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			<title>Mobilfunk - Elektrosmog - Sendefunk - Richtfunk</title>
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			<title>Neue Informationen zum Thema Elektrosmog/Funk</title>
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			<dc:date>2011-09-15T08:30:11Z</dc:date>
			<dc:creator>reinhold1</dc:creator>
			<dc:subject>B&#252;rgerinitiativen Mobilfunk</dc:subject>
			<description>Den folgenden Artikel &#252;bermittelte uns dankenswerterweise Prof. Karl Richter. Wir geben diesen Artikel gerne hier bekannt.

- Saarl&#228;ndische Online-Zeitung - http://www.s-o-z.de -

Industrienah, aber fern der Wahrheit -Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks

Posted By Redakteur On 25. August 2011 @ 09:15 In Panorama,Top-News | Comments Disabled

Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft

Von Franz Adlkofer und Karl Richter

Die Entwicklung, die der deutsche &#8218;Strahlenschutz&#8217; genommen hat, ist f&#252;r den B&#252;rger und Steuerzahler nicht l&#228;nger hinnehmbar. 2006 musste ein Gutachten des Wissenschaftsrates feststellen, dass in einer &#252;ber 600-k&#246;pfigen Beh&#246;rde zu wenig an Sachkompetenz verf&#252;gbar ist. Eine neue Dokumentation &#8222;Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft&#8220; dokumentiert, wie weit Leitungsfunktionen in die Hand von Wissenschaftlern &#252;bergegangen sind, denen auch die WHO besondere Industrien&#228;he vorwirft. Um mit dem Ruf der Unbedenklichkeit auch den Absatz ihrer Produkte zu sichern, bedient sich die Mobilfunkindustrie seit Jahrzehnten willf&#228;hriger Vertreter der Wissenschaft, die bereit sind, sich im Sinne ihrer Interessen zu engagieren. Mit den &#252;blichen Mitteln der Einflussnahme auf politische Entscheidungen werden diese Wissenschaftler dann zu &#8218;Experten&#8217; aufgewertet und in nationalen und internationalen Gremien untergebracht, denen vor allem die Beratung staatlicher Instanzen und die Information der &#214;ffentlichkeit obliegt.

Die von Prof. Dr. med. Franz Adlkofer und Prof. Dr. phil. Karl Richter verfasste Schrift ist als f&#252;nftes Heft der Reihe Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks im Juli 2011 erschienen. Sie dokumentiert Aktivit&#228;ten des Prof. Dr. rer. nat. Alexander Lerchl von der privaten Jacobs University Bremen. Als einer der Hauptbeteiligten am Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm, seit Anfang 2009 auch als Leiter des Ausschusses Nichtionisierende Strahlen in der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesamtes f&#252;r Strahlenschutz (BfS), ist der Bremer Professor ma&#223;geblich f&#252;r die Gestaltung des Gesundheits- und Umweltschutzes im Bereich der Funk-Techniken verantwortlich. Doch die erkennbaren Ziele seiner Aktivit&#228;ten unterscheiden sich in nichts von denen industrieller Interessenvertetungen, mit denen er gut zusammenarbeitet.

Teil I der Dokumentation zeigt das an seinen jahrelangen, auch wissenschaftlich un&#252;bliche Mittel nicht scheuenden Versuchen, Erkenntnisse gentoxischer Wirkungen der Mobilfunkstrahlung samt ihren Urhebern aus dem Weg zu r&#228;umen. Zur&#252;ckweisungen seiner F&#228;lschungsbehauptungen durch mehrere Ethikkommissionen und zahlreiche Gutachten interessieren ihn dabei so wenig wie die vielf&#228;ltigen Best&#228;tigungen der angefochtenen Ergebnisse im Fortgang der Forschung. Teil II belegt an seinen Beitr&#228;gen zum Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF), wie er in eigenen Forschungen manipuliert, um Entwarnungen und Grenzwertbest&#228;tigungen m&#246;glich zu machen. Teil III bietet Beispiele, wie zielbewusst er den zweckdienlich beschnittenen Stand des Wissens zum Standard politischer Beratung und gesellschaftlicher Aufkl&#228;rung macht. Teil IV zeigt aber auch, wie sich die Entstellungen der Wahrheit in Deformationen unseres Gemeinwesens hinein fortsetzen, die immer mehr Menschen faktisch rechtlos und schutzlos machen.

Im Fr&#252;hjahr dieses Jahres haben drei Resolutionen eindringlich vor den Folgen der &#220;berfrachtung unserer Lebenswelt durch elektromagnetische Felder gewarnt. Die Internationale Agentur f&#252;r Krebsforschung der WHO (IARC) hat Hochfrequenzstrahlung als m&#246;gliches Risiko f&#252;r Hirntumoren eingestuft. Der Europarat fordert mit Blick auf Gesundheit wie Umwelt eine generelle Wende in der Mobilfunkpolitik. Das Russische Nationale Komitee zum Schutz vor Nichtionisierender Strahlung (RNCNIRP) postuliert &#252;berf&#228;llige Ma&#223;nahmen zum Schutz der Kinder. In Deutschland aber &#252;berbietet sich der Strahlenschutz Lerchl&#8217;scher Pr&#228;gung in immer neuen Versicherungen der Unbedenklichkeit. Dabei verwechselt Professor Lerchl fortlaufend &#8211; und bis in j&#252;ngste Beispiele hinein &#8211; nicht nur den gewichtigen Unterschied zwischen behaupteten und bewiesenen F&#228;lschungen. Er verwechselt vor allem auch den ihm aufgetragenen Schutz der Bev&#246;lkerung mit dem Schutz kommerzieller Interessen &#8211; was ihm k&#252;rzlich auch von der WHO bescheinigt wurde.

Die Dokumentation fragt die politisch Zust&#228;ndigen, ob es verantwortbar ist, Gesundheit, Umwelt und das Schicksal unserer Kinder einem Wissenschaftler anzuvertrauen, der seine Industrien&#228;he und seine bescheidene wissenschaftliche wie ethische Kompetenz fortlaufend unter Beweis stellt. Und sie bittet aufgeschlossene Vertreter &#246;ffentlicher Medien, f&#252;r eine differenziertere und besser recherchierte Information der &#214;ffentlichkeit zu sorgen. Denn wo es der Industrie gelingt, nach gef&#228;lligen &#8218;Experten&#8217; auch noch gef&#228;llige Medien in den Dienst ihrer Interessen zu stellen, hat sie nach dem &#8218;Strahlenschutz&#8217; auch die Demokratie unterwandert.

Prof. Dr. med. Franz Adlkofer (Berlin / M&#252;nchen); Arzt f&#252;r Innere Medizin; Max-Planck-Institut f&#252;r Biochemie M&#252;nchen, dann Freie Universit&#228;t Berlin; 20 Jahre in der Industrie t&#228;tig; seit 1992 Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Stiftung Verum, seit 2002 Mitglied des Stiftungsrats; Gr&#252;nder von Pandora &#8211; Stiftung f&#252;r unabh&#228;ngige Forschung. Prof. Dr. phil. Karl Richter (St. Ingbert / Saarbr&#252;cken), emeritierter Literaturwissenschaftler der Universit&#228;t des Saarlandes; kulturwissenschaftliche und interdisziplin&#228;re Forschungen zu Interferenzbereichen der Wissenschaften; Erster Vorsitzender der Kompetenzinitiative e. V.; Mitgr&#252;nder von Pandora &#8211; Stiftung f&#252;r unabh&#228;ngige Forschung.

Die Schrift &#8222;Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft- Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks&#8220; ist erschienen in der Schriftenreihe der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V. (Heft 5; A4, 64 Seiten, farbig, 6.00 EUR, ISBN 978-3-9812598-3-4), oder im internet verf&#252;gbar : http://www.broschuerenreihe.net/assets/ki_heft-5_web.pdf [1]

Article printed from Saarl&#228;ndische Online-Zeitung: http://www.s-o-z.de

URL to article: http://www.s-o-z.de/?p=51684

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[1] http://www.broschuerenreihe.net/assets/ki_heft-5_web.pdf: http://www.broschuerenreihe.net/assets/ki_heft-5_web.pdf

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Copyright &#169; 2009 Saarl&#228;ndische Online Zeitung. Alle Rechte vorbehalten.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den folgenden Artikel &#252;bermittelte uns dankenswerterweise Prof. Karl Richter. Wir geben diesen Artikel gerne hier bekannt.</p>

<p>- Saarl&#228;ndische Online-Zeitung - <a href="http://www.s-o-z.de">http://www.s-o-z.de</a> -</p>

<p>Industrienah, aber fern der Wahrheit -Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks</p>

<p>Posted By Redakteur On 25. August 2011 @ 09:15 In Panorama,Top-News | Comments Disabled</p>

<p>Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft</p>

<p>Von Franz Adlkofer und Karl Richter</p>

<p>Die Entwicklung, die der deutsche &#8218;Strahlenschutz&#8217; genommen hat, ist f&#252;r den B&#252;rger und Steuerzahler nicht l&#228;nger hinnehmbar. 2006 musste ein Gutachten des Wissenschaftsrates feststellen, dass in einer &#252;ber 600-k&#246;pfigen Beh&#246;rde zu wenig an Sachkompetenz verf&#252;gbar ist. Eine neue Dokumentation &#8222;Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft&#8220; dokumentiert, wie weit Leitungsfunktionen in die Hand von Wissenschaftlern &#252;bergegangen sind, denen auch die WHO besondere Industrien&#228;he vorwirft. Um mit dem Ruf der Unbedenklichkeit auch den Absatz ihrer Produkte zu sichern, bedient sich die Mobilfunkindustrie seit Jahrzehnten willf&#228;hriger Vertreter der Wissenschaft, die bereit sind, sich im Sinne ihrer Interessen zu engagieren. Mit den &#252;blichen Mitteln der Einflussnahme auf politische Entscheidungen werden diese Wissenschaftler dann zu &#8218;Experten&#8217; aufgewertet und in nationalen und internationalen Gremien untergebracht, denen vor allem die Beratung staatlicher Instanzen und die Information der &#214;ffentlichkeit obliegt.</p>

