Archiv für: 2009

11.12.09

ADENOVIRUS UND KCE

Unser Mitglied und ehem. Vorsitzende Gisela Segieth über mittelte mir folgenden Bericht den ich ungeändert hier für Euch einstelle. Danke an Gisela.

R. Wirth,Vorsitzender IVU e.V:

KCE an der Saar

Das ging ins Auge!
Von Gisela Segieth

Während die ganze Welt noch mit dem “Schweinevirus“ beschäftigt ist, an dem die Pharmakonzerne mächtig verdienen, hat sich längst ein anderer Virus im Saarland ausgebreitet. Der Adenovirus, der die gefürchtete KCE (Keratoconjunctivitis epidemica) verursacht, treibt hier sein Unwesen. Zunächst wurde er übersehen, da man wohl zu sehr auf die versprochene Pandemie durch die “Wutzefregg“ wartete, die sich allerdings nirgendwo in Deutschland einstellte. Dabei kann man ihn gar nicht übersehen, denn er betrifft eins der wichtigsten Organe, die der Mensch hat – die Augen.

Reichlich spät meldete denn auch der SR - erstmals am 30.11. und dann wieder am 2.12.: „In einigen Betrieben im Saarland und auch in Kindergärten hat sich das Virus in letzter Zeit rasend ausgebreitet, denn KCE ist hoch ansteckend.“(1) Und weil die KCE hoch ansteckend ist, gehört sie auch zu den meldepflichtigen Krankheiten! Doch meistens wird die KCE nicht rechtzeitig erkannt, so dass die Viren im Labortest nicht mehr nachgewiesen werden können. Deshalb ist die Dunkelziffer der Zahl der Infizierten relativ hoch. Trotzdem hätte dieser Virus eigentlich nicht übersehen werden können. Doch was steckt eigentlich hinter den drei Buchstaben KCE?

Was verbirgt sich hinter der KCE?

Hinter dieser Erkrankung steckt eine infektiöse Bindehaut- und Hornhautentzündung des Auges, die durch Adenoviren verursacht wird. Doch sie betreffen längst nicht nur die Augen, denn es gibt zahlreiche Typen dieses Virus. Allein für die KCE sind drei davon verantwortlich. Andere wiederum können die Atemwege und/oder den Magen-Darm-Trakt schädigen. Und sogar Entzündungen des Gehirns (Meningoenzephalitiden), Leberentzündungen und Harnwegsinfektionen können durch Adenoviren entstehen.

Adenovirsus-Infektionen kommen weltweit beim Menschen vor, dennoch wird mangels erforderlicher Laboruntersuchungen eine Häufung der Zahl der Erkrankten seltener festgestellt. Denn in der Regel sichert der Arzt zwar den Befund am Patienten, veranlasst jedoch keine Laborkontrollen. Dabei ist der Adenovirus hoch ansteckend. Und die Viren sind sehr resistent, so dass sie bei Zimmertemperatur über Wochen für eine Ansteckung sorgen können.

Wie kommt es zur Infektion?

Die Übertragung des Virus erfolgt als Schmier- oder Tröpfcheninfektion des Augensekrets, zum einen direkt von Mensch zu Mensch, genauso aber auch durch die gemeinsame Benutzung von Gebrauchsgegenständen. Dabei reicht es aus, wenn sich der Virus auf einer Türklinke, an einem Wasserhahn, auf Gemeinschaftshandtüchern, an einer Einstiegshilfe bei öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Kaleidoskopen oder ähnlichen Spielzeugen etc. befindet, um eine Ansteckung zu verursachen. Manche Adenovirenarten werden sogar durch verunreinigtes Schwimmbadwasser übertragen.

Auch bei einer Untersuchung beim Augenarzt oder Optiker kann man sich mit dem Adenovirus infizieren. Das geschah vor vielen Jahren auch bei der AG der Dillinger Hüttenwerke, bei der sich an einem einzigen Tag 70 Arbeitnehmer mit dem Adenovirus infizierten, weil sie die “Woche der Gesundheit“ ihres Arbeitgebers besuchten. Denn jeder Arbeitnehmer, der damals seine Sehkraft messen ließ, kehrte mit dem Adenovirus nach Hause zurück und infizierte meist die ganze Familie damit. Die Folge war ein massenhafter Anstieg der Krankenscheine in dieser Zeit.

In der Regel beträgt die Zeit zwischen Ansteckung und Erkrankung (Inkubationszeit) 5 bis 12 Tage, doch dies ist nur ein Richtwert. Denn die Inkubationszeit kann auch wesentlich länger sein. Ansteckend ist die KCE vom Beginn der Ansteckung bis der Augenarzt keinen Virus mehr im Auge findet, in der Regel zwei Wochen. Doch das bedeutet nicht, dass man nicht viel länger Überträger des Virus sein kann. Denn infiziert sich eine ganze Familie, so geschieht das in der Regel nicht zum gleichen Zeitpunkt sondern einer nach dem anderen. Und damit kann der Virus so lange übertragen werden, bis beim letzten Familienmitglied kein Virus mehr festgestellt werden kann!

Anzeichen für eine Infektion mit dem Adenovirus

Bemerkt man ein Kribbeln oder Brennen der Augen, ähnlich als hätte man einen Fremdkörper darin, und röten sich die Augen, dann sollte der Augenarzt aufgesucht werden. Denn in diesem Fall liegt der Verdacht nahe, dass man sich mit dem Adenovirus infiziert hat. Auch eine ringförmige Bindehautschwellung oder die Schwellung der Lymphknoten vor den Ohren lassen auf KCE schließen. Lichtscheue, ein immenser Juckreiz und Tränenfluss sind typisch für diese Virusinfektion. Da die Augenlider bei dieser Erkrankung anschwellen, hängen sie meist auch herunter, was als Ptosis bezeichnet wird.

In ca. 20 bis 90 Prozent aller Infektionen der Augen kann es zu einer Beteiligung der Hornhaut und einer oberflächlichen Entzündung der Bindehaut (Konjunktivitis) kommen. Diese Entzündung klingt in der Regel in der zweiten bis vierten Woche ab, doch eventuelle Hornhauttrübungen können noch wesentlich länger nachweisbar bleiben. Und wenngleich auch bei den meisten Menschen die KCE wieder völlig ausheilt, gibt es doch auch Fälle in denen sich durch diese Virusinfektion eine dauerhafte Verschlechterung des Sehvermögens einstellen kann.

Der einzige Vorteil einer Infektion ist die Tatsache, dass man im Anschluss daran gegen den Virus, an dem man erkrankte, immun ist. Doch auch dieser scheinbare Vorteil ist nur minimal, denn es gibt zahlreiche Arten von Adenoviren, so dass man jederzeit an einer weiteren Adenovirenart erkranken kann.

Weitere Infektionsformen

Eine weitere Infektionsform ist das so genannte Pharyngokonjunktivalfieber, das vor allem bei Kindergarten- und Schulkindern auftritt, und an dem selten Erwachsene erkranken. Hierbei kommt es zu einer Entzündung des Rachens und der Nasenschleimhaut, einer Schwellung der Halslymphknoten sowie zu Fieber und ebenfalls einer Augenentzündung. Allerdings verläuft die Augenentzündung in diesem Fall in der Regel milder als bei der KCE. In schweren Fällen kann sie aber auch zu einer Lungenentzündung (Pneumonie) führen!

Doch auch zu einer so genannten follikulären Konjunktivitis kann es durch eine Infektion mit dem Adenovirus kommen. Sie tritt in der Regel bei Kindern und jungen Erwachsenen auf und hat meist einen relativ milden Verlauf. Auch bei ihr kann es zu einer Bindehautentzündung der Augen kommen, in Verbindung mit einer Schwellung der Lymphknoten vor den Ohren. Allerdings kann diese Erkrankung bei Kleinkindern und Kindern einen relativ schweren Verlauf nehmen.

Wer ist besonders gefährdet?

Besonders gefährdet durch den Adenovirus sind kleine Kinder und Menschen, deren Immunsystem nicht in Ordnung ist. Denn auch bei der Gabe immunsuppressiver Medikamente können Adenovirus-Infektionen erneut aufflammen. Das sind Medikamente, welche die Funktionen des Immunsystems vermindern. Eine immunsuppressive Therapie wird beispielsweise nach einer Organtransplantation angewendet. Ebenso werden diese Medikamente angewendet bei chronisch entzündlichen Autoimmunkrankheiten wie Rheuma oder Erkrankungen, deren Ursache eine Fehlfunktion des Immunsystems ist. Auch bei der Therapie von nicht autoimmunen Entzündungsreaktionen, etwa schwerem allergischem Asthma, kommen diese Medikamente zum Einsatz. Deshalb sollten diese Menschen besondere Vorsicht walten lassen, wenn sie wissen, dass der Adenovirus unterwegs ist. Denn gerade bei diesen Menschen kann es, wenn auch selten, zu lebensbedrohlichen, verstreuten Infektionen mit Beteiligung mehrerer Organe kommen!

Wie wird die Infektion festgestellt?

Festgestellt wird eine Infektion mit Adenoviren nur durch eine ärztliche Untersuchung. Dabei wird ein Abstrich von der Bindehaut vorgenommen, die nach verschiedenen Verfahren erfolgen kann. Dabei ist der Nukleinsäure-Nachweis mit Feststellung des Entzündungsmarkers PCR das Mittel der Wahl. Allerdings können auch ein Antigen-Nachweis sowie die Virusisolierung in Zellkultur vorgenommen werden, wobei eine Virusisolierung sehr zeitaufwändig ist und von daher eher vernachlässigt wird. Wichtig aber ist, dass beim Abstrich ein gewisser Druck ausgeübt werden muss, da nur beim Vorliegen einer ausreichenden Anzahl von Bindehautzellen ein sicherer Befund erhoben werden kann. Dass diese Untersuchung manchmal als unangenehm empfunden wird ist klar, doch in diesem Fall nicht vermeidbar.

Da bislang keine spezifische Therapie gegen Adenoviren besteht, können lediglich die Symptome der Krankheit behandelt werden. Auch einen Impfstoff gegen diesen Virus gibt es nicht, so dass auf eine intensive Hygiene geachtet werden sollte. Denn einen anderen Schutz gibt es nicht.

Sinnvolle Maßnahmen

Wenn Sie also das Gefühl haben, an einer Bindehautentzündung erkrankt zu sein, dann gehören Sie umgehend zum Augenarzt, um die Ursache abklären zu lassen! Und bestätigt dieser eine Infektion mit dem Adenovirus, dann achten Sie bitte darauf, dass möglichst kein anderer in Ihrem Umfeld mit den gleichen Gegenständen in Berührung kommt wie Sie. Teilen Sie sich mit niemandem Handtücher oder Hyieneartikel.

Lassen Sie Ihre Handtücher auch nicht mit denen anderer Menschen in Berührung kommen. Denn das allein kann schon ausreichen, um einen anderen zu infizieren. Darüber hinaus müssen Handtücher etc. auch bei mindestens 60°C gewaschen werden, da sonst der Virus weiterlebt. Benutzen Sie keine Stofftaschentücher und werfen Sie Papiertaschentücher nicht einfach in den Müll, sondern sichern Sie sie in verschlossenen Behältnissen zur Entsorgung, um den Virus nicht weiter zu verteilen. Ganz gleich was Sie auch benutzen, teilen Sie es nicht mit anderen Menschen. Denn die Ansteckungsgefahr ist ganz immens!

Desinfizieren Sie alles sorgsam, was Sie berührt haben. Berühren Sie nach Möglichkeit auch nicht Ihre Augengegend und waschen Sie nach jeder Berührung Ihrer Augen die Hände mit Wasser und Seife, um jede mögliche Übertragung der Viren zu vermeiden. Benutzen Sie auch keine Gegenstände von Menschen die infiziert sein könnten, sonst stecken Sie sich vermutlich an. Verzichten Sie, wenn Sie erkrankt sind, auf Gemeinschaftseinrichtungen wie Sauna oder Schwimmbad.

Fazit: Haben Sie den Verdacht, sich mit dem Adenovirus infiziert zu haben, dann rufen Sie bitte ihren behandelnden Arzt an, bevor Sie ihn aufsuchen, damit man Sie von anderen Menschen isoliert behandeln kann. Schützen Sie soweit wie möglich Ihre Kontaktpersonen, zu Hause wie auch außer Haus. Und sollten Sie jetzt noch Unsicherheiten haben, dann fragen Sie bitte Ihren Arzt, Apotheker oder Ihr Gesundheitsamt! (PK)

(1) http://www.sr-online.de/sr1/1645/

Weiterführende Informationen:
http://wapedia.mobi/de/Humane_Adenoviren
http://www.medizin.de/ratgeber/themen-a-z/k/keratokonjunktivitis-epidemica.html
http://www.landkreis-leer.de/media/custom/58_1142_1.PDF?1149242443

Online-Flyer Nr. 227 vom 09.12.2009

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14563

03.12.09

Hinweis des IVU e.V: in eigener Sache

Liebe Betroffene, Mitglieder und Behandler,

in vielen Anrufen, Mails und auch in persönlichen Gesprächen werden ich und meine ehrenamtlichen Büroleiter, aber auch unsere Mitglieder immer wieder gefragt:

" Beratet ihr nur Umwelterkrankte? "

Ich möchte als Vorsitzender die Frage gerne beantworten. Natürlich beraten wir auch Umwelter-
krankte, aber - und das erscheint mir sehr wichtig - auch Hautkranke (Neurodermitiker, Psoriasis-Betroffene usw) werden von uns gerne und gleichrangig beraten.

Wir selbst sind ja 1999 aus einer Selbsthilfegruppe von Hauterkrankten zu einem Verein gewachsen, der ursprünglich auch den Namen Haut-Selbsthilfe e.V. getragen hat.

Deshalb erscheint mir der Hinweis immens wichtig, dass viele Umwelterkrankungen sich auch über
Hauterkrankungen zeigen und wir hier gerne beratend und helfend mitwirken möchten und können.

Daher mein Bitte hier, dass alle Betroffene mit Hauterkrankungen sich gerne und vertrauensvoll
an den IVU e.V. wenden dürfen.

Unsere Erreichbarkeiten im ehrenamtlichen Hauptbüro sind wie folgt:

Tel. und Fax +49 (0) 6831-701207 Dienstag und Donnerstag 10-12- Uhr
Email: info@ivuev.de
Web: www.ivuev.de

Unsere anderen ehrenamtlichen Büros können auf unserer Webseite unter der Rubrik Büros
nachgelesenwerden.

Wir würden uns auf regen Gebrauch unseres Angebotes auch im 2. Jahrzehnt unseres Bestehens.

Reinhold Wirth
1. Vorsitzender

02.12.09

Mobilfunk Langzeitfolgen - also doch!!!

also doch:

Der Hausarzt, 27.11.2009

Protein reagiert auf Mobilfunkstrahlung

Mobiltelefone sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings ist immer wieder die Rede von unerwarteten Langzeitfolgen der damit verbundenen Mikrowellen. In Schweden wurde nun ein Protein gefunden, welches eventuell einen Schaden nachweisen könnte.

Eine Studie aus Örebro in Schweden belegte jetzt, dass Mobiltelefone und andere schnurlose Telefone Auswirkungen auf das Gehirn haben.

Dafür untersuchten die Forscher Blutentnahmen von Erwachsenen auf so genannte Biomarker. Unter anderem wurde der Fokus auf ein Protein gelegt, das ein Teil der Blut-Liquor-Schranke ist. Diese schützt das Gehirn vor Stoffen aus dem Blutkreislauf, die dort Schaden anrichten könnten wie Krankheitserreger und Toxine und hält so die Homöostase im Gehirn aufrecht.

Die Studie zeigte, dass bei Gebrauch von schnurlosen Telefonen die Konzentration des Proteins Transthyretin im Blut ansteigt. Studienleiter Frederik Söderqvist erklärt, dass dieser Anstieg an sich keine pathologische Konsequenz nach sich zieht, aber deutlich zeigt, dass schnurlose Telefone einen Einfluss auf das Milieu des Gehirns haben. Es zeigte sich außerdem, dass Benutzer von schnurlosen Telefonen häufiger über Krankheitssymptome berichten und ihren Gesundheitszustand allgemein schlechter einschätzen. Unter den Symptomen finden sich vor allem Kopfschmerzen, asthmatische Beschwerden und Konzentrationsprobleme. Doch ist die Studienlage noch zu ungenau und andere Faktoren noch nicht ausgeschlossen.

Was es bedeuten würde, wenn schnurlose Telefone wirklich gravierende Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben, mag man sich nicht ausmalen. Heutzutage benutzt jedes Kind ab 7 Jahren und 80 Prozent aller 19-Jährigen regelmäßig ein Mobiltelefon. Gerade Kinder dürften aufgrund der schnelleren Zellteilung und des Wachstums des Körpers sensibler auf die möglichen Schäden reagieren.

18.11.09

Bericht der NRhZ zum Thema Schweinegrippe

Von unserem Mitglied Gisela Segieth erhielt ich den nachfolgenden Bericht aus der Neuen Rheinischen Zeitung (NRhZ) zugemailt, den ich unkommentiert hier einstelle.

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14492

Medien
"Wer hat noch nicht, wer will noch mal"
Schweinegrippe mit Günther Jauch
Von Gisela Segieth

In Köln, da sind die Jecken los! Ob es daran gelegen hat, dass Günther Jauch am 11.11. während der Sendung SternTV die Zuschauer im RTL-Studio in Köln-Hürth dazu einlud, sich vor Ort gegen die „Wutzefregg“ impfen zu lassen, wie wir im Saarland die „Schweinegrippe“ nennen? Oder war er etwa schon bei der morgendlichen Rathausstürmung dabei? Wie auch immer - Jauchs Beitrag zur „Schweinegrippe“ gestaltete sich frei nach dem Motto: "Wer hat noch nicht, wer will noch mal“.
Bild:
Cartoon: Kostas Koufogiorgos

Dabei wäre es höchste Zeit gewesen, objektive Fakten zum Pro und Contra der Impfung gegen die „Neue Influenza“ zu erfahren. Doch ebenso herzlich, wie im Karneval in Köln Kamellen verteilt werden, hat er pünktlich zum Karnevals-Auftakt seinen Zuschauern vor Ort die Impfung gegen „Schweinegrippe“ angeboten. Zu diesem „Scherz“ waren dann auch gleich vierzehn BesucherInnen Ort bereit, die direkt bei RTL von einem damit beauftragten Mediziner geimpft wurden.

Ob daran wirklich nur der beginnende Fasching schuld war? Das werden wir wohl nie erfahren. Doch fragen dürfen wir wohl: Gab es ein so gutes Angebot des Pharmariesen GSK (GlaxoShmithKline), dass Günther Jauch und seine Produktionsfirma I & U TV nicht ablehnen konnten? Oder wurde ihm dafür von Seiten der Bundesregierung - und den damit verbundenen „Öffentlich Rechtlichen“ - endlich die Politsendung angeboten, von der er immer schon geträumt hat?“ Wer weiß!

Scherzartikel?

Oder ist die „Schweinegrippe“-Impfung nur ein „Scherzartikel“, der die Karnevals-Session 2009/2010 mal so richtig anheizen soll? Warum aber dauerten dann die Vorbereitungen dazu bereits seit April 2009 an? Und warum gibt es überhaupt noch Zweifel an diesem Impfstoff, wenn Günther Jauch mit ihm sogar seine Scherze treiben kann? Ein Mensch wie er würde doch nicht, oder…? - Doch, gerade ein Mensch wie er, schließlich verdient er nicht schlecht an seiner Sendung. Skrupel? Die hatte er dabei sicher nicht, versuchte er doch nur, den ahnungslosen Bürgern die Angst vor der „Schweinegrippe“ und dem Impfstoff zu nehmen.
Einer musste sich da doch mal einschalten und die Situation klären, nachdem „unsinniger Weise“ dieser Impfstoff durch Presseerklärungen, wie der des dbu (Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner), so heftig diskutiert wird.*1

Oder Gesundheitsrisiko?

Der dbu hatte nämlich bereits am 26. Oktober mit folgenden Worten vor dieser Impfung gewarnt: „Der „Schweinegrippe-Impfstoff“ ist für Patienten mit chronischen Multisystemerkrankungen ungeeignet!*2 Denn Pandemrix® stellt wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar!!!“

Hätten die Umweltmediziner einfach den Mund gehalten, wie es sich gehört, dann hätte Günther Jauch diesen Sendebeitrag gar nicht produzieren müssen. Oder doch? Was sollte er denn machen, als ihm statt Kamellen für den Karnevalsauftakt ausschließlich Pandemrix® geliefert wurde? Irgendwohin musste er doch damit.

Bazillenschleuder…

Und außerdem hatte diese „Neue Grippe“ ihn doch selbst fest im Griff, als er am 27. April 2009 „Wer wird Millionär?“ moderierte. Damals sah man ihn als verantwortungslose Bazillenschleuder von RTL. Akut an „Schweinegrippe“ erkrankt ließ er seine MitarbeiterInnen und Gäste in den Genuss kommen, sich ein direktes Bild von dieser Infektionskrankheit zu machen und sich gegebenenfalls gleich von ihm anstecken zu lassen.

Man erinnere sich an das heldenhafte Bild des Moderators, der röchelnd am Mikrophon hing und zeitweise nur noch in der Lage war, sich via Zeichensprache zu verständigen. Teilweise musste sogar die Kandidatin Tamara Kastl seine Rolle mitübernehmen.*2 Denn weder literweise Kamillentee noch Bonbons halfen dem Ärmsten, an diesem Abend seine Stimme zu retten.

…aber angeblich auch “Arbeitnehmer“

Dennoch frotzelte er: „Es ist doch nicht mit anzusehen, wenn sich der durchschnittliche Mexikaner bei der ersten kleinen Grippe gleich zum Sterben hinlegt. Aus diesem Grund habe ich meine leichte Unpässlichkeit genutzt, um einmal die Moral und das Durchhaltevermögen des deutschen Arbeitnehmers zu demonstrieren. Auf der einen Seite möchte ich damit die Kolleginnen und Kollegen in ganz Deutschland ermuntern, gerade jetzt in den Betrieben am Ball zu bleiben. Auf der anderen Seite verstehe ich das auch als ein Signal an die Weltgemeinschaft und verspreche mir davon im Ausland gute Werbung für deutsche Wertarbeit.“ *3

Inzwischen hat Jauch, der - nebenbei bemerkt - seit Gründung seiner Produktionsfirma I & U TV im Sommer 2000 „Arbeitgeber“ und nicht mehr „Arbeitnehmer“ ist, die „Wutzefregg“, im Gegensatz zu den derzeit ca. 55.000 Infizierten weltweit, glimpflich überstanden. Er braucht sich also auch keine Gedanken über „Impfung oder nicht“ zu machen. Das kann man angesichts der angeblich 10.212 Toten, die die Schweinegrippe bis dato insgesamt weltweit gefordert haben sollte, leider nicht für alle sagen. Was noch geschehen wird, steht in den Sternen. Auch wie viele Opfer der Impfstoff Pandemrix® fordern wird - ganz gleich ob als chronisch Kranke oder als Tote - kann niemand voraus sagen.

Keine Warnungen in den Sendern…

Die ersten Toten durch den Impfstoff gibt es laut Medien angeblich bereits seit geraumer Zeit im europäischen Ausland *4*5 Und am Montag/Dienstag, 16./17. November, berichtete neben dpa und anderen Zeitung die Frankfurter Rundschau: „Ein Todesfall in Thüringen schürt neue Ängste vor der Schweinegrippe-Impfung. Der 55-jährige, zuvor offenbar gesunde Mann aus Leinefelde starb in der Nacht zum Freitag, nachdem er am Donnerstag Pandemrix erhalten hatte. Ob sein Tod mit der Impfung zusammenhängt, wird untersucht.“ Dennoch gibt es bis dato offenbar nicht einen einzigen Bericht in Hörfunk oder Fernsehen, der nachdrücklich vor dem Impfstoff warnt und dafür sorgt, dass dieser Impfwahnsinn endlich aufhört, denn viel zu viele verdienen daran.

Aber ganz gleich was weiter passiert: Arzneimittelhersteller, Zulieferer und ebenso die impfenden Ärzte sind aus dem Schneider, denn die Beweislast liegt beim betroffenen Patienten. Der muss im Zweifel das Gericht davon überzeugen, dass er durch genau dieses Medikament geschädigt worden ist - ein Prozess, der Jahre dauert, viel Geld kostet und in diesem Fall völlig aussichtslos ist. Denn die Verantwortung liegt bei der Bundesregierung. Die nämlich machte, schon durch die Auswahl des Impfstoffs gegen die „Schweinegrippe“, die Entscheidung „Impfung oder nicht?“ zur rein politischen Entscheidung und legte sie in die Obhut der Länder. Der impfende Arzt wird dadurch zum „impfenden Organ“, weil nicht er entscheiden kann, welcher der insgesamt vier (!!!) zur Verfügung stehenden Impfstoffe für den jeweils in Frage kommenden Patienten verwendet wird, sondern weil Politiker das längst entschieden haben, obwohl sie keineswegs über die erforderlichen Fachkenntnisse verfügen. Hätten die Mediziner in den entsprechenden Gremien gesessen und nicht Politiker, hätten manche von ihnen sicherlich eine andere Entscheidung bezüglich des Impfstoffs getroffen.

…aber Täterschutz und Steuereinnahmen

Trotzdem können von Folgeschäden Betroffene auch die Entscheider in der Politik nicht zur Verantwortung ziehen. Die haben nämlich auch entschieden, dass die Meldepflicht wegfällt. Durch diesen Trick jedoch wird später niemand eine klare und justitiable Aussage darüber machen können, ob das Impfen den Menschen mehr geschadet hat als die „Schweinegrippe“ selbst!!!

Fakt ist also: Durch das in Deutschland geltende „Täterschutzgesetz“ wird so gut wie niemand eine echte Chance haben, einen Prozess gegen die Bundesregierung zu gewinnen. Und das obwohl sie mit zu den „Spitzenverdienern“ der Impfung gehört. Man denke nur an die vielen Steuergelder, die sie durch die Impfungen einnehmen wird.*6

„Im Schweinsgalopp ins Impfchaos“

Umweltmediziner und andere Institutionen warnen schon lange, und auch die Neue Rheinische Zeitung bezog bereits in den Flyern Nr. 196 vom 6.5.2009*7, Nr. 197 vom 13.5.2009*8 und Nr. 222 vom 4.11.2009*9 Stellung zum Thema „Schweinegrippe“. Doch die Verantwortlichen schweigen nach wie vor dazu. Also weiter „Im Schweinsgalopp ins Impfchaos“, und wenn es nicht anders geht auch mit Jauch.

Ob die „Neue Grippe“ dieses Jahr wirklich die gefährlichste Krankheit für den Menschen wird, bleibt abzuwarten. Man sollte aber über der ganzen Diskussion um die „Schweinegrippe“ nicht vergessen, dass es noch andere Krankheiten gibt, die den Menschen in dieser kalten Zeit noch heftiger zusetzen könnten. Deshalb werden wir in den nächsten Ausgaben über einige saisonale Krankheiten wie Influenza, Norovirus und die Herbst-Winter-Depression berichten... (PK)


*1http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/TV/2009/04/28/guenther-jauch/moderiert-bei-rtl-mit-stimmbandentzuendung.html
*2http://de.uncyclopedia.org/wiki/UnNews:Jauch_moderiert_trotz_Schweinegrippe
*3http://www.dbu-online.de/fileadmin/news/Pressemitteilung_dbu_Impfstoff_Pnademrix.pdf
*4http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-impfung-deutsche-medien-schweigen-verdaechtige-todesfaelle-tot.html
*5http://www.urbia.de/archiv/forum/th-2314746/Die-ersten-Toten-nach-der-Schweinegrippenimpfung-in-Norwegen.html
*6https://www.xing.com/net/gruene/wissen-was-drin-ist-verbraucherschutz-und-information-fur-gut-uberlegte-kaufentscheidungen-und-sicherheit-410372/im-schweinsgalopp-ins-impfchaos-gro%C3%9Fter-pharma-feldversuch-und-wir-die-versuchskaninchen-25303078/25727206/
*7 http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13739
*8 http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13767
*9 http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14438

Online-Flyer Nr. 224 vom 18.11.2009

© 2009
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung
bzw. gekennzeichnete AutorInnen / Institutionen

13.11.09

Permalink 16:34:03, von rscna.w E-Mail , 423 Wörter, 1066 Ansichten   German (DE)
Kategorien: TAGEBUCH - CWG - Claudia

BIENENSTERBEN

ich finde die ganze diskussion ums
bienensterben interessant, doch sollen
(wollen) wir nicht gehört werden? es ist doch
nicht nur die biene, die vom aussterben
bedroht ist, sondern mit ihr der wald, die
vögel, das klima und nun, mit uns
schadstoffinduziert erkrankten (schadstoffe
in lebensmitteln, klamotten, dinge des
alltags, luft, wasser etc.).

also ich kann aus dem alltag einer
betroffenen (mir selbst) gern mehr berichten,
würde aber den rahmen und das thema sprengen.
nur so viel:

bei der bespritzung eines raps- und eines
getreidefeldes mir gegenüber mit pestiziden,
habe ich durch zu langsames schließen der
fenster von 26 gesunden zuchtkanarien 20
kanarien "von der stange fallen"
sehen. kurze zeit danach - etwas
zeitverzögert und ortsungebunden - haben wir
hier in meinem heimatort breuna-wettesingen
und im nachbarort breuna ebenfalls einen
teppich von toten hummeln und bienen
ausmachen können.

noch fragen?

ich würde sagen, um die welt zu retten,
bedarf es nur einer winzigen aktion: schritte
vom chemieextrem und deren verklappungen mehr
oder weniger verdeckt in lebensmitteln,
pestiziden, duftstoffen etc., gemeinsam zurück
zum normalen level.

die basis sollte wieder sein: sinnvoll im
ökologischen und ökonomischen sinne mit der
umwelt und deren produkten aber auch den
synthetischen, künstlich hergestellten aus
der chemie- und pharmaindustrie, umzugehen und
die extreme zurückzufahren.

vergessen wir nicht, wir wollen nicht ins
steinzeitalter zurück, wir wollen niemanden
kaputt machen, aber wir wollen verdammt noch
mal gesund und ohne schmerz leben, jeden tag.

dafür stehen auch unsere tiere und die natur
und in diesem speziellen fall hier eben die
bienen stellvertretend als aussterbendes und
leidendes symbol für eine welt, in der
chemiemacht und geld die welt regiert und
kaputtwirtschaftet, bis sie am
schadstoffkollaps unwiderbringlich krepiert
ist.

lösung für mich?

alle menschen, die etwas mit
der sache und für die sache zu tun haben
wollen und den weg in eine gesunde welt gehen
möchten, sollten sich themenübergreifend
vernetzen und aufstehen.

gemeinsam sind wir eine starke stimme, die
eine neue lobby gründet gegen die lobby der
chemie-regierungs-pharma menschen, die nur
noch macht und geld sehen und uns dabei
draufgehen lassen.

vielleicht zu radikal, doch nicht aggressiv,
denn friedvoll doch intensiv und bohrend...
;)
danke fürs zuhören.

(mehr info hier bei wkw (www.wer-kennt-wen.de) auch unter meiner
gruppe: mcs vergiftungserkrankung)

Im Namen vieler wissentlich und
unwissentlich
Betroffener
(unter vielen anderen Lebewesen in diesem
Falle für die Bienen und Kanarien, die mit
uns schadstoffinduziert Erkrankten ein
Indikator dieser vergifteten Welt sind - und
das meine ich ernst!):

Claudia Weidt-Goldmann

Permalink 10:21:13, von rscna.w E-Mail , 386 Wörter, Keine Ansichten   German (DE)
Kategorien: PRESSEMELDUNG

PRESSEMELDUNG DAUNDERER

Presseerklärung

TOX CENTER e.V

Unsere veröffentlichte Feststellung, dass
Amalgam Autoimmunkrankheiten wie Multiple
Sklerose, Rheuma, Fibromyalgie und Diabetes
und viele andere Systemerkrankungen auslösen
kann, wurde jüngst vom Bundesministerium für
Bildung, Wissenschaft, Forschung und
Technologie bestätigt.

An Autoimmunkrankheiten leiden nach
Information des Ministeriums etwa 5 Millionen
Deutsche.

Das Krankheitsbild : Eine Störung des
Immunsystems führt zu Entzündungen in
verschiedenen Organen des Körpers. Einmal
aufgetreten, bleiben sie mit wechselnder
Stärke meist lebenslang bestehen. Solche
chronischen Entzündungen können bis zur
Zerstörung der betroffenen Organe führen.

Wissenschaftler der Universität Düsseldorf
fanden im Tierversuch, dass
Autoimmunkrankheiten wie Diabetes, die
Multiple Sklerose und rheumatische
Erkrankungen durch Schwermetalle wie
Quecksilber und Gold über eine Störung des
Immunsystems ausgelöst werden können. Eine
Schlüsselrolle spielen die T-Lymphozyten,
eine bestimmte Gruppe weißer Blutkörperchen.

Normalerweise schützen sie zusammen mit
anderen Immunzellen den Organismus vor
eindringenden Bakterien und Viren. Es gibt
jedoch T-Lymphozyten, die sich
"verirren" und körpereigene
Zellstrukturen angreifen. Im gesunden Körper
wird ein Großteil dieser defekten Zellen
durch einen Selbstzerstörungsmechanismus
ausgeschaltet oder durch verschiedene
Kontrollmechanismen ruhig gestellt.

Anders bei Autoimmunkrankheiten:
Fehlgesteuerte T-Zellen werden aktiv und
greifen körpereigenes Gewebe an. Die
Behandlung eines Antigens mit Quecksilber-
oder Goldsalzen in Mäusen veränderte die
Immunantwort gegen dieses Antigen. Während
ohne Gabe von Schwermetallsalzen der richtige
Teil des Antigens von T-Zellen angegriffen
wird, reagiert das Immunsystem nach einer
Behandlung mit Quecksilber oder Gold
verstört. Es greift auch Teile des Antigens
an, die nicht bekämpft werden sollten.

Der Grund: Schwermetalle lösen eine chemische
Veränderung des Antigens aus. Die T-Zellen
können das Antigen nicht mehr erkennen. Es
wird vermutet, dass dieser Mechanismus auch
für das Entstehen von Autoimmunkrankheiten
verantwortlich ist.

Das Forschungsvorhaben wurde mit 13 Mio.
gefördert.

Diese beobachtete Nebenwirkung von
Quecksilber ist nur ein kleiner Bruchteil
seines Schädigungsmusters, da Quecksilber
primär ein Nervengift ist und nur nebenbei
Immunschäden auslöst. Es deckt sich jedoch
mit unseren an über 20 000 Patienten
gewonnenen Erfahrung, dass

* Amalgam das gefährlichste heute verwendete
Arzneimittel ist,

* Impfstoffe hohe Dosen Quecksilber
enthalten

* Autoimmunkrankheiten zur Amalgamentfernung
unter Dreifachschutz und fachgerechter
Entgiftung zwingen,

* Gold als Alternative zu Amalgam die Gefahr
von späteren Autoimmunkrankheiten birgt.

Dr. med. med. habil. Max Daunderer

Permalink 10:03:24, von rscna.w E-Mail , 894 Wörter, 966 Ansichten   German (DE)
Kategorien: TAGEBUCH - CWG - Claudia

HEiZKRAFTWERKE (Quecksilber!!!)

Leserbrief oder frei zur Verfügung gestellter Artikel zum Thema „Heizkraftanlage Korbach, Hessen“ mit der Bitte um Veröffentlichung im Internet und in der Tageszeitung mit meinen Daten für Betroffene, die wie ich still leiden, sich aber informieren möchten:

HEIZKRAFTANLAGE KORBACH HATTE STÖRFALL, starker Quecksilberaustritt, nun ist die Anlage wieder in Betrieb genommen worden, weil die "Toleranzgrenzen für Quecksilber" nicht mehr überschritten werden und gleich in der Nachbarschaft, Nähe Arolsen wird das nächste Heizkraftwerk eröffnet...

Quecksilber wurde über Tage ausgestoßen (siehe hierzu www.hna.de, Heizkraftanlage Korbach)...

Ich als schadstoffinduziert Erkrankte muss schon sagen, mit meinen erhöhten Werten im Blut an Blei, aber auch weiteren Schadstoffen wie Phtalanilinsäure, PAK-Stoffen, DDT (!!!), Pestiziden und PCB unter anderem, habe einen schmerzhaften, durch Einschränkungen in der Hirnfunktion in Form von Konzentrations-, Sprach-, Denk-, Gehör-, Sehstörungen, Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle an Extremitäten, Muskel- und Nerventicks und des Körpers durch Schmerzen der Gelenke, Muskeln, Nerven und des Kopfes, Magen-Darm-Störungen, diverse Blutungen, Kreislaufbeschwerden, grippale Inpfekte und viele andere, wie atypische Krankheiten im Verlauf und in den Diagnosewerten erscheinende Symptome, infolge von Schadstoffinduzierung, einen schrecklichen, sehr Lebensqualität einschränkenden Tag.

Warum gibt es für weit über fünf Mio. Deutsche, die an dieser Erkrankung täglich leiden keine offenen und vor allem schnelle Frühwarnungen durch die Medien und Ämter bei Störunfällen wie denen in Korbach, wo Quecksilber in die Luft gelangt?

Wieso müssen Grenzwerte im Toleranzbereich sein, um dieses Werk wieder in Gang zu bringen, wo man weiß, dass Toleranzen für Allergiker nicht sein dürfen, da die geringste Spur einer Substanz ihn schon angreift und das Leben kosten kann im schlimmsten Fall. Nimmt man in Kauf, dass wir von Allergien und Symptomen schon gekippten Vergifteten nur noch isoliert und mit Maske im Haus leben, damit wir den Tag einigermaßen überstehen?

Reicht es nicht aus, dass Umweltgifte uns kaputt machen, Umweltmedizin aber nur noch privat bezahlt werden kann und Naturheilkunde bzw. Medizin ohne chemische Füllstoffe, die einzige, die uns keine fatalen Nebenwirkungen beschert, nicht mehr bezahlt werden, Versicherungen keine Folgeschäden von Vergiftungen anerkennen oder wenn, nur durch langwierige und kostenintensive Gerichtsurteile, die wir Betroffenen anhand unserer Konstitution nicht immer aushalten?

Ist es nicht nachdenkenswert, dass Umweltmedizin in Deutschland nicht mehr studiert werden kann, weil sie die Zusammenhänge vieler Krankheiten ursächlich mit Schadstoffen in Verbindung bringen konnte?

Ist es nicht ein Verbrechen, dass wir schadstoffinduziert Erkrankten bei Krankenkassen und Versicherungen keine Hilfe und Unterstützung bekommen, weil man uns nicht in den Katalog aufnehmen möchte, da die Folgekosten zu hoch würden? Ist es nicht verwunderlich, dass sämtliche noch praktizierende Umweltärzte und Deutschlands einzige noch nicht gänzlich durch staatliche Vorgaben und Verzögerungen von Zahlungen an die Wand gefahrene Klinik die uns noch kassenanerkannt verblieben ist, mit Rufmord überzogen werden, obwohl sie nachweislich große Erfolge bei uns Betroffenen in Sachen Stabilisation und Linderung erzielen und mit namhaften Wissenschaftlern bewiesen haben, dass man uns nicht psychatrisieren - und somit verschwinden lassen - kann, sondern dass es eine auf Schadstoff zurückzuführende Folgeerkrankung dieser Vergiftung ist, die sehr facettenreich ist in ihrer Symptomatik und dass sich so manche fehl interpretierte Krankheit dahinter verbirgt?

Ich kann diese für mich maffiösen Strukturen der Globalplayers von Pharma- und generell von Chemielobby nicht verstehen, doch ich hoffe, dass auch dort ein Erwachen stattfindet, bevor es für den Menschen, wie zuvor schon für die Wäldern, Gewässer, Bienen und das Klima nicht zu einem Supergau kommt, denn eines ist sicher, egal auf welcher Position der Mensch auf der Karriereleiter steht: "Früher oder später kriegen wir euch alle", höre ich die chemischen Cocktails in Füllstoffen von Duft, Pestizid und Co. schon frohlocken! Dann helfen auch keine Pestizide mit ihren Nervengiftanteilen und Trinkgewässer mit Toleranzgrenzen und Geoengineering (Wetterbeeienflussung durch Schwermetalle bzw. Schadstoffe) mehr diese Schadstoffe dort zu verklappen, keine genveränderte Monsanto Hybride kann sich mehr vermehren, der Mensch wird vergiftet und als Versuchskanninchen missbraucht, monopolistische Großkonzerne haben uns in der Hand, denn Gesundheit muss man sich erkaufen, so lange es noch geht und man leistungsfähig ist. Ansonsten fühle ich mich sowieso als nicht mehr dem Staat produktiver Mitmensch schuldig und kann die Krankheit ebenfalls nicht mehr punikär verbessern. Bin ich schon wohl berechnete, kalkulierte Ausschußware in der BRD-AG?

Meine Frage ist nun: Wann fassen sich Menschen, gerade auch Politiker jeglicher Couleur mit Kirchen und Wissenschaftlern gemeinsam an die Hand, um gegen dieses unsichtbare furchtbare Tun anzugehen, um die BRD-AG wieder vom Extrem ins Gleichgewicht zu bringen?

Warum geht man mit diesen "Störfaktoren" wie z. B. jetzt die Quecksilberausbringung durch das Heizkraftwerk in Korbach so lachs um und vergißt dabei, dass es Menschen gibt, die täglich unter diesen Emissionen leiden und wieder ein Stück Leben in Schmerz und Isolation verbringen mussten? Gibt es so viel anderes bei solchen Störungen zu vertuschen, oder was ist der Grund? Wann endlich bekomme ich im Namen vieler Millionen Menschen da eine lösungsorientierte und zielgerichtete Antwort?


Im Namen vieler wissentlich und unwissentlich Betroffener:


Claudia Weidt-Goldmann
ehrenamtliches IVU. e. V. Regionalbüro
Nordhessen-Ostwestfalen
Gartenstraße 1
34479 Breuna-Wettesingen
(0 56 41) 74 85 90
Beratung von Betroffenen für Betroffene
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Kategorien: TAGEBUCH - CWG - Claudia

Die Duftlüge – wie Duft wirklich wirkt…

Die Duftlüge – wie Duft wirklich wirkt…

Claudia Weidt-Goldmann für: www.ivuev.de, www.wer-kennt-wen.de (gruppe mcs vergiftungserkrankung), www.umweltrundschau.de und HNA

Duftstoffe werden unter anderem zugesetzt in:

Lebensmitteln für Tier und Mensch, Konserven, Autos, Möbel, Duftlampen, Kerzen, Raumbedufter, Raumspray, Haarspray, Kaufladenbeduftung (Zwangsbeduftung!), Deo-Artikel, Cremes, Haargel, After Shave, Waschmittel, Weichspüler, Textilien, Papier, Ätherische Öle, Putz- und Reinigungsmittel, Badezusätze, Duschzusätze, Parfüme, Make Up, Pestizide, Farbe, Taschentücher, WC-Produkte, Toilettenpapier, Zeitschriften, Duftproben, Toilettenstein, Textilien u. s. w.

Duft wird in Sekunden aufgenommen und wie der Name sagt, ist er dann verduftend flüchtig. Um Duft haltbar- und haftbar zu machen, setzt man Konservierungsstoffe und Schwermetalle hinzu, die allein schon durch die Verbindung mit der Trägersubstanz oder dem eigentlichen Ursprungsprodukt vermischt, einen schädlichen Cocktail ergeben. Beinhaltet dieses Mischprodukt dann zusätzlich Säuren oder Salze und trifft auf ein Schwermetall, wie das zum Beispiel oft eingesetzte, für Menschen toxisch reagierende Aluminium (oder denken wir an freigesetztes Nickel beim Garprozess in Kochtöpfen: Nickelallergien), entstehen weitere toxische Verbindungen, aber auch toxische Ausgasungen.

Die Bombe die unter der Achsel tickt, wie der Dichter, Sänger, Arzt und Buchautor, Dr. med. Walter Mauch, schon in den achtziger Jahren warnt, wird Parfüme bzw. in diesem Falle Deo werbewirksam verpackt und den Menschen als lebensnotwendig suggeriert in einer breiten Angebotspallette facettenreicher Produkte, weltweit vermarktet. Somit schafft allein die chemische Duftindustrie mit allen zugehörigen Sparten wie Labors, Designer etc. auf lukrative Weise anfangs noch angenehme, später suchtmäßig nicht mehr aus dem Leben wegzudenkende chemische Abfallentsorgung und Verklappung auf Kosten der langzeitig nicht mehr funktionierenden, menschlichen Gesundheit.

Wie kommt Duft tatsächlich beim Menschen an?

Über die Atemluft gelangt dieser Chemiecocktail in die Lunge, wird von dort ins Blutsystem transportiert und wirkt dort als Dosis täglich im Alltag aufgenommen auf die Organe, die Nerven bzw. besser ausgedrückt auf jede Zelle negativ ein.
Über die Haut durch Kontakt mit ihr gelangt jede nur geringste Spur von Duftstoff in Verbindung mit der Trägermasse und deren weiteren Zusätzen auf schnellste Weise direkt über die Lymphe ins Blut und wie jede medizinische Creme auch, wohl dosiert Tag für Tag gelingt auch hier wieder der Transport bis zur letzten Zelle, der Organe und Nerven multifunktional in nicht geringem Maß beeinflusst.

Symptome von Duftstoffen:

An letzter Stelle steht der Gau mit dem ich als erstes in der Aufzählung beginne:
Die Vergiftung!!!

Eine Vergiftung ist durch Schadstoffe der Umwelt erwerbbar. Folge davon wiederum sind Multisystemerkrankungen, die mehrere Mio. Menschen allein in Deutschland wissend erworben haben. Auslöser sind in der Chemieindustrie und bei den Schwermetallen zu finden!!!
Folgeerkrankungen aus dieser Vergiftung über einmalige oder in geringen Dosen langzeitlichen Kontaminierung sind unter anderem (in Studien mehrfach belegt):
Neurodermitis, Migräne, MCS/CFS (Vergiftungserkrankung!!!), diverse Allergien, Colitis ulcerosa, Reizdarm, Reizblase, Heuschnupfen, Asthma, rheumatische Erkrankungen, genetische Veränderungen, Fehlbildungen schon im Mutterleib, häufig wiederkehrende, fehlgedeutete grippale Infekte und Durchfallerkrankungen, Lähmungserscheinungen, diverse Blutungen und Symptome jeglicher Art ohne typischen Verlauf oder Laborwert etc.

Was tun wenn es stinkt und schmutzig ist?

Zahnhygiene, Putzen, Reinigen, Baden, Duschen und Waschen möglichst mit Neutralseife, Gallseife oder unjodiertes, unflouriertes Salzwasser (Tafelsalz), extrem schmutzige Flächen wie Toilette und Waschbecken mit Borax einwirken lassen und hinterher reinigen. Es gibt mittlerweile im Handel aber auch schon duftneutrale Wasch- und Reinigungsmittel, Putzmittel und Kosmetika (Achtung, auch ätherische Öle sind nicht immer ohne chemische Zusätze und verursachen Allergien oder auch Reizungen.

Unangenehmer Geruch entsteht durch Schmutz zersetzende Bakterien, oder auch Schadstoffe, die sich zum Beispiel über die Haut, den Urin bzw. Stuhlgang verflüchtigen. Statt mit Schwermetallen, Salzen, Säuren belasteten Sprays, Gels und Pasten, die sich auf natürlichem Weg verflüchtigen wollenden Gerüche einfach mit klarem Wasser oder Salzwasser wegzuwaschen, sprüht, cremt, putzt, verkleistert und versiegelt der Mensch seine Umwelt und sich selbst mit allen möglichen chemischen Substanzzusammenstellungen, obwohl er aus der Chemie weiß, dass eine Substanz mit einer anderen Substanz vermengt, mindestens eine weitere Substanz entsteht, die aus Studien heraus beweisbar dann entgegen der Mathematik (+neutral) + (+neutral) = (+neutral) automatisch eine toxische Substanz laut Chemie wird (+ neutral) + (+ neutral) = (-toxisch). (Dr. Witte).

Lösung muss sein, um Langzeitfolgeerkrankungen zu vermeiden und somit schon vorhandene erforschte, genetische Veränderungen im Menschen, Tier und Natur abzumildern: Strikte Vermeidung von Auslösern ist das A und O der Reduzierung von allergischen und toxischen Provokationen!!!

An erster Stelle sei bei der Vermeidung hier genannt, da überall haftend und passiv sowieso unausweichlich leider noch in fast allen Produkten mehr oder weniger offen, wenn überhaupt, deklariert: Aerosole, Glycerin, Duftstoffe, Pestizide, Weichmacher, Konservierungsstoffe, Lösungsmittel, Gase, Schwermetalle und all deren weitere Verbindungen.

Manipulierte, oft schon suchtgesteuerte Bedürfnisse der Beduftung von Produkten aber auch von Tier, Mensch und Natur (= immer mehr und mehr bzw. weniger ist mehr = und doch ist weniger hier auch schon zu viel!) können nur über den rückläufigen Bedarf an der globalen Produktion eine maßvolle ökonomische und ökologische Rückführung der Extreme geschaffen werden. Das heißt, die Wirtschaft durch Nachfrage duftstoff- und konservierungsmittelfreier Produkte dazu bringen, umzudenken und wirtschaftsfördernd, in erster Linie aber natürlich gesund, um Schadstoff- und somit auch Duftstoff freie Produkte vermehrt auf den Markt zu bringen und duftstoff- und schadstoffreiche Produkte gleichermaßen aus der Produktion weltweit zurückzufahren, reduziert gedacht, das Bedürfnis über den Bedarf zu regeln. Das Klima, die Natur mit Pflanzen und Gewässern, sowie Tier und Mensch werden weltweit davon ebenso Schritt für Schritt von extremen Angewohnheiten zu natürlichem Gleichgewicht zurückgeführt.

Also: Erfragt, verlangt, kauft und nützt möglichst Produkte, die schadstoff- und duftstofffrei sind und es wird euch und der Welt schon einen Schritt besser gehen. Die Wirtschaft, Industrie, Politik und die Medien werden durch uns somit in unserm Sinne beeinflussbar sein.

Sauber und rein bedeutet nämlich hygienisch rein, nicht duftstoffverdeckt sauber!

Provokant und philosophisch schließend mit diesem Artikel behaupte ich sogar, dass durch Duftstoffvermeidung nicht nur der Mensch u. a. gesünder lebt, sondern auch die Scheidungsrate zurückgehen wird. Denn Menschen müssen sich riechen können! Wenn der gesunde, gewaschene Mensch aber durch Duft übertönt nicht im Original zu riechen ist, verlieben sich Menschen instinktiv in deren manipulierte Duftcocktails. Nach Jahren der Gewöhnung oder Änderung des körperfremden Duftes kann man den Partner plötzlich nicht mehr riechen und es kommt zum Bruch in der Beziehung, oft durch die neue Suche in einschlägig bedufteten Räumen auf der Jagd nach dem passenden neuen Duft der Partnerschaft bildenden Duftkomposition.

Verrückt?

Ok: Starten wir diesen Versuch in unserer nächsten, zumindest duftstofffreien Gesellschaft! Es liegt also in unserer Hand, positive Veränderung im Kleinen hervorzubringen, um im Großen ebenfalls positiv beeinflussend zu mitzuwirken.

Claudia Weidt-Goldmann
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MCS - VERGIFTUNGSERKRANKUNG

MCS VERGIFTUNGSERKRANKUNG

ACHTUNG:

MCS ist wie viele andere "Krankheiten" eine FOLGEERKRANKUNG durch VERGIFTUNG!!!

