Kategorien: Allergien, Amalgam

14.05.13

Genuss,Gastfreundschaft und bayerische Lebenskultur

Permalink 11:43:11, Kategorien: Allergien  

Genuss, Gastfreundschaft und bayerische Lebenskultur

wo: natürlich im " Hotel und Gasthof zur Linde"
bei Familie Pongratz am Marktplatz 9
in 93453 Neukirchen b. Hl. Blut

Fam. Pongratz bietet seit neuestem 3 Natur-Art-Zimmer an, die im Haupthaus neu renoviert wurden. Dort erwarten Sie Zimmer mit Fichtenvollholzmöbel, Eichenholzböden, Balkon, Telefon und Kühlschrank. Auch Internetzugang kann zur Verfügung gestellt werden. Bei der Einrichtung konnte eine unserer ehrenamtlichen Büroleiterinnen Familie Pongratz mit Rat und Tat unterstützen. Hier können nunmehr auch Allergiker und MCS-ler die Gastlichkeit des Hauses geniessen.

Der Gasthof ist ein traditioneller Gasthof mit gemütlichem Biergarten und liegt im herzen von Neukirchen und verwöhnt Sie bei gepflegtem Ambiente mit echt byerischen Spezialitäten.

z.B. mit folgenden Angeboten:

- Winterzauber im Bayerischen Wald

mit 4 oder 7 Ü/F und Schlemmer HP
in der Zeit von 2. Januar bis 15. März
z.B. für Ski Alpin,Snow-Board und Schneeschuhwandern
oder einfach nur die herrliche Bayerwaldluft geniessen

- Frühlings- und Kräuterwirtswochen

mit 4 oder 7 Ü/F und Schlemmer - HP
in der Zeit von 15. Märzt bis 15. September
z.B. zur Erkundung von Wiesen- und Gartenkräutern
und wir kochen für Sie Marmelade als kl. Kostprobe

- Sommernachtstraum bei uns

mit 4 oder 7 Ü/F und Schlemmer - HP
in der Zeit von 15. Juni bis 15. September
z.B. können Sie den wunderschönen Garten bei uns nutzen
oder eine kleine Erkundungstour im Ort
mit anschl. Lagerfeuer geniessen

- Goldener Herbst
mit 4 oder 7 Ü/F und Schlemmer - HP
von 15. September bis 15. November
z.B.: Ausschlafen, Trödeln oder Wandern
und nach Lust und Laune in unserer
kleinen Wohlfühloase

-Unsere Wohlfühl und Wellnessangebote:

-Erholen und Entspannen
incl. 2 x Ü/F
2 x HP mit 3-Gänge-Wahlmenue
1 x Kräuterbad im Kosmetik-Stüberl
1 x Gesichtsbehandlung"Natur" im Kosmetik-Stüberl

-Die Seele baumeln lassen
incl. 3 x Ü/F
3 x HP mit 3 - Gänge-Wahlmenue
1 x Dampfsauna oder Infrarot-Kabine
1 x Bürstenmassage

-Das tut gut!
incl. 2 x Ü/F
2 x HP mit 3-Gänge-Wahlmenue
1 x Infrarotkabine
1 x Kopf-NackenMassage
1 x WEllness-Fußpflege

Weitere Anwendungen sind natürlich möglich, fragen Sie uns einfach an!

Hier natürlich auch unsere Telefonnummer : 09947 - 902485

im Internet findet man uns unter: www.gasthof-linde-neukirchen.de

Mailen dürfen Sie uns auch gerne unter: info@gasthof-linde-neukirchen.de

Auch Gutscheine für Übernachtungen, Menues, Massagen, Kos,metik für Freunde,
Verwandte und Bekannte sind bei uns erhältlich.

ACHTUNG - HINWEIS!
Bitte beachten Sie, dass wir hier aus wettbewerbsrtechtlichen Gründen keine Preise
einstellen. Diese geben wir Ihnen sehr gerne bei Anruf oder Zuschrift gerne an!

Daß der Gasthof zur Linde bedingt behindertengerecht eingerichtet ist, soll nicht unerwähnt bleiben - auch hier gilt : einfach anfragen!.

