Kategorie: Fachspezifische Artikel

03.03.11

Permalink 14:51:44, von reinhold1 Email , 174 Wörter, 218 Ansichten   German (DE)
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Für Sie gelesen und empfohlen!!!- "Krank durch die Umwelt"

Als Vorsitzender des IVU e.V. habe ich in den letzten Tagen Zeit und Musse gehabt ein sehr lesenswertes Büchlein zu lesen:

Krank durch die Umwelt

Ein bewegendes Büchlein von Marlene Winands

Frau Winands (Zahnarzthelferin) wurde durch Amalgam vergiftet.
Sie leidet u.a. in schwerster Form an Multiple Chemical Sensitivity (MCS), was sie zu
einem Leben in Isolation zwingt.
In ihrem Büchlein bringt sie das brisante Thema gefühlvoll zum Ausdruck.
Betroffene finden sich wieder – Nichtbetroffene lernen verstehen.
Ein sehr geschätztes Büchlein, das Interesse weckt.

Hinweis: Es wurde MCS-gerechtes Papier verwendet.

Preis 5 € zzgl. 1,45 Briefmarke für Rückporto / Bestelladresse: Marlene Winands, Baumannstr. 76/22, 88239 Wangen/A.

Mein Tipp: einen kleinen netten Brief mit Bestellung schreiben , 5,oo Euroschein reinstecken plus 1,45 €-Briefmarke und ab mit der guten alten Post an die o.g. Anschrift. Ich weiß, dass Frau Winands sich sicherlich freuen wird.

Es wäre schön, wenn viele Homepage-Leser sich dieses Büchlein zulegen würden.
P.S. Es kann wunderbar als kleines Geschenk genutzt werden!

Eingestellt von R. Wirth, 1. Vorsitzender

18.12.10

Permalink 19:33:45, von reinhold01 Email , 2060 Wörter, 350 Ansichten   German (DE)
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Toxine in Kosmetikartikeln

Danke an Nina Goldmann und Claudia Weidt-Goldmann für diesen Artikel, den ich gerne hier einstelle.

Vermeidbare Toxine in Kosmetikartikeln

Tabelle: Nina Goldmann, Quelle: www.gesundheitlicheaufklaerung.de

Giftige Inhaltsstoffe die es möglichst zu vermeiden gilt

Alpha-Hydroxysäure (häufig auch Fruchtsäuren)

… sind so genannte „milde“ Säuren, die in der Kosmetik häufig für Schälkuren oder zum Abschilfern der oberen Hautschichten verwendet werden. Auf Dauer angewendet, stören und zerstören sie nachhaltig den Säureschutzmantel der Haut. Die Haut wird empfindlich gegen Sonneneinstrahlung und trocknet leichter aus. Langfristige Hautschäden können die Folge sein.

Alkohol (Ethanol)

Eine farblose, geruchlose, brennbare Flüssigkeit. Wird in der Technik vielfältig als Lösungsmittel z.B. für Fette, Öle, Harze und die Lackherstellung eingesetzt. Wirkt keimtötend und konservierend. Häufig in Kosmetika zu finden, speziell in Gesichts- oder Haarwässern, aber auch in Mundspülungen, Hautpflegeprodukten, Medikamenten. Kann Körpergewebe möglicherweise anfälliger für die Entstehung von Krebs machen. Mundspülungen mit einem Alkoholgehalt von über 25 % stehen im Verdacht, für Mund-, Zungen- und Rachenkrebs verantwortlich zu sein.

Aluminium

Sehr leichtes Metall, das vielfältig in der Industrie eingesetzt wird. Hohe Dosierungen können Arteriosklerose fördern und den Phosphat- Stoffwechsel stören. Außerdem wird es mit der Alzheimerschen Erkrankung und Brustkrebs in Verbindung gebracht. In der Kosmetik wird es häufig bei der Herstellung schweißhemmender Mittel verwendet, in der Pharmaindustrie bei der Herstellung von die Magensäure hemmenden Mitteln.

Bentonit

Tongestein, das industriell sehr vielfältig eingesetzt wird, z.B. als Fett- und Schmiermittelverdicker, Trägermaterial für Pflanzenschutzmittel. Bentonit kann große Mengen an Wasser aufnehmen. In der Kosmetik wird er als Trägerstoff und Füllmittel für viele Produkte eingesetzt. Er kann die Hautporen verstopfen und die Haut ersticken.

Butan, Butane

Farblose, brennbare Gase. Werden nur noch sehr selten als Treibmittel/Sprühstoffe eingesetzt. Können narkotisierende Wirkung haben.

Kollagen

Kollagen ist nicht löslich und kann wegen seiner Größe nicht durch die Haut aufgenommen werden. Das Kollagen, das man in den meisten Hautpfleprodukten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenen Hühnerfüßen gewonnen. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann diese ersticken. In der Kosmetik wird es eingesetzt, um den Wasserhaushalt der Haut
günstig zu beeinflussen.

DEA (Diethanolamin)

Ein farbloser und kristallähnlicher Alkohol, der Augen, Haut und Schleimhäute reizt. DEA wird normalerweise zur Herstellung u.a. von Schuhcremes, Bodenpflegemitteln und als Flammschutzhemmer verwendet. In Kosmetika dient er überwiegend als Feuchthaltemittel. DEA ist krebserregend. Falls es mit Nitraten verarbeitet wird, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zur Entstehung krebserregender Nitrosamine.

Diethylphtalat

Wird als Trägerflüssigkeit für Kosmetika und Parfum verwendet, dient aber auch als Weichmacher-Vorprodukt für  Kunststoffe. Wirkt bei Ratten krebserregend, embryotoxisch, und fördert die Rate der Missgeburten. Kommt in Haarshampoos vor. Beeinträchtigt den Säureschutzmantel der Haut. Steht im Verdacht, beim Menschen Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen. Hat hormonähnliche Wirkung.

Dioxin das „Seveso-Gift“

Dioxin ist ein stark toxisches Gift, das mittlerweile fast überall in der Umwelt vorkommt. Es sammelt sich insbesondere in Eiern, Muttermilch, Körperfett und dem Hautgewebe an. In Kosmetika ist seine Herkunft produktionsbedingt möglich (speziell in Shampoos). Es kann auch durch die Verpackung in das Produkt übergehen.

Elastin mit hoher Molekülgröße

Elastin bildet den Hauptbestandteil der elastischen Fasern des Bindegewebes und kommt z. B. in Blutgefäßen, Lunge, Haut und Sehnen vor. Es ist ein ähnliches Eiweiß wie das Kollagen und wird auch aus Knochen, Knorpeln und Innereien gewonnen. Wirkung ähnlich wie Kollagen. In der Kosmetik wir es eingesetzt, um den Wasserhaushalt der Haut günstig zu beeinflussen.

