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		<title>Fachbeitr&#228;ge</title>
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				<description>Fachbeitr&#228;ge</description>
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								<item>
					<title>Neues zum Thema Fibromyalgie</title>
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					<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 08:27:58 +0000</pubDate>
					<dc:creator>reinhold1</dc:creator>
					<category domain="alt">MCS - CFS - Fibromyalgie</category>
<category domain="main">Allergien</category>					<guid isPermaLink="false">846@http://ivuev.de/blogs/</guid>
					<description>Ich danke unserer Kornelia Schmidt von der Fibro-Gruppe in Schwalbach f&#252;r den unten eingestellten Artikel, den ich gerne ver&#246;ffentliche.

R. Wirth, 1. Vorsitzender IVU e.1v.





Kornelia Schmidt - 18.03.13, 20:19 

http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldungen/single/artikel/fibromy...

 Fibromyalgie: Erster Nachweis erbracht, dass Fibromyalgie eine organische Erkrankung ist.

 Chronische Schmerzen unklarer Herkunft sind ein typisches Merkmal der Fibromyalgie. W&#252;rzburger Medizinerinnen konnten jetzt zeigen, dass dabei bestimmte Nervenfasern gesch&#228;digt sind. 
 Fibromyalgie hat den Ruf einer mysteri&#246;sen Krankheit: Die Symptome sind vielf&#228;ltig, die Ausl&#246;ser unbekannt, die Diagnose ist schwer zu stellen. Jetzt ist Forschern am
 Universit&#228;tsklinikum W&#252;rzburg erstmals ein eindeutiger Nachweis
 gelungen: Sch&#228;den im Bereich der kleinen Nervenfasern.

 Sie sind f&#252;r die Wahrnehmung von Schmerzen verantwortlich und f&#252;r das Temperaturempfinden: Sogenannte kleinkalibrige schmerzleitende Nervenfasern (small fibers), deren Endigungen in der Haut lokalisiert sind. Auf diese Fasern haben sich
 Wissenschaftler der Universit&#228;t W&#252;rzburg konzentriert bei der Suche nach den Ausl&#246;sern der typischen Schmerzen bei Fibromyalgie. Mit Erfolg:&#8222;Wir haben bei Patienten mit einem Fibromyalgie-Syndrom deutliche Zeichen f&#252;r eine Sch&#228;digung der kleinen Nervenfasern nachgewiesen&#8220;, sagt Nurcan &#220;&#231;eyler, Privatdozentin an der Neurologischen Klinik des
 W&#252;rzburger Universit&#228;tsklinikums. &#220;ber die Ergebnisse ihrer Studie berichtet die Fachzeitschrift Brain in ihrer aktuellen Ausgabe.

 Paradigmenwechsel: Organische Grundlage identifiziert
 Diese Entdeckung l&#228;utet nach &#220;&#231;eylers Worten &#8222;einen Paradigmenwechsel&#8220; ein: Die Ergebnisse der Studie w&#252;rden das bisherige pathophysiologische Konzept der Fibromyalgie herausfordern und seien deshalb von betr&#228;chtlicher Relevanz. &#8222;Mit dem Nachweis einer Beeintr&#228;chtigung der kleinen Nervenfasern bei Patienten mit Fibromyalgie
 erf&#252;llt Schmerz bei dieser Krankheit nun die Kriterien von neuropathischen Schmerzen, also Schmerzen, die durch eine Sch&#228;digung oder Erkrankung des Nervensystems bedingt sind&#8220;, sagt &#220;&#231;eyler. Dar&#252;ber hinaus h&#228;tten Mediziner jetzt erstmals ein objektiv messbares Kriterium an der Hand, an dem sie sich bei der Diagnosestellung orientieren
 k&#246;nnen.

 Die Studie
 35 Patienten haben Nurcan &#220;&#231;eyler und Prof. Claudia Sommer in ihrer Studie untersucht. 25 von ihnen litten an einer Fibromyalgie, zehn waren an einer Depression erkrankt &#8211; einer Krankheit,die Fibromyalgiepatienten h&#228;ufig zugeschrieben wird, da es bislang an
 Kriterien f&#252;r eine verl&#228;ssliche Diagnose fehlte. An Schmerzen littendiese zehn Patienten nicht. Dazu wurden passende Kontrollgruppen f&#252;r jede Untersuchung rekrutiert.

 Mit drei spezifischen Testverfahren haben die Medizinerinnen die Studienteilnehmer untersucht: Die quantitative sensorische Testung (QST) bestimmt unter anderem thermische Wahrnehmungs- und Schmerzschwellen der kleinen Nervenfasern. Die
 Ableitung Schmerz-assoziierter evozierter Potenziale (PREP) gibt
 Auskunft &#252;ber die elektrische Erregbarkeit der Nervenfasern. Stanzproben aus der Haut erm&#246;glichen die Analyse der Morphologie unter dem Mikroskop. &#8222;Diese drei Methoden sind somit objektive Verfahren, die sich bei der Beurteilung der kleinen Nervenfasern erg&#228;nzen und deren mehrdimensionale Analyse erlauben&#8220;, sagt &#220;&#231;eyler.

 Die Ergebnisse

 Das Untersuchungsergebnis war eindeutig: &#8222;In allen drei Testverfahren fanden sich bei Patienten mit Fibromyalgie-Syndrom deutliche Zeichen f&#252;r eine Sch&#228;digung der kleinen Nervenfasern&#8220;, erkl&#228;rt die Medizinerin. Fibromyalgie-Patienten reagierten in der QST weniger empfindlich auf Temperaturreize. In den PREP-Ableitungen zeigten die
 Betroffenen schw&#228;chere Antworten auf die Schmerzreize. Und auch unter dem Mikroskop fanden die Wissenschaftlerinnen deutliche Ver&#228;nderungen:&#8222;In der Hautstanzbiopsie war die Anzahl der kleinen Fasern deutlich reduziert &#8211; ein Befund, der typisch ist f&#252;r Erkrankungen mit small-fiber-Beteiligung&#8220;, so Nurcan &#220;&#231;eyler.

 Besonders interessant f&#252;r die Wissenschaftlerinnen war die Tatsache, dass sich Fibromyalgie-Patienten in den Untersuchungsergebnissen nicht nur von gesunden Studienteilnehmern unterschieden, sondern auch von den Patienten, die an einer Depression erkrankt waren, aber nicht unter Schmerzen litten &#8211; letztere zeigten
 &#228;hnliche Ergebnisse wie Gesunde.Obwohl Fibromyalgie-Patienten &#228;hnlich
 viele depressive Symptome aufwiesen wie die depressiven Studienteilnehmer, zeigten nur sie eine Beeintr&#228;chtigung ihrer kleinen Nervenfasern.

 F&#252;r das Team um Nurcan &#220;&#231;eyler und Claudia Sommer ist das Ergebnis dieser Studie klar: &#8222;Auch wenn noch nicht bekannt ist, warum es zu einer Sch&#228;digung der small fibers bei Fibromyalgie kommt, k&#246;nnten unsere Ergebnisse die Grundlage f&#252;r die Neudefinition des Fibromyalgie-Syndroms als Erkrankung schaffen.&#8220;

Das Fibromyalgie-Syndrom

 Sch&#228;tzungsweise zwei bis vier Prozent der erwachsenen Allgemeinbev&#246;lkerung westlicher Staaten leiden an einem Fibromyalgie-Syndrom. Das Fibromyalgie-Syndrom ist charakterisiert durch chronische Schmerzen in mehreren K&#246;rperregionen; dazu kommen weitere Beschwerden wie Schlafst&#246;rungen, Tagesm&#252;digkeit und depressive Symptome.
 Frauen sind h&#228;ufiger betroffen als M&#228;nner. Der Verlust an Lebensqualit&#228;t ist enorm.

 Die Diagnose wird anhand der typischen Beschwerdeschilderung der Patienten gestellt sowie nach Ausschluss von alternativen Diagnosen. Typischerweise lassen sich bei der Untersuchung von Patienten mit Fibromyalgie weder klinisch noch laborchemisch noch
 mittels apparativer Zusatzdiagnostik krankhafte Befunde nachweisen. Das
 ist auch der Grund, warum das Fibromyalgie-Syndrom bis heute noch nicht als &#8222;Krankheit&#8220; anerkannt ist: Es fehlt der Nachweis des krankmachenden Ausl&#246;sers beziehungsweise einer fassbaren Pathologie
 Jahrelange Odysee bis zur Diagnose

 So kommt es, dass Fibromyalgie-Patienten in der Praxis h&#228;ufig nicht ernst genommen werden und sich Bemerkungen wie &#8222;Fibromyalgie? Gibt es nicht.&#8220; anh&#246;ren m&#252;ssen. Nicht selten werden sie auch mit der Aussage konfrontiert, dass ihre Beschwerden Ausdruck einer Depression sind. Tats&#228;chlich zeigen Fibromyalgie-Patienten h&#228;ufig auch
 depressive Symptome. Diese k&#246;nnten jedoch genauso gut die Folge ihrer
 chronischen Schmerzen sein. Aufgrund dieser &#8222;Fehldiagnosen&#8220; dauert es oft Jahre, bis eine Fibromyalgie diagnostiziert und die Symptome behandelt werden. Die lange Odyssee der Patienten ist oftmals frustrierend f&#252;r Betroffene und &#196;rzte und verursacht zudem hohe Kosten f&#252;r das Gesundheitssystem.

 Finanziell gef&#246;rdert wurde die Arbeit aus Forschungsmitteln der Universit&#228;t W&#252;rzburg.

&#8222;Small fibers in fibromyalgia syndrome&#8220;, Nurcan 
 &#220;&#231;eyler, Daniel Zeller, Ann-Kathrin Kahn, Susanne Kewenig, Sarah 
 Kittel-Schneider, Annina Schmid, Jordi Casanova-Molla, Karlheinz 
 Reiners, Claudia Sommer; doi:10.1093/brain/awt053

 Kontakt:

 PD Dr. Nurcan &#220;&#231;eyler, T: (0931) 201-23542,
 ueceyler_n@klinik.uni-wuerzburg.de

 Prof. Dr. Claudia Sommer, T: (0931) 201-23763, 
 sommer@uni-wuerzburg.de .
. .
 
Kornelia Schmidt


Kornelia Schmidt - 26.03.13, 19:52 

Zusatzbericht zur Uni W&#252;rzburg, wichtig ist der letzte Abschnitt.

 FIBROMYALGIE- Woher die Schmerzen kommen !

 Wer unter Fibromyalgie leidet, leidet unter st&#228;ndigen Schmerzen in mehreren K&#246;rperregionen. Begleitet wird das durch Schlafst&#246;rungen, Tagesm&#252;digkeit und depressive Symptome. Frauen sind h&#228;ufiger betroffen als M&#228;nner. Der Verlust an Lebensqualit&#228;t ist enorm.

 Wer zum Arzt geht und die Beschwerden schildert, wird h&#228;ufig entt&#228;uscht. Die Diagnostik kann keine krankhaften Befunde nachweisen. Fibromyalgie-Patienten erleben es deshalb oft, dass sie in der Praxis nicht richtig ernst genommen werden. 
 Oder es kommt zu Fehldiagnosen wie Depression.
 Viele habe eine jahrelange Odyssee hinter sich, bis ihre Krankheit richtig diagnostiziert und behandelt wird.

 Ein Grund f&#252;r diese frustrierende Situation ist, dass es bisher keine bekannten Ausl&#246;ser der Schmerzen und deshalb auch keine Kriterien f&#252;r das Stellen einer Diagnose gab. Wissenschaftler haben aber jetzt die Ausl&#246;ser der typischen Schmerzen bei Fibromyalgie gefunden: 
 Es sind Sch&#228;den im Bereich der kleinen Nervenfasern. 
 Diese sogenannten kleinkalibrigen schmerzleitenden Nervenfasern (small fibers), die in der Haut enden, sind f&#252;r die Wahrnehmung von Schmerzen verantwortlich und f&#252;r das Temperaturempfinden.

 Herausgefunden haben das die Wissenschaftler bei einer Studie an 35 Patienten. 
 Mit drei spezifischen Testverfahren haben &#196;rzte identifizieren k&#246;nnen, dass 25 tats&#228;chlich an einer Fibromyalgie und zehn an einer Depression litten. 
 In den Untersuchungsergebnissen unterschieden sich die Fibromyalgie-Patienten sowohl von gesunden Studienteilnehmern wie von den depressiven Patienten, die keine Schmerzen empfanden. 
 Die Patienten mit Depressionen aber ohne Schmerzen zeigen im &#252;brigen vergleichbare Ergebnisse wie Gesunde. Eine Beeintr&#228;chtigung der kleinen Nervenfasern war nur bei Fibromyalgie-Patienten zu erkennen, obwohl sie &#228;hnlich viele depressive Symptome aufwiesen wie die depressiven Studienteilnehmer.

 Die Testungen (1. quantitative sensorische Testung (QST) bestimmt unter anderem thermische Wahrnehmungs- und Schmerzschwellen der kleinen Nervenfasern. 2.
 Die Ableitung Schmerz-assoziierter evozierter Potenziale (PREP) gibt Auskunft &#252;ber die elektrische Erregbarkeit der Nervenfasern. 3. Stanzproben aus der Haut erm&#246;glichen die Analyse der Hautbeschaffenheit.) "haben bei den Patienten mit einem Fibromyalgie-Syndrom deutliche Zeichen f&#252;r eine Sch&#228;digung der kleinen Nervenfasern nachgewiesen&#8220;.

