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Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass der IVU e.V. seit kurzem auch in Thüringen ein ehrenamtliches Büro hat, das Umwelterkrankte als Kontaktadresse nutzen können.
Ansprechpartner ist Frau Verena Meierreinke
37318 Burgwalde
Mühlweg 27a
Tel.
Ihre Mailadresse ist: vk1972@web.de
Unsere Büroleiterin ist gerne bereit auch zu Ernährungsfragen für Menschen und Tiere die eine oder andere Auskunft zu erteilen.
In dieser Übersichtsseite bekommen Sie chronologisch die neuesten Beiträge von Verein und unseren Mitglieder angezeigt.
Sie können optional direkt eine bestimmte Rubrik wählen, wenn Sie ein Thema interessiert.z.B. Amalgam und Zahnersatzmaterialien,
Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen, Anregungen oder auch konstruktiver Kritik über unsere E-Mailadresse zu kontaktieren.
Herzliche Grüße
Ihr Vorstand
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Mein Name ist Brigitte Heimer und ich wohne in Frankreich. Weder ich noch meine kleine Tochter sind gesund. Deshalb wurde ich Mitglied im IVU e.V., der mir ein großes Stück weiter half.
Der Vorstand des IVU e.V. weist auf folgendes Buch hin, das sich bestens als Weihnachtsgeschenk
eignet.
Dieses hier vorgestellte Buch und alle weiteren noch erscheinenden Buchbeschreibungen kann man bei der jeweils mit angegebenen Bezugsquelle erwerben. Kosten, sofern uns bekannt, werden mit angegeben!
Hier nun unsere erste Vorstellung und Buchbesprechung:
Titel: Krank durch die Umwelt
Autorin: Marlene Winands
im Direktbezug erhältlich für 5 Euro zuzüglich Vorporto für Versand 1,45 €
bei Marlene Winands, Baumannstr. 76/22, 88239 Wangen im Allgäu
Themenbezogene Tatsachen, die nicht nur das Leben der Autorin betreffen, sowie Realität, Erfahrung und Gefühle aus ihrem Leben als Schwerstbetroffe bringt sie in Ihrem Buch zum Ausdruck.
Marlene Winands ist Jahrgang 1952 und war von Beruf Zahnarzthelferin.
Zwischen Daumen und zeigefinger "Amalgam" anzurichten gehörte unter anderem zu ihren täglichen Pflichten....
Ihre mit 43 Jahren erreichte SChwerbehinderung (GdB 100 %) führte im Jahr 2002 zur Pflegebedürftigkeit. Zusätzlich erkrankte sie an Multiple Chemical Sensitivy (MCS) in schwerster Form.
Eine Empfehlung des Vorstandes des IVU e.V. Wir bitten daher um Beachtung und Unterstützung der Autorin durch rege Bestellungen.
R. Wirth
1. Vorsitzender des IVU e.V.
Dass es auch innerhalb des IVU e.V. Mitglieder gibt, die in Büchern und anderen Pressemedien schreiben oder mitgearbeiten , dürfte hinlänglich bekannt sein. Unser Gründungsmitglied und langjährige Vorsitzende Gisela Segieth kann ausserdem stolz darauf sein, dass auf der anderen Seite der Erdkugel in Australien , ihre Texte über die Ätherwellen geschickt werden. Dass nehme ich zum Anlass, auch auf deren Wirken hinzuweisen, zumal sie derzeit alle unsere guten Wünsche braucht, um gesund zu werden.
Wie sie sich selbst beschreibt???
Hier ihre eigene Vorstellung: Zum Thema Bücher:
... schreib ich am liebsten selbst, ebenso wie Artikel, Berichte, Geschichten und Gedichte und mehr...