MCS ist also keine "eigenständige Krankheit" sondern Folge von Vergiftung(en!!!!), in manchen Fällen wurde leider schon eine genetische Veränderung festgestellt und somit ist klar, dass die Vergiftungen den Körper und somit auch unsere Kinder verändern! Bisher wird behauptet, MCS Vergiftungen seien unheilbar.

Durch eigene diagnostische und therapeutische Maßnahmen in der Speziallinik in Neukirchen b. hl. Blut (www.spezialklinik-neukirchen.de) habe ich an mir selbst erfahren, dass schadstoff induziert erkrankte sehr wohl zur Zeit Linderung und Stabilität durch das individuelle Programm dort erhalten, und somit ist das für mich der Beweis:

GIBT ES EINEN GEMEINSAMEN WEG DES RÜCKGANGES DER UMWELTGIFTE IN ALLEN BEREICHEN WIRD AUCH DIE CHANCE DA SEIN, VERGIFTUNGEN WIE MCS ODER EPILEPSIEN, ASTHMA- und RHEUMAFORMEN oder auch NEURODERMITIS UND UND UND IN DEN GRIFF ZU BEKOMMEN!!!!!!!!!!!

ES BRAUCHT NUR TRANSPARENZ, EHRLICHKEIT MUT UND UNBEDINGT EIN MITEINANDER STATT GEGENEINANDER!!!

MCS – MULTIPLE CHEMISCHE SENSIVITÄT

Eine Betroffene berichtet:

Ohne es zu wissen sind nach den letzten Schätzungen in Deutschland WEIT MEHR ALS 2 MILLIONEN Menschen von der Umweltkrankheit BESSER VERGIFTUNGSFOLGEKRANKHEIT MCS betroffen. Sie haben meist eine lange Odyssee von Ärztebesuchen und Klinikaufenthalten hinter sich gebracht, doch die Ursache oder Auslöser ihrer Symptome, die aussehen, als wären es bekannte Krankheiten, sind oft unbekannt, oder, noch schlimmer, nicht einmal im üblichen Sinne messbar, da atypisch.

MCS ist vielen Ärzten und Zahnärzten leider noch unbekannt. Im Blut lässt sich MCS auch nicht durch bestimmte Merkmale nachweisen. Schadstoffuntersuchungen, die von den wenigsten Ärzten angeboten werden, oder in nicht ausreichendem Maß, zeigen in der Regel Normabweichungen nicht auf. Symptome äußern sich oft als ein bestimmtes Krankheitsbild, oder Allergien, die aber toxischen Ursprungs sind und nicht die Krankheit selbst bedeuten, allerdings kann sich bei Nichtbeachtung und fehlender Meidung der Auslöser die jeweilige Krankheit daraus tatsächlich entwickeln.

Symptome müssen nicht alle gleichzeitig oder gleich stark auftreten bzw. können auch über bestimmte, nicht vorhersehbare Zeiträume, abhängig von Temperatur, Wetter, Lichtverhältnissen, Umweltbedingungen und Ausgasungen aus Räumlichkeiten, chemischen Substanzen in Lebensmitteln etc. facettenreich vorkommen:

Geruchsempfindlichkeit bei meist geringster, oft nicht wahrnehmbaren Belastung, oft Körpergeruch, Augen –schwellungen, -ränder, -brennen, -flackern, Sehstörungen,diverse Atemwegsprobleme, Knochen-Gelenk-Muskel-Nervenschmerzen und –tics, diverse Hautleiden, Juckreiz, Haarausfall, Lähmungserscheinungen sowie Kribbeln und Stechen in den Extremitäten, Konzentrationsstörungen, Persönlichkeitsveränderung, Depressionen, Euphorie, Psychopathien, Neuralgien, Epilepsie, Alzheimer, MS, Parkinson, Tumor ähnliche Beschwerden, Beschwerden ähnlich wie bei den Wechseljahren, Verwirrtheit, Blackouts, Neben-sich-Stehen, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, Stottern, Gangstörungen, Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen, Unfruchtbarkeit,SEXUELLE LUST/UNLUST PERIODISCH, Mißbildungen, Früh- oder Totgeburten, rheumatische Beschwerden, Kreislaufstörungen, oft wiederkehrende Infekte, Triefnase, Halsschmerzen, After- und Kopfjucken, Zungenbrennen, Magen-Darm-Störungen bis hin zu manifestierten Magen-Darm-Krankheiten, Herzstolpern, Zittern, Ohnmacht, Schwäche, Erschöpfung, extreme Müdigkeit, Schwitzen, Frieren, bis hin zum anaphylaktischen Schock etc. pp......

Typisch für MCS ist, dass die Symptome nicht immer einzeln oder an einer Stelle auftreten müssen. Bereits eine Substanz, die meist weit unter der Toleranzgrenze liegt – wenn das Mittel nicht sowieso illegal ist oder umgenannt mit gleicher Wirkung, also Etikettenschwindel - , löst schon Symptome aus. Oft zu beobachten ist, dass ein Symptom unterschiedlich lang braucht, um als toxische Reaktion bemerkt zu werden. Es kann sich hier um Sekunden handeln, aber auch um Stunden oder Tage bis das Gift Auswirkungen zeigt. Manche chemischen Stoffe bauen sich weder in der Umwelt, noch im Körper wieder ab oder nur sehr schwer und gehen mit anderen Chemikalien oft verheerende Verbindungen ein. Dieser Cocktail ist dann eine kleine Zeitbombe, bei der noch nicht abzusehen ist, ob sie mehr als nur Auslöser für ein Symptom wird. Man geht davon aus, dass die Blut-Hirnschranke schon defekt ist und somit auch für nachfolgende Generationen ein Gendefekt vorliegen dürfte.

Aus diesen Nerven- und Organschädigungen entwickeln sich oft auch andere Empfindlichkeiten oder auch Reaktionen wie zum Beispiel Elektrosensivität Strahlesensibilität (Handy, Schnurlostelefon, PC, TV, Stecker, Leitungen, Strommasten, Radio, Laptop, Bildschirme, Microwelle etc.).

Unter dem Einfluss dieser immunschwächenden Schadstoffe und Verstrahlungen wird der Mensch immer anfälliger und sensibler bzw. auch das Nervenkostüm leidet, da noch nicht einmal ausreichend Hilfe durch Unkenntnis oder Ignoranz und sogar Fehlbehandlungen geleistet wird. Allergien schlagen um und werden nur noch toxisch als Vergiftung wahrgenommen.

Antikörper und vermehrt gebildete weiße Blutkörperchen greifen den gesamten Organismus ohne vorherige Warnung an und zusätzlich gerät die Abwehrsteuerung aus dem Gleichgewicht, weil hormonähnliche Substanzen konzentriert wirken. MCS Auslöser verhindern die Enzymbildung, wichtige Bausteine, die normalerweise die Ausscheidung von Giftsubstanzen übernehmen. Oft entwickelt sich eine Fettleber, ohne jemals Drogen, Alkohol oder in abhängiger Suchtweise Tabletten verkonsumiert zu haben. Die Kettenreaktion der Fehlfunktionen und Überforderungen verbundener Organe und der Nerven bzw. des Hirns, oft verbunden mit Schmerzen sind logische Folgerung. Ein gesundheitlicher Zusammenbruch, ein an Lebensqualität bis aufs äußerstes beschnittenes Dasein ist üblich. Rente und Krankenkasse, Behinderungsgrad, Behörden und Anträge, Schmerzen, Müdigkeit, Isolation, Frust, Armut, Verzweiflung und Ohnmacht ist oft statt Freunde und Familie der tägliche Begleiter der Betroffenen.

MCS wird häufig mit einer oder mehreren Allergien verwechselt, da die toxische Reaktion auf einige Substanzen sich exakt so auswirken. Blutuntersuchungen allerdings belegen den Unterschied: Die bei Allergien zu findenden Antikörper (IgE) werden selten oder nicht gefunden. Übliche, in der Vielfalt der Stoffe nicht ausreichende Allergietests (Haut, Urin, Blut) versagen oft, oder sind nicht eindeutig aussagekräftig. Hingegen können Provokationstests das Leben des Patienten extrem gefährden!

Klinikaufenthalte, Arztbesuche, Zahnarztbesuche, Reha- und Kuraufenthalte können ebenfalls schwerste Probleme aufwerfen, da dort die Klimaanlagen, Sterilisations- und Putzmittel nicht ohne Duftstoffe, Lösungsmittel, oder ähnlich auslösende und/oder ausgasende chemische Substanzen und Zusatzstoffe speziell benutzt werden. Selbst Infusionen, Trinkbecher, Nadeln, Schläuche, Narkosen, Cremes, Pflaster, Verbandstoffe, Deos, Haarspray, Farbe, Lacke, Gummi (in Handschuhen z. B. oder Matratzen!), Waschmittel, Ausdünstungen von Lacken, Lösungsmitteln, Venylschaum (-tapeten), Tinte, Kopierer, Drucker, Wandverkleidungen, Teppichböden, Fußboden- und Fensterversiegelungen, Formaldehyd (oft in Holz, Pressholz, oder Vertäfelungen auch mit Öko-Siegel). Körperliche Reaktionen sind zusätzlich, häufig besonders schwer und anhaltend, da nicht abbaubar mit Haltbarkeitsdatum unendlich sarkastisch gesagt, bei Pestiziden in Feld und Flur, auf oder in Lebensmitteln, Blumen, Waren, Herbizide, Insektizide. Dieses alles wird regelmäßig von Kammerjägern eingesetzt in Supermärkten (auch Bio!!!), Krankenhäusern, öffentlichen Gebäuden, Bussen, Bahnen, Klimaanlagen, Flugzeugen oder großen Kaufhäusern, Schulen, Kindergärten, Küchen, Schwimmbädern. In Anziehsachen und Lebensmittel wäre der Nachweis sehr wichtig, da bei geringster Belastung (Anhaftung im Vorübergehen reicht aus) schon toxische und nicht nur allergische Reaktionen des Organismus zu erwarten sind.

Leider fehlen in Trinkwasser und Lebensmitteln bzw. Anziehsachen Kennzeichnungen, die Zusätze oder überhaupt chemische Substanzen benennen. Oftmals werden hier nur eine geringe Anzahl an bekannten (Schad-)Stoffen und diese leider noch mit Toleranzen geprüft und gemessen.

Ich wiederhole deshalb meine Worte und fordere Beachtung und Umsetzung durch Politik und Wirtschaft, ich rufe dringend auf zur S O F O R T I G E N Umkehr dieser Wahnsinns-Maschinerie der Herstellung und Vermarktung von den uns eingeredeten und oft zu suchtartigem Verhalten anregenden, angeblich wichtigen Substanzen, die uns Menschen und die Natur sowie das Klima kaputt machen (Landwirtschaft, Chemie-, Pharmaindustrie, Lobby):

Allergien und toxische Auslöser sind auch unter den Toleranzgrenzen schädlich bis lebensgefährlich, da sie den Körper angreifen!!! Sie müssen deshalb verschwinden zu Gunsten der Gesundheit aller, toxische Stoffe müssen in natürliche Stoffe umgewandelt werden. Chlor(-verbindungen), Antibiotika, Pestizide und Uran haben zum Beispiel im Trinkwasser und in Lebensmitteln nichts zu suchen!!!

Weiterhin reagieren MCS Patienten auf Schimmelpilze, Hausstäube und andere Substanzen des täglichen Lebens. Sie werden behindert oder gar extrem durch toxische Reaktionen eingeschränkt. Hier sei unter anderem in erster Linie zu nennen: Tabakqualm, Duft-, Zusatzstoffe, künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe, Treibmittel in Parfums, Kosmetika, Putzmitteln. Auch diese Substanzen an Menschen im allgemeinen Umfeld der Arbeitskollegen, Freunde und in der Familie machen das Leben zur Qual und zum ständigen Kampf um Atem, Energie und Kraft.

Zu beachten ist auch, dass nicht nur durch MCS ausgelöste oder eigenständig entstandene Vergiftungserkrankungen wie MCS, Colitis, Asthma, Rheuma, Neurodermitis Depressionen, Elektrosensibilität u.s.w. sondern auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten oft zusätzlich eine große Rolle im Alltag spielen und eine riesige Belastung für den Betroffenen bedeuten.

In Deutschland sind Umweltärzte mit fundiertem MCS Wissen leider rar.Seit 2004 wird dieser Studienlehrgang nicht mehr angeboten!!! Ärzte die vor 2004 dieses Studium absolviert haben, dürfen nur privat praktizieren, nicht über Krankenkassen abrechnen... Es gibt einige forschende und fleißige private Ärzte und Zahnärzte, die sich spezialisiert haben. Leider wird von den Krankenkassen nicht immer eine Kostenzusage für erforderliche Untersuchungen zur sicheren Diagnose übernommen, auch die bisher zur Linderung beitragenden Entgiftungstherapien und andere alternative oder auch konventionelle Therapieansätze finden noch nicht ausreichend Beachtung, wenn sie nicht sogar von Politik und Wirtschaft gedeckelt werden bzw. sich erst gar nicht entwickeln dürfen (auch in der Forschung!).

Neuste Folge der Verklärung sind Werbung, Medien und Sekten, die sich an die Hilflosigkeit und Ohnmacht, aber auch Hoffnung der Betroffenen und deren Umfeld hängen, um Macht und Geld aus dieser Krankheit zu schöpfen. Fehlinformationen, teure Wundermittelchen die nichts helfen und Versprechungen werden gegeben. Dies ist nicht gerade förderlich für alle Beteiligten im Sinne der Forschung, Aufklärung, Transparenz und wirklichen Hilfe. Ärzte, Gutachter und Kliniken werden aus diesem Grund verunglimpft und mit in den Sumpf gezogen, obwohl gerade sie die einzigen sind, die den MCS Betroffenen Hilfestellung geben können, oft unter größten machtpolitischen Schwierigkeiten, diese unheilbare Krankheit zu lindern oder überhaupt mit ihr umgehen zu können. Die Regel ist bisher, Menschen mit MCS ins Abseits zu drängen, in Psychotherapien zu stecken, wohlwissend, dass Medikamente und Isolation gerade gegenteilige Verschlechterung mit sich ziehen.

Traurig ist, dass es nur eine von Krankenkassen zugelassene Klinik mit viel zu wenig Bettenkapazität gibt.Aber auch die, genau wie andere mit sichtbaren und prüfbaren Linderungserfolgen da stehenden Ärzte und Gutachter werden statt dessen mit Rufmordkampanien überzogen... Da bis dato reine Ausschlussdiagnostik bei MCS in der Regel bis zum Schluss angewandt wird, ist es für viele Patienten oft zu spät. Hirn-, Organ- und Nervenschädigungen sind dann weiter fortgeschritten und können nicht rückgängig gemacht werden. Schwermetall-Ausleitungen und Entgiftungen bedeuten dann oft nur Linderung oder aufladen des Akkus auf Zeit. Noch heute müssen Patientien privat tief in die Tasche greifen, um die sehr wohl vorhandene Diagnosemöglichkeiten auszuschöpfen und sind in der Nachweispflicht gegenüber Behörden, überhaupt erkrankt zu sein. Ärzte, die MCS verleugnen oder ignorieren begehen Körperverletzung und diskriminieren MCS Behinderte aufs Schändlichste.

MCS ist eine VERGIFTUNGS-Krankheit und Behinderung, keine Einbildung des Geistes! Auch wenn man uns das gern einreden möchte. Die integere Wissenschaft hat da schon andere Beweise gefunden. Schritt für Schritt muss Medizin und Politik mitgehen, denn es läßt sich nicht länger verleugnen, was den Menschen kaputt macht, weil wir immer mehr Betroffene werden! Zwar sind wir durch Diagnose teuer, doch die vielen Fehlbehandlungen und verschriebenen Medikamente, die als Auslöser nicht mehr wirken, oder verstärkt toxisch wirken, bringen eben auch kein Geld mehr ein. Somit ist die Doppelbelastung im negativen Sinne auch zu sehen, aber nicht zu verstehen, denn eine Umkehr von Denken und Handeln würde nötig sein. Viele Jahre medizinische Maßnahmen und Mittel wären überhaupt nicht nötig gewesen!

Aber all die zur Zeit wenigen erfolgversprechenden Therapieansätze sind sowieso keine Erfolgsgarantie. Denn so lang die Politik nicht die MCS Patienten und ihre Ärzteschaft mit deren nicht manipulierten Forschungsprojekten im Hintergrund fördert, sondern in Form von Unterstützung der Chemie- und Pharmaindustrie sowie den destruktiven Trittbrettfahrern weiterhin den Nachschub an Chemikalien und Fehlinformationen forciert, bleibt den Betroffenen nichts weiter übrig als isoliert und Substanzen vermeidend zu leben. Ein oft einsames und vor allem punikär armes Leben!

In Europa werden ca. 30000 Chemikalien vermarktet. Täglich kommen wir mit hunderten davon in Kontakt, welche wieder fröhlich mit den vorhandenen Substanzen eine neue Verbindung eingehen. Es ist nicht absehbar, dass etwas daran verändert wird, doch es ist vorhersehbar und anhand der Zunahme an umweltkranken Menschen, explizit MCS Betroffener erkennbar, dass der Mensch den Kampf gegen die Körpergifte verliert...

„Früher oder später kriegen wir euch alle!“ lautete ein Werbefilm. Leider steckt dahinter eine böse Wahrheit, die uns Menschen, aber auch die Natur, Pflanze, Baum und Tier ausrotten wird, weil eine Umkehr wahrscheinlich durch die Haltbarkeit und Vermischung der Substanzen in Körper und Umwelt nicht mehr ausleitbar ist!!! Wer mag, kann ja weiter wie die drei berühmten Affen agieren: Augen, Ohren, Mund zu und weiter so...

Claudia Weidt-Goldmann,
Nordhessen

http://www.claudiaweidtgoldmann.de.vu

Weitere Bücher der Autorin Claudia Weidt-Goldmann sind über www.lulu.com zu erwerben, kostenlose Leseproben finden sie auf der Seite der Autorin (http://www.claudiaweidtgoldmann.de.vu):

Hell und Dunkel (www.lulu.com)
Alexander, ein Jungen-Alltag mit ADHS (www.lulu.com)

Kai Uwe Urbs der Maulwurf (www.lulu.com)

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COPYRIGHT CLAUDIA WEIDT-GOLDMANN

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WEITERE STELLEN UM ÖFFENTLICHE ARBEIT ZU LEISTEN, EINFACH NUR MITZUMACHEN ODER SICH ZU VERNETZEN UND INFORMIEREN WÄREN UNTER ANDEREM:

umweltkranke vernetzt euch, kommt in meine gruppe bei www.wer-kennt.wen.de (kostenlose registratur und mitmachen ist hier möglich)

wkw-Gruppe: MCS - VERGIFUNGSERKRANKUNG!!!!

ABER AUCH HIER IST VIEL INPUT MÖGLICH, JEDOCH NOCH IM AUFBAU:

www.vergiftet-entgiftet.ning.com (wir suchen schreiber und admins für unsere bewegung)

meine eigene seite:

http://www.claudiaweidtgoldmann.de.vu

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für mich eine gute, sachliche und vor allem informative seite ist unbedingt:

www.umweltrundschau.de

die redaktion der journalisten der UMWELTRUNDSCHAU sind selbst stark betroffene, schadstoff-induziert erkrankte!!!

===========================================================================================

wer gleich aktiv als spender, ehrenamtlicher mitarbeiter oder mitglied sich vernetzen und mitmachen möchte, ist hier herzlichst willkommen:

www.ivuev.de (internationaler verein für umwelterkrankte, kurz: IVU e. V.)

11.11.09

Permalink 19:58:15, von reinhold1 E-Mail , 1845 Wörter, 968 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Allergien

Schweinegrippe Teil IV

Auch dies gehört zu dem Themenkomplex "Schweinegrippe" und wurde von keinem anderen als dem
uns seit langem gut bekannten Umweltmediziner Dr. H.P. Donate. Auch diesen Artikel stelle ich
hiermit unkommentiert ein!

R. Wirth, Vors. IVU e.V.

Externe Meldung zur Schweinegrippe-Impfung: Pressemitteilung dbu
By moltaweto

Die nachfolgende Presseerklärung (Dr. med. Hans-Peter Donate für den Vorstand dbu) ging uns heute per Mail zu und wird von uns insbesondere wegen der Medienmeldungen hinsichtlich einer angeblichen Zunahme an „Schweinegrippe-Fällen“ veröffentlicht. Vor dem Hintergrund der „normalen Grippesaison“ und der Tatsache, dass die Schweinegrippe im Normalfall einen weniger schweren Verlauf als diese nimmt, halten wir diese Informationen, die andere bestätigen, die bereits veröffentlicht wurden für sehr wichtig.

* * * * * * * * * * * * * * *

Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner dbu warnt vor Impfstoff für das Volk
Pressemitteilung

Pandemrix® stellt wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar. Wegen der Haftungsfrei-stellung des Herstellers durch die Bundesregierung liegt das Risiko von Nebenwirkungen und/oder bleibenden Schäden durch den Impfstoff letztlich beim Patienten.

Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner dbu hat trotz der in den Medien von Seiten der Regierung, des Paul-Ehrlich-Instituts wie des Herstellers geäußerten Unbedenklichkeitsbeteuerungen ernsthafte Bedenken gegen den von der Bundesregierung als einzigem für die breite Massenimpfung gegen die „neue Grippe“ zur Verfügung gestellten Pandemieimpfstoffes „Pandemrix®“ der Fa. GlaxoSmithKline (gsk).

Der dbu diskutiert an dieser Stelle weder den medizinischen Nutzen von Impfmaßnahmen im Allgemeinen noch die Notwendigkeit solcher Maßnahmen im bisher eher milden Verlauf der Schweinegrippepandemie.

Unsere Kritik richtet sich allein gegen die Pandemievaccine Pandemrix®.

1. Es bestehen erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffes: in der Zulassungsphase wurde ein Impfstoff mit einem um 40% höheren Anteil an Virusantigen (5,25 µg) als die jetzt ausgelieferte Vaccine (3,75 µg) getestet. Es besteht noch kein eindeutiger Konsens ob die Impfung einmalig oder zweimalig pro Saison erfolgen soll!!!
2. Es bestehen erhebliche Zweifel an der Unbedenklichkeit des adjuvantierten Wirkverstärkers, da dieser erstmals verwendet wird. Der Impfstoff enthält 27,4 mg AS03, eine Emulsion aus Polysorbat, Squalen und Tocopherol. Ausreichende Studien dazu fehlen, da in der Erprobungsphase als Surrogatkriterium lediglich der Aufbau von Antikörpertitern bestimmt wurde und nicht etwaige Nebenwirkungen.
3. Hersteller wie amtliche Stellen verschweigen, dass Squalen im Gegensatz zur oralen Aufnahme (Squalen ist u.a. als Naturstoff z.B. in Olivenöl enthalten) bei subkutaner oder intramuskulärer Anwendung ein proinflammatorisches immunaktivierendes Immunogen ist.
4. Autoimmunkrankheiten können damit provoziert, bereits bestehende aktiviert werden. Squalen wird mit der Entstehung eines Guillan-Barré-Syndroms (GBS) in Zusammenhang gebracht und gilt heute als der Auslöser des Golf-Krieg-Syndroms (GWS). In Tierversuchen hat Squalen das Krankheitsbild einer rheumatoiden Arthritis ausgelöst.
5. Squalen aus Nahrungsquellen wird im Organismus v.a. in Membranen eingebaut. Eine impfbedingte Bildung von Squalenantikörpern löst an den Membranen chronische Entzündungen aus, die Erkrankungen wie GWS, aber auch degenerative Nervenerkrankungen wie MS, ALS, CIDP und GBS erklären.
6. Die Auslieferung des Impfstoffes in Mehrfachdosenampullen ist obsolet. In Einzeldosenampullen wären Quecksilber haltige Konservierungsstoffe wie das in Pandemrixthaltene Thiomersal überflüssig. Auch Quecksilber löst erwiesenermaßen Autoimmunkrankheiten aus.
7. Da der Impfstoff weder an Kleinkindern noch an Schwangeren erprobt wurde (Einspruch der Ethikkommission), stellt die Forderung, gerade diese besonders gefährdete Bevölkerungsgruppe in der ersten Impfphase bevorzugt zu impfen, einen unzulässigen Feldversuch dar.
8. Für Umweltpatienten und Immunsupprimierte (z.B. AIDS) stellt der Impfstoff ein höheres Risiko als die Schweinegrippe selbst dar.
9. Der Hersteller GlaxoSmithKline (gsk) ist laut Vertrag mit der BRD weitgehend von der Haftung freigestellt. Im Falle eines Impfschadens wird der betroffene Impfling statt gegen gsk gegen die Regierung und somit gegen den deutschen Staat klagen müssen, ein im Regelfall aussichtsloses Unterfangen.
10. Um nicht selbst in die Haftungsfalle zu geraten, muss der die Impfung durchführende Arzt den Patienten über alle Risiken der Impfung und des Impfstoffes sorgfältig aufklären. Es empfiehlt sich, diese Aufklärung im Beisein einer Helferin durchzuführen und mit einer Unterschrift vom Impfling bestätigen zu lassen. Die Aufklärung sollte auch die haftungsrechtlichen Besonderheiten umfassen. Auch der Hinweis darauf, dass andere, risikoärmere Impfstoffe in Europa existieren, diese aber wegen einer Fehlentscheidung der Bundesregierung für die deutsche Bevölkerung zur Zeit nicht zur Verfügung stehen, sollte in diesem Aufklärungsgespräch nicht fehlen.

Wegen den vorgenannten Gründen gibt der Vorstand des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmediziner folgende Empfehlung heraus:

Aus allgemeinmedizinischen und umweltmedizinischen Überlegungen heraus rät der dbu dringend von der Durchführung einer Impfung mit Pandemrix ab!

Dr.med. Hans-Peter Donate

Für den Vorstand des dbu

Schlagworte: dbu, Dr. Hans-Peter Donate, Externe Info, Pandemrix, Pressemitteilung, Schweinegrippe, Schweinegrippe-Impfaktion, Umweltmediziner, Warnung

Dieser Beitrag wurde geschrieben von am 3. November 2009 um 13:24 und eingeordnet unter Aktuell, Gegenöffentlichkeit, Gesundheit/Medizin, Spezielle Informationen. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder trackback von deiner eigenen Seite
3 Antworten zu „Externe Meldung zur Schweinegrippe-Impfung: Pressemitteilung dbu“

1. Jochen sagt:
3. November 2009 um 16:42

Hier prallen gewaltige Interessengruppen aufeinander:

1. Die Regierung (der Staat), die es als ihre Aufgabe ansieht, den Bürger zu schützen (vor was? – Vor einem grippalen Infekt?), aber selbst für sich anderes Zeug bestellt hat.

2. Die Pharmaindustrie, die das Zeug unbedingt verkaufen will (oder muss?), um ihren Laden in Schwung zu halten. Etwas mehr Gewinn als nötig, ist immer besser.

3. Die Ärzte, die sich mittlerweile in zwei Lager spalten, in Impfbefürworter und Impfgegner.

4. Der Bürger, der nicht weiß was gefährlicher ist, die Impfung (nach dem was da drin ist), oder das Grippevirus, worüber manche sogar sagen, dass es dies überhaupt nicht gibt; oder der Staat, der ihnen sogar unter die Haut will.

5. Manche sagen, es gibt noch einen lachenden Fünften – irgend so eine Weltverschwörungselite, die mal eben 6 Milliarden Menschen über den Jordan schicken will (etwas langsamer vielleicht, aber dafür um so totsicherer).

6. Ja, es gibt auch noch die Nummer 6, das sind die, welche die Grippe bekommen haben, vielleicht sogar gestorben sind (oder an was auch immer) und dann nur noch gut für die Statistik sind. Es ist ja auch soooo ungewöhnlich, dass mal jemand stirbt. Eine Cousine von mir, Mutter von 3 Kindern, lag auf der Couch und war auch einfach tot. Ganz ohne vorher Schnupfen zu haben wegen einer Grippe. Kam aber nie in den Nachrichten.

7. Hey, es werden ja immer mehr. Die Statistiker profitieren auch davon, die Presse kann tolle Nachrichten bringen, denn nichts mögen die Menschen lieber als ein wenig aufgeheitert zu werden durch Katastrophen. Bei der Filmindustrie tut sich auch etwas; Autoren kommen auf spannende Ideen zu Büchern; das medizinische Personal kommt in Vollbeschäftigung und auf ihre Kosten; kommt es zu Zwangsimpfungen, bekommt die Polizei oder sogar das Militär Arbeit, falls die Impfunwilligkeit manche zu Demonstrationen oder zu Gewaltakten verleitet…

Wie man sieht, schaffen es die Menschen immer wieder sich gegenseitig auf Trap zu halten. Erinnert mich irgendwie an einen großen Ameisenhaufen, wo scheinbar alles wild durcheinander läuft. bis auf die Königin, die in aller Ruhe den Nachwuchs zeugt, der sich dann wieder alles mögliche einfallen lässt, damit nur ja alles in Bewegung ist.

Wenn bei den Menschen alles in Bewegung ist, man sich Gedanken macht um bestimmte Sachen, dann verliert man vielleicht auch viel wichtigeres was im Hintergrund abläuft aus den Augen. Worüber sollen oder dürfen wir uns denn keine Gedanken machen. Vielleicht darüber, was das alles für ein Unsinn ist, so wie die Menschen für uns die Gesellschaft eingerichtet haben ohne uns überhaupt mal zu fragen, ob uns das so auch genehm ist?

Schlussendlich wirft das die Frage auf, was an einem Schnupfen noch so wichtiges anderes dran ist, als dass man sich davon vielleicht ein nasses Taschentuch holen kann, aber sich unbemerkt zeigt, wenn es darum geht, nicht mehr ich selbst sein zu dürfen?
Führt ein Schnupfen geradewegs in eine Dikatur oder sogar in eine Weltdiktatur?
Wie kann es plötzlich geschehen, dass in allen Ländern der Erde, die gleichen Bedingungen herrschen und die Verantwortlichen nichts weiter im Sinn haben als spritzen, spritzen, spritzen…?

Sollte die WHO nicht alleine das Wohl der Menschen in ihrem Programm stehen haben? Sind solche Zusatzstoffe wie Squalen oder Quecksilber nur zum Wohl des Menschen gedacht, oder verblödet man dadurch nicht viel mehr gründlichst? Meine Schwester sagt immer, nimm genug Vitamin C und saubere gesunde Luft, damit bekommst du jede Grippe klein oder sie tritt gar nicht erst auf. Was läuft bei uns auf der Welt verkehrt, dass man sich ständig Sorgen um seine Gesundheit machen muss, oder darum, warum man sich (womöglich) immer nur dem Willen anderer zu beugen hat?

Man redet dem Volk ja sozusagen ein, dass es krank zu werden hat, damit der ganze Wirbel auch einen Sinn ergibt. Dass ist die nächste Frage, die man einfach stellen muss:

Wo liegt der wirkliche Sinn in dem ganzen Spiel?

Geht es um Geld oder um Macht, oder um beides oder will man einfach nicht, dass der Mensch schon selbst wissen darf, was gut für ihn ist? Warum lassen wir immer andere für uns entscheiden? Wir sind doch keine Marionetten.
2. Mein Politikblog sagt:
4. November 2009 um 08:28

Externe Meldung zur Schweinegrippe-Impfung: Pressemitteilung dbu…

Von moltaweto | Der AmSel-Gedanke Die nachfolgende Presseerklärung (Dr. med. Hans-Peter Donate für den Vorstand dbu) ging uns heute per Mail zu und wird von uns insbesondere wegen der Medienmeldungen hinsichtlich einer angeblichen Zunahme an „Schweineg…
3. moltaweto sagt:
4. November 2009 um 12:21

Hallo Jochen,

interessante Auflistung – und noch dazu so treffend. Schönen Dank dafür – ich denke mal, da ist jetzt für jede/n was dabei, was sie oder ihn mal „leicht“ nachdenklich stimmen sollte. Leider liest das – und andere, sicherlich noch bessere Erläuterungen für den augenblicklich laufenden Hype als wir sie anzubieten vermögen – nur eine vergleichsweise kleine Gruppe von Menschen, während sich alle anderen von dem permanent eskalierenden Wirrwarr (allerdings jetzt wieder zunehmend „Pro Panik und Impfempfehlung“) ins Bockshorn jagen lassen. Nun, wie immer, so wird man auch in dieser Angelegenheit warten und am Ende die konkrete Abrechnung aufmachen müssen.

Ablenkung ist das halbe Leben jener Leute, die sich für etwas Besonderes halten oder von anderen, die noch einige Etagen höher in „wahrlich elitären Sphären schweben“, öffentlichkeitswirksam dazu erklärt werden. Selbst in den Niederungen der Bloggerszene gibt es diese Blender und Ablenkung schaffenden Spalter ja in immer größerer Zahl. Je mehr Wind um eine angeblich kritische oder gar gefährliche Erscheinung gemacht wird, desto sicherer kann man sein, dass die wirklich fragwürdigen und bedrohlichen Fakten „übersehen“ werden.

Auf die weiteren Detailfragen, die Du absolut zu Recht aufgestellt hast, werde ich jetzt aus Zeitgründen nicht näher eingehen können. Sie sind jedoch korrekt und man kann ja wenigstens hoffen, dass sie von anderen Menschen ebenfalls gelesen werden und diese zu intensivem eigenständigem Denken anregen können.

In diesem Sinne, hab Dank für den interessanten und Wege zum freien Denken aufweisenden Beitrag; bleib gesund und uns gewogen bis demnächst!

Permalink 19:28:13, von reinhold1 E-Mail , 185 Wörter, 987 Ansichten   German (DE)
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Teil III der heutigen Trilogie zur Schweinegrippe

ebenfalls ein Tipp unserer Gisela Segieth, den ebenfalls unkommentiert einstelle. Autor ist Juliane Sacher

Dramaturgie zur Schweinegrippe-Impfung

Impfverstärker: FOLGEN
erstellt am 04.11.2009 am 09:15
Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe *Pandemrix® und Focetria®,* enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) *Squalen*.
Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % *(also jeder Vierte) *auch* *solche, die zu Hause blieben) bekamen die Golfkriegskrankheit , mit *chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), *neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen.
Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %.
Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt.
*Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.*
*Geben Sie dieses Email an möglichst viele ihrer Bekannten weiter*
Juliane Sacher
www.praxis-sacher.de

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Und das auch noch dazu !!

ebenfalls ein Tipp unserer Gisela Segieth, den ich hier gerne - ebenfalls unkommentiert - einstelle, da ich denke dass beide Artikel für sich selbst sprechen.

Dramaturgie zur Schweinegrippe-Impfung
erstellt am 05.11.2009 am 11:52
ist überzeugend und macht einen sehr professionell gesteuerten Eindruck. Umso wichtiger sind solche Offenen Briefe:
Hier nun der „Offene Brief von Dr. Seefeldt“:

Dr. med. Jürgen Seefeldt, Facharzt für Innere Medizin, Winfriedstr.7, 33098 Paderborn, Tel. 05251- 71172, Mobil 0171 - 220 1976

den 03.10.09

An Frau Dr. Susanne Stöcker, Paul-Ehrlich-Institut, Paul-Ehrlich-Str. 51-59, 63225 Langen

Offener Brief

Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,

Sie wurden im Westfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert, "die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich..." Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen! Sie sindin dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer Falschaussage überführt. Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten:

1) Squalen, ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet. Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des "gulf war-syndromes" zu sein. Squalen induziert anti-squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem Impfstoff, der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind. ( Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated arthritis in rats, American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp.Mol.Pathol. 2000 Feb; 68(1): 55-64; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1):19-27 )

Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen Lateralsklerose signifikant erhöht war im Vergleich zu US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war. ( Horner, R.D. et al.: Occurence of amyotrophic lateral sklerosis among Gulf war veterans, Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749 )

In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen, aber nicht in den amerikanischen, dort ist durch die FDA eine kritische Haltung zu Squalen.

2.) Thiomersal = Thimerosal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht ist in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen. Quecksilber als das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig. ( Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol.2007 Jul; 37(6): 537-549 ) Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt ( es gibt kein giftigeres nichtradioaktives Element! )ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül. Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten und ist zu 5 Mikrogramm in Pandemrix, dem Schweinegrippe-Impfstoff, der staatlich empfohlen der Bevölkerung in Kürze gegeben werden soll. Bei 2 Impfen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal. Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste krebserregend Gruppe 3 b! Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal. Quecksilber ist karzinogen. Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeitsdosis. Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus stark S-förmig verlaufenden Kurven des Dosis-Karzinom-Inzidenzverhältnis aus

experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der "Schwellenwert" in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstil-bedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen "Schwellenwert" und dieser kann in Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert werden und nicht vorhergesagt werden. ( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum.Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2 ) Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.

Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Dass es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA und 2 verschiedene in Einzelampullen in den USA erhältliche Schweinegrippe-Impfstoffe sind zudem quecksilberfrei. Auch ist Ihre "Argumentation", durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn erst durch die industrielle Produktion kommt Quecksilber in die Nahrungskette und damit auch in Fische. Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch gebunden, ist karzinogen. Es gibt für karzinogene Noxen keinen Schwellenwert, keinen Unbedenklichkeitswert. ( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10): 566-8; discussion 571-2) Im logischen Umkehrschluss ist es, da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u.a. auch durch Fische essen aufnehmen im Sinne des Minimierungsgebotes für krebserregende Stoffe erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird, weil selbst ein einzelnes Atom Hg in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen kann, indem ein Tumor-Suppressor-Gen mutiert. Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese (in Bearbeitung) und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe. Ihr im Westfalen-Blatt abgedrucktes "Fisch-Argument" ist in Wahrheit also sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!

Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen- und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen. Das dies technisch möglich ist beweisen die USA, wo in Einzelampullen Fluzone 0,5 ml und Afluria 0,5 ml kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist und Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!

Hochachtungsvoll

Dr. med. Jürgen Seefeldt, Facharzt für Innere Medizin, Winfriedstr.7, 33098 Paderborn

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Neues zum Thema Schweinegrippe

unser langjähriges Mitglied Gisela Segieth machte uns auf den folgenden Artikel aufmerksam, den ich unkommentiert hier gerne einstelle.

Fundstelle Newuhe Rheinische Zeitung - NRhZ

Aktueller Online-Flyer vom 11. November 2009

Inland
Mediziner: „Impfstoff ein höheres Risiko als die Schweinegrippe selbst“
Warnung vor Pandemrix®
Von Peter Kleinert

„Die Schweinegrippe breitet sich in Deutschland rasant aus“, behauptete am Dienstag die Rheinische Post, denn: „Die Welle hat jetzt begonnen", so laut RP der Chef des Robert-Koch-Instituts (RKI), Jörg Hacker. Wegen des deutlich früheren und rascheren Anstiegs der Fälle von Schweinegrippe im Vergleich zur saisonalen Influenza sei Eile bei der Vorbeugung geboten. Im Gegensatz zu ihm warnt der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner (dbu) nachdrücklich vor dem „Impfstoff für das Volk“.
Bild:
„Die Welle hat jetzt begonnen" - Prof. Dr. Drs.
h.c. Jörg Hinrich Hacker
Quelle: http://www.rki.de/ Reinhilde Merkert
Trotz der Panikmache von Medien und Bundesregierung, die für den „Impfstoff für das Volk“ Milliarden bereitgestellt hat (für die Kommandierenden gibt’s bekanntlich einen weniger risikoreichen), trotz Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institut, das - wie der Impfstoff-Hersteller selbst mit Unbedenklichkeitsbeteuerungen um sich wirft, äußern die dbu-Mediziner „ernsthafte Bedenken“ gegen den von Berlin für die breite Masse zur Verfügung gestellten Pandemieimpfstoff „Pandemrix®“ des weltweit zweitgrößten britischen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline (GSK).

Konzernumsatz stieg um 15 Prozent

GSK, dessen Wurzeln in einer 1715 in London eröffneten Apotheke zu finden sind, wirbt auf der Internetseite seiner Münchener Tochter mit dem Hinweis, man gehöre „zu den weltweit führenden forschungsorientierten Gesundheitsunternehmen“. Bereits „seit sich der Vogelgrippevirus H5N1 weltweit verbreitet“ habe, arbeite GSK „mit Regierungen und Behörden zusammen“, um „die Versorgung auch im Falle einer Pandemie zu garantieren“. Im Zusammenhang mit der Schweinegrippe und deren H1N1-Virus habe das Unternehmen „eine Reihe von Maßnahmen getroffen, um die bestehenden Lagerbestände zu optimieren und die Produktionskapazitäten zu erhöhen“. Ergebnis: Die starke Nachfrage nach dem Impfstoff - zunächst in den USA - trieb den Umsatz um 15 Prozent auf 6,76 Milliarden Pfund nach oben, und der Aktienkurs steigt rasant.

Erhebliche Gesundheitsrisiken

„Pandemrix® stellt wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar. Wegen der Haftungsfreistellung des Herstellers durch die Bundesregierung liegt das Risiko von Nebenwirkungen und/oder bleibenden Schäden durch den Impfstoff letztlich beim Patienten“, warnt der dbu vor dem GSK-Produkt. Nicht nur wegen des „bisher eher milden Verlaufs der Schweinegrippepandemie“ warnen die Umweltmediziner vor der Pandemievaccine Pandemrix®. Es bestünden vielmehr „erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffes“. In der Zulassungsphase sei „ein Impfstoff mit einem um 40% höheren Anteil an Virusantigen (5,25 µg) als die jetzt ausgelieferte Vaccine (3,75 µg) getestet“ worden. Daher bestehe „noch kein eindeutiger Konsens, ob die Impfung einmalig oder zweimalig pro Saison erfolgen solle.

Profit für Roche durch “Vogelgrippe“ und jetzt für GlaxoSmithKline durch “Schweinegrippe“-Impfungen
NRhZ-Archiv

Es bestehen auch „erhebliche Zweifel an der Unbedenklichkeit des adjuvantierten Wirkverstärkers, da dieser erstmals verwendet wird. Der Impfstoff enthält 27,4 mg AS03, eine Emulsion aus Polysorbat, Squalen und Tocopherol. Ausreichende Studien dazu fehlen, da in der Erprobungsphase als Surrogatkriterium lediglich der Aufbau von Antikörpertitern bestimmt wurde und nicht etwaige Nebenwirkungen“.

Auslöser des Golf-Krieg-Syndroms

Der Hersteller und amtliche Stellen verschweigen laut dbu, dass Squalen (eine Substanz aus Haifischleber, aber auch im Olivenöl enthalten), im Gegensatz zur Aufnahme durch den Mund, „bei subkutaner oder intramuskulärer Anwendung ein proinflammatorisches immunaktivierendes Immunogen ist“. Dadurch könnten Autoimmunkrankheiten provoziert und bereits bestehende aktiviert werden. Squalen, so die dbu-Mediziner, „wird mit der Entstehung eines Guillan-Barré-Syndroms (GBS) in Zusammenhang gebracht und gilt heute als der Auslöser des Golf-Krieg-Syndroms (GWS). In Tierversuchen hat Squalen das Krankheitsbild einer rheumatoiden Arthritis ausgelöst“. Eine impfbedingte Bildung von Squalen-Antikörpern löse an den Membranen chronische Entzündungen aus, die Erkrankungen wie GWS, aber auch degenerative Nervenerkrankungen wie MS, ALS, CIDP und GBS erklären würden.

Cartoon: Kostas Koufogiorgos

Auch die Auslieferung des Impfstoffes in Mehrfachdosenampullen wird von den Medizinern abgelehnt: „In Einzeldosenampullen wären Quecksilber haltige Konservierungsstoffe wie das in Pandemrixthaltene Thiomersal überflüssig. Auch Quecksilber löst erwiesenermaßen Autoimmunkrankheiten aus.“

Völlig unverständlich sei vor allem aber: „Da der Impfstoff weder an Kleinkindern noch an Schwangeren erprobt wurde (Einspruch der Ethikkommission), stellt die Forderung, gerade diese besonders gefährdete Bevölkerungsgruppe in der ersten Impfphase bevorzugt zu impfen, einen unzulässigen Feldversuch dar.“ Und für Umweltpatienten und Immunsupprimierte (z.B. AIDS) stelle der Impfstoff ein höheres Risiko als die Schweinegrippe selbst dar.

Fehlentscheidung der Bundesregierung

GlaxoSmithKline ist laut Vertrag mit der Bundesregierung weitgehend von der Haftung freigestellt. Im Falle eines Impfschadens würde der betroffene Impfling statt gegen GSK gegen die Regierung und somit gegen den deutschen Staat klagen müssen, ein im Regelfall aussichtsloses Unterfangen. Um nicht selbst in die Haftungsfalle zu geraten, müsse der die Impfung durchführende Arzt den Patienten über alle Risiken der Impfung und des Impfstoffes sorgfältig aufklären. Auch der Hinweis darauf, dass andere risikoärmere Impfstoffe in Europa existieren, diese aber wegen der Fehlentscheidung der Bundesregierung für die deutsche Bevölkerung zur Zeit nicht zur Verfügung stehen, sollte in diesem Aufklärungsgespräch nicht fehlen.

Fazit des dbu-Vorstands: „Aus allgemeinmedizinischen und umweltmedizinischen Überlegungen heraus rät der dbu dringend von der Durchführung einer Impfung mit Pandemrix ab!“

Paul-Ehrlich-Institut Lüge vorgeworfen

Beim Paul-Ehrlich-Institut in Langen, auf dessen Gutachten zugunsten des GSK-Konzerns sich die Bundesregierung stützt, bekam dessen Sprecherin Dr. Susanne Stöcker in einem Offenen Brief des Paderborner Internisten Dr. med. Jürgen Seefeldt schwere Vorwürfe zu lesen. Sie war im Westfalen-Blatt mit den Worten zitiert worden, „die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich...". Reaktion des Paderborner Facharztes: „Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen! Sie sind in dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer Falschaussage überführt.“

Seefeldts dann folgenden Vorwürfe decken sich weitgehend mit denen der dbu-Mediziner. Sein Fazit: „Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen- und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen. Dass dies technisch möglich ist, beweisen die USA, wo in Einzelampullen kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist. Auch Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!“

Werbung für Pharmakonzerne

Bereits in NRhZ 196 vom 6.5.2009 hatten wir gefragt: „Warum betreiben Politik und Medien Panikmache mit der "Schweinegrippe"?“ Die Antwort war damals wie heute offenbar immer noch gültig: „Werbung für Pharmakonzerne“. Im Mai hatten ARD-Tagesschau, ZDF-Heute und Morgenmagazin erst einmal das durch die “Vogelgrippe“ bekannt gewordene Tamiflu des Schweizer Pharmakonzerns Roche immer wieder unübersehbar als Impfstoff gegen die “Schweinegrippe“ ins Bild gestellt. Da kannten sie das Pandemrix® von GlaxoSmithKline offenbar noch nicht. Tamiflu hatte Roche 2003 bis 2006 mit Hilfe der von Politik und Medien geschürten Angst vor der “Vogelgrippe“ Milliardenumsätze und G.W. Bush’s Kriegsminister Donald Rumsfeld eine runde Million Dollar mehr Vermögen eingebracht. Der ehemalige Pentagon-Chef profitierte von seiner Beteiligung an dem US-Biotech-Unternehmen Gilead Science, dessen Vertrieb Roche gegen kräftige Lizenzgebühren übernommen hatte (siehe http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13739). Nun ist die Medienwerbung dank Bundesregierung, Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institut auf Pandemrix® umgestiegen. Und die Eigentümer und Aktionäre von GlaxoSmithKline können sich freuen (PK)

Online-Flyer Nr. 222 vom 04.11.2009

© 2009
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung
bzw. gekennzeichnete AutorInnen / Institutionen

10.11.09

Permalink 09:34:59, von reinhold1 E-Mail , 1724 Wörter, 1096 Ansichten   German (DE)
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Schweinegrippe nur Täuschungsmanöver grössten Ausmasses?

Ich gebe heute unkommentiert einen Beitrag von MCS-SOS aus der Schweiz weiter. Ich finde, den sollte sich jeder in Ruhe durchlesen und sich selbst ein Bild darüber machen.
R. Wirth, Vorsitzender

Liebe Freundinnen und Freunde, Mütter und Väter, Grossmütter und Grossväter
Liebe Menschen in den Gesundheitsberufen

Was ist so heimtückisch an der so benannten Schweinegrippe A (H1N1)?

Vor Monaten erreichten uns ernste Vorwarnungen, bis Ende des Sommers würden Tausende von Menschen – es wurden gar bis 2 Millionen prophezeit – in der Schweiz wegen der Grippe A (H1N1) darnieder liegen, dem entsprechend auch unsere Wirtschaft. Jetzt, Mitte Oktober, ist keine Pandemie da: milder Verlauf der Grippe bei allen Erkrankten, völlige Genesung nach einer Woche. Während „die Medien“ kaum berichten, dass in der Schweiz jedes Jahr 3'000 Menschen an der normalen saisonalen Grippe sterben, fordert die Grippe A (H1N1) weniger als 2 % an Todesopfern, berechnet auf eine gleich hohe Anzahl Fälle der saisonalen Grippe.

Daher wundern sich viele Ärzte, deren Karriere nicht von der Pharma-Industrie „gefördert“ wird, wie man auf die Idee kommt, gleich mehrere Impfstoffe gegen die harmlose „Schweinegrippe“ zu entwickeln. Wie kommt es, dass die nationalen Regierungen weltweit schon im Frühjahr Millionen von Impfdosen bei den Pharma-Konzernen Novartis, Sanofi Pasteur, GlaxoSmith&Kline und Baxter bestellt haben in der Annahme, alle Bürgerinnen und Bürger würden sich FREIWILLIG zweimal gratis gegen ein harmloses Grippchen impfen lassen – auf Kosten unserer Steuern und Krankenkassenprämien? Denn – oh Wunder - die Propheten der Pharmaindustrie sagten damals voraus, dass im Herbst, also JETZT, eine zweite Erkrankungswelle kommen und viel ernster verlaufen würde als die erste. Die Vorbereitungen für eine Impfkampagne laufen derzeit weltweit auf Hochtouren, einzelne Länder haben schon mit Impfen begonnen. Doch was soll nun diese Prophezeiung?