Fluorid

Stark zelltoxisches Element, das potentiell krebserregend wirkt. Es hemmt Enzyme, die für den Citronensäurezyklus und die Zellatmung erforderlich sind. Beispiel: beim Zusatz von Fluorid im Trinkwasser (häufig im Ausland) wirkt es bis 1 ppm (parts per millon, millionstes Teil) als Kariesprophylaxe, ab 2 ppm zeigt es bereits seine extrem toxische Wirkung. Es wird z.B. in Zahnpflegemitteln (Zahnpasta, Mundwasser) zur Kariesprophylaxe eingesetzt.

Fluorkohlenwasserstoffe (FKWs oder auch Fluorchlorkohlenwasserstoffe, FCKWs)

Farblose, nicht brennbare Gase oder farblose, nicht brennbare Flüssigkeiten. Sie werden u.a. als Treibgase (FCKWs = „Ozonkiller“), Feuerlöschmittel und Imprägniermittel für Textilien genutzt. Sie können auch Reizungen der Atemwege verursachen. FCKWs werden immer noch häufig als Treibmittel für z.B. Haarsprays eingesetzt.

Formaldehyd

Ein farbloses, stechend riechendes, giftiges Gas. Kontakt mit wässrigen Formaldehyd-Lösungen kann zur Verhärtung der Haut (Lederhaut) sowie zu Verätzungen der Augen führen. Vermutlich Krebserregend, bestimmt allergiefördernd. Formaldehyd wird überwiegend für die Kunststoffproduktion eingesetzt, aber auch für die Herstellung von Dünge-, Farb- und  Desinfektionsmitteln. Es ist in vielen Kosmetikprodukten und vor allem in Nagelpflegesystemen enthalten. Formaldehydabspaltungen verstecken sich hinter den Bezeichnungen: Imidazolidinyl-Harnstoff, Imidazoidynil-Urea, Bronidox, 5-Brom-5-Nitro-1,3- Dioxane, Diazolidynyl-Harnstoff, Diasolidynyl-Urea, DMDM-Hydantion.

Glycerin

Zähfließende Flüssigkeit. Ursprünglich ein Nebenprodukt der Seifenherstellung. Wird heute zur Herstellung von Kunststoffen genutzt, ferner als Gefrierschutzmittel und Weichmacher. Glycerin zieht Feuchtigkeit aus den unteren Hautschichten an die Hautoberfläche und hält sie dort fest – außer, wenn die Luftfeuchtigkeit über 65 % liegt. Dadurch kann die Haut von innen nach außen austrocknen.

Halogen-Verbindungen

Verbindungen, in deren Namen „Fluor-, Chlor-, Brom-, Jod-„ vorkommt. Sie sind in unterschiedlichem Maße giftig, ätzend und korrosiv. Viele davon gelten als krebs- und allergieverursachend. In Kosmetika kommen diese Verbindungen teilweise als Geruchsstopper in Deos und Fußpflegepräparaten vor.

Kaoline

Sammelbezeichnung für Tongesteine, überwiegend mit hohem Aluminium-Anteil. Wird häufig als Pudergrundlage und für medizinische Zwecke verwandt. Schwächt und erstickt die Haut.

Laurylsulfat

… ist ein aggressiver, stark entfettender Waschmittelrohstoff, der in Zahncremes, Haarshampoos, Schaumbädern und weiteren Kosmetika als gutes Schaummittel eingesetzt wird. Industrielle wird es als scharfes Reinigungsmittel in Bodenreinigern, Maschinen-entfettern und Produkten zur Autowäsche eingesetzt. Kann Hautallergien verursachen. Lagert sich in Gehirn, Herz und Leber ab und führt somit zu Langzeitschäden. Kann Heilungsprozesse verzögern und bei Erwachsenen zu grauem Star (Augenerkrankung) und bei Kindern zu Entwicklungsstörungen der Augen führen. Als Zugabe zu Mundpflegemitteln kann es das Blutungsvermögen der Mundschleimhaut fördern Ist in ziemlich allen handelübliche Seifen, Rasierschaum, Shampoos, Badezusätzen und Reinigungsmitteln enthalten.

LAS-Tenside

Tensidgruppe, die heute aufgrund ihrer Eigenschaften (stark hautreizend, im Abwasser schwer abbaubar) nicht mehr eingesetzt wird. Nachweisbar in Haarshampoos.

Lanolin

Wollwachs. Schütz das Schaf vor dem Nasswerden. Lanolin besitzt bekanntermaßen eine Irritationspotential und kann Allergien auslösen. Wird zur Fettung von Textil- und Lederwaren eingesetzt sowie als Rostschutzmittel. Lanolin dient im Kosmetikbereich gereinigt häufig als Salben- und Creme-Grundlage.

Lauge

Hochkonzentrierte wässrige Lösungen aus Natrium- oder Kaliumhydroxid. Seife (Kernseife) wird durch „Verseifung“ von Natrium- oder Kaliumlauge mit tierischen oder pflanzlichen Fetten, mit mehreren Reinigungsschritten, hergestellt. Der pH-Wert von Kernseife liegt etwa bei pH 8, der von gesunder Haut (je nach Alter und Geschlecht) bei 4,6 – 6,3. Das Waschen mit Seife greift den Säureschutzmantel der Haut an. Auf Dauer wird die Haut gereizt, trocknet aus und kann weniger schützen.

Mineralöl

… ist eine Sammelbezeichnung für aus Rohöl gewonnene flüssige Produkte. Zu den M. zählen u.a. Benzin, Diesel- und Heizöl und Bitumen. Mineralöl wird in der Kosmetik gerne als billiger Rohstoff verwendet. Es verschließt die Haut luftdicht und unterbindet die normale Hautatmung. Toxine und Abfallstoffe werden nicht mehr ausgeschieden und bleiben als Schlacke in den unteren Hautschichten liegen. Damit wird der Alterungsprozess der Haut beschleunigt.

Nitro und prozyklische Moschusverbindungen

Diese synthetischen Parfümstoffe haben sich teilweise in Tierversuchen als krebserregend oder erbgutverändernd erwiesen. Sie reichern sich in unserem Körper an und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden.

Nitrosamine

Stark kanzerogene Substanzklasse. Die N. kommen heute vielfältig in der Umwelt vor, speziell auch im Tabakrauch. In Kosmetika können sie durch verunreinigte Rohstoffe gelangen. Sie können auch während der Lagerung entstehen, wenn verschiedene Inhaltstoffe miteinander reagieren. Die Aufnahme kann über die Haut erfolgen. Gefunden wurden sie überwiegend in Haarshampoos.

Petrolatum

… ist ein Fett, ebenfalls ein Mineralöl-Derivat. Es wird industriell als Schmiermittel genutzt. Schädigende Wirkung siehe unter Mineralöl.