Wir freuen uns auf Ihre Anrufe oder Mails.
Das Team des "Gasthof zur Linde"

Drei verschiedene Gasträume- die Wirtschaft, Kuchl , Dowiasn-Stüberl und d'Hofwirtschaft stehen für Feierlichkeiten und Anlässe jeglicher Art zur Verfügung.

Das Gästehaus steht im großzügigen Obstgarten in ruhiger Südhanglange mit wunderbarem Panoramablick auf die umliegende Bergwelt. Geniessen Sie die schönsten Tage im jahr in familiärer und herzlicher Atmosphäre. Ihre individuelle und persönliche Betreuung liegt uns besonders am Herzen.

Viel Platz finden Sie an unserem beheizten Pool, wo Sie uneingeschränkt relaxen, die Sonne und das wunderbare Panorama geniessen können

Einige Daten hierzu:
-grosse Liegewiese
-grosse Hängematten
-solarbeheizter Pool 10 x 4 mtr.
-Freiluftschachspiel
-Fitnessraum
-Wellness und Kosmetikräume im Gästehaus
-Grillplatz
-Gartenteich mit Bachlauf und kleinem Steg
-Kraftplatz
-Kräutergärten und Rosengärtl

Die Zimmer und Appartements, mit Balkon oder Terrasse, sind gemütlich und komfortabel eingerichtet - so richtig zum Wohlfühlen.

Und nach erlebnisreichen Stunden in der Natur können Sie in der Dampfsauna, Infrarotkabine, Solarium oder im Fitnessraum wieder neue Energie tanken.

Bei wohltuenden Massagen oder bei einem entspannenden Wohlfühlbad und pflegenden Beauty-Anwendungen befreien Sie Ihren Körper vom Alltagsstress und erfahren ein neues Lebensgefühl.

Wenn wir jetzt Sie neugierig machen konnten, würden wir uns auf Ihre Anfrage freuen.

Sie erreichen uns im Internet unter www.gasthof-linde-neukirchen.de
per Mail unter : info@gasthof-linde-neukirchen.de

per Tel.: 09947 - 902485
per Fax : 09947 - 902486

Wir stehen gerne für alle Fragen gerne zur Verfügung. Fordern Sie einfach unseren Hausprospekt und auch unsere Angebote für 2010 an. Sie werden nicht enttäuscht sein.

Nebenbei bemerkt: Man findet die Spezialklinik Neukirchen fussläufig eben mal gerade um die Ecke herum.

-------------------
Tipp des IVU e.V.

Einige unserer Mitglieder konnten schon die Gastlichkeit in Zimmern im Haupthaus und im Gästehaus
zur vollsten Zufriedenheit nutzen. Fam. Pongratz ist eine sehr aufmerksame Gastgeberfamilie, was wir hier an dieser Stelle einmal dankend erwähnen möchten. Erst recht die Küche bietet vielerlei köstliche Überraschungen . Wir haben aufgrund dieser Empfehlungen am WE 1.5.2013 bis einschl. 9.5. dieses Haus erneut aufgesucht und können ein uneingeschränktes Lob unserer Gastfamilie aussprechen. Auch der Koch Markus sollte hier einmal erwähnt werden, der in sehr freundlicher Art und Weise uns seine Kochkunst näherbrachte und auch oder vor allem die Vorzüge der Vollwertkochkunst erläutern und zeigen konnte.

Was uns besonders beeindruckte war die herrliche Ruhe in allen Zimmern - So muss Urlaub einfach sein!

Und wenn man dann auch noch dort das Massageangebot - wie z.B. Ganzkörpermassage und Honig-Rückenmassage - nutzen darf, wie wir z.B., dann wird der Urlaub erst richtig zum Urlaub!
Unser Dank geht hier natürlich sehr gerne an Andrea Rossmann, die uns "unter ihren Händen" hatte.

Der Vorsitzende des IVU e.V. mit Frau danken hier der Familie Pongratz für die Spitzenbetreuung in "Der Linde" und der Andrea Rossmann für die herrlichen Massagen.
Wir werden uns dort garantiert wiedersehen!

