Archiv für: Juli 2012, 17

17.07.12

Permalink 17:49:32, von reinhold1 Email , 68 Wörter, 322 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Übersicht Bürodaten und Sprechzeiten IVU mit ehrenamtl. Regionalbüros

Neue Beratungsstelle in Thüringen

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass der IVU e.V. seit kurzem auch in Thüringen ein ehrenamtliches Büro hat, das Umwelterkrankte als Kontaktadresse nutzen können.

Ansprechpartner ist Frau Verena Meierreinke
37318 Burgwalde
Mühlweg 27a
Ihre Mailadresse ist: vk1972(at)web.de

Unsere Büroleiterin ist gerne bereit auch zu Ernährungsfragen für Menschen und Tiere die eine oder andere Auskunft zu erteilen.

Übersicht über neueste Eintragungen nach Datum

In dieser Übersichtsseite bekommen Sie chronologisch die neuesten Beiträge von Verein und unseren Mitglieder angezeigt. Sie können optional direkt eine bestimmte Rubrik wählen, wenn Sie ein Thema interessiert.z.B. Amalgam und Zahnersatzmaterialien,
Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen, Anregungen oder auch konstruktiver Kritik über unsere E-Mailadresse zu kontaktieren.
Herzliche Grüße Ihr Vorstand

Juli 2012
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Angehörige von Betroffenen

  • Brigitte Heimer

    Mein Name ist Brigitte Heimer und ich wohne in Frankreich. Weder ich noch meine kleine Tochter sind gesund. Deshalb wurde ich Mitglied im IVU e.V., der mir ein großes Stück weiter half.

    Permalink
  • CLAUDIA WEIDT- GOLDMANN

    claudia weidt-goldmann, vergiftungserkrankte, geboren am 31.03.1964. in den ivu eingetreten, weil er der einzige verein war, der mich nicht nur angerufen hat, mitglieder sammeln wollte und/oder schriften zusandte, sondern die ärmel hochgekrämpelt hat und mir konket mit klinikplatz, aufklärung und beistand geholfen hat.

    ich bin seit dem achten lebensjahr betroffene und wurde früher unwissentlich, später bewußt falsch behandelt und litt immer mehr an den folgeerkrankungen der vergiftungen hauptsächlich durch blei, ddt, phtalanilinsäure, hexachlorid, weichmacher (pak), lösungsmittel. dieses wurde in der spezialklinik neukirchen das erste mal umfassend ursächlich diagnostiziert und behandelt. seit dem kann ich wieder sprechen, laufen, denken, bin weniger schmerzbehaftet. leider ist vermeidung der auslöser nicht immer möglich und somit ist nur eine stabilisierung und linderung, nicht aber heilung zur zeit möglich.

    aus diesem grund arbeite ich beim ivu und in netzwerkforen mit, um betroffene aufzumuntern, diesen weg ebenfalls zu gehen. ich möchte menschen zu multiplikatoren machen für unsere sache. ich möchte durch mein speziellen bedürfnisse den bedarf ankurbeln für gesunde, möglichst natürliche, ökonomisch und ökologisch vertretbare waren und güter und deren produktion.

    beratend bin ich ehrenamtlich als betroffene für betroffene im ivu mit meinem regionalbüro nordhessen-ostwestfalen tätig.

    ein bild und mehr privates zu meiner person gibt es auf meiner eigenen homepage unter den entsprechenden links zu sehen:

    http://www.claudiaweidtgoldmann.de.vu

    ICH ACHTE UND EHRE DIE DEUTSCHE GRAMMATIK UND RECHTSCHREIBUNG, DOCH IST ES FÜR MICH ALS VERGIFTUNGSERKRANKTE INFOLGE VON HIRNSCHÄDIGUNGEN EINFACHER NUR KLEINSCHRIFT ZU VERWENDEN. ICH BITT DIES AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN ZU ENTSCHULDIGEN.

    CWG

    Permalink
  • Der IVU e.V. hat nun sein 4. Aussenbüro

    Der Vorstand des IVU e.V. gibt bekannt, dass er nun sein 4. Aussenbüro eröffnet hat.