Für die erste Prophetie-Panne der Pharmakonzerne gibt es einen brisanten Grund. Im Februar 2009 wurden in einem Labor von Baxter in Wien 72 kg Impfstoff für die saisonale Grippe mit aktiven Stämmen der so benannten Vogelgrippe H5N1 kontaminiert, was eine hoch toxische Mischung ergab. Diese 72 kg Impfstoff wurden in einzelne Posten aufgeteilt, verpackt und falsch etikettiert an 16 Labors in sechs europäischen Ländern gesandt – darunter Tschechien, Slowenien, Deutschland und Österreich.
Diese Aktion – die Kontaminierung des Impfstoffs mit H5N1-Stämmen sowie die Falsch-Etikettierung und Versendung als harmloses Material – kann unmöglich „aus Versehen“ passiert sein, denn die Bio-Sicherheits-Schranken im Baxter-Labor in Orth a.d. Donau sind SEHR hoch. Es kommt also nur eine absichtliche, d.h. kriminelle Handlung in Frage mit dem Ziel, vorsätzlich möglichst viele Mitarbeitende in den betreffenden Labors mit toxischem Material anzustecken. Dies hätte eine echte Pandemie auslösen können, hätte nicht ein Labor-Mitarbeiter von Bio-Test in Tschechien die Intuition gehabt, diesen Impfstoff an Frettchen (kleinen Säugetieren) auszutesten. Testergebnis: alle Versuchstiere starben!!
Noch rechtzeitig wurden die betroffenen Labors gewarnt, der toxische Impfstoff an Baxter zurückgegeben....dort ist er noch immer... 36 Personen des Baxter-Labors in Wien mussten sich im lokalen Spital vorsorglich behandeln lassen. Die Meldung darüber schaffte es in ein kleines Lokalblatt, und Tschechiens Regierung annullierte die Impfstoffbestellung bei Baxter.
Die medizinische Journalistin Jane Bürgermeister erfuhr davon, vertiefte sich in Recherchen und entdeckte Ungeheuerliches: Im April 2009 reichte sie in Wien eine Strafklage gegen Baxter, die WHO und namhafte Politiker und Politikerinnen Österreichs und der USA ein:
siehe www.theflucase.com und www.menschenverstandschweiz.ch
Wäre die Strategie aufgegangen, wäre bereits im Frühjahr/Sommer 2009 weltweit eine Pandemie mit vielen Todesfällen ausgebrochen. Dank des tschechischen Labor-Mitarbeiters kam es nicht so weit. Also musste eine neue Strategie her: Im Juni 2009 rief die Weltgesundheits-Organisation WHO überraschend die höchste Pandemie-Stufe 6 aus für die Grippe A (H1N1), nachdem kurz zuvor die Kriterien für einen solch krassen Schritt massiv herabgesetzt worden waren: Nach neuer Definition braucht es für Pandemiestufe 6 keine weltweit dramatisch hohe Anzahl von Todesfällen und Erkrankungen mehr, sondern bloss die Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch in zwei von der WHO definierten Zonen der Erde!
Wir hörten, die Schweinegrippe sei nun eine Pandemie der höchsten Stufe - Kopfschütteln .... am 15. Oktober die Meldung, Pandemiestufe 6 soll nun für EINIGE JAHRE gelten!
WER von uns WEISS, WAS DIES POLITISCH BEDEUTET ???
Die Medien sagen es uns nicht:
Durch die Mitgliedschaft in der UNO und die Unterzeichnung der Mitgliedschaft bei der WHO hat diese das Recht, über die nationalen Parlamente, Regierungen und Verfassungen hinweg Zwangs-Impfungen anzuordnen und die Mitwirkung der nationalen Armee-Strukturen zu verfügen!
Bereits wurden in der Schweiz für 11.-13. November 2009 höhere Offiziere aufgeboten zu Instruktionstagen als Vorbereitung für die militärische Durchführung von Massenimpfungen, die vom 16. November 2009 bis Ende Januar 2010 geplant sind. Zivilschutz-Stellen wurden aufgefordert, ein Konzept für Massen-Impfungen auszuarbeiten.

Die Impfungen gegen „Schweinegrippe“ mit den georderten Impfstoffen könnten unabsehbare Schäden und viele Todesfälle hervorrufen, denn sie wurden kaum getestet!!
Die Grippe-Impfstoffe für die „Schweinegrippe A H1N1“ sind nicht vergleichbar mit den Impfstoffen gegen saisonale Grippe jedes Jahr, obwohl einige Amtsstellen dies behaupten. Der schwache Wirkstoff der H1N1-Impfung wird mit Verstärkern (Adjuvantien) aufgepeppt, was die Produktionskosten senkt und die Immunitäts-Reaktion des Körpers ankurbeln soll. Doch diese Zusatzstoffe sind hoch giftig: sie enthalten Quecksilber (Thiomersal), Aluminiumhydroxid, Formaldehyd und Squalen. (Squalen wurde vor dem 1. Golfkrieg den Impfstoffen gegen Anthrax zugesetzt – Hunderttausende von US-Soldaten sind danach schwer erkrankt am ‚Golfkriegssyndrom’.) Die amtliche Medikamentenzulassungs-Stelle der Schweiz, Swissmedic (nicht unabhängig von der Pharma-Industrie) hält die genaue Zusammensetzung der zwei im Testverfahren stehenden Impfstoffe geheim. Diese Woche ist jeodoch durchgesickert, dass sie beide Squalen enthalten, das in den USA und England als Impfstoff-Zusatz verboten ist und als biologischer Kampfstoff gilt!

Die Gesundheitsbehörde Frankreichs hat 600 Neurologen in einem Brief angewiesen, nach der H1N1-Impfkampagne besonders wachsam zu sein, ob sie ein Ansteigen der Fälle von Guillain-Barr-Syndrom beobachten - einer sehr schweren Lähmung des Nervensystems. Die offiziellen Stellen wissen also, was sie mit uns arglosen Menschen vorhaben... und haben für die „Elite“, als die sie sich selbst sehen, 50'000 Impfdosen ohne toxische Zusatzstoffe bestellt.
Am 13. Oktober berichteten deutsche Zeitungen, dass die Führungsspitze der deutschen Armee direkt beim Hersteller Impfstoffe ohne Zusatzstoffe bestellt habe, da sie die bis dahin angebotenen gemixten Impfstoffe für zu gefährlich halte, um sie den Soldaten einzuimpfen!
Nicht nur wir Büger/innen Europas fragen uns seither: Weshalb mutet man den schwangeren Frauen und dem Pflegepersonal, die als erste geimpft werden sollen, ein Risiko zu, das für Soldaten unzumutbar ist? Die Regierungen einiger deutscher Bundesländer haben sofort bei zwei Herstellern Impfstoffe ohne Adjuvantien nachbestellt. Von der Schweiz ist bisher nichts derartiges bekannt. Vielen Menschen in Europa steht also eine Massenimpfung bevor, für die wir willige Versuchskaninchen sein sollen wegen eines harmlosen Grippchens, das im Labor erzeugt und zur Pandemie hoch geputscht wurde! Die Frage stellt sich:

WAS STECKT DAHINTER? WAS IST DAS FÜR EIN PANDEMIE-PLAN, der unter dem Deckmantel einer harmlosen Grippe weltweit so viele Menschen hohen Risiken aussetzt ? ... dies unter Mitwirkung unseres Gesundheitswesens, von Militär und Zivilschutz .... zudem sollen den armen Entwicklungsländern Millionen Impfdosen ‚geschenkt’ werden!!
Die Antwort darauf ist nichts Neues. Seit Jahrzehnten wird an diesem Plan gearbeitet – Stück um Stück. Wie gut, kommt er endlich ans Licht! Die Akteure zählen darauf, dass wir ahnungslose Bürger die Ungeheuerlichkeit ihres Vorhabens niemals glauben würden – so wenig wie die Menschen Deutschlands 1933 glaubten, was die Nazis mit ihnen tatsächlich vorhatten. . . Kalkül! Denn genau dieser Punkt entscheidet, ob der zynische Plan gelingt. Bedeutsam ist, dass nur eine winzige Gruppe von Eingeweihten den gesamten Plan kennt und überblickt. Jeder einzelne macht darin als kleines Rädchen „einen guten Job“ - ahnt nicht, dass er an einem Genozid weltweiten Ausmasses teilhat.

Ja, es geht um die Reduktion der Weltbevölkerung auf 2 Milliarden oder gar auf eine halbe Milliarde Menschen – je nach Informationsquelle. Jene, die regelmässig an den Bilderberger-Konferenzen teilnehmen, kennen diesen Plan: die CEOs von Pharma- & Medienunternehmen, Führungskräfte in Wirtschaft, Politik und Finanzwelt. Grund genug, ihre jährlichen Treffen unter brutalster Polizeikontrolle und Geheimhaltung abzuhalten. Jetzt wissen wir warum.

Es gibt keinen plausiblen Grund für die prophezeite „Schweinegrippe“-Pandemie ausser dem, dass jene, die uns davor zu schützen vorgeben, schwere Erkrankungen durch die Impfungen verbreiten wollen: wie ein Schicksalsschlag soll die Pandemie vom Himmel fallen!
Seit 9/11 beschäftigt mich die Rolle von Geheimdiensten & -gesellschaften. Nichts ist neu: Die Ausrottung indigener Völker durch Impfstoffe, die eindeutig biologische Kampfstoffe sind, ist Jahrzehnte lang erprobte Taktik. Vor kurzem geschehen in Kanada – in kleinen Dörfern mit 150 indigenen Einwohnern, die nach der Impfung alle starben. . . .
Medien berichten nicht darüber – man erfährt es von lokal informierten Menschen.
Und jetzt sollen wir alle dran glauben - die Menschheit weltweit.

DIE ERSTEN IMPFUNGEN STEHEN UNMITTELBAR BEVOR:
DAS PFLEGEPERSONAL UND DIE SCHWANGEREN
Eine New Yorker Krankenschwester hat, stellvertretend für 60'000 andere, Klage eingereicht: Impfzwang für das Pflegepersonal ist verfassungswidrig. In der Schweiz sind die Kantone zuständig. In vielen Spitälern wurden die Pflegepersonen zur „Pandemie“ instruiert. Manchen wird subtil bedeutet, man könne jenen kündigen, die sich nicht „freiwillig“ impfen liessen...
Alarmierend ist, dass schwangere Frauen die erste Risikogruppe seien! Obwohl keiner der Impfstoffe bei Schwangeren getestet wurde, sollen sie zuerst geimpft werden, aber die Packungsbeilagen warnen davor! Junge Erwachsene seien gefährdet – früher waren es die älteren Menschen. . . Alles deutet auf eine gigantische Täuschung der Welt-Öffentlichkeit hin.

WAS KÖNNEN WIR TUN?

1. INFORMIEREN SIE sich selbst & andere:
www.menschenverstandschweiz.ch Flyer & mehr, www.theflucase.com, www.theflucase.ch http://www.vimeo.com/6845161 Vortrag von Jane Bügermeister im Zürich vom 26.9.09
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/dr-stefan-lanka-zum-pandemie-theater
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/beginn-der-schweinegrippe-impfung-in.html. DVD:Tod frei Haus,Interview Bürgermeister: email senden an truth-free@hispeed.ch
2. HANDELN + SICH VERNETZEN + GRUPPEN BILDEN
Flugblätter verteilen, Blogs + Leserbriefe schreiben, Schwangere/Ärzte/Krankenschwestern informieren, Behörden mit Anfragen eindecken, gemeinsam klagen gegen Zwangsimpfung >
Unsere von der Verfassung garantierten Freiheitsrechte juristisch einfordern
3. LIEBE + DANKBARKEIT EMPFINDEN jeden Tag
Wir sind das Licht, auf das wir gewartet haben! Wenn wir durch Angst und Zorn hindurch gehen, finden wir die Liebe tief in unseren Herzen, um uns selbst und allen anderen zu vergeben. Wir sind es, die Zynismus und Lieblosigkeit weltweit in Mitgefühl verwandeln.

09.11.09

Permalink 14:03:09, von reinhold1 E-Mail , 333 Wörter, 1403 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Übersicht Bürodaten und Sprechzeiten IVU mit ehrenamtl. Regionalbüros

Liste unserer ehrenamtlichen Büros u. Leiter/innen

===========================================================================================
IVU e.V. - Ehrenamtliches HAUPTBÜRO des IVU e.V.

1. Vorsitzende und Ehrenamtliche Aida Infante

Mail to: gesundinfo(at)t-online.de oder info@ivuev.org
Tel.: Dienstags und Donnerstags (ausgenommen Feiertage)von 10-12 Uhr
unter 06083 - 95 96 758

===========================================================================================

IVU e.V. - Ehrenamtliches Regionalbüro Frankreich und Benelux-Staaten

Ehrenamtliche Leiterin und 2. Vorsitzende: Mme. Denise Schneider

Mail to: denise.schneider(at)skynet.be

Büroerreichbarkeit: Nach Mailvoranmeldung, es erfolgt Rückruf!

===========================================================================================

IVU e.V. Ehrenamtliches Regionalbüro Nordhessen-Ostwestfalen

ehrenamtliche Büroleiterin: Claudia Weidt- Goldmann
Gartenstr. 1
34479 Breuna-Wettesingen

Mail to: scna.w(at)t-online.de
www.claudiaweidtgoldmann.de.vu

====================================================================================

IVU e.V. Ehrenamtliches Regionalüro Rheinland-Pfalz - Südhessen

Beirat & Ehrenamtliche Leiterin: Veronika Bloemers

Tel.: +49 (0)173 - 42 73 020

Mail to: technopool-att(at)t-online.de

Sprechzeiten nach tel. Vereinbarung!

===========================================================================================

IVU e.V. - Ehrenamtliches Regionalbüro Nordsaarland und Rheinland-Pfalz südl. Teil

Ehrenamtliche Leiterin: Monika Stenzel
Hubertusstr. 18
66820 Nonnweiler

Tel.: +49 (0)68 73 - 66 83 20

Bürosprechzeiten: Dienstag und Freitag 17 - 19 Uhr

===========================================================================================

IVU e.V. Ehrenamtliche Mitarbeiterin Großraum Saarbrücken
Ahinora BALABANOVA

Fachgebiet: Ernährungsfragen

nach vorheriger E-Mail erfolgt Rückruf!!

Mail to: ahisbal)at)web.de

===========================================================================================

IVU e.V. Ehrenamtlicher Betreuer im IVU e.V. für Gehörlose in DGS-Gebärdensprache

Walter Wöhrlin

Mail to: walmobil(at)t-online.de

====================================================================================

IVU e.V. Ehrenamtliches Regionalbüro für den Großraum Giessen und Umgebung

e.a. Büroleiterin: Heidemarie Fleischhauer

Mail to: fleischhauer-giessen(at)t-online.de
Tel: Mo - Fr. 10 - 12 Uhr 0049 (0) 641 - 54885

================================================================================

IVU e.V. Ehrenamtliches Beratungsbüro für Raumluft-Analyse - Service

Werner Asch

Tel.: 0049 (0) 6835 - 600 343
Mail to: Raumluft-Analyse-Service(at)t-online.de

nur bei vorheriger tel. Terminabsprache!
================================================================================

IVU e.V. ehrenamtliches Beratungsbüro Berlin

kann derzeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kontaktiert werden. Rufen Sie dazu
unser Hauptbüro (Erreichbarkeiten siehe weiter oben) an
================================================================================

IVU e.V. ehrenamtliche Beratungsstelle Thüringen in Burgwalde
Leiterin Verena Meyer-Reincke
37316 Burgwalde
Tel.: 03608 - 370170
Mail to: vk1972(at)web.de

================================================================================
Weitere ehrenamtliche Büros und Betreuungsstellen in Vorbereitung:

England
Österreich
USA
Berlin
München/Bayern
Nürnberg/Bayern
Aschaffenburg/Bayern
Berlin
Wiesbaden/Hessen

================================================================================

04.11.09

ENTGIFTUNG KLINGHARDT UND CHIN. BAMBUSPFLASTER

HIER HABE ICH EINE GUTE ADRESSE GEFUNDEN, DIE
VITALPFLASTER ZUR AUSLEITUNG HABE ICH
PROBIERT. ES GIBT KEINE BEWEISE; ABER MIR TUN
SIE GUT. ICH FORSCHE NOCH NACH STUDIEN ODER
ÄHNLICHEM, WO STEHT, DASS ES GEGEN ENTGIFTUNG
HILFT.

ABER: DIE ADRESSE SUCHEN UND AUF STARTERSET
GEHEN:

www.entgiftungs-shop.de

der shopinhaber ist übrigens ein gaaaanz
netter - ist aber keine schleichwerbung wir
kannten uns vorher nicht.

CLAUDIA WEIDT- GOLDMANN

claudia weidt-goldmann, vergiftungserkrankte, geboren am 31.03.1964. in den ivu eingetreten, weil er der einzige verein war, der mich nicht nur angerufen hat, mitglieder sammeln wollte und/oder schriften zusandte, sondern die ärmel hochgekrämpelt hat und mir konket mit klinikplatz, aufklärung und beistand geholfen hat.

ich bin seit dem achten lebensjahr betroffene und wurde früher unwissentlich, später bewußt falsch behandelt und litt immer mehr an den folgeerkrankungen der vergiftungen hauptsächlich durch blei, ddt, phtalanilinsäure, hexachlorid, weichmacher (pak), lösungsmittel. dieses wurde in der spezialklinik neukirchen das erste mal umfassend ursächlich diagnostiziert und behandelt. seit dem kann ich wieder sprechen, laufen, denken, bin weniger schmerzbehaftet. leider ist vermeidung der auslöser nicht immer möglich und somit ist nur eine stabilisierung und linderung, nicht aber heilung zur zeit möglich.

aus diesem grund arbeite ich beim ivu und in netzwerkforen mit, um betroffene aufzumuntern, diesen weg ebenfalls zu gehen. ich möchte menschen zu multiplikatoren machen für unsere sache. ich möchte durch mein speziellen bedürfnisse den bedarf ankurbeln für gesunde, möglichst natürliche, ökonomisch und ökologisch vertretbare waren und güter und deren produktion.

beratend bin ich ehrenamtlich als betroffene für betroffene im ivu mit meinem regionalbüro nordhessen-ostwestfalen tätig.

ein bild und mehr privates zu meiner person gibt es auf meiner eigenen homepage unter den entsprechenden links zu sehen:

http://www.claudiaweidtgoldmann.de.vu

ICH ACHTE UND EHRE DIE DEUTSCHE GRAMMATIK UND RECHTSCHREIBUNG, DOCH IST ES FÜR MICH ALS VERGIFTUNGSERKRANKTE INFOLGE VON HIRNSCHÄDIGUNGEN EINFACHER NUR KLEINSCHRIFT ZU VERWENDEN. ICH BITT DIES AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN ZU ENTSCHULDIGEN.

CWG

PRESSEMITTEILUNG SCHLUSS MIT GIFTEN IM ALLTAG

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion
Bündnis 90/Die Grünen

NR. 0874
Datum: 29. Oktober 2009

Schluss mit Giften im Alltag

Anlässlich der wiederholten Funde von Giften
in Alltagsgegenständen
erklärt Nicole Maisch MdB:

Ob Weichmacher in Kinderschnullern und
Fußballtrikots oder Schadstoffe
in Kinderwagen, fast jede Woche wiederholen
sich die Meldungen über
Gifte in unseren Alltagsgegenständen. Damit
muss endlich Schluss sein.

Dänemark zeigt mit seiner aktuellen
Initiative, wie es geht. Die
dänische Regierung will bestimmte Gifte
generell verbieten lassen, auch
wenn die EU dabei nicht mitspielt. Außerdem
will sie eine
Gesetzesinitiative zu nationalen
Verkaufsverboten auf den Weg bringen.
An so viel Tatkraft und Mut zum Alleingang
sollte sich die deutsche
Bundesregierung ein Beispiel nehmen.

Wir fordern schon lange, dass Gifte aus
unserem Alltag verschwinden.
Jetzt muss Ilse Aigner aktiv werden und
zeigen, dass sie nicht nur
Bauernlobbyistin, sondern auch
Verbraucherschützerin ist.

(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Pressestelle
11011 Berlin

T: 030 / 227 - 5 72 12
F: 030 / 227 - 5 69 62
http://www.gruene-bundestag.de
eMail: presse@gruene-bundestag.de

Permalink 17:48:36, von rscna.w E-Mail , 161 Wörter, 1035 Ansichten   German (DE)
Kategorien: NEUSTE WARNUNGEN

PAK STOFFE - WEICHMACHER

Eintrag löschen
Von: Claudia Weidt-Goldmann geb Lindnau 23.09.09, 14:14 ein auszug aus der umweltrundschau
www.umweltrundschau.de

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 025/2009 des
BfR vom 8. Juni 2009*

Ein Auszug:

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe
(PAK) sind organische Verbindungen, die in
der Umwelt oft in komplexen Gemischen
vorliegen. Sie entstehen bei unvollständigen
Verbrennungsprozessen aus Kohle,
Kraftstoffen, Tabak, aber auch beim Grillen.
Zahlreiche PAK sind zudem natürliche
Bestandteile von Rohöl. Als giftige
Umweltchemikalien sind die Substanzen
allgegenwärtig und werden von Verbrauchern
über die Atemluft und die Nahrung
aufgenommen.

Bereits in den 1980er Jahren hat die
amerikanische Umweltbehörde (EPA) aus den
über hundert Einzelverbindungen 16 Substanzen
in einer Liste der am häu-figsten in
Umweltproben nachgewiesenen PAK
zusammengestellt. Leitsubstanz dieser
Stoff-gruppe ist Benzo[a]pyren (BaP). In
verbrauchernahen Produkten wie Werkzeuggriffe
oder Badesandalen treten diese Substanzen
hauptsächlich durch die Verwendung
PAK-haltiger Weichmacheröle bei der
Herstellung von Gummi und Kunststoffen auf
und können so über die Haut aufgenommen
werden.
Mehr & Quelle: BfR pdf

Permalink 17:46:21, von rscna.w E-Mail , 355 Wörter, 1034 Ansichten   German (DE)
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SCHLANKHEITSMITTEL

Warnung vor illegalem Schlankheitsmittel
„Ultra Effect“

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und
Lebensmittelsicherheit (LGL) warnt vor der
Einnahme des als „natürlich“ deklarierten
Präparats „Ultra Effect“. Untersuchungen des
LGL zeigten, dass das Produkt die beiden
nicht deklarierten Wirkstoffe Sibutramin und
Rimonabant enthält.

Bei dem genannten Präparat handelt es sich
um
Kapseln in einer Schraubflasche mit blauem
Aufdruck. Das Produkt ist als „Ultra Effect“
gekennzeichnet. Als Hersteller ist „Company
Boston Medical Center Inc., 750 Washington
St. Boston, MA 02111” angegeben.

Die Untersuchung des durch Zollbehörden
eingesandten Präparats ergab, dass die
Kapseln die nicht deklarierten Wirkstoffe
Sibutramin und Rimonabant enthalten.

Sibutramin gehört zu den so genannten
Serotonin/Noradrenalin Wiederaufnahmehemmern
und dient der Behandlung der Adipositas
(Fettsucht). Der Wirkstoff ist in
Deutschland
in einem verschreibungspflichtigen
Fertigarzneimittel enthalten, das in zwei
Wirkstärken zu Verfügung steht. Die in den
Schlankheitskapseln gefundene Menge an
Sibutramin ist deutlich höher als die
höchste
in Deutschland zugelassene Tagesdosis.

Foto des Etiketts des illegalen
Schlankheitsmittels Ultra Effect

Abbildung 2: Etikett von "Ultra
Effect"

Rimonabant ist ein Wirkstoff aus der Gruppe
der Cannabinoid-Rezeptor-Antagonisten. Er
ist
in vergleichbarer Konzentration in einem
Fertigarzneimittel enthalten, das ebenfalls
zur Behandlung der Adipositas zugelassen
war,
das jedoch aufgrund der negativen
Nutzen-Risiko-Bewertung bereits 2008 vom
Markt genommen wurde.

Für beide Wirkstoffe sind vielfältige
Anwendungsbeschränkungen und Nebenwirkungen
bekannt.

Häufig führt Sibutramin zu einer
Blutdrucksteigerung und einer Erhöhung der
Herzfrequenz (dosisabhängig), Herzklopfen,
Übelkeit, Kopfschmerzen, Angstgefühlen,
Schwitzen usw.. Bei mehr als zehn Prozent
der
Patienten kommt es unter der Behandlung zu
Mundtrockenheit, Schlaflosigkeit und
Obstipation. Wechselwirkungen mit anderen
Medikamenten können zu starken
Blutdruckerhöhungen und
Herzfrequenzsteigerungen führen. Unter der
Behandlung mit Rimonabant stehen psychische
Störwirkungen wie Angst, Schlaflosigkeit und
Depression bis hin zu erhöhter Suizidneigung
im Vordergrund.

Das genannte Präparat ist in Deutschaland
nicht zugelassen und nicht verkehrsfähig.
Der
Handel mit diesem Präparat ist strafbar. Die
Einnahme des Präparates ist mit hohem
gesundheitlichem Risiko verbunden. Das LGL
rät von der Einnahme dringen ab. Die für die
Arzneimittelüberwachung zuständigen Behörden
wurden über das Schnellwarnsystem für
Arzneimittel informiert.

Permalink 17:43:49, von rscna.w E-Mail , 65 Wörter, 964 Ansichten   German (DE)
Kategorien: NEUSTE WARNUNGEN

link DUFTSTOFF

Unbedingt sehenswert:

http://www.youtube.com/watch?v=Le17nZ_TGdk

http://www.youtube.com/watch?v=SVtmkBTnS-8&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=MNtXSUl9zoI

http://www.youtube.com/watch?v=xb0Srm3u3HE

liebe umarmung, c. (allein der erste link
haut mich um).

es geht um DUFTSTOFFE, das ist fakt und
sollte uns alle zum denken und handeln
anregen!!!

Permalink 17:41:28, von rscna.w E-Mail , 159 Wörter, 923 Ansichten   German (DE)
Kategorien: NEUSTE WARNUNGEN

BLEI

dieses wichtige statement fand ich in der
umweltrundschau: www.umweltrundschau.de

hier ein auszug:

Blei schadet Kindern auch in geringen Mengen
- Hyperaktivität und Lernschwierigkeiten
steigen mit Bleibelastung
Blei schadet Kindern auch in geringen Mengen
- Hyperaktivität und Lernschwierigkeiten
steigen mit Bleibelastung
Montag, den 21. September 2009 um 00:00 Uhr
Redaktion
Drucken

Das Umweltgift Blei kommt vor allem aus dem
Wasserhahn

Die heutige Bleibelastung der Umwelt dürfte
für Kinder noch immer gefährlich sein,
obwohl
es in der Vergangenheit schon viele
Maßnahmen
ihrer Reduzierung gab. Zu diesem Schluss
kommen Experten am Centre for Child and
Adolescent Health der Universität von
Bristol
.

Sie konnten zeigen, dass Störungen der
intellektuellen und emotionalen Entwicklung
oft mit erhöhten Blei im Blut einhergehen.
Veröffentlicht wurde die Studie in der
Fachzeitschrift Archives of Diseases in
Childhood.

Die Forscher nahmen Blutproben von knapp 600
zweieinhalbjährigen Kindern. Bei 27 Prozent
fanden sie mehr als fünf Mikrogramm Blei pro
Deziliter Blut.
Mehr dazu: Pressetext ^

Permalink 17:38:40, von rscna.w E-Mail , 251 Wörter, 948 Ansichten   German (DE)
Kategorien: TAGEBUCH - CWG - Claudia

MEIN HAMMER DES TAGES

DAS PASST AUCH ZUR LÜGE ÜBER UNSERE
ANGEBLICHE KRANKHEIT MCS, DIE JA TATSÄCHLICH
VERGIFTUNG IST MIT FOLGEERKRANKUNGEN ODER
DIE
LÜGE GEO-ENGINEERING ALIAS CHEMTRAILS.

http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/06/01/die-bundesrepublik-deutschland-gmbh/

und hier noch ein FILM, der euch sehr
interessieren dürfte (u. a.):

http://www.youtube.com/watch?v=ofh7VD4yA_0

IMMER WIEDER NEUE HAMMERNEWS UND INFO AUCH
IN
DER GRUPPE

MCS - VERGIFTUNGSERKRANKUNG! bei
www.wer-kennt-wen.de
ODER IN MEINEM PRIVATEN NEU GEGRÜNDETEN NETZWERK SELBST EINBRINGEN ALS ADMIN ODER SCHREIBER SUCHE ICH EUCH UM ZU MULTIPLIKATOREN ZU WERDEN!!!
www.vergiftet-entiftet.ning.com

und das dann auch noch:

DUFTE:

"Duftspender oder Krankmacher?"

Mehrere tausend Duftstoffe setzt die
Industrie bei uns ein - in
Waschmitteln, Textilien und Cremes, in
Kaufhäusern, in Autos, auf
Flughäfen. Bei gerade einmal 26 Düften wird
vor möglichen Allergien
gewarnt. Bei den meisten Stoffen sind die
gesundheitlichen Auswirkungen
kaum oder gar nicht untersucht. Statt dessen
erforschen immer mehr
Marketing-Experten, wie man mit Düften Leute
zum Kaufen animieren oder
Stimmung machen kann. Handelsketten lassen
sich einen "Corporate Smell"
entwickeln, eine eigene Duftnote, mit der
sie dann alle Geschäfte
einheitlich beduften. Sind solche Düfte
harmlos oder machen sie krank? Für
eine wachsende Zahl Allergiker,
Chemikaliensensibler und Asthmatiker ist es
jedenfalls die Hölle. Sie haben fast keine
Chance mehr, den Duftwolken zu
entgehen. Odysso zeigt, was Hersteller und
Anwender sich von Düften
versprechen und wie bedrohlich der
Chemiecocktail ist.

http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=5332614/1febw3c/index.html

Permalink 17:34:16, von rscna.w E-Mail , 2718 Wörter, 820 Ansichten   German (DE)
Kategorien: NEUSTE WARNUNGEN

WARNUNG ANTIBABYPILLE

quelle siehe unten mit bitte um
netzwerkartiges verbreiten:

Die Einnahme von Antibaby-Pillen der „3.
Generation“ ist mit einem erhöhten Thrombose-
und Embolie-Risiko verbunden. Angesichts der
jüngsten Todesfälle fordert die Coordination
gegen BAYER-Gefahren ein Verbot. Es ist nicht
hinzunehmen, dass neue Verhütungsmittel
gefährlicher sind als alte, nur weil sie mit
Versprechen wie "Gewichtsabnahme"
und "wirkt gegen Akne" auf dem
Lifestyle-Markt punkten wollen.

Zu diesem Thema druckte die Tageszeitung
junge Welt heute einen Artikel unserer
Autoren Jan Pehrke und Philipp Mimkes. Die
Arbeit der Coordination gegen BAYER-Gefahren
kann nur mit Ihrer Hilfe fortgeführt werden!
Bitte spenden Sie online.

Für Frauen lebensgefährlich
Neuartige Antibabypillen des Pharmakonzerns
Bayer-Schering werben mit Lifestylefaktoren
wie Gewichtsreduzierung und Aknebehandlung.
Wegen schwerster Nebenwirkungen wie Embolien
und Thrombosen kam es bisher zu mindestens 50
Todesfällen
Tanya Hayes litt seit ihrem elften Lebensjahr
unter Akne. Die 24jährige Studentin ließ sich
das Verhütungsmittel »Yasmin« verschreiben,
da die Werbung für das Präparat eine positive
Wirkung auf Hautausschläge versprach. Vier
Monate nach der Einnahme von Yasmin, 2008,
klagte die junge Frau plötzlich über
Atembeschwerden und starken Husten, nahm
diese Gesundheitsstörungen aber nicht allzu
ernst. Wenig später folgte der Zusammenbruch:
Auf einem Restaurantparkplatz versagte der
Kreislauf, und knapp fünf Stunden später war
Tanya Hayes tot. Die Notärzte
diagnostizierten eine Lungenembolie infolge
von verdicktem Blut »verursacht durch
Faktoren, die mit der Einnahme von
Verhütungsmitteln zusammenhängen«.

Die Schwerstbehinderung der 18jährigen
Cé­­line hängt ebenfalls mit der Einnahme von
Yasmin zusammen. Die Schweizerin erlitt eine
Lungenembolie, die das Gehirn von der
Sauerstoffzufuhr abschnitt. Seither ist der
Teenager ein Pflegefall, unfähig, sich zu
artikulieren und selbständig zu bewegen. Der
im Mai bekannt gewordene Fall löste in der
Schweiz eine breite Diskussion über die
Sicherheit von Antibabypillen sowie eine
Untersuchung der Aufsichtsbehörde SwissMedic
aus.

Vor zwei Wochen wurde nun der Todesfall der
21jährigen Yvonne B. bekannt. Die junge Frau
litt seit Monaten unter Schmerzen im
Brustbereich und hatte sich dreimal ärztlich
untersuchen lassen. Erst als sie an einer
Lungenembolie starb, rückte die
wahrscheinliche Ursache in den Fokus – ihr
Verhütungspräparat. Yvonne B. hatte seit Ende
letzten Jahres das Präparat »Yaz«
eingenommen, das ebenso wie »Yasmin« die
Hormone Ethinyl­estradiol und Drospirenon
enthält. Die Medikamentenaufsicht vermutet
»einen Zusammenhang des Todes mit der
Einnahme der Pille«.

Erhöhte Nebenwirkungen
Thrombosen, also die Bildung von
Blutgerinnseln, meist in den Venen, und
Embolien, die plötzliche Verstopfung eines
Blutgefäßes, sind bekannte Nebenwirkungen von
Antibabypillen. Das absolute Risiko ist zwar
gering: Von 10000 Frauen, die hormonale
Kontrazeptiva einnehmen, erkranken jährlich
etwa fünf. Die Brisanz der aktuellen Fälle
ergibt sich jedoch zum einen aus der hohen
Zahl von Verschreibungen – allein in der
Schweiz schlucken rund 100000 Frauen das
Präparat Yasmin – und zum anderen aus der
erhöhten Gefahr neuer Antibabypillen der
sogenannten »dritten Generation« gegenüber
älteren Präparaten.

In Deutschland ist Yasmin seit acht Jahren
zugelassen und stieg mit seinen
Schwesterprodukten »Yaz«, »Yasminelle« und
»Petibelle« rasch zum Marktführer auf.
Hergestellt wurden Yasmin und Co. zunächst
von der Firma Schering mit Sitz in Berlin
sowie der Schering-Tochterfirma Jenapharm.
Seit der Übernahme durch den Lever­kusener
Bayer-Konzern vor drei Jahren werden die
Pillen nun von Bayer-Schering vermarktet. Der
Konzern erlöste mit Yasmin im vergangenen
Jahr rund 1,2 Milliarden Euro – so viel wie
mit keinem anderen Präparat. Bayer-Schering
ist nach eigenen Angaben damit zum
Weltmarktführer bei hormonellen
Verhütungsmitteln aufgestiegen. Rund um den
Globus verhüten etwa 100 Millionen Frauen mit
der Antibabypille.

Keine Einzelfälle
Der »Fall Céline« erregte in der Schweiz
großes Aufsehen. Die Yasmin-Verkäufe brachen
um ein Drittel ein. Die Behörden starteten
eine Untersuchung aller Verhütungspillen, die
das synthe­tische Hormon Drospirenon
enthalten; die Ergebnisse sollen bis Ende des
Monats vorliegen. Patientenverbände forderten
gar ein Verbot der Pille. Erika Ziltener,
Präsidentin des Dachverbands Schweizerischer
Patientenstellen: »Die Behörden müssen das
Medikament vom Markt nehmen. Wir können keine
Antibabypillen abgeben, deren Risiken noch
nicht in Langzeitstudien getestet wurden.«

Für die Forderung nach einem
Vermarktungsstopp gibt es gute Gründe, denn
um Einzelfälle handelt es sich beileibe
nicht. Allein im Zeitraum von 2004 bis 2008
verzeichnete beispielsweise die
US-Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug
Administration) 50 Tote durch Yasmin und Yaz.
In den Vereinigten Staaten wurden in den
vergangenen Monaten 74 Klagen von
Geschädigten eingereicht, die Zahl steigt
fast täglich. Das bundesrepublikanische
Gegenstück zur FDA, das Bundesinstitut für
Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM),
zählt sieben Verstorbene seit dem Jahr 2000.
Bei der Arzneikommission der deutschen
Ärzteschaft gingen bis September 2006 mehr
als dreißig Berichte über »thromboembolische
Ereignisse« ein.

Was Yasmin und Yaz so gefährlich macht, ist
dabei genau der von Bayer-Schering immer
wieder beworbene »Figurbonus«. Denn indem das
in Yasmin enthaltene Hormon Drospirenon
Wassereinlagerungen entgegenwirkt, macht es
zugleich das Blut zähflüssiger und steigert
so die Gefahr gefährlicher Blutgerinnsel.

Eine im August von Dr. Frits Roosendaal,
Professor an der niederländischen Universität
Leiden, im British Medical Journal
veröffentlichte Studie erhärtet den Verdacht:
Drospirenonhhaltige Antibabypillen verdoppeln
demnach gegenüber älteren Präparaten das
Risiko schwerster Nebenwirkungen. Um das
Thromboserisiko zu vermindern, gibt
Studienleiter Roosendaal eine eindeutige
Empfehlung: »Angesichts der großen Zahl von
Frauen, die mit der Antibabypille verhüten,
betrifft schon eine geringfügige Erhöhung der
Nebenwirkungen viele Personen. Es ist äußerst
wichtig, diese Risiken zu verringern.«
Roosendaal empfiehlt die Einnahme älterer
Präparate mit dem Wirkstoff Levonorgestrel.

Zielgruppe »jüngste Frauen«
Bei der Markteinführung von Yasmin erhielt
Schering breite publizistische Unterstützung.
»Neue Antibabypille macht sogar schlank«,
jubilierte die BZ am 15. November 2000. Da
mochten einen Tag später weder die taz –
»schlanker und fitter« – noch die
Ärztezeitung nachstehen, die »Verhütung ohne
Gewichtszunahme« attestierte. Des weiteren
schneidet der Pharmariese seine Werbeaktionen
paßgenau auf eine junge Zielgruppe zu. Er
hält kleine Herzen zum Herunterladen aufs
Handy bereit und übt sich in
Verpackungskunst. So erhielt Céline die für
sie so unheilvollen Yasmin-Tabletten von
ihrem Arzt in einem neckischen rosa Täschchen
überreicht. Im Internet und in gezielt
plazierten Artikeln werden besonders der
»Beautyeffekt« oder der »Figurbonus« als
Verkaufsargument herausgestellt, z.B. mit dem
Slogan »Selbst junge Mädchen, die (noch) gar
kein Verhütungsmittel benötigen, wenden
allein aus dem Grund gern eine geeignete
Pille an«. In den USA verpflichtete der
Konzern für Werbeclips kürzlich die aus der
MTV-Serie »The Hills« bekannte Schauspielerin
Lauren »Lo« Bosworth.

Um eine dauerhafte Medienpräsenz zu
erreichen, streut Bayer zudem fast täglich
die Ergebnisse ominöser Studien zu Fragen
rund um Sex und Fortpflanzung (»Holländer
haben im Durchschnitt 5,7 Sexualpartner im
Leben«, »Während für die Italiener Sex in
einem öffentlichen Gebäude zu den geheimen
Favoriten gehört, ist es für die deutschen
Umfrageteilnehmer der Aufzug«). Die Meldungen
werden mit ihrer dezenten Schlüpfrigkeit
gerne von vielen Medien aufgegriffenen, meist
im Teil »Vermischtes«.

Ebenso finanziert der Konzern internationale
Kampagnen wie den »Weltverhütungstag«, der am
26. September auf Initiative von Bayer zum
dritten Mal begangen wurde, und die Konferenz
»Bevölkerung und nachhaltige Entwicklung«,
die sich speziell mit dem Thema
»Familienplanung« beschäftigt. Informiert man
sich auf der Website des Unternehmens über
die Gründe für dieses Engagement, so stellt
sich der Eindruck ein, bei den
Globalisierungsgegnern von ATTAC gelandet zu
sein (»weltweit Armut bekämpfen, die Umwelt
schützen, die Globalisierung gerechter
gestalten«). Tatsächlich dürften die Gründe
profaner sein: Hormonale Verhütungsmittel
sollen auch in Ländern der sogenannten
dritten Welt als Standardkontrazeptiva
durchgesetzt werden.

Kritikwürdige Entlastungsstudie
Obwohl seit Jahren Zweifel an der vom
Hersteller behaupteten Ungefährlichkeit
geäußert werden – hervorzuheben ist hier vor
allem der industriekritische
Informationsdienst arznei-telegramm –
wiegelten deutsche Behörden bislang ab. Ein
Kausalzusammenhang sei im Einzelfall nicht
sicher belegt. Die neuen Untersuchungen aus
den Niederlanden reichten dem Bundesinstitut
für Arzneimittel und Medizinprodukte nun
zusammen mit den Daten einer anderen
Expertise, endlich ein wenig Aktivität zu
zeigen: »Diese beiden aktuellen Studien
werden zur Zeit vom BfArM in Kooperation mit
den Arzneimittelbehörden der anderen
EU-Länder bewertet. Basierend auf dieser
Bewertung wird über die Notwendigkeit
weiterer Maßnahmen entschieden werden«,
verlautete es Ende August aus Bonn.

Bislang hatte sich das BfArM bei seiner
Einschätzung auf eine Untersuchung gestützt,
die auch das Unternehmen Bayer-Schering gern
zitiert. Die sogenannte EURAS-Studie des
Berliner Zentrums für Epidemiologie und
Gesundheitsforschung (ZEG) brachte laut
Bayer-Pressestelle angeblich den Beweis, »daß
Yasmin-Anwenderinnen kein höheres
Venenthrombose- und kein höheres
Embolierisiko im Vergleich zu Anwenderinnen
anderer niedrig dosierter Antibabypillen
haben«. Zu dieser Einschätzung kam es
allerdings offenbar auch deshalb, weil mit
Jürgen C. Dinger ein ehemaliger
Schering-Beschäftigter zu den Studienleitern
gehörte und weil das ZEG meist
industriefreundlich urteilt. Die New York
Times kritisierte denn auch in der
vergangenen Woche, daß die EURAS-Studie von
Schering finanziert wurde – weder die
Tätigkeit des Studienleiters bei dem Konzern
noch die Finanzierung durch das Unternehmen
wurden bei der Veröffentlichung der Studie
erwähnt. Untersuchungen zeigen immer wieder,
daß die von Herstellern bezahlten
Untersuchungen im Vergleich zu unabhängigen
Studien fast ausnahmslos geringere Risiken
finden.

Entschädigung bei Stillschweigen
Nach einem Fernsehbericht über die schweren
Folgeschäden bei Schweizer Jugendlichen
erklärte sich Bayer-Schering zunächst bereit,
Entschädigungen zu leisten. »Der Fall von
Céline ist ein besonders tragischer Ausgang
von einer schweren, aber seltenen
Nebenwirkung«, räumte eine Konzernsprecherin
ein und sagte die Übernahme der
Rehabilitationskosten in Höhe von 200000
Schweizer Franken zu. Der Konzern wollte die
Zahlungen jedoch nicht als
Schuldeingeständnis verstanden wissen und bat
sich Stillschweigen über die Höhe der Summe
aus. Der Anwalt der Familie ging auf diese
Bedingungen nicht ein. Da zeigte der Multi,
daß er auch anders kann und ruderte zurück.
»Ob die Lungenembolie auf einer Einnahme
unseres Präparates Yasmin beruht, ist nicht
belegt«, schrieb Bayer dem Juristen und
drohte, die Kosten doch nicht zu übernehmen.
Ein wie auch immer geartetes Schmerzensgeld
zu zahlen weigert sich die Firma ohnehin.

Zudem ist das Unternehmen nicht bereit, die
Zahl aller gemeldeten Yasmin-Nebenwirkungen
bekanntzugeben. Solche Angaben würden »die
Kundinnen nur verunsichern«, beschied
Bayer-Sprecherin Astrid Kranz anfragenden
Journalisten. Problematisch ist dies vor
allem, da keine der nationalen
Aufsichtsbehörden alle weltweit gemeldeten
Fälle kennt, niemand also so viele Daten
besitzt wie der Hersteller. Hierzu
Pharmakritiker Hubert Ostendorf, Mitglied der
»Coordination gegen Bayer-Gefahren«: »Das
Ziel von Bayer ist es, Hormonpräparate
weltweit als Standardverhütungsmittel zu
etablieren, denn die Gewinne sind gigantisch.
Der Konzern läßt deshalb negative
Informationen in der Schublade verschwinden,
um den Absatz nicht zu gefährden.« Ostendorf
fordert eine Offenlegungspflicht aller
gemeldeten Nebenwirkungen und aller
Anwendungsstudien sowie wirksame Strafen für
unlautere Pharmawerbung.

Frühzeitige Bedenken
Zu Thrombosen und Embolien kommen weitere
Gefahren der neuen Kontrazeptiva. Das in
Yasmin enthaltene Hormon Drospirenon kann den
Kaliumspiegel auf einen
gesundheitsgefährdenden Wert erhöhen. Zudem
besteht chemisch eine enge Verwandtschaft mit
der Substanz Spironolakton, die sich in
Tierversuchen als krebserregend erwiesen und
bei klinischen Erprobungen
Gesundheitsstörungen verursacht hat, weshalb
die Anwendung nun starken Einschränkungen
unterliegt. Darüber hinaus löst die
Hormonkombination von Yasmin
überdurchschnittlich oft
Bauchspeicheldrüsenentzündungen aus. Auch
Schlaganfälle und Krebserkrankungen sind
verzeichnet.

Die US-Gesundheitsbehörde FDA hatte schon bei
der Zulassung der Präparate Bedenken und
verlangte zusätzliche Studien. Zudem stellte
die FDA jüngst bei Betriebsinspektionen bei
Bayer erhebliche Mängel in puncto Reinheit
und Stabilität der Yasmin-Wirkstoffe fest und
verlangte ultimativ eine Umstellung der
Verfahren. Auch in anderen Ländern wurden die
Präparate nur mit Verzögerung zugelassen.
Norwegen nahm das Produkt direkt unter
besondere Beobachtung, der »Berufsverband der
niederländischen Allgemeinärzte« warnt seine
Mitglieder sogar ausdrücklich vor der
Verordnung. Besonders das arznei-telegramm
hat das Unheil kommen sehen und warnte
frühzeitig vor Yasmin: »Bei dieser dürftigen
Risikoinformation halten wir den Gebrauch von
Petibelle und Yasmin, die offensichtlich den
Lifestylebereich abdecken sollen, für nicht
begründbar. Wir raten von der Verordnung ab.«

Gezielte Werbeverstöße
Das Marketing, das die Gesundheitsrisiken
unter den Teppich kehrt und ganz auf
Lifestylefaktoren setzt, kritisiert auch
Felicitas Rohrer im Interview mit dem
Autoren, ein weiteres Opfer der Bayer-Pillen:
»Daß ich noch lebe, ist ein Wunder und auf
unglaublich tolle Arbeit der Ärzte und einige
glückliche Umstände zurückzuführen.« Die
25jährige hatte im Juli nach der Einnahme der
Pille Yasminelle eine schwere Lungenembolie
erlitten und war in allerletzter Sekunde
gerettet worden. »Fatal an dieser Pille ist,
daß sie sich gezielt an junge Mädchen
richtet. Die erste Packung kommt in einem
schicken, silberfarbenen Schächtelchen mit
Schminkpinsel daher. Zusammen mit dem
angeblichen Vorteil, daß man nicht an Gewicht
zunimmt, erhöht das die Akzeptanz bei jungen
Frauen enorm. Aber sie erfahren nichts davon,
daß sie damit ein höheres Risiko für
Thrombosen und Embolien haben«, so Felicitas
Rohrer weiter.

Über die Gründe für den Verkaufserfolg vor
allem bei jungen Frauen bestehen denn auch
kaum Zweifel. »Es sind alles
Lifestylefaktoren, weshalb die Mädchen die
Pille verlangen«, so Franziska Maurer-Marti
von der Schweizerischen Gesellschaft für
Gynäkologie und Geburtshilfe in der Zeitung
Sonntag vom 30. Mai 2009. Dabei lösen Yasmin
und Petibelle das Versprechen einer
Gewichtsabnahme kaum ein, denn der
»Figurbonus« fällt tatsächlich wenig ins
Gewicht. Gerade einmal 300 Gramm weniger als
die Probandinnen der Vergleichsgruppe
brachten die Yasmin-Schluckerinnen in einer
Studie auf die Waage. In einer anderen
Untersuchung verloren die Frauen die Pfunde
nicht dauerhaft. Der Leidener Professor Frits
Roosendaal hat in seiner Studie gar keine
diätische Wirkung festgestellt. »Dafür gibt
es keine klaren Beweise«, hielt der Mediziner
fest.

Bewußter Gesetzesbruch?
Bei seinen verkaufsfördernden Maßnahmen
schreckt der Leverkusener Multi nicht einmal
vor Rechtsbrüchen zurück. Obwohl das
Heilmittelwerbegesetz es untersagt, preist
der Konzern Yasmin und Co. im Internet
kräftig an. Gibt man bei Google das Suchwort
»Pille« ein, so landet man direkt bei der
entsprechenden Bayer-Seite, die sich den
Anstrich unabhängiger Verbraucher­information
gibt. Das arznei-telegramm konstatierte
bereits im September 2006: »Da das Verbot der
Laienwerbung für verschreibungspflichtige
Arzneimittel selbst Anfängern im
Pharmamarketing bekannt ist, gehen wir von
einem gezielten Verstoß aus. Offensichtlich
soll (...) auch getestet werden, ob das
Werbeverbot hierzulande noch durchgesetzt
wird«.

In den USA existieren keine
Werbebeschränkungen für
verschreibungspflichtige Medikamente, die
Hersteller dürfen ihre Produkte auf allen
Kanälen propagieren. Dafür funktioniert die
Aufsicht manchmal besser als hierzulande. Die
Gesundheitsbehörde FDA ließ es Bayer im
Gegensatz zu ihren bundesdeutschen Pendants
nicht durchgehen, Yaz als Mittel gegen Akne
und das »prämenstruelle Syndrom« zu bewerben
und gleichzeitig die Nebenwirkungen
herunterzuspielen. Letzteres empfand die
US-Behörde als »besonders besorgniserregend,
weil einige dieser Risiken erheblich, sogar
lebensbedrohlich sind«. Edmund Brown,
Generalbundesanwalt von Kalifornien,
urteilte: »Die irreführenden Werbespots von
Bayer ließen junge Frauen in dem Glauben, daß
das Kontrazeptivum Yaz Symptome beheben
könne, für die das Präparat gar nicht
zugelassen wurde.« Die US-Behörden verboten
nicht nur die TV-Spots, sie zwangen
Bayer-Schering auch dazu, den Sachverhalt
klarzustellen. So heißt es in der neuen
Pillenwerbung nun: »Vielleicht haben Sie
Werbespots für Yaz gesehen, die nicht ganz
klar waren. Die FDA will, daß wir ein paar
Punkte in diesen Spots korrigieren.« Die
Richtigstellung kostet den Konzern immerhin
20 Millionen Dollar.

Der Leverkusener Multi kennt die Nachteile
hormoneller Schwangerschaftsverhütung also
ganz genau. Aus diesem Grund hatte er sich
auch einmal auf die Suche nach Alternativen
zur Antibabypille begeben. Seit geraumer Zeit
wickelt er diesen Bereich jedoch ab, wie der
Bayer-Schering-Forschungschef Andreas Busch
in einem Interview mit der Berliner Zeitung
vom April 2008 erklärte: »Wir werden die
laufenden Forschungsprojekte voranbringen,
aber wir wollen nicht mehr nach komplett
neuen Mechanismen suchen.«

Nicht mehr lange, hofft zumindest Felicitas
Rohrer, die darauf baut, daß ihr Beispiel
eine abschreckende Wirkung entfaltet: »Um zu
verhindern, daß weitere junge Frauen ein
ähnliches oder sogar tödliches Schicksal
erleiden, muß die Problematik publik gemacht
werden. Wir wollen doch nur nicht schwanger
werden und nicht unser Leben riskieren!«

weitere Informationen UND QUELLE:

Die Mitteilung von Swissmedic
Yaz/Yasmin: Bayer Sued Over Safety of Popular
Birth Control Pills
BAYER verschweigt Zahl tödlicher
Nebenwirkungen der "Pille"
Tagesanzeiger „Sieben Tote nach Einnahme der
Pille Yasmin“
BAYER in den USA verwarnt
Artikel „Pharmamarketing von BAYER“
Bewertung arznei telegramm
Coordination gegen BAYER-Gefahren
quelle:

www.CBGnetwork.org

Permalink 17:29:02, von rscna.w E-Mail , 923 Wörter, 1104 Ansichten   German (DE)
Kategorien: MCS - CFS - Fibromyalgie, Allergien

NEUSTE PALL STUDIE MCS - VERGIFTUNGSERKRANKUNG

Eine bedeutender Artikel über MCS – Multiple
Chemical Sensitivity wurde am 23. Oktober
2009 von Professor Martin L. Pall als
Kapitel
XX in einem angesehenen Referenzwerk für
Toxikologen, “General and Applied
Toxicology,
3rd Edition” (John Wiley & Sons)
veröffentlicht. Multiple Chemical
Sensitivity
(MCS) ist auch als Chemical Sensitivity,
chemische Intoleranz und toxisch bedingter
Toleranzverlust bekannt, wobei der letzte
Begriff die Rolle von Chemikalien als
Krankheitsauslöser unterstreicht. Pall’s
Veröffentlichung mit dem Titel: Multiple
Chemical Sensitivity: Toxikologische Fragen
und Mechanismen, basiert auf fünf wichtigen
Fakten über MCS:

1. MCS ist eine erstaunlich häufige
Krankheit, sogar häufiger als Diabetes. Das
stellte sich durch eine Reihe von neun
epidemiologischen Studien aus den
Vereinigten
Staaten und jeweils einer Studie aus Kanada,
Deutschland, Schweden und Dänemark heraus.
In
den Vereinigten Staaten sind schätzungsweise
3,5% der Bevölkerung von schwerer MCS
betroffen, eine weitaus höhere Anzahl,
mindestens 12% der Bevölkerung, ist mäßig
betroffen. MCS ist demnach eine sehr große
international auftretende Krankheitsepidemie
mit weitreichenden Auswirkungen in Hinsicht
auf die öffentliche Gesundheit.