R. Wirth, Vorsitzender des IVU e.V.

P.S. Das auch in den anderen Gasthöfen oder Hotels die typische Gastlichkeit vorhanden ist, wollen wir nicht unerwähnt lassen, wir kennen diese Häuser leider noch nicht und können daher leider keine Wertung zu diesen hier abgeben. Hier ist die Touristen-Information sehr gerne bereit, mit Unterlagen und Auskünften zu helfen.

Wir können Ihnen auch unsere Erfahrungen gerne per Tel. oder Mail zur Verfügung stellen.
Unsere Kosten nenen wir gerne - die aktuellen Preise erfragen Sie bitte direkt bei Fam.
Pongratz (Erreichbarkeiten s.o.)

08.12.11

Interessanter Hinweis der "Umweltrundschau"

Von der Umweltrundschau erhielten wir folgende Information, die wir gerne unseren Lesern zur Verfügung stellen.

Wir danken unserer Aida Infante von der "Umweltrundschau" für diesen Tipp und Abdruckgenehmigung und geben die Mail hier im Original wieder:

Liebe Freundinnen und Freunde,
Sehr geehrte Damen und Herren,

evtl. könnten diese Inhalte (pdf-Datei) auch für Dich/Sie von Interesse sein:

25 Jahre Umwelt-, Haut- und Allergieklinik mit Alleinstellungsmerkmal - wie ist das möglich? ->
http://www.umweltrundschau.de/cms/the-news/700

--
Mit freundlichinformativen Grüßen

Aida Infante
Redaktion UmweltRundschau
Beraterin, Trainerin & Coach für Ganzheitliche Gesundheit
www.umweltrundschau.de

Die jeweiligen Betreiber sind für die Webinhalte ihrer Seiten verantwortlich.

Eingestellt am 8.12.2011
von R. Wirth, 1. Vorsitzender

02.12.10

Umgang mit Asbesterkrankungen in Frankreich

Permalink 09:52:43, Kategorien: Allergien  

Den folgenden Beitrag übermittelte mir unsere 2. Vorsitzende Denise Schneider für unsere Freunde in französich- und englischsprechenden Ländern. Der Verfasser des Artikels ist Michel Langinieux.
Wir bedanken uns bei ihmn für die Zurverfügungstellung.

Envoyé le : Mer 1 décembre 2010, 20h 09min 24s
Objet : Information completed

L'amiante à Censier, dans la langue de Shakespeare :
que vérité se propulse partout.
Que cela se sache dans le monde entier.
L'homicide avec intention de poursuivre
au pays du sang contaminé.

M.L.

This is my article completed.
It would be good to send it to some newspapers
as the New Yorker ... or Vanity fair (monthly magazines).
For people read those waiting at doctors or dentists.

Just on a daily base, such as the Christian Science Monitor,
which has integrity, the news would go to fast ...
Readers are so bombarded with news !


I
THE CENSIER AFFAIR : THAT'S FRANCE FOR YOU

The French dictionnary ROBERT defines the noun "genocide" as "extermination of an important group of people".

That certainly describes the hundred thousands people already dead from asbestos exposure in France. More death are in store ; an estimated 200 000 additional casualities are expected during the next 20 years.

No one seems to have any idea what to do about this disaster, let alone stop it from continuing. French officials sit by, paralysed, as more people are poisoned. No one is ready to pay the price - any price - required to look at the facts, so the situation continues on and on.

Another serious issue is that not a single employer who knew about this hazard has been forced to face his responsabilities during a hundred years. Not one was ever sent to jail. Yet Article 221-5 of the new Penal Code clearly states that "poisonning shall be punished by up to 30 years of confinement". This refers to negligent poisonning, as well as poisonning done with deliberate intend to murder. Unfortunately, no action has been taken, because no one cares. Human life is of no value, only appearances.

A state of apprehension and denial controls the French mind : willfull ignorance prevails. Perhaps that is because the French education never questions by using Socratic methods ; it instructs thru general consensus. Officials want followers, not free beings. Real human beings are hazardous for the state. They might tell the truth rather than put themselves at the mercy of corrupt politicians. The results are clear.

II
One of the most revealing cases lately in France concerns two builings constructed during the sixties at the university Censier la Sorbonne Nouvelle in Paris, which contaminated the entire surrounding area, the fith arrondissement, with high levels of abestos. Over a 45-year period, more than two million people were exposed (about 50,000 people pass by the site Censier every year). Yet nothing has been done in terms of prevention, information or warning.