Polyethylenglykole (PEG)

Wachsartige bis feste Substanzen. Die PEGs werden hauptsächlich als Lösungsvermittler, Bindemittel und Weichmacher eingesetzt. In Kosmetika werden sie wegen ihrer hautglättenden Eigenschaften verwendet. Sie machen die Hautschranke durchlässiger und können so zu einer vermehrten Schadstoffaufnahme über die Haut führen. Gängige Abkürzungen sind: PEG, in Buchstaben der Kombination „eth“ in Verbindung mit einer Zahl wie z.B. Ceteareth-33. Oder auch als Polyglykol, Polysorbate, Cobolyol. PEG wurden in Haarshampoos gefunden.

Propan

… ist ein farb- und geruchloses Gas, leicht explosiv. In hohen Dosen narkotisierend. Es wird teilweise als Treibmittel in Spraydosen eingesetzt.

Propylenglykole

Farb- und geruchlose Flüssigkeit, die als Frostschutzmittel, Bremsflüssigkeit und als Ausgangsstoff für viele weitere Produkte (z.B. Psychopharmaka) verwendet wird. Beim direkten Kontakt mit Haut und Augen können Reizungen auftreten. Wird im Kosmetikbereich als Lösungsmittel für Farb- und Aromastoffe, als Feuchthaltemittel sowie als Trägersubstanz eingesetzt. Kann zu Leberanomalien, Hautreizungen und Nierenschäden führen.

Sodium Fluoride (Natrium-Fluorid)

Stark ätzende und giftige Substanz. Wird überwiegend zum Imprägnieren von Holz und als Konservierungsmittel in diversen Industriebereichen eingesetzt. Natriumfluorid wird als anorganische oder organische Verbindung in Zahnpflegemitteln eingesetzt. Potentiell krebserregend.

Sodium-Lauryl-Sulfat (Natrium-Lauryl-Sulfat)

.. ist ein aggressiver, stark entfettender Waschmittelrohstoff, der in Zahncremes, Haarshampoos, Schaumbädern und weiteren Kosmetika als gutes Schaummittel eingesetzt wird. Industriell wird es als scharfes Reinigungsmittel in Bodenreinigern, Maschinen-entfettern und Produkten zur Autowäsche eingesetzt. Kann Hautallergien verursachen. Lagert sich in Gehirn, Herz und Leber ab und führt somit zu Langzeitschäden. Kann Heilungsprozesse verzögern und bei Erwachsenen zu grauem Star (Augenerkrankung) und bei Kindern zu Entwicklungsstörungen der Augen führen. Als Zugabe zu Mundpflegemitteln kann es das Blutungsvermögen der Mundschleimhaut fördern und für die Rückbildung des Zahnfleisches verantwortlich sein. Ist in ziemlich allen handelüblichen Seifen, in Rasierschaum, Shampoos, Badezusätzen und Reinigungsmitteln enthalten.

Sodium-Laureth-Sulfat (Natrium-Laureht-Sulfat)

Ist die alkoholische Form des Natrium-Lauryl-Sulfates. Wirkt noch stärker austrocknend. Es wurde in Shampoos und Reinigungsmittelngefunden, wo es durch Reaktionen mit anderen Chemikalien möglicherweise zu krebserregenden Nitraten und Dioxinen führen kann. Schon durch eine einzige Haarshampoowäsche können größere Nitritmengen in den Blutkreislauf gelangen.

Sonnenschutzfilter

unschädliche Wärme umwandeln. Verschiedene Produkte sind in den Verdacht geraten, ähnlich wie weibliche Hormone (Östrogene) zu wirken. Bestimmte UV-Filter wurden mittlerweile in Fischkörpern und in Muttermilch nachgewiesen. In Testreihen wuchsen Brustkrebszellen signifikant schneller, auf die 5 verschieden UV-Filter aufgebracht worden sind. Schädlich sind: 4-MBC (4-Methylbenzylidencampher), OMC (Octyl- Methoxycinnamat), Bp-3 (Benzophenon -3).

Talkum oder Talk

… ist ein weiches, grau-grünes Mineral. Talk fühlt sich fettig an und ist verwandt mit Speckstein. Es wird genutzt in der Keramik-Industrie, ferner z.B. für die Herstellung von Tapeten, Kittmassen, als Füllstoff in vielen Endprodukten. In Kosmetika wird es ebenfalls als Füllstoff oder Pudergrundlage verwendet. Das Einatmen von Talk kann Krebs erregen.

Tierfett (Talg)

Ein festes Fett, das aus Schlachthausabfällen gewonnen wird. Es wird z.B. zur Seifenherstellung genutzt. Hochgereinigter Talg wurde früher häufig als Salbengrundlage in der Pharmazie oder Kosmetik eingesetzt. In diesem Fall verstopft er die Hautporen und unterbindet die Atmungs- und Ausscheidungstätigkeit der Haut (Wirkung ähnlich Mineralöl).

Weichmacher: Plastik im menschlichen Körper

Die erste amerikanische Studie über Umweltgifte und Chemikalien im menschlichen Organismus hat ergeben, dass sich hohe Anteile von Weichmachern im Blut und Urin der Untersuchten befinden. Die Untersuchungsergebnisse kamen zu Stande, in dem 1999 bei 3800 Versuchspersonen aus 12 verschiedenen Regionen der USA Blut- und Urinproben analysiert wurden. Die Wissenschaftler nehmen an, dass diese Chemikalien in erster Linie über die Haut aufgenommen werden. (Quelle: Britisch Medical Journal). Weichmacher wurden ebenso in Shampoos, Seifen und Nagellack gefunden.

Make-Up

Das gefährlichste in einem Make-up ist die Foundation. Die meisten Foundations enthalten Kaolin oder Bentonit, was beides das Gleiche ist – weicher, puderiger Ton. Wenn man es mit Wasser mischt, ist es exakt wie Zement. Bei einem Waldbrand wird Bentonit zum Löschen der Flammen aus Flugzeugen gesprüht, weil es sie erstickt. Und das ist genau das, was es mit der Haut macht, es erstickt sie und lässt sie altern. Kein Wunder, wenn die Frau im Laufe der Zeit immer mehr Make-Up auftragen muss. Ob dies gewollt ist?

25.02.10

Permalink 19:57:31, von reinhold1 Email , 1768 Wörter, 318 Ansichten   German (DE)
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Interview der Umweltrundschau mit Dr. Ionescu - Spezialklinik Neukirchen.

Ich danke der SKN und der Umweltrundschau für die Möglichkeit, diesen interessanten Artikel auf der Webseite des IVU e.V. veröffentlichen zu dürfen. Auch allen Mitgliedern, die mich hierüber informierten ein kleines feines Dankeschön

Hier der Originaltext:

Die Umweltrundschau fragt nach!

Anstieg der Umwelterkrankungen erfordert angepasste Maßnahmen. Univ. Doz. Dr. John Ionescu, Leiter der Umweltklinik Neukirchen im Interview mit der UmweltRundschau.

UR: Herr Dr. Ionescu, gerade erst veröffentlichte das Robert-Koch-Institut den enormen Anstieg der Krebserkrankungen in den letzten 20 Jahren. Es ist die Rede von 40 % mehr Krebserkrankungen unter den Frauen und 90 % Anstieg bei den Männern. Brust- und Prostatakrebs sollen die am häufigsten vorkommenden Krebserkrankungen sein.