2. MCS wird durch toxische
Chemikalienexposition verursacht. MCS
Krankheitsfälle werden durch Exposition
gegenüber sieben verschiedenen
Chemikalienklassen initiiert. Dazu gehören
drei Klassen von Pestiziden und die sehr
große Klasse organischer Lösungsmittel und
verwandter Verbindungen. Ergänzend führen
publizierte Studien Quecksilber,
Schwefelwasserstoff und Kohlenmonoxyd als
Initiatoren an. Von allen dieser sieben
Chemikalienklassen wurde in Tierversuchen
gezeigt, dass sie eine gemeinsame Reaktion
im
Körper hervorrufen, und zwar eine übermäßige
Aktivität eines Rezeptors, der als NMDA
Rezeptor bekannt ist. Weiterhin haben
Tierversuche demonstriert, dass bei den
Chemikalien, die einer dieser sieben Klassen
angehören, die toxische Wirkung durch
Medikamente, die die NMDA-Aktivität
vermindern, stark reduziert wird. Weil
übermäßige NMDA-Aktivität auch nach anderen
Studien an MCS beteiligt ist, haben wir
jetzt
eine überzeugende, bei allen MCS-Fällen
gemeinsame Reaktion, die erklärt, wie
derartig verschiedene Chemikalien die
Krankheit, die wir MCS nennen, hervorrufen
können.

3. Die Rolle von Chemikalien als Giften bei
MCS wurde durch genetische Studien
bestätigt.
Vier solcher Studien haben gezeigt, dass
Gene, die die Geschwindigkeit der
Metabolisierung von an MCS beteiligten
Chemikalien bestimmen, die Anfälligkeit, an
MCS zu erkranken, beeinflussen. Diese vier
Studien wurden durch drei
Wissenschaftlerteams in drei Ländern, den
USA, Kanada und Deutschland publiziert. Sie
haben insgesamt sechs Gene ermittelt, die an
der Festlegung der Suszeptibilität für MCS
beteiligt sind. Jedes dieser sechs Gene hat
eine Rolle bei der Festlegung der
Metabolisierungsrate von Chemikalien, die
mit
MCS in Zusammenhang stehen. Die deutschen
Studien von Schnakenberg und seinen
Kollegen,
die vier dieser sechs Gene einbezog, sind
hierbei wegen des extrem hohen Grades an
statistischer Signifikanz ihrer Studien
besonders überzeugend. Es gibt nur eine
Interpretation für die Rolle dieser Gene bei
der Festlegung der Suszeptibilität für MCS.
Und zwar, dass Chemikalien bei der
Initiierung von MCS-Krankheitsfällen als
Gifte agieren und dass die
Verstoffwechselung
dieser Chemikalien zu Formen, die dabei
entweder weniger aktiv oder stärker aktiv
sind als zu Beginn, deswegen die
Wahrscheinlichkeit beeinflusst, ob eine
Person an MCS erkranken wird. Es ist daher
offensichtlich, dass MCS ein toxikologisches
Phänomen ist, bei dem Krankheitsfälle durch
eine toxische Reaktion gegenüber
Chemikalienexposition verursacht wurden.

4. Wir haben einen detaillierten und
generell
gut untermauerten Mechanismus für MCS.
Dieser
Mechanismus erklärt sowohl die hochgradige
Chemikalien-Sensitivität, die das
charakteristischste Symptom von MCS ist, als
auch viele andere Symptome und Kennzeichen
dieser Erkrankung. Dieser Mechanismus beruht
auf einem biochemischen Teufelskreis, der
auch als NO/ONOO-Zyklus bekannt ist, und mit
anderen Mechanismen interagiert, die schon
vorher als für MCS mitverantwortlich
verdächtigt worden waren, insbesondere
neuronale Sensibilisierung und neurogene
Entzündung. Diese agieren lokal in den
verschiedenen Geweben des Körpers, um eine
lokale Sensibilität in Regionen des Gehirns
und der peripheren Gewebe zu erzeugen,
einschließlich der Lungen, des oberen
Respirationstraktes, Regionen der Haut und
des Verdauungstraktes. Auf Grund dieser
lokalen Beschaffenheit, also weil die
betroffenen Gewebe sich von einem Patienten
zum anderen unterscheiden, unterscheiden
sich
verschiedene MCS Patienten von einander auch
in ihren Sensibilitätssymptomen. Zusätzlich
zu den oben diskutierten Belegen, wird
dieser
generelle Mechanismus durch verschiedene
physiologische Veränderungen unterstützt,
die
bei MCS und verwandten Krankheiten gefunden
werden, bei MCS-Tiermodellen, bei objektiv
messbaren Reaktionen von MCS-Patienten
gegenüber Chemikalien im Niedrigdosisbereich
und bei therapeutischen Reaktionen, die bei
MCS und verwandten Krankheiten gefunden
werden.

5. Seit über 20 Jahren haben einige
fälschlicherweise behauptet, MCS sei eine
psychogene Erkrankung, die nach deren Sicht
durch schlecht definierte psychologische
Mechanismen erzeugt wird. Diese Sicht ist
jedoch vollständig inkompatibel mit den
ganzen Beweisen, die zuvor in dieser
Veröffentlichung diskutiert wurden. Obwohl
solche Unvereinbarkeit schon mehr als Grund
genug ist, diese psychogenen Behauptungen
zurückzuweisen, führt der MCS-Toxikologie
Artikel acht weitere schwerwiegende Mängel
in
den psychogenen Argumentationen auf. Es gibt
eine lange Historie falscher
Psychogenitätsbehauptungen in der Medizin,
während der über Krankheiten wie Asthma,
Autismus, Parkinson, Magengeschwüre,
Multiple
Sklerose, Lupus, interstitielle Zystitis,
Migräne und Colitis Ulcerosa behauptet
wurde,
sie würden durch psychologische Mechanismen
erzeugt werden. Der Nobelpreis in
Physiologie
und Medizin im Jahr 2005 wurde Dr. Robin
Warren und Barry Marshall verliehen, weil
sie
zeigten, dass Magengeschwüre durch eine
bakterielle Infektion verursacht werden und
nicht psychogenen Ursprungs sind. Es ist
nunmehr klar, dass MCS eine physiologische,
durch Chemikalienexposition hervorgerufene
Erkrankung ist, von der fälschlicherweise
behauptet wurde, sie sei psychogen.

Martin L. Pall ist Professor Emeritus für
Biochemie und Allgemeinmedizinische
Wissenschaft an der Washington State
University.

Kontakt: martin_pall@wsu.edu Webseite:
www.thetenthparadigm.org

Permalink 17:25:40, von rscna.w E-Mail , 34 Wörter, 918 Ansichten   German (DE)
Kategorien: RENTE

VOLLE RENTENLEISTUNG ANERKANNT!!!

Volle Rentenleistung aus der privaten
Berufsunfähigkeitsversicherung (BUZ) bei
Fibromyalgie, MCS, SBS, CFS

Volle Rentenleistung aus der
Berufsunfaehigkeitsversicherung BUZ
bei-Fibromyalgie, MCS, SBS, CFS anerkannt -
Urteil OLG Koblenz:

http://www.umweltrundschau.de/cms/soziales-un

d-recht/539

Permalink 16:58:41, von rscna.w E-Mail , 152 Wörter, 1048 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Allergien

Salz statt Chemie!

Baden und waschen: hierzu verwende ich reines tafelsalz, unjodiert, unflouriert. die packung in das warme badewasser zum auflösen geben und darin baden. könnte bei offenen wunden brennen, läßt aber mit der zeit nach. hinterläßt keine schäden an der haut. bitte nicht das salz abduschen, es hinterläßt keine spuren und macht eben NICHT trockene haut. wenn hinterher das gefühl entsteht, sich eincremen zu müssen, bitte nur mit gutem olivenöl oder distelöl bzw. einer creme ohne konservierungs- und duftstoffe, z. b. von dr. ionescus slim and shape body creme (siehe www.energy-cosmetic.com). möglichst auch ohne glycerin.

putzen und reinigen: ebenfalls das gleiche salz mit wasser verdünnt um hygienisch sauber zu putzen und zu reinigen. scheiben werden klar, böden sauber, schränke rein. badewanne und toilette kann mit dem salz wie mit scheuerpulver ausgerieben werden und ausgeduscht ist sie super sauber.

INFO einigermaßen gesunde luft gibts in:

TIPP: nach eigener (urlaubs-)erfahrung und besichtung kann ich melden, dass im raum DAUN in der vulkaneifel lediglich graslandschaft mit viehwirtschaft und wald vorkommen. das hat den nachteil, dass auch arbeitsplätze dort rar sind. doch für uns allergiker und vergiftungserkrankte ist es dort für mich auf den ersten blick qualitativ gut "lebbar" gewesen mit hohem "durchatemfaktor". die region daun bietet einiges an kulturellem, liegt unmittelbar an der grenze zu frankreich, belgien (auch hier wenig ackerbau im hohen venn nahe der eifel) und luxemburg (überall pendelverkehr für arbeit möglich), nächste bekannte stadt wäre u. a. trier, koblenz, gerolstein, bittburg. die mosel mit kurzer fahrdauer und die maare (vulkanseen) sind gleich vor der tür.

wer also auf der suche nach wohnung oder haus ist, sollte dort mal genauer hinsehen!

cwg

03.11.09

Permalink 16:59:11, von rscna.w E-Mail , 185 Wörter, 636 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Allergien

IMPFUNG

Auf der Titelseite von T-online fand ich heute diesen Artikel den ich
wichtig finde. (SCHWEINEGRIPPE - IMPFUNG)

Schwere Komplikationen bei Impfung
Erschienen am 03. November 2009


In Düsseldorf gab es bei der Impfung erstmals schwere Komplikationen
(Foto: AP)

Bei der Schweinegrippe-Impfung in Deutschland sind erstmals
lebensgefährliche Komplikationen aufgetreten. In Düsseldorf erlitt ein
etwa 30-jähriger Mann nach der Impfung einen lebensbedrohlichen
anaphylaktischen Schock, teilte der Düsseldorfer Arzt Christian Wittig mit.

Glücklicherweise befand sich der Mann zu diesem Zeitpunkt noch in der
Arztpraxis und konnte sofort notfallmäßig betreut werden. "Bei einem
anaphylaktischen Schock hat man ein Zeitfenster von 90 Sekunden, um zu
reagieren", betonte Wittig. Der Patient habe einen Kreislaufkollaps
erlitten, sei aber noch ansprechbar gewesen. Nach einer
Notfallbehandlung wurde er in ein Krankenhaus gebracht, konnte die
Klinik aber zwei Stunden später bereits wieder

Todesfälle in Schweden
Wittig betonte, die Erfahrungen in Schweden, wo bereits früher mit der
Impfung begonnen wurde, hätten gezeigt, dass die Impfung nicht risikolos
sei. In Schweden seien bei 150.000 Impfungen fünf Todesfälle registriert
worden. Dennoch sei die Impfung sinnvoll und notwendig, meinte der Arzt.

Permalink 15:24:09, von rscna.w E-Mail , 1382 Wörter, 880 Ansichten   German (DE)
Kategorien: TAGEBUCH - CWG - Claudia

MEIN AUFENTHALT IN NEUKIRCHEN WAR....

... ende februar bis mitte märz diesen
jahres
und dann noch mal im oktober, ebenfalls
2009.

dr. läbe ist nicht mehr da - sniff, sie war
mir persönlich ans herz gewachsen und hat
ein
für mich unübertroffenes wissen, was medizin
und natur angeht.

ihr nachfolger, dr. spala hat die riesigen
fußstapfen von dr. läbe angenommen und ist
für mich eine akzeptable lösung.

zwar muss man mit ihm langsam sprechen und
deutlich, aber als arzt in sachen umwelt und
seinem spezialgebiet immunologie ist er
durchblickend einfach super gut. leider hat
er menschlich nicht die art, dieses auch
optisch und emotional rüberzubringen. aber
ich denke, dass ist zweitrangig.

das personal dort geht auf dem zahnfleisch.
wenn man bedenkt, dass durch politische
entscheidungen die gelder dort massiv
gestrichen wurden, ist es beachtlich, dass
dort überhaupt noch die wenigen menschen zu
den rahmenrichtlinien arbeiten können.
geschrumpfte stunden, geschrumpftes personal
durch geschrumpfte gelder. trotzdem, das
team der klinik versucht unmögliches möglich zu
machen und für uns da zu sein. wenige
einzelkämpfer kämpfen sich für uns durch den
tag dort, um uns die letzte kassenanerkannte
und somit bezahlte bastion der entgiftung
und stärkung (linderung und stabilität) nicht
auch noch zu nehmen.

DANKE DR. IONESCU UND TEAM, DAS HINTER IHNEN
STEHT UND WIDER DEN GLOBALPAYERS UND
LOBBYISTEN DURCHHÄLT FÜR UNS UND SICH FÜR
UNS OPFERN UND RUFMORD ERDULDEN!

das gerüst des konzeptes stimmt noch immer
(entgiftung und aufbau des körpers) und
wurde von mir zur stabilität meines zustandes gern
wieder aufgenommen.

NATÜRLICH GIBT ES IMMER NÖRGLER, die das
nicht sehen. die darüber erbost sind, dass
es in einem KRANKENHAUS (!!!) kein
animationsprogramm gibt.

dass eine allergie- bzw. umweltklinik sich
wie jedes andere krankenhaus streng nach
hygienevorschrift und nach rahmenrichtlinien
für krankenhäuser bei der desinfektion
halten muss, ist logisch, denn sonst hat dieses
krankenhaus keine berechtigung mehr, und
wird geschlossen. trotzdem gibt es immer wieder
menschen, die dieses im internet breit
treten und wahrheiten verwischen, indem sie sagen,
die umweltklinik selbst arbeitet ja mit
duftstoffen.

es wird dabei auch vergessen zu honorieren,
dass die waschmaschinen im hause nur noch
mit duftneutralen mitteln bestückt werden und
somit ein wichtiger teil der beduftung weg
fällt. außerdem wurde im außenbereich ein
rauchpavillion aufgestellt - den
unvernünftige patienten dann doch nicht
benützen, sondern lieber vor den fenstern der
mitpatienten rauchen gehen.

traurig ist auch, dass anscheinend patienten
nicht lesen können oder wollen und vor allem
nicht kapieren wollen, dass rauch und
duftstoff in einer allergikerklinik auslöser
für betroffene sind, die wie z. b. bei mir
schlimmste epilepsieähnliche anfälle und
husten auslösen. das ist nicht tolerierbar,
doch leider hat hier die klinik keinen
einfluss auf die unbelehrbaren menschen. im
gegenteil, manche scheinen nach dem motto
"jetzt erst recht" haarspray und
duft an sich verbreiten zu wollen. das ist
für mich viel schlimmer und sollte als
wahrheit von denen, die meist genau zu der
sorte gehören, die sich wegen düften in der
klinik beschweren, auch eingehalten und
beschrieben werden fairerweise!!!!

es ist leider auch immer wieder zu
beobachten, dass die rotationsdiät-nörgler
meckern, sie hätten keine besserung durch die
diät und das wäre ja schauderhaft, ohne salz
und zucker zu essen. diese menschen werden
dann in den ortsansässigen geschäften
angetroffen - auch von mir! - wie sie sich
mit schokolade (allergiker!), cola
(phosphate, pestizide, farbstoffe...) und so
weiter eindecken. dass da keine
heilungswunder passieren ist wohl klar. noch
dazu aber dann in internetforen etc. offen zu
klagen, dass die klinik nichts gebracht hat
ist für mich der oberhammer!!!!

dann habe ich einen anderen menschen dort unten
angehört, der tatsächlich falsches über die
klinik verbreitet hat am essenstisch und
dieses auch vorher im internet verbreitet
hat. es ging dort um schlimmste dinge, die
ärzten dort unterlaufen wären. dieses war
angeblich von einer guten freundin gehört
worden. er empfahl, die klinik zu meiden,
war selbst aber das dritte mal dort unten vor
ort zu dem zeitpunkt, als ich da war und dieses
von ihm hörte und sah.ich nenne so etwas "maulwurf".

ich war sehr erstaunt und deckte dieses auf.
er sah seinen fehler ein, korrigierte
öffentlich in dem besagten forum sein
schreiben und stellte darin fest, dass seine
"informationen" der "freundin" nicht der wahrheit
entsprächen.

die leute, die diesen unsinn vorher lasen
haben leider nicht wissen können, dass dieser
mensch selbst das dritte mal trotzdem den
aufenthalt dort genoss, obwohl er im gegensatz zu uns
wirklich mit schmerzen behafteten, täglich
fahrrad fuhr und wandern ging und sagte, er
hätte eigentlich nur im kopf mal so ein
komisches gefühl, sonst eigentlich hätte er
keine beschwerden.... nun, jeder denke sich
seinen teil. vielleicht hat er wirklich
werte, die zeigen, dass er etwas hat, aber
statt froh zu sein, einen platz das dritte
mal zu haben, darf ich so einen unsinn nicht
verbreiten und somit rufmord auf kosten
unserer letzen bastion zu betreiben und
dieses krankenhaus in verruf bringen. das ist
meiner meinung nach sträflich unanständig.

so weit meine meinung zu rufmord.

nörgeln kann ich auch, meckern wenn es mir
schlecht geht, aber ich tue es meist für
mich.

andererseits ist es falsch, menschen mit
diesen launen runterzuziehen und alles zu
vermiesen, weil man selbst schlecht drauf
ist. das ist auch wichtig, diesem aus dem
weg zu gehen.

kurz und gut: mich hat das krankenhaus mit
seinem team wieder stabilisiert bis zum
nächsten giftdepos entleeren.

die menschen dort waren zwar erschöpft und
ausgelaucht, gaben aber freundlich und fast
über hundert prozent leistung und
menschlichkeit rüber.

besonders positiv finde ich, dass dr.
ionescu als wissenschaftler und biochemiker im team
mit den anderen doktores visite macht. so
fühlte ich mich rundum abgedeckt an wissen
und jede frage wurde geduldig beantwortet.
ich spürte teamwork. ein ineinandergreifen.
das ist beruhigigend gewesen.

andererseits gab es umweltpatienten, die so
dermaßen überheblich, fordernd und
allwissend waren, dass ich erstaunt war, wie geduldig
dieses doktorenteam doch war. ich hätte
diesen menschen gesagt, wenn sie alles
besser wissen und vorab selbst diagnostizieren und
wissen wo was noch besser geht als dort, dann sollen
diese besserwisser doch genau dort hingehen.
- wobei die antworten und die stabilität dann
doch lieber in neukirchen gesucht wird... ;)

ja, wir sind schon ein besonders
empfindsames und empfindliches völkchen, deswegen möchte
ich gerade und hier aufmerksam machen:

werdet euch dessen bewußt und bleibt fair...
sicher wir müssen gegen windmühlen ohnmächtig
und hilflos kämpfen, aber wir dürfen deswegen
nicht kaputt machen, was uns als einzige
hilfe blieb: die klinik und deren team!!!!
dr. ionescu lehnt sich für uns das fenster
weit heraus, nimmt alles auf seine schultern
und versucht trotzdem, meiner meinung nach
aufopferungsvoll sein eigenes leben
vergessend, uns beizustehen, stehen wir ihm
in schweren zeiten doch auch einmal bei,
statt über mangel zu klagen. mangel stellte
ich nur durch beschneidung der gelder für die
klinik fest und das ist dann die falsche
adresse, wenn man etwas bewegen will, die
klinik fertig zu machen mit pingeligkeit,
während die wahren verursacher der misere
nichts abbekommen!!!! - sorry für den
politischen und wirtschaftlichen ausschweif
hier.

klar sollte auch sein:

wir sitzen alle im gleichen boot, haben alle
ähnliche macken und zipperlein.
seht doch mal mehr nach den kleinen und
schönen dingen im leben, oder anders
ausgedrückt, seht, dass
ein halb leeres glas auch halb voll sein
kann:

das ergebnis des sendens und empfangens von
informationen liegt im auge des
betrachters!!!! - man kann stand-punkte und
sicht-weisen auch mal bewußt verändern und
auch bitte mal mehr lächeln!!!

nochmal:

die leistung war für das, was noch möglich
ist - und an dem unmöglichen ist nicht die
klinik schuld!!! - für mich einfach wieder
stimmig gewesen. ich werde, so die
kassenzahlung es möglich macht, nächstes jahr
wieder stabilisierung und linderung dort
empfangen wollen.

UND SYMPHATIE BZW. GESCHMACK IST EH EINE STREITBAR SACHE UND ICH WILL HILFE, NIEMANDEN DORT LIEBEN: ABER ICH HABE VIELE DORT SELBST LIEB GEWONNEN. DAS SAGT DOCH WOHL ALLES, ODER???

claudia (cwg)

22.10.09

Permalink 18:42:20, von reinhold1 E-Mail , 109 Wörter, 872 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Infos vers Bourg-Fidele

Anglika Prehn, Présidente de l'Association des médecins à déclaré: " Nous ne vaccinerons pas !"

Merci à notre Vice-présidente Denise Schneider pour cette information:

LES MEDECINS DE BERLIN REFUSENT DE DONNER LE VACCIN CONTRE LA "GRIPPE PORCINE"

Les médecins de Berlin ont déclaré qu'ils ne participeraient pas au programme de vaccination contre la "grippe porcine" précise le journal "Berliner Zeitung"
Anglika Prehn, Présidente de l'Association des médecins à déclaré: " Nous ne vaccinerons pas !"

http://www.theflucase.com/index.php?option=com_content&view=article&id=1270%3Adoctors-in-berlin-refuse-to-give-qswine-fluq-jab&catid=41%3Ahighlighted-news&Itemid=105&lang=fr

indormations en allemagne:
Ärzte-Protest
Ärzte boykottieren H1N1-Impfung
21. Oktober 2009 20.42 Uhr, Yvonne Beister
http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/aerzte-boykottieren-h1n1-impfung-article620130.html

16.10.09

Permalink 10:08:40, von reinhold1 E-Mail , 4952 Wörter, 2020 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Umweltkliniken - sonstige

Liste von Umweltärzten/-Kliniken/-Vereinen/Therapeuten

DIESE LISTE KANN DURCH IHRE INFORMATION AKTUALISIERT WERDEN, SOLLTEN HIER EINTRAGUNGEN FEHLEN, DIE UNS ALS ADRESSEN NICHT BEKANNT SIND!

Ärzte PLZ 00000-
Prof. Dr. Hans Schweisfurth, Pneumologie,
Walther-Rathenau-Str. 11, 03044 Cottbus,
Tel.: 03 55 / 8 62 87 06, Fax: 03 55 / 8 62 87 07
E-Mail: H.Schweisfurth(at)t-online.de

OMR Dr. Bärbel Dominok, Arzt, Andere Fachrichtung,
Ostrower Damm 10/III, 03046 Cottbus,
Tel.: 03 55 / 3 10 10, Fax: 03 55 / 3 10 10
E-Mail: B.Dominok(at)t-online.de

Dr.med. Jens Schreiber, Pneumologie,
Städtisches Klinikum, 06822 Dessau

Claus Franke, Orthopädie,
Heinrich-Albert-Weg 12, 07356 Lobenstein,
Tel.: 03 66 / 5 13 32 80, Fax: 03 66 / 5 13 32 90
E-Mail: claus.franke(at)arcormail.de

Ärzte PLZ 10000-
Christa Graef, Ärztin, Naturheilverfahren,
Katzbachstr. 14, 10965 Berlin,
Tel.: 0 30 / 7 85 81 16
E-Mail: Graefgraef(at)aol.com

Andreas Jung, Arzt, Allgemeinmedizin,
Rieppelstr. 24, 13629 Berlin Siemensstadt,
Tel.: 030 / 38 30 23 83, Fax: 030 / 3 41 48 48
E-Mail: jung(at)snafu.de
Internet: http://www.praxisberlin.de

Ärzte PLZ 20000-

Dr. Dr. med. Thomas Fenner
Arzt für Mikrobiologie, Umweltmedizin,
Strahlenschutz, Tropenmedizin, Gelbfieber Impfstelle
Bergstr. 14, 20095 Hamburg
Tel. 040-30955-0, Fax -13
fennerlabor(at)fennerlabor.de
www.fennerlabor.de

Dr. Norbert Neuburger,
Hallerstr. 6, 20146 Hamburg
Tel.: 0 40 / 44 52 02, Fax: 0 40 / 45 42 20

Dr. Andreas Karmeier, Arzt, Pneumologie,
Colonnaden 9, 20354 Hamburg,
Tel.: 0 40 / 34 22 81, Fax: 0 40 / 34 22 90
E-Mail: info(at)dr-karmeier.de
Internet: http://www.dr-karmeier.de

Harald Vehar, Arzt, Pneumologie,
Hamburger Str. 4, 21244 Buchholz
Tel.: 0 41 81 / 50 02

Ralph Urban,
Hamburger Str. 5, 21493 Schwarzenbek
Tel.: 0 41 51 / 28 55, Fax: 0 41 51 / 70 36

Dr.med. Jihad Abdalla, Arzt, Allergologie,
Beguinenstr. 13, 21682 Stade
Tel.: 0 41 41 / 4 55 15, Fax: 0 41 41 / 4 08 90 30
E-Mail: Dr.J.Abdalla(at)gmx.de
Internet: http://www.abdalla.de.gs

Prof. Erhard Pfeiffer, Arzt,
Vogt-Kölln-Str. 30, 22527 Hamburg,
Tel.: 0 40 / 42 8 83/ 24 61, Fax: 0 40 / 4 28 83 26 22
E-Mail: e.pfeiffer(at)uke.uni-hamburg.de

Dr.med. Wolfgang Hacks, Arzt, Innere Medizin,
Stresemannstrasse 29, 22769 Hamburg,
Tel.: 0 40 / 4 32 37, Fax: 0 40 / 43 23 74 52
E-Mail: hacks(at)comed-ev.de

Dr. Jan Gerhard, Kinderarzt,
Große Str. 2, 22926 Ahrensburg,
Tel.: 0 41 02 / 18 64, Fax: 0 41 02 / 5 22 22
E-Mail: dr.j.gerhard(at)t-online.de

Peter-Hansen Volkmann, Naturarztpraxis,
Kücknitzer Hauptstrasse 53, 23569 Lübeck,
Tel: 0451-30 23 10, Fax: 30 41 79
E-Mail: info(at)naturheilkunde-volkmann.de
Internet: www.naturheilkunde-volkmann.de
oder Internet: www.orthomolekularia.info

Dr.med. Reiner Gützkow, Arzt, Innere Medizin,
Janusstraße 22, 23701 Eutin,
Tel.: 0 45 21 / 78 7-1 83, Fax: 0 45 21 / 78 7-1 93
E-Mail: guetzkow(at)ostholstein-kliniken.de

Dr.med. Peter Fricke, Naturheilverfahren, Umweltmed., Betriebsmed.,
Knooper Weg 48, 24103 Kiel
Tel.: 04 31 / 55 15 15

Dr.med. Claus-Hermann Bückendorf, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin/Chirotherapie/Naturheilverfahren/Umweltmedizin, Vorstand des Deutschen Berufsverbandes für Umweltmedizin,
Wulfsbrook 2, 24113 Kiel, Tel.: 04 31/68 01 31, Fax: 04 31/64 37 61

Dr.med. Helge Niss,
Dorfstrasse 110, 24147 Klausdorf/Schwentine,
Tel.: 04 31 / 7 98 92, Fax: 04 31 / 7 98 94
E-Mail: praxis(at)dr-niss.de
Internet: http://www.dr-niss.de

Dr.med. Peter Rüppell und Ullrich Kruse,
Dorfstr. 17a, 24245 Kirchbarkau
Tel.: 0 43 02 / 15 15

Klaus Beth, Innere Medizin,
Am Lornsenpark 31, 24837 Schleswig
Tel.: 0 46 21 / 2 92 22, Internet: http://www.Feng-Shui-Beratung.de

Dr.med. Rainer Niss,
Apenraderstr. 4, 24939 Flensburg
Tel.: 04 61 / 41 0 91, Fax: 0461/41 0 92

Dr. Karl-Heinz Langenbach, Arzt, Allgemeinmedizin,
Elmshorner Str. 7-11, 25421 Pinneberg,
Tel.: 0 41 01 / 2 29 49, Fax: 0 41 01 / 54 37 20
E-Mail: Dr.Langenbach(att-online.de

Dr.med. Ulrich Messner,
Schulstr. 1, 26427 Bensersiel
Tel.: 0 49 71/ 37 77, Fax: 0 49 71 / 37 79

Dr. Elmar Vogelsang,
Lange Straße 36, 26655 Westerstede,
Tel.: 0 44 88 / 7 34 39, Fax: 0 44 88 / 76 09 55

Dr.med. Dieter-Ulrich Bade,
Lange Str. 10, 26676 Barßel
Tel.: 0 44 99 / 10 08, Fax: 0 44 99 / 10 08

Dr.med. Heinz-Michael Garving, Allgemein-, Umwelt- und Betriebsmedizin,
Bahnhofstr. 19, 27211 Bassum
Tel.: 0 42 41/ 10 11, Fax: 0 42 41 / 25 75

Dr.med. Dieter Czapski, Arzt, HNO,
Nordersteinstr. 42, 27472 Cuxhaven,
Tel.: 0 47 21 / 38 38 2, Fax: 0 47 21 / 5 38 48
E-Mail: czapski(at)t-online.de
Internet: http://www.hno-cuxhaven.de

Dr.med. Rüdiger Hartmann,
Marktweide 11, 27711 Osterholz-Scharmbeck

Prof.Dr.med. Peter Michael Kövary, Arzt,
Norderooog 1, 28259 Bremen,
Tel.: 04 21 / 5 20 795 75, Fax: 04 21 / 5 76 65 19
E-Mail: koevary(at)bremnet.de
Internet: http://www.allab.de

Heike Duschek, Arzt, Naturheilverfahren,
Hauptstr. 52a, 28816 Stuhr-Seckenhausen,
Tel.: 04 21 / 8 09 86 37, Fax: 04 21 / 8 09 86 38
E-Mail: appeldusch(at)t-online.de
Internet: http://home.t-online.de/home/appeldusch

Dr.med. Hans Christof Berger, Arzt, Naturheilverfahren,
Am Sportplatz 6, 29690 Grethem,
Tel.: 0 51 64 / 9 18 18, Fax: 0 51 64 / 9 18 19
E-Mail: berger(at)ganzheitsmedizin.de
Internet: http://www.ganzheitsmedizin.de

Ärzte PLZ 30000-
Dr.med. Klaus Borcherding,
Internist - Homöopathie, Umweltmedizin,
Bödekerstr. 90, 30161 Hannover
Tel.: 05 11 / 62 70 25, Fax: 05 11 / 66 55 67
Internet: http://www.praxis-borcherding.de

Prof. Alexander Kapp, Arzt,
Ricklinger Str. 5, 30449 Hannover
Tel.: 05 11 / 92 46-2 32, Fax: 05 11 / 92 46-2 34
E-Mail: alexander_kapp(at)t-online.de
Internet: http://www.mh-hannover.de/institut/derma/homepage.html

Dr.Uwe Gerecke, Arzt, Arbeitsmedizin,
Ihmeplatz 6F, 30449 Hannover
Tel.: 05 11 / 4 30 20 00, Fax: 05 11 / 4 30 29 39
E-Mail: Dr.Gerecke(at)betriebsaerzte.de

Karl Mohnke, Arzt Arbeitsmedizin,
Uferstr. 1A, 32423 Minden
Tel.: 0 52 71 / 2 44 66, Fax: 0 52 71 / 2 10 85
E-Mail: wazminden(at)freenet.de

Dr.med. Uwe Burghardt, Arzt Naturheilverfahren,
Gerichtsstr. 30, 32791 Lage
Tel.: 0 52 32 / 9 54 90, Fax: 0 52 32 / 95 49 16
E-Mail: U.Burghardt(at)t-online.de

Dr.med. Brigitte Enders,
Alleestr. 10, 33014 Bad Driburg
Tel.: 0 52 53 / 9 84 40, Fax: 0 52 53 / 51 75

Dr.med. H. Cornelius Lang, Arzt Naturheilverfahren,
Linden Str. 12, 33175 Bad Lippspringe
Tel.: 0 52 52 / 96 97 18, Fax: 0 52 52 / 96 97 98
E-Mail: info(at)naturarzt-dr-lang
Internet: http://www.naturarzt-dr-lang.de

Dr.med. Uwe Siedentopp, Arzt Naturheilverfahren,
Ahnatalstraße 5, 34128 Kassel
Tel.: 05 61 / 96 25 50, Fax: 05 61 / 96 25 52
E-Mail: drsied(at)gmx.de

Dr.med. Alfried Fischer, Allgemeinmedizin,
Lottestr.18, 35625 Hüttenberg-Volpertshausen
Tel.: 01 70 / 5 22 84 17
Internet: http://www.umweltmedizindrfischer.via.t-online.de

Dr.med. Burckhard Dietz-Magel, Allgemeinmedizin,
Lauterbacher Str.18, 36323 Grebenau
Tel.: 0 66 46 / 2 07, Fax: 0 66 46 / 3 94
E-Mail: Dr.Dietz-Magel(at)t-online.de
Internet: www.dietz-magel-sgraja.de

Dr.med. Alexander Kubesch, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin
Lotichiusstraße 51, 36381 Schlüchtern
Tel.: 0 66 61 / 91 90 01, Fax: 0 66 61 / 91 90 47

Dr.med. Wilfried Flade,
Güterbahnhofstr. 17, 37154 Northeim
Tel.: 0 55 51 / 67 0 61, Fax: 0 55 51 / 67 0 06
E-Mail: Flade.Wil(at)t-online.de

Dr.med. Armin Saak,
Allgemeinmedizin, Hermann-Loens-Weg 2, 38518 Gifhorn/Winkel,
Tel.: 0 53 71 / 9 58 16, Fax: 0 53 71 / 9 58 17
E-Mail: www.Drsaak@AOL.com

Dr. Eckhard Schmidt, Kinderarzt,
R.Wagner Str.24, 38820 Halberstadt
Tel.: 0 39 41 / 44 21 79, Fax: 0 39 41 / 60 53 34
Internet: http://www.doctip.de/Eckhard.Schmidt

Ärzte PLZ 40000-
Prof. Percy Lehmann, Allergologie
Moorenstr.5, 40225 Düsseldorf,
Tel.: 02 11 / 4 94 63 45, Fax: 02 10 / 8 11 82 24
E-Mail: lehmannp(at)uni-duesseldorf.de

Dr.med. Gerold Sigrist, Arzt, Toxikologie,
Walzwerkstraße 14, 40599 Düsseldorf,
Tel.: 02 11 / 99 95 81 88, Fax: 02 11 / 99 95 81 77

Dr.med. Dipl.-Chem. Herbert Lichtnecker, Allergologie, Umweltmedizin
Beckhauserstraße 16g, 40699 Erkrath,
Tel.: 0 21 04 / 94 63 45, Fax: 0 21 04 / 94 63 46
Mobil: 0172 / 20 00 705
E-Mail: Lichtnecker(at)allergiepraxis.net
Internet: www.umweltmedizin.net

Dr. med. Anita Klingen,
Mittelstr. 92, 41372 Niederkrüchten
Tel.: 0 21 63 / 4 72 02, Fax: 0 21 63 / 4 72 02

Klaus J. Benner, Sonst. med. Beruf, Naturheilverfahren,
Berliner Str.113, 42275 Wuppertal,
Tel.: 02 02 / 66 66 15, Fax: 02 02 / 2 98 56 76
E-Mail: mail(at)praxisbenner.de
Internet: http://www.praxisbenner.de

Dr. med. Alfred Witting, Arzt, Allgemeinmedizin,
Kocherstraße 18, 42369 Wuppertal,
Tel.: 02 02 / 46 50 14, Fax: 02 02 / 4 69 01 43
E-Mail: aw(at)umweltaerzte.de
Internet: http://www.umweltaerzte.de

Dr. med. Jürgen Huesmann, Allgemeinmedizin-Umweltmedizin-Naturheilverfahren,
Virchowstr. 8, 44263 Dortmund Hörde
Tel.: 02 31/41 13 61, Fax: 02 31/42 42 10

Detlef-Richard, Innere Medizin, Umweltmedizin,
Asselner Hellweg 101, 44319 Dortmund,
Tel.: 02 31 / 176 33 40, Fax: 02 31 / 17 63 34 29

Herr Winfried Overbeck, Arzt, Allgemeinmedizin,
Wickeder Str.33, 44319 Dortmund-Wickede,
Tel.: 02 31 / 21 15 81, Fax: 02 31 / 7 22 16 50
E-Mail: mail(at)praxis-overbeck.de
Internet: http://www.praxis-overbeck.de

Dr. med. Silke Brockmann, Allgemeinmedizin,
Merklinder Str. 8, 44388 Dortmund,
Tel.: 02 31 / 69 44 16, Fax: 02 31 / 69 44 20
E-Mail: Brockmann(at)med.uni-duesseldorf.de

Dr. Rainer Schädlich, Arzt, Pneumologie,
Alter Venloer Weg 65, 47638 Straelen,
Tel.: 0 28 34 / 9 83 30, Fax: 0 28 34 / 9 83 31
E-Mail: Rainer.Schaedlich(at)t-online.de

Dr. med. Rudolf Janzen, Arzt, Innere Medizin,
Krahnstr.3, 49074 Osnabrück,
Tel.: 05 41 / 2 30 77, Fax: 05 41 / 2 61 70
E-Mail: Dr.med.Janzen(at)onlinemed.de

Dr. med. Karl B. Sterz, Allgemeinmedizin,
Joh.-Seb.-Bach Straße 21, 49076 Osnabrück,
Tel.: 05 41 / 4 09 68 10, Fax: 05 41 / 4 09 68 10
E-Mail: sterz(at)01019freenet.de

Herr Alexander Izett, Arzt, Orthopädie,
Händel Str. 3A, 49593 Bersenbrück,
Tel.: 0 54 39 / 9 20 14
E-Mail: mcjock(at)t-online.de

Ärzte PLZ 50000-
Dr.med. Johannes Schlechtingen, Praktischer Arzt,
Kaiserstr. 50, 51545 Waldbröl,
Tel.: 0 22 91 / 48 50, Fax: 0 22 91 / 39 91
E-Mail: Dr.Schlechtingen(at)t-online.de

Dr.med. Hubert Wolfgang Koll, Arzt, Allergologie,
Robert-Koch-Str. 7-13, 52152 Simmerath,
Tel.: 0 24 73 / 66 58, Fax: 0 24 73 / 67 58
Internet: http://www.dr-koll.de

Dr.med. Hans Joachin Mayer,
Obere Wilhelmstr. 1a, 53225 Bonn,
Tel.: 02 28 / 46 46 17, Fax: 02 28 / 47 08 93
E-Mail: H.J.Mayer(at)gmx.de

Jürgen Neuenhausen, Arzt, Andere Fachrichtung,
Mirgelweg 19, 53913 Swisttal Heimerzheim,
Tel.: 0 22 54 / 96 46 00, Fax: 0 22 54 / 96 46 46
E-Mail: info(at)medizentrum.de
Internet: http://www.medizentrum.de

Dr.med. Ulrich Heidbüchel, Allergologie,
Emmeransstraße 3, 55116 Mainz,
Tel.: 0 61 31 / 23 45 99, Fax: 0 61 31 / 55 49 04
E-Mail: info(at)gesunde-haut.de
Internet: http://www.gesunde-haut.de/

Dr.med. Ulrike Delcker-Heidbüchel, Allergologie,
Große Langgasse 2, 55116 Mainz,
Tel.: 0 61 31 / 23 45 01, Fax: 0 61 31 / 55 49 03
E-Mail: praxis(at)delcker-heidbuechel.de
Internet: http://www.delcker-heidbuechel.de/

Dr.med. Heinz Michael Klein, Allergologie,
Breite Straße 32, 55124 Mainz,
Tel.: 0 61 31 / 4 20 15, Fax: 0 61 31 / 76 41 34
E-Mail: Hautarzt.Mainz(at)T-Online.de
Internet: http://www.multimedica.de/homepages/Heinz-Michael.Klein.htm

Dr.med. Hans-Dieter Kreil,
Elisabethstraße 24, 57578 Elkenroth,
Tel. und Fax: 0 27 47 / 18 46
Internet: http://hexal.de/homepage/hans-dieter.kreil

Axel Hofmann (Zahnarzt),
Petrusstr. 3-5, 59969 Hallenberg
Tel.: 0 29 84 / 15 50, Fax: 0 29 81 / 64 04

Heiko Liedtke,
Hansastr. 15, 59425 Unna
Tel.: 0 23 03/ 23 96 96, Fax: 0 23 03 / 23 97 76

Ärzte PLZ 60000-

Privatpraxis Prof. Dr. med. Wolfgang Huber, Innere Medizin, Nephrologie, Umweltmedizin
Adlerstraße 1/5, D-69123 Heidelberg
T: +49 (0) 6221|839574, F: +49 (0) 6221|759434
Webseite: http://www.umweltmedizin-heidelberg.de/default.php

Dr. med. Silvia Franz, Fachärztin für Allg.-Medizin
Wiesenstraße 2 B, 63128 Dietzenbach
Tel.: 06074 –35136, Fax: 06074 – 35936, Mobil: Handy: 0172 - 6584825
E-mail: dr.silvia.franz(at)gmx.de
Montag und Donnerstag von 8-12 h und von 16-18 h
Dienstag und Freitag von 8-12 h
Webseite: http://www.dr-silvia-franz.de/index.htm

Dr. med. H.D. Zuchhold, Arzt,
Speicherstraße 11, 60327 Frankfurt am Main
Tel.: 0 69 / 24 40 43 60, Fax: 0 69 / 24 40 43 73
E-Mail: hd(at)zuchhold.com
Internet: http://www.zuchhold.com

Dr. Bernhard Maxeiner, Arzt, Innere Medizin,
Berliner Allee 5, 63225 Langen
Tel.: 0 61 03 / 7 34 15, Fax: 0 61 03 / 72 83 93
E-Mail: Dr_Maxeiner(at)t-online.de

Michael Reich, Arzt, Allgemeinmedizin,
Lehrstr. 26-28, 64646 Heppenheim
Tel.: 0 62 52 / 30 94, Fax: 0 62 52 / 91 00 13
E-Mail: praxis(at)bruckmeireich.de
Internet: http://www.bruckmeireich.de

Dr.med. Steffen Hitzeroth, Arzt, Arbeitsmedizin,
Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach

Tel.: 0 61 96 / 89 54 44, Fax: 0 61 96 / 89 54 26
E-Mail: Hitzeroth.S(at)PG.com

Dr.med. Wolf Dobinsky, Arzt, Arbeitsmedizin,
Luciusstr.1a, 65929 Frankfurt-Höchst
Tel.: 0 69 / 30 85 21 52, Fax: 0 69 / 30 85 21 53
E-Mail: dobinsky(at)t-online.de

PD Dr. Klausdieter Bauer, Labor, Hygiene und Umwelt, Mikrobiologie
Berliner Promenade 17, 66111 Saarbrücken
Tel.: 06 81 / 3 90 83 23, Fax: 06 81 / 37 54 21

Dr.med. Klaus Dietrich, Arzt, Innere Medizin,
Bahnhofstraße 56, 66111 Saarbrücken
Tel.: 06 81 / 3 40 33, Fax: 06 81 / 3 40 34
E-Mail: Dr.K.Dietrich(at)t-online.de

Dr.med. D.M. Weins, Arzt, Innere Medizin,
Hasenfeld 7, 66132 Saarbrücken
Fax: 06 81 / 9 89 30 04
E-Mail: d.weins(at)weins.de

Dr.med. Peter Rein, Allergologie,
Odilienplatz 10, 66763 Dillingen,
Tel.: 0 68 31 / 97 65 97
Internet: http://www.dr-rein.de

Dr. Gertrud Grünenthal,
Hauptstr. 176, 66851 Bann
Tel.: 0 63 71 / 1 51 52, Fax: 0 63 71 / 1 79 79

Dr. Peter German, Arzt, Allgemeinmedizin
Köhler Straße 14, 67547 Worms
Tel.: 0 62 41 / 5 84 37, Fax: 0 62 41 / 59 38 44
E-Mail: 0624158437(at)t-online.de

Dr. Uwe Gordt, Pneumologe,
M1,10, 68161 Mannheim,
Tel.: 0621/1202 80, E-Mail: Gordt-MA(at)t-online.de

Dr.med. Manfred Mayer, Internist,
Max-Joseph-Str. 1, 68167 Mannheim

Dr. Joachim Leman, Sonst. med. Beruf, Toxikologie,
Breitgasse 5, 69493 Hirschberg,
Tel.: 0 62 01 / 50 78 54, Fax: 0 62 01 / 50 78 54
E-Mail: GBU.Hirschberg(at)t-online.de
Internet: http://www.gbu-net.de

Ärzte PLZ 70000-

Dr. Joachim Mutter
Lohnerhofstrasse2, 78467Konstanz
Tel: 07531/8139682 Fax: - 991604
Im Internet: http://detoxklinik.de/aerzte.html
http://www.zahnklinik.de/umwelt_integrativ

Praxis Dr. med. Barbara Dohmen
Max-Planck-Straße 6, 76829 Landau
Telefon: 06341 / 80858, Telefax: 06341 / 89169
praxisteam(at)drbarbaradohmen.de
Webseite: http://www.drbarbaradohmen.de/

Dr. med. Margareta Griesz-Brisson, Neurologin
Steinbuchweg 4 A, 79379 Müllheim
Tel. + Fax: 07631-798005
E-Mail: griesz_brisson(at)yahoo.com

Dr. Karl Heidecker,
Jungnauerstr. 26, 70567 Stuttgart
Tel.: 07 11 / 7 28 56 91
E-Mail: praxisheidecker(at)t-online.de

Susanto Schink, Arzt Naturheilverfahren,
Post Str. 31, 72213 Altenstieg (Nordschwarzwald)
Tel.: 0 74 53 / 9 14 70, Fax: 0 74 53 / 9 14 71
E-Mail: yin.schink(at)nikocity.de
Internet: http://www.arzt-auskunft.de/schink

Schwarzwald Sanatorium Obertal,Privatklinik für Innere Medizin und Naturheilverfahre
Rechtmurgstr. 27, 72270 Baiersbronn
Tel.: 0 74 49 / 84-0, Fax: 0 74 49 / 84-5 31

Dr.med. Wílhelm Christner,Arzt f. Allgemeinmedizin, Sportmedizin, Umweltmedizin, Chirotherapie, Betriesarzt,
Martin-Luther-Str. 2, 72636 Frickenhausen,
Tel.: 0 70 25 / 20 51, Fax: 0 70 25 / 74 60
E-Mail: WChristner(at)t-online.de

Dr.med. Hans-Albrecht Meyer,
Burgstr. 1, 73033 Göppingen,
Tel.: 0 71 61 / 96 93 96, Fax: 0 71 61 / 96 93 98

Dr.med. Gerd-Ulrich Maier,
Schumannstr. 9, 73079 Süßen
Tel.: 0 71 62 / 4 50 85, Fax: 0 71 62 / 93 96 70
E-Mail: info(at)dr-med-maier-suessen.de
Internet: http://www.dr-med-maier-suessen.de

Dr.med. Falk Henkel, Arzt, Allgemeinmedizin,
Amtgasse 5, 73252 Lenningen,
Tel.: 0 70 26 / 78 30, Fax: 0 70 26 / 95 93 27
E-Mail: Dr.FalkHenkel(at)gmx.de

Dr.med. Gernot Schwinger, Allgemeinmedizin,
Steigäckerstr. 17, 73269 Hochdorf Esslingen Württ,
Tel.: 07 15 / 35 34 34, Fax: 07 15 / 35 93 96
E-Mail: dr(at)schwinger.com

Dr.med. Wolfgang von Glaß, Arzt, HNO,
Paracelcusweg 9, 73760 Ostfildern,
Tel.: 07 11 / 44 20 49

Wolfgang Roscher, Arzt, Allgemeinmedizin,
Göhrenstr. 21, 76199 Karlsruhe,
Tel.: 07 21 / 89 00 62
E-Mail: info(at)arztpraxis-roscher.de
Internet: http://www.arztpraxis-roscher.de

Dr.med. Dipl.biol. Rainer Süss,
Facharzt für Innere Medizin, Allergologie, Umweltmedizin, Sportmedizin,
Rödereckring 44, 76437 Rastatt,
Tel.: 0 72 22 / 66 64, Fax:0 72 22 / 15 18 96

Dr. med. Burkhard Ziegler, c/o Gemeinschaftspraxis Drs. Röck, Weller, Ziegler, Ionescu,
Lange Str. 65, 76530 Baden-Baden, Tel.: 0 72 21/21 17 48, Fax: 0 72 21/ 21 17 86
E-Mail: ZIEGLER(at)Fachaerzte.com
Internet: http://www.fachaerzte.com/ziegler

Dr. Kay-Uwe Pirwitz, HNO-Arzt, Schleinkoferstrasse 2, 76275 Ettlingen
Tel.: 0 72 43 / 53 77 77, Fax: 0 72 43 / 53 77 78
E-Mail: info(at)orl.de
Internet: http://www.orl.de

Dr.med. Heinz Oehl-Voss,
Dreisamstr. 1, 76337 Waldbronn
Tel.: 0 72 43 / 61 309, Fax: 0 72 43 / 65 544

Dr.med. Dipl.biol. Rainer Süss, Facharzt für Innere Medizin, Allergologie, Umweltmedizin, Sportmedizin
Rödereckring 44, 76437 Rastatt
Tel. 0 72 22 / 66 64, Fax: 0 72 22 / 15 18 96

Dr.med. Ingo-Frithjof Zürn, Facharzt für Allgemeinmedizin, Phlebologie, Naturheilverfahren und Umweltmedizin,
Im Dorf 21, 77787 Nordrach/Schwarzwald
Tel.: 0 78 38 / 6 99, Fax: 0 78 38 / 13 15
E-Mail: dr.zuern(at)t-online.de
Internet: http://www.dr-zuern.de

Dr.med. Günther E. Joos, Allgemeinmedizin,
Eichendorffstraße 15, 78166 Donaueschingen
Tel.: 07 71 / 1 22 99, Fax: 07 71 / 1 29 88
E-Mail: joos(at)telemed.de

Dr. Jutta Holzke, Arzt, Arbeitsmedizin, Am Blumberger Stachus, 78176 Blumberg
Tel.: 0 77 02 / 4 36 60, Fax: 0 77 02 / 43 66 66
E-Mail: dr.j.holzke(at)gmx.de
Internet: htp://www.reise-tropenmedizin.de

Dr.med. Peter Mayr, Mozartstr. 4, 78333 Stockach
Tel.: 0 77 71 / 9 31 00, Fax: 0 77 71 / 93 10 40

Dr.rer.nat.Dipl Biol. Winfried Joachim Franke, Facharzt für Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Naturheilverfahren,
Tirolerweg 8, 79111 Freiburg,
Tel.: 07 61 / 4 76 49 80, Fax: 07 61 / 4 76 49 10
E-Mail: mannofra(at)web.de

Dr.med. Frank Pabst, Allgemeinmedizin,
Am Lammplatz 13, 79189 Bad Krozingen
Tel.: 0 76 33 / 9 11 90, Fax: 0 76 33 / 91 19 15
E-Mail: dr.med.pabst(at)t-online.de

Dr. Riat Klowersa, Ärztin, Allgemeinmedizin,
Blauen Str. 13, 79258 Hartheim
Tel.: 0 76 33 / 94 90 53, Fax: 0 76 33 / 94 80 68
E-Mail: klowersa(at)aurikulo.de
Internet: http://www.aurikulo.de

Dr. Stefan Grüter, Arzt, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin,
Danzigerstr. 6, 79576 Weil am Rhein
Tel.: 0 76 21 / 7 16 76, Fax: 0 76 21 / 79 99 53
E-Mail: sgrueter(at)t-online.de

Helmut Lachmann, Arzt, Allgemeinmedizin,
Ehmannstr.2, 89081 Ulm-Jungingen
Tel.: 07 31 / 61 04 66, Fax: 07 31 / 61 04 28
E-Mail: hlachmann(at)freenet.de

Ärzte PLZ 80000-

Dr. med. Kurt E. Müller, Arzt, Hautarzt (Dermatologe), Hygiene- & Umweltmediziner
Mozartstr. 16, 87435 Kempten
Telefon: 0831/5126729

Dr. med. Michael Hess, Arzt für Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Naturheilverfahren, Goethestr. 68, 80336 München
Tel.: 0 89 / 53 00 94, Fax: 0 89 / 53 00 95
Internet: http://www.praxis-dr-hess.de
E-Mail: mail(at)praxis-dr-hess.de

Dr. Manfred Strecker, Arzt, Stollberg Str. 11, 80539 München
Tel.: 0 89 / 22 07 21, Fax: 0 89 / 29 25 13
E-Mail: dr.strecker(at)t-online.de

Dr.med. Harald Schatz, Arzt, Allergologie, Pasinger Bahnhofsplatz 1, 81241 München,
Tel.: 0 89 / 8 88 84 80
Internet: http://www.hautpraxis.de

Dr.med. Stephan Böse-O´Reilly, Kinderarzt, Lindenschmitstr. 35, 81371 München
Tel.: 0 89 / 74 79 04 40, Fax: 0 89 / 74 79 04 41
E-Mail: stephan.boeseoreilly(at)t-online.de

Dr.med. Alexander Rossmann, Allgemeinmedizin, Cimbernstr.4, 81377 München
Tel.: 0 89 / 7 14 28 34, Fax: 0 89 / 71 87 77
E-Mail: ARossmann(at)aol.com

Dr.med. Ingmar Hölzer, Arzt, Innere Medizin, Bonifatius Str. 5, 81541 München
Tel.: 0 89 / 69 69 22, Fax: 0 89 / 69 70 89 95

Dr. Adrian Schmidt, Allgemein- und Arbeitsmedizin, Umweltmedizin,
Bahnhofstr.14A, 82041 Deisenhofen
Tel.: 0 89 / 26 02 65 01, Fax: 0 89 / 26 02 65 13

Dr.med. dent. Hans-Peter Bredt, Michael Karl Bauer, Kirchplatz 9a, 82049 München-Pullach im Isartal,
Tel.: 0 89 / 7 93 60 77-0, Fax: 0 89 / 7 93 60 77-1
Internet: http://www.zahnarzt-pullach.de

Dr.med. Johannes Langer, Allgemeinmedizin, Johann Baur Str.13, 82362 Weilheim
Tel.: 08 81 / 4 04 01, Fax: 08 81 / 37 54
E-Mail: Langer.Itzelsberger(at)t-online.de

Klinik Bad Reichenhall, Fachklinik für Erkrankungen der Atmungsorgane, Allergien und für Orthopädie
Chefarzt: Prof. Dr. W. Petro
Salzburger Straße 8-11, 83435 Bad Reichenhall
Tel.: 0 86 51 / 7 09-5 35, Fax: 0 86 51 / 7 09-5 65
Internet: http://www.dr-petro.de

Dr. Claus Muss, Allgemeinmedizin, NHV, Bahnhofstraße 8, 86150 Augsburg,
Tel.: 08 21 / 51 16 70, Fax: 08 21 / 51 16 30

Prof. Werner Ehret, Arzt, Andere Fachrichtung, Stenglinstr. 2, 86152 Augsburg
Tel.: 08 21 / 4 00-23 00
E-Mail: ehrt.ilmu(at)klinikum-augsburg.de
Internet: http://umweltmedizin-klinikum-augsburg.de

Dr. F. Höglmeier, Arzt für Innere Medizin, Am Schwalbanger 1, 86633 Neuburg a.d. Donau
Tel.: 0 84 31 / 27 25, Fax: 0 84 31 / 4 84 92
E-Mail: hoeglmeier(at)dieinternisten.de
Internet: http://www.dieinternisten.de

Klaus G. Lang, Arzt für Innere Medizin, Am Schwalbanger 1, 86633 Neuburg a.d. Donau
Tel.: 0 84 31 / 27 25, Fax: 0 84 31 / 4 84 92
E-Mail: Lang(at)dieinternisten.de
Internet: http://www.dieinternisten.de

Dr.med. Johannes Frey, Arzt für Innere Medizin, Am Schwalbanger 1, 86633 Neuburg a.d. Donau
Tel.: 0 83 41 / 27 25, Fax: 0 83 41 / 4 84 92
E-Mail: frey(at)dieinternisten.de
Internet: http://www.dieinternisten.de

Dr.med.dent. Harald Dennig, Arzt, Kronenstr. 33, 87435 Kempten
Tel.: 08 31 / 1 35 59, Fax: 08 36 / 1 04 63
E-Mail: doc(at)dennig.de
Internet: http://www.dennig.de

Dr.med. Wolfgang May, Arzt für Innere Medizin, Am Ehberg 23, 87645 Schwangau
Tel.: 08 36 / 2 84 28, Fax: 08 36 / 28 82 21
E-Mail: info(at)vitalzentrum.com
Internet: http://www.vitalzentrum.com

Dr.med. Jürgen Hettler, Von-Laßberg-Str. 23, 88709 Meersburg
Tel.: 0 75 32 / 41 41 04, Fax: 0 75 32 / 41 42 06

Ärzte PLZ 90000-

Dr. med. Frank Bartram, Facharzt für Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Umweltbetriebsprüfer (LGA Bayern)
Augustinergasse 8, 91781 Weissenburg i. Bay.,
Tel.: 0 91 41 / 8 61 90, Fax: 0 91 41 / 9 25 06
Internet: http://www.bartram-umweltmedizin.de

Gesundheitspark am Regenbogen
Further Str. 19
93413 Cham
Telefonzentrale
09971-200 32-0
Praxis "Die Hausärzte"
09971-200 32-20
Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin
09971-200 32-27
INUS Tagesklnikum Cham
09971-200 32-30
Naturheilpraxis Karin V. Bak
09971-200 32-40
Therapie- und Rehazentrum
09971-200 32-60
VITALERIA
09971-200 32-90
Verwaltung des Gesundheitsparks
09971-200 32-10

Indikationen für die Therapeutische Apherese
Diese Indikationen sind als Heil-und Behandlungsversuche (i.S. der Ultima ratio) zu verstehen.