Damit erf&#252;llt die Fibromyalgie die Kriterien von neuropathischen Schmerzen, die durch eine Sch&#228;digung oder Erkrankung des Nervensystems bedingt sind, sagen die die Mediziner. Eine Antwort, warum die kleinen Nervenfasern &#252;berhaupt zu Schaden kommen, k&#246;nnen die Wissenschaftler allerdings auch nach diesen Untersuchungsergebnissen noch nicht geben.

 Berliner &#196;rzteblatt 13.03.2013/ Quelle: JAMA. 2013 </description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Ich danke unserer Kornelia Schmidt von der Fibro-Gruppe in Schwalbach f&#252;r den unten eingestellten Artikel, den ich gerne ver&#246;ffentliche.</p>

<p>R. Wirth, 1. Vorsitzender IVU e.1v.</p>





<p>Kornelia Schmidt - 18.03.13, 20:19 </p>

<p><a href="http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldungen/single/artikel/fibromy">http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldungen/single/artikel/fibromy</a>...</p>

<p> Fibromyalgie: Erster Nachweis erbracht, dass Fibromyalgie eine organische Erkrankung ist.</p>

<p> Chronische Schmerzen unklarer Herkunft sind ein typisches Merkmal der Fibromyalgie. W&#252;rzburger Medizinerinnen konnten jetzt zeigen, dass dabei bestimmte Nervenfasern gesch&#228;digt sind. <br />
 Fibromyalgie hat den Ruf einer mysteri&#246;sen Krankheit: Die Symptome sind vielf&#228;ltig, die Ausl&#246;ser unbekannt, die Diagnose ist schwer zu stellen. Jetzt ist Forschern am<br />
 Universit&#228;tsklinikum W&#252;rzburg erstmals ein eindeutiger Nachweis<br />
 gelungen: Sch&#228;den im Bereich der kleinen Nervenfasern.</p>

<p> Sie sind f&#252;r die Wahrnehmung von Schmerzen verantwortlich und f&#252;r das Temperaturempfinden: Sogenannte kleinkalibrige schmerzleitende Nervenfasern (small fibers), deren Endigungen in der Haut lokalisiert sind. Auf diese Fasern haben sich<br />
 Wissenschaftler der Universit&#228;t W&#252;rzburg konzentriert bei der Suche nach den Ausl&#246;sern der typischen Schmerzen bei Fibromyalgie. Mit Erfolg:&#8222;Wir haben bei Patienten mit einem Fibromyalgie-Syndrom deutliche Zeichen f&#252;r eine Sch&#228;digung der kleinen Nervenfasern nachgewiesen&#8220;, sagt Nurcan &#220;&#231;eyler, Privatdozentin an der Neurologischen Klinik des<br />
 W&#252;rzburger Universit&#228;tsklinikums. &#220;ber die Ergebnisse ihrer Studie berichtet die Fachzeitschrift Brain in ihrer aktuellen Ausgabe.</p>

<p> Paradigmenwechsel: Organische Grundlage identifiziert<br />
 Diese Entdeckung l&#228;utet nach &#220;&#231;eylers Worten &#8222;einen Paradigmenwechsel&#8220; ein: Die Ergebnisse der Studie w&#252;rden das bisherige pathophysiologische Konzept der Fibromyalgie herausfordern und seien deshalb von betr&#228;chtlicher Relevanz. &#8222;Mit dem Nachweis einer Beeintr&#228;chtigung der kleinen Nervenfasern bei Patienten mit Fibromyalgie<br />
 erf&#252;llt Schmerz bei dieser Krankheit nun die Kriterien von neuropathischen Schmerzen, also Schmerzen, die durch eine Sch&#228;digung oder Erkrankung des Nervensystems bedingt sind&#8220;, sagt &#220;&#231;eyler. Dar&#252;ber hinaus h&#228;tten Mediziner jetzt erstmals ein objektiv messbares Kriterium an der Hand, an dem sie sich bei der Diagnosestellung orientieren<br />
 k&#246;nnen.</p>

<p> Die Studie<br />
 35 Patienten haben Nurcan &#220;&#231;eyler und Prof. Claudia Sommer in ihrer Studie untersucht. 25 von ihnen litten an einer Fibromyalgie, zehn waren an einer Depression erkrankt &#8211; einer Krankheit,die Fibromyalgiepatienten h&#228;ufig zugeschrieben wird, da es bislang an<br />
 Kriterien f&#252;r eine verl&#228;ssliche Diagnose fehlte. An Schmerzen littendiese zehn Patienten nicht. Dazu wurden passende Kontrollgruppen f&#252;r jede Untersuchung rekrutiert.</p>

<p> Mit drei spezifischen Testverfahren haben die Medizinerinnen die Studienteilnehmer untersucht: Die quantitative sensorische Testung (QST) bestimmt unter anderem thermische Wahrnehmungs- und Schmerzschwellen der kleinen Nervenfasern. Die<br />
 Ableitung Schmerz-assoziierter evozierter Potenziale (PREP) gibt<br />
 Auskunft &#252;ber die elektrische Erregbarkeit der Nervenfasern. Stanzproben aus der Haut erm&#246;glichen die Analyse der Morphologie unter dem Mikroskop. &#8222;Diese drei Methoden sind somit objektive Verfahren, die sich bei der Beurteilung der kleinen Nervenfasern erg&#228;nzen und deren mehrdimensionale Analyse erlauben&#8220;, sagt &#220;&#231;eyler.</p>

<p> Die Ergebnisse</p>

<p> Das Untersuchungsergebnis war eindeutig: &#8222;In allen drei Testverfahren fanden sich bei Patienten mit Fibromyalgie-Syndrom deutliche Zeichen f&#252;r eine Sch&#228;digung der kleinen Nervenfasern&#8220;, erkl&#228;rt die Medizinerin. Fibromyalgie-Patienten reagierten in der QST weniger empfindlich auf Temperaturreize. In den PREP-Ableitungen zeigten die<br />
 Betroffenen schw&#228;chere Antworten auf die Schmerzreize. Und auch unter dem Mikroskop fanden die Wissenschaftlerinnen deutliche Ver&#228;nderungen:&#8222;In der Hautstanzbiopsie war die Anzahl der kleinen Fasern deutlich reduziert &#8211; ein Befund, der typisch ist f&#252;r Erkrankungen mit small-fiber-Beteiligung&#8220;, so Nurcan &#220;&#231;eyler.</p>

<p> Besonders interessant f&#252;r die Wissenschaftlerinnen war die Tatsache, dass sich Fibromyalgie-Patienten in den Untersuchungsergebnissen nicht nur von gesunden Studienteilnehmern unterschieden, sondern auch von den Patienten, die an einer Depression erkrankt waren, aber nicht unter Schmerzen litten &#8211; letztere zeigten<br />
 &#228;hnliche Ergebnisse wie Gesunde.Obwohl Fibromyalgie-Patienten &#228;hnlich<br />
 viele depressive Symptome aufwiesen wie die depressiven Studienteilnehmer, zeigten nur sie eine Beeintr&#228;chtigung ihrer kleinen Nervenfasern.</p>

<p> F&#252;r das Team um Nurcan &#220;&#231;eyler und Claudia Sommer ist das Ergebnis dieser Studie klar: &#8222;Auch wenn noch nicht bekannt ist, warum es zu einer Sch&#228;digung der small fibers bei Fibromyalgie kommt, k&#246;nnten unsere Ergebnisse die Grundlage f&#252;r die Neudefinition des Fibromyalgie-Syndroms als Erkrankung schaffen.&#8220;</p>

<p>Das Fibromyalgie-Syndrom</p>

<p> Sch&#228;tzungsweise zwei bis vier Prozent der erwachsenen Allgemeinbev&#246;lkerung westlicher Staaten leiden an einem Fibromyalgie-Syndrom. Das Fibromyalgie-Syndrom ist charakterisiert durch chronische Schmerzen in mehreren K&#246;rperregionen; dazu kommen weitere Beschwerden wie Schlafst&#246;rungen, Tagesm&#252;digkeit und depressive Symptome.<br />
 Frauen sind h&#228;ufiger betroffen als M&#228;nner. Der Verlust an Lebensqualit&#228;t ist enorm.</p>

<p> Die Diagnose wird anhand der typischen Beschwerdeschilderung der Patienten gestellt sowie nach Ausschluss von alternativen Diagnosen. Typischerweise lassen sich bei der Untersuchung von Patienten mit Fibromyalgie weder klinisch noch laborchemisch noch<br />
 mittels apparativer Zusatzdiagnostik krankhafte Befunde nachweisen. Das<br />
 ist auch der Grund, warum das Fibromyalgie-Syndrom bis heute noch nicht als &#8222;Krankheit&#8220; anerkannt ist: Es fehlt der Nachweis des krankmachenden Ausl&#246;sers beziehungsweise einer fassbaren Pathologie<br />
 Jahrelange Odysee bis zur Diagnose</p>

<p> So kommt es, dass Fibromyalgie-Patienten in der Praxis h&#228;ufig nicht ernst genommen werden und sich Bemerkungen wie &#8222;Fibromyalgie? Gibt es nicht.&#8220; anh&#246;ren m&#252;ssen. Nicht selten werden sie auch mit der Aussage konfrontiert, dass ihre Beschwerden Ausdruck einer Depression sind. Tats&#228;chlich zeigen Fibromyalgie-Patienten h&#228;ufig auch<br />
 depressive Symptome. Diese k&#246;nnten jedoch genauso gut die Folge ihrer<br />
 chronischen Schmerzen sein. Aufgrund dieser &#8222;Fehldiagnosen&#8220; dauert es oft Jahre, bis eine Fibromyalgie diagnostiziert und die Symptome behandelt werden. Die lange Odyssee der Patienten ist oftmals frustrierend f&#252;r Betroffene und &#196;rzte und verursacht zudem hohe Kosten f&#252;r das Gesundheitssystem.</p>

<p> Finanziell gef&#246;rdert wurde die Arbeit aus Forschungsmitteln der Universit&#228;t W&#252;rzburg.</p>

<p>&#8222;Small fibers in fibromyalgia syndrome&#8220;, Nurcan <br />
 &#220;&#231;eyler, Daniel Zeller, Ann-Kathrin Kahn, Susanne Kewenig, Sarah <br />
 Kittel-Schneider, Annina Schmid, Jordi Casanova-Molla, Karlheinz <br />
 Reiners, Claudia Sommer; doi:10.1093/brain/awt053</p>

<p> Kontakt:</p>

<p> PD Dr. Nurcan &#220;&#231;eyler, T: (0931) 201-23542,<br />
 <a href="http://ivuev.demailto:ueceyler_n@klinik.uni-wuerzburg.de">ueceyler_n@klinik.uni-wuerzburg.de</a></p>

<p> Prof. Dr. Claudia Sommer, T: (0931) 201-23763, <br />
 <a href="http://ivuev.demailto:sommer@uni-wuerzburg.de">sommer@uni-wuerzburg.de</a> .<br />
. .<br />
 <br />
Kornelia Schmidt</p>


<p>Kornelia Schmidt - 26.03.13, 19:52 </p>

<p>Zusatzbericht zur Uni W&#252;rzburg, wichtig ist der letzte Abschnitt.</p>

<p> FIBROMYALGIE- Woher die Schmerzen kommen !</p>

<p> Wer unter Fibromyalgie leidet, leidet unter st&#228;ndigen Schmerzen in mehreren K&#246;rperregionen. Begleitet wird das durch Schlafst&#246;rungen, Tagesm&#252;digkeit und depressive Symptome. Frauen sind h&#228;ufiger betroffen als M&#228;nner. Der Verlust an Lebensqualit&#228;t ist enorm.</p>

<p> Wer zum Arzt geht und die Beschwerden schildert, wird h&#228;ufig entt&#228;uscht. Die Diagnostik kann keine krankhaften Befunde nachweisen. Fibromyalgie-Patienten erleben es deshalb oft, dass sie in der Praxis nicht richtig ernst genommen werden. <br />
 Oder es kommt zu Fehldiagnosen wie Depression.<br />
 Viele habe eine jahrelange Odyssee hinter sich, bis ihre Krankheit richtig diagnostiziert und behandelt wird.</p>

<p> Ein Grund f&#252;r diese frustrierende Situation ist, dass es bisher keine bekannten Ausl&#246;ser der Schmerzen und deshalb auch keine Kriterien f&#252;r das Stellen einer Diagnose gab. Wissenschaftler haben aber jetzt die Ausl&#246;ser der typischen Schmerzen bei Fibromyalgie gefunden: <br />
 Es sind Sch&#228;den im Bereich der kleinen Nervenfasern. <br />
 Diese sogenannten kleinkalibrigen schmerzleitenden Nervenfasern (small fibers), die in der Haut enden, sind f&#252;r die Wahrnehmung von Schmerzen verantwortlich und f&#252;r das Temperaturempfinden.</p>