An estimated 8,860 students enter the two contaminated builings each day. Not one of them has even been told. This reveals the state of French education. Students are allowed to breathe deadly fibers unknowningly, and certainly not permitted to make it known. Denial is totally accepted. "Murder at the university" has become common place at Jussieu (the other university in the fith arrondissement) and Censier. Both of these contaminated facilities demonstrate the utter incompetence of the French administration, and its complet lack of compassion. People will sicken and die for the next 40 years. Everyone already appears to be anesthesied, as cattle
ready to pop out or to take the risk.

The autorities are concealing many other cases of school and nurseries contaminated with asbestos, while unwitting parents have no choice but to keep their mouth shut.

Censier at la Sorbonne Nouvelle reveals a curious duplicity that underlies l'enseignement supérieur (university schooling) : the buildind was constructed in 1964 with not permit, which drove the Préfet de la Seine up the wall when he discovered it (we have all proofs). He pointed out "the gravity of the situation" at the time, but the National Education Ministry continued the project, bypassing the law and ignoring repeated warnings.

III
At the Censier construction center, an asbestos coating was sprayed onto 700 tons of steel beams with a total length of six and half kilometers, without precautions or warning ... the french way : "When you know, shut up". Students were alrerady studying in temporary buildings set up on the site of La halle aux cuirs, a former huge leather market. So the students's lungs became a secondary target after those of the construction workers. This was the first widespread on the fith arrondissement, followed by the Jussieu site built with permit.

Historicaly, asbestos had been widely known as carcinogen since 1950. "Blandin frères", a well-known company, had long since developed an asbestos-free substitute that had been used at the Orly airports, numerous RER stations, the Fiat Tower, the Défense towers, 800 schools builings, restaurants, etc.

Unfortunately, lobbyists and state officials sabotaged their invention, since money, power and nepotism have top priority here. No mention, however, of human lives. Philippe Blandin, who created the asbestos substitute became a close friend of mine. His warning was : "With asbestos, there is no compromise". There is no compromise with death either. No scholars nor politicians ever got that simple fact.

I studied at Censier from 1993 to 1997, and was exposed to high levels of abestos fibers by the billions during a renovation project that involved demolition and reconstruction of three stories with the polluted old builings, undertaken with no precautions whatever. The architects ignored the mortal risks. During their deadly project, the work was inspected. And official report was issued, stating that conditions were "satisfactory", despite gaping holes in the walls for months, where asbestos-coated beeams were clearly visible. It was signed by the Préfecture de police, the Security commission, the SOCOTEC (the official French engineering inspection agency), and the Censier autorities in charge, responsible for health and security. No word was said about asbestos, even though they knew. Ignorance and indifference are masters of the show, protected thru diplomas and perversed immunity.

So far, I have informed 30 ministers and more than 60 officials at all levels about this catastrophy, including both Président de la République CHIRAC and SARKOZY numerous times. I have written thousands on thousands letters to public officials over a 14 years period : the Police Prefect, the Renseignements généraux, the buildings inspectors, the academy Recteur, three time in urgency to the Tribunal administratif. I have warned the Procureur de la République M. MARIN and others, again and again, the Médiateur de la République and 88 (eighty eight) judges, endlessly. Not one of them took any action or even spoke out. It appears there's nobody at home. They do not want to know about it.

However, even if the people in charge don't care, they do know and know, and know, as servile as they are civil blind servants.

IV
Morever, not one medical specialist ever warned us of the dangers, because there had been no doctor of the staff at that university for 34 years. Human life really is worthless to those people who call themselves "educators" without having a clue about the meaning of the word.
Who will educated them ? They believe education is an accumulation of knowledge. But look at them - paralysed through personnal conditioning.

With 1,500,000 employers, the National Education Ministry is the largest employer in France. They employ only 62 doctors to provide preventive medecine and care for the entire school system from kindergarten through graduate school. Its managers continue to carefully conceal innumerable hazards. Why ? Preventable accidents, contaminated people, irradiated people, increasing rates of cancer caused by environnemental contamination - all remain in the closet. Why ? It would be no different with any other situation. Let's say, if a teacher unkwowingly contracted tuberculosis and transmitted it to every student in his class, the ministry would simply pretend nothing had happened or minimise the case by saying : "It's nothing", as they did with the Tchernobyl cloud.