- Alzheimer Demenz Syndrom (Pathogenese s.u.)
- Aerotoxisches Syndrom (Pathogenese s.u.)
- Belastungen mit Schwermetallen, Lösemitteln und anderen Umweltgiften, die zu schweren Krankheitsbildern aus dem Bereich der Autoimmunkrankheiten und/oder Nervenkrankheiten und/oder Hautkrankheiten führen (z.B. Aerotoxisches Syndrom, Fibromyalgie, blasenbildende Hautkrankheiten, toxische Nervenschäden, Nierenschäden, MCS, CFS, Ciguateravergiftung, Parkinson und Demenz Syndrome)
- Borreliose als Spätborreliose mit schweren Krankheitsverläufen, die konservativ nicht mehr beherrschbar sind (CFS/ Guillain-Barre Syndrom refraktär auf Immunglobulintherapie/ schwere therapierefraktäre Autoimmunerkrankungen, wie Rheuma, Systemkollagenosen, Lupuskrankheiten, Cardiomyopathien auf der Basis nachgewiesener Autoantikörper gegen das Herz bei Borreliosekrankheit)
- Chronisches Müdigkeits-Syndrom (CFS = chronic Fatigue syndrome)
- Chronische Hepatitis C (in Japan Kassenleistung)
- Fibromyalgie-Syndrom
- Hypertonie (Bluthochdruck) arteriell- alpha1 und/oder Angiotensin 1 Antikörper positiver Nachweis- keine oder nur schwere Behandelbarkeit mit herkömmlicher Pharmakotherapie
- Hyperbilirubinämien bei schweren angeborenen Stoffwechselerkrankungen der Leber mit drohender Gehirnschädigung
- Multiples Chemikalien Hypersensitivitäts-Syndrom (MCS)
- Multiple Sklerose (nach der Studienlage der Kanadisch-Amerikanischen Apheresegesellschaft)

Weitere Informationen zu dieser Therapieform erhalten Sie hier:
http://www.apheresis-research.de
http://www.dgfn.eu/
http://www.worldapheresis.org

Im Internet: http://www.gesundheitspark-cham.de/leistungsspektrum-apherese
In Facebook: https://www.facebook.com/Gesundheitspark.Cham

Dr.med. Hans Peter Donate
Auf der Schanze 1, 93413 Cham
Telefon & Fax: 09971 843634

Dr.med. Wafig Mashini, Adolf Schmelzer Straße 18, 93055 Regensburg,
Tel.: 09 41 / 79 53 93, Fax: 09 41 / 7 95 74 48
E-Mail: W.J.Mashini(at)T-Online.de

Spezialklinik Neukirkchen, Akutklinik zur Behandlung von Allergien, Haut- und Umweltkrankheiten, Krankenhausstr. 9, 93453 Neukirchen b. Hl. Blut
Ärztl. Direktor: Dr. med. (IMF) L. Ressler-Antal
Telefon: 0 99 47 / 28-0, Fax: 0 99 47 / 28-1 09
E-Mail: info(at)allergieklinik.de
Internet: http://www.spezialklinik-neukirchen

Dr. Herbert Noppeney, Arzt, Innere Medizin, Hessenstr. 2, 95448 Bayreuth,
Tel.: 09 21 / 6 62 02, Fax: 09 21 / 5 71 65
E-Mail: noppeney(at)t-online.de
Internet: http://www.noppeney.de

Dr.med. Peter Ohnsorge, HNO-Arzt, Allergologie, Umweltmedizin
Juliuspromenade 54, 97070 Wuerzburg;
Tel.: 09 31 / 32 25 00, Fax: 09 31/ 57 31 31
Internet: http://www.ohnsorge.de

Dr. Maria Bronisch, Arzt, Toxikologie, Stadtfreiheit 6, 99094 Erfurt,
Tel.: 03 61 / 2 25 86 59, Fax: 03 61 / 7 41 21 88
E-Mail: Bronisch(at)ark.ef.uni-jena.de

Ärzte Ausland
Dr. med. Roman Nicolo Lietha, Zürcherstrasse 146, 8640 Rapperswil (Schweiz),
Tel.: 0 55 / 2 10 24 49, Fax: 0 55 / 2 10 70 45
E-Mail: applbiol(at)access.ch
Internet: http://www.romanlietha@gmx.net

Institute
Zentrum für Arbeits- und Umwelt-Medizin e.V., Umweltmedizinische Ambulanz, Clearingstelle für Umweltvorsorge und Gesundheitsschutz, Möllendorfstr. 9, 10367 Berlin
Tel.: 0 30 / 5 50 93 44, Fax: 0 30 / 5 50 66 67

WENDEPUNKT Institut für ganzheitliche Weiterbildung und Gesundheit, Hauptstraße 8, 25782 Tellingstedt,
Tel.: 0 48 38 / 78 11 79, Fax: 0 48 38 / 78 10 30
E-Mail: info(at)wendepunkt-tellingstedt.de
Internet: www.wendepunkt-tellingstedt.de

Mensch und Natur e. V., Institut für, Obere Str. 41, 27283 Verden/Aller
Tel.: 04231/819 28

Institut für Umweltkrankheiten , (IfU), Im Kurpark 1, 34308 Bad Emstal
Arzt: Klaus Runow
Tel.: 0 56 24 / 80 61, Fax: 0 56 24 / 86 95
Internet: http://www.ifu.org // http://www.umweltmedizin.org/

Institut für Naturheilverfahren e. V. Uferstr. 4, 35037 Marburg
Tel.: 0 64 21 / 6 11 40 Fax: 0 64 21 / 68 25 81
Bremer Umweltinstitut, Institut für angewandte Immunologie und Umweltmedizin, Duisburger Str. 7, 40477 Düsseldorf
Tel.: 02 11 / 94 92 92 0, Fax: 02 11 / 94 92 92 8
Internet: http://www.bremen.de

Zentrum zur Dokumentation von Naturheilverfahren (ZDN), Hufelandstr. 56, 45147 Essen

UPI Umwelt- und Prognose-Institut e.V., Handschuhsheimer Landstraße 118 a, 69121 Heidelberg
Tel.: 0 62 21 / 47 35 00 und 45 50 55, Fax : 0 62 21 / 45 50 56,
E-Mail, Internet: http://www.upi-institut.de

Umweltinstitut Stuttgart, Priv. Institut für Innenraumdiagnostik, Herdweg 14, 70174 Stuttgart
Tel.: 07 11 / 1 62 72-43
E-Mail: stuttgart(at)uis.de
Internet: http://www.uis.de

Öko-Institut e. V., Postfach 6226, 79038 Freiburg i. Br.
Tel.: 07 61 / 47 30 31, Fax: 07 61 / 47 54 37

Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene, Klinikum der Albert-Ludwigs-Universität,
Hugstetter Str. 55, 79106 Freiburg
Tel.: 07 61 / 2 70-54 69/70/71, Fax: 07 61 / 2 70-54 85

Umweltinstitut München, Schwere-Reiter-Str. 35/1b, 80797 München
Tel.: 0 89 / 30 77 49-0, Fax: 0 89 / 30 77 49-20
E-Mail: info(at)umweltinstitut.org
Internet: www.umweltinstitut.org

Patienten: Allergie
ADIZ Allergie Dokumentations- und Informationszentrum, Burgstr. 12, 33175 Bad Lippspringe, Tel.: 05252/95-45 00 Fax: 05252/95-45 01

Allergie-Verein in Europa, Geschäftsstelle: Marienstr. 57, 99817 Eisenach
Tel.: 03691/21 30 88

Allergiker-und Asthmatikerbund e. V., Hindenburgstr. 110, 41061 Mönchengladbach
Tel.: 02161/183 024, Fax: 02161/208 502

Arb. gem. Allergiekrankes Kind (AAK) e.V., Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen, Hauptstr. 29, 35745 Herborn, Tel.: 02772/9287 -30, Fax: -48

Deutsche Hilfsorganisation Allergie und Asthma e.V., Bonusstr. 32, 21079 Hamburg
Tel.: 040/763 13 22, Fax 763 13 39

Kölner Selbsthilfe bei Allergie und Asthma e. V., Postfach 80 10 07, 51010 Köln
Tel.: 02271/928 58, Fax: 02271/912 31

Patienten: Amalgam

Amalgam e.V., Gemeinnütziger Verein Amalgam-Geschädigter, Friedrich-Ebert-Str. 53, 55276 Oppenheim
Tel.: 06133/2364, Fax: 06133/2384

Amalgamvergiftete e. V., Beratungsstelle , Lochhamer Str. 79, 82166 Lochham
Tel.: 089/854 13 01

Amalgamvergiftete, Beratungsstelle für, c/o, U. Kallenborn
Am Bröhling 25, 66265 Heusweiler
Tel.: 0 68 06/842 05

Patienten-Initiative Amalgamgeschädigter Essen e.V. PAIN
Postfach 10 29 23, 45029 Essen
Tel.: 0201 /57 84 43

Patientenverband für Amalgam- und Umweltgeschädigte e.V. (PFAU
Steinstraße 23 - 76133 Karlsruhe
Tel. und Fax: 07 21/38 64 04

Quecksilberkreis München, Rembrandstr. 21a, 81245 München
Tel.: 089/820 12 26

Selbsthilfegruppe AMALGAM c/o SEKIS (Selbsthilfe Kontakt- und Informations- Stelle), Albrecht-Archilles-Str. 65, 10709 Berlin

Zahn 46, Informationsstelle für Amalgam- und Zahnmetallgeschädigter e.V.,
Kölner Straße 131, 53879 Euskirchen
Tel.+Fax: 02251/72 56 3
Internet: http://home.t-online.de/home/zahn46/zahn46.htm

Patienten: Chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS)
MCS + CFS-Initiative NRW e.V. (bundesweit)
Postfach 16 01 21, 40564 Düsseldorf
Am Pflanzkamp 60, 40229 Düsseldorf
Tel: 02 11 / 21 87 24, Fax: 02 11 / 212922
E-Mail: mcs-cfs-initiative.nrw(at)t-online.de
Internet: http://home.t-online.de/home/mcs-cfs-initiative.nrw/index.htm

Fatigatio e.V., Förderverein für CFS/CFIDS/ME-Erkrankte
Postfach 41 02 61, 53024 Bonn (frankierten Rückumschlag beilegen)
Internet: http://www.medizin-forum.de/cfs/

Pilzerkrankungen und Chronische Müdigkeit, Selbsthilfegruppe für, Ch. Schröder,
Weskammstr. 11, 12279 Berlin, Tel./Fax: 030/723 18 91
Internet: http://kunden.www.pool.de/cfs+mcs-berlin

Patienten: Frauen

Feministisches Frauen Gesundheits Zentrum e. V., Bamberger Str. 51, 10777 Berlin-Schöneberg
Tel.: 030/213 95 97, Fax: 030/214 19 27

Prof. Dr. Ingrid Gerhard, FÄ für Gynäkologie und Geburtshilfe, Naturheilkunde, Umweltmedizin
Calle Gaviota 25, 38632 Arona, El Palm-Mar, Tenerife, España
ingrid.gerhard(at)gmx.net
Webseite: www.netzwerk-frauengesundheit.com/

Umweltmedizinische Beratungsstelle der Frauenklinik (UBF), St.-Elisabeth-Str. 23, 94315
Straubing
Tel.: 09421/710 16 51, Fax: 09421/710 15 51

Patienten: Hauterkrankungen

Deutscher Neurodermitiker Bund e.V., Spaldingstr. 210, 20097 Hamburg,
Tel.: 040/23 08 10, Fax: 23 10 08

Deutscher Psoriasis Bund e. V., Oberaltenallee 20a, 22081 Hamburg,
Tel.: 040/22 33 99, Fax: 040/227 09 86

Psoriasis-Forum Berlin, c/o Rolf Blaga
Lübbener Straße 2, 10997 Berlin,
Tel. und Fax: 0 30/61 28 30 90
E-Mail: RolfBlaga(at)gmx.de,
Internet: http://members.xoom.com/cezett/psoweb

IVU e.V. Internationaler Verein für Umwelterkrankte, Vorsitzende Aida Infante
Büro: 61276 Weilrod, Hessenstrasse 7
Tel.und Fax: +49-(0) 6083-9596758
Mail: info (at)ivuev.dorg
Web: www.ivuev.org

Patienten: Holzschutzmittel und Chemikalien / MCS
Arbeitsgruppe der Initiativen "Schadstoffe in den ehemaligen US-Housings in Frankfurt am Main"
c/o Christine Salzmann, Krebsmühle 1, 61440 Oberursel,Tel. u. Fax: 06171/98 39 51
c/o Norbert Dichter, Wilhelm-Busch-Str. 57, 60431 Frankfurt am Main
E-Mail: N.Dichter(at)chemie.uni-frankfurt.de
Internet: http://nodi.home.pages.de

B.I.S.S. Betroffenen Initiative Schadstoffe
Spitzenstraße 10, 60437 Frankfurt am Main
Fax 06101/497666 oder 089/6661763615
E-mail: erothe(at)bigfoot.de oder ecentner(at)bigfoot.de
Internet: http://biss.home.pages.de

Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigten, SHG der, c/o Maria und Bruno Hennek, Rudolf-Clausius-Str. 4, 97080 Würzburg, Tel.: 0931/936 27

Deutsche Selbsthilfegruppe Chronisches Müdigkeitssyndrom-Immundysfunktion/ MCS e.V., Mühlenstr. 38, 53340 Meckenheim, Tel.: 0 22 25/94 76 73, Fax: 0 22 25/94 76 79

IHG e.V. -Interessengemeinschaft der Holzschutzmittelgeschädigten und IPG -Interessen-gemeinschaft Pyrethroidgeschädigter
Unterstaat 14, 51766 Engelskirchen
Tel.: 0 22 63/90 14 22, Fax: 0 22 63/90 14 23
Internet: http://www.ihg-ev.de/

MCS-Beratung Anneliese Berthold, Bahnhofstr.31, 94486 Osterhofen, Tel.09932/400357 ab 10.00 Uhr

MCS + CFS-Initiative NRW e.V. (bundesweit)
Postfach 16 01 21, 40564 Düsseldorf
Am Pflanzkamp 60, 40229 Düsseldorf
Tel: 02 11 / 21 87 24, Fax: 02 11 / 212922
E-Mail: mcs-cfs-initiative.nrw(at)t-online.de
Internet: http://home.t-online.de/home/mcs-cfs-initiative.nrw/index.htm

Patienten: Kinder

Arbeitskreis Überaktives Kind e. V.
Dieterichsstr. 9, 30159 Hannover
Tel.: 0511/36 32 729, Fax: 0511/36 32 772

Elterninitiative zur Förderung hyperaktiver Kinder
c/o Alexandra Stamp, Nikolastr. 31 84034 Landshut
Tel.: 0871/67 128 ab 19 Uhr

Initiative gegen die Verletzung ökologischer Kinderrechte
Wundtstr. 40, 14057 Berlin
Tel.: 030/325 74 43

Kind und Umwelt e.V. - Kind und Umwelt Magazin (KUM)
Weichselstr. 52, 12045 Berlin
Tel.: 030/624 86 10

Netzwerk "Kinder-Schule-Schadstoffe", Koordination Ingrid Scherrmann,
Internet: http://www.safer-world.org/d/themen/Kinder/kind.htm

Verein zum Schutz der Kinder vor Schadstoffen e. V.
c/o Michael Becker)
Theodor-Körner-Str. 32, 42853 Remscheid
Tel.: 02191/264 70 und 53 780

Patienten: Pilzerkrankungen

Arbeitsgemeinschaft Mykosen, c/o Gemeinschaft Naturheilkunde & Psychologie
Haus am Park, Ludwigstr.21, 61231 Bad Nauheim
Tel.: 0 60 32/89 42, Fax: 0 60 32/89 43
AG Mykosen, Ludwigstraße 21, 61231 Bad Nauheim

Deutsche Candida Hilfe (DCH)
Postfach 670 331, 22343 Hamburg
Selbsthilfegruppe "Candida" im AVE, Marienstr. 57, 99817 Eisenach

Patienten: Umweltmedizin

Arbeits- und Selbsthilfegruppe Umweltkrankheiten, c/o Forschungsgruppe Umweltkrankheiten, Dipl.-Psych. Annette Tutas-Wölling, Krönkampsweg 22, 25474 Ellerbek bei Hamburg
Tel.: 04101/372853, Fax: 04101/372855, E-Mail: tutas(at)globeye.de

Interessengemeinschaft der Umweltgiftgeschädigten
c/o Elfie Sumser, Kemptener Str. 64
86825 Bad Wörrishofen
Tel. und Fax: 0 82 47/33 27 12

Verein für Umwelterkrankte Bredstedt e.V.
Husumer Str. 43, 25821 Bredstedt
Tel.: 0 46 71/93 34 05, Fax: 0 46 71/93 34 09
E-Mail: info)at)umwelterkrankte.de
Internet: http://www.umwelterkrankte.de

Sonstige: Allgemein

Arbeits- und Selbsthilfegruppe Umweltkrankheiten
Hamburg, c/o A. Tutas-Wölling, Tondernweg 23, 25479 Ellerau
Tel.: 04106/76 24 00

Interessengemeinschaft der Umweltgiftgeschädigten
c/o Elfie Sumser, Kemptener Str. 64
86825 Bad Wörrishofen
Tel. und Fax: 0 82 47/33 27 12

Verein für Umwelterkrankte Bredstedt e.V.
Husumer Str. 43, 25821 Bredstedt
Tel.: 0 46 71/93 34 05, Fax: 0 46 71/93 34 09
E-Mail: info(at)umweltkrank-brd.de
Internet: http://www.umweltkrank-brd.de

Sonstige: Umweltorganisationen und Fachverbände

AKU Akademie für Kommunalen Umweltschutz e. V.
Am Kasinopark 2, 49 124 Georgsmarienhütte
Tel.: 05401/82 01 33, Fax: 05401/82 01 40

Allianz Stiftung zum Schutz der Umwelt
Ainmillerstr. 11, 80801 München
Tel.: 089/34 73 84, Fax: 089/34 99 32

Altstoffe e. V., Initiative Umweltrelevante (IUA)
Kennedyallee 93, 60596 Frankfurt
Tel.: 069/63 60 05 u. 63 60 06, Fax: 069/631 43 77

Arbeitsgemeinschaft für Wohn- und Baubiologie e. V.
Wilckenstr. 34, 69120 Heidelberg
Tel.: 07063/67 46, Fax: 06221/47 33 24

Archiv Umweltmedizin / Östl. Ruhrgebiet Bernd Huesmann
Münsterstr. 88, 44145 Dortmund,
Tel.: 0231/81 49 20 und 81 73 03, Fax: 0231/81 49 20

B.A.U.C.H. e.V, Beratung und Analyse - Verein für Umweltchemie e.V., Beratung, Analytik & Gutachten zu Innenraumschadstoffen
Wilsnacker Straße 15, 10559 Berlin
Tel.: 030/394 49 08, Fax: 030/394 73 79

BIFAU Berliner Institut für Analytik und Umweltforschung e. V.
Obentrautstr. 62, 10963 Berlin
Tel.: 030-217 29 02, Fax: 030-216 60 33

BUND, Regionalverband Franken, Blücherstr. 28/1, 74074 Heilbronn
Tel.: 07131/57 33 60

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V.
Prinz-Albert-Straße 73, 53113 Bonn
Tel.: 02 28/21 40 32, Fax: 02 28/21 40 33
E-mail: 53309(at)germany.net

Fachverband für Asbestsanierung
Kaiser-Wilhelm-Ring 13, 50672 Köln
Tel.: 0221/529841, Fax: 0221/529815

Gesellschaft für Lärmbekämpfung
Theodor-Heuss-Platz 7, 14052 Berlin
Tel.: 030/301 56 44, Fax: 030/301 90 16

Gesellschaft für Umwelt, Gesundheit und Kommunikation e. V.
Auf dem Pützacker 8, 51067 Köln
Tel.: 0221/691 00 74

Global Challenges Network e. V.
Frohschammerstr. 14, 80807 München
Tel.: 089/359 82 46, Fax: 089/359 04 56

Greenpeace e. V.
Vorsetzen 53
20450 Hamburg
Tel.: 040/311 86-0, Fax: 040/311 86 141

Lärmbekämpfung e. V.-Deutscher Arbeitsring
Postfach 30 02 20, 40402 Düsseldorf
Tel.: 0211/48 95 20, Fax: 0211/44 26 34
Bürgertelefon 0211/48 84 99

Ökologie und Landbau Stiftung
Weinstraße Süd 51, 67098 Bad Dürkheim
Tel.: 06322/86 66, Fax: 06322/87 94

Institut für ökologisches Recycling e.V.
Kurfürstenstr. 14, 10785 Berlin
Tel.: 030/262 80 21 u. 262 80 22, Fax: 030/265 03 66

Umweltmedizin
Unabhängiges Nachrichtenbüro für (U.N.U.M.)
Hauptstr. 41, 77694 Kehl,
Tel.: 07851/713 21, Fax: 07851/48 08 10

Sonstige (Verbände & Vereine & Medien)

EUROPEAN ACADEMY FOR ENVIRONMENTAL MEDICINE e. V.
Juliuspromenade 54, 97070 Würzburg, Germany
Phone: +49 (0)931 35 34 830
Fax: +49 (0)931 57 31 31
Email: europaem(at) europaem.de
Managing Chairman: Dr. med. Peter Ohnsorge
Email: ohnsorge(at)europaem.de
Secretary: Gabriele Klein
Email: office(at)europaem.de
Webseite: http://www.europaem.de/2_news.html

AKUT asbl
137, rue de Mühlenbach, L - 2168 Luxembourg

ALMEN
Association Luxembourgeoise de Médicine de l´Environment
2, Rue Lentz, L-5233 Sandweiler

IGUMED Geschäftsstelle, c/o Labor Dr. Fenner & Kollegen
Bergstr. 14, 20095 Hamburg
Tel.: +49 40/30 955 494, Fax: +49 40/30 955 7092
e-mail: info(at)igumed.de
Webseite: http://www.igumed.de/

umwelt - medizin - gesellschaft
Frielinger Str. 31, D - 28215 Bremen
Tel.: +49 - 421 - 364 97 14 und Tel.: +49 - 421 - 498 42 51
Fax: +49 - 421 - 498 42 52
E-mail: info(at)umg-verlag.de
Verantwortlicher: Erik Petersen
Webseite: http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/

UmweltRundschau Redaktion
Hessenstrasse 7, 61276 Weilrod
Ansprechpartner: Herr Klaus Fenslau
Telefon: +49 (0) 60.83 / 95.96.746
Telefax: +49 (0) 60.83 / 95.96.747
E-Mail: urmail(at)umweltrundschau.de
Webseite: http://www.umweltrundschau.de/cms/the-news

Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.
Voßstraße 3, 69115 Heidelberg
Tel: 06221-138020, Fax: 06221-13 80 220
E-Mail: information(at) biokrebs.de
Webseite: http://www.biokrebs.de/

Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt AGU
Große Mohrengasse, A-1020 Wien

ASSIMAS - Associazione italiana Medicina Ambiente Salute
Via Padre Mariano da Torino, 49 - 00125 Roma

British Society for Ecological Medicine BSEM, c/o New Medicine Group
PO Box 3AP, London W1A 3AP, United Kingdom

BUND- Bundesgeschäftsstelle
Am Köllnischen Park 1, D - 10179 Berlin

Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner e.V. dbu
Siemensstr. 26 a, D-12247 Berlin
Phone: +49 (0)30 - 77 15 484
E-Mail: dbu(at)dbu-online.de
Webseite: http://www.dbu-online.de/
Arztsuche: http://www.dbu-online.de/arztsuche.html

Internationale Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin e.V. (GZM)
Geschäftsstelle: Kloppenheimer Str. 10, 68239 Mannheim
Telefon: +49 621 48179730, Telefax: +49 621 473949
E-Mail: gzm(at)gzm.org
Internet: www.gzm.org

Deutsche Gesellschaft für Umwelt-Zahnmedizin e.V. DGUZ
Siemensstr. 26 a, D-12247 Berlin
Phone: +49 (0)30 - 77 15 484

Fundación Alborada CIF G-82051038, Finca El Olivar
E- 28690 Brunete (Madrid)

Health Care Without Harm Europe HCWH
Rumuska 12, CZ-120000 Prague 2

Health & Environment Alliance (formerly EEN EPHA Environment Network)
28 Boulevard Charlemagne, B-1000 Brussels
Direct Line: +32 (0)2 - 234 3645, Fax: +32 (0)2 234 3649

PAN
Nernstweg 32, D-22765 Hamburg
Phone: +49 (0)40 - 39 91 91 00

Accademia di Elettroagopuntura secondo Voll e Medicine non convenzionali
Italy

Arbeitskreis Amalgam im Biochemischen Verein Groß-Berlin e.V.
Friedrichstr. 165, 10117 Berlin-Mitte
Beratung Do. 10-12 Uhr
Tel.: 030/204 45 90

Ärzteverband Deutscher Allergologen
Blumenstr. 14, 63303 Dreieich

Akademie für öffentliches Gesundheitswesen
Auf’m Hennekamp 70, 40225 Düsseldorf
Tel.: 0211/310 96-0, Fax: 0211/310 96-69

Akademie für Umweltmedizin
Postfach 105 329, 69043 Heidelberg
Tel.: 06221/59-20 41, Fax: -20 42

Bremer Umweltinstitut für Analyse und Bewertung von Schadstoffen e. V.
Wielandstr. 25, 28203 Bremen
Tel.: 0421/760 78, Fax: 0421/714 04

Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner
Geschäftsstelle, Juliuspromenade 54, 97070 Würzburg
Per Fax: 0931/573131 oder Telefon 0931/573133
Dienstag von 14 bis 17 Uhr und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr
E-Mail: dbu(at)dbu-online.de

Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie (DGUHT)
J.-Zahn-Str. 2a, 97753 Karlstadt
Tel.: 09353/999 73, Fax: 09353/999 75

Deutscher Zentralverein Homöopathischer Ärzte e. V.
Dorotheenstr. 75, 53111 Bonn
Tel.: 0228/63 92 30, Fax: 0228/63 92 70

Deutschsprachige Mykologische Gesellschaft, c/o Klinik und Poliklinik für Hautkrankheiten, Westfälische Wilhelms-Universität, Professor Siegfried Nolting
Von Esmarch-Straße 56, 48149 Münster
Tel.: 0251/836536

Internationale Ges. für Ganzheitliche Zahn-Medizin e.V.
Seckenheimer Hauptstr. 111, 68239 Mannheim
Tel.: 0621/47 64 00, Fax: 0621/47 39 49

Internationale Gesellschaft für Homotoxikologie und antihomotoxische Therapie e. V., Bahnackerstraße. 16, 76532 Baden-Baden
Tel.: 07221/6 32 52

IPPNW - Ärzte in sozialer Verantwortung, Körtestr. 10, 10967 Berlin
Tel.: 030/693 02 44, Fax: 030/693 81 66

Naturforscher und Ärzte e. V., Gesellschaft Deutscher (GDNÄ)
Hauptstr. 5, 53604 Bad Honnef
Tel.: 02224/92 32-37, Fax: 02224/92 32-50

ÖKOLOGISCHER Ärztebund e. V., Bundesgeschäftsstelle
Fedelhören 88, 28203 Bremen
Tel.: 0421/49 84 - 251, Fax: 0421/49 84 - 252
E-Mail: oekologischer.aerztebund(at)t-online.de
Internet: www.bremen.de/info/oekoaerztebund

Umweltmedizin AG, Ärztlicher Arbeitskreis Kiel und Umgebung
Fleethörn 18-24, 24103 Kiel
Tel.: 0431/901 21 20, Fax: 0431/901 21 13

Umweltmedizin und Umweltschutz im Gesundheitswesen (Umgewe)
Mühlweg 24, 94315 Straubing
Tel.: 09421/25 50, Fax: 09421/710 15 51

ALLGEMEINE LINKSAMMLUNG: Patientenorganisationen

Offizielle Homepage der Deutschen Tinnitus-Liga. Wissenswertes rund um das Thema Hören.
Weblink: www.tinnitus-liga.de

Homepage der Deutschen Parodontose-Hilfe. Informationen zu Parodontitis mit Diskussionsforum für Patienten.
Weblink: www.parodontosehilfe.de

Homepage des Forum Natürliche Zahngesundheit e.V.
Gute und umfangreiche Informationen zu allen Themen der biologischen Zahnmedizin.
Weblink: www.forum-nat-zahngesundheit.de

Gesellschaft für Osteopathie
Weblink: www.osteopathie.de

Deutsche Gesellschaft für Kinder-Osteopathie
Weblink: www.kinderosteopathen.de

Naturheilmagazin
Das Ausfklärungsportal für Komplementärmedizin und gesunde Lebensweise
Weblink: www.naturheilmagazin.de

Integrative Zahnheilkunde
Artikel zu komplementären, die zahnmedizinische Konvention ergänzenden, Methoden
Weblink: www.integrative-zahnheilkunde.de

Zahn-Störfelder
Weblink: www.zahnstoerfelder.de

Zahnmetalle
Weblink: www.zahnmetalle.de

Kieferostitis
Weblink: www.kieferostitis.de

Amalgamfüllungen
Weblink: www.amalgamfüllungen.de

Tote Zähne
Weblink: www.totezaehne.de

Informationen zu Bio-Legierungen.
Bedra Dent Biolegierungen orientieren sich konsequent an den Maßstäben ganzheitlicher Zahn-Medizin.
Weblink: www.heimerle-meule.com

Stiftung Herdforschung Rosemarie Mieg
Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Herdforschung in der Zahnheilkunde

Schnelle und unkomplizierte Suche nach medizinischen Stichwörtern.
Weblink: www.medizin.de

Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren
Weblink: www.zaen.org

Gesellschaft für Ganzheitliche Zahn-Medizin Schweiz
Weblink: www.sgzm.ch

Health and Environment Alliance (HEAL
Weblink: www.env-health.org

Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie
Weblink: www.kompetenzinitiative.de

United Nations Environment Programme (UNEP)
Weblink: www.unep.org

Women of Europe for a Common Future (WECF)
Weblink: www.wecf.org

Whistleblower Netzwerk e.V.
Weblink: www.whistleblower-netzwerk.de

KRYPTOPYRROLURIE · Die vergessene Stoffwechselstörung, Hannelore Weizenegger,
Weblink: www.kpu-berlin.de

Informationen zu Amalgam und Quecksilber
Weblink: http://amalgam.de.ki

Bundesverband der Beratungsstellen für Umweltgifte e.V.
Weblink: http://www.bbfu.de

Verein zur Bekämpfung chronischer Infektionskrankheiten e.V.
Weblink: http://www.vbciev.de/

Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft BÖLW
Weblink: www.boelw.de

Odenwälder Interessengemeinschaft für gesundes Leben
Weblink: www.oigl.de
Willkommen bei Gudrun Kaufmann
Weblink www.gudrunkaufmann.de/

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Teil 2 zum Thema Schweinegrippe-Impfungen

hier eine wichtige Ergänzung zu dem weiter unten genannten Thema Schweinegrippe und Impfungen:

Auch hier danke ich unserer ehemaligen Vorsitzenden Gisela Segieth für die freundl. Weiterleitung an uns.

Meine weiteren Fragen ans RKI wurden soeben beantwortet:

Was ist mit Menschen, die sich infizieren, die aber nicht geimpft sind?
Wie werden sie die Krankheit überstehen?
Welche Möglichkeiten gibt es um ihnen zu helfen?

Die Antwort zeigt deutlich auf, dass es keinen Grund gibt in Angst oder gar Panik zu verfallen. Doch lesen Sie bitte selbst:

Sehr geehrte Frau Segieth,

vielen Dank für Ihre Email. Die Symptome der Neuen Grippe A/H1N1 ähneln den Symptomen der jährlichen Grippe im Winter (saisonale humane Influenza): Fieber, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen, Müdigkeit, Appetitlosigkeit. Einige Menschen, die mit dem Erreger der Neuen Grippe A/H1N1 infiziert waren, berichteten auch über Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Der Verlauf ist in den meisten Fällen bislang meist harmlos.
Prinzipiell stehen zur ursächlichen Behandlung Arzneimittel aus zwei Therapieklassen zur Verfügung: die sogenannten Amantadine und die Neuraminidasehemmer Oseltamivir (Tamiflu(R)) und Zanamivir (Relenza(R)). Bei den bisher im Robert Koch-Institut untersuchten neuen Grippeviren haben sich die so genannten Neuraminidasehemmer als wirksam erwiesen. Damit werden entsprechende Untersuchungen aus den USA auch für die in Deutschland aufgetretenen Viren bestätigt. Seit Ende Juni 2009 gab es aus mehreren Staaten Meldungen über aufgetretene Resistenzen gegen Oseltamivir. Nach Angaben der WHO handelt es sich bisher um Einzelfälle.

Eine individuelle Bevorratung mit antiviralen Arzneimitteln wird nicht empfohlen. Diese Arzneimittel sind rezeptpflichtig, da sie unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden müssen. Das ist zum Beispiel deshalb wichtig, weil Unterdosierungen die Entstehung von resistenten Viren begünstigen können. Zudem ist die Eigendiagnose einer Influenza unzuverlässig; die Influenza kann mit vielen anderen akuten Erkrankungen verwechselt werden. Zur Bevorratung antiviraler Arzneimittel durch öffentliche Stellen siehe Frage "Wie hat sich Deutschland auf die Pandemie vorbereitet?").

Weitere Informationen zu den Arzneimitteln sind beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zu finden, in deren Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Mit freundlichen Grüßen

Pressestelle Robert Koch-Institut
Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich
des Bundesministeriums für Gesundheit

15.10.09

Permalink 10:17:54, von reinhold1 E-Mail , 462 Wörter, 955 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Allergien

!!! Achtung wichter Hinweis zur Impfung gegen die Schweinegrippe !!!

Unsere ehemalige 1. Vorsitzende Gisela Segieth (früher Bellmann) übermittelte uns folgenden wichtigen Hinweis für Betroffene:

wie mir das RKI (Robert Koch Institut) in Berlin heute mitgeteilt hat ist die Basis des Impfstoffs für die befürchtete Schweinegrippe auf Hühnereiweiß aufgebaut, und damit nichts für Menschen die auf Hühnereiweiß reagieren oder sogar unter einem Vogel-Ei-Syndrom seiden!

Ebenso sollte man als Allergiker etc. ganz sicher auch darüber informiert sein was der Impfstoff sonst noch enthält, da man sich nur dann entsprechend schützen oder auch auf die Impfung verzichten wird bzw. kann.

Bitte schau dir den nachstehenden Text dazu selbst an:

Sehr geehrte Frau Segieth,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Für die Prüfung und Zulassung eines Impfstoffes ist das Paul Ehrlich-Institut verantwortlich. Beim Impfstoff gegen die Neue Grippe ("Pandemrix") handelt es sich um einen auf Hühnereiweiß gezogenen Impfstoff. In den Zusammenfassungen der Merkmal für Pandemrix wird folgendes aufgeführt:

"4.3 Gegenanzeigen
Frühere anaphylaktische (lebensbedrohliche) Reaktion auf einen der Bestandteile des Impfstoffes oder auf in Spuren enthaltene Restbestandteile (Eier- und Hühnerprotein, Ovalbumin, Formaldehyd, Gentamicinsulfat und Natriumdeoxycholat). Wenn eine Impfung für notwendig erachtet wird, sollten die Voraussetzungen für unverzügliche lebensrettende Notfallmaßnahmen gegeben sein.

Siehe Abschnitt 4.4 zu besonderen Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung.

4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Bei Personen mit einer bekannten Überempfindlichkeit (andere als anaphylaktische Reaktionen) gegen den Wirkstoff, gegen einen der sonstigen Bestandteile, gegen Thiomersal oder Restbestandteile (Eier und Hühnerprotein, Ovalbumin, Formaldehyd, Gentamicinsulfat und Natriumdeoxycholat) sollte dieser Impfstoff nur mit Vorsicht angewendet werden.
Wie bei allen injizierbaren Impfstoffen sollte für den seltenen Fall einer anaphylaktischen Reaktion nach Verabreichung des Impfstoffes entsprechende medizinische Behandlung und Beaufsichtigung gewährleistet sein."

Ob im Herbst/Winter andere Impfstoffe zur Verfügung stehen werden als Pandemrix zur Impfung von Personen mit Allergien, entzieht sich unserer Kenntnis; das Zulassungsverfahren für einen auf Zellkulturen produzierten Impfstoff ist unseres Wissens noch nicht abgeschlossen; bestellt werden die Impfstoffe von den Bundesländern. Weitere Informationen zur Impfung gegen saisonale und pandemische Grippe, inkl. den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission, sind auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts und des Bundesgesundheitsministeriums erhältlich. Über pandemische Impfstoffe informiert das Paul-Ehrlich-Institut/Bundesamt für Sera und Impfstoffe. Siehe unter folgenden Links:
http://www.rki.de/cln_100/nn_200120/DE/Content/Infekt/Impfen/FAQ/InfluenzaSaisonalPandemisch/faq__ges.html
http://www.rki.de/cln_100/nn_200120/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2009/41__09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/41_09.pdf
http://www.bmg.bund.de/DE/Gesundheit/Schweinegrippe/schweinegrippe__node.html
www.pei.de/schweinegrippe

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

Ich danke unserer Gisela für diese wichtige Information und gebe sie auch hier gerne weiter.
R. Wirth
1. Vorsitzender

07.10.09

Information für Gehörlose und Schwerhörige

Von Norbert Herres von der Kath. Gehörlosen Gemeinde Trier erhielt ich folgende Information, die ich gerne hier eingestellt habe.

Weiterinfo und bitte weiter gebärden an alle!

Liebe Grüße

Norbert Herres
Teamleitung des AK "Politik - Soziales - Bildung"
der Katholische Gehörlosengemeinde im Bistum Trier

Absender:
Norbert Herres
Fax: 0651 9 95 06 16 (privat)
Fax: 0651 715 -290 (Dienststelle)
E-Mail: Herres@kgg-trier.de
Website: www.kgg-trier.de

Hallo Norbert,

Ab 26.Okt. möchte eine Dolmetscherin nach Trier kommen. Sie heißt Anne Krethlow.
Sie bleibt bis zum Anfang April. Dann geht es weiter nach Rostock.
Ich möchte dem Caritas zeigen, dass wir, hier in Trier mehr Dolmetscher brauchen.

Könntest Du in den Verteiler schreiben, wer gerne Interesse hat, eine Frau als Dolmetscherin in Trier, der soll einfach bei mir (Siehe untenstehende Adresse des Caritasverband Trier e.V.) bestellen?

z.B. "DolmetscherIn" für ? Frauenarzt, Elternabend, oder anderes…..

((Vielleicht habe ich dann eine Chance eine zweite Dolmetscherin zu bekommen!!))

Ich danke Dir.
Gruß von Michael

Mit freundlichen Grüßen

Caritasverband Trier e.V.
Gebärdensprach-Dolmetsch-Dienst (GDD)
Michael Schmauder-Reichert
Stresemannstr. 5-9
54290 Trier

Tel.-Büro : 0651/ 2096-290
Tel.-Zentrale: 0651/ 2096-250
Fax-Zentrale : 0651/ 2096-259
(Faxgerät für die Bereiche: Integrationsfachdienst (IFD), Gebärdensprach-Dolmetsch-Dienst (GDD) und Arbeitsgelegenheiten (AGH), deshalb bitte einen Empfänger-Namen angeben!)

Dienst-Handy: 0163/ 2096 309
(Bitte nur im Notfall und nur SMS schreiben. Kein Fax-Empfang und keine Email möglich!)

Email: GDD@Caritas-Region-Trier.de

Arbeitszeit:
Mo-Do, 07.45 Uhr bis 16.45 Uhr
Fr, 07.45 Uhr bis 12.45 Uhr
(Termine sind nach Vereinbarung auch außerhalb der Arbeitszeit möglich.)

05.10.09

Permalink 15:07:04, von reinhold1 E-Mail , 408 Wörter, 710 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Berichte und Erfahrungen

Neue Broschüre zu Grenzwerten

Von dem bekannten Autorenteam Prof. K. Richter, Uwe Dinger,Prof. K. Hecht, Dr. med Kern und Prof. Dr. G. Zimmer ist eine Neue Broschüre zum Thema Grenzwerten bei der KI erschienen, die ich Euch nur wärmstens empfehlen kann.

Redaktion: Prof. Karl Richter | E-Mail: karl.richter@kompetenzinitiative.net
Fax: 0049 (0)6894 889946 | T: 0049 (0)6894 87469 | www.kompetenzinitiative.net

30. SEPTEMBER 2009 INFORMATIONEN FÜR MITGLIEDER UND INTERESSIERTE
GRENZWERTBROSCHÜRE DER KI ERSCHIENEN!

Liebe Mitglieder und Freunde,
viele werden es bereits aus einer der bekannten Newsletters wissen: Die Broschüre Warum
Grenzwerte schädigen, nicht schützen - aber aufrechterhalten werden. Beweise eines
wissenschaftlichen und politischen Skandals, Heft 4 unserer Broschürenreihe, ist vor
einer Woche erschienen. Urlaubsbedingt weist der Vorstand der KI etwas verspätet darauf
hin – mit einigen Sätzen der Erläuterung.
Anbei zunächst Prospekt (mit Angabe der Bestellmöglichkeiten) und Leseprobe, unten
auch per Link – ergänzt um den Link zu einer reichhaltigen Recherche-Seite:

http://www.broschuerenreihe.net/broschueren/warum-grenzwerte-schaedigen-nicht-schuetzen/index.html
http://www.broschuerenreihe.net/recherche/recherche-heft-4/index.html

Gegenüber bisherigen Forderungen einer drastischen Senkung der Grenzwerte – z. B. im
BioInitiativeReport oder der BUND-Position von 2008 - geht die vorgelegte Schrift in
manchem einen anderen Weg. Ihr Ziel ist kein neuerlicher Grenzwertvorschlag, sondern
die Analyse der Grundlagen bisheriger Grenzwertpolitik. Unter Beteiligung juristischer
Fachkompetenz kann sie zeigen, dass diese Grundlagen weder einer wissenschaftlichen
noch einer rechtlichen Prüfung Stand halten. Die Schrift fordert, die Festlegung einschlägiger
Grenzwerte zum Gegenstand unabhängiger Forschung zu machen. Und sie legt den
Schluss nahe, dass die Verteidigung gesetzlich garantierter Grund- und Schutzrechte
auch die Verklagung von Regierungen erforderlich machen kann.

Erste Leserstimmen sagen, dass sich die Broschüre wie ein Wissenschaftskrimi liest, der
in einer auch für Laien gut verständlichen Sprache geschrieben ist.

Die Publikation erscheint in einer für die KI finanziell sehr schwierigen Situation, weil sich
Satz und Drucklegung mit dem Eintreten für die Washington-Konferenz gekreuzt haben.
Immerhin hat uns die Druckerei ein Zahlungsziel von 90 Tagen eingeräumt. Helfen Sie
uns bitte bei der Refinanzierung dieses bisher wohl wichtigsten Projekts der Kompetenzinitiative,
indem Sie die Broschüre für sich, für Freunde und Bürgerinitiativen bestellen!
Berichte über wichtige Ergebnisse der Washington-Konferenz und des Hearings im amerikanischen
Senat bieten wir demnächst (derzeitige Spendenstand ca. 8.500 Euro). Auch
über neue Übersetzungen sowie neue Strukturen der Kooperation wird dann zu informieren
sein.

Mit freundlichen Grüßen!

Prof. K. Richter - Uwe Dinger - Prof. K. Hecht
Dr. med. M. Kern - Prof. Dr. G. Zimmer

01.10.09

Permalink 21:56:35, von reinhold1 E-Mail , 540 Wörter, 744 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Erfahrungen und Berichte, Fachspezifische Artikel

Was ist uns die Gesundheit unserer Kinder wert?

So oder anders könnte man die Untätigkeit, oder sollte man Unfähigkeit dazu sagen, von "ausgebildetem Personal" und Eltern nennen. Ob das "christlich" ist - diese Entscheidung stelle ich in das Ermessen jeden Lesers selbst.

Diesen Bericht erhielt ich heute von einem Mitglied zugemailt, welches selbst mehrfach chem. geschädigt ist und auch grössere gesundheitliche Probleme mit ihrem Sohnemann hat.

Hier der Originaltext:

Am gestrigen Abend, den 30.September 2009, wurde zu einem Schulelternabend eingeladen, zu dem ich auch einmal teilnehmen wollte. Dies habe ich mit Schreiben (liegt IVU vor) angekündigt und die Kiga-Leitung um einen barrierefreien Abend gebeten.

Wir sind Hinzugezogene und sind im Dorf nicht bekannt, bislang habe ich an keiner Kiga-Veranstaltung teilgenommen, bzw. teilnehmen können.