<p> Herausgefunden haben das die Wissenschaftler bei einer Studie an 35 Patienten. <br />
 Mit drei spezifischen Testverfahren haben &#196;rzte identifizieren k&#246;nnen, dass 25 tats&#228;chlich an einer Fibromyalgie und zehn an einer Depression litten. <br />
 In den Untersuchungsergebnissen unterschieden sich die Fibromyalgie-Patienten sowohl von gesunden Studienteilnehmern wie von den depressiven Patienten, die keine Schmerzen empfanden. <br />
 Die Patienten mit Depressionen aber ohne Schmerzen zeigen im &#252;brigen vergleichbare Ergebnisse wie Gesunde. Eine Beeintr&#228;chtigung der kleinen Nervenfasern war nur bei Fibromyalgie-Patienten zu erkennen, obwohl sie &#228;hnlich viele depressive Symptome aufwiesen wie die depressiven Studienteilnehmer.</p>

<p> Die Testungen (1. quantitative sensorische Testung (QST) bestimmt unter anderem thermische Wahrnehmungs- und Schmerzschwellen der kleinen Nervenfasern. 2.<br />
 Die Ableitung Schmerz-assoziierter evozierter Potenziale (PREP) gibt Auskunft &#252;ber die elektrische Erregbarkeit der Nervenfasern. 3. Stanzproben aus der Haut erm&#246;glichen die Analyse der Hautbeschaffenheit.) "haben bei den Patienten mit einem Fibromyalgie-Syndrom deutliche Zeichen f&#252;r eine Sch&#228;digung der kleinen Nervenfasern nachgewiesen&#8220;.</p>

<p>Damit erf&#252;llt die Fibromyalgie die Kriterien von neuropathischen Schmerzen, die durch eine Sch&#228;digung oder Erkrankung des Nervensystems bedingt sind, sagen die die Mediziner. Eine Antwort, warum die kleinen Nervenfasern &#252;berhaupt zu Schaden kommen, k&#246;nnen die Wissenschaftler allerdings auch nach diesen Untersuchungsergebnissen noch nicht geben.</p>

<p> Berliner &#196;rzteblatt 13.03.2013/ Quelle: JAMA. 2013 </p>]]></content:encoded>
					<comments>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=14&amp;p=846&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#comments</comments>
				</item>
								<item>
					<title>a) Jungbrunnen Fisch   --- b)   Wirklich ein Beitrag zur Gesundheit?? ---</title>
					<link>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=14&amp;title=a_jungbrunnen_fisch_b_wirklich_ein_beitr&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
					<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:14:53 +0000</pubDate>
					<dc:creator>reinhold1</dc:creator>
					<category domain="alt">Amalgam</category>
<category domain="alt">MCS - CFS - Fibromyalgie</category>
<category domain="main">Allergien</category>
<category domain="alt">Krebserkrankungen</category>
<category domain="alt">Mobilfunk</category>
<category domain="alt">Morgellons</category>					<guid isPermaLink="false">621@http://ivuev.de/blogs/</guid>
					<description>folgende Artikel wurden uns von FET e.V. per Mail zugesendet. Wir wollen diese beiden Artikel Euch gerne zur Verf&#252;gung stellen.

Jungbrunnen: Fisch

Omega-3-Fetts&#228;uren scheinen mittlerweile zu einer Art &#8222;Allheilmittel&#8220; zu avancieren, denn Berichte &#252;ber deren positive Wirkungen wollen nicht abrei&#223;en. US-Forscher vermuten nun sogar eine Anti-Aging-Wirkung. Anhaltspunkte hierf&#252;r geben die Telomerl&#228;ngen von KHK-Patienten.

Telomere sind die Enden der Chromosomen, die diesen Stabilit&#228;t verleihen. Bei jeder Zellteilung verdoppeln Enzyme, sogenannte Polymerasen, die DNA. Dabei geht jedes Mal ein St&#252;ck der Enden verloren. Im Laufe der Lebensjahre verk&#252;rzen sich die Telomere zunehmend bis die Stabilit&#228;t der Chromosomen verloren geht. Die Folge ist entweder ein Wachstumsstopp der Zelle oder der programmierte Zelluntergang. Wissenschaftler sehen in der Destabilisierung des Erbguts einen entscheidenden Faktor im Alterungsprozess.

Farzaneh-Far und seine Mitarbeiter entdeckten nun einen m&#246;glichen Zusammenhang zwischen der Omeaga-3-Fetts&#228;ure-Aufnahme und der Telomerl&#228;nge. Bei Patienten mit einer niedrigen Konzentration an Docosahexaens&#228;ure (DHA) sowie Eicosapentaens&#228;ure (EPA) im Blut war nach 5 Jahren eine st&#228;rkere Telomerverk&#252;rzung zu verzeichnen, als bei Patienten mit hohen Blutspiegeln. Regelm&#228;&#223;ige Fischmahlzeiten k&#246;nnten daher nicht nur die Blutgef&#228;&#223;e sch&#252;tzen, sondern auch den Alterungsprozess der Zellen verlangsamen. Aber auch linolens&#228;urereiche &#214;le wie Raps- oder Lein&#246;l leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgung.

 

Quelle: Farzaneh-Far et al.: Association of Marine Omega-3 Fatty Acid Levels With Telomeric Aging in Patients With Coronary Heart Disease. JAMA; 303(3):250-257: 2010



Wirklich ein Beitrag zur Gesundheit?

&#8222;Immer auf dem neusten Stand&#8220; hei&#223;t auch das Motto in der Lebensmittelindustrie. Und so werden altbekannte Produkte immer weiter entwickelt und an den aktuellen Erkenntnisstand der Wissenschaft angepasst. Hei&#223;t es &#8222;Fett ist der Grund allen &#220;bels&#8220;, verschwindet dieses rigoros aus Joghurt, K&#228;se sowie Wurst und wird durch Emulgatoren oder Kohlenhydrate ersetzt. Verursacht Zucker Karies, findet sich pl&#246;tzlich in allem nur noch S&#252;&#223;stoff. Doch f&#252;hren derartige Rezepturver&#228;nderungen wirklich zu einem ges&#252;nderen Lebensmittel?

Die Firma Mars Deutschland verk&#252;ndete nun stolz &#8222;Mit gutem Beispiel voran: Mars reduziert die ges&#228;ttigten Fetts&#228;uren in seinen Schokoriegeln&#8220;. Im Weiteren ist zu lesen, dass die Cremef&#252;llung nun statt Palmfett Sonnenblumen&#246;l enth&#228;lt. Dieses ist durch die unges&#228;ttigten Fetts&#228;uren bei Raumtemperatur zwar normalerweise fl&#252;ssig. Doch dieses Problem haben die Technologen wohl erfolgreich gel&#246;st, wie der Hersteller verk&#252;ndet. Wie Konsistenz und Geschmack des Schokoriegels unver&#228;ndert bleiben, erkl&#228;rt er allerdings nicht. Wurde das &#214;l geh&#228;rtet? Kamen Emulgatoren zum Einsatz? Rezepturen ver&#228;ndern und dennoch eine gleichbleibende Qualit&#228;t zu gew&#228;hrleisten, ist f&#252;r Lebensmittelhersteller immer wieder eine Herausforderung. Dank tausender Zusatz- und Aromastoffe sowie einer Reihe von technologischen Verfahren, ist heutzutage scheinbar jedoch fast alles m&#246;glich. Fraglich bleibt allerdings, ob die Neuerung das Produkt wirklich zu einem ges&#252;nderen Lebensmittel macht. Was birgt das gr&#246;&#223;ere Gesundheitsrisiko - die ges&#228;ttigten Fetts&#228;uren, Zusatzstoffe wie Emulgatoren oder geh&#228;rtete Fette?

Ob ges&#228;ttigte Fetts&#228;uren allein wirklich einen so gro&#223;en Einfluss auf unsere Gesundheit haben, ist bei der derzeitigen Studienlage mittlerweile zu bezweifeln. F&#252;r Zusatzstoffe sind teilweise gesundheitssch&#228;digende Wirkungen nachgewiesen. Einige Vertreter der Emulgatoren verursachen - zu mindestens bei Tieren - Organsch&#228;den. Die H&#228;rtung von Fett birgt je nach Verfahren, das Risiko einer vermehrten Transfetts&#228;urebildung. Diese wirken sich bekanntlich sch&#228;dlicher auf die Gef&#228;&#223;w&#228;nde aus, als ges&#228;ttigte Fetts&#228;uren. Um die Transfettbildung zu minimieren, s&#228;ttigen einige Hersteller unges&#228;ttigte Fetts&#228;uren heute weiter ab. Doch entstehen dabei letztlich nicht auch nur ges&#228;ttigte Fette?

Ist es also der richtige Weg, einen vermeintlich ungesunden Inhaltsstoff gegen andere kritische Stoffe auszutauschen? W&#228;re es nicht sinnvoller, einfach zu einem sparsameren Verzehr zu raten?

Fundstellennachweis:

Dipl. troph. Christine Langer

-Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit-

 

Fachgesellschaft f&#252;r Ern&#228;hrungstherapie und Pr&#228;vention (FET) e.V.

An den Frauenbr&#252;dern 2, 52064 Aachen

Tel.:     0241 - 96 10 316

Fax.:     0241 - 96 10 322

Email:    presse@fet-ev.eu 

URL:      http://www.fet-ev.eu

                              


</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>folgende Artikel wurden uns von FET e.V. per Mail zugesendet. Wir wollen diese beiden Artikel Euch gerne zur Verf&#252;gung stellen.</p>

<p>Jungbrunnen: Fisch</p>

<p>Omega-3-Fetts&#228;uren scheinen mittlerweile zu einer Art &#8222;Allheilmittel&#8220; zu avancieren, denn Berichte &#252;ber deren positive Wirkungen wollen nicht abrei&#223;en. US-Forscher vermuten nun sogar eine Anti-Aging-Wirkung. Anhaltspunkte hierf&#252;r geben die Telomerl&#228;ngen von KHK-Patienten.</p>

<p>Telomere sind die Enden der Chromosomen, die diesen Stabilit&#228;t verleihen. Bei jeder Zellteilung verdoppeln Enzyme, sogenannte Polymerasen, die DNA. Dabei geht jedes Mal ein St&#252;ck der Enden verloren. Im Laufe der Lebensjahre verk&#252;rzen sich die Telomere zunehmend bis die Stabilit&#228;t der Chromosomen verloren geht. Die Folge ist entweder ein Wachstumsstopp der Zelle oder der programmierte Zelluntergang. Wissenschaftler sehen in der Destabilisierung des Erbguts einen entscheidenden Faktor im Alterungsprozess.</p>

<p>Farzaneh-Far und seine Mitarbeiter entdeckten nun einen m&#246;glichen Zusammenhang zwischen der Omeaga-3-Fetts&#228;ure-Aufnahme und der Telomerl&#228;nge. Bei Patienten mit einer niedrigen Konzentration an Docosahexaens&#228;ure (DHA) sowie Eicosapentaens&#228;ure (EPA) im Blut war nach 5 Jahren eine st&#228;rkere Telomerverk&#252;rzung zu verzeichnen, als bei Patienten mit hohen Blutspiegeln. Regelm&#228;&#223;ige Fischmahlzeiten k&#246;nnten daher nicht nur die Blutgef&#228;&#223;e sch&#252;tzen, sondern auch den Alterungsprozess der Zellen verlangsamen. Aber auch linolens&#228;urereiche &#214;le wie Raps- oder Lein&#246;l leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgung.</p>

<p> </p>

<p>Quelle: Farzaneh-Far et al.: Association of Marine Omega-3 Fatty Acid Levels With Telomeric Aging in Patients With Coronary Heart Disease. JAMA; 303(3):250-257: 2010</p>



<p>Wirklich ein Beitrag zur Gesundheit?</p>

<p>&#8222;Immer auf dem neusten Stand&#8220; hei&#223;t auch das Motto in der Lebensmittelindustrie. Und so werden altbekannte Produkte immer weiter entwickelt und an den aktuellen Erkenntnisstand der Wissenschaft angepasst. Hei&#223;t es &#8222;Fett ist der Grund allen &#220;bels&#8220;, verschwindet dieses rigoros aus Joghurt, K&#228;se sowie Wurst und wird durch Emulgatoren oder Kohlenhydrate ersetzt. Verursacht Zucker Karies, findet sich pl&#246;tzlich in allem nur noch S&#252;&#223;stoff. Doch f&#252;hren derartige Rezepturver&#228;nderungen wirklich zu einem ges&#252;nderen Lebensmittel?</p>

<p>Die Firma Mars Deutschland verk&#252;ndete nun stolz &#8222;Mit gutem Beispiel voran: Mars reduziert die ges&#228;ttigten Fetts&#228;uren in seinen Schokoriegeln&#8220;. Im Weiteren ist zu lesen, dass die Cremef&#252;llung nun statt Palmfett Sonnenblumen&#246;l enth&#228;lt. Dieses ist durch die unges&#228;ttigten Fetts&#228;uren bei Raumtemperatur zwar normalerweise fl&#252;ssig. Doch dieses Problem haben die Technologen wohl erfolgreich gel&#246;st, wie der Hersteller verk&#252;ndet. Wie Konsistenz und Geschmack des Schokoriegels unver&#228;ndert bleiben, erkl&#228;rt er allerdings nicht. Wurde das &#214;l geh&#228;rtet? Kamen Emulgatoren zum Einsatz? Rezepturen ver&#228;ndern und dennoch eine gleichbleibende Qualit&#228;t zu gew&#228;hrleisten, ist f&#252;r Lebensmittelhersteller immer wieder eine Herausforderung. Dank tausender Zusatz- und Aromastoffe sowie einer Reihe von technologischen Verfahren, ist heutzutage scheinbar jedoch fast alles m&#246;glich. Fraglich bleibt allerdings, ob die Neuerung das Produkt wirklich zu einem ges&#252;nderen Lebensmittel macht. Was birgt das gr&#246;&#223;ere Gesundheitsrisiko - die ges&#228;ttigten Fetts&#228;uren, Zusatzstoffe wie Emulgatoren oder geh&#228;rtete Fette?</p>