<p>Die von Prof. Dr. med. Franz Adlkofer und Prof. Dr. phil. Karl Richter verfasste Schrift ist als f&#252;nftes Heft der Reihe Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks im Juli 2011 erschienen. Sie dokumentiert Aktivit&#228;ten des Prof. Dr. rer. nat. Alexander Lerchl von der privaten Jacobs University Bremen. Als einer der Hauptbeteiligten am Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm, seit Anfang 2009 auch als Leiter des Ausschusses Nichtionisierende Strahlen in der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesamtes f&#252;r Strahlenschutz (BfS), ist der Bremer Professor ma&#223;geblich f&#252;r die Gestaltung des Gesundheits- und Umweltschutzes im Bereich der Funk-Techniken verantwortlich. Doch die erkennbaren Ziele seiner Aktivit&#228;ten unterscheiden sich in nichts von denen industrieller Interessenvertetungen, mit denen er gut zusammenarbeitet.</p>

<p>Teil I der Dokumentation zeigt das an seinen jahrelangen, auch wissenschaftlich un&#252;bliche Mittel nicht scheuenden Versuchen, Erkenntnisse gentoxischer Wirkungen der Mobilfunkstrahlung samt ihren Urhebern aus dem Weg zu r&#228;umen. Zur&#252;ckweisungen seiner F&#228;lschungsbehauptungen durch mehrere Ethikkommissionen und zahlreiche Gutachten interessieren ihn dabei so wenig wie die vielf&#228;ltigen Best&#228;tigungen der angefochtenen Ergebnisse im Fortgang der Forschung. Teil II belegt an seinen Beitr&#228;gen zum Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF), wie er in eigenen Forschungen manipuliert, um Entwarnungen und Grenzwertbest&#228;tigungen m&#246;glich zu machen. Teil III bietet Beispiele, wie zielbewusst er den zweckdienlich beschnittenen Stand des Wissens zum Standard politischer Beratung und gesellschaftlicher Aufkl&#228;rung macht. Teil IV zeigt aber auch, wie sich die Entstellungen der Wahrheit in Deformationen unseres Gemeinwesens hinein fortsetzen, die immer mehr Menschen faktisch rechtlos und schutzlos machen.</p>

<p>Im Fr&#252;hjahr dieses Jahres haben drei Resolutionen eindringlich vor den Folgen der &#220;berfrachtung unserer Lebenswelt durch elektromagnetische Felder gewarnt. Die Internationale Agentur f&#252;r Krebsforschung der WHO (IARC) hat Hochfrequenzstrahlung als m&#246;gliches Risiko f&#252;r Hirntumoren eingestuft. Der Europarat fordert mit Blick auf Gesundheit wie Umwelt eine generelle Wende in der Mobilfunkpolitik. Das Russische Nationale Komitee zum Schutz vor Nichtionisierender Strahlung (RNCNIRP) postuliert &#252;berf&#228;llige Ma&#223;nahmen zum Schutz der Kinder. In Deutschland aber &#252;berbietet sich der Strahlenschutz Lerchl&#8217;scher Pr&#228;gung in immer neuen Versicherungen der Unbedenklichkeit. Dabei verwechselt Professor Lerchl fortlaufend &#8211; und bis in j&#252;ngste Beispiele hinein &#8211; nicht nur den gewichtigen Unterschied zwischen behaupteten und bewiesenen F&#228;lschungen. Er verwechselt vor allem auch den ihm aufgetragenen Schutz der Bev&#246;lkerung mit dem Schutz kommerzieller Interessen &#8211; was ihm k&#252;rzlich auch von der WHO bescheinigt wurde.</p>

<p>Die Dokumentation fragt die politisch Zust&#228;ndigen, ob es verantwortbar ist, Gesundheit, Umwelt und das Schicksal unserer Kinder einem Wissenschaftler anzuvertrauen, der seine Industrien&#228;he und seine bescheidene wissenschaftliche wie ethische Kompetenz fortlaufend unter Beweis stellt. Und sie bittet aufgeschlossene Vertreter &#246;ffentlicher Medien, f&#252;r eine differenziertere und besser recherchierte Information der &#214;ffentlichkeit zu sorgen. Denn wo es der Industrie gelingt, nach gef&#228;lligen &#8218;Experten&#8217; auch noch gef&#228;llige Medien in den Dienst ihrer Interessen zu stellen, hat sie nach dem &#8218;Strahlenschutz&#8217; auch die Demokratie unterwandert.</p>

<p>Prof. Dr. med. Franz Adlkofer (Berlin / M&#252;nchen); Arzt f&#252;r Innere Medizin; Max-Planck-Institut f&#252;r Biochemie M&#252;nchen, dann Freie Universit&#228;t Berlin; 20 Jahre in der Industrie t&#228;tig; seit 1992 Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Stiftung Verum, seit 2002 Mitglied des Stiftungsrats; Gr&#252;nder von Pandora &#8211; Stiftung f&#252;r unabh&#228;ngige Forschung. Prof. Dr. phil. Karl Richter (St. Ingbert / Saarbr&#252;cken), emeritierter Literaturwissenschaftler der Universit&#228;t des Saarlandes; kulturwissenschaftliche und interdisziplin&#228;re Forschungen zu Interferenzbereichen der Wissenschaften; Erster Vorsitzender der Kompetenzinitiative e. V.; Mitgr&#252;nder von Pandora &#8211; Stiftung f&#252;r unabh&#228;ngige Forschung.</p>

<p>Die Schrift &#8222;Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft- Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks&#8220; ist erschienen in der Schriftenreihe der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V. (Heft 5; A4, 64 Seiten, farbig, 6.00 EUR, ISBN 978-3-9812598-3-4), oder im internet verf&#252;gbar : <a href="http://www.broschuerenreihe.net/assets/ki_heft-5_web.pdf">http://www.broschuerenreihe.net/assets/ki_heft-5_web.pdf</a> [1]</p>

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<p>Copyright &#169; 2009 Saarl&#228;ndische Online Zeitung. Alle Rechte vorbehalten.</p>
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		</item>

		
		<item rdf:about="http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=17&amp;title=unsitten_in_krankenhausern&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">
			<title>Unsitten in Krankenh&#228;usern</title>
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			<dc:date>2011-07-06T08:29:25Z</dc:date>
			<dc:creator>reinhold1</dc:creator>
			<dc:subject>B&#252;rgerinitiativen Mobilfunk</dc:subject>
			<description>Als Vorsitzender des IVU e.V. finde ich, dass es endlich an der Zeit ist, gegen die Unsitte des Gebrauchs von Mobiltelefonen und vermehrt auch von Computern, Laptops usw. mit Internetsticks
vor allem in Krankenh&#228;usern und hier vor allem in Kliniken f&#252;r Umweltgesch&#228;digte und auch Elektrosensible, anzugehen und diese Unsitte anzuprangern!

Es ist unzumutbar und unverantwortlich, wenn - wie bereits mehrfach gesehen und von den Kliniken ausr&#252;cklich untersagt , (Warnhinweise!!)-  Umweltgesch&#228;digte, trotz ihres Wissens um die m&#246;glichen Gefahren solcher Ger&#228;te, diese dann aber ohne R&#252;cksicht und &#220;berlegung in den Krankenzimmern benutzen. Wenn ich da sehe, welches Equipement da aufgebaut wurde, erschreckt mich dies.(Da sind z.B. in einem Krankenzimmer mehrere Elektronikger&#228;te samt Ladestationen, Netzger&#228;ten, u.a. m. regelracht aufgebaut und vor allem betriebsbereit installiert) Wenn dann auch noch Elektrosensible bereits &#246;fter darauf mit heftigsten Anf&#228;llen reagieren, wird man kopflos und sucht verzweifelt nach L&#246;sungen bzw. Hilfe!

Ich finde, dass hier die Klinikleitungen, &#196;rzte und Pflegepersonal strikt darauf dr&#228;ngen, den Gebrauch solcher Ger&#228;te innerhalb der Klinik zu untersagen, bzw. Zeitgenossen, die unbelehrbar sind, diesen solche Ger&#228;te bis zur Entlassung abzunehmen, sicherzustellen und bei der Entlassung wieder auszuh&#228;ndigen.

Ich fordere daher auf, insbesonders die Mitglieder des IVU e.V. und alle anderen in gleicher Art arbeitenden Vereinigungen und SHG, daraufhinzuwirken, dass diese Unsitte umgehend aufh&#246;rt.

Unbelehrbare sollte man bei derartigen Verst&#246;ssen sofort und eindringlich auf die m&#246;glichen Folgen (Entzug der Ger&#228;te, aber auch Verweis aus der Klinik wegen Verstoss gegen den Heilbehandlungsvertrag usw.)energisch hinweisen.


Reinhold Wirth
Vorsitzender IVU e.V.