Meiner Bitte, beteiligt zu werden, wurde nicht nachgegangen. Ich musste hinterher telefonieren. Es wurde mir versichert, das ein Aushang an der Pinnwand hinge, nur dieses hätte der Arbeitgeber, Bistum Limburg, erlaubt.

Der gestrige Abend war ein Paradebeispiel der Diskriminierung! Sowohl Personal als auch Gäste waren parfümiert, eine Person so stark das mir ein Leben in dem Gesprächsraum nicht möglich war. Schon im Eingangsbereich des Kiga war die Duftwolke zu belastend und ich musste meine Gasmaske aufsetzen.

Meiner Frage, ob ich ein Fenster öffnen könnte wurde stattgegeben, nach nur kurzer Zeit war mir nur die Flucht auf Fensterbrett und dann hinaus in den Garten möglich. Dort habe ich ausgegrenzt am Sandkasten gesessen und konnte mehr schlecht als recht der Veranstaltung folgen. Der Stuhlkreis wurde vor mir, bzw. dem Fenster geschlossen und ich konnte mir die Rückenfronten anschauen. Die ersten Zuckungen auf - Fenster auf - Kalt – es zieht - kamen und ich wartete darauf das auch noch mir das Fenster vor der Nase geschlossen wurde, damit ich gar nicht mehr an der Veranstaltung teilnehmen könnte.

Einer Erzieherin war dieses peinlich. Frau Görg kam zu mir und bot mir einen Stuhl an. Die Kiga-Leitung, Frau Meuth hat so getan als würde sie mich nicht sehen.

Deutlich wurde von Seiten der Leitung und von Seiten des Bistums Diskriminierung betrieben. Eine Integration wurde nicht vorgenommen. Die Anwesenden wurden nicht auf die Situation hingewiesen. Meine „Anwesenheit“ wurde ignoriert. Nach etwa 30 min. habe ich diese Farce beendet und bin mit den Worten: „Es ist genug mit der Diskriminierung“ gegangen.

Leider ging dieses nur wieder per Fensterbrüstung erkrabbeln, da der Kiga-Garten eingezäunt ist, und durch den vergifteten Raum, Flur und Eingangsbereich in die Sicherheit meines Fahrzeuges. Auf dem Weg zur rettenden Haustür habe ich 5 Exemplare vom Positionspapier Bündnis 90-Die Grünen 16/229 (dies ist Ihnen sicherlich bekannt) auf den Infotisch fallen lassen.

Das dieses Gebaren am gestrigen Abend so gar nicht christlich war und nun nichts mehr mit den Leitgedanken der Kirche zu tun hat ist klar Die kath. Kirche, vertreten durch das Bistum Limburg hat deutlich Stellung genommen und lässt uns Umwelterkrankten eiskalt im Regen stehen. (Zum Glück hat es gestern Abend nicht geregnet, kalt war es trotzdem!)


Ich bitte um kurze praktische, anwendbare Tipps wie ich diesen Mißstand anzeigen kann.

Danke
Antje

Ich bitte alle, die Antje einen Tipp geben können, sie direkt anzumailen unter antje_tje@yahoo.de

Herzlichen Dank auch von mir.

Reinhold Wirth
Vorsitzender IVU e.V.

22.09.09

Permalink 10:57:55, von reinhold1 E-Mail , 219 Wörter, 906 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Infos vers Bourg-Fidele

NON pur les doses de vaccins contre la grippe porchine!

NON pur les doses de vaccins contre la grippe porcine!!

Subject: Fw: Les 2/3 des allemands disent qu'ils ne veulent pas être vaccinés !

2/3 der Deutschen sagen dass sie nicht geimpft werden wollen.

Health | 09.09.2009
Most Germans don't want swine flu vaccinations
La plupart des allemands ne veulent pas de la vaccination contre la grippe
Nurses wearing masks with numbers highlighting level of pandemic danger
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: The government is busy planning mass vaccinations
The German government has ordered 18 million more vaccinations against swine flu. But two-thirds of Germans say they don't want to be immunized.
Le gouvernement allemand a commandé un supplément de 18 millions de doses de vaccins contre la grippe porcine. Mais les deux tiers des allemands disent qu'ils ne veulent pas être vaccinés
http://www.dw-world.de:80/dw/article/0,,4658827,00.html

__________ Information provenant d'ESET NOD32 Antivirus, version de la base des signatures de virus 4412 (20090909) __________

Le message a été vérifié par ESET NOD32 Antivirus.

http://www.eset.com

__________ Information provenant d'ESET NOD32 Antivirus, version de la base des signatures de virus 4412 (20090909) __________

Le message a été vérifié par ESET NOD32 Antivirus.

http://www.eset.com

__________ Information provenant d'ESET NOD32 Antivirus, version de la base des signatures de virus 4412 (20090909) __________

Le message a été vérifié par ESET NOD32 Antivirus.

http://www.eset.com

Permalink 10:53:45, von reinhold1 E-Mail , 535 Wörter, 730 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Infos vers Bourg-Fidele

Pollution industrielle

22.09.09 @ 10:45 von reinhold1
Sichtbarkeit: Veröffentlicht

Priorität: 3
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Kategorien: Berichte und Erfahrungen, Fachbeiträge, Pour nos amis en France etc.- Für unsere französisch sprechenden Freunde
Pollution industrielle- une information

Pollution industrielle.
L'entreprise METAL BLANC condamnée par la Cour d'Appel de Paris
pour mise en danger d'autrui.
Le 15 septembre 2009
Dans un arrêt du 15 SEPT 2009, la Cour d'Appel de Paris a condamné la société Métal-Blanc, entreprise ardennaise spécialisée dans le retraitement de batteries usagées, à une forte peine d'amende, pour mise en danger de la vie d'autrui.
Cette société devra indemniser différentes familles de victimes, dont les enfants sont atteints de saturnisme. Cependant, par le jeu de la confusion des peines, Métal-Blanc n'aura pas à payer d'amendes. Et seules les plaintes de six familles ont été déclarées recevables. Ces familles toucheront 2000 euros par adulte, et 8000 euros par enfant. Quant aux treize parties iviles - familles et associations- déclarées irrecevables, pas un mot d'explication n'apparait pour elles dans le jugement, quelle que soit la gravité des préjudices qu'elles ont subis, y compris un cancer rénal infantile fulgurant. Nous regrettons que la Cour n'ait pas étendu l'indemnisation précitée à l'ensemble des riverains, qui ont pourtant été exposés aux métaux-lourds durant toutes ces années et de ce fait ont subi un grave préjudice.
Nous tenons pourtant comme une victoire cette reconnaissance du délit de mise en danger de la vie d'autrui. C'est une décision importante en matière de pollution industrielle.
Cela signifie que, comme nous l'affirmons depuis plus d'une décennie, une usine peut fonctionner en mettant des vies en danger, avec la bénédiction de l'administration, des politiques, et de tout un monde désorienté et désinformé. C'est la première fois, en France, qu'un tel délit est reconnu.
Nous insistons sur le fait que seule l'intoxication au plomb a été retenue, sans tenir compte du cadmium, du mercure, du manganèse.et ni des dégâts causés dans l'organisme par leur synergie.
Notre lutte contre les ravages et les fléaux générés par de tels toxiques va donc continuer. Et si peu de choses ont été divulguées, quant au chancre environnemental de notre site, comparable au chancre d'autres sites, parfois encore méconnus.
Notre association remercie toutes les personnes, toutes les associations, les politiques, et les scientifiques qui nous ont soutenus. Certains avocats parisiens nous assistent depuis douze ans.
Nous sommes solidaires des personnes qui luttent afin que la vérité apparaisse, s'agissant du déclin dramatique de la qualité de l'environnement, et s'agissant de nombreuses vies menacées par d'ultimes toxiques : cancérigènes mutagènes, reprotoxiques, infiniment persistants, et cumulatifs, comme les métaux-lourds.
Association Protection-Défense de l'Environnement de Bourg-Fidèle
Mail denise.schneider@skynet.be Tél. 0(0.32).67.87.01.17, et à partir du 1 er octobre 2009 : 0(0.32.) 82.69.98.36. Avocats : tél.01.44.32.08.20 ou 01.47.07.37.36.
http://www.bioventure.lautre.net/BOURG-FIDELE.html
PermalinkPermalink Ändern Ändern... Missbilligen Missbilligen! Del Löschen!
German (DE)
22.09.09 @ 10:41 von reinhold1
Sichtbarkeit: Veröffentlicht

Priorität: 3
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Kategorien: Berichte und Erfahrungen
Bourg Fidéle

http://www.bourgfidele.lautre.net/

Merci à Denise Schneider pour cette in formation!

Permalink 10:41:03, von reinhold1 E-Mail , 12 Wörter, 694 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Berichte und Erfahrungen

Bourg Fidéle

http://www.bourgfidele.lautre.net/

Merci à Denise Schneider pour cette in formation!

Neu für unsere französischsprechenden Mitglieder,Besucher usw.

Der IVU e.V. bietet ab sofort die Möglichkeit, auch in französischer Sprache Artikel hier einzustellen.

Aus Sicherheitsgründen bitte diese nur per Mail an: info@ivuev.de senden.

Ansprechpartner hierzu ist neben dem 1. Vorsitzenden R. Wirth besonders aber unsere Vizepräsidentin Denise Schneider , die unter denise.schneider@skynet.be erreicht werden kann.

Reinhold Wirth
1. Vorsitzender

10.07.09

Permalink 19:25:31, von reinhold1 E-Mail , 121 Wörter, 791 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Termine, Personen, Berichte und Erfahrungen, Ratgeber, Wichtige Links, Wichtige Netzwerk-Links, Fachbeiträge

Ein Beitrag von Monika Stenzel, ehrenamtl.Leiterin unseres neuen Büros Nordsaarland/Rheinland-Pfalz

Sehr geehrter Herr Wirth, lieber Reinhold,
liebe MitgliederInnen.

Den IVU zu unterstützen ist mir eine Herzensangelegenheit,geht es doch um
das
Wohl und die Gesundheit aller.
Die Eröffnung des IVU Büros in Nonnweiler
ist für mich eine neue Herausforderung
und ich danke Herrn Wirth für das in mich
gesetzte Vertrauen.

Möge die Arbeit aller im Verein dazu bei-
tragen,dass unsere Umwelt,die Menschen,
Tiere und Pflanzen wieder "gesund" im
Mit-ein-ander leben können.
Denn die Sehnsucht nach Gesundheit, Glück
und Frieden macht alle Menschen gleich, auch wenn ihre Wege verschieden
sind. ( Renate Gall)

Ich wünsche allen noch eine gute Zeit.

Monika Stenzel, Abayomi Begegnungsstätte und
ehrenamtl. Leiterin Aussenbüro Nordaarland/Rheinland-Pfalz

01.07.09

Permalink 12:11:05, von reinhold1 E-Mail , 137 Wörter, 2 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Angehörige von Betroffenen, Betroffene, IVU Vereinsmitglieder, Vorstand, Ärzte, Experten und Gutachter, Kooperationspartner

Der IVU e.V. hat nun sein 4. Aussenbüro

Der Vorstand des IVU e.V. gibt bekannt, dass er nun sein 4. Aussenbüro eröffnet hat.

Die anderen Aussenbüros sind bekanntlich in Breuna-Wettesingen,Frankfurt und Brüssel.
Unser Hauptbüro, welches wie alle anderen Büros ehrenamtlich besetzt ist, befindet sich bekanntermassen in Dillingen-Saar.

Auch dieses Aussenbüro wird ehrenamtlich geführt.

Leiterin dieses Büros ist Frau Monika Stenzel. Frau Stenzel ist Gesundheitspädagogin
und betreibt die Begegnungsstätte ABAYOMI.

Unser Aussenbüro Nordsaarland/Rheinland-Pfalz hat folgende Adresse

IVU e.V. - Ehrenamtl. Aussenbüro
Nordsaarland / Rheinland-Pfalz
Hubertusstr. 18
66620 Nonnweiler

Tel.: 06873 - 66 83 20
Fax : 06873 - 66 83 26

E-Mail: abayomi@t-online.de

Wir, der Vorstand und die Mitglieder des IVU e.V. wünschen unserer neuen Büroleiterin
einen guten Start, erfolgreiche Arbeit und heissen Sie natürlich auch an dieser Stelle
herzlich in unserem IVU e.V. willkommen.

Reinhold Wirth
Vorsitzender

22.06.09

Permalink 15:25:54, von reinhold1 E-Mail , 101 Wörter, 837 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Termine IVU, Termine SHG Kommunikation ohne Worte, Berichte und Erfahrungen, Fachbeiträge

Aufruf zu neuen Kursen in DGS- Deutsche Gebärden Sprache

Der IVU e.V. bietet ab sofort die Möglichkeit im Landkreis Merzig, Saarlouis, Homburg sowie in allen anderen Landkreisen Kurse zum Erlernen der Gehörlosensprache DGS einzurichten.

Mindestteilnahmezahl ist 7 Personen , Maximale Personenzahl 10
Kursdauer Kurs 1 und 2 = 10 Abende zu je 2 Unterr.-Stunden à 45 Minuten
Kosten werden für jeden Kurs einzeln festgelegt und belaufen sich im Schnitt
pro Person auf 65 Euro . Hinzu kommt das Lehrbuch für Kurs 1 incl. 2 für 25 Euro,

Meldungen bitte umghend an info@ivuev.de, walmobil@t-online.de oder auch an 06831.- 701207

Wir würden uns auf regen Zuspruch freuen.

Walter Wöhrlin, DGS-Lehrer
Reinhold Wirth, Vors. IVU e.V.

26.04.09

Permalink 12:23:50, von reinhold1 E-Mail , 1061 Wörter, 685 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Personen, Berichte und Erfahrungen, Ratgeber, Wichtige Links, Fachbeiträge

VIREN IM TRINKWASSER

Auch ein wichtiger Beitrag, den ich dank der freundl. Genehmigung durch Herrn Dr. Soddemann und Herrn Fonfara hier für Euch einstellen darf:

Wir gratulieren unserem MITGLIED und FACHBERATER, Dipl.-Ing. Wilfried SODDEMANN zu diesem Durchbruch in seinem Spezialgebiet, die BELASTUNGEN des TRINKWASSERS in DEUTSCHLAND !
Seit über 16 Jahren kämpft er für ein REINES und SAUBERES TRINKWASSSER, dass FREI ist von mikrobiellen Belastungen und anderen Schadstof-fen. Und 16 Jahre lang wurden seine Fakten und Forderungen abgeschmettert. Darüber hinaus verlor er deswegen seine Anstellung als Leiter des Stattl. Untersuchungsamtes in Aachen. Nun MUSS auch die Deutsche Trinkwasserkommission, vertreten durch ihren Vorsitzenden, Prof. Dr.med. Martin Exner, zugeben, dass die Forderungen von Wilfried Soddemann berechtigt waren und sind und schnellst-mögliches Handeln erforderlich ist. Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie unter:

www.dugi-ev.de/information.html (Vorträge). Für Rückfragen steht Ihnen Herr Wilfried Soddemann gerne zur Verfügung.
Kontakt-Daten: Siehe unten

Weitergeleitet durch das Dugi-News-Team am Donnerstag, den 23. April 2009. Mit der BITTE um WEITERLEITUNG. Herzlichen Dank.
Allen einen guten Tag mit sauberem und reinem Wasser.

Kontakt DUGI e.V.:info(at)dugi-ev.de; www.dugi-ev.de

Von: Wilfried Soddemann [mailto:soddemann-aachen@t-online.de]
Gesendet: Mittwoch, 22. April 2009 13:11
An: dugi e.V. Dipl.-Ing. Fonfara
Betreff: VIREN IM TRINKWASSER: PROFESSOR DR. MED. MARTIN EXNER BEWEGT SICH [UN]ENDLICH

VIREN IM TRINKWASSER: PROFESSOR DR. MED. MARTIN EXNER BEWEGT SICH [NUN]ENDLICH

Ruhr-Trinkwasser wird besser aber teurer

dpa am 21.04.2009 12:03 Uhr

DÜSSELDORF Die Belastung der Ruhr mit den Industriechemikalien PFT und Tosu ist gesunken. Für die verbesserte Trinkwasser-Qualität werden die Verbraucher künftig aber mehr bezahlen müssen. Das kündigte der nordrhein-westfälische Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg (CDU) am Dienstag in Düsseldorf an.

„So hohe Trinkwasser-Qualität zu niedrigen Preisen - das geht nicht“, sagte Uhlenberg.

In einer Arnsberger Testgruppe sei die PFT-Konzentration im Blut von 273 Betroffenen seit 2006 um 20 bis 40 Prozent gesunken. „Das Trinkwasser an der Ruhr ist in Ordnung“, sagte Uhlenberg.

Bislang sei etwa die Hälfte des vor einem Jahr aufgelegten Programms „Reine Ruhr“ abgearbeitet worden. Die PFT-Untersuchungen in Arnsberg sollen 2010 fortgesetzt werden.

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Vier Millionen Menschen beziehen ihr Trinkwasser aus der Ruhr

„Das Programm wirkt“, sagte Uhlenberg. Ein besser vernetztes Überwachungssystem erfasse gleichzeitig die Einleiter gefährlicher Stoffe an der Quelle, die Abwässer und die Trinkwasseraufbereitung. Durch die Verzahnung könnten problematische Stoffe wesentlich früher identifiziert werden.

Neue Analyseverfahren ermöglichten es auch, unbekannte Stoffe zu erkennen, erläuterte der Leiter der NRW-Trinkwasser-Kommission, Prof. Martin Exner. Trotz der vielen neuen Chemikalien sei das Ruhr-Trinkwasser heute wesentlich besser als in den vergangenen 140 Jahren.

Reine-Ruhr-Programm

Ein weiterer Baustein des Reine-Ruhr-Programms ist ein neues Kataster für kleinere Schadstoff-Verursacher, die bedenkliche Stoffe über die kommunalen Kläranlagen in die Gewässer einleiten. Derzeit würden mehrere tausend solcher Einleiter im Einzugsgebiet der Ruhr erfasst, berichtete Uhlenberg. Neben Firmen würden unter anderem auch Krankenhäuser in den Blick genommen. Arzneien im Trinkwasser seien ein wichtiges Zukunftsthema für den Gewässer- und Gesundheitsschutz, betonte Uhlenberg.

Die Trinkwasser-Kommission beschäftigt sich darüber hinaus mit neuen Möglichkeiten, chlorresistente parasitäre Krankheitserreger und Viren unschädlich zu machen beziehungsweise aus dem Trinkwasser zu filtern, um Epidemien vorzubeugen. Dazu gebe es „ermutigende Erfahrungen“, sagte Exner, der auch das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des Universitätsklinikums Bonn leitet.

In Kooperation mit den kommunalen Behörden und Industriebetrieben sei es inzwischen bereits gelungen, viele auffällige Schadstoffeinträge zu verringern, berichtete Uhlenberg. So hätten etwa 50 Firmen Ersatzstoffe für PFT eingesetzt. Einige Firmen installierten bessere Technik zur Abwasserbehandlung. Zudem habe das Ministerium den Einsatz PFT-haltiger Feuerlöschschäume zu Übungszwecken verboten.

Innovative Maßnahmen

Exner lobte das „sehr offensive Vorgehen“ der Politik in NRW. Das Reine-Ruhr-Programm werde „mit Sicherheit auch auf andere Flüsse übertragen“. Er werde die innovativen Maßnahmen auch in der Trinkwasser-Kommission des Bundes und bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorstellen, kündigte der Wissenschaftler an.

Kritik von der Opposition

Dagegen warf die Opposition dem Umweltminister vor, zu spät gehandelt zu haben und zu wenig für den Ge-wässer- und Gesundheitsschutz zu tun. „Leider ist die Vision “Reine Ruhr“ immer noch eine Vision“, stellte der Umwelt-Experte der Grünen-Landtagsfraktion, Johannes Remmel, fest. Die PFT-Belastungen in der Ruhr seien seit 2006 nicht geringer geworden. Die FDP appellierte daraufhin an die Grünen, „endlich ihre Angstkampagnen zu beenden“.

Landwirte in die Pflicht nehmen

Die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Svenja Schulze, forderte Uhlenberg auf, „seine Kuschelstrategie mit den Landwirtschaftsverbänden“ zu beenden. Auch die Landwirte müssten beim Grundwasserschutz in die Pflicht genommen werden, um die starke Belastung mit Nitrat zu vermindern.

Münstersche Zeitung vom 22.04.2009: Ruhr-Trinkwasser wird besser aber teurer

LESERBRIEF

NRW-Trinkwasserminister Uhlenberg (CDU) beim Trinkwasser im Wort

NRW-Trinkwasserminister Uhlenberg (CDU) wollte schon 2007 die Modernisierung aller Wasserwerke im Land durchsetzen. Seine markigen Worte damals: „Wenn die Zusagen trotzdem nicht eingehalten werden, werde ich sie durchsetzen und einem Wasserwerk notfalls auch die Bude dichtmachen.“ Uhlenberg zufolge gibt es bei der Wasserqualität Handlungsbedarf (dpa 03.08.2007).

Soll das jetzt nur an der Ruhr gelten? Was ist mit den anderen 12 Mio. Menschen in NRW? Trinkwasser ist oft ein Giftcocktail mit Bakterien, Parasiten, Sporen, Viren und Prionen. Trinkwasser muss mit der Nanofiltration oder mindestens mit der Ultrafiltration und ggf. Aktivkohlefiltern für rund einen halben bis einen Euro je Person und Monat nach dem Stand der Technik gefiltert werden. Für reines Trinkwasser werden die Verbraucher das gerne bezahlen, zumal sie dann nicht mehr teures Mineralwasser kaufen und schleppen müssen.

Schöne Grüße

Wilfried Soddemann

Epidemiologe und Wissenschaftsjournalist

Ltd. Regierungsbaudirektor a.D.

Bauassessor Dipl.-Ing.

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz BBU e.V. Vorstandsmitglied

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND e.V. Arbeitskreis Gesundheit

Deutsche Umwelt- und Gesundheitsinitiative dugi e.V. Partner

Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin IGUMED e.V. Mitglied

Whistleblower-Netzwerk e.V. Vorstandsmitglied

Mühlenstraße 5b

48351 Everswinkel

Tel.: 0 25 82 - 99 13 66

Fax.: 0 25 82 - 99 12 29

soddemann-aachen@t-online.de

http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren?pageUrlChanged=Trinkwasser-Viren

Wissenschaftliche Vereinigung AQUA VIT Viren im Trinkwasser: Auch in Deutschland ist Trinkwasser oft ein Giftcocktail mit Bakterien, Parasiten, Viren und Prionen. Trinkwasser muss mit der Nanofiltration oder mindestens mit der Ultrafiltration und Aktivkohlefiltern für 1 Euro je Person und Monat gefiltert werden. Unterstützen Sie AQUA VIT Viren im Trinkwasser. AQUA VIT hat keine wirtschaftlichen Interessen. Mitgliederbeiträge werden nicht erhoben. Der Beitritt kann formlos erklärt werden. Kontaktdaten siehe oben.

Permalink 12:18:24, von reinhold1 E-Mail , 777 Wörter, 854 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Personen, Berichte und Erfahrungen, Ratgeber, Wichtige Links, Wichtige Netzwerk-Links, Fachbeiträge

Zum topaktuellen Thema "Hintergrund Schweinegrippe"

Ich danke Herrn Dr. Soddemann und Herrn J. Fonfara für die Erlaubnis den nachstehenden Artikel veröffentlichen zu dürfen.

ANMERKUGN DUGI: Die Belastung des TRINKWASSERS durch mikrobielle Stoffe (BAKTERIEN, PARASITEN, VIREN usw.) ist größer als bislang erkannt, erforscht und zugegeben. Der Epidemiologe Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann weißt seit über 16 Jahre auf dieses Problemfeld hin. Jahrelang vergeblich. Bis vor einigen Tagen der Leiter der Deutschen Trinkwasserkommission, Prof.Dr.med. Martin EXNER zugab, dass hier großer Forschungs- UND Handlungsbedarf besteht. Die Eheleute SODDEMANN haben sich selbst ein Geschenk gemacht und eine ULTRA-MEMBRAN-Filteranlage in ihr EF-Haus eingebaut. Es gibt mittlerweile auch eine EINZELENTNAHMESTELLE-Anlage (sogenannte „Point-of-Use-Anlage“, z.B. unter der Küchenspüle). Mehr Infos zum Thema unter: http://www.dugi-ev.de/information.html (Vorträge/Informationen). Oder direkt beim Verfasser der mail: Kontaktdaten siehe Ende der mail.

Allen ein schönes und erholsames Wochenende mit WIRLICH unbelastetem TRINKWASSER !

Kontakt DUGI e.V.: info(at)dugi-ev.de; www.dugi-ev.de

ACHTUNG ! W.g Umzug provisorische Tel.-Nr. (069) – 66 96 29 39, Bürozeiten: Mo – Frei 10:00 – 12:00 Uhr.

Ursprüngliche Nachricht:

Von: Wilfried Soddemann [mailto:soddemann-aachen@t-online.de]
Gesendet: Samstag, 25. April 2009 10:48
An: dugi e.V. Dipl.-Ing. Fonfara
Betreff: INFLUENZA sehr wahrscheinlich durch Trink-/Tränkwasser ausgelöst

INFLUENZA sehr wahrscheinlich durch Trink-/Tränkwasser ausgelöst: siehe Anhang
Was macht die Schweinegrippe so gefährlich?

Von Werner Eckert, SWR

Auch Schweine können die Grippe kriegen - die echte, Influenza. Und die Art von Erregern, die sie befällt, die kann sehr leicht auf den Menschen übergehen. Anders als [Anm.: noch] bei der Vogelgrippe.

Normalerweise ist das nichts Besonderes und Schlimmes. Fast jedes zweite Schwein in bestimmten Gegenden Amerikas - wo die Krankheit wohl herkommt - hat Antikörper, und auch in Europa dürfte sie mittlerweile verbreitet sein. Die Krankheit ist allerdings hier nicht meldepflichtig.
In Schweinen entsteht das gefährliche Virus

Schweine (Foto: picture-alliance/ dpa)Großansicht des Bildes[

Das Schwein gilt als Überträger, in dem sich Grippenviren vermehren und mischen können.

Aber es gibt zwei Dinge, die Mediziner unruhig werden lassen: Zum einen ging mit der großen Grippe-Pandemie von 1918 auch ein Seuchenzug der Schweinegrippe einher. Und zum anderen gilt das Schwein als "mixing vessel" - als Überträger, in dem sich Grippeviren, die auf verschiedene Wirte spezialisiert sind, gleich gut vermehren und auch mischen können.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass das eben 1918, dann auch 1957 bei der asiatischen Grippe und 1968 bei der Hongkong-Grippe so passiert ist. Dass damals Vogelgrippeerreger und an für sich harmlose Menschengrippeviren in Schweinen zusammen kamen und dort der jeweils gefährliche neue Typ entstand.
Neuer Typ H1N1

Der aktuelle Erreger in Mexiko ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation eine neu entstandene Variante des Typs H1N1, der sowohl bei Menschen als auch bei Schweinen und Vögeln vorkommen kann.

Die Beobachtung, dass wohl auch stark Menschen zwischen 20 und 40 Jahren betroffen sind, erinnert ebenfalls an die Grippepan-demie von 1918. Denn normalerweise sind Kleinkinder und ältere Menschen die Haupt-Leidtragenden der Grippe. In diesem Fall aber provozierte der Erreger eine starke Überreaktion der Körperabwehr. Und die war gerade bei den fitten jüngeren Menschen besonders stark.
Seuchen verlaufen immer glimpflicher

Experten rechnen seit längerem mit einer Pandemie - einer weltumfassenden Grippewelle. Sie rechnen aber nicht mit den horrenden Todeszahlen früherer Zeiten[Anm.: Die Trinkwasserhygiene hat sich seit 1918 mit Sicherheit verbessert. Mit der gleichen Sicherheit reicht sie jedoch bei weitem noch nicht aus.]. Mindestens 20 Millionen Tote hatte die spanische Grippe zur Folge. Damals allerdings waren die Menschen durch Krieg und Hunger geschwächt. Seitdem scheinen alle weiteren Seuchenzüge immer glimpflicher zu verlaufen. Dank schnellerer Gegenmaßnahmen und besser Medikamente.

* InternMillionen Tote durch Spanische Grippe (15.02.06).

Stand: 24.04.2009 21:01 Uhr

Schöne Grüße

Wilfried Soddemann

Epidemiologe und Wissenschaftsjournalist

Ltd. Regierungsbaudirektor a.D.

Bauassessor Dipl.-Ing.

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soddemann-aachen@t-online.de

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Wissenschaftliche Vereinigung AQUA VIT Viren im Trinkwasser: Auch in Deutschland ist Trinkwasser oft ein Giftcocktail mit Bakterien, Parasiten, Viren und Prionen. Trinkwasser muss mit der Nanofiltration oder mindestens mit der Ultrafiltration und Aktivkohlefiltern für 1 Euro je Person und Monat gefiltert werden. Unterstützen Sie AQUA VIT Viren im Trinkwasser. AQUA VIT hat keine wirtschaftlichen Interessen. Mitgliederbeiträge werden nicht erhoben. Der Beitritt kann formlos erklärt werden. Kontaktdaten siehe oben.

Soweit der Originaltext von Herrn Dr. Soddeman und Begleitsätze von Herrn Fonfara.
DEr IVU bedankt sich nochmals für die Abdruckgenehmigung.

Permalink 10:59:40, von reinhold1 E-Mail , 491 Wörter, 764 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Allergien

Irreführung: "Süsses aus Früchten"

hier gleich noch ein zweiter Artikel, der den IVU e.V. erreicht hat, den ich ebenfalls gerne zur Verfügung stelle. Auch hierfür geht mein Dank an den Fet e.V.

„Süße aus Früchten“ ist irreführend

Aachen (fet) – Unter dem Deckmantel der gesunden Früchte lauert in vielen verarbeiteten Nahrungsmitteln ein zugesetzter Zucker, der dem Körper eher bitter aufstößt und Übergewicht, Diabetes sowie Gicht fördern kann.

Obst ist gesund. Demnach muss es der darin enthaltene Fruchtzucker, die Fruktose, auch sein. Diese Logik lässt viele Verbraucher täglich zu Produkten „ohne Kristallzucker“, dafür aber „mit der Süße aus Früchten“ greifen. Der Industrie kommt dieser Glaube gerade recht. So lassen sich Produkte wie Softdrinks, Joghurts und Fruchtbonbons, denen statt Haushaltszucker die süßere und preiswertere Fruktose zugesetzt ist, mit dem gesunden Image der Früchte einfach besser verkaufen.

Doch Fruchtzucker ist ein Wolf im Schafspelz. Verpackt in ein bis zwei Portionen Obst am Tag ist dieser nicht schädlich. Doch die Kombination aus Fruchtsäften und mit Fruktose gesüßten Produkten lässt uns zum Teil hohe Mengen aufnehmen. Fruchtzucker führt im Gegensatz zum Traubenzucker, der Glukose, zu einer geringeren Insulinausschüttung und galt daher jahrelang als diabetikergeeignet. Aber gerade dieser Umstand macht einen hohen Konsum schädlich. Insulin signalisiert dem Körper Sättigung. Dieses Gefühl fehlt beim Fruchtzucker nicht nur, Forscher fanden jüngst einen Mechanismus über den dieser das Hungergefühl noch verstärkt (1). Ein gesüßter Fruchtjoghurt dient somit allenfalls als Appetitanreger.

Im Körper geht Fruktose andere Stoffwechselwege als Glukose. Während Insulin die Aufnahme von Traubenzucker in die Zellen reguliert, überschwemmt Fruchtzucker diese ungehindert. Der Körper verstoffwechselt demnach alles was er bekommt. Zudem verfügen wir über keine Fruktosespeicher und sind gezwungen, den Zucker sofort abzubauen. Bei einem hohen Konsum wandelt die Leber diesen direkt in Fett um. Über einen längeren Zeitraum ist die Entstehung von Übergewicht somit vorprogrammiert. Besonders die Leber ist von der zunehmenden Verfettung wenig begeistert und rächt sich mit Entzündungen sowie allerlei gesundheitlichen Problemen.

Für Diabetiker geeignet - so steht es auf fruchtzuckergesüßten Diätprodukten. Doch Fruktose selbst kann in hohen Mengen Diabetes begünstigen und die Insulinunempfindlichkeit der Zellen noch verstärken. Zudem fördert der Zucker die Harnsäurebildung und somit auch Gichtanfälle (2).

Redaktion: Christine Langer

Quelle:

1) Lane MD, Cha SH: Effect of glucose and fructose on food intake via malonyl-CoA signaling in the brain. Biochem Biophys Res Commun. 2009. [Epub ahead of print]

2) Johnson RJ et al.: Potential role of sugar (fructose) in the epidemic of hypertension, obesity and the metabolic syndrome, diabetes, kidney disease, and cardiovascular disease. Am J Clin Nutr;87(4);1062; author reply 1063-5:2008

Kontakt: auch für den vorhergegangenen Beitrag zum Thema Transfettsäuren!

Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

An den Frauenbrüdern 2, 52064 Aachen

Tel.: 0241 - 96 10 316

Fax: 0241 - 96 10 322

E-Mail: presse@fet-ev.eu

URL: http://www.fet-ev.eu

Permalink 10:56:49, von reinhold1 E-Mail , 427 Wörter, 870 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Allergien, Ernährung, Herz-/Kreislauf, News, Rat und Hilfe, Selbsthilfe, Rezepte zur vollwertigen Ernährung

Thema Transfettsäuren - ein Bericht, der bei Fet-eV gefunden wurde

Aus einer Mitteilung des Fet e.V. (Aachen) möchte ich Euch diesen Hinweis empfehlen. Danke an die Redaktion von Fet e.V.

Transfettsäuren – hart, aber nicht herzlich

Aachen (fet) – Pflanzliches Fett gilt als gesund, stimmt aber nicht immer. Denn zwischen wertvollen Ölen in der Flasche und preiswertem Pflanzenfett in vor allem stark verarbeiteten Lebensmitteln steht ein technologischer Härtungsprozess, der zum Teil schädliche Transfettsäuren hervorbringt.

„Transfette sind schlecht für die Blutgefäße“ las der interessierte Verbraucher schon häufiger. „Was ist denn das schon wieder?“ folgte sicher die Frage, hatte er doch gerade erst den Unterschied zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren verstanden. Transfettsäuren sind ebenfalls einfach oder mehrfach ungesättigt und doch irgendwie anders. Während herkömmliche Fettsäuren – der Chemiker spricht von Cisfettsäuren – einen oder mehrere Knicke in der Struktur besitzen, sind Transfettsäuren langgestreckt.

Die von Natur aus in geringen Mengen in tierischen Fetten vorkommenden Vertreter sind eher unbedenklich. Anders sieht es hingegen bei denjenigen aus, die während der industriellen Fetthärtung entstehen. Diese beeinträchtigen den Stoffwechsel sowie die Funktion natürlicher Fette und erhöhen den Serumspiegel an unerwünschtem LDL-Cholesterin. Zudem begünstigte in einigen Studien ein hoher Konsum die Ausbildung von Übergewicht, insbesondere des risikobehafteten Bauchfettes (1). Transfette fördern somit Erkrankungen des Herzkeislaufsystems.

Bis in die Neunziger entstanden große Mengen der unerwünschten Fette während der Margarineherstellung. Dank neuer Technologien ist der Gehalt in hochwertigen Produkten heute gering. Anders sieht es bei Lebensmitteln aus, in denen der Verbraucher die Transfette weniger vermutet. Ein Blick auf die Verpackung lohnt sich. Verweist die Zutatenliste auf „gehärtetes Fett" oder „pflanzliches Fett, zum Teil gehärtet" können die schädlichen Substanzen enthalten sein. Doch über den wirklichen Gehalt schweigt das Etikett. Backwaren wie Kekse und Blätterteig, Pommes frites oder Kartoffelchips sind zum Teil hoch belastet. Selbst innerhalb eines Produktes kann der Gehalt von null bis 35 Prozent schwanken, wenn Öle verschiedener Herkunft und Herstellungsweisen verarbeitet sind. Auch Fertigprodukte, vor allem Instantvarianten, enthalten gehärtete Pflanzenfette. Nicht etwa weil diese gesünder sind, sondern billiger. Zudem ist die Stabilität und damit die Haltbarkeit gehärteter Fette höher.

Transfettsäuren entstehen auch beim Hocherhitzen von Ölen, wie etwa beim Frittieren. Wer hier beispielsweise statt Öl Palmfett verwendet, nimmt zwar nicht weniger Fett auf, es entstehen jedoch nur sehr geringe Mengen der schädlichen Fettsäuren.

Redaktion: Christine Langer

Quelle: 1) Micha R, Mozaffarian D: Trans fatty acids: effects on cardiometabolic health and implications for policy. Prostaglandins Leukot Essent Fatty Acids;79(3-5);147-52:2008

20.04.09

Aufgrund vieler Anfragen hier eine wirklich gute Einkaufsadresse für BIO-PRODUKTE

Nachdem der Vorstand in letzter Zeit immer öfter um Lebensmittel-Bezugsquellen ausschliesslich für Bio-Produkte angefragt wird, hier eine sehr feine Adresse, die auch bereits von mehreren
Mitgliedern des IVU e.V. rege genutzt wird. Wir werden diese Liste von Lebensmitteleinkaufsquellen gerne weiterführen, sofern das Preis-Leistungsverhältnis wie im gegebenen Falle stimmt und wir diese auch unbesorgt weitergeben können.

Diese Firma vertreibt ausschliesslich via online ihre Produkte, die dafür allerding auch sehr frisch sind.

Wir empfehlen allen Usern, sich doch einfach mal im Internet umzusehen.

Sie finden Bring mir Bio - so der Name der Firma, unter www.bringmirbio.de

Zu dieser Firma gehören auch:

Paradieschen Bioprodukte
bringmirbio.de
Gemüseabo GmbH

Adresse: Am Sportplatz 6
63826 Geiselbach

Tel.: 06024-6373-260
Fax : 06024-6373-160

Web: www.bringmirbio.de
www.paradieschen.de

Geschäftsführer sind: Mario Blandamura und Kurt Lorenz

Bitte beachten Sie, dass alle Informationen ausschliesslich via Internet und Telefon erfolgen.
(auch Fax).

Fazit: Ein Einkauf, der sich immer lohnt! Machen Sie es wie wir, probieren Sie die Leistungsfähigkeit !

eingestellt am 20.6.2009
R. Wirth,Vorsitzender

24.03.09

Verbraucherpreis GOLDENER WINDBEUTEL für Danone und Actimel

Foddwatch mailte uns soeben den untenstehenden Bericht mit der "Zuerkennung des Goldenen Windbeutel" an Danone für deren produkt Actimel, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Hallo und guten Tag,

mehr als 35.000 Verbraucher haben abgestimmt und auf abgespeist.de den schlimmsten Fall von Etikettenschwindel gekürt. Nun steht der "Gewinner" fest: Der vermeintliche Wunderjoghurt Actimel bekam satte 47 Prozent der Stimmen und ist damit aus Verbrauchersicht die größte Werbelüge des Jahres. Der Drink ist überteuert, zuckersüß und kann keineswegs vor Erkältungen schützen, wie der Hersteller in seiner Werbung suggeriert. Dreist, dreister, Danone: Zu Recht erhielt der Konzern am vergangenen Freitag den "Goldenen Windbeutel 2009" für seine überzogenen Gesundheitsversprechen, mit denen er seinen Kunden das Geld aus der Tasche zieht.

Zu der von foodwatch beabsichtigten Preis-Übergabe am Deutschland-Sitz von Danone nahe München kam es jedoch nicht. Der Preisträger zeigte sich so verschnupft, dass nicht einmal mehr eine ganze Palette Actimel geholfen hätte – Danone wollte den Verbraucher-Preis einfach nicht annehmen. Dafür informierte aber ein menschengroßes Actimel-Fläschchen Passanten in der Münchener Innenstadt über den großen Joghurt-Schwindel. Bilder und ein Film von der foodwatch-Aktion sind jetzt online abrufbar unter http://www.abgespeist.de/der_goldene_windbeutel/die_aktion/, die Details zum Ausgang der Wahl stehen unter http://www.abgespeist.de/der_goldene_windbeutel/das_ergebnis/.

Und während bei Danone von Einsicht keine Spur ist, zeigt die abgespeist.de-Kampagne erste Erfolge. Zum Beispiel beim "Biene Maja"-Drink von Bauer, mit 19 Prozent Zweitplatzierter der Windbeutel-Wahl. Jahrelang wurde Eltern vorgegaukelt, es handele sich hierbei um ein ausgewogenes Kindergetränk – dabei enthält es deutlich mehr Zucker als Cola. Zum Jahreswechsel nahm Bauer die Zuckerbombe nun vom Markt. Die pummelige Biene hat ausgeflogen, stattdessen ist der etwas schlankere Hase "Bugs Bunny" ins Kühlregal gehoppelt – immerhin mit weniger, wenn auch noch immer nicht wenig Zucker. Noch im Laufe der Wahl zum Goldenen Windbeutel reagierte auch Eckes-Granini: Der "Frucht-Tiger", der wegen der zugesetzten Citronensäure (E 330) die Zähne stark an-greift, wird nun nicht mehr irreführend als "gesunder Durstlöscher" beworben.

Das alles zeigt: Verbraucher brauchen sich die legalen Tricks und Täuschungen der Industrie nicht länger gefallen zu lassen. "Gratulieren" Sie deshalb jetzt Danone zum "Goldenen Windbeutel 2009" und protestieren Sie gegen unhaltbare Werbeversprechen von Actimel, online bei unserer Mitmach-Aktion unter http://www.abgespeist.de/actimel/mitmachen/beschwerde_e_mail_an_danone/. Und natürlich wird foodwatch der Industrie auch in Zukunft auf die Finger schauen. Spätestens seit vergangenem Freitag ist klar: Für windige Werbung gibt’s den Goldenen Windbeutel!

Klicken Sie sich rein,

das foodwatch-Team

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Herausgeber:
foodwatch e. v., martin rücker (v.i.s.d.m.), brunnenstr. 181, 10119 berlin, germany

foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 Nz, AG Charlottenburg, Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

23.03.09

Permalink 13:02:17, von reinhold1 E-Mail , 426 Wörter, 1500 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Suche/Biete/Tausche/Verschenke:

Hilferuf von Dr. med. wolf Bergmann für ULRICH WEINER

von unseren Freunden von MSC-SOS aus der Schweiz erreichte uns der nachfolgene Hilferuf, den wir gerne hier einstellen wollen:

Überlebensspende für Ulrich Weiner.

Ein dringender Aufruf.

Vielen Menschen ist *Ulrich Weiner* bekannt: der frühere begeistere Amateurfunker und erfolgreiche Jungunternehmer in der Telekommunikationsbranche* *ist schwerst elektrosensibel erkrankt. Zum Überleben muß er in Funklöcher flüchten. In bestrahlten Gebieten kann er sich nur im Strahlenschutzanzug und nur für kurze Zeit aufhalten.

Trotz und wegen dieser extrem leidvollen Erfahrung ist Uli unermüdlich engagiert.

Soweit sein Gesundheitszustand es irgendwie zuläßt, gibt er seine für die Gesundheit von uns allen so wichtigen Erfahrungen über die schädigenden Auswirkungen des Mobilfunks mit großer Lebendigkeit, Humor und erstklassiger Kenntnis der gesamten Materie weiter. Ganz besonders sieht er seine Aufgabe darin, junge Menschen zu informieren und zu motivieren, achtsam mit sich und der Schöpfung umzugehen. Über Vorträge besonders in Schulen, aber auch in zahllosen öffentlichen Veranstaltungen und über viele Medien hat Uli ein breites Publikum erreicht. So ist die Erfahrung und die wunderbare Arbeit von Uli von unschätzbarem Wert.

Uli lebt in einem Wohnwagen. Er besitzt kein Auto. Möchte er irgendwohin, ist er immer auf die Unterstützung eines Autofahrers, der den Wohnwagen anhängen kann, angewiesen. Uli verfügt über kein Einkommen. Auch bei Lebensmitteln und Kleidern ist er auf Unterstützung angewiesen. Nun hat auch noch sein Wohnwagen einen Totalschaden.

Was Ulrich Weiner jetzt zum Überleben und zur Fortsetzung seiner Arbeit ganz dringend braucht:

Einen anderen Wohnwagen und ein zusätzliches Auto, mit dem er selber den Wohnwagen ziehen kann, aber auch mal ohne Wohnwagen übernachten kann.

Deshalb bitte ich alle Einzelpersonen und alle Initiativen sehr herzlich um eine großzügige Spende zur Beschaffung eines solchen Autos und Wohnwagens.

Es ist in unser aller Interesse, wenn Uli seine wunderbare Arbeit fortsetzen und etwas menschenwürdiger leben kann. Und er hat das ganz persönlich wirklich verdient, physisch wie psychisch.

_
_
_Spenden auf das Treuhandkonto bei der Sozietät Mann und Müller. Stichwort: Überlebenshilfe für Ulrich Weiner. Konto 8042738801, GLS Bank, BLZ 43060967
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IBAN: DE67 4306 0967 8042 7388 01. BIC: GENODEM1GLS

Dafür kann leider keine Spendenquittung ausgestellt werden.

Zusätzlich kann die Arbeit von Ulrich Weiner an Schulen unterstützt werden durch Spenden an die “Initiative zum Schutz vor Elektrosmog Südbaden“, Konto 4386413

Sparkasse Hochschwarzwald, BLZ 680 510 04. Stichwort “Schulprojekt“.

Für diese Spenden werden Spendenquittungen ausgestellt.

Freiburg, d.21.3.2009 Dr. med. Wolf Bergmann, Freiburg wb(at)wolfbergmann.de

Viele Grüße aus Freiburg
Wolf Bergmann
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Bisch au debii?*
*auf Hochdeutsch: Sind Sie auch dabei?

Permalink 12:46:45, von reinhold1 E-Mail , 2031 Wörter, 1009 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Kompetenzinitiative, Bürgerinitiativen Mobilfunk, Mobilfunk- & Technik

es bewegt sich doch was auf EU-Ebene in Sachen Mobilfunk!!