Deshalb findet Ihr mich als
Mitautorin auch in den folgenden
Büchern:
2008:
Das Christkind kommt - Besinnliche
Weihnachtsvorbereitungen für Groß
und Klein
Christoph Tschaikner
Löwenzahn-Verlag (Österreich)
Weihnachtsgedicht-Anthologie 2008
CAM Verlag
Liebesfunken
Scholle-P. -Traum-Verlag
2009:
Frühlings-Rollen
eine Anthologie in sattem Grün
herausgegeben von Sandra Wagner
Verlag: edition zweihorn
Menschen im Glück
Elbverlag
Kochende Leidenschaft
Wendepunkt Verlag
Weihnachtsgedichte
Hrsg. Claudia Sperlich
Dr. Ronald Henss Verlag - Saarbrücken
Wünsch dich ins
Wunder-Weihnachtsland - Band 2
Papierfresserchens MTM-Verlag
Frohe Weihnacht im Herzen
Band II
Elbverlag
Aufgetischt
heitere Wirtshausgeschichten
Wendepunkt Verlag
schneegestöbert
Balthasar-Verlag
Hoffnungsfunken
Peter Scholle Traumverlag
XII. Band der Bibliothek
Deutschsprachiger Gedichte
Jahrbuch 2009
der Frankfurter Bibliothek
des zeitgenössischen Gedichts
2010:
Blumengrüße von Herzen
Elbverlag
Als nächstes folgen...
Weihnachten - du schöne Zeit
net-verlag
www. net-verlag. de
Jahrbuch 2010
der Frankfurter Bibliothek
des zeitgenössischen Gedichts
Verloren und wiedergefunden
net-verlag
www. net-verlag. de
Begegnungen, die man nicht vergisst
CODI Verlag
http:// www. codiverlag. com/
Wenn heute der letzte Tag meines
Lebens wäre, ...
Peter Scholle - Traumverlag
www. peterscholle. de
Weitere Bücher sind bereits in
Planung!
Doch man findet mich nicht nur in
Büchern, denn ich schreibe auch für
Zeitungen, wie z. B. für das W. I. P. Magazin in Wedel bei Pinneberg oder
die "Neue rheinische
Zeitung" in Köln.
Auch im Internet findet man mich in
vielen Seiten...
Darüber hinaus hört man Texte von
mir im australischen Radio, das Ihr unter
http:// www. coralcoastradio. net. au/ erreichen könnt, und beim Hamburger Literatur-Radio...
Manchmal bin ich allerdings selbst
überrascht darüber, wo ich Texten von mir überall sonst
noch begegne, ohne es vorher zu wissen...
Im Internet zu stöbern lohnt sich
also...
Also auf gestöbert, glesene und noch besser dort geordert.
eingestellt am 22.11.2010
R. Wirth
Vorsitzender
claudia weidt-goldmann, vergiftungserkrankte, geboren am 31.03.1964. in den ivu eingetreten, weil er der einzige verein war, der mich nicht nur angerufen hat, mitglieder sammeln wollte und/oder schriften zusandte, sondern die ärmel hochgekrämpelt hat und mir konket mit klinikplatz, aufklärung und beistand geholfen hat.
ich bin seit dem achten lebensjahr betroffene und wurde früher unwissentlich, später bewußt falsch behandelt und litt immer mehr an den folgeerkrankungen der vergiftungen hauptsächlich durch blei, ddt, phtalanilinsäure, hexachlorid, weichmacher (pak), lösungsmittel. dieses wurde in der spezialklinik neukirchen das erste mal umfassend ursächlich diagnostiziert und behandelt. seit dem kann ich wieder sprechen, laufen, denken, bin weniger schmerzbehaftet. leider ist vermeidung der auslöser nicht immer möglich und somit ist nur eine stabilisierung und linderung, nicht aber heilung zur zeit möglich.
aus diesem grund arbeite ich beim ivu und in netzwerkforen mit, um betroffene aufzumuntern, diesen weg ebenfalls zu gehen. ich möchte menschen zu multiplikatoren machen für unsere sache. ich möchte durch mein speziellen bedürfnisse den bedarf ankurbeln für gesunde, möglichst natürliche, ökonomisch und ökologisch vertretbare waren und güter und deren produktion.