<p>Ob ges&#228;ttigte Fetts&#228;uren allein wirklich einen so gro&#223;en Einfluss auf unsere Gesundheit haben, ist bei der derzeitigen Studienlage mittlerweile zu bezweifeln. F&#252;r Zusatzstoffe sind teilweise gesundheitssch&#228;digende Wirkungen nachgewiesen. Einige Vertreter der Emulgatoren verursachen - zu mindestens bei Tieren - Organsch&#228;den. Die H&#228;rtung von Fett birgt je nach Verfahren, das Risiko einer vermehrten Transfetts&#228;urebildung. Diese wirken sich bekanntlich sch&#228;dlicher auf die Gef&#228;&#223;w&#228;nde aus, als ges&#228;ttigte Fetts&#228;uren. Um die Transfettbildung zu minimieren, s&#228;ttigen einige Hersteller unges&#228;ttigte Fetts&#228;uren heute weiter ab. Doch entstehen dabei letztlich nicht auch nur ges&#228;ttigte Fette?</p>

<p>Ist es also der richtige Weg, einen vermeintlich ungesunden Inhaltsstoff gegen andere kritische Stoffe auszutauschen? W&#228;re es nicht sinnvoller, einfach zu einem sparsameren Verzehr zu raten?</p>

<p>Fundstellennachweis:</p>

<p>Dipl. troph. Christine Langer</p>

<p>-Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit-</p>

<p> </p>

<p>Fachgesellschaft f&#252;r Ern&#228;hrungstherapie und Pr&#228;vention (FET) e.V.</p>

<p>An den Frauenbr&#252;dern 2, 52064 Aachen</p>

<p>Tel.:     0241 - 96 10 316</p>

<p>Fax.:     0241 - 96 10 322</p>

<p>Email:    <a href="http://ivuev.demailto:presse@fet-ev.eu">presse@fet-ev.eu</a> </p>

<p>URL:      <a href="http://www.fet-ev.eu">http://www.fet-ev.eu</a></p>

<p>                              </p>


]]></content:encoded>
					<comments>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=14&amp;p=621&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#comments</comments>
				</item>
								<item>
					<title>Schweinegrippe nur T&#228;uschungsman&#246;ver gr&#246;ssten Ausmasses?</title>
					<link>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=14&amp;title=schweinegrippe_nur_tauschungsmanover_gro&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
					<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:34:59 +0000</pubDate>
					<dc:creator>reinhold1</dc:creator>
					<category domain="main">Allergien</category>					<guid isPermaLink="false">561@http://ivuev.de/blogs/</guid>
					<description>Ich gebe heute unkommentiert einen Beitrag von MCS-SOS aus der Schweiz weiter. Ich finde, den sollte sich jeder in Ruhe durchlesen und sich selbst ein Bild dar&#252;ber machen.
R. Wirth, Vorsitzender

Liebe Freundinnen und Freunde, M&#252;tter und V&#228;ter, Grossm&#252;tter und Grossv&#228;ter
Liebe Menschen in den Gesundheitsberufen

Was ist so heimt&#252;ckisch an der so benannten Schweinegrippe A (H1N1)?

Vor Monaten erreichten uns ernste Vorwarnungen, bis Ende des Sommers w&#252;rden Tausende von Menschen &#8211; es wurden gar bis 2 Millionen prophezeit &#8211; in der Schweiz wegen der Grippe A (H1N1) darnieder liegen, dem entsprechend auch unsere Wirtschaft. Jetzt, Mitte Oktober, ist keine Pandemie da: milder Verlauf der Grippe bei allen Erkrankten, v&#246;llige Genesung nach einer Woche. W&#228;hrend &#8222;die Medien&#8220; kaum berichten, dass in der Schweiz jedes Jahr 3'000 Menschen an der normalen saisonalen Grippe sterben, fordert die Grippe A (H1N1) weniger als 2 % an Todesopfern, berechnet auf eine gleich hohe Anzahl F&#228;lle der saisonalen Grippe. 

Daher wundern sich viele &#196;rzte, deren Karriere nicht von der Pharma-Industrie &#8222;gef&#246;rdert&#8220; wird, wie man auf die Idee kommt, gleich mehrere Impfstoffe gegen die harmlose &#8222;Schweinegrippe&#8220; zu entwickeln. Wie kommt es, dass die nationalen Regierungen weltweit  schon im Fr&#252;hjahr Millionen von Impfdosen bei den Pharma-Konzernen Novartis, Sanofi Pasteur, GlaxoSmith&#38;Kline und Baxter bestellt haben in der Annahme,  alle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger w&#252;rden sich FREIWILLIG zweimal gratis gegen ein harmloses Grippchen impfen lassen &#8211; auf Kosten unserer Steuern und Krankenkassenpr&#228;mien? Denn &#8211; oh Wunder - die Propheten der Pharmaindustrie sagten damals voraus, dass im Herbst, also JETZT, eine zweite Erkrankungswelle kommen und viel ernster verlaufen w&#252;rde als die erste. Die Vorbereitungen f&#252;r eine Impfkampagne laufen derzeit weltweit auf Hochtouren, einzelne L&#228;nder haben schon mit Impfen begonnen. Doch was soll nun diese Prophezeiung?

F&#252;r die erste Prophetie-Panne der Pharmakonzerne gibt es einen brisanten Grund. Im Februar 2009 wurden in einem Labor von Baxter in Wien 72 kg Impfstoff f&#252;r die saisonale Grippe mit aktiven St&#228;mmen der so benannten Vogelgrippe H5N1 kontaminiert, was eine hoch toxische Mischung ergab. Diese 72 kg Impfstoff wurden in einzelne Posten aufgeteilt, verpackt und falsch etikettiert an 16 Labors in sechs europ&#228;ischen L&#228;ndern gesandt &#8211; darunter Tschechien, Slowenien, Deutschland und &#214;sterreich. 
Diese Aktion &#8211; die Kontaminierung des Impfstoffs mit H5N1-St&#228;mmen sowie die Falsch-Etikettierung und Versendung als harmloses Material &#8211; kann unm&#246;glich &#8222;aus Versehen&#8220; passiert sein, denn die Bio-Sicherheits-Schranken im Baxter-Labor in Orth a.d. Donau sind SEHR hoch. Es kommt also nur eine absichtliche, d.h. kriminelle Handlung in Frage mit dem Ziel, vors&#228;tzlich m&#246;glichst viele Mitarbeitende in den betreffenden Labors mit toxischem Material anzustecken. Dies h&#228;tte eine echte Pandemie ausl&#246;sen k&#246;nnen, h&#228;tte nicht ein Labor-Mitarbeiter von Bio-Test in Tschechien die Intuition gehabt, diesen Impfstoff an Frettchen (kleinen S&#228;ugetieren) auszutesten.     Testergebnis: alle Versuchstiere starben!! 
Noch rechtzeitig wurden die betroffenen Labors gewarnt, der toxische Impfstoff an Baxter zur&#252;ckgegeben....dort ist er noch immer... 36 Personen des Baxter-Labors in Wien mussten sich im lokalen Spital vorsorglich behandeln lassen. Die Meldung dar&#252;ber schaffte es in ein kleines Lokalblatt, und Tschechiens Regierung annullierte die Impfstoffbestellung bei Baxter.
Die medizinische Journalistin Jane B&#252;rgermeister erfuhr davon, vertiefte sich in Recherchen und entdeckte Ungeheuerliches: Im April 2009 reichte sie in Wien eine Strafklage gegen Baxter, die WHO und namhafte Politiker und Politikerinnen &#214;sterreichs und der USA ein: 
siehe www.theflucase.com und www.menschenverstandschweiz.ch 
W&#228;re die Strategie aufgegangen, w&#228;re bereits im Fr&#252;hjahr/Sommer 2009 weltweit eine Pandemie mit vielen Todesf&#228;llen ausgebrochen. Dank des tschechischen Labor-Mitarbeiters kam es nicht so weit. Also musste eine neue Strategie her: Im Juni 2009 rief die Weltgesundheits-Organisation WHO  &#252;berraschend die h&#246;chste Pandemie-Stufe 6 aus f&#252;r die Grippe A (H1N1), nachdem kurz zuvor die Kriterien f&#252;r einen solch krassen Schritt massiv herabgesetzt worden waren: Nach neuer Definition braucht es f&#252;r Pandemiestufe 6 keine weltweit dramatisch hohe Anzahl von Todesf&#228;llen und Erkrankungen mehr, sondern bloss die &#220;bertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch in zwei von der WHO definierten Zonen der Erde!
Wir h&#246;rten, die Schweinegrippe sei nun eine Pandemie der h&#246;chsten Stufe - Kopfsch&#252;tteln  .... am 15. Oktober die Meldung, Pandemiestufe 6 soll nun f&#252;r EINIGE  JAHRE gelten!  
WER von uns WEISS, WAS DIES POLITISCH BEDEUTET ???
Die Medien sagen es uns nicht:
Durch die Mitgliedschaft in der UNO und die Unterzeichnung der Mitgliedschaft bei der WHO hat diese das Recht, &#252;ber die nationalen Parlamente, Regierungen und Verfassungen hinweg Zwangs-Impfungen anzuordnen und die Mitwirkung der nationalen Armee-Strukturen zu verf&#252;gen!
Bereits wurden in der Schweiz  f&#252;r 11.-13. November 2009 h&#246;here Offiziere aufgeboten zu Instruktionstagen als Vorbereitung f&#252;r die milit&#228;rische Durchf&#252;hrung von Massenimpfungen, die vom 16. November 2009 bis Ende Januar 2010 geplant sind. Zivilschutz-Stellen wurden aufgefordert, ein Konzept f&#252;r Massen-Impfungen auszuarbeiten.

Die Impfungen gegen &#8222;Schweinegrippe&#8220; mit den georderten Impfstoffen k&#246;nnten unabsehbare Sch&#228;den und viele Todesf&#228;lle hervorrufen, denn sie wurden kaum getestet!!  
Die Grippe-Impfstoffe f&#252;r die &#8222;Schweinegrippe A H1N1&#8220; sind nicht vergleichbar mit den Impfstoffen gegen saisonale Grippe jedes Jahr, obwohl einige Amtsstellen dies behaupten. Der schwache Wirkstoff der H1N1-Impfung wird mit Verst&#228;rkern (Adjuvantien) aufgepeppt, was die Produktionskosten senkt und die Immunit&#228;ts-Reaktion des K&#246;rpers ankurbeln soll. Doch diese Zusatzstoffe sind hoch giftig: sie enthalten Quecksilber (Thiomersal), Aluminiumhydroxid, Formaldehyd und Squalen. (Squalen wurde vor dem 1. Golfkrieg den Impfstoffen gegen Anthrax zugesetzt &#8211; Hunderttausende von US-Soldaten sind danach schwer erkrankt am &#8218;Golfkriegssyndrom&#8217;.)     Die amtliche Medikamentenzulassungs-Stelle der Schweiz, Swissmedic (nicht unabh&#228;ngig von der Pharma-Industrie) h&#228;lt die genaue Zusammensetzung der zwei im Testverfahren stehenden Impfstoffe geheim. Diese Woche ist jeodoch durchgesickert, dass sie beide Squalen enthalten, das in den USA und England als Impfstoff-Zusatz verboten ist und als biologischer Kampfstoff gilt!   