    Die anderen Aussenbüros sind bekanntlich in Breuna-Wettesingen,Frankfurt und Brüssel.
    Unser Hauptbüro, welches wie alle anderen Büros ehrenamtlich besetzt ist, befindet sich bekanntermassen in Dillingen-Saar.

    Auch dieses Aussenbüro wird ehrenamtlich geführt.

    Leiterin dieses Büros ist Frau Monika Stenzel. Frau Stenzel ist Gesundheitspädagogin
    und betreibt die Begegnungsstätte ABAYOMI.

    Unser Aussenbüro Nordsaarland/Rheinland-Pfalz hat folgende Adresse

    IVU e.V. - Ehrenamtl. Aussenbüro
    Nordsaarland / Rheinland-Pfalz
    Hubertusstr. 18
    66620 Nonnweiler

    Tel.: 06873 - 66 83 20
    Fax : 06873 - 66 83 26

    E-Mail: abayomi@t-online.de

    Wir, der Vorstand und die Mitglieder des IVU e.V. wünschen unserer neuen Büroleiterin
    einen guten Start, erfolgreiche Arbeit und heissen Sie natürlich auch an dieser Stelle
    herzlich in unserem IVU e.V. willkommen.

    Reinhold Wirth
    Vorsitzender

    Permalink
  • Hurra, wir wachsen weiter......

    Dann will ich mich gleich mal vorstellen und ausdrücklich vorab meinen Dank ausdrücken an Reinhold Wirth und sein Team sowie Dr. Binz, Ionescu und Ressler-Antal mit Frau Melchior, die mir sehr mit Rat und Tat zur Seite standen.

    Ich hoffe, dass die Knappschaft-Bahn-See meinen Aufenthalt in Neukirchen der Kosten wegen zusagt und ich bin voller Hoffnung und freue mich auf diese Chance und ein Kennenlernen von Euch allen persönlich. Mögen viele gute Stunden uns begleiten, aber auch die schweren Stunden uns zusammen schweißen und gemeinsam tragen und schaffen lassen.

    Wie alle MCS´ler habe ich auch Konzentrationsschwierigkeiten und oft auch Schwierigkeiten mit den Augen (PC, Licht, Wetter, Temperatur etc.). Aus diesem Grunde schreibe ich meine Beiträge alle schnell und klein hier, man möge mir verzeihen. Gleichwohl bin ich der Deutschen (guten) Sprache mächtig. Ist also keine Ignoranz.

    Hier nun meine Vorstellung, die ich auch der Einfachheit halber aus meiner Buchvorstellung nehme, ich denke, die beschreibt mein Selbst am besten, da die Beschreibung von mir von einem lieben Menschen in Worte gefaßt wurde und von mir in Schrift umgesetzt hier und in meinen Büchern nachzulesen ist.

    Zur Autorin:

    - mehr zu der Autorin und ihren Büchern finden Sie hier: http://claudiaweidt.de.vu
    Weitere Bücher sind im Werden!

    Zur Autorin und Mutter, zur CFS/MCS/Epilepsie-Patientin und zum Mensch Claudia Weidt-Goldmann (seit 30.05.2008 wieder verheiratet mit ihrem langjährigen Lebensgefährten):

    Mutter, Freundin, Autorin, lebt geschieden im Verbund ihrer Patchworkfamilie in der Nähe ihrer Wahlheimat Kassel.

    Geboren wurde sie am 31.03.1964 im nordhessischen Homberg (Efze) als Tochter eines Gärtners und seiner im eigenen Betrieb mitarbeitenden Frau. Ihre Kindheit verbrachte sie zum größten Teil in ihrem liebevollen Elternhaus und mit den Jungs aus ihrer Straße, später folgte ein Krankenhausaufenthalt von 6 Jahren, mit kurzen, zeitlichen Urlaubsunterbrechungen.In dieser Zeit starb ihre liebste Bezugsperson neben ihren Eltern, die Oma väterlicherseits.

    Claudia litt akut von 1972 bis 1978 an einer recidivierenden, artrithiden colitis ulcerosa urticam, die ihr noch heute gesundheitliche Einschränkungen gebietet und wahrscheinlich der Anfang ihrer heutigen Krankheit/Behinderung CFS/MCS/Epilepsie war.