Censier la Sorbonne Nouvelle has contaminated the fith arrondissement numerous times during illegal projects. Not a single Paris mayor who was informed about it warned the public, including Jean Tibéri whose familly was living right across the streets. Not one newspaper blew the whistle in 13 years, including Le Monde, Paris largest daily whose office was only 200 meters away. Autorised crime has become common place in a country which keeps it a secret, no matter what happens. Hell has been breaking loose in subtle ways for the entire past century.

The Censier affair offers complete proof of this deep-seated- cultural denial. People here mainly seek escape through food and entertainement. They want the arena with no lion, just someone kicking a ball, and it satisfies them fully. All they have left is getting a kick out of watching a ball being kicked.

V
Both "health and security" officials at la Sorbonne Nouvelle, Françoise Chiezal and Bernard Dhooge, did continue to lie openly, assuring everyone that "There is no asbestos in Censier", as they have over the years. Worse, not a single teacher has said a word to the students. Not one of the 1,000 employers there has taken any action or filed a complaint. They have accepted poisonning and subsequent death sentences in utter complicity since I exposed this disaster, beginning on February 20, 1997.

We must deal with the real criminals, including administrators and their accomplices, by
opposing their determination to continue. Their failure to act is not only suicidal, but has jeopardised the lives of the entire student population. This is the everyday state of affairs in France, underneath the facade and fantasy.

Those same two officials and Jean-Louis Leutrat, the university president, allowed the
dangerous utility compartments (for gaz and electrical meters and controls) to be open as often as twice a month over many years with no precautions after experts had warned them not to do.
They have knowingly endangered large numbers of people. The president not only lied to his university for five years, but to the police, the Minister of Education, and a federal judge, as
thousands more students, faculty and staff were exposed every year.

These officials want to maintain their power, and may imagine they know best. But their knowledge is worthless, since they have no respect for human life. They have revealed themselves as dangerous individuals imposing their will. Under their control, change is impossible. The killing goes on as the government keeps its eyes closed. Trickery and lying are common place.

VI
There was one brief flash of light in 1999. Michel Garnier, Director of Programs and Development
for the Ministry of Education, flatly stated before the national Committee on Health and Security that "Censier is a builing contaminated with asbestos, and it must be totally removed". This is the bottom line on Censier. He recommanded that everyone exposed be notified, examined and treated. However, he was speking at a closed meeting, and now - eleven years later - nothing has happened.

Morever, it is impossible to get any justice from the courts. My request was stuck for seven years at the Tribunal administratif until judge Joëlle Lackman, who was in charge of the case, wrote a decision to drop it all together without once using either the words "asbestos" or "danger". Corruption and ignorance are cultivated with determination here. Apparently they give those officials a sense of existence they lack.

Two full "instructional" court cases for investigation, two appeals, and two cassations (hearings of the french supreme Court) were held without any defense, dismissing the case as non-existent. None of the 20 attorneys assigned to defend the case wrote even a brief or single word, till I met Maître Alexander Faro, and we had two more investigation processes. The judge Michèle Vaubaillon has revealed herself as a hightly perverse, dangerous and manipulative judge. She betrays the law and society, only interested in advancing her career : "I do not see any danger" she does write, having full proofs in hands. She is deadly incompetent, useless and a hazard to public health.

The principle of the contradictoire, the primary law in France concerning the defense of a legal proceding, has, in this case, been routinely bypassed in favor of stupidity and organised murder.

VII
In fact, the preliminary article of french law, concerning the balance of power between both parties, has been ignored for more than a century where asbestos is concerned. So there are no longer "two parties" in legal cases, only the criminal one. The other side, the compassion side, can shut up, behave and die.

As the I Ching says, The veil is so thick, you can see the stars at midday.

The French have not had a real war for more than 40 years, so they continue the routine by permitting the killing of their own people, and pretend nothing is happening nor has happened. The pretense is so persuasive, so well conceiled that you might not notice it at all. Yet fear and denial of responsability are hard at wok.