Bildnachweis: Spezialklinik NeukirchenDie Spezialklinik Neukirchen, beschäftigt sich seit 23 Jahren mit Allergie-, Haut- und Umwelterkrankungen. Welche Beobachtungen konnten Sie in Bezug auf die Entwicklung dieser Krankheitsbilder machen? Stellen Sie Parallelen zum Krebsanstieg fest?

Dr. John Ionescu: Leider haben auch Allergien, Haut- und Umwelterkrankungen stark zugenommen. Bereits Embryos werden im Mutterleib mit Schadstoffen konfrontiert. Nach der Geburt folgen dann teilweise chemische Belastungen über Windeln, Schnuller, über zusatzstoffreiche Nahrungsmittel, weichmacherhaltige Böden in den Kindergärten und Schulen, formaldehydhaltige Möbel im Kinderzimmer, rund 2500 verschiedene Chemikalien in neuen Autos, duftstoff-, putzmittel- und asbestbelastete Schulinnenräume und die nicht zu unterschätzende Belastung durch Schwermetalle und andere toxisch wirkende Zahnwerkstoffe. Die Kombination verschiedener Schadstoffe miteinander, die auf noch kleine und immunschwache Körper einwirkt, wird immer höher und begünstigt immer öfter den Ausbruch einer umweltbedingten Erkrankung.

Wir Menschen sind naturgemäß nicht mehr in der Lage uns an die stetig steigende Menge von Schadstoffen und ihrer Kombinationswirkung anzupassen. All diese von uns Menschen geschaffenen, künstlichen Stoffe schwächen das Immun- und Nervensystem aber auch die Regenerationsfähigkeit verschiedener Organe. Die Fortpflanzungsfähigkeit wird aufgrund dessen ebenfalls gefährdet.

In unserer Klinik stellen wir fest, dass Babys häufig nach der Geburt eine mit Pestiziden, Schwermetallen oder/und Weichmacher belastete Muttermilch bekommen. Wenn die folgende Flaschennahrung zusätzlich allergenreich ist und eine pathogene Darmflora sich eingenistet hat, sind alle Vorraussetzungen zum Ausbruch einer Allergie erfüllt.

Die Statistiken beweisen, dass jeder 3. Neugeborene innerhalb der ersten 6 Lebensmonate ein Allergiker wird! Es wäre mehr Prävention und Aufklärung der Bevölkerung nötig. Nur so ließe sich der Anstieg der schadstoffinduzierten Erkrankungen reduzieren.

UR: Ihre Klinik wird von allen Krankenkassen anerkannt. Kann demnach auch ein gesetzlich Versicherter eine Behandlung in Ihrer Klinik bezahlt bekommen und wenn ja, welche sind die Vorraussetzungen hierfür?

Dr. John Ionescu: Ja, alle gesetzlich und privat versicherten Patienten können sich in unsere Akutklinik einweisen lassen. Die Kosten des stationären Aufenthaltes werden von allen Krankenkassen übernommen. Anders sieht es bei der ambulanten Versorgung aus. Die hier entstandenen Behandlungskosten müssen von den Patienten selbst getragen werden. Niedergelassene Ärzte weisen ihre Patienten meist erst dann in unsere Akutklinik ein, wenn die ambulanten Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

UR: Irgendwie ist es unglaublich, dass in Deutschland nur rund 1,2 % der niedergelassenen Ärzte eine Umwelterkrankung erkennen und behandeln können und dass Patienten mit schweren Krankheitsbildern - oftmals als Vergiftungsfolge - so auf sich alleine gestellt sind. Umwelterkrankte aus allen möglichen Ländern berichten immer wieder über ihre desolate Situation. Von Patientengleichstellung kann wohl kaum die Rede sein. Es gibt nicht ausreichend Umweltmediziner, der diskriminierende Umgang mit Umwelterkrankten an sich, die oftmals als psychisch Erkrankte eingeordnet werden und dann noch die Katastrophe, dass ambulante Umweltdiagnostik und Folgetherapie meistens nicht erstattet wird.

Wir schätzen dementsprechend das Engagement des Spezialklinik-Neukirchen-Teams umso mehr und freuen uns für alle Haut- und Umweltpatienten, dass sie in Ihrer Akutklinik eine individuell angepasste Behandlung erfahren dürfen. Was meinen Sie Dr. Ionescu, können wir auf bessere Bedingungen für Multisystemerkrankte hoffen?

Dr. John Ionescu: Die Hoffnung stirbt immer zuletzt, würde ich sagen. Ich hoffe, dass die Umweltmedizin zu einem universitären Lehrfach wird. Auch Verantwortliche, auf allen Ebenen, könnten irgendwann den Nutzen für alle Beteiligten erkennen und demnach handeln. Eine frühzeitig begonnene und angepasste Umweltdiagnostik und Therapie entspräche nicht nur aktiver Menschenhilfe, sondern würde auch den gesamten Kostenapparat reduzieren lassen. Viele Folgeerkrankungen ließen sich vermeiden.

Weniger Hoffnung vermittelt mir allerdings die Erkenntnislage aus der Genetik. Der Mensch hat sich bisher evolutionstechnisch immer an seine Umwelt anpassen können. Wir stehen nun vor einer einzigartigen Herausforderung. Die schnell wachsende Menge der Schadstoffe lässt wohl kaum eine Anpassung, wie bisher gewohnt, zu. Die menschlichen Gene werden somit weiterhin Mutationsauslösern ausgesetzt. Aufgrund genetischer Polymorphismen ist heute rund jeder Zweite nicht mehr in der Lage Schadstoffe ausreichend zu verstoffwechseln bzw. zu entgiften.

UR: In wie weit kann man den Gefahren aus dem Weg gehen und Vorsorge treffen?

Dr. John Ionescu: Eine ausgewogene, bewusste und natürliche Lebensweise sollte wohl die besten Möglichkeiten für Prävention bieten. Schadstofffreie Nahrungsmittel, Kleidung, Innenräume und Zahnwerkstoffe könnten schon im Wesentlichen zu mehr Menschengesundheit beitragen. In einer industriereichen Umgebung lässt sich sicherlich schwer gesund und bewusst leben. "BIO" steht nicht gleich für Schadstofffreiheit und somit ist ein genaues Hinschauen und Nachfragen nicht vermeidbar. Es lohnt sich allerdings auf Qualität und Naturbelassenheit, wie z.B. kontrolliert biologische Herstellung und Zusatzstofffreiheit, zu achten.

UR: Stimmt es, dass immer mehr Beschwerdebilder zu verzeichnen sind, die durch Duftstoffe provoziert werden und wenn ja, wie gehen Sie in der Klinik mit dieser Erkenntnis und der wachsenden Zahl von Duftstoffallergikern um?