beratend bin ich ehrenamtlich als betroffene für betroffene im ivu mit meinem regionalbüro nordhessen-ostwestfalen tätig.
ein bild und mehr privates zu meiner person gibt es auf meiner eigenen homepage unter den entsprechenden links zu sehen:
http://www.claudiaweidtgoldmann.de.vu
ICH ACHTE UND EHRE DIE DEUTSCHE GRAMMATIK UND RECHTSCHREIBUNG, DOCH IST ES FÜR MICH ALS VERGIFTUNGSERKRANKTE INFOLGE VON HIRNSCHÄDIGUNGEN EINFACHER NUR KLEINSCHRIFT ZU VERWENDEN. ICH BITT DIES AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN ZU ENTSCHULDIGEN.
CWG
Der Vorstand des IVU e.V. gibt bekannt, dass er nun sein 4. Aussenbüro eröffnet hat.
Die anderen Aussenbüros sind bekanntlich in Breuna-Wettesingen,Frankfurt und Brüssel.
Unser Hauptbüro, welches wie alle anderen Büros ehrenamtlich besetzt ist, befindet sich bekanntermassen in Dillingen-Saar.
Auch dieses Aussenbüro wird ehrenamtlich geführt.
Leiterin dieses Büros ist Frau Monika Stenzel. Frau Stenzel ist Gesundheitspädagogin
und betreibt die Begegnungsstätte ABAYOMI.
Unser Aussenbüro Nordsaarland/Rheinland-Pfalz hat folgende Adresse
IVU e.V. - Ehrenamtl. Aussenbüro
Nordsaarland / Rheinland-Pfalz
Hubertusstr. 18
66620 Nonnweiler
Tel.: 06873 - 66 83 20
Fax : 06873 - 66 83 26
E-Mail: abayomi@t-online.de
Wir, der Vorstand und die Mitglieder des IVU e.V. wünschen unserer neuen Büroleiterin
einen guten Start, erfolgreiche Arbeit und heissen Sie natürlich auch an dieser Stelle
herzlich in unserem IVU e.V. willkommen.
Reinhold Wirth
Vorsitzender
Als Vorsitzender freue ich mich natürlich sehr, wenn unser Verein wächst und gedeiht.
So wie heute z.B.
Nach vielen intensiven Telefon- und Mailkontakten freue ich mich Euch allen unser
neues Mitglied
Claudia Weidt-Goldmann aus Breuna-Wettesingen (Landkreis Kassel, Nordhessen) vorstellen zu können.
Frau Weidt-Goldmann ist an MCS erkrankt, hat wie fast alle anderen, regen Kontakt mit uns
gepflegt und war dann von uns so überzeugt, dass sie eine neue Untergruppe gründete.
Es ist ab sofort möglich, unsere neue Untergruppe für MCS Erkrankte im Grenzbereich Nordhessen und Ostwestfalen, direkt örtlich benannt im Stadt- und Landkreis Kassel (KS), Schwalm-Eder-Kreis (HR), sowie den Kreisen Waldeck-Frankenberg (KB) und Altkreis Warburg (WAR/HX) und näherer Umgebung direkt über Claudia Weidt-Goldmann unter der Mailadresse scna.w@t-online.de zu erreichen.
Ich heisse Frau Weidt-Goldmann also recht herzlich willkommen und freue mich auf eine gute Zeit mir ihr.
Reinhold Wirth
Dann will ich mich gleich mal vorstellen und ausdrücklich vorab meinen Dank ausdrücken an Reinhold Wirth und sein Team sowie Dr. Binz, Ionescu und Ressler-Antal mit Frau Melchior, die mir sehr mit Rat und Tat zur Seite standen. Ich hoffe, dass die Knappschaft-Bahn-See meinen Aufenthalt in Neukirchen der Kosten wegen zusagt und ich bin voller Hoffnung und freue mich auf diese Chance und ein Kennenlernen von Euch allen persönlich. Mögen viele gute Stunden uns begleiten, aber auch die schweren Stunden uns zusammen schweißen und gemeinsam tragen und schaffen lassen.