Our country appears unwilling to safegard its own citizens from any environmental or medical hasard. Each one is on his own, and keeping on blindly.

Since health authorities cannot make out what is concrete, they make-beleif. It has become a major national tragedy, with millions of actors wearing masks.

The chief physician for the Rectorat, Marie-Hélène Gibert, spend some years as a member of the "Censier Heath and Security Committee". She was in charge of the "Médecine préventive" (for students) and "Médecine de prévention" (for civil servants) in the entire Paris metropolitan area. She simply kept her mouth shut, allowing hundred of thousand of students to be exposed. This behavior is typical of many administrative doctors, not just those who injected HIV-infected blood into peoples' veins.
But what's the use a warning an absolute refusal tenacity ? No one's listening !

VIII
The attorney for the Censier poisonners, Anne Willié, has earned her living for twelve and half years at the cost of human life through her complicity and greed. She knew about the 480 deadly fibers per liter of air that drifted through the builing during the August 1998 disaster when an attempt to clean up the utility department was badly botched. Fortunately, it was summer vacation, but the builing employers went about their jobs, having been told there was "no asbestos and no danger". She never mentioned any of this to the university. She also knew about the follow-up report of the expert Marcel Delporte on Novembre 23, 1998, warning that no one should open those comtaminated compartements without special precautions. She hid the dangers from everyone in order to defend an incompetent university president. Her title is "counselor", and she counsels well on how to cover up the truth. It's typical of the legal counsel we have in France.

This lawyer always mistook the person pointing the finger for what he was pointing at : an obvious danger. However she did make a point. There are two aspects of La Sorbonne Nouvelle : one that kills and endangers knowingly, and another that warns its insiders of danger and protects knowingly.

By some set of incredible circumstances and through ruthless intention, I have become the real defender of La Sorbonne Nouvelle, in charge of health, security, sanity, and the general welfare of its people. I consider my contribution a privilege. This is why I continue to spread the word, revealing tricks and lies along the way.

It is a tragedy to leave young people at the mercy of the Sorbonne administration under a
cultural decoy.

What France badly needs now are officials from other countries to put an end to this immoral, antisocial organized murder and evasion.

France has always been saved by it's artists. It really needs an injection of common sense and decent leadership to break the litany of conditionning that has prevailed :

Shut up and behave ...
Me first, forget the rest ...
I don't want to know about it ...
Keep on talking, but no one will listen ...
Mommy knows best ...

These hidden beleifs are commonly in play.

IX
France badly needs a re-education, a breath of fresh air, a different way of viewing itself. Everyday citizens will have to take rresponsibility for all of this, since no official will act.

Young people are fleeting this museum for other countries. The rotten smell is becoming to intense with the door shut. Museum pieces like our current high officials can remain in the
museum, maintaining their accustomed silence and immobility.

No one from France will walk on the moon in a hundred years as the result of French effort. Unfortunately, they live "in the moon" (which in French means "out of touch").

Hypnotised by their intellects, the only tool they know and worship, they dont seem to realise life could be something entirely different. Young people who travel do see it. This old, stuck country could be as alife as little children - that is, no counting the 85 000 who already haved lead poisoning which causes irreversible brain damage in chidreen.

Human life has become meaningless. It's time to wake up and take a stand. It's time to say
"Non" to incompetence and murder. It is left to individuals to stand up and take responsibility.
It is time for ordinary people like you and me to tell the world. The autorities are sitting around
the dinner table like the gluttonous ministers in the Victor Hugo play Ruy Blas, feeding from the public trough. Bon appétit, Messieurs.

Genocide continues, and there is such lack of genuine education that no one even questions. The French keep asking for more of the same - the Franch Way. And so they get it.