Dr. John Ionescu: Viele unserer Patienten haben Duftstoffallergien und Unverträglichkeiten. Duftstoffe wirken direkt auf das Gehirn und können durch die entstehenden neurogenen Entzündungen vielfältige Symptome und Beschwerden auslösen. Muskel- und Nervenschmerzen, Benommenheit, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Schwindel, Erschöpfung, Ausschlag, allergische Schübe und asthmaähnliche Anfälle, sind nur einige der von unserer Seite beobachteten Reaktionen. Aus Rücksicht hierauf wird in unserer Klinik die Umweltstation ebenso wie die Klinikwäsche duftstofffrei gereinigt. Bei Verschönerungsmaßnahmen achten wir bestmöglich auf duft- und schadstofffreie Materialien.

Das Umweltbundesamt warnt auf deren Webseiten seit Jahren vor der Anwendung von Duftstoffen. Daher ist es mir unverständlich, dass nun auch beduftete Briefmarken in Umlauf gebracht werden sollen. Ebenso ist eine Beduftung von Berliner S-Bahnen und Schulen geplant. Aus meiner Sicht sollte man Menschen mit solchen chemischen Stoffen nicht unnötig und unfreiwillig belasten. Die Duftstoffkonzentration in der Öffentlichkeit aufgrund von bedufteten Mitmenschen, duftender Kleidung und Kaufhäuser ist in der Regel schon sehr hoch. Das führt dazu, dass viele unserer Patienten ein sehr zurückgezogenes Leben führen müssen. Wer schon einmal eine allergische Reaktion erleben musste, weiß, dass Vermeidung die beste Therapie ist.

Duftstoffe gelten heute als ernstzunehmende Allergieauslöser und Noxen. Ob zur Maskierung von Pestiziden auf den Feldern angewendet oder aus den Sprühanlagen der Kaufhäuser kommend. Sie vermitteln einerseits zwar ein Wohlgefühl, aber auf der anderen Seite nun einmal auch die Allergen- und Reizfaktoren für sehr unangenehme Krankheitsbilder wie Allergien, Asthma, Neurodermitis, Schuppenflechte, MCS und andere Multisystemerkrankungen. Auch Konservierungs- und Farbstoffe in Kosmetika und in der Nahrung sollten ebenso wie die Schwermetalle in Sonnenschutzmittel als sensibilisierende Stoffe des Immun- und Nervensystems beachtet werden.

UR: Stimmt es, dass die Wartezeit für Umweltpatienten in Ihrer Klinik bis Dezember 2009 noch bei einem Jahr lag und sich nun um ein halbes Jahr verkürzt hat? Wir hörten, dass nun noch mehr Kapazität für die Behandlung von Umweltpatienten geschaffen wurde. Können Sie mir bitte erklären, was damit gemeint ist?

Dr. John Ionescu: Ich freue mich sehr, dass wir ab Mitte Januar die Umweltstation erweitern konnten. Nun steht in unserem Haus Rötz eine weitere Station für Patienten mit umweltbedingten Erkrankungen zur Verfügung. Durch die Schaffung von rund 20 Betten mehr, ließ sich tatsächlich die Wartezeit um ein halbes Jahr verkürzen. In Rötz wird nach einem identischem, ganzheitlichen Konzept, wie im Haupthaus Neukirchen, gearbeitet, diagnostiziert und therapiert. Eine Ernährungsberaterin begleitet ebenso wie unsere Ärzte und Psychologen unsere Patienten auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Auch die Anpassung an die Bedürfnisse unserer Patienten ist von unserer Seite selbstverständlich. Erfreulich ist, dass wir einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gehen dürfen im Sinne besserer Bedingungen und Möglichkeiten für Haut-, Allergie und Umwelterkrankte.

UR: Herr Dr. Ionescu, wir sagen nur: Bitte machen Sie weiter so! Ich bedanke mich bei Ihnen für das aufschlussreiche Gespräch. Ich wünsche dem gesamten Team der Spezialklinik Neukirchen alles erdenklich Gute und stets zufriedene Gäste.

ACHTUNG REDAKTIONEN:
Das Bild- und Textmaterial ist in Zusammenhang mit dieser Meldung honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben.

KONTAKT:
Spezialklinik Neukirchen
Krankenhausstr. 9; 93453 Neukirchen b. Hl. Blut
Telefon: 09947 / 280; Telefax: 09947 / 28109
E-Mail: info (at) spezialklinik-neukirchen.de
Weitere Infos: www.spezialklinik-neukirchen.de

Curriculum vitae
Univ.- Doz. Dr. John Ionescu ist Gründer und wissenschaftlicher Leiter der Spezialklinik Neukirchen. Dr. John Ionescu studierte Immunbiologie und Biochemie an der Universität in Bukarest. Danach folgten Weiterbildungen in Kanada und Promotion (med. Biochemie) in Saarbrücken. Im Anschluss war Dr. Ionescu als Forschungsleiter einer deutschen Hautklinik bei Aschaffenburg tätig. Im Jahr 1986 gründete Dr. John Ionescu die Spezialklinik Neukirchen bei Heiligen Blut, deren Betätigungsfeld schwierige Neurodermitis- und Psoriasisformen, allergisches Asthma, Akne, Kollagenosen, Hyperaktivität bei Kindern sowie Umwelterkrankungen durch Schadstoffe wie Pestizide, Holzschutzmittel, Schwermetalle und Zusatzstoffe aus der Nahrung, ist. Aufgrund seiner wissenschaftlichen Tätigkeit und der mehr als 140 Veröffentlichungen in deutschen und internationalen Fachzeitschriften wurde Dr. Ionescu zum Professor für klinische Biochemie an der Capital University in Washington D.C. (USA) ernannt und war von 1998 bis 2006 dort tätig. Im März 2006 erfolgte die Ernennung zum Associate Professor für Integrative Medizin und Gerontologie an der Universität für Medizin und Pharmazie "Carol Davila" in Bukarest. Seit 2007 setzt er sich auch als Gastprofessor für Ernährungsmedizin an der Donau-Universität in Krems, Österreich ein. Herr Dr. Ionescu ist Mitglied der Europäischen Akademie für Allergologie und klinischer Immunologie (EAACI), Mitglied der Amerikanischen Akademie für Umweltmedizin (AAEM), der Amerikanischen Akademie für Anti-Aging Medizin (AAAAM) und der Europäischen Akademie für Umweltmedizin (EUROPAEM).

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14.02.10

Permalink 18:35:34, von reinhold1 Email , 134 Wörter, 268 Ansichten   German (DE)
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TV-Bericht über MCS mit Dr. Runow

Herzlichen dank an Ch.schifferle@bluewin.ch für diesen Tipp, den ich allen gerne weitergeben möchte.