Wie alle MCS´ler habe ich auch Konzentrationsschwierigkeiten und oft auch Schwierigkeiten mit den Augen (PC, Licht, Wetter, Temperatur etc.). Aus diesem Grunde schreibe ich meine Beiträge alle schnell und klein hier, man möge mir verzeihen. Gleichwohl bin ich der Deutschen (guten) Sprache mächtig. Ist also keine Ignoranz.
Hier nun meine Vorstellung, die ich auch der Einfachheit halber aus meiner Buchvorstellung nehme, ich denke, die beschreibt mein Selbst am besten, da die Beschreibung von mir von einem lieben Menschen in Worte gefaßt wurde und von mir in Schrift umgesetzt hier und in meinen Büchern nachzulesen ist.
Zur Autorin:
- mehr zu der Autorin und ihren Büchern finden Sie hier: http://claudiaweidt.de.vu
Weitere Bücher sind im Werden!
Zur Autorin und Mutter, zur CFS/MCS/Epilepsie-Patientin und zum Mensch Claudia Weidt-Goldmann (seit 30.05.2008 wieder verheiratet mit ihrem langjährigen Lebensgefährten):
Mutter, Freundin, Autorin, lebt geschieden im Verbund ihrer Patchworkfamilie in der Nähe ihrer Wahlheimat Kassel.
Bezeichnend für ihren Charakter ist die Tatsache, dass sie ihren Exmann und Vater ihrer beiden Kinder als ihren besten Freund bezeichnet.
Geboren wurde sie am 31.03.1964 im nordhessischen Homberg (Efze) als Tochter eines Gärtners und seiner im eigenen Betrieb mitarbeitenden Frau. Ihre Kindheit verbrachte sie zum größten Teil in ihrem liebevollen Elternhaus und mit den Jungs aus ihrer Straße, später folgte ein Krankenhausaufenthalt von 6 Jahren, mit kurzen, zeitlichen Urlaubsunterbrechungen.In dieser Zeit starb ihre liebste Bezugsperson neben ihren Eltern, die Oma väterlicherseits.
Claudia litt akut von 1972 bis 1978 an einer recidivierenden, artrithiden colitis ulcerosa urticam, die ihr noch heute gesundheitliche Einschränkungen gebietet und wahrscheinlich der Anfang ihrer heutigen Krankheit/Behinderung CFS/MCS/Epilepsie war.
Trotzdem schaffte sie den Sprung zum Gymnasium. Es folgte eine Lehre als Zahnarzthelferin und nach Berufsverbot wegen heftigster Hautallergien eine Umschulung bei einer Kreisbehörde als Bürogehilfin.
Sie arbeitete im Schreibbüro, in der Sachbearbeitung, im Vorzimmer verschiedener Behörden, die zum Land und zum Bund gehören und lernte hier mit Freude den Umgang mit Menschen und dem PC, der sich damals anfing durchzusetzen und ihr heute hilfreiche Dienste beim Schreiben erweist.
Claudia Weidt war viermal mit Jungen schwanger, davon wurden aber leider nur zwei geboren.
Sie liebt Menschen und deren Geschichten, für sie ist „Geben seliger denn Nehmen“, sie interessiert sich für alles, was mit der Natur zu tun hat, speziell für Kräuter, Steine, Tiere, Pflanzen und Bäume. Aber auch Politik, Psychologie, Philosophie und Poesie sind ihr Steckenpferd. Andere Länder bereist sie gern, um die Menschen und ihre Kultur kennen zu lernen. Noch aus Kindertagen sind ihr Rituale zu Vollmond und Neumond lieb und teuer. Sie ist süchtig nach Sonne satt, Essen mit Knobi und Rotwein - wobei sie als gute Köchin bekannt ist -. Sie ist eine hoffnungslose Romantikerin, der die Düfte, Farben und Geräusche des sonnigen Südens sehr wichtig sind. Mailfreundschaften begleiten sie aus aller Welt. An ihrem 36. Geburtstag hat sie den ersten Grad in Reiki erworben.