    Trotzdem schaffte sie den Sprung zum Gymnasium. Es folgte eine Lehre als Zahnarzthelferin und nach Berufsverbot wegen heftigster Hautallergien eine Umschulung bei einer Kreisbehörde als Bürogehilfin.

    Sie arbeitete im Schreibbüro, in der Sachbearbeitung, im Vorzimmer verschiedener Behörden, die zum Land und zum Bund gehören und lernte hier mit Freude den Umgang mit Menschen und dem PC, der sich damals anfing durchzusetzen und ihr heute hilfreiche Dienste beim Schreiben erweist.

    Ihre Arbeit in einem Schwerstbehindertenheim kann sie aus gesundheitlichen Gründen zur Zeit nicht ausführen, sie wurde auf Zeit berentet, auch das Schreiben fällt ihr sehr schwer, doch mit Acrylmalerei und Singen ist es eines der wenigen Hobbys, das sie noch ausüben kann.

    Als Sozialdemokratin möchte sie die Grundwerte der Partei in die Familie und somit in die Gesellschaft tragen, um sie so in die Welt zu tragen, auch wenn sie nicht immer mit der aktuellen Politik konform geht, möchte sie doch das Rädchen im großen Werk bleiben, ohne das es keinen Anstoß und Weiterkommen gibt.

    In der Zeit des Jugoslawienkrieges, ihrem heimlichen Lieblingsland, brachte sie mit dem eigenen Auto dort den Notleidenden Anziehsachen und Schuhe...
    Noch heute kümmert sie sich um Menschen, die ihr nahe stehen.
    ...

    Rolf Goldmann

    Wir wünschen dem IVU.EV allzeit ein gutes Gelingen und sagen ein herzliches Glückauf aus Nordhessen!!!

    Permalink

Betroffene

  • Annegret Beier

    Mein Name ist Annegret Beier, ich wohne in Frankfurt am Main. Auch ich durfte wie so viele andere Menschen nicht gesund bleiben. Dennoch habe ich nicht aufgegeben, sondern kämpfe darum wieder auf die Beine zu kommen.

    Permalink
  • Brigitte Bolte

    Hallo, mein Name ist Brigitte Bolte und ich wohne in Memmingen. Obgleich die Gegend in der ich lebe sehr schön ist, durfte ich dennoch nicht gesund bleiben. Ich freue mich auf einen guten Austausch mit Euch und bin gern für Euch da.

    Permalink
  • Horst Deutsch

    Mein Name ist Horst Deutsch, ich war Lehrer in Saarbrücken und gehöre zu den Umwelterkrankten.

    Permalink
  • Karl Eschmann

    Guten Tag! Mein Name ist Karl Eschmann und ich wohne in Trier. Wie gern würde ich sagen, ich bin gesund. Doch das stimmt leider nicht mehr. Denn ein umgekippter Chemiezug in Trier/Ehrang kostete mich vor Jahren meien Gesundheit.

    Permalink
  • Nora Balabanova

    Hallo, ich bin die Nora, komme aus Bulgarien und wohne in Saarbrücken. Ich bin durch schädliche Umweltfaktoren erkrankt, und gehe meinen Weg durchs Leben trotzdem mit viel Mut und auch Ausdauer. Mein Sonnenschein ist meine Tochter, die ich von Herzen liebe. Sie gab mir die Kraft durch die schlimme Zeit, die hinter mir liegt. Und wenn Ihr Fragen an mich habt, dann stellt sie mir bitte. Denn ich bin gern für Euch da.

    Permalink
  • Regina Eschmann

    Hallo, ich bin Regina Eschmann, die Frau von Karl und wohne wie er selbst in Trier. Auch ich wurde durch die Gifte eines umgekippten Chemiezugs in Trier/Ehrang sehr krank. Und noch heute kämpfe ich vor Gericht um meine Rechte als Mensch.

    Permalink
  • Theo Decker

    Hey, ich bin Theo Decker aus Baumholder. Ich gehöre zu den Umwelterkrankten im Verein und leide seit Jahren an Psoriasis (Schuppenflechte), die ich dann, wenn ich arbeite und im Stress bin ganz besonders schlimm habe.