</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Vorsitzender des IVU e.V. finde ich, dass es endlich an der Zeit ist, gegen die Unsitte des Gebrauchs von Mobiltelefonen und vermehrt auch von Computern, Laptops usw. mit Internetsticks<br />
vor allem in Krankenh&#228;usern und hier vor allem in Kliniken f&#252;r Umweltgesch&#228;digte und auch Elektrosensible, anzugehen und diese Unsitte anzuprangern!</p>

<p>Es ist unzumutbar und unverantwortlich, wenn - wie bereits mehrfach gesehen und von den Kliniken ausr&#252;cklich untersagt , (Warnhinweise!!)-  Umweltgesch&#228;digte, trotz ihres Wissens um die m&#246;glichen Gefahren solcher Ger&#228;te, diese dann aber ohne R&#252;cksicht und &#220;berlegung in den Krankenzimmern benutzen. Wenn ich da sehe, welches Equipement da aufgebaut wurde, erschreckt mich dies.(Da sind z.B. in einem Krankenzimmer mehrere Elektronikger&#228;te samt Ladestationen, Netzger&#228;ten, u.a. m. regelracht aufgebaut und vor allem betriebsbereit installiert) Wenn dann auch noch Elektrosensible bereits &#246;fter darauf mit heftigsten Anf&#228;llen reagieren, wird man kopflos und sucht verzweifelt nach L&#246;sungen bzw. Hilfe!</p>

<p>Ich finde, dass hier die Klinikleitungen, &#196;rzte und Pflegepersonal strikt darauf dr&#228;ngen, den Gebrauch solcher Ger&#228;te innerhalb der Klinik zu untersagen, bzw. Zeitgenossen, die unbelehrbar sind, diesen solche Ger&#228;te bis zur Entlassung abzunehmen, sicherzustellen und bei der Entlassung wieder auszuh&#228;ndigen.</p>

<p>Ich fordere daher auf, insbesonders die Mitglieder des IVU e.V. und alle anderen in gleicher Art arbeitenden Vereinigungen und SHG, daraufhinzuwirken, dass diese Unsitte umgehend aufh&#246;rt.</p>

<p>Unbelehrbare sollte man bei derartigen Verst&#246;ssen sofort und eindringlich auf die m&#246;glichen Folgen (Entzug der Ger&#228;te, aber auch Verweis aus der Klinik wegen Verstoss gegen den Heilbehandlungsvertrag usw.)energisch hinweisen.</p>


<p>Reinhold Wirth<br />
Vorsitzender IVU e.V.</p>


]]></content:encoded>
		</item>

		
		<item rdf:about="http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=17&amp;title=mobilfunk_langzeitfolgen_also_doch&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">
			<title>Mobilfunk Langzeitfolgen - also doch!!!</title>
			<link>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=17&amp;title=mobilfunk_langzeitfolgen_also_doch&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
			<dc:date>2009-12-02T19:18:05Z</dc:date>
			<dc:creator>rscna.w</dc:creator>
			<dc:subject>B&#252;rgerinitiativen Mobilfunk</dc:subject>
			<description>also doch:
 
Der Hausarzt, 27.11.2009 

Protein reagiert auf Mobilfunkstrahlung

Mobiltelefone sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings ist immer wieder die Rede von unerwarteten Langzeitfolgen der damit verbundenen Mikrowellen. In Schweden wurde nun ein Protein gefunden, welches eventuell einen Schaden nachweisen k&#246;nnte.

Eine Studie aus &#214;rebro in Schweden belegte jetzt, dass Mobiltelefone und andere schnurlose Telefone Auswirkungen auf das Gehirn haben.

Daf&#252;r untersuchten die Forscher Blutentnahmen von Erwachsenen auf so genannte Biomarker. Unter anderem wurde der Fokus auf ein Protein gelegt, das ein Teil der Blut-Liquor-Schranke ist. Diese sch&#252;tzt das Gehirn vor Stoffen aus dem Blutkreislauf, die dort Schaden anrichten k&#246;nnten wie Krankheitserreger und Toxine und h&#228;lt so die Hom&#246;ostase im Gehirn aufrecht. 

Die Studie zeigte, dass bei Gebrauch von schnurlosen Telefonen die Konzentration des Proteins Transthyretin im Blut ansteigt. Studienleiter Frederik S&#246;derqvist erkl&#228;rt, dass dieser Anstieg an sich keine pathologische Konsequenz nach sich zieht, aber deutlich zeigt, dass schnurlose Telefone einen Einfluss auf das Milieu des Gehirns haben. Es zeigte sich au&#223;erdem, dass Benutzer von schnurlosen Telefonen h&#228;ufiger &#252;ber Krankheitssymptome berichten und ihren Gesundheitszustand allgemein schlechter einsch&#228;tzen. Unter den Symptomen finden sich vor allem Kopfschmerzen, asthmatische Beschwerden und Konzentrationsprobleme. Doch ist die Studienlage noch zu ungenau und andere Faktoren noch nicht ausgeschlossen.

Was es bedeuten w&#252;rde, wenn schnurlose Telefone wirklich gravierende Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben, mag man sich nicht ausmalen. Heutzutage benutzt jedes Kind ab 7 Jahren und 80 Prozent aller 19-J&#228;hrigen regelm&#228;&#223;ig ein Mobiltelefon. Gerade Kinder d&#252;rften aufgrund der schnelleren Zellteilung und des Wachstums des K&#246;rpers sensibler auf die m&#246;glichen Sch&#228;den reagieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>also doch:<br />
 <br />
Der Hausarzt, 27.11.2009 </p>

<p>Protein reagiert auf Mobilfunkstrahlung</p>

<p>Mobiltelefone sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings ist immer wieder die Rede von unerwarteten Langzeitfolgen der damit verbundenen Mikrowellen. In Schweden wurde nun ein Protein gefunden, welches eventuell einen Schaden nachweisen k&#246;nnte.</p>

<p>Eine Studie aus &#214;rebro in Schweden belegte jetzt, dass Mobiltelefone und andere schnurlose Telefone Auswirkungen auf das Gehirn haben.</p>

<p>Daf&#252;r untersuchten die Forscher Blutentnahmen von Erwachsenen auf so genannte Biomarker. Unter anderem wurde der Fokus auf ein Protein gelegt, das ein Teil der Blut-Liquor-Schranke ist. Diese sch&#252;tzt das Gehirn vor Stoffen aus dem Blutkreislauf, die dort Schaden anrichten k&#246;nnten wie Krankheitserreger und Toxine und h&#228;lt so die Hom&#246;ostase im Gehirn aufrecht. </p>

<p>Die Studie zeigte, dass bei Gebrauch von schnurlosen Telefonen die Konzentration des Proteins Transthyretin im Blut ansteigt. Studienleiter Frederik S&#246;derqvist erkl&#228;rt, dass dieser Anstieg an sich keine pathologische Konsequenz nach sich zieht, aber deutlich zeigt, dass schnurlose Telefone einen Einfluss auf das Milieu des Gehirns haben. Es zeigte sich au&#223;erdem, dass Benutzer von schnurlosen Telefonen h&#228;ufiger &#252;ber Krankheitssymptome berichten und ihren Gesundheitszustand allgemein schlechter einsch&#228;tzen. Unter den Symptomen finden sich vor allem Kopfschmerzen, asthmatische Beschwerden und Konzentrationsprobleme. Doch ist die Studienlage noch zu ungenau und andere Faktoren noch nicht ausgeschlossen.</p>

<p>Was es bedeuten w&#252;rde, wenn schnurlose Telefone wirklich gravierende Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben, mag man sich nicht ausmalen. Heutzutage benutzt jedes Kind ab 7 Jahren und 80 Prozent aller 19-J&#228;hrigen regelm&#228;&#223;ig ein Mobiltelefon. Gerade Kinder d&#252;rften aufgrund der schnelleren Zellteilung und des Wachstums des K&#246;rpers sensibler auf die m&#246;glichen Sch&#228;den reagieren.</p>]]></content:encoded>
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		<item rdf:about="http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=17&amp;title=es_bewegt_sich_doch_was_auf_eu_ebene_in_&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">
			<title>es bewegt sich doch was auf EU-Ebene in Sachen Mobilfunk!!</title>
			<link>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=17&amp;title=es_bewegt_sich_doch_was_auf_eu_ebene_in_&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
			<dc:date>2009-03-23T11:46:45Z</dc:date>
			<dc:creator>reinhold1</dc:creator>
			<dc:subject>B&#252;rgerinitiativen Mobilfunk</dc:subject>
			<description>Hier ein Beitrag von Diagnose-Funk in der Schweiz zum Thema Mobilfunk, den wir gerne ver&#246;ffentlichen:

EU-Bericht: Bewegung in Br&#252;ssel
21.03.2009

Die belgischen Europaparlamentarierin Fr&#233;d&#233;rique Ries, Mitglied im Ausschuss Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherpolitik, verfasste einen kritischen Bericht zum Thema Mobilfunk und elektromagnetische Belastung, der am 17. Februar vom Ausschuss mit 43 zu einer Stimme angenommen wurde. Sie fordert darin u.a. eine sofortige Senkung des Grenzwertes auf 3 V/m. Allein die Umsetzung dieses Wertes w&#252;rde in der Konsequenz zur weitreichenden Umr&#252;stung oder Abbau sehr vieler Mobilfunkantennen f&#252;hren. Lesen Sie den Bericht &#8211; weiter unten aufgef&#252;hrt. >>>
 

Das Europaparlament-TV sendete ebenso einen Beitrag zum angek&#252;ndigten EU-Bericht &#252;ber Elektromagnetische Felder/Mobilfunk in einem 15-min&#252;tigen Beitrag.
Der Fernsehbeitrag ist sehr informativ und zeigt, wie heftig zu diesem Thema zur Zeit auf der europ&#228;ischen Ebene gestritten wird.
--Bitte beim Video auf Sprachwahlleiste "de" f&#252;r deutsche Untertitel anw&#228;hlen!-- 

--Bitte beim Video auf Sprachwahlleiste "de" f&#252;r deutsche Untertitel anw&#228;hlen!--
 
 

ENTWURF EINES BERICHTS >>> [45 KB]
&#252;ber die Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern
(2008/2211(INI))

Ausschuss f&#252;r Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit
Berichterstatterin: Fr&#233;d&#233;rique Ries