Die Gesundheitsbeh&#246;rde Frankreichs hat 600 Neurologen in einem Brief angewiesen, nach der H1N1-Impfkampagne besonders wachsam zu sein, ob sie ein Ansteigen der F&#228;lle von Guillain-Barr-Syndrom beobachten - einer sehr schweren L&#228;hmung des Nervensystems. Die offiziellen Stellen wissen also, was sie mit uns arglosen Menschen vorhaben... und haben f&#252;r die &#8222;Elite&#8220;, als die sie sich selbst sehen, 50'000 Impfdosen ohne toxische Zusatzstoffe bestellt.
Am 13. Oktober berichteten deutsche Zeitungen, dass die F&#252;hrungsspitze der deutschen Armee direkt beim Hersteller Impfstoffe ohne Zusatzstoffe bestellt habe, da sie die bis dahin angebotenen gemixten Impfstoffe f&#252;r zu gef&#228;hrlich halte, um sie den Soldaten einzuimpfen!
Nicht nur wir B&#252;ger/innen Europas fragen uns seither: Weshalb mutet man den schwangeren Frauen und dem Pflegepersonal, die als erste geimpft werden sollen, ein Risiko zu, das f&#252;r Soldaten unzumutbar ist? Die Regierungen einiger deutscher Bundesl&#228;nder haben sofort bei zwei Herstellern Impfstoffe ohne Adjuvantien nachbestellt. Von der Schweiz ist bisher nichts derartiges bekannt. Vielen Menschen in Europa steht also eine Massenimpfung bevor, f&#252;r die wir willige Versuchskaninchen sein sollen wegen eines harmlosen Grippchens, das im Labor erzeugt und zur Pandemie hoch geputscht wurde! Die Frage stellt sich:

WAS STECKT DAHINTER?  WAS IST DAS F&#220;R EIN PANDEMIE-PLAN,  der  unter dem Deckmantel einer harmlosen Grippe weltweit so viele Menschen hohen Risiken aussetzt ? ... dies unter Mitwirkung unseres Gesundheitswesens, von Milit&#228;r und Zivilschutz .... zudem sollen den armen Entwicklungsl&#228;ndern Millionen Impfdosen &#8218;geschenkt&#8217; werden!! 
Die Antwort darauf ist nichts Neues. Seit Jahrzehnten wird an diesem Plan gearbeitet &#8211; St&#252;ck um St&#252;ck. Wie gut, kommt er endlich ans Licht! Die Akteure z&#228;hlen darauf, dass wir ahnungslose B&#252;rger die Ungeheuerlichkeit ihres Vorhabens niemals glauben w&#252;rden &#8211; so wenig wie die Menschen Deutschlands 1933 glaubten, was die Nazis mit ihnen tats&#228;chlich vorhatten. . . Kalk&#252;l! Denn genau dieser Punkt entscheidet, ob der zynische Plan gelingt. Bedeutsam ist, dass nur eine winzige Gruppe von Eingeweihten den gesamten Plan kennt und &#252;berblickt. Jeder einzelne macht darin als kleines R&#228;dchen &#8222;einen guten Job&#8220; - ahnt nicht, dass er an einem Genozid weltweiten Ausmasses teilhat. 

Ja, es geht um die Reduktion der Weltbev&#246;lkerung auf 2 Milliarden oder gar auf eine halbe Milliarde Menschen &#8211; je nach Informationsquelle. Jene, die regelm&#228;ssig an den Bilderberger-Konferenzen teilnehmen, kennen diesen Plan: die CEOs von Pharma- &#38; Medienunternehmen, F&#252;hrungskr&#228;fte in Wirtschaft, Politik und Finanzwelt. Grund genug, ihre j&#228;hrlichen Treffen unter brutalster Polizeikontrolle und Geheimhaltung abzuhalten. Jetzt wissen wir warum.

Es gibt keinen plausiblen Grund f&#252;r die prophezeite &#8222;Schweinegrippe&#8220;-Pandemie ausser dem, dass jene, die uns davor zu sch&#252;tzen vorgeben, schwere Erkrankungen durch die Impfungen verbreiten wollen: wie ein Schicksalsschlag soll die Pandemie vom Himmel fallen! 
Seit 9/11 besch&#228;ftigt mich die Rolle von Geheimdiensten &#38; -gesellschaften. Nichts ist neu: Die Ausrottung indigener V&#246;lker durch Impfstoffe, die eindeutig biologische Kampfstoffe sind, ist Jahrzehnte lang erprobte Taktik. Vor kurzem geschehen in Kanada &#8211; in kleinen D&#246;rfern mit 150 indigenen Einwohnern, die nach der Impfung alle starben. . . .
Medien berichten nicht dar&#252;ber &#8211; man erf&#228;hrt es von lokal informierten Menschen. 
Und jetzt sollen wir alle dran glauben - die Menschheit weltweit.

DIE ERSTEN IMPFUNGEN STEHEN UNMITTELBAR BEVOR:
DAS PFLEGEPERSONAL UND DIE SCHWANGEREN
Eine New Yorker Krankenschwester hat, stellvertretend f&#252;r 60'000 andere, Klage eingereicht: Impfzwang f&#252;r das Pflegepersonal ist verfassungswidrig. In der Schweiz sind die Kantone zust&#228;ndig. In vielen Spit&#228;lern wurden die Pflegepersonen zur &#8222;Pandemie&#8220; instruiert. Manchen wird subtil bedeutet, man k&#246;nne jenen k&#252;ndigen, die sich nicht &#8222;freiwillig&#8220; impfen liessen...
Alarmierend ist, dass schwangere Frauen die erste Risikogruppe seien! Obwohl keiner der Impfstoffe bei Schwangeren getestet wurde, sollen sie zuerst geimpft werden, aber die Packungsbeilagen warnen davor! Junge Erwachsene seien gef&#228;hrdet &#8211; fr&#252;her waren es die &#228;lteren Menschen. . . Alles deutet auf eine gigantische T&#228;uschung der Welt-&#214;ffentlichkeit hin. 

WAS K&#214;NNEN WIR TUN?

1. INFORMIEREN SIE sich selbst &#38; andere:
www.menschenverstandschweiz.ch  Flyer &#38; mehr,  www.theflucase.com, www.theflucase.ch http://www.vimeo.com/6845161 Vortrag von Jane B&#252;germeister im Z&#252;rich vom 26.9.09
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/dr-stefan-lanka-zum-pandemie-theater
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/beginn-der-schweinegrippe-impfung-in.html. DVD:Tod frei Haus,Interview B&#252;rgermeister: email senden an truth-free@hispeed.ch
2. HANDELN + SICH VERNETZEN + GRUPPEN BILDEN
Flugbl&#228;tter verteilen, Blogs + Leserbriefe schreiben, Schwangere/&#196;rzte/Krankenschwestern informieren, Beh&#246;rden mit Anfragen eindecken, gemeinsam klagen gegen Zwangsimpfung > 
Unsere von der Verfassung garantierten Freiheitsrechte juristisch einfordern
3. LIEBE + DANKBARKEIT EMPFINDEN  jeden Tag
Wir sind das Licht, auf das wir gewartet haben! Wenn wir durch Angst und Zorn hindurch gehen, finden wir die Liebe tief in unseren Herzen, um uns selbst und allen anderen zu vergeben. Wir sind es, die Zynismus und Lieblosigkeit weltweit in Mitgef&#252;hl verwandeln.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe heute unkommentiert einen Beitrag von MCS-SOS aus der Schweiz weiter. Ich finde, den sollte sich jeder in Ruhe durchlesen und sich selbst ein Bild dar&#252;ber machen.<br />
R. Wirth, Vorsitzender</p>

<p>Liebe Freundinnen und Freunde, M&#252;tter und V&#228;ter, Grossm&#252;tter und Grossv&#228;ter<br />
Liebe Menschen in den Gesundheitsberufen</p>

<p>Was ist so heimt&#252;ckisch an der so benannten Schweinegrippe A (H1N1)?</p>

<p>Vor Monaten erreichten uns ernste Vorwarnungen, bis Ende des Sommers w&#252;rden Tausende von Menschen &#8211; es wurden gar bis 2 Millionen prophezeit &#8211; in der Schweiz wegen der Grippe A (H1N1) darnieder liegen, dem entsprechend auch unsere Wirtschaft. Jetzt, Mitte Oktober, ist keine Pandemie da: milder Verlauf der Grippe bei allen Erkrankten, v&#246;llige Genesung nach einer Woche. W&#228;hrend &#8222;die Medien&#8220; kaum berichten, dass in der Schweiz jedes Jahr 3'000 Menschen an der normalen saisonalen Grippe sterben, fordert die Grippe A (H1N1) weniger als 2 % an Todesopfern, berechnet auf eine gleich hohe Anzahl F&#228;lle der saisonalen Grippe. </p>

<p>Daher wundern sich viele &#196;rzte, deren Karriere nicht von der Pharma-Industrie &#8222;gef&#246;rdert&#8220; wird, wie man auf die Idee kommt, gleich mehrere Impfstoffe gegen die harmlose &#8222;Schweinegrippe&#8220; zu entwickeln. Wie kommt es, dass die nationalen Regierungen weltweit  schon im Fr&#252;hjahr Millionen von Impfdosen bei den Pharma-Konzernen Novartis, Sanofi Pasteur, GlaxoSmith&amp;Kline und Baxter bestellt haben in der Annahme,  alle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger w&#252;rden sich FREIWILLIG zweimal gratis gegen ein harmloses Grippchen impfen lassen &#8211; auf Kosten unserer Steuern und Krankenkassenpr&#228;mien? Denn &#8211; oh Wunder - die Propheten der Pharmaindustrie sagten damals voraus, dass im Herbst, also JETZT, eine zweite Erkrankungswelle kommen und viel ernster verlaufen w&#252;rde als die erste. Die Vorbereitungen f&#252;r eine Impfkampagne laufen derzeit weltweit auf Hochtouren, einzelne L&#228;nder haben schon mit Impfen begonnen. Doch was soll nun diese Prophezeiung?</p>

<p>F&#252;r die erste Prophetie-Panne der Pharmakonzerne gibt es einen brisanten Grund. Im Februar 2009 wurden in einem Labor von Baxter in Wien 72 kg Impfstoff f&#252;r die saisonale Grippe mit aktiven St&#228;mmen der so benannten Vogelgrippe H5N1 kontaminiert, was eine hoch toxische Mischung ergab. Diese 72 kg Impfstoff wurden in einzelne Posten aufgeteilt, verpackt und falsch etikettiert an 16 Labors in sechs europ&#228;ischen L&#228;ndern gesandt &#8211; darunter Tschechien, Slowenien, Deutschland und &#214;sterreich. <br />
Diese Aktion &#8211; die Kontaminierung des Impfstoffs mit H5N1-St&#228;mmen sowie die Falsch-Etikettierung und Versendung als harmloses Material &#8211; kann unm&#246;glich &#8222;aus Versehen&#8220; passiert sein, denn die Bio-Sicherheits-Schranken im Baxter-Labor in Orth a.d. Donau sind SEHR hoch. Es kommt also nur eine absichtliche, d.h. kriminelle Handlung in Frage mit dem Ziel, vors&#228;tzlich m&#246;glichst viele Mitarbeitende in den betreffenden Labors mit toxischem Material anzustecken. Dies h&#228;tte eine echte Pandemie ausl&#246;sen k&#246;nnen, h&#228;tte nicht ein Labor-Mitarbeiter von Bio-Test in Tschechien die Intuition gehabt, diesen Impfstoff an Frettchen (kleinen S&#228;ugetieren) auszutesten.     Testergebnis: alle Versuchstiere starben!! <br />
Noch rechtzeitig wurden die betroffenen Labors gewarnt, der toxische Impfstoff an Baxter zur&#252;ckgegeben....dort ist er noch immer... 36 Personen des Baxter-Labors in Wien mussten sich im lokalen Spital vorsorglich behandeln lassen. Die Meldung dar&#252;ber schaffte es in ein kleines Lokalblatt, und Tschechiens Regierung annullierte die Impfstoffbestellung bei Baxter.<br />
Die medizinische Journalistin Jane B&#252;rgermeister erfuhr davon, vertiefte sich in Recherchen und entdeckte Ungeheuerliches: Im April 2009 reichte sie in Wien eine Strafklage gegen Baxter, die WHO und namhafte Politiker und Politikerinnen &#214;sterreichs und der USA ein: <br />
siehe <a href="http://www.theflucase.com">www.theflucase.com</a> und <a href="http://www.menschenverstandschweiz.ch">www.menschenverstandschweiz.ch</a> <br />
W&#228;re die Strategie aufgegangen, w&#228;re bereits im Fr&#252;hjahr/Sommer 2009 weltweit eine Pandemie mit vielen Todesf&#228;llen ausgebrochen. Dank des tschechischen Labor-Mitarbeiters kam es nicht so weit. Also musste eine neue Strategie her: Im Juni 2009 rief die Weltgesundheits-Organisation WHO  &#252;berraschend die h&#246;chste Pandemie-Stufe 6 aus f&#252;r die Grippe A (H1N1), nachdem kurz zuvor die Kriterien f&#252;r einen solch krassen Schritt massiv herabgesetzt worden waren: Nach neuer Definition braucht es f&#252;r Pandemiestufe 6 keine weltweit dramatisch hohe Anzahl von Todesf&#228;llen und Erkrankungen mehr, sondern bloss die &#220;bertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch in zwei von der WHO definierten Zonen der Erde!<br />
Wir h&#246;rten, die Schweinegrippe sei nun eine Pandemie der h&#246;chsten Stufe - Kopfsch&#252;tteln  .... am 15. Oktober die Meldung, Pandemiestufe 6 soll nun f&#252;r EINIGE  JAHRE gelten!  <br />
WER von uns WEISS, WAS DIES POLITISCH BEDEUTET ???<br />
Die Medien sagen es uns nicht:<br />
Durch die Mitgliedschaft in der UNO und die Unterzeichnung der Mitgliedschaft bei der WHO hat diese das Recht, &#252;ber die nationalen Parlamente, Regierungen und Verfassungen hinweg Zwangs-Impfungen anzuordnen und die Mitwirkung der nationalen Armee-Strukturen zu verf&#252;gen!<br />
Bereits wurden in der Schweiz  f&#252;r 11.-13. November 2009 h&#246;here Offiziere aufgeboten zu Instruktionstagen als Vorbereitung f&#252;r die milit&#228;rische Durchf&#252;hrung von Massenimpfungen, die vom 16. November 2009 bis Ende Januar 2010 geplant sind. Zivilschutz-Stellen wurden aufgefordert, ein Konzept f&#252;r Massen-Impfungen auszuarbeiten.</p>