    Permalink
  • Tor Frederiksen

    Hallo Freunde, ich bin Tor Frederiksen aus Norwegen. Auch ich gehöre zu den Mitgliedern dieses Vereins, und zwar deshalb, weil mich zum einen die Arbeit des IVU e.V. interessiert und zum anderen, weil es hier wie überall Umwelterkrankte gibt.

    Permalink
  • Veronika Bloemers-Ball

    Hey, ich bin Veronika Bloemers-Ball und wohne in Frankfurt am Main. Trotzdem ich selbst auch zu den Umwelterkrankten gehöre meistere ich mein Leben so gut ich das kann. Wenn Ihr Fragen an mich habt, dann stellt sie mir bitte. Denn ich bin für Euch da.

    Permalink

IVU Vereinsmitglieder

  • Berthold Eiffler

    Hallo, ich bin Berthold Eiffler, der Mann von Monika und wohne wie sie in Saarbrücken. Dadurch, dass meine Frau durch schädliche Umweltfaktoren erkrankte ist es mir wichtig diesen Verein zu unterstützen.

    Permalink
  • Ferdinand Schwartz

    Hallo, ich bin Ferdinand Schwartz, Mitglied im IVU e.V. Mir ist es wichtig die Arbeit des Vereins, soweit mir das möglich ist, zu unterstützen. Denn es ist mir ein Herzensanliegen, dass Gesundheit und der Schutz der Umwelt wieder den Stellenwert erhalten, der ihnen zusteht. Darüber hinaus möchte ich, dass meine Familie und ich gesund bleiben dürfen. Also informieren wir uns rechtzeitig, geben aber auch Informationen über die wir verfügen gern an andere weiter.

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  • Josef Bretz

    Hallo, ich bin Josef Bretz, 62 Jahre und Rentner. Doch die Erfahrungen, die ich über viele Jahre als Sozialarbeiter beim Gesundheitsamt Saarlouis machen durfte, die bringe ich gern in den IVU e.V. ein. Anläßlich meiner Pensionierung nahm mich der IVU e.V. als Ehrenmitglied in den Verein auf, was für mich ein Geschenk bedeutet, wie ich es nicht jeden Tag erhalten darf.

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  • Peter Lehnert

    Öko-Friseur
    Haarpflege mit Naturprodukten

    Haarmode auf die sanfte Art, schonend für Kunde und Natur - der Frisör Peter Lehnert aus dem saarländischen Nalbach zeigt in seinem Salon, wie modernes Hairstyling auch ohne viel Chemie auskommen kann. Er verwendet Naturprodukte mit langer Tradition. Nordafrikanische Wascherde zum Beispiel verspricht mehr Fülle und Halt und empfiehlt sich außerdem für Allergiker, denn sie ist frei von ätherischen Ölen und synthetischen Stoffen. Trockenes und sprödes Haar wird dadurch wieder geschmeidig.

    Auch die von Peter Lehnert eingesetzten Pflanzenfarben basieren auf altem Wissen. Der Griff in die Farbtöpfe der Natur lohnt sich: "Die Farbe ist wesentlich haltbarer als eine chemische Farbe. Wenn man bedenkt, dass die Planzenfarbe eigentlich aus dem Bereich des Teppichfärbens kommt, dann kann man sich vorstellen, welche Haltbarkeit hier erreicht wird", sagt der Coiffeur.

    Nicht jeder Haartraum lässt sich mit Naturprodukten verwirklichen. Doch ganz auf Chemie muß nicht verzichtet werden. Unbedenklich ist etwa eine von "Ökotest" empfohlene Blondierung. Sie wird so aufgetragen, dass sie nicht an die Kopfhaut gelangt.

    Für sehr wichtig hält der Friseur aus Nalbach eine ehrliche Beratung, wünscht sich aber auch vom Kunden mehr Produktbewusstsein: "Nur durch ein verändertes Verbraucherverhalten können wir die Firmen dazu bekommen, ihre Produkte zu ändern", sagt er. "Wir haben zum Beispiel seit 20 Jahren die Diskussion, dass Haarfärben krebserregend sein soll, aber noch keine Veränderung in den Produkten."