Hier ein Beitrag von Diagnose-Funk in der Schweiz zum Thema Mobilfunk, den wir gerne veröffentlichen:

EU-Bericht: Bewegung in Brüssel
21.03.2009

Die belgischen Europaparlamentarierin Frédérique Ries, Mitglied im Ausschuss Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherpolitik, verfasste einen kritischen Bericht zum Thema Mobilfunk und elektromagnetische Belastung, der am 17. Februar vom Ausschuss mit 43 zu einer Stimme angenommen wurde. Sie fordert darin u.a. eine sofortige Senkung des Grenzwertes auf 3 V/m. Allein die Umsetzung dieses Wertes würde in der Konsequenz zur weitreichenden Umrüstung oder Abbau sehr vieler Mobilfunkantennen führen. Lesen Sie den Bericht – weiter unten aufgeführt. >>>

Das Europaparlament-TV sendete ebenso einen Beitrag zum angekündigten EU-Bericht über Elektromagnetische Felder/Mobilfunk in einem 15-minütigen Beitrag.
Der Fernsehbeitrag ist sehr informativ und zeigt, wie heftig zu diesem Thema zur Zeit auf der europäischen Ebene gestritten wird.
--Bitte beim Video auf Sprachwahlleiste "de" für deutsche Untertitel anwählen!--

--Bitte beim Video auf Sprachwahlleiste "de" für deutsche Untertitel anwählen!--

ENTWURF EINES BERICHTS >>> [45 KB]
über die Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern
(2008/2211(INI))

Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit
Berichterstatterin: Frédérique Ries

ENTWURF EINER ENTSCHLIESSUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS
zur Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern
(2008/2211(INI))

Das Europäische Parlament,

– gestützt auf die Artikel 137, 152 und 174 des EG-Vertrags, die auf die Sicherstellung eines hohes Schutzniveaus für die menschliche Gesundheit und die Umwelt abzielen;

– in Kenntnis des Berichts der Kommission über die Anwendung der Empfehlung des Rates vom 12. Juli 1999 (1999/519/EG) zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber Elektromagnetischen Feldern und der entsprechenden Durchführungsberichte der Kommission vom 1. September 2008 (KOM(2008)532 endg.),

– unter Hinweis auf die Richtlinie 2004/40/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 über Mindestvorschriften zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer vor der Gefährdung durch physikalische Einwirkungen (elektromagnetische Felder)

– unter Hinweis auf die Richtlinie 1999/5/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 1999 über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformität und die entsprechenden harmonisierten Sicherheitsvorschriften für Mobiltelefone und Mobilfunkbasisstationen,

– unter Hinweis auf die Richtlinie 2006/95/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen

– unter Hinweis auf seine Entschließung vom 4. September 2008 zu „der Zwischenbewertung des europäischen Aktionsplans Umwelt und Gesundheit 2004-2010“,

– unter Hinweis auf seine Entschließung vom 10. März 1999 zu dem Vorschlag für eine Empfehlung des Rates zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung durch elektromagnetische Felder 0 Hz - 300 GHz,

– gestützt auf Artikel 45 seiner Geschäftsordnung,

– in Kenntnis des Berichts des Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (A6-0000/2008),

A. unter Hinweis auf die Tatsache, dass elektromagnetische Felder (EMF) in der Natur vorkommen und somit schon immer auf der Erde bestanden; allerdings auch unter Hinweis auf die Tatsache, dass in den letzten Jahrzehnten die Umweltbelastung durch vom Menschen geschaffen Quellen von EMF ständig zugenommen haben, weil der Bedarf an Strom und kabellosen Technologien gestiegen ist und sich die Sozialstruktur geändert hat, was dazu geführt hat, dass derzeit jeder Bürger einer komplexen Mischung von elektrischen und elektromagnetischen Felder unterschiedlicher Frequenzen zu Hause wie am Arbeitsplatz ausgesetzt ist;

B. in der Erwägung, dass die Technologie der kabellosen Geräte (Mobiltelefone, Wifi, Wimax, Blutetooth, DECT-Schnurlostelefone) als eine „saubere“ Technologie gilt, was nicht dem Beweis gleichkommt, dass sie für die menschliche Gesundheit ungefährlich ist,

C. in der Erwägung, dass, wenn auch eine Mehrheit der europäischen Bürger, und insbesondere die jungen Menschen zwischen 10 und 20 Jahren, Mobiltelefone, nützliche, funktionelle und modische Geräte, nutzen, doch noch Unsicherheiten bleiben, was die möglichen Gefahren für die Gesundheit betrifft,

D. in der Erwägung, dass sich die Diskussion in der wissenschaftlichen Gemeinschaft über mögliche, von den EMF ausgehende Gesundheitsgefahren seit dem 12. Juli 1999 und der Festlegung von Belastungsgrenzwerten für EMF (0 bis 300 GHz) durch die Empfehlung 1999/519/EG noch ausgeweitet hat,

E. in der Erwägung, dass die Tatsache, dass es noch keine förmlichen Schlussfolgerungen der wissenschaftlichen Gemeinschaft gibt, bestimmte nationale Regierungen in mindestens neun Mitgliedstaaten der Europäischen Union - aber auch in China, der Schweiz und Russland - nicht daran gehindert hat, so genannte „präventive“ Belastungsgrenzwerte festzusetzen, die unterhalb derjenigen liegen, die von der Kommission und dem wissenschaftlichen Ausschuss „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ empfohlen werden

F. in der Erwägung, dass die Maßnahmen zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern gegenüber den Verbesserungen der Lebensqualität hinsichtlich der Sicherheit am Arbeitsplatz und der öffentlichen Sicherheit abgewogen werden sollten, die Geräte, bei denen elektromagnetische Felder erzeugt werden, mit sich bringen,

G. in der Erwägung, dass es unter den wissenschaftlichen Projekten, die genau so viel Interesse wie Polemik hervorrufen, die epidemiologische Studie INTERPHONE gibt, die von der Union mit 3,8 Mio. Euro finanziert wird und deren Schlussfolgerungen seit 2006 erwartet werden,

H. in der Erwägung, dass doch immerhin bestimmte Erkenntnisse wohl unbestritten sind, insbesondere darüber, dass die Reaktionen auf eine Belastung durch Mikrowellen bei jedem Einzelnen unterschiedlich sind, dass breit angelegte Expositionstests durchgeführt werden müssen, vor allem um nicht-thermische Auswirkungen im Zusammenhang mit Funkfrequenzfeldern zu bewerten, und die besondere Empfindlichkeit von Kindern im Fall der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern

I. hält die Tatsache zumindest für paradox, dass die Union dafür zuständig ist, die Belastungsgrenzwerte gegen die Auswirkungen der EMF für die Arbeitnehmer festzusetzen und rechtlich vorzuschreiben, nicht aber für die allgemeine Bevölkerung,

1. wiederholt seine Forderung an den Rat aus seiner vorerwähnten Entschließung vom 4. September 2008, seine Empfehlung 1999/519/EG zu Gunsten von strengsten Belastungsgrenzwerten für die Gesamtheit der Geräte, die elektromagnetische Wellen in den Frequenzbereichen zwischen 0,1 MHz und 300 GHz ausstrahlen, und unter Berücksichtigung der besten verfügbaren Techniken (BAT) zu aktualisieren;

2. betont, dass es sinnvoll wäre, wenn die Kommission parallel oder alternativ zu dieser Änderung der europäischen Vorschriften in Abstimmung mit den Fachleuten der Mitgliedstaaten und der betreffenden Wirtschaftssektoren (Stromgesellschaften, Telefonbetreiber) einen Leitfaden über die verfügbaren technischen Optionen, die bei der Verminderung der Exposition eines Ortes gegenüber elektromagnetischen Wellen wirksam sind, erarbeiten würde;

3. weist darauf hin, dass die Wirtschaftsakteure heute schon auf bestimmte Faktoren Einfluss nehmen können, wie etwa die Entfernung zwischen dem betreffenden Ort und den Sendern oder der Höhe des Ortes im Vergleich zur Höhe des Antennenmastes und der Ausrichtung der Senderantenne im Vergleich zu Wohngebieten; dabei muss selbstverständlich darauf geachtet werden, dass die Menschen, die in der Nähe dieser Anlagen leben, Zusicherungen erhalten und möglichst weitgehend geschützt werden;

4. erkennt die Bemühungen der mobilen Kommunikation und anderer drahtloser, EMF ausstrahlender Technologien an, Umweltschäden zu vermeiden und insbesondere dem Klimawandel Rechnung zu tragen;

5. ist der Meinung, dass es angesichts der zunehmenden Anzahl von gerichtlichen Klagen und auch der Maßnahmen des Staates von aufschiebender Art im allgemeinen Interesse liegt, Lösungen den Vorzug zu geben, die auf dem Dialog zwischen den Wirtschaftsakteuren, staatlichen Stellen und Anwohnervertretungen über die Kriterien für die Aufstellung neuer GSM-Antennen oder die Verlegung von Hochspannungsleitungen beruhen, und zumindest darauf zu achten, dass Schulen, Kindertagesstätten, Seniorenheime und Einrichtungen der Gesundheitsfürsorge in einer angemessenen Entfernung von dieser Art von Anlagen liegen;

6. ruft die Kommission auf, während der Wahlperiode 2009-2014 ein anspruchsvolles Programm für die elektromagnetische Bioverträglichkeit von künstlich erzeugten Wellen gegenüber denjenigen, die vom lebenden menschlichen Körper natürlich ausgestrahlt werden, auf den Weg zu bringen und zu gegebener Zeit zu ermitteln, ob die Mikrowellen schädliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben;

7. fordert die Kommission auf, eine Lösung zu finden, damit die Durchführung der Richtlinie 2004/40/EG beschleunigt wird, und so sicherzustellen, dass die Arbeitnehmer wirksam gegen EMF geschützt sind, wie sie das bereits gegen Lärm und Vibration nach zwei anderen gemeinschaftlichen Texten sind;

8. stellt mit Unwillen fest, dass die Veröffentlichung der Schlussfolgerungen der internationalen epidemiologischen Studie mit der Bezeichnung „INTERPOHNE“ seit 2006 systematisch verzögert wird, deren Ziel es ist zu untersuchen, ob eine Beziehung zwischen der Benutzung des Mobiltelefons und bestimmten Krebsarten besteht, darunter insbesondere Hirntumore, Krebs des Hörnervs und Krebs der Ohrspeicheldrüse;

9. weist in diesem Zusammenhang auf den Aufruf zur Vorsicht der Koordinatorin der INTERPHONE-Studie, Frau Elisabeth Cardis, hin, die auf der Grundlage der derzeitigen Kenntnisse empfiehlt, dass Kinder das Handy umsichtig benutzen und das Festnetztelefon bevorzugen sollten;

10. ist in jedem Fall der Auffassung, dass es Aufgabe der Kommission, die zur Finanzierung dieser weltweiten Studie in Höhe von 3,8 Mio. Euro vor allem über das 5. FTE-Rahmenprogramm beigetragen hat, ist, die Verantwortlichen des Projekts zu fragen, warum es noch keine endgültige Veröffentlichung gibt, und im Fall einer Antwort das Parlament und die Mitgliedstaaten unverzüglich zu unterrichten;

11. schlägt der Kommission auch im Sinne politischer und haushaltrechtlicher Effizienz vor, die für die Studien über EMF vorgesehenen Gemeinschaftsmittel auf eine globale Kampagne zur Sensibilisierung der jungen Europäer für den vernünftigen Umgang mit Handys umzuleiten, wie etwa Freisprechanlagen, kurze Telefonate und die Benutzung von Telefonen in Bereichen mit gutem Empfang;

12. schlägt vor, dem Mandat der Europäischen Gruppe für Ethik der Naturwissenschaften und der neuen Technologien (EGE) den Auftrag hinzuzufügen, die wissenschaftliche Integrität zu bewerten, um die Kommission darin zu unterstützen, eventuelle Möglichkeiten von Gefahrsituationen, Interessenkonflikten oder gar Betrügereien zu vermeiden, die im Zusammenhang mit dem gesteigerten Wettbewerb der Forscher auftreten könnten;

13. fordert die Kommission angesichts der Bedenken der Öffentlichkeit in vielen Mitgliedstaaten auf, mit allen interessierten Kreisen, wie nationalen Experten, Nichtregierungsorganisationen und Wirtschaftssektoren, zusammenzuarbeiten, um die Verfügbarkeit und den Zugang zu aktuellen, für den Laien verständlichen Informationen über Drahtlostechnologie und Schutzvorschriften zu verbessern;

14. kritisiert bestimmte Marketingkampagnen von Telefonbetreibern, die besonders aggressiv in der Weihnachtszeit am Jahresende geführt werden, wie etwa den Verkauf von Mobiltelefonen, die ausschließlich für Kinder bestimmt sind, oder die Pauschalangebote „Freiminuten“, die sich an Jugendliche richten;

15. schlägt vor, dass die Union in ihre Politik der Qualität von Innenraumluft eine Studie über „drahtlose“ Hausgeräte aufnimmt, die sich, wie etwa Wifi für den Internetzugang und „DECT“-Telefone, in den letzten Jahren an öffentlichen Plätzen und in Wohnungen generell durchgesetzt haben und die Bürger einer ständigen Mikrowellenstrahlung aussetzen;

16. fordert – immer in dem Bestreben einer Verbesserung der Information der Verbraucher –, dass die technischen Normen des CENELEC geändert werden und dass eine Kennzeichnungspflicht mit Angaben über die Emissionsstärke vorgeschrieben wird, aus denen auch bei jedem „drahtlos“ funktionierenden Gerät hervorgeht, dass es Mikrowellen aussenden;

17. ruft den Rat und die Kommission auf, in Abstimmung mit den Mitgliedstaaten und dem Ausschuss der Regionen für die Schaffung einer einzigen Vorschrift einzutreten, um die Exposition der Anrainer im Fall der Ausweitung des Hochspannungsnetzes möglichst gering zu halten;

18. ist in höchstem Maße besorgt über die Tatsache, dass die Versicherungsgesellschaften dazu tendieren, die Abdeckung der Risiken im Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern aus den Haftpflichtversicherungen auszuschließen, was offensichtlich bedeutet, dass sich die europäischen Versicherer bereits nach ihrer Version des Vorsorgeprinzips richten;

19. beauftragt seinen Präsidenten, diese Entschließung dem Rat, der Kommission, den Regierungen und den Parlamenten der Mitgliedstaaten, dem Ausschuss der Regionen und der WHO zu übermitteln.

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Die Videos und weitere Informationen kann man sich direkt auf der Webseite von Diagnose-Funk ansehen

Hier die Seite:

www.diagnose-funk.org/politik/politik-int/Entwurf-eines-berichts.php

Beim Video in der Sprachleiste entspr. Land wählen, Text dann als Untertitel

22.03.09

Permalink 12:36:43, von reinhold1 E-Mail , 605 Wörter, 1038 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Kompetenzinitiative, Bürgerinitiativen Mobilfunk, Mobilfunk- & Technik

www.buerger-machen-mobil.de - ein Bündnis im Saarland stellt sich vor

Bündnis saarländischer Bürgerinitiativen Mobilfunk

Das Bündnis saarländischer Bürgerinitiativen Mobilfunk wurde im Frühjahr 2003 gegründet; Es ist Mitglied der deutschland-weiten Bürgervereinigung Bürgerwelle e. V. und seit September 2005 Teil des überregionalen Netzwerks Risiko Mobilfunk
Zur Zeit vertritt das Bündnis Initiativen aus den Orten

Ortsgruppen
Saarländische Gemeinden mit aktiver Mobilfunk-Beteiligung

* Bubach-Calmesweiler
* Homburg-Bruchhof
* Homburg-Jägersburg
* Kirkel
* Merchweiler
* Püttlingen

* Quierschied
* Rehlingen-Siersburg
* Spiesen-Elversberg
* St. Ingbert-Auf Mühlental
* St. Ingbert-Rohrbach
* Sulzbach
* Völklingen

Neben unseren landesweiten Aktivitäten und Projekten sind seit geraumer Zeit auch immer mehr aktive Beteiligungen an zahlreichen überregionalen Projekten getreten. Denn gegen eine unseres Erachtens unverantwortliche Überfrachtung unserer Wohngebiete mit immer neuen Wucherungen des Elektrosmogs kann letztlich nur deutschlandweiter und internationaler Widerstand erfolgreich sein.

Wir vertreten eine ständig wachsende Zahl saarländischer Bürgerinitiativen, die sich gegen die aggressive Mobilfunkpolitik des Landes wenden. Unsere kritische Arbeit gruppiert sich vor allem um sachliche Schwerpunkte, zu denen sich jeweils eigene Interessenkreise gebildet haben:

1. Wissenschaftliche Grundlagen
(MF-Forschung im interdisziplinären Dialog; Messtechnik; Baubiologie) Demokratie und politische Kultur (Bürgerrechte und Bürgerschutz; Bürger und Kommunen; Rechtsfragen)
2. Demokratie und politische Kultur
(Bürgerrechte und Bürgerschutz; Bürger und Kommunen; Rechtsfragen)
3. Gesundheit und Verbraucherschutz
4. Schutz der Kinder
(besondere Risikofaktoren; Schulen; Kindergärten)
5. Öffentlichkeitsarbeit
(Informationsveranstaltungen; Kontakte u. a. zu Medien, Parteien, umweltinteressierten Organisationen)

Eine systematische Information über uns bieten folgende Dokumente:

* die elektronische Version unseres Flyers Bündnis saarländischer Bürgerinitiativen Mobilfunk
* die Charta kritischer Bürger, die wir von Anfang an unserer Arbeit zugrunde gelegt haben.

Wir berichten hier über Ziele, Projekte und Ergebnisse überwiegend eigener Arbeit. Umfassendere allgemeine Informationen, die eine oft einseitige Informationspolitik korrigieren, finden Sie u. a. unter den folgenden Internetadressen:

* http://www.buergerwelle.de (in Deutsch und Englisch)
* http://www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de
* http://www.kompetenzinitiative.de

Was wir kritisieren

* Eine unzureichend informierte Mobilfunkpolitik, die die Aussagen einer industrieunabhängigen Forschung über schwerwiegende gesundheitliche Gefährdungen und Schädigungen ignoriert
* Grenzwerte, die nach dem Stand dieser Forschung millionenfach überhöht sind und wirtschaftliche Interessen schützen, aber nicht uns Bürger
* ein saarländisches Musterland des Mobilfunks, das auch zum Modellland eines besonders fahrlässigen Umgangs mit der Gesundheit der Bürger wie der zwangsweisen Abwertung ihrer Wohnungen und Häuser geworden ist

Was wir fordern

* Eine menschen- und umweltverträgliche Weiterentwicklung des Mobilfunks
* Eine parteiübergreifende Ethik der Politik, die uns vor unverantwortlichen Freilandversuchen an Menschen bewahrt
* Regierungen, die das Vorsorgeprinzip des Grundgesetzes (Art. 2,2) und des EU-Vertrages (Art. 174) achten und Kommerz nicht mit Kultur verwechseln.

Was wir tun

Wir organisieren Informations- und Aufklärungsveranstaltungen zu diesen Themen und laden hochkarätige Referenten ein.

Wir führen Messungen der Strahlungsdichte durch, orientieren uns bei der Interpretation der Ergebnisse freilich weniger an unseriösen Grenzwerten als Stand der biowissenschaftlichen und medizinischen Forschung.

Über unsere regionale und überregionale Arbeit informiert Sie unsere Site www.buerger-machen-mobil.de sowie:

* der Saarland-Appell
* Unser Buch Kommerz, Gesundheit und politische Kultur. Gewinner und Verlierer in einer Modellregion des Mobilfunks (herausgegeben von K. Richter und H. Wittebrock), Röhrig Universitätsverlag, ISBN 3-86110-394-X

Mitgliedschaft und Mitwirkung in unserem Bündnis sind kostenlos.

Da die Einladung von hochkarätigen Referenten, der Druck von Texten, leistungsfähige Messgeräte u. a. m. aber mit erheblichen Kosten verbunden sind, sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen und für jede Spende dankbar.

Spenden an unseren Verein können weiterhin entgegengenommen werden: Treuhandkonto BI Günter Spies, Konto 101 138 315 3
Kreissparkasse Saarpfalz (BLZ 594 500 10).

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.buerger-machen-mobil.de

Wir danken der BI für die Abdruckgenehmigung.

Dass der IVU e.V. sich dort auch aktiv betätigt muss ja wohl nicht extra erwähnt werden.

20.03.09

Permalink 15:24:11, von reinhold1 E-Mail , 449 Wörter, 1006 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Allergien, Ernährung, Herz-/Kreislauf, Rat und Hilfe, Selbsthilfe

Tipps zur Ernährung gefällig????

Hier heute ein Beitrag von FET e.V., der so intertessant ist, dass ich ihn hier gerne veröffentliche.
R. wirth, Vorsitzender

Mit Antipasti Praxisgebühren sparen

Aachen (fet) – Haben Sie die Nase voll von kitschigen Souvenirs aus dem Mittelmeerurlaub? Wie wäre es dann einmal mit der südländischen Ernährungsweise? Diese erinnert nicht nur an die erholsamen Tage am Meer, sondern ist auch gut für Blutgefäße und Herz.

Die Menschen am Mittelmeer können nicht nur öfter die warme Sonne genießen, sondern haben auch weniger mit Gefäß- und Herzerkrankungen zu kämpfen. Dass dies neben dem von weniger Stress und Hektik geprägten Leben besonders an der südländischen Küche liegt, erkannten längst nicht nur die Autoren von Kochbüchern. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen zeigten bereits den positiven Einfluss von kaltgepresstem Olivenöl, viel Gemüse und Fisch auf die Gesundheit.

Bauchbetontes Übergewicht, Typ-2-Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck sorgen für so manche Störung im Blutgefäß. Zusammen ergeben die Leiden ein tödliches Quartett, welche der Mediziner als Metabolisches Syndrom bezeichnet. Dieses gilt als Auslöser für Erkrankungen der Blutgefäße und des Herzens – die Todesursache Nummer eins in Deutschland. Viele Therapeuten setzen im aktiven Kampf gegen das gefährliche Quartett auf einen Speiseplan à la Mittelmeerurlaub. Zu diesem gehört in erster Linie viel Gemüse und Seefisch sowie Früchte und Fleisch von glücklichen Weidetieren. Und egal ob gekocht oder roh, ein guter Schuss kaltgepresstes Olivenöl gehört beim Mittelmeerbewohner zu jedem Gericht. Auch steht die traditionelle Küche des Südens unter dem Motto „Selbst ist die Hausfrau“ und verzichtet weitgehend auf fertiges Essen aus dem Supermarkt.

Eine Hand voll Nüsse ist der perfekte Snack für zwischendurch. Die herzhaften Früchte verstärken laut spanischen Wissenschaftlern die gesunde Wirkung der mediterranen Kost zusätzlich. Eine Extraportion davon verminderte das Ausmaß des Metabolischen Syndroms bei den Studienteilnehmern um annähernd 14 Prozent. Die Mediterrane Diät mit einem extra Liter Olivenöl pro Woche war weniger wirksam (1). Nüsse sind reich an B-Vitaminen, Folsäure, Vitamin E sowie den Mineralstoffen Magnesium, Eisen, Zink und Selen. Zudem enthalten die Knabbereien leicht verdauliches Eiweiß und wertvolles Fett. Besonders Walnüsse sind reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und daher bestens für die Blutgefäße geeignet.

Redaktion: Christine Langer

Quelle:

1) Salas-Salvadó J et al.: Effect of a Mediterranean diet supplemented with nuts on metabolic syndrome status: one-year results of the PREDIMED randomized trial. Arch Intern Med;168(22);2449-58:2008

Zeichen: 2558

Kontakt:

Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

An den Frauenbrüdern 2, 52064 Aachen

Tel.: 0241 - 96 10 316

Fax.: 0241 - 96 10 322

Email: presse@fet-ev.eu

URL: http://www.fet-ev.eu

Permalink 14:23:00, von reinhold1 E-Mail , 511 Wörter, 881 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Bürgerinitiativen Mobilfunk

Neues aus der Mobilfunkszene.

Auf der Seite der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie und auch aus der Pressemitteilung Umweltrundschau sind folgende Beiträge hier wegen der Wichtigkeit gerne ebenfalls veröffentlicht.

PRESSEMITTEILUNG 18.03.2009

NEUE ONLINE-PUBLIKATIONEN IN DER
BROSCHÜRENREIHE

Kompetenzinitiative veröffentlicht
deutschsprachige Zusammenfassung zum
Bioinitiative-Report

Die deutsche Übersetzung der Zusammenfassung
des Bioinitiative-Reports sowie eine
Übersetzung eines sehr aufschlussreichen
Interviews mit Cindy Sage, der
Mitherausgeberin des Bioinitiative-Reports,
werden in der neuen Reihe von
Online-Publikationen der Kompetenzinitiative
e.V. frei zugänglich gemacht. Die Initiative
ergänzt damit ihre erfolgreiche Reihe
Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks,
die unter der Webseite
www.broschuerenreihe.net angeboten wird.

Der 2007 veröffentlichte Bioinitiative Report
ist ein bedeutender Meilenstein in der
Erforschung
der Wirkung hochfrequenter wie
niederfrequenter elektromagnetischer Felder.
Die Auswertung von rund zweitausend
wissenschaftlichen Studien durch ein Team
führender unabhängiger Wissenschaftler und
Gesundheitsexperten sollte den
Verantwortlichen die
Augen dafür öffnen, dass die gegenwärtig
betriebene Ausbreitung des Mobil- und
Kommunikationsfunks
allen Gesichtspunkten einer verantwortlichen
und gesetzlich garantierten Vorsorgepolitik
widerspricht. Der Report macht auf breiter
Grundlage sichtbar, dass
die Entscheidungsträger und ihre Helfer dabei
sind, ökonomischen Interessen und einer im
Prinzip veralteten Technik zuliebe ein
wachsendes Heer von Frühinvaliden und
unabsehbare Schäden für Gesundheit,
Volkswirtschaft und die Zukunft von
Generationen in
Kauf zu nehmen, wenn sie in der Ausbreitung
elektromagnetischer Felder fortfahren wie
bisher.

Dass die Kompetenzinitiative zum Schutz von
Mensch, Umwelt und Demokratie e.V. hiermit
die Ergebnisse des Reports gleich auf zwei
Wegen in deutscher Sprache zugänglich machen
kann, darf als wichtiger Beitrag zu einer
gesünderen Zukunft betrachtet werden:

Zusammenfassung des BioInitiative Reports
(Cindy Sage)
http://www.broschuerenreihe.net/online/dt-zus
ammenfassung-des-bioinitiative-report.html
Interview mit Cindy Sage, der
Mitherausgeberin des BioInitiative Reports
http://www.broschuerenreihe.net/online/bioini
tiative-interview-mit-cindy-sage.html
Die Reihe Wirkungen des Mobil- und
Kommunikationsfunks wird herausgegeben von
Prof. Dr. med. K. Hecht, Dr. med. M. Kern,
Prof. Dr. phil. K. Richter und Dr. med. H.-C.
Scheiner.
Informationen und Recherche unter:
www.broschuerenreihe.net

Redaktion der Reihe: Prof. Karl Richter
E-Mail: karl.richter@kompetenzinitiative.net
www.kompetenzinitiative.net

und hier der zweite dazu gehördende Beitrag :

2. Besserer Schutz vor nichtionisierenden
Strahlungen
Umwelt/Gesetzentwurf

Berlin: (hib/AS) Der Schutz vor schädlichen
Wirkungen nichtionisierender Strahlungen soll
verbessert werden. Dazu hat die Koalition im
Rahmen der Neuregelung des Umweltrechts einen
Gesetzentwurf (16/12276) vorgelegt. Er wird
am Freitag in erster Lesung beraten. Damit
würden Empfehlungen der Europäischen Union
zum Schutz vor elektromagnetischen Feldern
umgesetzt. Neue Vorschriften würden damit
auch für den Bereich der optischen Strahlung
getroffen. Insbesondere Minderjährige sollten
in Zukunft besser vor den Auswirkungen
künstlicher UV-Strahlung geschützt werden.
Die Regierung stützt sich dabei auf
Erkenntnisse, wonach UV-Strahlungen sowohl
die Entstehung von Hautkrebs als auch den
Verlauf einer Hautkrebserkrankung
entscheidend beeinflussen können. In der
Medizin solle daher die Anwendung von
nichtionisierenden Strahlungen nur noch
möglich sein, wenn ein entsprechender
Facharzt eine Indikation gestellt habe, in
der Nutzen und Risiken der Behandlung sorgsam
gegeneinander abgewogen wurden.

Mein Dank geht an Aida Infante von der Umweltrundschau und Prof. Dr. Karl Richter

10.03.09

Permalink 17:42:12, von reinhold1 E-Mail , 581 Wörter, 762 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Kompetenzinitiative, Bürgerinitiativen Mobilfunk, Mobilfunk- & Technik

Krebsinzidenz von Anwohnern im Umkreis von Mobilfunksendeanlagen in Westfalen

Vom DUGI-News-Team erhielten wir folgende Mail heute am 10.3.2009 zugesandt.

Wir verweisen auf den speziellen Haftungsausschluss, den Sie für alle uns zugesandten
Berichte, Termine und Artikel jeglicher Art auf unserer Linkseite veröffentlicht haben!

Interview-basierte Piloterhebung und Risikoeinschätzung
In einem geschlossenen, isolierten Ortsteil einer westfälischen Stadt wurde
im 400-Meter-Umkreis einer Mobilfunksendeanlage von 2000-2007 die
Krebsinzidenz mittels Haus-zu-Haus-Erfassung erhoben.
Interview-basierte Daten von 575 Anwohnern zeigten einen statistisch
signifikanten Anstieg der Krebsinzidenz 5 Jahre nach Beginn der
Senderlaufzeit.
Fragen gesundheitlicher Risiken des Menschen durch Mobilfunk kommt für die
Deutsche Bundesregierung höchste Priorität zu, so dass die vorliegende, ohne
Fremdmittel erstellte Analyse, diesen Zielvorgaben entspricht, um die mit
einfachen Mitteln erfassbare Risikosituation der sendernah wohnenden
Bevölkerung zu verdeutlichen.
URL:
http://www.stopumts.nl/pdf/egerneppekrebsinzidenzkurzfassungg.pdf

Weitergeleitet durch das Dugi-News-Team am Dienstag, den 10. März 2009 mit
der Bitte um WEITERLEITUNG. Herzlichen Dank. Allen einen schönen Feierabend.

ACHTUNG: Nur noch 3 Tage bis zum "13. Frankfurter Kolloquium Umwelt &
Gesundheit", SAMSTAG, 14. März ! Programm-Flyer im Anhang. Bitte
unterstützen auch Sie, unterstützt auch ihr durch ihre/euere Teilnahme die
Tagung. Herzlichen Dank. Das Dugi-Orga-Team

Kontakt:

Deutsche Umwelt- und Gesundheits-Initiative (DUGI) e.V. German
Environmental- and Health-Initiative (DUGI) e.V.
Gemeinnütziger Förderverein e.V. (AG Frankfurt/Main) None Profit and
None Governmental Organization
Mitglied von Bund, BBU, ÖÄB, CSN u.a. Member of Bund,
BBU, ÖÄB, CSN u.a.
Höchster Markt 5, D-65929 Frankfurt/Main Bürozeiten/Office
Hours
Montag - Donnerstag/Monday - Thursday: 10:00 - 16:00 Uhr/Hours,
Freitag/Friday 10:00 - 13:30 Uhr/Hours
Telefon/Phone + 49 69 - 36 00 79 05, Fax + 49 69 - 36 00 79 06, eMail
info[at]dugi-ev.de, Web www.dugi-ev.de

Bankverbindung/Bank Account
GLS-Gemeinschaftsbank eG Bochum, Kto.-Nr. 6004 831 300, BLZ 430 609 67

„Mobbing“: Viele, die sich für „Umwelt und Gesundheit“ engagieren, werden
von Lobbyisten und Behörden nicht ernst genommen, als Einzelgänger
dargestellt und für verrückt erklärt. Besuchen Sie
http://www.mobbing-gegner.de/

Deutsche Umwelt- und Gesundheitsinitiative e.V. dugi: Besuchen Sie
http://www.dugi-ev.de/

Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 12. Mai 1998 entschieden, dass
man durch die Anbringung eines LINKS die Inhalte der verlinkten Seite ggfls.
mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert
werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir
haben auf unserer Page Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für all
diese Links gilt: "Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei
Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Setien haben.
Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller
gelinkten Seiten auf unserer gesamten Website inkl. aller Unterseiten. Diese
Erklärung gilt für alle von uns ausgebrachten Links und für alle Inhalte der
Seiten, zu denen Links oder Banner führen".

Haftungsausschluss

Alle Angaben in dieser Info sind sorgfältig recherchiert. Eine Gewähr für
den Inhalt, die Vollständigkeit und Richtigkeit kann aber trotzdem nicht
übernommen werden.

Fett hervorgehobene Passagen und Unterstreichungen im Text stammen i.d.R.
nicht vom Urheber, sondern sind auf redaktionelle Bearbeitungen
zurückzuführen und stellen deren persönliche Meinung dar. Für
Veröffentlichungen unserer News auf Internetseiten übernehmen wir keinerlei
Haftung.

Für den Inhalt verlinkter Seiten sind ausschließlich deren Betreiber
verantwortlich.

Bitte beachten Sie:
Uns zugehende Informationen, die nicht über den Verteiler laufen sollen,
kennzeichnen Sie bitte mit den Worten: `Vertrauliche Mitteilung`. Fehlt
dieser Hinweis gehen wir davon aus, dass die betreffende Information Dritten
zugänglich gemacht werden kann.

Der IVU wünscht dem DUGI-Orga-Team einen erfolgreichen Verlauf des 13. Frankfurter Kolloquium
Umwelt und Gesundheit am 14.3.2009.

09.03.09

Permalink 13:20:18, von reinhold1 E-Mail , 471 Wörter, 894 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Berichte und Erfahrungen, Ratgeber, Wichtige Links, Wichtige Netzwerk-Links, Fachbeiträge

Vitamin D - Sonnenkind und Sorgenkind

Hier ein Beitrag von FET.de, den wir gerne hier einstellen.

Vitamin D – Sonnenkind und Sorgenkind

Aachen (fet) – Dass das Sonnenhormon nicht nur bei Osteoporose, sondern auch bei zahlreichen anderen Volkskrankheiten wie Krebs, Diabetes und Hautkrankheiten eine wichtige Rolle spielt, kommt immer mehr ans Tageslicht. Doch was nützt diese Erkenntnis, wenn Sonne auf der Haut ebenso Mangelware in Deutschland ist, wie Vitamin D-Quellen auf dem Teller.

Dank einer Vielzahl von Studien der letzten Jahre wandelte sich das Vitamin D vom einfachen Knochenvitamin zum „Allroundhormon des Körpers“. Wissenschaftler erkannten, dass dieses nicht nur den Calciumstoffwechsel beeinflusst und den Knochenaufbau unterstützt, sondern auch verschiedene Krankheitsbilder positiv beeinflusst (1). So beugt Vitamin D Herzkreislauferkrankungen und Diabetes vor, stärkt das Immunsystem und hemmt das Tumorwachstum in Prostata, Brust und Dickdarm. Zudem schützt es die Nervenzellen und lindert Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Depressionen.

Das gesundheitsfördernde Potenzial von Vitamin D ist somit groß. Doch nur wenige Menschen profitieren davon. Analysen des Robert-Koch-Instituts zufolge weist mehr als die Hälfte der Deutschen in allen Altersgruppen zu niedrige Vitamin D-Blutspiegel auf (2). Je nach Bezugswert leiden sogar 90 Prozent der Kinder und Jugendlichen an einem Vitamin D-Mangel (3). Bei älteren Menschen sind mehr als 70 Prozent betroffen. Einzig Kinder bis zwei Jahre sind gut versorgt, da diese prophylaktische Vitamin D-Gaben bekommen.

Bei ausreichender Sonnenbestrahlung bildet der Körper das Hormon in der Haut selbst. Tägliche Spaziergänge an der frischen Luft verbessern daher die körpereigene Vitamin D-Bildung. Doch das Sonnenlicht vor Fernseher und Computer ist zu schwach und die Zeit im Freien bei vielen zu kurz, um den Bedarf zu decken. Deshalb ist eine zusätzliche Aufnahme mit der täglichen Nahrung notwendig. Fachleute diskutieren indes über eine Erhöhung der Zufuhrempfehlungen. Gute Nahrungsquellen sind allerdings rar. Einzig tierische Lebensmittel und einige Pilze enthalten nennenswerte Mengen des Hormons. Empfehlenswert sind Seefische wie Aal, Lachs, Hering und Bückling. Eier, Butter, Hartkäse und Champignons komplettieren die „Vitamin D-Mahlzeit“. Eine zusätzliche Ergänzung mit künstlichem Vitamin ist bei entsprechendem Riskoprofil zu erwägen.

Interessante Einblicke zur Wirkung und Versorgung von Vitamin D gibt der Ernährungsmediziner Professor Jörg Spitz in seinem Buch „Vitamin D – Das Sonnenhormon für unsere Gesundheit und der Schlüssel zur Prävention“ (ISBN: 978-3-00-026656-0).

Redaktion: Christine Langer

Quelle:

1) Bikle D: Nonclassic actions of vitamin D. J Clin Endocrinol Metab. 94(1);26–34:2009

2) Hintzpeter B et al.: Vitamin D status and health correlates among German adults. Eur J Clin Nutr.62(9);1079-89:2008

3) Hintzpeter B et al.: Higher prevalence of vitamin D deficiency is associated with immigrant background among children and adolescents in Germany. J Nutr. 138(8);1482-90:2008

Kontakt:

Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

An den Frauenbrüdern 2, 52064 Aachen

Tel.: 0241 - 96 10 316

Fax.: 0241 - 96 10 322

Email: presse@fet-ev.eu

URL: http://www.fet-ev.eu

Wir danken FET e.V. für das Zurverfügungstellen dieses Beitrages.

08.03.09

Permalink 12:32:18, von reinhold1 E-Mail , 635 Wörter, 776 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Kompetenzinitiative, Bürgerinitiativen Mobilfunk, Mobilfunk- & Technik

zum Thema Elektrosmog- Fundstelle AOL-Startseite

Zu diesem Thema hier ein Artikel der am 8.3.2009 auf der AOL-Startseite gefunden wurde. Mehr zu diesem Thema kann auf dieser Seite ebenfalls aufgerufen werden.

Elektrosmog: Welche Geräte sondern viel Strahlung ab?

Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Gedächtnislücken? Elektrosmog könnte verantwortlich für diese und viele weitere Krankheitssymptome sein. Wohnen Sie beispielsweise in der Nähe von Funkmasten oder schlafen Sie in Räumen mit vielen elektronischen Geräten? Welche Haushaltsgeräte sondern viel Strahlung ab und wie können Sie sich schützen? Oder ist alles Humbug? Zwölf Fakten zum Thema Elektrosmog.

Was ist eigentlich Elektrosmog?

Unter Elektrosmog, oder "E-Smog", versteht man elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, die durch technische Geräte verursacht werden. Diese Strahlungen sind eindeutig messbar und besonders in der Nähe von Funkmasten und Hochspannungsleitungen sehr hoch. Aber auch Steckdosen, Kabel, Haushaltsgeräte, Computer und Handys bauen solche Felder auf.

Welche Gefahren drohen?

Darüber streiten sich Wissenschaftler und Experten jeglicher Art seit Jahren. Fakt ist, dass eindeutige wissenschaftlich anerkannte Ergebnisse fehlen. Allerdings klagen viele Menschen, die in der Nähe von "Strahlenherden" leben, über zahlreiche Symptome wie chronische Kopfschmerzen, Schlaf- und Potenzstörungen, gesteigerte Infektanfälligkeit oder Konzentrationsschwäche. Sogar ein gesteigertes Risiko für Gehirntumore, Leukämie und Herzinfarkte wird für möglich gehalten.

Welche Geräte sollte man also meiden, um der potentiellen Gefahr aus dem Weg zu gehen? Was taugen Angebote für Schutzvorrichtungen? Welche Orte sind besonders stralenintensiv?

Wir nennen Ihnen die wichtigsten Fakten zum Thema Elektrosmog.

Richtfunk

Richtfunkmaste übertragen Informationen mithilfe von Funkwellen. Voraussetzung ist, dass zwischen zwei Richtfunken eine "quasi-optische Sicht" vorhanden ist. Das heißt, es dürfen keine Berge etc. zwischen den Masten sein. Deshalb werden sie hauptsächlich auf Fernsehtürmen, Berggipfeln oder hohen Sendemasten eingesetzt. Gefahr droht dem Menschen nur dann, wenn er sich in unmittelbarer Nähe zu den Anlagen befindet, oder direkt im Lichtstrahl steht. Meiden Sie deshalb solche Installationen.

Starkstromleitungen
Elektrosmog: Diese Geräte gefährden die Gesundheit

Auch Stromleitungen, besonders Starkstromleitungen, sondern Strahlung ab. Verschiedene, allerdings nicht wissenschaftlich fundierte Studien zeigen, dass regelmäßig einwirkende Magnetfelder das Krebsrisiko erhöhen. Suchen Sie sich, wenn möglich, deshalb keine Wohnung unter Starkstromleitungen. Und auch das Picknick in der Natur sollten Sie nicht unbedingt unter einer Stromleitung zelebrieren. Schon wenige Meter neben einer Leitung hat sich die Strahlung allerdings normalisiert.

Handyfunkmasten
Elektrosmog: Diese Geräte gefährden die Gesundheit

Als das Handy vor circa 15 Jahren seinen Siegeszug antrat, musste man schon Glück haben, um außerhalb der Ballungszentren Netzempfang zu haben. Dies hat sich geändert, kaum mehr ein Winkel, in dem das Handy nicht funktioniert. Verantwortlich dafür sind über 260.000 Mobilfunkmaste. Diese bestrahlen die Menschen unter ihnen und verabreichen ihnen täglich eine Dosis Elektrosmog. Wer die Wahl hat, sollte deshalb möglichst weit von einem solchen Sendmast entfernt wohnen und arbeiten.

W-LAN Router
Elektrosmog: Diese Geräte gefährden die Gesundheit

Viele Menschen sind mehrere Stunden am Tag im Internet. W-LAN ermöglicht es, uns frei in der Wohnung oder im Büro zu bewegen, nervige Kabel gehören der Vergangenheit an. Doch Experten warnen vor der Strahlung der W-LAN Router. Diese können je nach Fabrikat drastisch sein und eventuell die Gesundheit beeinträchtigen. Der Router sollte deshalb möglichst nicht in Räumen sein, in denen Sie sich viel aufhalten. Schlaf- und Kinderzimmer sind Tabu.

Schnurlose Telefone
Elektrosmog: Diese Geräte gefährden die Gesundheit

Die Handgeräte stellen kaum Gefahr dar, weil hier nur Strahlung austritt, wenn man telefoniert. Problematischer sind die Basisstationen. Sie senden permanent Signale und sollten deshalb ebenfalls nicht in Schlafräumen stehen. Im Internet finden sich Angebote zu so genannten DECT-Telefonen, die nur während des Telefonierens Signale senden. Wer hauptsächlich am Schreibtisch telefoniert, sollte sich ein herkömmliches Telefon mit Kabel zulegen.

06.03.09

Permalink 10:40:11, von reinhold1 E-Mail , 642 Wörter, 802 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Kompetenzinitiative, Bürgerinitiativen Mobilfunk, Mobilfunk- & Technik

Neues von der Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart - West

Unsere Freunde von der Bismarckinitiative übersendeten uns folgende Mail:

Sent: Wednesday, February 18, 2009 11:31 PM
Subject: Rundmail Buergerinitiative Mobilfunk S-West: Strahlenkarte Veroeffentlicht / Info 1/2009 erschienen/ Veranstaltung 11.3. mit Prof.Kühling (BUND) / Wie funktioniert die Lobby?

Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart – West / Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog e.V.

www.der-mast-muss-weg.de info@der-mast-muss-weg.de

Rundmail Nr.2/2009 18.02.2009

11.3. 2009: Veranstaltung mit Prof.Kühling (BUND)
Strahlenkarte S-West veröffentlicht. Typisch für Städte: Wohnen in bestrahlten Zonen

Liebe Nachbarn in Stuttgart, liebe Mitstreiter, sehr geehrte Damen und Herren,

in diesem Rundmail berichten wir über neue Entwicklungen und aktualisierte Infos auf unserer Homepage.

1.

Unter: Aktuelles Seite 1

Die geplante Aufstellung eines weiteren Mobilfunkmastes in Stuttgart-West, Rötestraße stößt auf Wider­stand. Die Stadt Stuttgart will den Masten nicht. Der Hausbesitzer hat den Vertrag mit der Telekom gekündigt. Die Telekom besteht auf der Einhaltung des Vertrages. Was zählen die Standpunkte des Hausbesitzers, der Anwoh­ner und der Stadt Stuttgart? Demokratie oder Arroganz der Netzbetreiber? Die Presse berichtet darüber. Lesen Sie dazu unser Info 1/2009. Es steht zum Download. Im Info steht auch, wie Sie uns unterstützen können. Alle Doku­mente, Pressemitteilungen und die Berichterstattung dazu auf der Homepage.

2.

Unter: Aktuelles Seite 1

Strahlenkarte im Info 1/2009: Die Bürgerinitiative hat an ausgewählten Punkten in Stuttgart - West Mes­sungen vornehmen lassen. Dort, wo die Bundesnetzagentur nicht messen lässt, in den oberen Stockwerken, sind Werte weit über 5.000 µWatt/m2 kein Einzelfall. Die Karte zeigt beispielhaft, wie die Mastendichte die Belas­tungen erhöht. Die Werte liegen um das Vieltausendfache über den vom BUND geforderten Schutzwerten. Die Karte steht im Ganzen und in Ausschnitten zum Download.

3.

Unter: Home

Informations Veranstaltung von BUND - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Bürgerinitative Mobil­funk, Stuttgart-West Bündnis 90/Die Grünen am 11.3., 20.00 Uhr im Stuttgarter Rathaus:
Vortrag: Prof. Dr. Wilfried Kühling
Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des BUND
Der BUND fordert sofortigen Stopp des weiteren Mobilfunkausbaus - warum?
Begründungen für zukunftsfähige Funktechnologien

Unterstützen Sie mit Ihrem Besuch unsere Aktivitäten und nehmen Sie die Gelegenheit zur Information wahr.

4.

Unter: Mobilfunk und Politik
Im Auftrag von Ulrike Höfken, Bundestagsabgeordnete der Grünen, wurde die Untersuchung erarbeitet: Kontrolle oder Kollabo­ration? Agro-Gentechnik und die Rolle der Behörden. Erstaunlich und spannend, wie der Lobbyismus im Detail funktioniert. Das ist übertragbar auf alle Industriezweige. Vor einem Jahr haben wir eine Analyse vorgelegt, wie deutsche Parteien im Lobbygeflecht der Mobilfunk­betreiber eingebunden sind - eine Ursache der Verharmlosung der Risiken. Beide Analysen sind Staatsbürgerkunde pur. Sie stehen zum Download.

5.

Unter Home:

Drei wichtige Nachrichten und die Dokumente dazu:

Europäische Versicherer: Handystrahlung - "Das Risiko ist nicht versicherbar"
Französisches Gericht verbietet Handy-Mast, weil eine Gesundheitsgefährdung nicht auszuschließen sei.

Russische Wissenschaftler der Strahlenschutzkommission (RCNIRP), u.a. der Vorsitzende Prof. Youri Grigorjev warnen erneut vor Gesundheitsschäden bei Kindern durch Handystrahlung.
6.
Unter: Grenzwerte

Neue Internet - Publikation der Kompetenzinitiative e.V.: Prof. Dr. med. Karl Hecht: Der Wert der Grenzwerte für Handystrahlungen, Februar 2009, kostenloser Download. Prof. Dr. med. Karl Hecht ist Zeitzeuge der Diskus­sion um die Grenzwerte seit den 50er Jahren. Der emeritierte Neurophysiologe der Charité der Berliner Humboldt-Universität ist vor allem für seine Auswertung zahlreicher russischer Studien zur Langzeitwirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder für das Bundesministerium für Telekommunikation bekannt.

7.

Rechte Menueleiste: Wichtige Downloads

Die Liste ist ergänzt um die Ausarbeitung „Schwerwiegende Gründe für die Ablehnung des Baus eines Mobilfunkmastes, Informations­papier für die Auseinander­setzung um Mobilfunkmasten für Bürgerinitiativen, Gemeinderäte in Kommunen und Kirchen, interessierte Bürgerinnen und Bürger“.

Hinweise:

Tagesaktuelle Berichterstattung zu Mobilfunkthemen finden Sie unter www.diagnose-funk.de.

Beachten Sie die neue Homepage www.kinder-und-handys.de für Eltern und Erzieher.

(Falls die neuen Seiten bei Ihnen nicht erscheinen, ist ein Reload notwendig.)

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart-West

05.03.09

Permalink 21:02:11, von reinhold1 E-Mail , 162 Wörter, 751 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Bürgerinitiativen Mobilfunk

TV- Sendung zum Thema Mobilfunk aus der Schweiz

diesen Beitrag sendete uns Herr Peter Schlegel von der Bürgerwelle Schweiz,

Wir danken den Freunden und Mitstreitern der Bürgerwelle für diese Information!

TV-Film "Ondes : attention, vous êtes cernés !"

Der am 3. März 2009 in der Konsumentensendung A Bon Entendeur von Télévision de la Suisse romande (tsr 1) ausgestrahlte Film "Ondes : attention, vous êtes cernés !" (Strahlung: Achtung, Sie sind umzingelt!" kann ab sofort angeschaut werden unter
http://www.tsr.ch/tsr/index.html?siteSect=311204
Empfehlenswert! Ein Film, der den Elektrosensiblen im Rahmen des Möglichen gerecht wird und das Unvermögen des offiziellen Wissenschaftsbetriebes beim Namen nennt. Es wird deutlich: Elektrosensible sind Menschen wie du und ich. Nur haben sie eine zusätzliche Fähigkeit, unter der sie leiden: Sie zeigen uns, was auf uns alle zukommt.
Ob dieser Film wohl (ungekürzt!) von Sendern im deutschen Sprachraum übernommen wird?

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Peter Schlegel, Dipl. Ing. ETH/SIA
Güeterstalstrasse 19
CH-8133 Esslingen
Tel. ++41 +44 9840039
Fax ++41 +44 9841936
info@buergerwelle-schweiz.org
www.buergerwelle-schweiz.org

03.03.09

Permalink 15:38:46, von reinhold1 E-Mail , 244 Wörter, 923 Ansichten   German (DE)
Kategorien: MCS - CFS - Fibromyalgie, Allergien, Krebserkrankungen, Mobilfunk

Schädlingsmanagement im Hause

+++ Bitte weiterleiten+++

Fundstelle: Pestizid-Aktions-Netzwerk e.V. (Pan Germany)
wir danken Pan Germany, den Hinweis abdrucken zu dürfen.

Wir empfehlen diesen Beitrag gerne und weisen darafu hin, dass dieser Beitrag
als Download zur Verfügung steht ebenso wie der Aktionsflyer zum 3. Frankfurter Umweltkolloqium.
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Neue Informationsserie zum vorsorgenden und alternativen
Schädlingsmanagement im Haus
Informationsblatt zur Bekämpfung von Kleidermotten

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freundinnen und Freunde,

wir freuen uns, Ihnen heute unser zweites Informationsblatt zum
vorsorgenden und alternativen Schädlingsmanagement im Haus vorzustellen.
Diesmal haben wir uns mit Kleidermotten beschäftigt.
Das Ziel unserer Informationsarbeit ist es, den Einsatz problematischer
chemisch-synthetischer Biozid-Produkte in Privathaushalten zu senken
und das Bewusstsein für nicht-chemische Vorsorgemaßnahmen zu stärken.
Sie können sich das Informationsblatt aus dem Internet unter:
http://www.pan-germany.org/download/biozide/infoblatt_kleider-motten.pdf
herunterladen.

Weitere Informationen zum vorsorgenden und alternativen
Schädlingsmanagement im Haus finden Sie unter
http://www.pan-germany.org/deu/projekte/biozidrisiken_mindern.html

Das Informationsblatt liegt auch in gedruckter Form vor und kann gegen
Zusendung eines adressierten und mit 1,45 € frankierten A4 Rückumschlags
bestellt werden.

Mit freundlichem Gruß

Susanne Smolka
Projektkoordinatorin

Bitte beachten Sie auch unser Informationsblatt zu Lebensmittelmotten.
Sie finden es unter:
http://www.pan-germany.org/download/biozide/infoblatt_lebensmittel-motten.pdf

-------------------------------------------------------------
Mensch und Umwelt vor Pestiziden schützen
Alternativen fördern
-------------------------------------------------------------
Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany)
(Pesticide Action Network - Germany)
Nernstweg 32
D - 22765 Hamburg
Tel. +49 (40) 399 19 10-0
Fax +49 (40) 390 75 20
E-Mail: info@pan-germany.org
Internet: http://www.pan-germany.org

02.03.09

Permalink 12:02:43, von reinhold1 E-Mail , 1020 Wörter, 998 Ansichten   German (DE)
Kategorien: MCS - CFS - Fibromyalgie, Allergien, Krebserkrankungen

Winterzeit - Schnupfenzeit

ein Beitrag, den uns foodwatch dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat.

*Liebe foodwatch-Interessierte,*

Winterzeit - Schnupfenzeit! Wer kennt das nicht? Kaum beginnen die
ersten Schmuddelwetter-Tage mit kühlem Wind, Sprühregen und allem was
steuropäer ein- bis zweimal pro Jahr. Dennoch gibt es Unterschiede:
Manche Menschen müssen sich mit drei bis vier Erkältungen pro Jahr
abquälen, andere "absolvieren" schon mal ein Jahr "ganz ohne".

*Der Lebensstil entscheidet***
Dafür gibt es verschiedene Erklärungen. Einig sind sich die Experten
jedoch darin, dass die Immunabwehr maßgeblichen Einfluss auf das
Erkrankungsrisiko ausübt. Wie gut das Immunsystem "in Schuss" ist,
hängt mit unserem Lebensstil zusammen. Förderlich sind: eine
ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, möglichst wenig Stress und
genügend Bewegung. Doch hier hapert es bei vielen. Denn machen wir uns
nichts vor: Die Anforderungen des "modernen Lebens" lassen einen
solchen Lebensstil oft nicht zu.

*Danone lockt mit falschen Versprechungen* Was läge da näher, als ein
Mittel zu erfinden, das uns dabei hilft, durch minimalen Einsatz -
quasi "im Handumdrehen" - unsere Immunabwehr zu stärken und uns so vor
der nächsten Erkältungswelle zu schützen?
Der Lebensmittelkonzern Danone tut so, als gibt es dieses Mittel
bereits. Danone behauptet, dass die probiotischen
Actimel-Joghurtkulturen die Abwehrkräfte aktivieren. Durch die
vermehrte "Produktion lebenswichtiger Abwehrzellen" und die Bekämpfung
unerwünschter Bakterien würde sich die Aktivität der körpereigenen
Immunzellen um 25 Prozent steigern, was durch allerlei Studien

*Die Zauberkräfte von Actimel***
Denn es ist *nicht bewiesen*, dass Actimel vor Erkältungen schützt!
Dazu bräuchte es mehrere großangelegte Versuche mit Gruppen, die
regelmäßig Actimel zu sich nähmen, und Kontrollgruppen, die kein
Actimel konsumierten, um dann die Erkältungshäufigkeit zu vergleichen.
Was es gibt, ist eine große Anzahl (übrigens in vielen Fällen von
Danone selbst gesponserter) Studien, die belegen, dass Actimel
überhaupt eine Wirkung auf die Darmflora und das Immunsystem zeigt.
Das ist weder überraschend noch neu, *denn diese Wirkung hat jeder
ganz normale Naturjoghurt!*

*So gut wie jeder Joghurt - nur kalorienreicher!* Das wäre so, als ob
ein Bauer die gesundheitsfördernde Wirkung, der von ihm angebauten
fiktiven Möhre "Sabrina" rühmen würde, weil sie einen besonders hohen
Vitamin-A-Gehalt aufweist. Natürlich ohne zu erwähnen, dass alle
Möhren reich an Vitamin A sind. Klar auch, dass er sie nun gleich viel
teurer verkaufen könnte, denn der Verbraucher würde ja nun glauben,
dass "Sabrina" den anderen Möhren überlegen sei.
So schlau hat es Danone jedenfalls gemacht. Eine Packung Actimel
kostet um die 2 Euro. Herkömmlichen Joghurt gibt es schon für 0,50 Euro.

Nur hätte der Käufer von "Sabrina" eine Möhre ohne Nachteile erworben.
Das gilt für den Actimel-Konsumenten leider nicht! *Denn neben
Bakterienkulturen enthält dieses angebliche Gesundheitsprodukt vor
allem eines: Zucker!!!* 12 Prozent sind im Schnitt enthalten, oder
anders ausgedrückt: Vier bis fünf Stück Würfelzucker!

* Light- und andere Schwindel-Produkte* foodwatch prangert immer
wieder verschiedene Formen der Verbrauchertäuschung an. Actimel ist
nur eines von vielen Beispielen.
Insbesondere den Wunsch vieler Verbraucher, sich gesünder und
kalorienbewusster zu ernähren, macht sich die Lebensmittelindustrie
schamlos zu Nutze. Das lässt sich an der überwältigenden Schwemme der
verschiedensten "Light-Produkte" erkennen. Hier gilt das Gleiche wie
bei Actimel. Eine bestimmte Eigenschaft wird herausgegriffen und von
der Werbung entsprechend positiv aufbereitet, doch unterm Strich
überwiegen die Nachteile!

