.landkreis-leer.de/media/custom/58_1142_1.PDF?1149242443

Online-Flyer Nr. 227 vom 09.12.2009

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14563

04.11.09

PRESSEMITTEILUNG SCHLUSS MIT GIFTEN IM ALLTAG

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion
Bündnis 90/Die Grünen

NR. 0874
Datum: 29. Oktober 2009

Schluss mit Giften im Alltag

Anlässlich der wiederholten Funde von Giften
in Alltagsgegenständen
erklärt Nicole Maisch MdB:

Ob Weichmacher in Kinderschnullern und
Fußballtrikots oder Schadstoffe
in Kinderwagen, fast jede Woche wiederholen
sich die Meldungen über
Gifte in unseren Alltagsgegenständen. Damit
muss endlich Schluss sein.

Dänemark zeigt mit seiner aktuellen
Initiative, wie es geht. Die
dänische Regierung will bestimmte Gifte
generell verbieten lassen, auch
wenn die EU dabei nicht mitspielt. Außerdem
will sie eine
Gesetzesinitiative zu nationalen
Verkaufsverboten auf den Weg bringen.
An so viel Tatkraft und Mut zum Alleingang
sollte sich die deutsche
Bundesregierung ein Beispiel nehmen.

Wir fordern schon lange, dass Gifte aus
unserem Alltag verschwinden.
Jetzt muss Ilse Aigner aktiv werden und
zeigen, dass sie nicht nur
Bauernlobbyistin, sondern auch
Verbraucherschützerin ist.

(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Pressestelle
11011 Berlin

T: 030 / 227 - 5 72 12
F: 030 / 227 - 5 69 62
http://www.gruene-bundestag.de
eMail: presse@gruene-bundestag.de

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