Liebe MCS-Betroffene und Interessierte TV Bericht über die Umweltkrankheit MCS " Die Multiallergiefrau"

Wer den RTL-TV-Bericht über die MCS-Betroffene Manuela und Dr. Runow verpasst hat oder nochmals anschauen möchte kann den untenstehenden Link anklicken und auf dem Bild die Nummer 2 anklicken. Dr. Runow spricht über die Möglichkeit der Diagnose von MCS.
mit freundlichem Grüssen Christian Schifferle www.mcs.liga.ch und www.gesundes-wohnen-mcs.ch

http://www.rtl.de/cms/information/rtl-explosiv.html?tc_r=rtlde_cms_rtlexplosiv&tc_m=rtlde_aufmacher_default&tc_te=Interview+in+der+Duschkabine+Die+Multiallergiefrau+-+ein+Leben+in+Folie+&tc_ta=rtlde&tc_i=134507&tc_c=0a391261de5f1ce96a52ea651ac6784c126617

13.11.09

Permalink 09:20:52, von rscna.w Email , 2393 Wörter, 388 Ansichten   German (DE)
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MCS - VERGIFTUNGSERKRANKUNG

MCS VERGIFTUNGSERKRANKUNG

ACHTUNG:

MCS ist wie viele andere "Krankheiten" eine FOLGEERKRANKUNG durch VERGIFTUNG!!!

MCS ist also keine "eigenständige Krankheit" sondern Folge von Vergiftung(en!!!!), in manchen Fällen wurde leider schon eine genetische Veränderung festgestellt und somit ist klar, dass die Vergiftungen den Körper und somit auch unsere Kinder verändern! Bisher wird behauptet, MCS Vergiftungen seien unheilbar.

Durch eigene diagnostische und therapeutische Maßnahmen in der Speziallinik in Neukirchen b. hl. Blut (www.spezialklinik-neukirchen.de) habe ich an mir selbst erfahren, dass schadstoff induziert erkrankte sehr wohl zur Zeit Linderung und Stabilität durch das individuelle Programm dort erhalten, und somit ist das für mich der Beweis:

GIBT ES EINEN GEMEINSAMEN WEG DES RÜCKGANGES DER UMWELTGIFTE IN ALLEN BEREICHEN WIRD AUCH DIE CHANCE DA SEIN, VERGIFTUNGEN WIE MCS ODER EPILEPSIEN, ASTHMA- und RHEUMAFORMEN oder auch NEURODERMITIS UND UND UND IN DEN GRIFF ZU BEKOMMEN!!!!!!!!!!!

ES BRAUCHT NUR TRANSPARENZ, EHRLICHKEIT MUT UND UNBEDINGT EIN MITEINANDER STATT GEGENEINANDER!!!

MCS – MULTIPLE CHEMISCHE SENSIVITÄT

Eine Betroffene berichtet:

Ohne es zu wissen sind nach den letzten Schätzungen in Deutschland WEIT MEHR ALS 2 MILLIONEN Menschen von der Umweltkrankheit BESSER VERGIFTUNGSFOLGEKRANKHEIT MCS betroffen. Sie haben meist eine lange Odyssee von Ärztebesuchen und Klinikaufenthalten hinter sich gebracht, doch die Ursache oder Auslöser ihrer Symptome, die aussehen, als wären es bekannte Krankheiten, sind oft unbekannt, oder, noch schlimmer, nicht einmal im üblichen Sinne messbar, da atypisch.

MCS ist vielen Ärzten und Zahnärzten leider noch unbekannt. Im Blut lässt sich MCS auch nicht durch bestimmte Merkmale nachweisen. Schadstoffuntersuchungen, die von den wenigsten Ärzten angeboten werden, oder in nicht ausreichendem Maß, zeigen in der Regel Normabweichungen nicht auf. Symptome äußern sich oft als ein bestimmtes Krankheitsbild, oder Allergien, die aber toxischen Ursprungs sind und nicht die Krankheit selbst bedeuten, allerdings kann sich bei Nichtbeachtung und fehlender Meidung der Auslöser die jeweilige Krankheit daraus tatsächlich entwickeln.

Symptome müssen nicht alle gleichzeitig oder gleich stark auftreten bzw. können auch über bestimmte, nicht vorhersehbare Zeiträume, abhängig von Temperatur, Wetter, Lichtverhältnissen, Umweltbedingungen und Ausgasungen aus Räumlichkeiten, chemischen Substanzen in Lebensmitteln etc. facettenreich vorkommen:

Geruchsempfindlichkeit bei meist geringster, oft nicht wahrnehmbaren Belastung, oft Körpergeruch, Augen –schwellungen, -ränder, -brennen, -flackern, Sehstörungen,diverse Atemwegsprobleme, Knochen-Gelenk-Muskel-Nervenschmerzen und –tics, diverse Hautleiden, Juckreiz, Haarausfall, Lähmungserscheinungen sowie Kribbeln und Stechen in den Extremitäten, Konzentrationsstörungen, Persönlichkeitsveränderung, Depressionen, Euphorie, Psychopathien, Neuralgien, Epilepsie, Alzheimer, MS, Parkinson, Tumor ähnliche Beschwerden, Beschwerden ähnlich wie bei den Wechseljahren, Verwirrtheit, Blackouts, Neben-sich-Stehen, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, Stottern, Gangstörungen, Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen, Unfruchtbarkeit,SEXUELLE LUST/UNLUST PERIODISCH, Mißbildungen, Früh- oder Totgeburten, rheumatische Beschwerden, Kreislaufstörungen, oft wiederkehrende Infekte, Triefnase, Halsschmerzen, After- und Kopfjucken, Zungenbrennen, Magen-Darm-Störungen bis hin zu manifestierten Magen-Darm-Krankheiten, Herzstolpern, Zittern, Ohnmacht, Schwäche, Erschöpfung, extreme Müdigkeit, Schwitzen, Frieren, bis hin zum anaphylaktischen Schock etc. pp......

Typisch für MCS ist, dass die Symptome nicht immer einzeln oder an einer Stelle auftreten müssen. Bereits eine Substanz, die meist weit unter der Toleranzgrenze liegt – wenn das Mittel nicht sowieso illegal ist oder umgenannt mit gleicher Wirkung, also Etikettenschwindel - , löst schon Symptome aus. Oft zu beobachten ist, dass ein Symptom unterschiedlich lang braucht, um als toxische Reaktion bemerkt zu werden. Es kann sich hier um Sekunden handeln, aber auch um Stunden oder Tage bis das Gift Auswirkungen zeigt. Manche chemischen Stoffe bauen sich weder in der Umwelt, noch im Körper wieder ab oder nur sehr schwer und gehen mit anderen Chemikalien oft verheerende Verbindungen ein. Dieser Cocktail ist dann eine kleine Zeitbombe, bei der noch nicht abzusehen ist, ob sie mehr als nur Auslöser für ein Symptom wird. Man geht davon aus, dass die Blut-Hirnschranke schon defekt ist und somit auch für nachfolgende Generationen ein Gendefekt vorliegen dürfte.