ENTWURF EINER ENTSCHLIESSUNG DES EUROP&#196;ISCHEN PARLAMENTS
zur Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern
(2008/2211(INI))

Das Europ&#228;ische Parlament,

&#8211; gest&#252;tzt auf die Artikel 137, 152 und 174 des EG-Vertrags, die auf die Sicherstellung eines hohes Schutzniveaus f&#252;r die menschliche Gesundheit und die Umwelt abzielen;

&#8211; in Kenntnis des Berichts der Kommission &#252;ber die Anwendung der Empfehlung des Rates vom 12. Juli 1999 (1999/519/EG) zur Begrenzung der Exposition der Bev&#246;lkerung gegen&#252;ber Elektromagnetischen Feldern und der entsprechenden Durchf&#252;hrungsberichte der Kommission vom 1. September 2008 (KOM(2008)532 endg.),

&#8211; unter Hinweis auf die Richtlinie 2004/40/EG des Europ&#228;ischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 &#252;ber Mindestvorschriften zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer vor der Gef&#228;hrdung durch physikalische Einwirkungen (elektromagnetische Felder)

&#8211; unter Hinweis auf die Richtlinie 1999/5/EG des Europ&#228;ischen Parlaments und des Rates vom 9. M&#228;rz 1999 &#252;ber Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformit&#228;t und die entsprechenden harmonisierten Sicherheitsvorschriften f&#252;r Mobiltelefone und Mobilfunkbasisstationen,

&#8211; unter Hinweis auf die Richtlinie 2006/95/EG des Europ&#228;ischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen

&#8211; unter Hinweis auf seine Entschlie&#223;ung vom 4. September 2008 zu &#8222;der Zwischenbewertung des europ&#228;ischen Aktionsplans Umwelt und Gesundheit 2004-2010&#8220;,

&#8211; unter Hinweis auf seine Entschlie&#223;ung vom 10. M&#228;rz 1999 zu dem Vorschlag f&#252;r eine Empfehlung des Rates zur Begrenzung der Exposition der Bev&#246;lkerung durch elektromagnetische Felder 0 Hz - 300 GHz,

&#8211; gest&#252;tzt auf Artikel 45 seiner Gesch&#228;ftsordnung,

&#8211; in Kenntnis des Berichts des Ausschusses f&#252;r Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (A6-0000/2008),
 

A. unter Hinweis auf die Tatsache, dass elektromagnetische Felder (EMF) in der Natur vorkommen und somit schon immer auf der Erde bestanden; allerdings auch unter Hinweis auf die Tatsache, dass in den letzten Jahrzehnten die Umweltbelastung durch vom Menschen geschaffen Quellen von EMF st&#228;ndig zugenommen haben, weil der Bedarf an Strom und kabellosen Technologien gestiegen ist und sich die Sozialstruktur ge&#228;ndert hat, was dazu gef&#252;hrt hat, dass derzeit jeder B&#252;rger einer komplexen Mischung von elektrischen und elektromagnetischen Felder unterschiedlicher Frequenzen zu Hause wie am Arbeitsplatz ausgesetzt ist;

B. in der Erw&#228;gung, dass die Technologie der kabellosen Ger&#228;te (Mobiltelefone, Wifi, Wimax, Blutetooth, DECT-Schnurlostelefone) als eine &#8222;saubere&#8220; Technologie gilt, was nicht dem Beweis gleichkommt, dass sie f&#252;r die menschliche Gesundheit ungef&#228;hrlich ist,

C. in der Erw&#228;gung, dass, wenn auch eine Mehrheit der europ&#228;ischen B&#252;rger, und insbesondere die jungen Menschen zwischen 10 und 20 Jahren, Mobiltelefone, n&#252;tzliche, funktionelle und modische Ger&#228;te, nutzen, doch noch Unsicherheiten bleiben, was die m&#246;glichen Gefahren f&#252;r die Gesundheit betrifft,

D. in der Erw&#228;gung, dass sich die Diskussion in der wissenschaftlichen Gemeinschaft &#252;ber m&#246;gliche, von den EMF ausgehende Gesundheitsgefahren seit dem 12. Juli 1999 und der Festlegung von Belastungsgrenzwerten f&#252;r EMF (0 bis 300 GHz) durch die Empfehlung 1999/519/EG noch ausgeweitet hat,

E. in der Erw&#228;gung, dass die Tatsache, dass es noch keine f&#246;rmlichen Schlussfolgerungen der wissenschaftlichen Gemeinschaft gibt, bestimmte nationale Regierungen in mindestens neun Mitgliedstaaten der Europ&#228;ischen Union - aber auch in China, der Schweiz und Russland - nicht daran gehindert hat, so genannte &#8222;pr&#228;ventive&#8220; Belastungsgrenzwerte festzusetzen, die unterhalb derjenigen liegen, die von der Kommission und dem wissenschaftlichen Ausschuss &#8222;Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken&#8220; empfohlen werden

F. in der Erw&#228;gung, dass die Ma&#223;nahmen zur Begrenzung der Exposition der Bev&#246;lkerung gegen&#252;ber elektromagnetischen Feldern gegen&#252;ber den Verbesserungen der Lebensqualit&#228;t hinsichtlich der Sicherheit am Arbeitsplatz und der &#246;ffentlichen Sicherheit abgewogen werden sollten, die Ger&#228;te, bei denen elektromagnetische Felder erzeugt werden, mit sich bringen,

G. in der Erw&#228;gung, dass es unter den wissenschaftlichen Projekten, die genau so viel Interesse wie Polemik hervorrufen, die epidemiologische Studie INTERPHONE gibt, die von der Union mit 3,8 Mio. Euro finanziert wird und deren Schlussfolgerungen seit 2006 erwartet werden,

H. in der Erw&#228;gung, dass doch immerhin bestimmte Erkenntnisse wohl unbestritten sind, insbesondere dar&#252;ber, dass die Reaktionen auf eine Belastung durch Mikrowellen bei jedem Einzelnen unterschiedlich sind, dass breit angelegte Expositionstests durchgef&#252;hrt werden m&#252;ssen, vor allem um nicht-thermische Auswirkungen im Zusammenhang mit Funkfrequenzfeldern zu bewerten, und die besondere Empfindlichkeit von Kindern im Fall der Exposition gegen&#252;ber elektromagnetischen Feldern

I. h&#228;lt die Tatsache zumindest f&#252;r paradox, dass die Union daf&#252;r zust&#228;ndig ist, die Belastungsgrenzwerte gegen die Auswirkungen der EMF f&#252;r die Arbeitnehmer festzusetzen und rechtlich vorzuschreiben, nicht aber f&#252;r die allgemeine Bev&#246;lkerung,


1. wiederholt seine Forderung an den Rat aus seiner vorerw&#228;hnten Entschlie&#223;ung vom 4. September 2008, seine Empfehlung 1999/519/EG zu Gunsten von strengsten Belastungsgrenzwerten f&#252;r die Gesamtheit der Ger&#228;te, die elektromagnetische Wellen in den Frequenzbereichen zwischen 0,1 MHz und 300 GHz ausstrahlen, und unter Ber&#252;cksichtigung der besten verf&#252;gbaren Techniken (BAT) zu aktualisieren;

2. betont, dass es sinnvoll w&#228;re, wenn die Kommission parallel oder alternativ zu dieser &#196;nderung der europ&#228;ischen Vorschriften in Abstimmung mit den Fachleuten der Mitgliedstaaten und der betreffenden Wirtschaftssektoren (Stromgesellschaften, Telefonbetreiber) einen Leitfaden &#252;ber die verf&#252;gbaren technischen Optionen, die bei der Verminderung der Exposition eines Ortes gegen&#252;ber elektromagnetischen Wellen wirksam sind, erarbeiten w&#252;rde;

3. weist darauf hin, dass die Wirtschaftsakteure heute schon auf bestimmte Faktoren Einfluss nehmen k&#246;nnen, wie etwa die Entfernung zwischen dem betreffenden Ort und den Sendern oder der H&#246;he des Ortes im Vergleich zur H&#246;he des Antennenmastes und der Ausrichtung der Senderantenne im Vergleich zu Wohngebieten; dabei muss selbstverst&#228;ndlich darauf geachtet werden, dass die Menschen, die in der N&#228;he dieser Anlagen leben, Zusicherungen erhalten und m&#246;glichst weitgehend gesch&#252;tzt werden;

4. erkennt die Bem&#252;hungen der mobilen Kommunikation und anderer drahtloser, EMF ausstrahlender Technologien an, Umweltsch&#228;den zu vermeiden und insbesondere dem Klimawandel Rechnung zu tragen;

5. ist der Meinung, dass es angesichts der zunehmenden Anzahl von gerichtlichen Klagen und auch der Ma&#223;nahmen des Staates von aufschiebender Art im allgemeinen Interesse liegt, L&#246;sungen den Vorzug zu geben, die auf dem Dialog zwischen den Wirtschaftsakteuren, staatlichen Stellen und Anwohnervertretungen &#252;ber die Kriterien f&#252;r die Aufstellung neuer GSM-Antennen oder die Verlegung von Hochspannungsleitungen beruhen, und zumindest darauf zu achten, dass Schulen, Kindertagesst&#228;tten, Seniorenheime und Einrichtungen der Gesundheitsf&#252;rsorge in einer angemessenen Entfernung von dieser Art von Anlagen liegen;

6. ruft die Kommission auf, w&#228;hrend der Wahlperiode 2009-2014 ein anspruchsvolles Programm f&#252;r die elektromagnetische Biovertr&#228;glichkeit von k&#252;nstlich erzeugten Wellen gegen&#252;ber denjenigen, die vom lebenden menschlichen K&#246;rper nat&#252;rlich ausgestrahlt werden, auf den Weg zu bringen und zu gegebener Zeit zu ermitteln, ob die Mikrowellen sch&#228;dliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben;