<p>Die Impfungen gegen &#8222;Schweinegrippe&#8220; mit den georderten Impfstoffen k&#246;nnten unabsehbare Sch&#228;den und viele Todesf&#228;lle hervorrufen, denn sie wurden kaum getestet!!  <br />
Die Grippe-Impfstoffe f&#252;r die &#8222;Schweinegrippe A H1N1&#8220; sind nicht vergleichbar mit den Impfstoffen gegen saisonale Grippe jedes Jahr, obwohl einige Amtsstellen dies behaupten. Der schwache Wirkstoff der H1N1-Impfung wird mit Verst&#228;rkern (Adjuvantien) aufgepeppt, was die Produktionskosten senkt und die Immunit&#228;ts-Reaktion des K&#246;rpers ankurbeln soll. Doch diese Zusatzstoffe sind hoch giftig: sie enthalten Quecksilber (Thiomersal), Aluminiumhydroxid, Formaldehyd und Squalen. (Squalen wurde vor dem 1. Golfkrieg den Impfstoffen gegen Anthrax zugesetzt &#8211; Hunderttausende von US-Soldaten sind danach schwer erkrankt am &#8218;Golfkriegssyndrom&#8217;.)     Die amtliche Medikamentenzulassungs-Stelle der Schweiz, Swissmedic (nicht unabh&#228;ngig von der Pharma-Industrie) h&#228;lt die genaue Zusammensetzung der zwei im Testverfahren stehenden Impfstoffe geheim. Diese Woche ist jeodoch durchgesickert, dass sie beide Squalen enthalten, das in den USA und England als Impfstoff-Zusatz verboten ist und als biologischer Kampfstoff gilt!   </p>

<p>Die Gesundheitsbeh&#246;rde Frankreichs hat 600 Neurologen in einem Brief angewiesen, nach der H1N1-Impfkampagne besonders wachsam zu sein, ob sie ein Ansteigen der F&#228;lle von Guillain-Barr-Syndrom beobachten - einer sehr schweren L&#228;hmung des Nervensystems. Die offiziellen Stellen wissen also, was sie mit uns arglosen Menschen vorhaben... und haben f&#252;r die &#8222;Elite&#8220;, als die sie sich selbst sehen, 50'000 Impfdosen ohne toxische Zusatzstoffe bestellt.<br />
Am 13. Oktober berichteten deutsche Zeitungen, dass die F&#252;hrungsspitze der deutschen Armee direkt beim Hersteller Impfstoffe ohne Zusatzstoffe bestellt habe, da sie die bis dahin angebotenen gemixten Impfstoffe f&#252;r zu gef&#228;hrlich halte, um sie den Soldaten einzuimpfen!<br />
Nicht nur wir B&#252;ger/innen Europas fragen uns seither: Weshalb mutet man den schwangeren Frauen und dem Pflegepersonal, die als erste geimpft werden sollen, ein Risiko zu, das f&#252;r Soldaten unzumutbar ist? Die Regierungen einiger deutscher Bundesl&#228;nder haben sofort bei zwei Herstellern Impfstoffe ohne Adjuvantien nachbestellt. Von der Schweiz ist bisher nichts derartiges bekannt. Vielen Menschen in Europa steht also eine Massenimpfung bevor, f&#252;r die wir willige Versuchskaninchen sein sollen wegen eines harmlosen Grippchens, das im Labor erzeugt und zur Pandemie hoch geputscht wurde! Die Frage stellt sich:</p>

<p>WAS STECKT DAHINTER?  WAS IST DAS F&#220;R EIN PANDEMIE-PLAN,  der  unter dem Deckmantel einer harmlosen Grippe weltweit so viele Menschen hohen Risiken aussetzt ? ... dies unter Mitwirkung unseres Gesundheitswesens, von Milit&#228;r und Zivilschutz .... zudem sollen den armen Entwicklungsl&#228;ndern Millionen Impfdosen &#8218;geschenkt&#8217; werden!! <br />
Die Antwort darauf ist nichts Neues. Seit Jahrzehnten wird an diesem Plan gearbeitet &#8211; St&#252;ck um St&#252;ck. Wie gut, kommt er endlich ans Licht! Die Akteure z&#228;hlen darauf, dass wir ahnungslose B&#252;rger die Ungeheuerlichkeit ihres Vorhabens niemals glauben w&#252;rden &#8211; so wenig wie die Menschen Deutschlands 1933 glaubten, was die Nazis mit ihnen tats&#228;chlich vorhatten. . . Kalk&#252;l! Denn genau dieser Punkt entscheidet, ob der zynische Plan gelingt. Bedeutsam ist, dass nur eine winzige Gruppe von Eingeweihten den gesamten Plan kennt und &#252;berblickt. Jeder einzelne macht darin als kleines R&#228;dchen &#8222;einen guten Job&#8220; - ahnt nicht, dass er an einem Genozid weltweiten Ausmasses teilhat. </p>

<p>Ja, es geht um die Reduktion der Weltbev&#246;lkerung auf 2 Milliarden oder gar auf eine halbe Milliarde Menschen &#8211; je nach Informationsquelle. Jene, die regelm&#228;ssig an den Bilderberger-Konferenzen teilnehmen, kennen diesen Plan: die CEOs von Pharma- &amp; Medienunternehmen, F&#252;hrungskr&#228;fte in Wirtschaft, Politik und Finanzwelt. Grund genug, ihre j&#228;hrlichen Treffen unter brutalster Polizeikontrolle und Geheimhaltung abzuhalten. Jetzt wissen wir warum.</p>

<p>Es gibt keinen plausiblen Grund f&#252;r die prophezeite &#8222;Schweinegrippe&#8220;-Pandemie ausser dem, dass jene, die uns davor zu sch&#252;tzen vorgeben, schwere Erkrankungen durch die Impfungen verbreiten wollen: wie ein Schicksalsschlag soll die Pandemie vom Himmel fallen! <br />
Seit 9/11 besch&#228;ftigt mich die Rolle von Geheimdiensten &amp; -gesellschaften. Nichts ist neu: Die Ausrottung indigener V&#246;lker durch Impfstoffe, die eindeutig biologische Kampfstoffe sind, ist Jahrzehnte lang erprobte Taktik. Vor kurzem geschehen in Kanada &#8211; in kleinen D&#246;rfern mit 150 indigenen Einwohnern, die nach der Impfung alle starben. . . .<br />
Medien berichten nicht dar&#252;ber &#8211; man erf&#228;hrt es von lokal informierten Menschen. <br />
Und jetzt sollen wir alle dran glauben - die Menschheit weltweit.</p>

<p>DIE ERSTEN IMPFUNGEN STEHEN UNMITTELBAR BEVOR:<br />
DAS PFLEGEPERSONAL UND DIE SCHWANGEREN<br />
Eine New Yorker Krankenschwester hat, stellvertretend f&#252;r 60'000 andere, Klage eingereicht: Impfzwang f&#252;r das Pflegepersonal ist verfassungswidrig. In der Schweiz sind die Kantone zust&#228;ndig. In vielen Spit&#228;lern wurden die Pflegepersonen zur &#8222;Pandemie&#8220; instruiert. Manchen wird subtil bedeutet, man k&#246;nne jenen k&#252;ndigen, die sich nicht &#8222;freiwillig&#8220; impfen liessen...<br />
Alarmierend ist, dass schwangere Frauen die erste Risikogruppe seien! Obwohl keiner der Impfstoffe bei Schwangeren getestet wurde, sollen sie zuerst geimpft werden, aber die Packungsbeilagen warnen davor! Junge Erwachsene seien gef&#228;hrdet &#8211; fr&#252;her waren es die &#228;lteren Menschen. . . Alles deutet auf eine gigantische T&#228;uschung der Welt-&#214;ffentlichkeit hin. </p>

<p>WAS K&#214;NNEN WIR TUN?</p>

<p>1. INFORMIEREN SIE sich selbst &amp; andere:<br />
<a href="http://www.menschenverstandschweiz.ch">www.menschenverstandschweiz.ch</a>  Flyer &amp; mehr,  <a href="http://www.theflucase.com">www.theflucase.com</a>, <a href="http://www.theflucase.ch">www.theflucase.ch</a> <a href="http://www.vimeo.com/6845161">http://www.vimeo.com/6845161</a> Vortrag von Jane B&#252;germeister im Z&#252;rich vom 26.9.09<br />
<a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/dr-stefan-lanka-zum-pandemie-theater">http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/dr-stefan-lanka-zum-pandemie-theater</a><br />
<a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/beginn-der-schweinegrippe-impfung-in.html">http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/beginn-der-schweinegrippe-impfung-in.html</a>. DVD:Tod frei Haus,Interview B&#252;rgermeister: email senden an <a href="http://ivuev.demailto:truth-free@hispeed.ch">truth-free@hispeed.ch</a><br />
2. HANDELN + SICH VERNETZEN + GRUPPEN BILDEN<br />
Flugbl&#228;tter verteilen, Blogs + Leserbriefe schreiben, Schwangere/&#196;rzte/Krankenschwestern informieren, Beh&#246;rden mit Anfragen eindecken, gemeinsam klagen gegen Zwangsimpfung > <br />
Unsere von der Verfassung garantierten Freiheitsrechte juristisch einfordern<br />
3. LIEBE + DANKBARKEIT EMPFINDEN  jeden Tag<br />
Wir sind das Licht, auf das wir gewartet haben! Wenn wir durch Angst und Zorn hindurch gehen, finden wir die Liebe tief in unseren Herzen, um uns selbst und allen anderen zu vergeben. Wir sind es, die Zynismus und Lieblosigkeit weltweit in Mitgef&#252;hl verwandeln.</p>]]></content:encoded>
					<comments>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=14&amp;p=561&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#comments</comments>
				</item>
								<item>
					<title>NEUSTE PALL STUDIE MCS - VERGIFTUNGSERKRANKUNG</title>
					<link>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=14&amp;title=neuste_pall_studie_mcs_vergiftungserkran&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
					<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:29:02 +0000</pubDate>
					<dc:creator>rscna.w</dc:creator>
					<category domain="alt">MCS - CFS - Fibromyalgie</category>
<category domain="main">Allergien</category>					<guid isPermaLink="false">543@http://ivuev.de/blogs/</guid>
					<description>Eine bedeutender Artikel &#252;ber MCS &#8211; Multiple
Chemical Sensitivity wurde am 23. Oktober
2009 von Professor Martin L. Pall als
Kapitel
XX in einem angesehenen Referenzwerk f&#252;r 
Toxikologen, &#8220;General and Applied
Toxicology,
3rd Edition&#8221; (John Wiley &#38; Sons)
ver&#246;ffentlicht. Multiple Chemical
Sensitivity
(MCS) ist auch als Chemical Sensitivity,
chemische Intoleranz und toxisch bedingter
Toleranzverlust bekannt, wobei der letzte
Begriff die Rolle von Chemikalien als
Krankheitsausl&#246;ser unterstreicht. Pall&#8217;s
Ver&#246;ffentlichung mit dem Titel: Multiple
Chemical Sensitivity: Toxikologische Fragen
und Mechanismen, basiert auf f&#252;nf wichtigen
Fakten &#252;ber MCS: 

1. MCS ist eine erstaunlich h&#228;ufige
Krankheit, sogar h&#228;ufiger als Diabetes. Das
stellte sich durch eine Reihe von neun
epidemiologischen Studien aus den
Vereinigten
Staaten und jeweils einer Studie aus Kanada,
Deutschland, Schweden und D&#228;nemark heraus.
In
den Vereinigten Staaten sind sch&#228;tzungsweise
3,5% der Bev&#246;lkerung von schwerer MCS
betroffen, eine weitaus h&#246;here Anzahl,
mindestens 12% der Bev&#246;lkerung, ist m&#228;&#223;ig
betroffen. MCS ist demnach eine sehr gro&#223;e
international auftretende Krankheitsepidemie
mit weitreichenden Auswirkungen in Hinsicht
auf die &#246;ffentliche Gesundheit. 

2. MCS wird durch toxische
Chemikalienexposition verursacht. MCS
Krankheitsf&#228;lle werden durch Exposition
gegen&#252;ber sieben verschiedenen
Chemikalienklassen initiiert. Dazu geh&#246;ren
drei Klassen von Pestiziden und die sehr
gro&#223;e Klasse organischer L&#246;sungsmittel und
verwandter Verbindungen. Erg&#228;nzend f&#252;hren
publizierte Studien Quecksilber,
Schwefelwasserstoff und Kohlenmonoxyd als
Initiatoren an. Von allen dieser sieben
Chemikalienklassen wurde in Tierversuchen
gezeigt, dass sie eine gemeinsame Reaktion
im
K&#246;rper hervorrufen, und zwar eine &#252;berm&#228;&#223;ige
Aktivit&#228;t eines Rezeptors, der als NMDA
Rezeptor bekannt ist. Weiterhin haben
Tierversuche demonstriert, dass bei den
Chemikalien, die einer dieser sieben Klassen
angeh&#246;ren, die toxische Wirkung durch
Medikamente, die die NMDA-Aktivit&#228;t
vermindern, stark reduziert wird. Weil
&#252;berm&#228;&#223;ige NMDA-Aktivit&#228;t auch nach anderen
Studien an MCS beteiligt ist, haben wir
jetzt
eine &#252;berzeugende, bei allen MCS-F&#228;llen
gemeinsame Reaktion, die erkl&#228;rt, wie
derartig verschiedene Chemikalien die
Krankheit, die wir MCS nennen, hervorrufen
k&#246;nnen. 