Aus diesen Nerven- und Organschädigungen entwickeln sich oft auch andere Empfindlichkeiten oder auch Reaktionen wie zum Beispiel Elektrosensivität Strahlesensibilität (Handy, Schnurlostelefon, PC, TV, Stecker, Leitungen, Strommasten, Radio, Laptop, Bildschirme, Microwelle etc.).

Unter dem Einfluss dieser immunschwächenden Schadstoffe und Verstrahlungen wird der Mensch immer anfälliger und sensibler bzw. auch das Nervenkostüm leidet, da noch nicht einmal ausreichend Hilfe durch Unkenntnis oder Ignoranz und sogar Fehlbehandlungen geleistet wird. Allergien schlagen um und werden nur noch toxisch als Vergiftung wahrgenommen.

Antikörper und vermehrt gebildete weiße Blutkörperchen greifen den gesamten Organismus ohne vorherige Warnung an und zusätzlich gerät die Abwehrsteuerung aus dem Gleichgewicht, weil hormonähnliche Substanzen konzentriert wirken. MCS Auslöser verhindern die Enzymbildung, wichtige Bausteine, die normalerweise die Ausscheidung von Giftsubstanzen übernehmen. Oft entwickelt sich eine Fettleber, ohne jemals Drogen, Alkohol oder in abhängiger Suchtweise Tabletten verkonsumiert zu haben. Die Kettenreaktion der Fehlfunktionen und Überforderungen verbundener Organe und der Nerven bzw. des Hirns, oft verbunden mit Schmerzen sind logische Folgerung. Ein gesundheitlicher Zusammenbruch, ein an Lebensqualität bis aufs äußerstes beschnittenes Dasein ist üblich. Rente und Krankenkasse, Behinderungsgrad, Behörden und Anträge, Schmerzen, Müdigkeit, Isolation, Frust, Armut, Verzweiflung und Ohnmacht ist oft statt Freunde und Familie der tägliche Begleiter der Betroffenen.

MCS wird häufig mit einer oder mehreren Allergien verwechselt, da die toxische Reaktion auf einige Substanzen sich exakt so auswirken. Blutuntersuchungen allerdings belegen den Unterschied: Die bei Allergien zu findenden Antikörper (IgE) werden selten oder nicht gefunden. Übliche, in der Vielfalt der Stoffe nicht ausreichende Allergietests (Haut, Urin, Blut) versagen oft, oder sind nicht eindeutig aussagekräftig. Hingegen können Provokationstests das Leben des Patienten extrem gefährden!

Klinikaufenthalte, Arztbesuche, Zahnarztbesuche, Reha- und Kuraufenthalte können ebenfalls schwerste Probleme aufwerfen, da dort die Klimaanlagen, Sterilisations- und Putzmittel nicht ohne Duftstoffe, Lösungsmittel, oder ähnlich auslösende und/oder ausgasende chemische Substanzen und Zusatzstoffe speziell benutzt werden. Selbst Infusionen, Trinkbecher, Nadeln, Schläuche, Narkosen, Cremes, Pflaster, Verbandstoffe, Deos, Haarspray, Farbe, Lacke, Gummi (in Handschuhen z. B. oder Matratzen!), Waschmittel, Ausdünstungen von Lacken, Lösungsmitteln, Venylschaum (-tapeten), Tinte, Kopierer, Drucker, Wandverkleidungen, Teppichböden, Fußboden- und Fensterversiegelungen, Formaldehyd (oft in Holz, Pressholz, oder Vertäfelungen auch mit Öko-Siegel). Körperliche Reaktionen sind zusätzlich, häufig besonders schwer und anhaltend, da nicht abbaubar mit Haltbarkeitsdatum unendlich sarkastisch gesagt, bei Pestiziden in Feld und Flur, auf oder in Lebensmitteln, Blumen, Waren, Herbizide, Insektizide. Dieses alles wird regelmäßig von Kammerjägern eingesetzt in Supermärkten (auch Bio!!!), Krankenhäusern, öffentlichen Gebäuden, Bussen, Bahnen, Klimaanlagen, Flugzeugen oder großen Kaufhäusern, Schulen, Kindergärten, Küchen, Schwimmbädern. In Anziehsachen und Lebensmittel wäre der Nachweis sehr wichtig, da bei geringster Belastung (Anhaftung im Vorübergehen reicht aus) schon toxische und nicht nur allergische Reaktionen des Organismus zu erwarten sind.

Leider fehlen in Trinkwasser und Lebensmitteln bzw. Anziehsachen Kennzeichnungen, die Zusätze oder überhaupt chemische Substanzen benennen. Oftmals werden hier nur eine geringe Anzahl an bekannten (Schad-)Stoffen und diese leider noch mit Toleranzen geprüft und gemessen.

Ich wiederhole deshalb meine Worte und fordere Beachtung und Umsetzung durch Politik und Wirtschaft, ich rufe dringend auf zur S O F O R T I G E N Umkehr dieser Wahnsinns-Maschinerie der Herstellung und Vermarktung von den uns eingeredeten und oft zu suchtartigem Verhalten anregenden, angeblich wichtigen Substanzen, die uns Menschen und die Natur sowie das Klima kaputt machen (Landwirtschaft, Chemie-, Pharmaindustrie, Lobby):

Allergien und toxische Auslöser sind auch unter den Toleranzgrenzen schädlich bis lebensgefährlich, da sie den Körper angreifen!!! Sie müssen deshalb verschwinden zu Gunsten der Gesundheit aller, toxische Stoffe müssen in natürliche Stoffe umgewandelt werden. Chlor(-verbindungen), Antibiotika, Pestizide und Uran haben zum Beispiel im Trinkwasser und in Lebensmitteln nichts zu suchen!!!

Weiterhin reagieren MCS Patienten auf Schimmelpilze, Hausstäube und andere Substanzen des täglichen Lebens. Sie werden behindert oder gar extrem durch toxische Reaktionen eingeschränkt. Hier sei unter anderem in erster Linie zu nennen: Tabakqualm, Duft-, Zusatzstoffe, künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe, Treibmittel in Parfums, Kosmetika, Putzmitteln. Auch diese Substanzen an Menschen im allgemeinen Umfeld der Arbeitskollegen, Freunde und in der Familie machen das Leben zur Qual und zum ständigen Kampf um Atem, Energie und Kraft.

Zu beachten ist auch, dass nicht nur durch MCS ausgelöste oder eigenständig entstandene Vergiftungserkrankungen wie MCS, Colitis, Asthma, Rheuma, Neurodermitis Depressionen, Elektrosensibilität u.s.w. sondern auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten oft zusätzlich eine große Rolle im Alltag spielen und eine riesige Belastung für den Betroffenen bedeuten.