7. fordert die Kommission auf, eine L&#246;sung zu finden, damit die Durchf&#252;hrung der Richtlinie 2004/40/EG beschleunigt wird, und so sicherzustellen, dass die Arbeitnehmer wirksam gegen EMF gesch&#252;tzt sind, wie sie das bereits gegen L&#228;rm und Vibration nach zwei anderen gemeinschaftlichen Texten sind;

8. stellt mit Unwillen fest, dass die Ver&#246;ffentlichung der Schlussfolgerungen der internationalen epidemiologischen Studie mit der Bezeichnung &#8222;INTERPOHNE&#8220; seit 2006 systematisch verz&#246;gert wird, deren Ziel es ist zu untersuchen, ob eine Beziehung zwischen der Benutzung des Mobiltelefons und bestimmten Krebsarten besteht, darunter insbesondere Hirntumore, Krebs des H&#246;rnervs und Krebs der Ohrspeicheldr&#252;se;

9. weist in diesem Zusammenhang auf den Aufruf zur Vorsicht der Koordinatorin der INTERPHONE-Studie, Frau Elisabeth Cardis, hin, die auf der Grundlage der derzeitigen Kenntnisse empfiehlt, dass Kinder das Handy umsichtig benutzen und das Festnetztelefon bevorzugen sollten;

10. ist in jedem Fall der Auffassung, dass es Aufgabe der Kommission, die zur Finanzierung dieser weltweiten Studie in H&#246;he von 3,8 Mio. Euro vor allem &#252;ber das 5. FTE-Rahmenprogramm beigetragen hat, ist, die Verantwortlichen des Projekts zu fragen, warum es noch keine endg&#252;ltige Ver&#246;ffentlichung gibt, und im Fall einer Antwort das Parlament und die Mitgliedstaaten unverz&#252;glich zu unterrichten; 

11. schl&#228;gt der Kommission auch im Sinne politischer und haushaltrechtlicher Effizienz vor, die f&#252;r die Studien &#252;ber EMF vorgesehenen Gemeinschaftsmittel auf eine globale Kampagne zur Sensibilisierung der jungen Europ&#228;er f&#252;r den vern&#252;nftigen Umgang mit Handys umzuleiten, wie etwa Freisprechanlagen, kurze Telefonate und die Benutzung von Telefonen in Bereichen mit gutem Empfang;

12. schl&#228;gt vor, dem Mandat der Europ&#228;ischen Gruppe f&#252;r Ethik der Naturwissenschaften und der neuen Technologien (EGE) den Auftrag hinzuzuf&#252;gen, die wissenschaftliche Integrit&#228;t zu bewerten, um die Kommission darin zu unterst&#252;tzen, eventuelle M&#246;glichkeiten von Gefahrsituationen, Interessenkonflikten oder gar Betr&#252;gereien zu vermeiden, die im Zusammenhang mit dem gesteigerten Wettbewerb der Forscher auftreten k&#246;nnten;

13. fordert die Kommission angesichts der Bedenken der &#214;ffentlichkeit in vielen Mitgliedstaaten auf, mit allen interessierten Kreisen, wie nationalen Experten, Nichtregierungsorganisationen und Wirtschaftssektoren, zusammenzuarbeiten, um die Verf&#252;gbarkeit und den Zugang zu aktuellen, f&#252;r den Laien verst&#228;ndlichen Informationen &#252;ber Drahtlostechnologie und Schutzvorschriften zu verbessern;

14. kritisiert bestimmte Marketingkampagnen von Telefonbetreibern, die besonders aggressiv in der Weihnachtszeit am Jahresende gef&#252;hrt werden, wie etwa den Verkauf von Mobiltelefonen, die ausschlie&#223;lich f&#252;r Kinder bestimmt sind, oder die Pauschalangebote &#8222;Freiminuten&#8220;, die sich an Jugendliche richten;

15. schl&#228;gt vor, dass die Union in ihre Politik der Qualit&#228;t von Innenraumluft eine Studie &#252;ber &#8222;drahtlose&#8220; Hausger&#228;te aufnimmt, die sich, wie etwa Wifi f&#252;r den Internetzugang und &#8222;DECT&#8220;-Telefone, in den letzten Jahren an &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen und in Wohnungen generell durchgesetzt haben und die B&#252;rger einer st&#228;ndigen Mikrowellenstrahlung aussetzen;

16. fordert &#8211; immer in dem Bestreben einer Verbesserung der Information der Verbraucher &#8211;, dass die technischen Normen des CENELEC ge&#228;ndert werden und dass eine Kennzeichnungspflicht mit Angaben &#252;ber die Emissionsst&#228;rke vorgeschrieben wird, aus denen auch bei jedem &#8222;drahtlos&#8220; funktionierenden Ger&#228;t hervorgeht, dass es Mikrowellen aussenden;

17. ruft den Rat und die Kommission auf, in Abstimmung mit den Mitgliedstaaten und dem Ausschuss der Regionen f&#252;r die Schaffung einer einzigen Vorschrift einzutreten, um die Exposition der Anrainer im Fall der Ausweitung des Hochspannungsnetzes m&#246;glichst gering zu halten;

18. ist in h&#246;chstem Ma&#223;e besorgt &#252;ber die Tatsache, dass die Versicherungsgesellschaften dazu tendieren, die Abdeckung der Risiken im Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern aus den Haftpflichtversicherungen auszuschlie&#223;en, was offensichtlich bedeutet, dass sich die europ&#228;ischen Versicherer bereits nach ihrer Version des Vorsorgeprinzips richten;

19. beauftragt seinen Pr&#228;sidenten, diese Entschlie&#223;ung dem Rat, der Kommission, den Regierungen und den Parlamenten der Mitgliedstaaten, dem Ausschuss der Regionen und der WHO zu &#252;bermitteln.



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Die Videos und weitere Informationen kann man sich direkt auf der Webseite von Diagnose-Funk ansehen

Hier die Seite:

www.diagnose-funk.org/politik/politik-int/Entwurf-eines-berichts.php

Beim Video in der Sprachleiste entspr. Land w&#228;hlen, Text dann als Untertitel

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Beitrag von Diagnose-Funk in der Schweiz zum Thema Mobilfunk, den wir gerne ver&#246;ffentlichen:</p>

<p>EU-Bericht: Bewegung in Br&#252;ssel<br />
21.03.2009</p>

<p>Die belgischen Europaparlamentarierin Fr&#233;d&#233;rique Ries, Mitglied im Ausschuss Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherpolitik, verfasste einen kritischen Bericht zum Thema Mobilfunk und elektromagnetische Belastung, der am 17. Februar vom Ausschuss mit 43 zu einer Stimme angenommen wurde. Sie fordert darin u.a. eine sofortige Senkung des Grenzwertes auf 3 V/m. Allein die Umsetzung dieses Wertes w&#252;rde in der Konsequenz zur weitreichenden Umr&#252;stung oder Abbau sehr vieler Mobilfunkantennen f&#252;hren. Lesen Sie den Bericht &#8211; weiter unten aufgef&#252;hrt. >>><br />
 </p>

<p>Das Europaparlament-TV sendete ebenso einen Beitrag zum angek&#252;ndigten EU-Bericht &#252;ber Elektromagnetische Felder/Mobilfunk in einem 15-min&#252;tigen Beitrag.<br />
Der Fernsehbeitrag ist sehr informativ und zeigt, wie heftig zu diesem Thema zur Zeit auf der europ&#228;ischen Ebene gestritten wird.<br />
--Bitte beim Video auf Sprachwahlleiste "de" f&#252;r deutsche Untertitel anw&#228;hlen!-- </p>

<p>--Bitte beim Video auf Sprachwahlleiste "de" f&#252;r deutsche Untertitel anw&#228;hlen!--<br />
 <br />
 </p>

<p>ENTWURF EINES BERICHTS >>> [45 KB]<br />
&#252;ber die Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern<br />
(2008/2211(INI))</p>

<p>Ausschuss f&#252;r Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit<br />
Berichterstatterin: Fr&#233;d&#233;rique Ries</p>

<p>ENTWURF EINER ENTSCHLIESSUNG DES EUROP&#196;ISCHEN PARLAMENTS<br />
zur Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern<br />
(2008/2211(INI))</p>

<p>Das Europ&#228;ische Parlament,</p>

<p>&#8211; gest&#252;tzt auf die Artikel 137, 152 und 174 des EG-Vertrags, die auf die Sicherstellung eines hohes Schutzniveaus f&#252;r die menschliche Gesundheit und die Umwelt abzielen;</p>

<p>&#8211; in Kenntnis des Berichts der Kommission &#252;ber die Anwendung der Empfehlung des Rates vom 12. Juli 1999 (1999/519/EG) zur Begrenzung der Exposition der Bev&#246;lkerung gegen&#252;ber Elektromagnetischen Feldern und der entsprechenden Durchf&#252;hrungsberichte der Kommission vom 1. September 2008 (KOM(2008)532 endg.),</p>

<p>&#8211; unter Hinweis auf die Richtlinie 2004/40/EG des Europ&#228;ischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 &#252;ber Mindestvorschriften zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer vor der Gef&#228;hrdung durch physikalische Einwirkungen (elektromagnetische Felder)</p>

<p>&#8211; unter Hinweis auf die Richtlinie 1999/5/EG des Europ&#228;ischen Parlaments und des Rates vom 9. M&#228;rz 1999 &#252;ber Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformit&#228;t und die entsprechenden harmonisierten Sicherheitsvorschriften f&#252;r Mobiltelefone und Mobilfunkbasisstationen,</p>

<p>&#8211; unter Hinweis auf die Richtlinie 2006/95/EG des Europ&#228;ischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen</p>