July 20, 2004
November 20, 2010

Michel Langinieux

04.05.10

Genuss, Gastfreundschaft und bayerische Lebenskultur

Permalink 17:47:05, Kategorien: Allergien  

Genuss, Gastfreundschaft und bayerische Lebenskultur

wo: natürlich im " Hotel und Gasthof zur Linde"
bei Familie Pongratz am Marktplatz 9
in 93453 Neukirchen b. Hl. Blut

Fam. Pongratz bietet seit neuestem 3 Natur-Art-Zimmer an, die im Haupthaus neu renoviert wurden. Dort erwarten Sie Zimmer mit Fichtenvollholzmöbel, Eichenholzböden, Balkon, Telefon und Kühlschrank. Auch Internetzugang kann zur Verfügung gestellt werden. Bei der Einrichtung konnte eine unserer ehrenamtlichen Büroleiterinnen Familie Pongratz mit Rat und Tat unterstützen. Hier können nunmehr auch Allergiker und MCS-ler die Gastlichkeit des Hauses geniessen.

Der Gasthof ist ein traditioneller Gasthof mit gemütlichem Biergarten und liegt im herzen von Neukirchen und verwöhnt Sie bei gepflegtem Ambiente mit echt byerischen Spezialitäten.

Drei verschiedene Gasträume- die Wirtschaft, Kuchl , Dowiasn-Stüberl und d'Hofwirtschaft stehen für Feierlichkeiten und Anlässe jeglicher Art zur Verfügung.

Das Gästehaus steht im großzügigen Obstgarten in ruhiger Südhanglange mit wunderbarem Panoramablick auf die umliegende Bergwelt. Geniessen Sie die schönsten Tage im jahr in familiärer und herzlicher Atmosphäre. Ihre individuelle und persönliche Betreuung liegt uns besonders am Herzen.

Viel Platz finden Sie an unserem beheizten Pool, wo Sie uneingeschränkt relaxen, die Sonne und das wunderbare Panorama geniessen können

Einige Daten hierzu:
-grosse Liegewiese
-grosse Hängematten
-solarbeheizter Pool 10 x 4 mtr.
-Freiluftschachspiel
-Fitnessraum
-Wellness und Kosmetikräume im Gästehaus
-Grillplatz
-Gartenteich mit Bachlauf und kleinem Steg
-Kraftplatz
-Kräutergärten und Rosengärtl

Die Zimmer und Appartements, mit Balkon oder Terrasse, sind gemütlich und komfortabel eingerichtet - so richtig zum Wohlfühlen.

Und nach erlebnisreichen Stunden in der Natur können Sie in der Trockensauna, Dampfsauna, Infrarotkabine, Solarium oder im Fitnessraum wieder neue Energie tanken.

Bei wohltuenden Massagen oder bei einem entspannenden Wohlfühlbad und pflegenden Beauty-Anwendungen befreien Sie Ihren Körper vom Alltagsstress und erfahren ein neues Lebensgefühl.

Wenn wir jetzt Sie neugierig machen konnten, würden wir uns auf Ihre Anfrage freuen.

Sie erreichen uns im Internet unter www.gasthof-linde-neukirchen.de
per Mail unter : info@gasthof-linde-neukirchen.de

per Tel.: 09947 - 902485
per Fax : 09947 - 902486

Wir stehen gerne für alle Fragen gerne zur Verfügung. Fordern Sie einfach unseren Hausprospekt und auch unsere Angebote für 2010 an. Sie werden nicht enttäuscht sein.

Nebenbei bemerkt: Man findet die Spezialklinik Neukirchen fussläufig eben mal gerade um die Ecke herum.

-------------------
Tipp des IVU e.V.

Einige unserer Mitglieder konnten schon die Gastlichkeit in Zimmern im Haupthaus und im Gästehaus
zur vollsten Zufriedenheit nutzen. Fam. Pongratz ist eine sehr aufmerksame Gastgeberfamilie, was wir hier an dieser Stelle einmal dankend erwähnen möchten. Erst recht die Küche bietet vielerlei köstliche Überraschungen . Wir haben aufgrund dieser Empfehlungen am WE 1.5.2013 bis einschl. 9.5. dieses Haus ebenfalls aufgesucht und können ein uneingeschränktes Lob unserer Gastfamilie aussprechen. Auch der Koch Markus sollte hier einmal erwähnt werden, der in sehr freundlicher Art und Weise uns seine Kochkunst näherbrachte und auch oder vor allem die Vorzüge der Vollwertkochkunst erläutern und zeigen konnte.