3. Die Rolle von Chemikalien als Giften bei
MCS wurde durch genetische Studien
best&#228;tigt.
Vier solcher Studien haben gezeigt, dass
Gene, die die Geschwindigkeit der
Metabolisierung von an MCS beteiligten
Chemikalien bestimmen, die Anf&#228;lligkeit, an
MCS zu erkranken, beeinflussen. Diese vier
Studien wurden durch drei
Wissenschaftlerteams in drei L&#228;ndern, den
USA, Kanada und Deutschland publiziert. Sie
haben insgesamt sechs Gene ermittelt, die an
der Festlegung der Suszeptibilit&#228;t f&#252;r MCS
beteiligt sind. Jedes dieser sechs Gene hat
eine Rolle bei der Festlegung der
Metabolisierungsrate von Chemikalien, die
mit
MCS in Zusammenhang stehen. Die deutschen
Studien von Schnakenberg und seinen
Kollegen,
die vier dieser sechs Gene einbezog, sind
hierbei wegen des extrem hohen Grades an
statistischer Signifikanz ihrer Studien
besonders &#252;berzeugend. Es gibt nur eine
Interpretation f&#252;r die Rolle dieser Gene bei
der Festlegung der Suszeptibilit&#228;t f&#252;r MCS.
Und zwar, dass Chemikalien bei der
Initiierung von MCS-Krankheitsf&#228;llen als
Gifte agieren und dass die
Verstoffwechselung
dieser Chemikalien zu Formen, die dabei
entweder weniger aktiv oder st&#228;rker aktiv
sind als zu Beginn, deswegen die
Wahrscheinlichkeit beeinflusst, ob eine
Person an MCS erkranken wird. Es ist daher
offensichtlich, dass MCS ein toxikologisches
Ph&#228;nomen ist, bei dem Krankheitsf&#228;lle durch
eine toxische Reaktion gegen&#252;ber
Chemikalienexposition verursacht wurden. 

4. Wir haben einen detaillierten und
generell
gut untermauerten Mechanismus f&#252;r MCS.
Dieser
Mechanismus erkl&#228;rt sowohl die hochgradige
Chemikalien-Sensitivit&#228;t, die das
charakteristischste Symptom von MCS ist, als
auch viele andere Symptome und Kennzeichen
dieser Erkrankung. Dieser Mechanismus beruht
auf einem biochemischen Teufelskreis, der
auch als NO/ONOO-Zyklus bekannt ist, und mit
anderen Mechanismen interagiert, die schon
vorher als f&#252;r MCS mitverantwortlich
verd&#228;chtigt worden waren, insbesondere
neuronale Sensibilisierung und neurogene
Entz&#252;ndung. Diese agieren lokal in den
verschiedenen Geweben des K&#246;rpers, um eine
lokale Sensibilit&#228;t in Regionen des Gehirns
und der peripheren Gewebe zu erzeugen,
einschlie&#223;lich der Lungen, des oberen
Respirationstraktes, Regionen der Haut und
des Verdauungstraktes. Auf Grund dieser
lokalen Beschaffenheit, also weil die
betroffenen Gewebe sich von einem Patienten
zum anderen unterscheiden, unterscheiden
sich
verschiedene MCS Patienten von einander auch
in ihren Sensibilit&#228;tssymptomen. Zus&#228;tzlich
zu den oben diskutierten Belegen, wird
dieser
generelle Mechanismus durch verschiedene
physiologische Ver&#228;nderungen unterst&#252;tzt,
die
bei MCS und verwandten Krankheiten gefunden
werden, bei MCS-Tiermodellen, bei objektiv
messbaren Reaktionen von MCS-Patienten
gegen&#252;ber Chemikalien im Niedrigdosisbereich
und bei therapeutischen Reaktionen, die bei
MCS und verwandten Krankheiten gefunden
werden. 

5. Seit &#252;ber 20 Jahren haben einige
f&#228;lschlicherweise behauptet, MCS sei eine
psychogene Erkrankung, die nach deren Sicht
durch schlecht definierte psychologische
Mechanismen erzeugt wird. Diese Sicht ist
jedoch vollst&#228;ndig inkompatibel mit den
ganzen Beweisen, die zuvor in dieser
Ver&#246;ffentlichung diskutiert wurden. Obwohl
solche Unvereinbarkeit schon mehr als Grund
genug ist, diese psychogenen Behauptungen
zur&#252;ckzuweisen, f&#252;hrt der MCS-Toxikologie
Artikel acht weitere schwerwiegende M&#228;ngel
in
den psychogenen Argumentationen auf. Es gibt
eine lange Historie falscher
Psychogenit&#228;tsbehauptungen in der Medizin,
w&#228;hrend der &#252;ber Krankheiten wie Asthma,
Autismus, Parkinson, Magengeschw&#252;re,
Multiple
Sklerose, Lupus, interstitielle Zystitis,
Migr&#228;ne und Colitis Ulcerosa behauptet
wurde,
sie w&#252;rden durch psychologische Mechanismen
erzeugt werden. Der Nobelpreis in
Physiologie
und Medizin im Jahr 2005 wurde Dr. Robin
Warren und Barry Marshall verliehen, weil
sie
zeigten, dass Magengeschw&#252;re durch eine
bakterielle Infektion verursacht werden und
nicht psychogenen Ursprungs sind. Es ist
nunmehr klar, dass MCS eine physiologische,
durch Chemikalienexposition hervorgerufene
Erkrankung ist, von der f&#228;lschlicherweise
behauptet wurde, sie sei psychogen. 


Martin L. Pall ist Professor Emeritus f&#252;r
Biochemie und Allgemeinmedizinische
Wissenschaft an der Washington State
University. 

Kontakt: martin_pall@wsu.edu Webseite:
www.thetenthparadigm.org </description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Eine bedeutender Artikel &#252;ber MCS &#8211; Multiple<br />
Chemical Sensitivity wurde am 23. Oktober<br />
2009 von Professor Martin L. Pall als<br />
Kapitel<br />
XX in einem angesehenen Referenzwerk f&#252;r <br />
Toxikologen, &#8220;General and Applied<br />
Toxicology,<br />
3rd Edition&#8221; (John Wiley &amp; Sons)<br />
ver&#246;ffentlicht. Multiple Chemical<br />
Sensitivity<br />
(MCS) ist auch als Chemical Sensitivity,<br />
chemische Intoleranz und toxisch bedingter<br />
Toleranzverlust bekannt, wobei der letzte<br />
Begriff die Rolle von Chemikalien als<br />
Krankheitsausl&#246;ser unterstreicht. Pall&#8217;s<br />
Ver&#246;ffentlichung mit dem Titel: Multiple<br />
Chemical Sensitivity: Toxikologische Fragen<br />
und Mechanismen, basiert auf f&#252;nf wichtigen<br />
Fakten &#252;ber MCS: </p>

<p>1. MCS ist eine erstaunlich h&#228;ufige<br />
Krankheit, sogar h&#228;ufiger als Diabetes. Das<br />
stellte sich durch eine Reihe von neun<br />
epidemiologischen Studien aus den<br />
Vereinigten<br />
Staaten und jeweils einer Studie aus Kanada,<br />
Deutschland, Schweden und D&#228;nemark heraus.<br />
In<br />
den Vereinigten Staaten sind sch&#228;tzungsweise<br />
3,5% der Bev&#246;lkerung von schwerer MCS<br />
betroffen, eine weitaus h&#246;here Anzahl,<br />
mindestens 12% der Bev&#246;lkerung, ist m&#228;&#223;ig<br />
betroffen. MCS ist demnach eine sehr gro&#223;e<br />
international auftretende Krankheitsepidemie<br />
mit weitreichenden Auswirkungen in Hinsicht<br />
auf die &#246;ffentliche Gesundheit. </p>

<p>2. MCS wird durch toxische<br />
Chemikalienexposition verursacht. MCS<br />
Krankheitsf&#228;lle werden durch Exposition<br />
gegen&#252;ber sieben verschiedenen<br />
Chemikalienklassen initiiert. Dazu geh&#246;ren<br />
drei Klassen von Pestiziden und die sehr<br />
gro&#223;e Klasse organischer L&#246;sungsmittel und<br />
verwandter Verbindungen. Erg&#228;nzend f&#252;hren<br />
publizierte Studien Quecksilber,<br />
Schwefelwasserstoff und Kohlenmonoxyd als<br />
Initiatoren an. Von allen dieser sieben<br />
Chemikalienklassen wurde in Tierversuchen<br />
gezeigt, dass sie eine gemeinsame Reaktion<br />
im<br />
K&#246;rper hervorrufen, und zwar eine &#252;berm&#228;&#223;ige<br />
Aktivit&#228;t eines Rezeptors, der als NMDA<br />
Rezeptor bekannt ist. Weiterhin haben<br />
Tierversuche demonstriert, dass bei den<br />
Chemikalien, die einer dieser sieben Klassen<br />
angeh&#246;ren, die toxische Wirkung durch<br />
Medikamente, die die NMDA-Aktivit&#228;t<br />
vermindern, stark reduziert wird. Weil<br />
&#252;berm&#228;&#223;ige NMDA-Aktivit&#228;t auch nach anderen<br />
Studien an MCS beteiligt ist, haben wir<br />
jetzt<br />
eine &#252;berzeugende, bei allen MCS-F&#228;llen<br />
gemeinsame Reaktion, die erkl&#228;rt, wie<br />
derartig verschiedene Chemikalien die<br />
Krankheit, die wir MCS nennen, hervorrufen<br />
k&#246;nnen. </p>

<p>3. Die Rolle von Chemikalien als Giften bei<br />
MCS wurde durch genetische Studien<br />
best&#228;tigt.<br />
Vier solcher Studien haben gezeigt, dass<br />
Gene, die die Geschwindigkeit der<br />
Metabolisierung von an MCS beteiligten<br />
Chemikalien bestimmen, die Anf&#228;lligkeit, an<br />
MCS zu erkranken, beeinflussen. Diese vier<br />
Studien wurden durch drei<br />
Wissenschaftlerteams in drei L&#228;ndern, den<br />
USA, Kanada und Deutschland publiziert. Sie<br />
haben insgesamt sechs Gene ermittelt, die an<br />
der Festlegung der Suszeptibilit&#228;t f&#252;r MCS<br />
beteiligt sind. Jedes dieser sechs Gene hat<br />
eine Rolle bei der Festlegung der<br />
Metabolisierungsrate von Chemikalien, die<br />
mit<br />
MCS in Zusammenhang stehen. Die deutschen<br />
Studien von Schnakenberg und seinen<br />
Kollegen,<br />
die vier dieser sechs Gene einbezog, sind<br />
hierbei wegen des extrem hohen Grades an<br />
statistischer Signifikanz ihrer Studien<br />
besonders &#252;berzeugend. Es gibt nur eine<br />
Interpretation f&#252;r die Rolle dieser Gene bei<br />
der Festlegung der Suszeptibilit&#228;t f&#252;r MCS.<br />
Und zwar, dass Chemikalien bei der<br />
Initiierung von MCS-Krankheitsf&#228;llen als<br />
Gifte agieren und dass die<br />
Verstoffwechselung<br />
dieser Chemikalien zu Formen, die dabei<br />
entweder weniger aktiv oder st&#228;rker aktiv<br />
sind als zu Beginn, deswegen die<br />
Wahrscheinlichkeit beeinflusst, ob eine<br />
Person an MCS erkranken wird. Es ist daher<br />
offensichtlich, dass MCS ein toxikologisches<br />
Ph&#228;nomen ist, bei dem Krankheitsf&#228;lle durch<br />
eine toxische Reaktion gegen&#252;ber<br />
Chemikalienexposition verursacht wurden. </p>

<p>4. Wir haben einen detaillierten und<br />
generell<br />
gut untermauerten Mechanismus f&#252;r MCS.<br />
Dieser<br />
Mechanismus erkl&#228;rt sowohl die hochgradige<br />
Chemikalien-Sensitivit&#228;t, die das<br />
charakteristischste Symptom von MCS ist, als<br />
auch viele andere Symptome und Kennzeichen<br />
dieser Erkrankung. Dieser Mechanismus beruht<br />
auf einem biochemischen Teufelskreis, der<br />
auch als NO/ONOO-Zyklus bekannt ist, und mit<br />
anderen Mechanismen interagiert, die schon<br />
vorher als f&#252;r MCS mitverantwortlich<br />
verd&#228;chtigt worden waren, insbesondere<br />
neuronale Sensibilisierung und neurogene<br />
Entz&#252;ndung. Diese agieren lokal in den<br />
verschiedenen Geweben des K&#246;rpers, um eine<br />
lokale Sensibilit&#228;t in Regionen des Gehirns<br />
und der peripheren Gewebe zu erzeugen,<br />
einschlie&#223;lich der Lungen, des oberen<br />
Respirationstraktes, Regionen der Haut und<br />
des Verdauungstraktes. Auf Grund dieser<br />
lokalen Beschaffenheit, also weil die<br />
betroffenen Gewebe sich von einem Patienten<br />
zum anderen unterscheiden, unterscheiden<br />
sich<br />
verschiedene MCS Patienten von einander auch<br />
in ihren Sensibilit&#228;tssymptomen. Zus&#228;tzlich<br />
zu den oben diskutierten Belegen, wird<br />
dieser<br />
generelle Mechanismus durch verschiedene<br />
physiologische Ver&#228;nderungen unterst&#252;tzt,<br />
die<br />
bei MCS und verwandten Krankheiten gefunden<br />
werden, bei MCS-Tiermodellen, bei objektiv<br />
messbaren Reaktionen von MCS-Patienten<br />
gegen&#252;ber Chemikalien im Niedrigdosisbereich<br />
und bei therapeutischen Reaktionen, die bei<br />
MCS und verwandten Krankheiten gefunden<br />
werden. </p>