<p>&#8211; unter Hinweis auf seine Entschlie&#223;ung vom 4. September 2008 zu &#8222;der Zwischenbewertung des europ&#228;ischen Aktionsplans Umwelt und Gesundheit 2004-2010&#8220;,</p>

<p>&#8211; unter Hinweis auf seine Entschlie&#223;ung vom 10. M&#228;rz 1999 zu dem Vorschlag f&#252;r eine Empfehlung des Rates zur Begrenzung der Exposition der Bev&#246;lkerung durch elektromagnetische Felder 0 Hz - 300 GHz,</p>

<p>&#8211; gest&#252;tzt auf Artikel 45 seiner Gesch&#228;ftsordnung,</p>

<p>&#8211; in Kenntnis des Berichts des Ausschusses f&#252;r Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (A6-0000/2008),<br />
 </p>

<p>A. unter Hinweis auf die Tatsache, dass elektromagnetische Felder (EMF) in der Natur vorkommen und somit schon immer auf der Erde bestanden; allerdings auch unter Hinweis auf die Tatsache, dass in den letzten Jahrzehnten die Umweltbelastung durch vom Menschen geschaffen Quellen von EMF st&#228;ndig zugenommen haben, weil der Bedarf an Strom und kabellosen Technologien gestiegen ist und sich die Sozialstruktur ge&#228;ndert hat, was dazu gef&#252;hrt hat, dass derzeit jeder B&#252;rger einer komplexen Mischung von elektrischen und elektromagnetischen Felder unterschiedlicher Frequenzen zu Hause wie am Arbeitsplatz ausgesetzt ist;</p>

<p>B. in der Erw&#228;gung, dass die Technologie der kabellosen Ger&#228;te (Mobiltelefone, Wifi, Wimax, Blutetooth, DECT-Schnurlostelefone) als eine &#8222;saubere&#8220; Technologie gilt, was nicht dem Beweis gleichkommt, dass sie f&#252;r die menschliche Gesundheit ungef&#228;hrlich ist,</p>

<p>C. in der Erw&#228;gung, dass, wenn auch eine Mehrheit der europ&#228;ischen B&#252;rger, und insbesondere die jungen Menschen zwischen 10 und 20 Jahren, Mobiltelefone, n&#252;tzliche, funktionelle und modische Ger&#228;te, nutzen, doch noch Unsicherheiten bleiben, was die m&#246;glichen Gefahren f&#252;r die Gesundheit betrifft,</p>

<p>D. in der Erw&#228;gung, dass sich die Diskussion in der wissenschaftlichen Gemeinschaft &#252;ber m&#246;gliche, von den EMF ausgehende Gesundheitsgefahren seit dem 12. Juli 1999 und der Festlegung von Belastungsgrenzwerten f&#252;r EMF (0 bis 300 GHz) durch die Empfehlung 1999/519/EG noch ausgeweitet hat,</p>

<p>E. in der Erw&#228;gung, dass die Tatsache, dass es noch keine f&#246;rmlichen Schlussfolgerungen der wissenschaftlichen Gemeinschaft gibt, bestimmte nationale Regierungen in mindestens neun Mitgliedstaaten der Europ&#228;ischen Union - aber auch in China, der Schweiz und Russland - nicht daran gehindert hat, so genannte &#8222;pr&#228;ventive&#8220; Belastungsgrenzwerte festzusetzen, die unterhalb derjenigen liegen, die von der Kommission und dem wissenschaftlichen Ausschuss &#8222;Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken&#8220; empfohlen werden</p>

<p>F. in der Erw&#228;gung, dass die Ma&#223;nahmen zur Begrenzung der Exposition der Bev&#246;lkerung gegen&#252;ber elektromagnetischen Feldern gegen&#252;ber den Verbesserungen der Lebensqualit&#228;t hinsichtlich der Sicherheit am Arbeitsplatz und der &#246;ffentlichen Sicherheit abgewogen werden sollten, die Ger&#228;te, bei denen elektromagnetische Felder erzeugt werden, mit sich bringen,</p>

<p>G. in der Erw&#228;gung, dass es unter den wissenschaftlichen Projekten, die genau so viel Interesse wie Polemik hervorrufen, die epidemiologische Studie INTERPHONE gibt, die von der Union mit 3,8 Mio. Euro finanziert wird und deren Schlussfolgerungen seit 2006 erwartet werden,</p>

<p>H. in der Erw&#228;gung, dass doch immerhin bestimmte Erkenntnisse wohl unbestritten sind, insbesondere dar&#252;ber, dass die Reaktionen auf eine Belastung durch Mikrowellen bei jedem Einzelnen unterschiedlich sind, dass breit angelegte Expositionstests durchgef&#252;hrt werden m&#252;ssen, vor allem um nicht-thermische Auswirkungen im Zusammenhang mit Funkfrequenzfeldern zu bewerten, und die besondere Empfindlichkeit von Kindern im Fall der Exposition gegen&#252;ber elektromagnetischen Feldern</p>

<p>I. h&#228;lt die Tatsache zumindest f&#252;r paradox, dass die Union daf&#252;r zust&#228;ndig ist, die Belastungsgrenzwerte gegen die Auswirkungen der EMF f&#252;r die Arbeitnehmer festzusetzen und rechtlich vorzuschreiben, nicht aber f&#252;r die allgemeine Bev&#246;lkerung,</p>


<p>1. wiederholt seine Forderung an den Rat aus seiner vorerw&#228;hnten Entschlie&#223;ung vom 4. September 2008, seine Empfehlung 1999/519/EG zu Gunsten von strengsten Belastungsgrenzwerten f&#252;r die Gesamtheit der Ger&#228;te, die elektromagnetische Wellen in den Frequenzbereichen zwischen 0,1 MHz und 300 GHz ausstrahlen, und unter Ber&#252;cksichtigung der besten verf&#252;gbaren Techniken (BAT) zu aktualisieren;</p>

<p>2. betont, dass es sinnvoll w&#228;re, wenn die Kommission parallel oder alternativ zu dieser &#196;nderung der europ&#228;ischen Vorschriften in Abstimmung mit den Fachleuten der Mitgliedstaaten und der betreffenden Wirtschaftssektoren (Stromgesellschaften, Telefonbetreiber) einen Leitfaden &#252;ber die verf&#252;gbaren technischen Optionen, die bei der Verminderung der Exposition eines Ortes gegen&#252;ber elektromagnetischen Wellen wirksam sind, erarbeiten w&#252;rde;</p>

<p>3. weist darauf hin, dass die Wirtschaftsakteure heute schon auf bestimmte Faktoren Einfluss nehmen k&#246;nnen, wie etwa die Entfernung zwischen dem betreffenden Ort und den Sendern oder der H&#246;he des Ortes im Vergleich zur H&#246;he des Antennenmastes und der Ausrichtung der Senderantenne im Vergleich zu Wohngebieten; dabei muss selbstverst&#228;ndlich darauf geachtet werden, dass die Menschen, die in der N&#228;he dieser Anlagen leben, Zusicherungen erhalten und m&#246;glichst weitgehend gesch&#252;tzt werden;</p>

<p>4. erkennt die Bem&#252;hungen der mobilen Kommunikation und anderer drahtloser, EMF ausstrahlender Technologien an, Umweltsch&#228;den zu vermeiden und insbesondere dem Klimawandel Rechnung zu tragen;</p>

<p>5. ist der Meinung, dass es angesichts der zunehmenden Anzahl von gerichtlichen Klagen und auch der Ma&#223;nahmen des Staates von aufschiebender Art im allgemeinen Interesse liegt, L&#246;sungen den Vorzug zu geben, die auf dem Dialog zwischen den Wirtschaftsakteuren, staatlichen Stellen und Anwohnervertretungen &#252;ber die Kriterien f&#252;r die Aufstellung neuer GSM-Antennen oder die Verlegung von Hochspannungsleitungen beruhen, und zumindest darauf zu achten, dass Schulen, Kindertagesst&#228;tten, Seniorenheime und Einrichtungen der Gesundheitsf&#252;rsorge in einer angemessenen Entfernung von dieser Art von Anlagen liegen;</p>

<p>6. ruft die Kommission auf, w&#228;hrend der Wahlperiode 2009-2014 ein anspruchsvolles Programm f&#252;r die elektromagnetische Biovertr&#228;glichkeit von k&#252;nstlich erzeugten Wellen gegen&#252;ber denjenigen, die vom lebenden menschlichen K&#246;rper nat&#252;rlich ausgestrahlt werden, auf den Weg zu bringen und zu gegebener Zeit zu ermitteln, ob die Mikrowellen sch&#228;dliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben;</p>

<p>7. fordert die Kommission auf, eine L&#246;sung zu finden, damit die Durchf&#252;hrung der Richtlinie 2004/40/EG beschleunigt wird, und so sicherzustellen, dass die Arbeitnehmer wirksam gegen EMF gesch&#252;tzt sind, wie sie das bereits gegen L&#228;rm und Vibration nach zwei anderen gemeinschaftlichen Texten sind;</p>

<p>8. stellt mit Unwillen fest, dass die Ver&#246;ffentlichung der Schlussfolgerungen der internationalen epidemiologischen Studie mit der Bezeichnung &#8222;INTERPOHNE&#8220; seit 2006 systematisch verz&#246;gert wird, deren Ziel es ist zu untersuchen, ob eine Beziehung zwischen der Benutzung des Mobiltelefons und bestimmten Krebsarten besteht, darunter insbesondere Hirntumore, Krebs des H&#246;rnervs und Krebs der Ohrspeicheldr&#252;se;</p>

<p>9. weist in diesem Zusammenhang auf den Aufruf zur Vorsicht der Koordinatorin der INTERPHONE-Studie, Frau Elisabeth Cardis, hin, die auf der Grundlage der derzeitigen Kenntnisse empfiehlt, dass Kinder das Handy umsichtig benutzen und das Festnetztelefon bevorzugen sollten;</p>