Was uns besonders beeindruckte war die herrliche Ruhe in allen Zimmern - So muss Urlaub einfach sein!

Und wenn man dann auch noch dort das Massageangebot - wie z.B. Ganzkörpermassage und Honig-Rückenmassage - nutzen darf, wie wir z.B., dann wird der Urlaub erst richtig zum Urlaub!
Unser Dank geht hier natürlich sehr gerne an Andrea Rossmann, die uns "unter ihren Händen" hatte.

Der Vorsitzende des IVU e.V. mit Frau danken hier der Familie Pongratz für die Spitzenbetreuung in "Der Linde" und der Andrea Rossmann für die herrlichen Massagen.
Wir werden uns dort garantiert wiedersehen!

R. Wirth, Vorsitzender des IVU e.V.

P.S. Das auch in den anderen Gasthöfen oder Hotels die typische Gastlichkeit vorhanden ist, wollen wir nicht unerwähnt lassen, wir kennen diese Häuser leider noch nicht und können daher leider keine Wertung zu diesen hier abgeben. Hier ist die Touristen-Information sehr gerne bereit, mit Unterlagen und Auskünften zu helfen.

30.03.10

WENN KUNST KRANK MACHT !!! Neu von Moon McNeill

Wenn Kunst krank macht !!!!

Internationale Unterstützung konnte die Kieler Farbfeld-Malerin Moon McNeill (54) für ihr aktuelles Buchprojekt „Wenn Kunst krank macht. Vom allzu sorglosen Umgang mit Künstlermaterialien“ gewinnen. Die amerikanische Pionierin der Safe Art, Monona Rossol, las das Buch nicht nur: sie schrieb auch das Vorwort!

Was die Autorin in ihrem Ende März erscheinenden Buch zusammengetragen hat, wird spannend und informativ präsentiert. Selbst umweltkrank und Gründerin eines Netzwerks umweltkranker Künstler (www.creativecanaries.org), vermittelt Moon McNeill fachkundig und anschaulich die Inhalte der amerikanischen Safe Art.

McNeill beschreibt, auf welchem Weg Toxine aus Künstlermaterialien in den Körper gelangen können, welchen Schaden sie dort langfristig verursachen können, welche Arten toxischer Stoffe am Bedenklichsten sind und was Künstler tun können, um ihre Gesundheit besser zu schützen. Die Autorin skizziert in ihrem lesenswerten Buch auch Krankengeschichten berühmter Künstler und macht deutlich: die (Über-)Dosis macht das Gift! Dabei spielt es keine Rolle, ob diese durch eine große Einzeldosis oder viele kleine Dosen Toxine erreicht wird. In Interviews oder kurzen Fallbeschreibungen kommen umweltkranke Künstler zu Wort und berichten, wie sie krank wurden. Am Ende ist klar: wenn der unsachgemäße Umgang mit Künstlermaterialien krank gemacht hat, hat man ein Problem! Chemikalienbedingte Erkrankungen samt ihrer Folgeerscheinungen werden nämlich oft nicht als solche erkannt!

Moon McNeill’s Buch richtet sich an Hobbykünstler, Studierende und Lehrende aller Kunstarten – egal, ob gesund oder krank. Es macht deutlich: erst ein ausreichendes Problembewusstsein macht Prävention möglich. Im Anhang des Buches, findet sich ein Kapitel für umweltkranke Künstler und eines über die Herausforderung, mit Kindern sicher Kunst zu machen. Außerdem lernt man, Begriffe auf Labels kritischer zu hinterfragen und erhält zahlreiche Praxistipps. Cartoons der umweltkranken US-Künstlerin Treesha de France illustrieren das Buch. Zum Buch wird es eine Yahoogruppe geben, die man unter de.groups.yahoo.com/group/Wenn-kunst-krank-macht/ ^ finden kann.

Quelle: mooncneill / www.moonmcneill.de ^

Ich danke den Redakteuren der Umweltrundschau für diesen Hinweis, den ich auch gerne hier ungekürzt einstelle. Ich denke, alle Malbegeisterten von uns sollten sich dieses Buch nach Erscheinen zulegen, denn damit unterstützen wir auch unsere Moon McNeill

R. Wirth, 1. Vorsitzender

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