Claudia Weidt möchte noch viel lernen, erleben und mit ihrer Familie und den Hunden glücklich und gesund alt werden. Sie war 1. Vorsitzende des Kasseler SV 1951 e.V. - Fußball -, war ehrenamtlich im ambulanten Hospizdienst tätig und leidet zur Zeit unter der heimtückischen Krankheit CFS/MCS/Epilepsie, die sie extrem einschränkt in ihrem täglichen Leben (durch Umweltgifte entstanden).
Ihre Arbeit in einem Schwerstbehindertenheim kann sie aus gesundheitlichen Gründen zur Zeit nicht ausführen, sie wurde auf Zeit berentet, auch das Schreiben fällt ihr sehr schwer, doch mit Acrylmalerei und Singen ist es eines der wenigen Hobbys, das sie noch ausüben kann.
Als Sozialdemokratin möchte sie die Grundwerte der Partei in die Familie und somit in die Gesellschaft tragen, um sie so in die Welt zu tragen, auch wenn sie nicht immer mit der aktuellen Politik konform geht, möchte sie doch das Rädchen im großen Werk bleiben, ohne das es keinen Anstoß und Weiterkommen gibt.
Sie bezeichnete ihre Nächstenliebe und die daraus resultierenden Liebesdienste an Kranken und Alten, Problembehafteten und Einsamen einmal sehr poetisch, indem sie mir erklärte, dass sie jedes mal, wenn sie sich für jemanden einsetzt das Gefühl hat, dass sie eine Kerze ist, die ihre Flamme in die Dunkelheit leuchten lässt, damit andere sich daran erfreuen und wärmen können und mit ihr gemeinsam versuchen können, ihr eigenes Licht wieder daran entzünden zu können, damit ein großes Feuer der Liebe um sich greifen kann in der Welt.
In der Zeit des Jugoslawienkrieges, ihrem heimlichen Lieblingsland, brachte sie mit dem eigenen Auto dort den Notleidenden Anziehsachen und Schuhe...
Noch heute kümmert sie sich um Menschen, die ihr nahe stehen, indem sie ihnen schreibt, oder sich um sie kümmert, sie so an ihrem Leben teilhaben lässt, denn das ist das Motto, was über ihr unsichtbar geschrieben steht und ihre Aura strahlen lässt:
Eine Welt in Liebe, Frieden und Harmonie im Einklang mit der Natur. So sensibel und feinfühlig, so extrem aber auch energiegeladen und doch so zerbrechlich scheint sie in einer Person zu sein, dass man sich und sie oft fragt, wie man so facettenreich sein kann, ohne den Überblick, den Mut und die Kraft zu verlieren. Doch auch davor hat sie keine Angst, wenn sie mir ironisch und augenzwinkernd darauf antwortet, dass es doch ein großes Geschenk sei, so wirken zu dürfen und sie nichts lieber täte als gerade eben das: Sich zu schenken. Und wenn sie das einmal nicht mehr könne, wolle sie wenigstens gewiss sein, dass dieses von den Menschen, denen sie begegnet ist, weiter getragen würde in ihrem Sinne. Denn eines sei ihr wichtig zu sagen: Sie würde immer in der Hoffnung auf die Liebe in der Ewigkeit leben. Deshalb wünscht sie sich für alle Menschen, dass sie im Sinne der Natur verstehen lernen und liebevoll danach offen und ehrlich handeln, denn:
Falls der nächste Morgen nicht mehr kommen sollte, möchte ich Euch jetzt sagen, dass ich Euch lieb habe, denn wenn ich es Euch nicht sage, könnte es sein, dass ihr nicht wisst, wie groß meine Liebe zu Euch war, denn wie sollte ich es dann noch begreiflich machen… (frei nach dem Lied von Ronan Keating, „if tomorrow never comes…“)
Claudia Weidt ist immer da, wenn man sie braucht, das macht sie aus! So wie sie die Sonne liebt, so warmherzig erscheint mir ihre Gegenwart: Klein, zierlich, oft ausgepowert bis zur Erschöpfung und verletzlich, doch ihr Herz und ihre Seele ist groß!!! Ein Engel, von wunderbaren Mächten erdacht und geborgen.