<p>10. ist in jedem Fall der Auffassung, dass es Aufgabe der Kommission, die zur Finanzierung dieser weltweiten Studie in H&#246;he von 3,8 Mio. Euro vor allem &#252;ber das 5. FTE-Rahmenprogramm beigetragen hat, ist, die Verantwortlichen des Projekts zu fragen, warum es noch keine endg&#252;ltige Ver&#246;ffentlichung gibt, und im Fall einer Antwort das Parlament und die Mitgliedstaaten unverz&#252;glich zu unterrichten; </p>

<p>11. schl&#228;gt der Kommission auch im Sinne politischer und haushaltrechtlicher Effizienz vor, die f&#252;r die Studien &#252;ber EMF vorgesehenen Gemeinschaftsmittel auf eine globale Kampagne zur Sensibilisierung der jungen Europ&#228;er f&#252;r den vern&#252;nftigen Umgang mit Handys umzuleiten, wie etwa Freisprechanlagen, kurze Telefonate und die Benutzung von Telefonen in Bereichen mit gutem Empfang;</p>

<p>12. schl&#228;gt vor, dem Mandat der Europ&#228;ischen Gruppe f&#252;r Ethik der Naturwissenschaften und der neuen Technologien (EGE) den Auftrag hinzuzuf&#252;gen, die wissenschaftliche Integrit&#228;t zu bewerten, um die Kommission darin zu unterst&#252;tzen, eventuelle M&#246;glichkeiten von Gefahrsituationen, Interessenkonflikten oder gar Betr&#252;gereien zu vermeiden, die im Zusammenhang mit dem gesteigerten Wettbewerb der Forscher auftreten k&#246;nnten;</p>

<p>13. fordert die Kommission angesichts der Bedenken der &#214;ffentlichkeit in vielen Mitgliedstaaten auf, mit allen interessierten Kreisen, wie nationalen Experten, Nichtregierungsorganisationen und Wirtschaftssektoren, zusammenzuarbeiten, um die Verf&#252;gbarkeit und den Zugang zu aktuellen, f&#252;r den Laien verst&#228;ndlichen Informationen &#252;ber Drahtlostechnologie und Schutzvorschriften zu verbessern;</p>

<p>14. kritisiert bestimmte Marketingkampagnen von Telefonbetreibern, die besonders aggressiv in der Weihnachtszeit am Jahresende gef&#252;hrt werden, wie etwa den Verkauf von Mobiltelefonen, die ausschlie&#223;lich f&#252;r Kinder bestimmt sind, oder die Pauschalangebote &#8222;Freiminuten&#8220;, die sich an Jugendliche richten;</p>

<p>15. schl&#228;gt vor, dass die Union in ihre Politik der Qualit&#228;t von Innenraumluft eine Studie &#252;ber &#8222;drahtlose&#8220; Hausger&#228;te aufnimmt, die sich, wie etwa Wifi f&#252;r den Internetzugang und &#8222;DECT&#8220;-Telefone, in den letzten Jahren an &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen und in Wohnungen generell durchgesetzt haben und die B&#252;rger einer st&#228;ndigen Mikrowellenstrahlung aussetzen;</p>

<p>16. fordert &#8211; immer in dem Bestreben einer Verbesserung der Information der Verbraucher &#8211;, dass die technischen Normen des CENELEC ge&#228;ndert werden und dass eine Kennzeichnungspflicht mit Angaben &#252;ber die Emissionsst&#228;rke vorgeschrieben wird, aus denen auch bei jedem &#8222;drahtlos&#8220; funktionierenden Ger&#228;t hervorgeht, dass es Mikrowellen aussenden;</p>

<p>17. ruft den Rat und die Kommission auf, in Abstimmung mit den Mitgliedstaaten und dem Ausschuss der Regionen f&#252;r die Schaffung einer einzigen Vorschrift einzutreten, um die Exposition der Anrainer im Fall der Ausweitung des Hochspannungsnetzes m&#246;glichst gering zu halten;</p>

<p>18. ist in h&#246;chstem Ma&#223;e besorgt &#252;ber die Tatsache, dass die Versicherungsgesellschaften dazu tendieren, die Abdeckung der Risiken im Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern aus den Haftpflichtversicherungen auszuschlie&#223;en, was offensichtlich bedeutet, dass sich die europ&#228;ischen Versicherer bereits nach ihrer Version des Vorsorgeprinzips richten;</p>

<p>19. beauftragt seinen Pr&#228;sidenten, diese Entschlie&#223;ung dem Rat, der Kommission, den Regierungen und den Parlamenten der Mitgliedstaaten, dem Ausschuss der Regionen und der WHO zu &#252;bermitteln.</p>



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<p>Die Videos und weitere Informationen kann man sich direkt auf der Webseite von Diagnose-Funk ansehen</p>

<p>Hier die Seite:</p>

<p><a href="http://www.diagnose-funk.org/politik/politik-int/Entwurf-eines-berichts.php">www.diagnose-funk.org/politik/politik-int/Entwurf-eines-berichts.php</a></p>

<p>Beim Video in der Sprachleiste entspr. Land w&#228;hlen, Text dann als Untertitel</p>

]]></content:encoded>
		</item>

		
		<item rdf:about="http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=17&amp;title=www_buerger_machen_mobil_de_ein_bundnis_&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">
			<title>www.buerger-machen-mobil.de   -  ein B&#252;ndnis im Saarland stellt sich vor</title>
			<link>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=17&amp;title=www_buerger_machen_mobil_de_ein_bundnis_&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
			<dc:date>2009-03-22T11:36:43Z</dc:date>
			<dc:creator>reinhold1</dc:creator>
			<dc:subject>B&#252;rgerinitiativen Mobilfunk</dc:subject>
			<description>B&#252;ndnis saarl&#228;ndischer B&#252;rgerinitiativen Mobilfunk 

Das B&#252;ndnis saarl&#228;ndischer B&#252;rgerinitiativen Mobilfunk wurde im Fr&#252;hjahr 2003 gegr&#252;ndet; Es ist Mitglied der deutschland-weiten B&#252;rgervereinigung B&#252;rgerwelle e. V. und seit September 2005 Teil des &#252;berregionalen Netzwerks Risiko Mobilfunk
Zur Zeit vertritt das B&#252;ndnis Initiativen aus den Orten

Ortsgruppen
Saarl&#228;ndische Gemeinden mit aktiver Mobilfunk-Beteiligung 	

    * Bubach-Calmesweiler
    * Homburg-Bruchhof
    * Homburg-J&#228;gersburg
    * Kirkel
    * Merchweiler
    * P&#252;ttlingen 

	

    * Quierschied
    * Rehlingen-Siersburg
    * Spiesen-Elversberg
    * St. Ingbert-Auf M&#252;hlental
    * St. Ingbert-Rohrbach
    * Sulzbach
    * V&#246;lklingen 

Neben unseren landesweiten Aktivit&#228;ten und Projekten sind seit geraumer Zeit auch immer mehr aktive Beteiligungen an zahlreichen &#252;berregionalen Projekten getreten. Denn gegen eine unseres Erachtens unverantwortliche &#220;berfrachtung unserer Wohngebiete mit immer neuen Wucherungen des Elektrosmogs kann letztlich nur deutschlandweiter und internationaler Widerstand erfolgreich sein.

Wir vertreten eine st&#228;ndig wachsende Zahl saarl&#228;ndischer B&#252;rgerinitiativen, die sich gegen die aggressive Mobilfunkpolitik des Landes wenden. Unsere kritische Arbeit gruppiert sich vor allem um sachliche Schwerpunkte, zu denen sich jeweils eigene Interessenkreise gebildet haben:

   1. Wissenschaftliche Grundlagen
      (MF-Forschung im interdisziplin&#228;ren Dialog; Messtechnik; Baubiologie) Demokratie und politische Kultur (B&#252;rgerrechte und B&#252;rgerschutz; B&#252;rger und Kommunen; Rechtsfragen)
   2. Demokratie und politische Kultur
      (B&#252;rgerrechte und B&#252;rgerschutz; B&#252;rger und Kommunen; Rechtsfragen)
   3. Gesundheit und Verbraucherschutz
   4. Schutz der Kinder
      (besondere Risikofaktoren; Schulen; Kinderg&#228;rten)
   5. &#214;ffentlichkeitsarbeit
      (Informationsveranstaltungen; Kontakte u. a. zu Medien, Parteien, umweltinteressierten Organisationen)

Eine systematische Information &#252;ber uns bieten folgende Dokumente:

    * die elektronische Version unseres Flyers B&#252;ndnis saarl&#228;ndischer B&#252;rgerinitiativen Mobilfunk
    * die Charta kritischer B&#252;rger, die wir von Anfang an unserer Arbeit zugrunde gelegt haben. 

 	

Wir berichten hier &#252;ber Ziele, Projekte und Ergebnisse &#252;berwiegend eigener Arbeit. Umfassendere allgemeine Informationen, die eine oft einseitige Informationspolitik korrigieren, finden Sie u. a. unter den folgenden Internetadressen:

    * http://www.buergerwelle.de (in Deutsch und Englisch)
    * http://www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de
    * http://www.kompetenzinitiative.de

Was wir kritisieren

    * Eine unzureichend informierte Mobilfunkpolitik, die die Aussagen einer industrieunabh&#228;ngigen Forschung &#252;ber schwerwiegende gesundheitliche Gef&#228;hrdungen und Sch&#228;digungen ignoriert
    * Grenzwerte, die nach dem Stand dieser Forschung millionenfach &#252;berh&#246;ht sind und wirtschaftliche Interessen sch&#252;tzen, aber nicht uns B&#252;rger
    * ein saarl&#228;ndisches Musterland des Mobilfunks, das auch zum Modellland eines besonders fahrl&#228;ssigen Umgangs mit der Gesundheit der B&#252;rger wie der zwangsweisen Abwertung ihrer Wohnungen und H&#228;user geworden ist

Was wir fordern

    * Eine menschen- und umweltvertr&#228;gliche Weiterentwicklung des Mobilfunks
    * Eine partei&#252;bergreifende Ethik der Politik, die uns vor unverantwortlichen Freilandversuchen an Menschen bewahrt
    * Regierungen, die das Vorsorgeprinzip des Grundgesetzes (Art. 2,2) und des EU-Vertrages (Art. 174) achten und Kommerz nicht mit Kultur verwechseln.