<p>5. Seit &#252;ber 20 Jahren haben einige<br />
f&#228;lschlicherweise behauptet, MCS sei eine<br />
psychogene Erkrankung, die nach deren Sicht<br />
durch schlecht definierte psychologische<br />
Mechanismen erzeugt wird. Diese Sicht ist<br />
jedoch vollst&#228;ndig inkompatibel mit den<br />
ganzen Beweisen, die zuvor in dieser<br />
Ver&#246;ffentlichung diskutiert wurden. Obwohl<br />
solche Unvereinbarkeit schon mehr als Grund<br />
genug ist, diese psychogenen Behauptungen<br />
zur&#252;ckzuweisen, f&#252;hrt der MCS-Toxikologie<br />
Artikel acht weitere schwerwiegende M&#228;ngel<br />
in<br />
den psychogenen Argumentationen auf. Es gibt<br />
eine lange Historie falscher<br />
Psychogenit&#228;tsbehauptungen in der Medizin,<br />
w&#228;hrend der &#252;ber Krankheiten wie Asthma,<br />
Autismus, Parkinson, Magengeschw&#252;re,<br />
Multiple<br />
Sklerose, Lupus, interstitielle Zystitis,<br />
Migr&#228;ne und Colitis Ulcerosa behauptet<br />
wurde,<br />
sie w&#252;rden durch psychologische Mechanismen<br />
erzeugt werden. Der Nobelpreis in<br />
Physiologie<br />
und Medizin im Jahr 2005 wurde Dr. Robin<br />
Warren und Barry Marshall verliehen, weil<br />
sie<br />
zeigten, dass Magengeschw&#252;re durch eine<br />
bakterielle Infektion verursacht werden und<br />
nicht psychogenen Ursprungs sind. Es ist<br />
nunmehr klar, dass MCS eine physiologische,<br />
durch Chemikalienexposition hervorgerufene<br />
Erkrankung ist, von der f&#228;lschlicherweise<br />
behauptet wurde, sie sei psychogen. </p>


<p>Martin L. Pall ist Professor Emeritus f&#252;r<br />
Biochemie und Allgemeinmedizinische<br />
Wissenschaft an der Washington State<br />
University. </p>

<p>Kontakt: <a href="http://ivuev.demailto:martin_pall@wsu.edu">martin_pall@wsu.edu</a> Webseite:<br />
<a href="http://www.thetenthparadigm.org">www.thetenthparadigm.org</a> </p>]]></content:encoded>
					<comments>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=14&amp;p=543&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#comments</comments>
				</item>
								<item>
					<title>!!! Achtung wichter Hinweis zur Impfung gegen die Schweinegrippe !!!</title>
					<link>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=14&amp;title=achtung_wichter_hinweis_zur_impfung_gege&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
					<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 08:17:54 +0000</pubDate>
					<dc:creator>reinhold1</dc:creator>
					<category domain="main">Allergien</category>					<guid isPermaLink="false">522@http://ivuev.de/blogs/</guid>
					<description>Unsere ehemalige 1. Vorsitzende Gisela Segieth (fr&#252;her Bellmann) &#252;bermittelte uns folgenden wichtigen Hinweis f&#252;r Betroffene:

wie mir das RKI (Robert Koch Institut) in Berlin heute mitgeteilt hat ist die Basis des Impfstoffs f&#252;r die bef&#252;rchtete Schweinegrippe auf H&#252;hnereiwei&#223; aufgebaut, und damit nichts f&#252;r Menschen die auf H&#252;hnereiwei&#223; reagieren oder sogar unter einem Vogel-Ei-Syndrom seiden!

Ebenso sollte man als Allergiker etc. ganz sicher auch dar&#252;ber informiert sein was der Impfstoff sonst noch enth&#228;lt, da man sich nur dann entsprechend sch&#252;tzen oder auch auf die Impfung verzichten wird bzw. kann.

Bitte schau dir den nachstehenden Text dazu selbst an:

Sehr geehrte Frau Segieth,

vielen Dank f&#252;r Ihre Anfrage. F&#252;r die Pr&#252;fung und Zulassung eines Impfstoffes ist das Paul Ehrlich-Institut verantwortlich. Beim Impfstoff gegen die Neue Grippe ("Pandemrix") handelt es sich um einen auf H&#252;hnereiwei&#223; gezogenen Impfstoff. In den Zusammenfassungen der Merkmal f&#252;r Pandemrix wird folgendes aufgef&#252;hrt:

"4.3 Gegenanzeigen
Fr&#252;here anaphylaktische (lebensbedrohliche) Reaktion auf einen der Bestandteile des Impfstoffes oder auf in Spuren enthaltene Restbestandteile (Eier- und H&#252;hnerprotein, Ovalbumin, Formaldehyd, Gentamicinsulfat und Natriumdeoxycholat). Wenn eine Impfung f&#252;r notwendig erachtet wird, sollten die Voraussetzungen f&#252;r unverz&#252;gliche lebensrettende Notfallma&#223;nahmen gegeben sein.

Siehe Abschnitt 4.4 zu besonderen Warnhinweisen und Vorsichtsma&#223;nahmen f&#252;r die Anwendung.

4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsma&#223;nahmen f&#252;r die Anwendung Bei Personen mit einer bekannten &#220;berempfindlichkeit (andere als anaphylaktische Reaktionen) gegen den Wirkstoff, gegen einen der sonstigen Bestandteile, gegen Thiomersal oder Restbestandteile (Eier und H&#252;hnerprotein, Ovalbumin, Formaldehyd, Gentamicinsulfat und Natriumdeoxycholat) sollte dieser Impfstoff nur mit Vorsicht angewendet werden.
Wie bei allen injizierbaren Impfstoffen sollte f&#252;r den seltenen Fall einer anaphylaktischen Reaktion nach Verabreichung des Impfstoffes entsprechende medizinische Behandlung und Beaufsichtigung gew&#228;hrleistet sein."

Ob im Herbst/Winter andere Impfstoffe zur Verf&#252;gung stehen werden als Pandemrix zur Impfung von Personen mit Allergien, entzieht sich unserer Kenntnis; das Zulassungsverfahren f&#252;r einen auf Zellkulturen produzierten Impfstoff ist unseres Wissens noch nicht abgeschlossen; bestellt werden die Impfstoffe von den Bundesl&#228;ndern. Weitere Informationen zur Impfung gegen saisonale und pandemische Grippe, inkl. den Empfehlungen der St&#228;ndigen Impfkommission, sind auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts und des Bundesgesundheitsministeriums erh&#228;ltlich. &#220;ber pandemische Impfstoffe informiert das Paul-Ehrlich-Institut/Bundesamt f&#252;r Sera und Impfstoffe. Siehe unter folgenden Links:
http://www.rki.de/cln_100/nn_200120/DE/Content/Infekt/Impfen/FAQ/InfluenzaSaisonalPandemisch/faq__ges.html 
http://www.rki.de/cln_100/nn_200120/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2009/41__09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/41_09.pdf 
http://www.bmg.bund.de/DE/Gesundheit/Schweinegrippe/schweinegrippe__node.html 
www.pei.de/schweinegrippe 

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Gesch&#228;ftsbereich des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit


Ich danke unserer Gisela f&#252;r diese wichtige Information und gebe sie auch hier gerne weiter.
R. Wirth 
1. Vorsitzender</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere ehemalige 1. Vorsitzende Gisela Segieth (fr&#252;her Bellmann) &#252;bermittelte uns folgenden wichtigen Hinweis f&#252;r Betroffene:</p>

<p>wie mir das RKI (Robert Koch Institut) in Berlin heute mitgeteilt hat ist die Basis des Impfstoffs f&#252;r die bef&#252;rchtete Schweinegrippe auf H&#252;hnereiwei&#223; aufgebaut, und damit nichts f&#252;r Menschen die auf H&#252;hnereiwei&#223; reagieren oder sogar unter einem Vogel-Ei-Syndrom seiden!</p>

<p>Ebenso sollte man als Allergiker etc. ganz sicher auch dar&#252;ber informiert sein was der Impfstoff sonst noch enth&#228;lt, da man sich nur dann entsprechend sch&#252;tzen oder auch auf die Impfung verzichten wird bzw. kann.</p>

<p>Bitte schau dir den nachstehenden Text dazu selbst an:</p>

<p>Sehr geehrte Frau Segieth,</p>

<p>vielen Dank f&#252;r Ihre Anfrage. F&#252;r die Pr&#252;fung und Zulassung eines Impfstoffes ist das Paul Ehrlich-Institut verantwortlich. Beim Impfstoff gegen die Neue Grippe ("Pandemrix") handelt es sich um einen auf H&#252;hnereiwei&#223; gezogenen Impfstoff. In den Zusammenfassungen der Merkmal f&#252;r Pandemrix wird folgendes aufgef&#252;hrt:</p>

<p>"4.3 Gegenanzeigen<br />
Fr&#252;here anaphylaktische (lebensbedrohliche) Reaktion auf einen der Bestandteile des Impfstoffes oder auf in Spuren enthaltene Restbestandteile (Eier- und H&#252;hnerprotein, Ovalbumin, Formaldehyd, Gentamicinsulfat und Natriumdeoxycholat). Wenn eine Impfung f&#252;r notwendig erachtet wird, sollten die Voraussetzungen f&#252;r unverz&#252;gliche lebensrettende Notfallma&#223;nahmen gegeben sein.</p>

<p>Siehe Abschnitt 4.4 zu besonderen Warnhinweisen und Vorsichtsma&#223;nahmen f&#252;r die Anwendung.</p>

<p>4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsma&#223;nahmen f&#252;r die Anwendung Bei Personen mit einer bekannten &#220;berempfindlichkeit (andere als anaphylaktische Reaktionen) gegen den Wirkstoff, gegen einen der sonstigen Bestandteile, gegen Thiomersal oder Restbestandteile (Eier und H&#252;hnerprotein, Ovalbumin, Formaldehyd, Gentamicinsulfat und Natriumdeoxycholat) sollte dieser Impfstoff nur mit Vorsicht angewendet werden.<br />
Wie bei allen injizierbaren Impfstoffen sollte f&#252;r den seltenen Fall einer anaphylaktischen Reaktion nach Verabreichung des Impfstoffes entsprechende medizinische Behandlung und Beaufsichtigung gew&#228;hrleistet sein."</p>

<p>Ob im Herbst/Winter andere Impfstoffe zur Verf&#252;gung stehen werden als Pandemrix zur Impfung von Personen mit Allergien, entzieht sich unserer Kenntnis; das Zulassungsverfahren f&#252;r einen auf Zellkulturen produzierten Impfstoff ist unseres Wissens noch nicht abgeschlossen; bestellt werden die Impfstoffe von den Bundesl&#228;ndern. Weitere Informationen zur Impfung gegen saisonale und pandemische Grippe, inkl. den Empfehlungen der St&#228;ndigen Impfkommission, sind auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts und des Bundesgesundheitsministeriums erh&#228;ltlich. &#220;ber pandemische Impfstoffe informiert das Paul-Ehrlich-Institut/Bundesamt f&#252;r Sera und Impfstoffe. Siehe unter folgenden Links:<br />
<a href="http://www.rki.de/cln_100/nn_200120/DE/Content/Infekt/Impfen/FAQ/InfluenzaSaisonalPandemisch/faq__ges.html">http://www.rki.de/cln_100/nn_200120/DE/Content/Infekt/Impfen/FAQ/InfluenzaSaisonalPandemisch/faq__ges.html</a> <br />
<a href="http://www.rki.de/cln_100/nn_200120/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2009/41__09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/41_09.pdf">http://www.rki.de/cln_100/nn_200120/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2009/41__09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/41_09.pdf</a> <br />
<a href="http://www.bmg.bund.de/DE/Gesundheit/Schweinegrippe/schweinegrippe__node.html">http://www.bmg.bund.de/DE/Gesundheit/Schweinegrippe/schweinegrippe__node.html</a> <br />
<a href="http://www.pei.de/schweinegrippe">www.pei.de/schweinegrippe</a> </p>

<p>Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Gesch&#228;ftsbereich des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit</p>


<p>Ich danke unserer Gisela f&#252;r diese wichtige Information und gebe sie auch hier gerne weiter.<br />
R. Wirth <br />
1. Vorsitzender</p>]]></content:encoded>
					<comments>http://ivuev.de/blogs/index.php?blog=14&amp;p=522&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#comments</comments>
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