    Auch beim Waschen geht der Haarexperte in seinem Salon ungewöhnliche Wege. Nur der Haaransatz wird eingeschäumt. Anschließend spült er das Mittel mit Hilfe einer Flasche aus. So kann er das Wasser fein dosieren und verbraucht davon nur etwa vier Liter pro Wäsche. In einem normalen Frisörgeschäft fließt mindestens die zehnfache Menge.

    Seine Auffassung von schonender Haarpflege in missionarischer Manier zu verbreiten, hält der Saarländer für falsch und sagt, dass er nicht über die Wünsche des Verbrauchers hinweggehen wolle. An einem hält Peter Lehnert fest: Sein jahrelanges Wissen als umweltfreundlicher Frisör will er an andere Kollegen weitergeben. Das Ziel: eine Frisörakademie im Internet. Dort soll eine Datenbank über Inhaltsstoffe aufklären und so den Weg zu einem Salon nach ökologischen Gesichtspunkten erleichtern.

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Vorstand

  • Unsere 2. Vorsitzende stellt sich vor

    Hallo,

    ich bin Denise Schneider, geboren 1947 im Département Bas-Rhin. Also in eurer Nachbarschaft in Frankreich. Ich selbst spreche gut Deutsch, da wir eine gemeinsame Kultur haben und ich mich aber auch seit meiner Jugend hier sehr wohl fühle.

    In 1998 kaufte ich ein Haus in den Ardennen, in dem eine besonders starke Belastung durch Schwermetalle entdeckt wurde.

    Den IVU habe ich gefunden, da ich seit dieser Zeit nun ebenfalls durch diese Schwermetalle belastet und erkrankt bin. Ich wohne in direkter Nachbarschaft zu einer Fabrik, in der Altbatterien und Schrott unter Umgehung fast aller relevanten Sicherheitsvorkehrungen verarbeitet werden. Aufgrund meiner eigenen Beobachtungen in den Ardennen habe ich eine extreme Belastung durch mir unerklärliche Umwelterkrankungen nicht nur bei den Tieren, sonderen auch bei den dort wohnenden Menschen entdeckt.

    Da ich wollte, dass diese grausame Wahrheit öffentlich gemacht werden soll, wurde ich 1998 die 1. Vorsitzende einer Umweltinitiative. Da ich selbst nicht von dort stammte und somit eigentlich unbekannt war und nicht einheimisch, konnte ich es wagen , gegen diese Umweltverschmutzung anzukämpfen. Es war ein langer Weg über Studieren von Fachliteratur und die Mitarbeit und Hilfe des IVU und Gleichgesinnten, der Veröffentlichung in verschiedenen Medien und Büchern, um diesen Kampf endlich zu einem für die Bevölkerung , und aber auch die Tierwelt, zu einem glücklichen Ende führen zu können. Der Kassationshof (höchstes Gericht für derlei Fragen in Frankreich) hat unseren Beschwerden Recht gegeben und wir hoffen jetzt nur noch auf die Ausfertigung des entspr. Urteils.

    Es ist ein Elend, die Menschen – vor allem aber Kinder – zu sehen, die mannigfaltige Erkrankungen haben, welche durch Blei, Cadmium, Arsen usw. hervorgerufen werden. Man sieht todesbleiche Gesichter der Kinder, kleinwüchsige Kinder, gehäuft extrem schlechte Zähne und – auch das soll nicht verschwiegen werden - Erkrankungen durch Crétinismus. (total entstellte Menschen)

    Dies und anderes war letztendlich ausschlaggebend dafür, dass ich nicht mehr ruhen wollte , diese Umweltsünden anzuprangern und den Skandal öffentlich zu machen – sehr zum Leidwesen der öffentlichen dortigen Behörden, die dies einfach wissentlich totschwiegen. Ich habe nicht aufgegeben und mich überall sachkundig gemacht – trotz oder vielleicht auch wegen meiner eigenen Umwelterkrankungen, die dort herrührten , und Mensch und Tier krank machten.

    Als wir uns genauer umschauten, fanden wir noch viel mehr Orte in unserem Heimatland, in denen es fast die gleichen Umweltbelastungen gab, genau oder ähnlich wie in den Ardennen.

    Da ich selbst Betroffene war hatte ich keine Angst und keine Bedenken, diese absichtlichen Lügen und Unwahrheiten anzuprangern und die Lügner zu denunzieren. Ich habe mich und meine Mitmenschen nicht in die so weit verbreitete „Psychose-Ecke“ stellen lassen.