Was wir tun

Wir organisieren Informations- und Aufkl&#228;rungsveranstaltungen zu diesen Themen und laden hochkar&#228;tige Referenten ein.

Wir f&#252;hren Messungen der Strahlungsdichte durch, orientieren uns bei der Interpretation der Ergebnisse freilich weniger an unseri&#246;sen Grenzwerten als Stand der biowissenschaftlichen und medizinischen Forschung.

&#220;ber unsere regionale und &#252;berregionale Arbeit informiert Sie unsere Site www.buerger-machen-mobil.de sowie:

    * der Saarland-Appell
    * Unser Buch Kommerz, Gesundheit und politische Kultur. Gewinner und Verlierer in einer Modellregion des Mobilfunks (herausgegeben von K. Richter und H. Wittebrock), R&#246;hrig Universit&#228;tsverlag, ISBN 3-86110-394-X

Mitgliedschaft und Mitwirkung in unserem B&#252;ndnis sind kostenlos.

Da die Einladung von hochkar&#228;tigen Referenten, der Druck von Texten, leistungsf&#228;hige Messger&#228;te u. a. m. aber mit erheblichen Kosten verbunden sind, sind wir auf finanzielle Unterst&#252;tzung angewiesen und f&#252;r jede Spende dankbar.

Spenden an unseren Verein k&#246;nnen weiterhin entgegengenommen werden: Treuhandkonto BI G&#252;nter Spies, Konto 101 138 315 3
Kreissparkasse Saarpfalz (BLZ 594 500 10).


Weitere Informationen erhalten Sie unter www.buerger-machen-mobil.de

Wir danken der BI f&#252;r die Abdruckgenehmigung.

Dass der IVU e.V. sich dort auch aktiv bet&#228;tigt muss ja wohl nicht extra erw&#228;hnt werden.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B&#252;ndnis saarl&#228;ndischer B&#252;rgerinitiativen Mobilfunk </p>

<p>Das B&#252;ndnis saarl&#228;ndischer B&#252;rgerinitiativen Mobilfunk wurde im Fr&#252;hjahr 2003 gegr&#252;ndet; Es ist Mitglied der deutschland-weiten B&#252;rgervereinigung B&#252;rgerwelle e. V. und seit September 2005 Teil des &#252;berregionalen Netzwerks Risiko Mobilfunk<br />
Zur Zeit vertritt das B&#252;ndnis Initiativen aus den Orten</p>

<p>Ortsgruppen<br />
Saarl&#228;ndische Gemeinden mit aktiver Mobilfunk-Beteiligung 	</p>

<p>    * Bubach-Calmesweiler<br />
    * Homburg-Bruchhof<br />
    * Homburg-J&#228;gersburg<br />
    * Kirkel<br />
    * Merchweiler<br />
    * P&#252;ttlingen </p>

<p>	</p>

<p>    * Quierschied<br />
    * Rehlingen-Siersburg<br />
    * Spiesen-Elversberg<br />
    * St. Ingbert-Auf M&#252;hlental<br />
    * St. Ingbert-Rohrbach<br />
    * Sulzbach<br />
    * V&#246;lklingen </p>

<p>Neben unseren landesweiten Aktivit&#228;ten und Projekten sind seit geraumer Zeit auch immer mehr aktive Beteiligungen an zahlreichen &#252;berregionalen Projekten getreten. Denn gegen eine unseres Erachtens unverantwortliche &#220;berfrachtung unserer Wohngebiete mit immer neuen Wucherungen des Elektrosmogs kann letztlich nur deutschlandweiter und internationaler Widerstand erfolgreich sein.</p>

<p>Wir vertreten eine st&#228;ndig wachsende Zahl saarl&#228;ndischer B&#252;rgerinitiativen, die sich gegen die aggressive Mobilfunkpolitik des Landes wenden. Unsere kritische Arbeit gruppiert sich vor allem um sachliche Schwerpunkte, zu denen sich jeweils eigene Interessenkreise gebildet haben:</p>

<p>   1. Wissenschaftliche Grundlagen<br />
      (MF-Forschung im interdisziplin&#228;ren Dialog; Messtechnik; Baubiologie) Demokratie und politische Kultur (B&#252;rgerrechte und B&#252;rgerschutz; B&#252;rger und Kommunen; Rechtsfragen)<br />
   2. Demokratie und politische Kultur<br />
      (B&#252;rgerrechte und B&#252;rgerschutz; B&#252;rger und Kommunen; Rechtsfragen)<br />
   3. Gesundheit und Verbraucherschutz<br />
   4. Schutz der Kinder<br />
      (besondere Risikofaktoren; Schulen; Kinderg&#228;rten)<br />
   5. &#214;ffentlichkeitsarbeit<br />
      (Informationsveranstaltungen; Kontakte u. a. zu Medien, Parteien, umweltinteressierten Organisationen)</p>

<p>Eine systematische Information &#252;ber uns bieten folgende Dokumente:</p>

<p>    * die elektronische Version unseres Flyers B&#252;ndnis saarl&#228;ndischer B&#252;rgerinitiativen Mobilfunk<br />
    * die Charta kritischer B&#252;rger, die wir von Anfang an unserer Arbeit zugrunde gelegt haben. </p>

<p> 	</p>

<p>Wir berichten hier &#252;ber Ziele, Projekte und Ergebnisse &#252;berwiegend eigener Arbeit. Umfassendere allgemeine Informationen, die eine oft einseitige Informationspolitik korrigieren, finden Sie u. a. unter den folgenden Internetadressen:</p>

<p>    * <a href="http://www.buergerwelle.de">http://www.buergerwelle.de</a> (in Deutsch und Englisch)<br />
    * <a href="http://www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de">http://www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de</a><br />
    * <a href="http://www.kompetenzinitiative.de">http://www.kompetenzinitiative.de</a></p>

<p>Was wir kritisieren</p>

<p>    * Eine unzureichend informierte Mobilfunkpolitik, die die Aussagen einer industrieunabh&#228;ngigen Forschung &#252;ber schwerwiegende gesundheitliche Gef&#228;hrdungen und Sch&#228;digungen ignoriert<br />
    * Grenzwerte, die nach dem Stand dieser Forschung millionenfach &#252;berh&#246;ht sind und wirtschaftliche Interessen sch&#252;tzen, aber nicht uns B&#252;rger<br />
    * ein saarl&#228;ndisches Musterland des Mobilfunks, das auch zum Modellland eines besonders fahrl&#228;ssigen Umgangs mit der Gesundheit der B&#252;rger wie der zwangsweisen Abwertung ihrer Wohnungen und H&#228;user geworden ist</p>

<p>Was wir fordern</p>

<p>    * Eine menschen- und umweltvertr&#228;gliche Weiterentwicklung des Mobilfunks<br />
    * Eine partei&#252;bergreifende Ethik der Politik, die uns vor unverantwortlichen Freilandversuchen an Menschen bewahrt<br />
    * Regierungen, die das Vorsorgeprinzip des Grundgesetzes (Art. 2,2) und des EU-Vertrages (Art. 174) achten und Kommerz nicht mit Kultur verwechseln.</p>

<p>Was wir tun</p>

<p>Wir organisieren Informations- und Aufkl&#228;rungsveranstaltungen zu diesen Themen und laden hochkar&#228;tige Referenten ein.</p>

<p>Wir f&#252;hren Messungen der Strahlungsdichte durch, orientieren uns bei der Interpretation der Ergebnisse freilich weniger an unseri&#246;sen Grenzwerten als Stand der biowissenschaftlichen und medizinischen Forschung.</p>

<p>&#220;ber unsere regionale und &#252;berregionale Arbeit informiert Sie unsere Site <a href="http://www.buerger-machen-mobil.de">www.buerger-machen-mobil.de</a> sowie:</p>

<p>    * der Saarland-Appell<br />
    * Unser Buch Kommerz, Gesundheit und politische Kultur. Gewinner und Verlierer in einer Modellregion des Mobilfunks (herausgegeben von K. Richter und H. Wittebrock), R&#246;hrig Universit&#228;tsverlag, ISBN 3-86110-394-X</p>

<p>Mitgliedschaft und Mitwirkung in unserem B&#252;ndnis sind kostenlos.</p>

<p>Da die Einladung von hochkar&#228;tigen Referenten, der Druck von Texten, leistungsf&#228;hige Messger&#228;te u. a. m. aber mit erheblichen Kosten verbunden sind, sind wir auf finanzielle Unterst&#252;tzung angewiesen und f&#252;r jede Spende dankbar.</p>

<p>Spenden an unseren Verein k&#246;nnen weiterhin entgegengenommen werden: Treuhandkonto BI G&#252;nter Spies, Konto 101 138 315 3<br />
Kreissparkasse Saarpfalz (BLZ 594 500 10).</p>


<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.buerger-machen-mobil.de">www.buerger-machen-mobil.de</a></p>

<p>Wir danken der BI f&#252;r die Abdruckgenehmigung.</p>

<p>Dass der IVU e.V. sich dort auch aktiv bet&#228;tigt muss ja wohl nicht extra erw&#228;hnt werden.</p>
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