Ich bin froh, ihr begegnet zu sein und sie lieben zu dürfen. Ich wünsche mir, dass ihr Wort noch viele Menschen berührt, egal in welcher Form und auf welche Art und Weise.
Da Claudia Weidt an CFS/MCS/Epilepsie leidet – Chronisches-Fatigue-Syndrom/Medical-Chemical-Sensitivity– wünsche ich ihr außerdem, dass ihr Werk in viele Hände gerät, damit sie sich weiterhin außer der Liebe zu Süddalmatien, den Steinen und Kräutern, dem Singen, Lesen und ihren Hunden sowie der Zucht ihrer Kanarien und Prachtfinken, wenigstens dieses Hobby erhalten kann.
Rolf Goldmann
Wir wünschen dem IVU.EV allzeit ein gutes Gelingen und sagen ein herzliches Glückauf aus Nordhessen!!!
Claudia Weidt-Goldmann
http://claudiaweidt.de.vu
Mein Name ist Annegret Beier, ich wohne in Frankfurt am Main. Auch ich durfte wie so viele andere Menschen nicht gesund bleiben. Dennoch habe ich nicht aufgegeben, sondern kämpfe darum wieder auf die Beine zu kommen.
Hallo, mein Name ist Brigitte Bolte und ich wohne in Memmingen. Obgleich die Gegend in der ich lebe sehr schön ist, durfte ich dennoch nicht gesund bleiben. Ich freue mich auf einen guten Austausch mit Euch und bin gern für Euch da.
Mein Name ist Horst Deutsch, ich war Lehrer in Saarbrücken und gehöre zu den Umwelterkrankten.
Guten Tag! Mein Name ist Karl Eschmann und ich wohne in Trier. Wie gern würde ich sagen, ich bin gesund. Doch das stimmt leider nicht mehr. Denn ein umgekippter Chemiezug in Trier/Ehrang kostete mich vor Jahren meien Gesundheit.
Hallo, ich bin die Nora, komme aus Bulgarien und wohne in Saarbrücken. Ich bin durch schädliche Umweltfaktoren erkrankt, und gehe meinen Weg durchs Leben trotzdem mit viel Mut und auch Ausdauer. Mein Sonnenschein ist meine Tochter, die ich von Herzen liebe. Sie gab mir die Kraft durch die schlimme Zeit, die hinter mir liegt. Und wenn Ihr Fragen an mich habt, dann stellt sie mir bitte. Denn ich bin gern für Euch da.
Hallo, ich bin Regina Eschmann, die Frau von Karl und wohne wie er selbst in Trier. Auch ich wurde durch die Gifte eines umgekippten Chemiezugs in Trier/Ehrang sehr krank. Und noch heute kämpfe ich vor Gericht um meine Rechte als Mensch.
Hey, ich bin Theo Decker aus Baumholder. Ich gehöre zu den Umwelterkrankten im Verein und leide seit Jahren an Psoriasis (Schuppenflechte), die ich dann, wenn ich arbeite und im Stress bin ganz besonders schlimm habe.
Hallo Freunde, ich bin Tor Frederiksen aus Norwegen. Auch ich gehöre zu den Mitgliedern dieses Vereins, und zwar deshalb, weil mich zum einen die Arbeit des IVU e.V. interessiert und zum anderen, weil es hier wie überall Umwelterkrankte gibt.
Hey, ich bin Veronika Bloemers-Ball und wohne in Frankfurt am Main. Trotzdem ich selbst auch zu den Umwelterkrankten gehöre meistere ich mein Leben so gut ich das kann. Wenn Ihr Fragen an mich habt, dann stellt sie mir bitte. Denn ich bin für Euch da.
Hallo, ich bin Berthold Eiffler, der Mann von Monika und wohne wie sie in Saarbrücken. Dadurch, dass meine Frau durch schädliche Umweltfaktoren erkrankte ist es mir wichtig diesen Verein zu unterstützen.