In Deutschland sind Umweltärzte mit fundiertem MCS Wissen leider rar.Seit 2004 wird dieser Studienlehrgang nicht mehr angeboten!!! Ärzte die vor 2004 dieses Studium absolviert haben, dürfen nur privat praktizieren, nicht über Krankenkassen abrechnen... Es gibt einige forschende und fleißige private Ärzte und Zahnärzte, die sich spezialisiert haben. Leider wird von den Krankenkassen nicht immer eine Kostenzusage für erforderliche Untersuchungen zur sicheren Diagnose übernommen, auch die bisher zur Linderung beitragenden Entgiftungstherapien und andere alternative oder auch konventionelle Therapieansätze finden noch nicht ausreichend Beachtung, wenn sie nicht sogar von Politik und Wirtschaft gedeckelt werden bzw. sich erst gar nicht entwickeln dürfen (auch in der Forschung!).

Neuste Folge der Verklärung sind Werbung, Medien und Sekten, die sich an die Hilflosigkeit und Ohnmacht, aber auch Hoffnung der Betroffenen und deren Umfeld hängen, um Macht und Geld aus dieser Krankheit zu schöpfen. Fehlinformationen, teure Wundermittelchen die nichts helfen und Versprechungen werden gegeben. Dies ist nicht gerade förderlich für alle Beteiligten im Sinne der Forschung, Aufklärung, Transparenz und wirklichen Hilfe. Ärzte, Gutachter und Kliniken werden aus diesem Grund verunglimpft und mit in den Sumpf gezogen, obwohl gerade sie die einzigen sind, die den MCS Betroffenen Hilfestellung geben können, oft unter größten machtpolitischen Schwierigkeiten, diese unheilbare Krankheit zu lindern oder überhaupt mit ihr umgehen zu können. Die Regel ist bisher, Menschen mit MCS ins Abseits zu drängen, in Psychotherapien zu stecken, wohlwissend, dass Medikamente und Isolation gerade gegenteilige Verschlechterung mit sich ziehen.

Traurig ist, dass es nur eine von Krankenkassen zugelassene Klinik mit viel zu wenig Bettenkapazität gibt.Aber auch die, genau wie andere mit sichtbaren und prüfbaren Linderungserfolgen da stehenden Ärzte und Gutachter werden statt dessen mit Rufmordkampanien überzogen... Da bis dato reine Ausschlussdiagnostik bei MCS in der Regel bis zum Schluss angewandt wird, ist es für viele Patienten oft zu spät. Hirn-, Organ- und Nervenschädigungen sind dann weiter fortgeschritten und können nicht rückgängig gemacht werden. Schwermetall-Ausleitungen und Entgiftungen bedeuten dann oft nur Linderung oder aufladen des Akkus auf Zeit. Noch heute müssen Patientien privat tief in die Tasche greifen, um die sehr wohl vorhandene Diagnosemöglichkeiten auszuschöpfen und sind in der Nachweispflicht gegenüber Behörden, überhaupt erkrankt zu sein. Ärzte, die MCS verleugnen oder ignorieren begehen Körperverletzung und diskriminieren MCS Behinderte aufs Schändlichste.

MCS ist eine VERGIFTUNGS-Krankheit und Behinderung, keine Einbildung des Geistes! Auch wenn man uns das gern einreden möchte. Die integere Wissenschaft hat da schon andere Beweise gefunden. Schritt für Schritt muss Medizin und Politik mitgehen, denn es läßt sich nicht länger verleugnen, was den Menschen kaputt macht, weil wir immer mehr Betroffene werden! Zwar sind wir durch Diagnose teuer, doch die vielen Fehlbehandlungen und verschriebenen Medikamente, die als Auslöser nicht mehr wirken, oder verstärkt toxisch wirken, bringen eben auch kein Geld mehr ein. Somit ist die Doppelbelastung im negativen Sinne auch zu sehen, aber nicht zu verstehen, denn eine Umkehr von Denken und Handeln würde nötig sein. Viele Jahre medizinische Maßnahmen und Mittel wären überhaupt nicht nötig gewesen!

Aber all die zur Zeit wenigen erfolgversprechenden Therapieansätze sind sowieso keine Erfolgsgarantie. Denn so lang die Politik nicht die MCS Patienten und ihre Ärzteschaft mit deren nicht manipulierten Forschungsprojekten im Hintergrund fördert, sondern in Form von Unterstützung der Chemie- und Pharmaindustrie sowie den destruktiven Trittbrettfahrern weiterhin den Nachschub an Chemikalien und Fehlinformationen forciert, bleibt den Betroffenen nichts weiter übrig als isoliert und Substanzen vermeidend zu leben. Ein oft einsames und vor allem punikär armes Leben!

In Europa werden ca. 30000 Chemikalien vermarktet. Täglich kommen wir mit hunderten davon in Kontakt, welche wieder fröhlich mit den vorhandenen Substanzen eine neue Verbindung eingehen. Es ist nicht absehbar, dass etwas daran verändert wird, doch es ist vorhersehbar und anhand der Zunahme an umweltkranken Menschen, explizit MCS Betroffener erkennbar, dass der Mensch den Kampf gegen die Körpergifte verliert...

„Früher oder später kriegen wir euch alle!“ lautete ein Werbefilm. Leider steckt dahinter eine böse Wahrheit, die uns Menschen, aber auch die Natur, Pflanze, Baum und Tier ausrotten wird, weil eine Umkehr wahrscheinlich durch die Haltbarkeit und Vermischung der Substanzen in Körper und Umwelt nicht mehr ausleitbar ist!!! Wer mag, kann ja weiter wie die drei berühmten Affen agieren: Augen, Ohren, Mund zu und weiter so...

Claudia Weidt-Goldmann,
Nordhessen

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Alexander, ein Jungen-Alltag mit ADHS (www.lulu.com)

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COPYRIGHT CLAUDIA WEIDT-GOLDMANN

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WEITERE STELLEN UM ÖFFENTLICHE ARBEIT ZU LEISTEN, EINFACH NUR MITZUMACHEN ODER SICH ZU VERNETZEN UND INFORMIEREN WÄREN UNTER ANDEREM:

umweltkranke vernetzt euch, kommt in meine gruppe bei www.wer-kennt.wen.de (kostenlose registratur und mitmachen ist hier möglich)

wkw-Gruppe: MCS - VERGIFUNGSERKRANKUNG!!!!

ABER AUCH HIER IST VIEL INPUT MÖGLICH, JEDOCH NOCH IM AUFBAU:

www.vergiftet-entgiftet.ning.com (wir suchen schreiber und admins für unsere bewegung)

meine eigene seite:

http://www.claudiaweidtgoldmann.de.vu

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für mich eine gute, sachliche und vor allem informative seite ist unbedingt:

www.umweltrundschau.de

die redaktion der journalisten der UMWELTRUNDSCHAU sind selbst stark betroffene, schadstoff-induziert erkrankte!!!

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wer gleich aktiv als spender, ehrenamtlicher mitarbeiter oder mitglied sich vernetzen und mitmachen möchte, ist hier herzlichst willkommen:

www.ivuev.de (internationaler verein für umwelterkrankte, kurz: IVU e. V.)

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