    Alleine mit unserer recht kleinen Gruppe haben wir so vieles entdeckt in Frankreich, haben soviel durch Fachinformationen und Hilfe aus dem Ausland (besonders Deutschland) und sehr vieles gelernt über Vergiftungen und Umwelterkrankungen. Das grosse Problem in Frankreich ist dazu auch noch, dass es so gut wie keine Umweltärzte oder Spezialisten gibt , wie z.B. in Deutschland. Unsere Mitstreiter und ich sind unendlich den deutschen Ärzten und Fachleuten dankbar, die uns halfen, den Nachweis zu führen, welcherlei unsere Belastungen sind.

    Ich bin aus gesundheitlichen Gründen seit ca. einem Jahr wieder in Belgien wohnhaft, wo ich früher schon einmal wohnte. Vielleicht finden wir von hier aus auch noch den Rest der ganzen traurigen Wahrheit heraus.

    Mein Mann selbst ist Belgier und an Parkinson erkrankt .Wo genau seine Erkrankung herrührt ist noch nicht erkennbar, seine Ärzte meinen, dass es vom Magen herrühren könnte, da man extremhohe Mengen an Mangan im Harn fand. Auch hier hoffe ich, Hilfe zu finden.

    Als ich per Zufall auf den IVU e.V. aufmerksam wurde, besuchte ich regelmässig dessen Kongresse und fand dort sehr engagierte Mitstreiter und bin nun auch noch zur 2. Vorsitzenden dieses Vereins gewählt worden, was für mich eine sehr grosse Ehre bedeutet.

    Ich hoffe und bitte alle darum , nie müde zu werden und mitzuhelfen, dass Umwelterkrankungen namhaft gemacht und angeprangert werden.

    Für mich selbst hoffe ich, dass ich auch Gleichgesinnte finden kann, die mir – auch persönlich – durch intensiven Austausch von Fakten , Daten oder aber auch durch Aktenabgleiche helfen könnten. Nur so kann unsere Arbeit erfolgreich werden.

    Liebe Mitglieder, ich freue mich sehr, Euch getroffen zu haben. Ich weiß auch dass unsere Leiden manchmal fast nicht mehr ertragbar sind, aber die Hoffnung nie auf auf eine bessereZukunft – vor allem für unsere Kinder , die leider in stetig wachsender Zahl und vor allem immer jünger von Umwelterkrankungen betroffen sind.

    Ich hoffe bei Euch weitere Hilfe zu finden, Helfer zu finden und Mitstreiter, damit wir wenigstens unseren Nachkommen helfen können.

    In diesem Sinne grüße ich Euch alle
    Eure
    Denise Schneider

    Hier auch noch ein Hinweis an alle französisch sprechenden Interessenten, Sie dürfen gerne unsere Hilfe in Anspruch nehmen. Kontaktieren Sie mich bitte über info@ivuev.org Der 1. Vorsitzende leitet dann Ihr Anliegen an mich weiter.

    Informations ou questions en francais E-Mail s.v.p. à info@ivuev.org merci!

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Ärzte, Experten und Gutachter

  • Christian Krippenstapel

    Mein Name ist Christian Krippenstapel, ich bin Chemiker und Mitglied in diesem Verein. Beruflich leite ich das Labor Geo-Lab in Hildesheim. Und außerdem bin ich Mitbegründer des Umweltzentrums in Hildesheim. Sehr gern stelle ich im Rahmen der Vereinstätigkeiten des IVU e.V. mein Wissen und meine Erfahrungen zur Verfügung. Wenn Ihr Fragen an mich habt, dann stellt sie mir bitte. Ihr erreicht mich auf direktem Weg unter http://www.geo-lab.d

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  • Dieter Bruckhaus

    Guten Tag! Mein Name ist Dieter Bruckhaus. Ich bin Steuerberater in Dudweiler. Ich mache die Buchprüfung des Vereins und unterstütze ihn, wenn Rat und Tat gebraucht wird. Ich bin für den IVU e.V. da weil ich selbst gesund bleiben möchte und Verständnis für die Not der Betroffenen habe.

    Permalink

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