Hallo, ich bin Ferdinand Schwartz, Mitglied im IVU e.V. Mir ist es wichtig die Arbeit des Vereins, soweit mir das möglich ist, zu unterstützen. Denn es ist mir ein Herzensanliegen, dass Gesundheit und der Schutz der Umwelt wieder den Stellenwert erhalten, der ihnen zusteht. Darüber hinaus möchte ich, dass meine Familie und ich gesund bleiben dürfen. Also informieren wir uns rechtzeitig, geben aber auch Informationen über die wir verfügen gern an andere weiter.
Hallo, ich bin Josef Bretz, 62 Jahre und Rentner. Doch die Erfahrungen, die ich über viele Jahre als Sozialarbeiter beim Gesundheitsamt Saarlouis machen durfte, die bringe ich gern in den IVU e.V. ein. Anläßlich meiner Pensionierung nahm mich der IVU e.V. als Ehrenmitglied in den Verein auf, was für mich ein Geschenk bedeutet, wie ich es nicht jeden Tag erhalten darf.
Öko-Friseur
Haarpflege mit Naturprodukten
Haarmode auf die sanfte Art, schonend für Kunde und Natur - der Frisör Peter Lehnert aus dem saarländischen Nalbach zeigt in seinem Salon, wie modernes Hairstyling auch ohne viel Chemie auskommen kann. Er verwendet Naturprodukte mit langer Tradition. Nordafrikanische Wascherde zum Beispiel verspricht mehr Fülle und Halt und empfiehlt sich außerdem für Allergiker, denn sie ist frei von ätherischen Ölen und synthetischen Stoffen. Trockenes und sprödes Haar wird dadurch wieder geschmeidig.
Auch die von Peter Lehnert eingesetzten Pflanzenfarben basieren auf altem Wissen. Der Griff in die Farbtöpfe der Natur lohnt sich: "Die Farbe ist wesentlich haltbarer als eine chemische Farbe. Wenn man bedenkt, dass die Planzenfarbe eigentlich aus dem Bereich des Teppichfärbens kommt, dann kann man sich vorstellen, welche Haltbarkeit hier erreicht wird", sagt der Coiffeur.
Nicht jeder Haartraum lässt sich mit Naturprodukten verwirklichen. Doch ganz auf Chemie muß nicht verzichtet werden. Unbedenklich ist etwa eine von "Ökotest" empfohlene Blondierung. Sie wird so aufgetragen, dass sie nicht an die Kopfhaut gelangt.
Für sehr wichtig hält der Friseur aus Nalbach eine ehrliche Beratung, wünscht sich aber auch vom Kunden mehr Produktbewusstsein: "Nur durch ein verändertes Verbraucherverhalten können wir die Firmen dazu bekommen, ihre Produkte zu ändern", sagt er. "Wir haben zum Beispiel seit 20 Jahren die Diskussion, dass Haarfärben krebserregend sein soll, aber noch keine Veränderung in den Produkten."
Auch beim Waschen geht der Haarexperte in seinem Salon ungewöhnliche Wege. Nur der Haaransatz wird eingeschäumt. Anschließend spült er das Mittel mit Hilfe einer Flasche aus. So kann er das Wasser fein dosieren und verbraucht davon nur etwa vier Liter pro Wäsche. In einem normalen Frisörgeschäft fließt mindestens die zehnfache Menge.
Seine Auffassung von schonender Haarpflege in missionarischer Manier zu verbreiten, hält der Saarländer für falsch und sagt, dass er nicht über die Wünsche des Verbrauchers hinweggehen wolle. An einem hält Peter Lehnert fest: Sein jahrelanges Wissen als umweltfreundlicher Frisör will er an andere Kollegen weitergeben. Das Ziel: eine Frisörakademie im Internet. Dort soll eine Datenbank über Inhaltsstoffe aufklären und so den Weg zu einem Salon nach ökologischen Gesichtspunkten erleichtern.
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