*Wir fordern die Lebensmittel-Ampel!*** Damit dieses Verwirrspiel,
diese gezielte Manipulation zu Gunsten der Lebensmittelindustrie und
zu Ungunsten der Verbraucher endlich ein Ende hat, fordern wir die
Lebensmittel-Ampel! Mit der Lebensmittel-Ampel kann jeder Verbraucher
anhand der Farben Grün, Gelb und Rot sofort erkennen, ob ein Produkt
viel oder wenig Fett, gesättigte Fettsäuren, Salz und Zucker enthält.
Und selbst wenn der Actimel-Käufer weiterhin auf den
Bakterien-Schwindel hereinfiele, so wüsste er doch immerhin, dass es
sich bei Actimel gleichzeitig um eine flüssige Süßigkeit handelt!

Deshalb - und weil wir laut einer aktuellen repräsentativen
Emnid-Umfrage über zwei Drittel der Verbraucher hinter uns wissen -
kämpfen wir von foodwatch für die Einführung der Lebensmittel-Ampel.
Aus denselben Gründen wehrt sich die Lebensmittelindustrie mit Händen
und Füßen dagegen. Mit der Lebensmittel-Ampel würden Produkte wie
Actimel direkt als das entlarvt, was sie sind, nämlich keine
Gesundheits- oder Diätprodukte, sondern schlichte Dickmacher!

*Kämpfen Sie mit uns für die Ampel - werden Sie * Förderer/Förderin*
http://foodwatch.de/spender__unterstuetzer/mitglied_werden/index_ger.
html. Wir von foodwatch werden weiterhin Produkte unter die Lupe
nehmen, um ganz konkret im Einzelfall nachzuweisen, wie die
Verbraucher getäuscht werden. Wir tun alles in unserer Macht stehende,
damit das Prinzip der Ampel zur verpflichtenden Kennzeichnung wird. Um
dieses Ziel zu erreichen, müssen wir zeigen, dass die Verbraucher
hinter uns stehen.
Wir von foodwatch wollen, dass auch Menschen, die sich mit Zahlen und
komplizierten Begriffen schwer tun, eine Chance bekommen, sich und
ihre Kinder bewusst zu ernähren. Doch nur wenn wir viele sind, können
wir große Konzerne in die Knie zwingen, uns Gehör verschaffen und die
Politiker unter Druck setzen. Nur wenn wir viele sind, werden wir
gehört. Deshalb werden Sie bitte jetzt * Förderer/Förderin*
http://foodwatch.de/spender__unterstuetzer/mitglied_werden/index_ger.
html. von foodwatch.

Vielen Dank und herzliche Grüße,

Ihr Thilo Bode
Geschäftsführer

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Förderer spielt aber auch
eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je
mehr Unterstützer wir haben, desto leichter können wir auch die
Politiker unter Druck setzen. Deshalb: Werden Sie bitte
Förderer/Förderin und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für echte
Verbraucherrechte!

*Hier* http://www.foodwatch.de/newsletter/index_ger.html können Sie
> den foodwatch-Newsletter abonnieren, abbestellen oder Ihre Adresse ändern.
>
> Herausgeber: foodwatch e.v., gabriele richter (v.i.s.d.m.),
> brunnenstr. 181, 10119 berlin, germany
>
> foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908
> Nz, AG Charlottenburg, Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode

27.02.09

Permalink 15:00:59, von reinhold1 E-Mail , 671 Wörter, 675 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Allergien

Neues aus der Schweiz zum Thema Mobilfunk

Mobilfunk

Weitergeleitet durch MCS-SOS

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Medical Director of Switzerland’s Paracelsus Clinic Takes Stand on
Hazards of Electromagnetic Pollution - ‘Electromagnetic Load’ a Hidden
Factor in Many Illnesses

http://electromagnetichealth.org/electromagnetic-health-blog/medical-director-of-switzerland/

Thomas M. Rau, MD, Medical Director of the Paracelsus Clinic

February 10th, 2009. Dr. Thomas Rau, Medical Director of the world
renowned Paracelsus Clinic in Lustmühle, Switzerland says he is
convinced ‘electromagnetic loads’ lead to cancer, concentration
problems, ADD, tinnitus, migraines, insomnia, arrhythmia, Parkinson’s
and even back pain. At Paracelsus (www.paracelsus.ch), cancer patients
are now routinely educated in electromagnetic field remediation
strategies and inspectors from the Geopathological Institute of
Switzerland are sent to patients’ homes to assess electromagnetic field
exposures.

Of note, Dr. Rau says a strategy to consider for those experiencing
‘electrical sensitivity’ symptoms is to remove the electromagnetic ‘hot
spot’ in the head created by the presence of metal fillings. Concern is
thus not only for the ‘neurotoxic’ aspect of mercury in fillings, an
increasingly understood hazard, but because fillings themselves act as
antennas in the presence of electromagnetic fields from cell phones and
cell towers, wi-fi networks, portable phones, and other sources of
radiofrequency radiation.

Rau says the removal of dental fillings can be an important early step
in reducing electrical sensitivity, allowing some people to live in
homes they otherwise could not tolerate.

Cultures have shown beneficial bacteria grows more slowly in the
presence of electromagnetic fields, says Rau, allowing pathological
organisms to dominate. Thus, a strategy with electrically sensitive
patients, or with those facing chronic conditions, is the aggressive
supplementation with probiotics and other Biological Medicine approaches
to balance intestinal flora. Many people with chronic infections likely
linked to EMF exposures, such as Lyme Disease, are symptom- free after
an aggressive microorganism rebalancing program.

Electrical sensitivity—originally known as radio wave sickness—is a
sometimes debilitating experience created by these and other
disregulating effects of electromagnetic fields. Linked to many acute
and chronic illness conditions, electrical sensitivity is a serious
emerging public health issue globally and a subject in which most
doctors have no training.

A Petition to Congress, created by www.ElectromagneticHealth.org is now
circulating on the internet, requesting Congress 1) mandate the FCC
lower exposure guidelines to reflect the large body of science showing
biological effects at exposures much lower than current standards, 2)
repeal Section 704 of the Telecommunications Act of 1996, which
rescinded state and local governments right to resist towers on health
or environmental grounds, 3) stop the roll out of the Wi-Max network
until Congress better understands the potential health consequences, and
4) accommodate citizens unable to function adequately in high EMF
environments, including forbidding cell towers on school properties.

Exposing children in schools to radiation, known to impair brain
function and learning, Rau describes as “criminal”. He says, “It is
unethical to expose children to electromagnetic load in this way. We
know that power stations for electromagnetic waves like mobile phones
are hurting the brains of children, so to put such stations into schools
is really…very, very, very bad. Rau says, the question is, “Does the
school, or does the society, really want to have intelligent,
well-educated children, or not?” He says, “If you install mobile phone
towers, which radiate to the children, their intelligence, their brain
capacity, decreases. You will have more ADD children, you will have less
function of the brain, which in the long term reflects on the
intelligence of the children, of the possibility to really teach
children, and in the long term, the more this overcomes society, the
more we will have dumb children.”

The reality of the health consequences of electromagnetic radiation
eventually will have to be faced, and this will only happen with active
pressure on Congress. It is estimated that 3-8% of populations in
developed countries experience serious electrohypersensitivity symptoms
today, and 35% experience mild symptoms. With increasing electromagnetic
field exposures, these numbers, along with the suffering involved for
people who are impacted, and the health care costs involved, are bound
to go up.

By Camilla Rees for ElectromagneticHealth.org

Camilla@electromagneticHealth.org

26.02.09

"High Fat " - " Kost für Low-Fat" - Blut???

hier ein interessanter Artikel, den uns FET e.V. freundlicherweise zum Abdruck freigegeben hat, mit der Bitte um Beachtung.

FET e.V. schrieb:

* “High Fat”- Kost für “Low Fat”- Blut?*

*Aachen (fet) – Aktuelle Studien stellen den schlechten Ruf
fettreicher Lebensmittel in Frage und belegen den Nutzen einer
kohlenhydratärmeren Ernährung bei erhöhten Blutfettwerten. Die
einseitigen Ernährungsempfehlungen für verschiedene Erkrankungen sind
damit einmal mehr als fragwürdig.*

Die Supermarktregale sind voll mit fettreduzierten Lebensmitteln und
Light-Produkten. Trotz dieser „hervorragenden“ Ausrichtung der
Lebensmittelindustrie auf unsere Bedürfnisse werden wir immer kränker.
Verbraucher greifen bevorzugt zu solchen Produkten, gilt eine
fettreiche Ernährung gemeinhin als ungesund und als Übeltäter für
Übergewicht, Diabetes mellitus sowie koronare Herzerkrankungen.

Wissenschaftler der Pennsylvania State University verglichen nun 30
Studien und zeigten damit, dass die allgemeine Fettphobie unberechtigt
ist (1). Nahmen die Teilnehmer mehr Fett auf als offiziell empfohlen,
normalisierten sich deren Blutfettwerte deutlicher als beim sparsamen
Verzehr. Insbesondere verbesserte sich das Verhältnis von
Gesamtcholesterin zu HDL-Cholesterin, ein Maß zur Abschätzung des
Arterioskleroserisikos. Weniger überrascht hat die Tatsache, dass vor
allem Diabetiker von dieser Ernährung profitieren.

Auch die Befürchtung, dass der Griff zur fettreicheren Variante
Übergewicht fördert, trifft nicht zu. Teilnehmer einer aktuellen
Studie der Universität Connecticut nahmen mit dieser Ernährungsweise
mehr ab, als durch getreidebetonte Kost (2). Auch hier profitierte das
Herz-Kreislaufsystem von kohlenhydratärmeren Speisen.
Interessanterweise verbesserte sich das Blutbild trotz des hohen
Anteils an gesättigten Fettsäuren. Tierische Produkte wie Fleisch,
Eier und Milchprodukte enthalten hohe Mengen dieser Fettsäuren, die
als arteriosklerosefördernd gelten. Die Studienergebnisse zweifeln nun
auch diese pauschale Beurteilung an. So sind die allseits beliebten
Light-Produkte, die im Gegensatz zu ihren natürlichen Vertretern
häufig hohe Zucker- oder Süßstoffgehalte aufweisen, wohl schädlicher
als das gefürchtete tierische Fett.

Gerade bei erhöhten Blutfettwerten ist somit eine eiweiß- und
fettbetonte Kost mit qualitativ hochwertigem Fleisch, Fisch, Ölen und
Milchprodukten sowie einem hohen Anteil an stärkearmen, vitaminreichen
Gemüsen und Beerenobst empfehlenswert.

Redaktion: Christine Langer

Quellen:
(1) Yumei C et al.: Effects of moderate (MF) versus lower fat (LF)
diets on lipids and lipoproteins: a meta-analysis of clinical trials
in subjects with and without diabetes. J Clin Lipidol; 3; 19-32: 2009

(2) Volek et al.: Carbohydrate restriction has a more favorable impact
ahead of print]

Kontakt:
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

An den Frauenbrüdern 2, 52064 Aachen

Tel.: 0241 - 96 10 316

Fax.: 0241 - 96 10 322

Email: presse@fet-ev.eu mailto: presse@fet-ev.eu

URL: http://www.fet-ev.eu

___________________________________________________________

eingestellt 26.2.2009
von R. Wirth, Vors. IVU e.V.

24.02.09

Permalink 21:45:59, von reinhold1 E-Mail , 381 Wörter, 827 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Erfahrungen und Berichte, Fachspezifische Artikel

Eine gute Idee unserer Mitstreiter von MCS-SOS

hier eine m.E. sehr hilfreiche Liste, wie man Kliniken checken kann, aber auch den Umweltkliniken
an Hand geben sollte.

Ich danke unseren Schweizer Freunden sehr herzlich für diese Sache.

Hier nun der Originaltext von MCS-SOS.

Herzlichen Dank an alle Aktivmitglieder, welche sich an der Umfrage zum Thema "Geplanter Kur- oder Klinikaufenthalt" beteiligt haben!

Hier die Zusammenfassung (zugleich neuer Eintrag auf unserer Homepage):

Was geschieht, wenn man als Umweltkranker um einen Kur- oder Klinikaufenthalt nicht mehr herum kommt? Wenn es sich nicht um einen Notfall handelt, besteht die Möglichkeit, seinen Aufenthalt ein wenig zu planen und ev. mit dem Hausarzt und dem Pflegepersonal vor Ort Vorkehrungen zu treffen.

Einige Mitglieder des Vereins MCS-SOS haben sich Gedanken gemacht, auf welche Punkte chemikaliensensible, zum Teil auch elektrosensible Menschen besonders achten müssten. Es würde bestimmt vieles vereinfachen, wenn man dem Patienten in möglichst vielen dieser Punkte entgegenkommen könnte.

- Einzelzimmer, wenn möglich mit eigener Dusche und Toilette

- kein Desinfektionsmittel - Reinigung mit verträglichen Mitteln oder reinem Alkohol

- duftfreie Bettwäsche, wenn möglich sogar eigene Bettwäsche und ev. Matratzenüberzug benutzen dürfen

- duftfreies Personal

- viele leiden unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten, deshalb benötigt es eine spezielle Küche und natürlich Bioprodukte

- Ansprechperson vor Ort, welche sich mit MCS auskennt, zudem immer langjährigen Hausarzt mit einbeziehen

- keine Teppiche, Vorhänge und unnötige Dekorationen im Zimmer

- verträgliche Baumaterialien, nicht neu renoviert, während des Aufenthaltes auch keine Renovationen in der Nähe

- Zimmer wenn möglich mit direktem Ausgang ins Freie (Erdgeschoss oder Balkon), Parkseite, aber nicht in Richtung Strasse oder Parkplatz wegen der Abgase

- einfache, gut verträgliche Einrichtung ohne Pflanzen

- Wellnessbereich oder Hallenbad in der Nähe des Zimmers oder Korridors sind zu meiden

- Vermeidung jeglicher Art von ätherischen Ölen, Achtung auch Kaugummi, Zahnpasta, Mundwasser, Salben, etc. können bereits Reaktionen auslösen

- ev. Möglichkeit den eigenen Luftreiniger mitbringen zu dürfen

- Zimmer sollte nicht direkt neben Fahrstuhl, Sicherungskästen, Putzraum und Besuchertoiletten liegen

- für Elektrosensible müssen noch weitere Punkte beachtet werden: Sparlampen, Schnurlostelefon, jegliche Apparate und Anschlüsse, aber auch die Elektronik des Bettes können Reaktionen auslösen

Ergänzungen, weitere Vorschläge und ev.Feedbacks zu eigenen Erlebnissen werden gerne entgegengenommen.

Mit freundlichen Grüssen
Team MCS-SOS

22.02.09

Chemikalienuntoleranz bei Künstlern. Ein Tabu.

Diesen Beitrag stellte uns Moon McNeill, Gründerin des Internationalen Netzwerks "Künstler mit MCS" und jetzt unter "Creative Canaries" bekannt freundlicherweise zur Verfügung

Wir danken Moon McNeill sehr für die Erlaubnis zum Einstellen dieses Artikels
auf unserer Internetseite.

Kunst hat etwas mit Schöngeistigkeit zu tun, nicht mit Chemikalien - so die allgemeine Haltung.
Dabei sind die meisten Künstlermaterialien natürlich ganz offensichtlich Chemikalien! Ob sie giftig, Krebs erregend oder sensibilisierend sind, entscheidet allein die Dauer und Häufigkeit des Gebrauchs.

Als zusätzliche Gefahr ist das Zusammenwirken, die Gefahrenpotenzierung und die Speicherung verschiedener Alltagsgifte mit Künstlermaterialien zu sehen. Wer raucht, gerne Alkohol trinkt und
als Maler Lösungsmittel verwendet, potenziert die Gefahr um das Zehnfache. Langzeituntersuchungen im Kunstbereich stehen bisher kaum zur Verfügung. Die Hersteller müssen ihre chemischen Entschäumer, Anti-Pilzmittel und Fäulnisverhinderer meist nicht deklarieren, weil sie nur im geringen Prozentsatz zugesetzt werden. Chemikalien in Niedrigdosis gelten bislang als vollkommen ungefährlich! Das ist leider ein Irrtum! Denn es ist nicht die Menge in der Flasche oder Tube, die eine Rolle spielt, sondern die Gesamtbelastung des Organismus in Bezug auf Zeit und Intensität der Belastung !

Chronische Chemikalienintoleranz ist eine Erkrankung, die immer mehr Menschen betrifft. Nach Ansicht von Umweltmedizinern sind bereits mehr als 5 % der Deutschen mehr oder weniger offensichtlich von einer Unverträglichkeit oder Überempfindlichkeit betroffen. Das entspricht der Einwohnerzahl Berlins. Eine chronische Überempfindlichkeit auf Chemikalien entsteht durch verschiedene Faktoren. Welche als Auslöser und welche als Wirkungen zu betrachten sind, ist völlig unklar. Als Gifte kommen Schwermetallbelastungen, Fremdstoffe in Nahrungsmitteln, Duftstoffe in Kosmetika, Insektenschutzmittel in Teppichböden, Lösungsmittel in Künstlermaterialien oder andere Alltags-Chemikalien in Frage, die langfristig Immunsystem und Organe schädigen und das Entgiftungssystem überfordern. Anschliessend reagiert der Körper zunehmend auf Chemikalien "allergisch" - erst auf wenige, dann auf immer mehr. Die Betroffenen wissen lange nicht, was mit ihnen passiert - und wenn sie es erkennen, glauben ihnen die Ärzte nicht. In Deutschland ist nur das Lösungsmittelsyndrom als Berufskrankheit anerkannt. Erkrankt man wegen Formaldehyds oder Ammoniums aus Acrylfarben, ist der Nachweis des Bezuges zwischen beidem nach 10-30 Jahren Benutzung kaum noch möglich. Folglich werden Betroffene immer häufiger psychiatrisiert.

Künstler, die Prävention betreiben und die Gefahren ernst nehmen, fahren also besser.

eingestellt am 22.02.2009
von R. Wirth

Besuchen sie Moon McNeills Internetseite unter www.moonmcneill.de/creative(Bindestrich tiefgestellt)canary(Bindestrich tiefgestellt)no.1.pdf.

17.02.09

Permalink 21:55:44, von reinhold1 E-Mail , 359 Wörter, 812 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Erfahrungen und Berichte, wichtige Adressen

Anlaufstellen für MCS-Erkrankte und Allergiker

Ein guter Tipp für eine Übernachtung in Dillingen-Saar ist das Gasthaus "Dieffler Tor" in der Werderstrasse. Alle Zimmer sind einfach aber sehr sauber. Die Etagendusche ist auch sauber.
Den Tester störte dies nicht. Die Gasträume sind ebenfalls sehr ordentlich und man hat eine kleine gutbürgerliche Speisekarte ausliegen. Bekannt sind die Brathähnchen aus dem Dieffler Tor und die Nudelgerichte. Das Personal und Geschäftsleitung sind sehr aufmerksam und bieten einen unaufdringlichen, freundlichen Service, der heutzutage doch selten ist.

Ein zweiter Tipp geht nach Mettlach/Saar und den Bereich der Saarschleife

Dort gibt es die einzige Biobrauerei im Südwesten mit einer sehr empfehlenswerten Speisekarte,
die auch von Allergikern und Mcs-lern durchaus genutzt werden kann. Berühmt ist die Abtei-Brauerei durch das Bio-Bier, welches ohne jegl. Zusatzstoffe gebraut wird. Mein Tipp. muss man gesehen haben. Das Personal ist ebenfalls sehr aufmerksam, freundlich und unaufdringlich, kann sehr viel zu allen Gerichten und Getränkespezialitäten des Hauses sagen. Das auch die Inhaber hier immer nach dem Rechten sehen und sich um die Gäste kümmern ist eine Selbstverständlichkeit.

Zum Übernachten für Allergiker und MCS-ler ist eine sehr empfehlenswerte Adresse ist das Hotel Haus Schons in fast unmittelbarer Nachbarschaft der Abtei-Brauerei direkt an der alten Stahlhängebrücke über die Saar. Die einzige Brücke dieser Art, die noch im Originalzustand ist. Haus Schons ist durchaus in gehobenerem Standart angesiedelt und hat sehr schöne, speziell hergerichtete Zimmer für Allergiker und MCS-Kranke, ein sehr gutes Frühstück und auch ein kleines aber feines Café, wo auch spezielle Bio-Artikel erworben werden können. Zum Personal ist zu erwähnen: kompetent, aufmerksam, freundlich und ebenfalls unaufdringlich im Umgang mit den Gästen.

Für einen längeren Aufenthalt ist Mettlach durchaus zu empfehlen. In allen Häusern bekommt man
gerne Auskünfte über das sonstige touristische erlebenswerte Mettlach gratis.

Eine weitere Übernachtungsmöglichkeit bietet auch der Struppshof zwischen Wehingen und Borg. Dieses haus bietet wunderschöne raucherfreie Zimmer und eine hervorragende Küche.
Unser Tipp: ebenfalls empfehlenswert Personal sehr kompetent und aufmerksam

Man muss also nicht in die Ferne schweifen, denn gutes liegt so nah !

16.02.09

Permalink 18:37:29, von reinhold1 E-Mail , 69 Wörter, 842 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Kompetenzinitiative, Bürgerinitiativen Mobilfunk, Mobilfunk- & Technik

Auf der Flucht vor Handystrahlen !!!

Ein Bericht in der Badischen Zeitung vom 16.2.2009.

Ulrich Weiner lebt seit 6 Jahren wie ein Nomade. In seinem Wohnwagen fährt er umher,
sucht einen Platz, an dem er sicher leben kann ! Aber er hat keine Angst vor Verbrechern - nein,
als gefährlich empfindet er Handymasten.
Ulrich Weiner ist hochgradig elektrosensibel mehr dazu unter:

http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/auf-der-flucht-vor-handystrahlen

Ich danke der Badischen Zeitung, die diesen Beitrag ermöglichte.

12.02.09

Permalink 19:02:26, von rscna.w E-Mail , 34 Wörter, 990 Ansichten   German (DE)
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Lebensmotto - Generationenvertrag.... ;)

Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen,
niederzwingen wird es mich gewiß nicht!!!

- Ludwig von Beethoven -

ein Lebensmotto meines Papas und später auch von mir - und hoffentlich auch ein Lebensmotto meiner Kinder....

Permalink 19:00:25, von rscna.w E-Mail , 25 Wörter, 907 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Gedanken und Sprüche

Lebensphilosophie

Etwas zu hassen bedeutet, es nicht zu kennen.
Etwas kennen zu lernen, bedeutet es lieben zu lernen!

- thorwald dethlefsen -

aus dem Buch "Schicksal als Chance"

Permalink 18:56:26, von rscna.w E-Mail , 18 Wörter, 824 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Gedanken und Sprüche

Vogelgesang

Lebe Dein Leben wie eine fröhliche Melodie
und gleich wird es Dir besser gehen!

c. w.-g. 1987

Permalink 18:54:31, von rscna.w E-Mail , 59 Wörter, 859 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Gedanken und Sprüche

nicht verzweifeln sondern drehen...

GEHT NICHT GIBTS NICHT!!!!!!!!

- meine Mathelehrerin sagte diesen Spruch immer zu mir, wenn mich Mathematik wieder verzweifeln ließ und ich oft rief: "Oh man, ich kriegs nicht hin, das geht doch gar nicht, oder?"

.... Der obere Spruch als Antwort von ihr war usus: Er begleitet mich und die Meinen im Alltag bis heute und wird gern von mir angewandt!

Permalink 18:49:02, von rscna.w E-Mail , 9 Wörter, 695 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Gedanken und Sprüche

UND JETZT ERST RECHT!!!

Sage nie ICH MUSS,

sage stolz ICH WILL!!!

-unbekannt-

Permalink 18:47:51, von rscna.w E-Mail , 21 Wörter, 730 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Gedanken und Sprüche

noch ´ne Weisheit

Richte nie den Wert des Menschen
schnell nach einer kurzen Stunde!

... oben sind bewegte Wellen,
doch die PERLE liegt am Grunde!

Permalink 18:46:37, von rscna.w E-Mail , 24 Wörter, 816 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Gedanken und Sprüche

noch ´ne Weisheit

BEWAHRE DEINE TRÄUME
UND LEBE SIE,
DENN HEUTE IST DIE ZEIT,
VON DER WIR MORGEN SAGEN,
ES WAR DIE BESTE ZEIT!!!

claudia weidt-goldmann, 2007/08

Wie ist der Ablauf ....

Wie ist der effektivste Ablauf, um überhaupt zu erfahren, ob man Umweltkrank oder nicht ist, werde ich in Telefonaten und Mails oft gefragt....

Nun, ich bin weder Arzt noch fachlich im Recht kompetent. Deswegen hier mein Rat von Mensch zu Mensch oder besser: VON BERTOFFENER PERSON ZU BETROFFENER PERSON aufgrund eigener Erfahrungen. Ausschlußdiagnostik parallel ist dringend geboten und usus! Oft muss ein Spezialist (Facharzt) konsultiert werden, oder es wird ein Klinikaufenthalt in konventionellen Kliniken dadurch nötig.

1. Krankenberichte sammeln und ordentlich chronologisch (zeitlich) abheften, außer-
dem unbedingt eine Zweitakte "Kopien" anlegen. Jeden Bericht von Ärzten, Labors,
Kliniken und ggf. Heilpraktikern oder Kur-Reha-Kliniken und ist er noch so
klein, berücksichtigen, er kann wichtige Bedeutung im Gesamtbild der
Beurteilung/Begutachtung haben. Auf jedenfall wird später für Klinik, Rente,
Schwerbehindertenausweis und andere Kliniken/Ärzte jeweils eine Kopie der oft
umfangreichen Akte benötigt, die dann dort auch verweilen muss. Also immer genügend
Kopien komplett parat haben. Nötigenfalls den Arzt oder die Krankenkasse bzw.
andere Behörden um Kopierhilfe bitten, oder sie bestenfalls gleich auf eigene Kosten
alles gleich selbst kopieren lassen!

2. Einen Arzt suchen, der sich mit Umwelterkrankungen auskennt. Dies ist nicht immer,
aber so doch meist gegeben, wenn im Titel die Umweltmedizin mit aufgeführt ist.
Das gleiche gilt für Zahnärzte und andere Mediziner. Am sinnvollsten ist es, wenn
der Hausarzt (Achtung, achte auf Kassenzulassung!) diesen Zusatz auch hat. Sollte
dies nicht der Fall sein, würde sich anbieten, bei normalen Zipperlein den HA zu
besuchen, bei Symptomen bezüglich der Umwelterkrankung dann den nächstgelegenen und
kompetenten Umweltarzt. Adressen können über den IVU e. V. erfragt werden!

Selbstverständlich können auch Umweltmediziner besucht werden, die rein privat ab-
rechnen, dies tut der Qualität keinen Abbruch und ist meist einfacher, da es davon
- noch - genügend gibt. Mancher kassenzugelassene Allgemeinmediziner mit Zusatz
Umweltmedizin, oder auch Privatarzt kann zum großen Teil trotzdem teilweise mit
der Krankenkasse abrechnen ist meine persönliche Erfahrung.

3. Unbedingt eine ausführliche Untersuchung auf alle bekannten chemischen Stoffe gründ-
lichst in Spezialpraxen durchführen lassen, die diese Diagnose dann auch schriftlich
belegen. (Hat man nichts in der Hand, glaubt man einem nichts, wird meist psychiatri-
siert!!!). Sehr Hilfreich auch ein schriftliches Gutachten von einem Umweltmediziner,
der dazu berechtigt ist. Auch hier bitte vertrauensvoll an den IVU e. V. wegen
Adressen wenden!

4. Sollten Reaktionen und somit Allergien oder sogar schon toxische Symptome aufgrund
von Chemikalien, Pestiziden, Nahrungsmitteln etc. nach der Diagnose und/oder Begut-
achtung erkennbar sein. Dieses schriftlich mit Stempel, Datum und Unterschrift
belegen lassen. Ggf. den MCS-Umweltpass beantragen über den Umweltarzt und ausstellen
lassen. Er kann dann überall vorgezeigt werden.

5. Sollte festgestellt werden, dass KEINE Umweltkrankheit vorliegt, sicherheitshalber
eine zweite fachkompetente Meinung einholen. Sollte auch die negativ ausfallen,
bitte unbedingt der Ausschlußdiagnostik weiter treu bleiben - die bei Umwelter-
krankungen und den Symptomen ja sowieso SEIN MUSS.

6. Sollte festgestellt werden, DASS eine Umwelterkrankung hinter den Symptomen steckt,
vom Umweltmediziner weiter beraten und behandeln lassen. Leider gibt es zur Zeit nur
Hilfsmittel um bessere Lebensqualität zu erlangen in Form von der Auflistung der
auslösenden Stoffe, die man dann unbedingt meiden muss - auch das Umfeld - da sonst
keine Besserung oder Linderung zu erwarten ist, oder Ernährungsberatung bzw. Auslei-
tungen von Giften. Heilung gibt es zur Zeit keine.

7. Baubiologen können nun sehr wichtig sein bei der Beratung von Sanierung/Renovierung
des Hauses oder der Wohnung oder wenigstens dem Teil des Zuhauses, wo der Umwelt-
kranke bestenfalls ohne Beschwerden leben kann. Achtung, vorher Preis aushandeln.
Wer vorarbeitet (Bilder der Wohnung z. B.) kann Geld sparen!

8. Es ist nun abzuklären, ob die Möglichkeit besteht, in einer der Umweltkliniken
unter zu kommen. Hierbei ist zu beachten, DASS ALS ERSTES die kompletten Kranken-
unterlagen (s. Punkt 1) in KOPIE sowie ggf. ein kleiner Bericht eigener Beobachtungen
und Erfahrungen mit Auslösern oder dem Werdegang der Krankheiten und deren Behand-
lungen (Erfolge, Misserfolge, keine Wirkung, toxische Wirkung, Medikamente etc.).
Dieser Bericht ist auch wichtig bei der Begutachtung oder für verschiedene Behörden.

9. Sollte einer Einweisung seitens der Klinik nichts mehr im Wege stehen, unbedingt
wieder einen kassenzugelassenen Arzt mit dem Zusatz Umweltmedizin konsultieren und
ca. 2 Wochen vor Terminvergabe der Klinik (es kann sein, dass man diesen Termin vor-
ab selbst ausmachen muss und ggf. bei fehlender Kostenzusage wieder absagen kann bzw.
selbst entscheidet, ob man dann wenigstens die ambulante Diagnose bzw. den gesamten
Aufenthalt privat bezahlt). In der Regel ist das Krankenhaus von allen Kassen
zugelassen. Die Einweisung muss den Zusatz tragen, dass die konventionelle Medizin
vor Ort und überhaupt nicht mehr greift und dringend geboten ist, sich in einer
Spezialklinik behandeln zu lassen.

10.Die Einweisung oder auch eine Kopie davon mit der chronologischen Krankenakte in
Kopie mit einem kleinen Anschreiben (es kann auch der persönliche o. g. Bericht
beigefügt werden), Betreff "Antrag auf vollständige Kostenübernahme des
Krankenhausaufhaltes in der Spezialklinik für Umweltkranke". Hilfreich ist es
hier, wenn der Umweltpass, ggf. Schwerbehindertenpass und Rentenausweis beigefügt
ist.

- die Krankenpapiere können auch eingescannt werden und mit dem Antrag und ggf. den
Ausweisen per Mail an die Krankenkassen gesandt werden, ich persönlich habe damit
bei der Knappschaft-Bahn-See, die allerdings ihren eigenen Medizinischen Dienst
und eine Abteilung für Kostenzusagen Leistungen Krankenhäuser hat, beste Erfah-
rungen gemacht. Morgens hingeschickt, Mittags die Kostenzusage der Knappschaft vor-
ab in der Mailpost, einen Tag später im Briefkasten. Allerdings beschränkt auf
zwei Wochen, mit dem Hinweis, sollten weitere medizinische Maßnahmen der Klinik
von Nöten sein, muss die Klinik dieses rechtzeitig begründen und beantragen, dann
kann einer Verlängerung stattgegeben werden.

11.Sollte ein Rentenausweis oder ein Schwerbehindertenausweis nicht vorhanden sein,
diese Ausweise mit dem gleichen Procedere beantragen. Gutachtertermine werden dann
vergeben. Ohne geordnete Papiere zur Überlassung in Kopie bitte dort gar nicht erst
auftauchen. Personalausweis mitbringen! Vorhandene Pässe mitbringen (ggf. Verlänge-
rungsantrag stellen). Meist ist der Gutachter bei Rentenangelegenheiten ein Psycho-
loge. Nicht aus der Fassung bringen lassen. Ehrlichkeit ist angesagt. Keine Über-
treibungen. Unterbrechen, wenn die Äußerungen nicht stimmen und richtig stellen. Die
Verschlechterungen oder Schübe zeitlich und im Ausmaß benennen.

12.Wege finden, wie man den Alltag besser gestalten kann, ohne noch mehr an Lebens-
qualität zu verlieren. Schlafmanagement, Hilfe erbitten, ggf. von der bewilligten
Rente Putz- oder Haushaltshilfe, Nachhilfe für die Kinder etc. leisten. Passive
und möglichst schadstofffreie Hobbys suchen. Körperlich und geistig aktive Hobbys
nur an guten Tagen mit dem Wissen, dass der nächste Tag dann mit Erschöpfung oder
weiteren Symptomen abläuft. Zumindest damit rechnen, dass sekündlich ein Anfall oder
Symptome kommen und gehen können. Aufklärung durch Internet, Presse, Fernsehen,
Radio verfolgen (Termine werden hier bekannt gegeben).

Aber Achtung: Sekten, Wunderheiler und deren Mittelchen und "Maulwürfe" mit Fehlinformantionen, die bewußt gestreut werden, fischen uns gebeutelten und meist nach Hoffnung und Hilfe Suchende gern, um uns Geld aus der Tasche zu ziehen oder uns in die Irre zu führen, um dann gnadenvoll in ihren Fängen aufzufangen. Bitte immer gründlichst hinterfragen!!!

Zu guter Letzt:

Auch wenn es schwer ist, aber versucht an guten Tagen vom Ich zum Wir in der Familie oder auch unter Gleichgesinnten zu kommen. Da unsere Nerven und das Hirn von den Schadstoffen oft schon angeschlagen ist, sind wir zusätzlich super sensibel oder gar launisch bis depressiv. Werdet Euch dessen bewußt und nehmt Euch dann zurück. Schlaft über Ärgernisse erst eine Nacht. Bewahrt Geduld. Lasst auch die anderen ausreden und sagen, was sie denken, fühlen, meinen. Laßt Meinungen auch mal im Raum stehen.

Aber laßt Euch an guten Tagen nicht mundtot machen und/oder psychatrisieren.... steht zueinander und helft Euch gegenseitig!!! Einer für Alle, Alle für Einen, sollte auch die Devise für die Betroffenen und ihr Umfeld sein. Laßt Euch nicht länger für blöd verkaufen, denn in der Regel sind wir das nicht!!! :)

Tragt sachlich und mit Geduld immer wieder Euere Sache und Eure Begehrlichkeiten vor und geht davon aus, dass die wenigsten Euch verstehen (wollen).

Nutzt die guten Tage, verliert den Mut und die Hoffnung nicht an schlechten Tagen, denn die guten Tage kommen wieder.

Vermeidung von Auslösern (allergisch oder toxisch) ist das A und O!!!!

Nützt das von unserer Krankheit gesetzte Stopp um zur Ruhe zu kommen, Gedanken zu ordnen, zum Ich zu finden und vor allem den neuen Lebensrhytmus anzunehmen und dazu zu stehen.

In diesem Sinne viel Geduld, Kraft und Glück und gern von Mensch zu Mensch mehr Miteinander in Form von geistigem oder verbalem Beistand unter:

scna.w@ivuev.de

Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesem "Fahrplan" nützlich sein!!!

Eure
Claudia Weidt-Goldmann
MCS Betroffene

- EHRENAMTLICHE -

IVU e. V.
Außenstelle
Nordhessen-Ostwestfalen
und Umgebung
www.ivuev.de

privat: http://claudiaweidt.de.vu

Mobilfunk

Weitergeleitet durch MCS-SOS

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Medical Director of Switzerland’s Paracelsus Clinic Takes Stand on
Hazards of Electromagnetic Pollution - ‘Electromagnetic Load’ a Hidden
Factor in Many Illnesses

http://electromagnetichealth.org/electromagnetic-health-blog/medical-director-of-switzerland/

Thomas M. Rau, MD, Medical Director of the Paracelsus Clinic

February 10th, 2009. Dr. Thomas Rau, Medical Director of the world
renowned Paracelsus Clinic in Lustmühle, Switzerland says he is
convinced ‘electromagnetic loads’ lead to cancer, concentration
problems, ADD, tinnitus, migraines, insomnia, arrhythmia, Parkinson’s
and even back pain. At Paracelsus (www.paracelsus.ch), cancer patients
are now routinely educated in electromagnetic field remediation
strategies and inspectors from the Geopathological Institute of
Switzerland are sent to patients’ homes to assess electromagnetic field
exposures.

Of note, Dr. Rau says a strategy to consider for those experiencing
‘electrical sensitivity’ symptoms is to remove the electromagnetic ‘hot
spot’ in the head created by the presence of metal fillings. Concern is
thus not only for the ‘neurotoxic’ aspect of mercury in fillings, an
increasingly understood hazard, but because fillings themselves act as
antennas in the presence of electromagnetic fields from cell phones and
cell towers, wi-fi networks, portable phones, and other sources of
radiofrequency radiation.

Rau says the removal of dental fillings can be an important early step
in reducing electrical sensitivity, allowing some people to live in
homes they otherwise could not tolerate.

Cultures have shown beneficial bacteria grows more slowly in the
presence of electromagnetic fields, says Rau, allowing pathological
organisms to dominate. Thus, a strategy with electrically sensitive
patients, or with those facing chronic conditions, is the aggressive
supplementation with probiotics and other Biological Medicine approaches
to balance intestinal flora. Many people with chronic infections likely
linked to EMF exposures, such as Lyme Disease, are symptom- free after
an aggressive microorganism rebalancing program.

Electrical sensitivity—originally known as radio wave sickness—is a
sometimes debilitating experience created by these and other
disregulating effects of electromagnetic fields. Linked to many acute
and chronic illness conditions, electrical sensitivity is a serious
emerging public health issue globally and a subject in which most
doctors have no training.

A Petition to Congress, created by www.ElectromagneticHealth.org is now
circulating on the internet, requesting Congress 1) mandate the FCC
lower exposure guidelines to reflect the large body of science showing
biological effects at exposures much lower than current standards, 2)
repeal Section 704 of the Telecommunications Act of 1996, which
rescinded state and local governments right to resist towers on health
or environmental grounds, 3) stop the roll out of the Wi-Max network
until Congress better understands the potential health consequences, and
4) accommodate citizens unable to function adequately in high EMF
environments, including forbidding cell towers on school properties.

Exposing children in schools to radiation, known to impair brain
function and learning, Rau describes as “criminal”. He says, “It is
unethical to expose children to electromagnetic load in this way. We
know that power stations for electromagnetic waves like mobile phones
are hurting the brains of children, so to put such stations into schools
is really…very, very, very bad. Rau says, the question is, “Does the
school, or does the society, really want to have intelligent,
well-educated children, or not?” He says, “If you install mobile phone
towers, which radiate to the children, their intelligence, their brain
capacity, decreases. You will have more ADD children, you will have less
function of the brain, which in the long term reflects on the
intelligence of the children, of the possibility to really teach
children, and in the long term, the more this overcomes society, the
more we will have dumb children.”

The reality of the health consequences of electromagnetic radiation
eventually will have to be faced, and this will only happen with active
pressure on Congress. It is estimated that 3-8% of populations in
developed countries experience serious electrohypersensitivity symptoms
today, and 35% experience mild symptoms. With increasing electromagnetic
field exposures, these numbers, along with the suffering involved for
people who are impacted, and the health care costs involved, are bound
to go up.

By Camilla Rees for ElectromagneticHealth.org

Camilla@electromagneticHealth.org

MCS - Multiple Chemische Sensivität

MCS (Ergänzung zu meinem "MCS-Bericht von einer Betroffenen" unter dem Thema Berichte)

Die Fachwelt sagt:

Laut WHO und ICD10-Klassifikation wird MCS
jedoch offiziell in der ICD10-Liste dem
Schlüssel T78,4 "Verletzungen,
Vergiftungen und bestimmte andere Folgen
äußerer Ursachen" zugeordnet und fällt
somit bei der medizinischen Bewertung nicht
in den Bereich der psychischen oder
somatoformen Erkrankungen.T78,4

MCS kann seit 1996 in Deutschland als
Behinderung anerkannt und mit der Kennung
"DIMDI- IDT 10 T 78.4" als
"sonstige Unverträglichkeit" von
Ärzten diagnostiziert werden. MCS ist, wie
alle seltenen Gesundheitsstörungen, nur in
dem "Offiziellen Alphabetischen
Verzeichnis IDT 10" zur Deutschen
Ausgabe der "ICD 10 2006 GM"
enthalten.

ICD10 Code
Multiple-Chemical-Sensitivity-Syndrom [MCS]

Diagnose:
Multiple-Chemical-Sensitivity-Syndrom [MCS]
ICD10-Code: T78.4

Der ICD10 ist eine internationale
Klassifikation von Diagnosen. ICD10SGBV (die
deutsche Fassung) wird in Deutschland als
Schlüssel zur Angabe von Diagnosen, vor allem
zur Abrechnung mit den Krankenkassen,
verwendet. Der ICD10 Code für die Diagnose
"Multiple-Chemical-Sensitivity-Syndrom
[MCS]" lautet "T78.4".

T78.4
Multiple-Chemical-Sensitivity-Syndrom
[MCS]

T78.4 ICD-10-GM Version 2008:
Allergie
Allergie gegen Alkohol
Allergie gegen echtes Karmin [E 120]
Allergische Diathese
Allergische Reaktion
Allurarot-Allergie [E 129]
Allurarot-Überempfindlichkeit [E 129]
Amaranth-Allergie [E 123]
Amaranth-Überempfindlichkeit [E 123]
Annatto-Allergie
Annatto-Überempfindlichkeit
Arthus-Phänomen
Atopie
Azorubin-Allergie [E 122]
Azorubin-Überempfindlichkeit [E 122]
Benzalkoniumchlorid-Allergie
Benzalkoniumchlorid-Überempfindlichkeit
Benzoesäure-Allergie
Benzoesäure-Überempfindlichkeit
Benzolsulfonsäure-Allergie
Benzolsulfonsäure-Überempfindlichkeit
Benzylalkohol-Allergie
Benzylalkohol-Überempfindlichkeit
Bernsteinsäure-Allergie
Bernsteinsäure-Überempfindlichkeit
Braun-Allergie [E 155]
Braun-Überempfindlichkeit [E 155]
Brillantschwarz-Allergie [E 151]
Brillantschwarz-Überempfindlichkeit [E
151]
Butylhydroxyanisol-Allergie
Butylhydroxyanisol-Überempfindlichkeit
Butylhydroxytoluol-Allergie
Butylhydroxytoluol-Überempfindlichkeit
Carrageen-Allergie [E 407]
Carrageen-Überempfindlichkeit [E 407]
Cetylalkohol-Allergie
Cetylalkohol-Überempfindlichkeit
Chinazolin-Allergie
Chinazolin-Überempfindlichkeit
Chinolingelb-Allergie [E 104]
Chinolingelb-Überempfindlichkeit [E 104]
Chlorocresol-Allergie
Chlorocresol-Überempfindlichkeit
Chrysanthemen-Allergie
Chrysanthemen-Überempfindlichkeit
Cochenillerot-Allergie [E 124]
Cochenillerot-Überempfindlichkeit [E
124]
Doldengewächs-Allergie
Doldengewächs-Überempfindlichkeit
Erythrosin-Allergie [E 127]
Erythrosin-Überempfindlichkeit [E 127]
Ethanol-Allergie
Ethanol-Überempfindlichkeit
Formaldehyd-Allergie
Formaldehyd-Überempfindlichkeit
Gallate-Allergie
Gallate-Überempfindlichkeit
Gelborange-Allergie [E 110]
Gelborange-Überempfindlichkeit [E 110]
Guarkernmehl-Allergie [E 412]
Guarkernmehl-Überempfindlichkeit [E 412]
Hamsterprotein-Allergie
Hamsterprotein-Überempfindlichkeit
Hypersensibilität
Idiosynkrasie
Isopropylalkohol-Allergie
Isopropylalkohol-Überempfindlichkeit
Jodallergie
Johannisbrotkernmehl-Allergie [E 410]
Johannisbrotkernmehl-Überempfindlichkeit
[E 410]
Kaninchenallergie
Karaya-Allergie [E 416]
Karaya-Überempfindlichkeit [E 416]
Korbblütler-Allergie
Korbblütler-Überempfindlichkeit
Kurkumin-Allergie [E 100]
Kurkumin-Überempfindlichkeit [E 100]
Litholrubin-Allergie [E 180]
Litholrubin-Überempfindlichkeit [E 180]
Lysozym-Allergie
Lysozym-Überempfindlichkeit
Macrogolglycerolricinoleat-Allergie

Macrogolglycerolricinoleat-Überempfindlichkei
t
Mausprotein-Allergie
Mausprotein-Überempfindlichkeit
MCS
[Multiple-Chemical-Sensitivity]-Syndrom
Multiple Allergien
Multiple-Chemical-Sensitivity
[MCS]-Syndrom
Natriumbenzoat-Allergie
Natriumbenzoat-Überempfindlichkeit
Natriumdisulfit-Allergie
Natriumdisulfit-Überempfindlichkeit
Natriumedetat-Allergie
Natriumedetat-Überempfindlichkeit
Nitroverbindungen-Allergie
Nitroverbindungen-Überempfindlichkeit
Norfluran-Allergie
Norfluran-Überempfindlichkeit
Para-Hydroxybenzoesäureester-Allergie

Para-Hydroxybenzoesäureester-Überempfindlichk
eit
Parabene-Allergie
Parabene-Überempfindlichkeit
Phenolrot-Allergie
Phenolrot-Überempfindlichkeit
Ponceau-Allergie [E 124]
Ponceau-Überempfindlichkeit [E 124]
Propylenglycol-Allergie
Propylenglycol-Überempfindlichkeit
Pyrrolidon-Allergie
Pyrrolidon-Überempfindlichkeit
Rot-Allergie [E 128]
Rot-Überempfindlichkeit [E 128]
Schwefeldioxid-Allergie
Schwefeldioxid-Überempfindlichkeit
Sorbinsäure-Allergie
Sorbinsäure-Überempfindlichkeit
Stearylalkohol-Allergie
Stearylalkohol-Überempfindlichkeit
Sulfit-Allergie
Sulfit-Überempfindlichkeit
Tartrazin-Allergie [E 102]
Tartrazin-Überempfindlichkeit [E 102]
Thionamid-Derivate-Allergie
Thionamid-Derivate-Überempfindlichkeit
Traganth-Allergie [E 413]
Traganth-Überempfindlichkeit [E 413]
Triammoniumcitrat-Allergie
Triammoniumcitrat-Überempfindlichkeit
Triarylmethan-Allergie
Triarylmethan-Überempfindlichkeit
Triethylcitrat-Allergie
Triethylcitrat-Überempfindlichkeit
Triphenylmethan-Farbstoff-Allergie

Triphenylmethan-Farbstoff-Überempfindlichkeit

Tropasäure-Allergie
Tropasäure-Überempfindlichkeit
Unklare Allergie
Überempfindlichkeit
Überempfindlichkeit durch echtes Karmin
[E 120]
Überempfindlichkeitsreaktion
Zitronensäure-Allergie
Zitronensäure-Überempfindlichkeit

11.02.09

Permalink 15:46:42, von reinhold1 E-Mail , 1078 Wörter, 807 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Bürgerinitiativen Mobilfunk

Antwort von Prof.Dr. Adlkofer

Hier die Verlautbarung von Prof. Dr. Franz Adlkofer , die ich ungekürzt wegen der Wichtigkeit hier gerne veröffentliche.

Reinhold Wirth
1. Vorsitzender des IVU e.V.

VERUM Stiftung für Verhalten und Umwelt, Theresienstraße 6-8, 80333 München
_____________________________________________________________________

P R E S S E M I T T E I L U N G

Wissenschaft und Wahrheit in der Mobilfunkforschung

Stand und Hintergründe einer Kontroverse

München, 8 September 2008 - Das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF), dessen Ergebnisse in den vergangenen sechs Jahren mit einem Aufwand von 17 Millionen Euro erarbeitet worden sind, ist je zur Hälfte von Staat und Industrie bezahlt worden. Es kommt zu der beruhigenden Schlussfolgerung, dass insgesamt kein Anlass besteht, die Schutzwirkung geltender Grenzwerte vor gesundheitlichen Risiken der Mobilfunk­strahlung in Zweifel zu ziehen.

Das überwältigende Presseecho weit über Deutschland hinaus entspricht dem Gewicht dieser Aussage. Was jedoch den Wahrheitsgehalt der Botschaft angeht, steht diese im krassen Widerspruch zum Stand der internationalen Forschung, und wird nicht einmal durch den Ertrag des eigenen Programms ge­deckt. Auf zentrale Fragen wie Langzeitfolgen der Mobilfunkstrahlung und besondere Risiken für Kinder kann das DMF keine Antwort geben. Angesichts dieses Eingeständnisses grenzt die Entwarnung an Verantwortungslosigkeit. Weil darüber hinaus die Existenz athermischer Wirkungen weit unterhalb der geltenden Grenzwerte schlichtweg ignoriert wird, wird die Entwarnung zur Gewissenlosigkeit. Dies zu erkennen und eine Fehlentscheidung der Bundesregierung zu verhindern, wäre Aufgabe jenes eigenen Beratungsgremiums der Bundesregierung gewesen, das ausschließlich aus Wissenschaftlern besteht, der so genannten Strahlenschutzkommission (SSK). Doch das Gegenteil ist der Fall: Eine Empfehlung der SSK hat die Entwarnung durch die Bundesregierung erst möglich gemacht.

Eine bedeutende Rolle in diesem Beratungsausschuss spielt Prof. Alexander Lerchl von der privaten Jakobsuniversität in Bremen, dessen wissenschaftliche Arbeit sich der besonderen Unterstützung der Telekommunikationsindustrie erfreut. Seit langem lässt er nichts unversucht, den internationalen Hin­weisen auf eine Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlung, insbesondere aber der UMTS-Strahlung, entgegenzuwirken. Im Rektor der Medizinischen Universität Wien und den Redakteuren des Spiegel hat er offenbar Partner gefunden, die seine Aktivitäten vorbehaltlos unterstützen.

Vor einigen Monaten wurde vom Rektor der Medizinischen Universität Wien aufgrund von Verdächtigungen und gezielten Fehlinformationen, die u.a. von Alexander Lerchl ausgingen, erst­mals behauptet, dass zwei wichtige Studien zur Frage genschädlicher Wirkungen der Mobilfunk­strahlung aus der Arbeitsmedizinischen Abteilung seiner Universität gefälscht seien. Mit der Forderung auf Rücknahme der beiden Arbeiten an die Autoren und die Herausgeber, in deren wissenschaftlichen Fachzeitschriften sie publiziert worden waren, folgte er einer Empfehlung seines Rates für Wissenschaftsethik. Doch überraschend stellte sich heraus, dass die Zusammensetzung dieses Rates ethischen Prinzipien in so fern nicht entsprach, als den Vorsitz ein Vertreter der Telekommunikationsindustrie innehatte!

Nach Aufdeckung dieses Skandals wurde eine weitere Sitzung des Rates anberaumt, diesmal unter einem neutralen Vorsitzenden.Das Sitzungsprotokoll, das aus unverständlichen Gründen als Geheim­dokument behandelt und nicht veröffentlicht wird, welches wir aber als Mitautor der publizierten Studien einsehen durften, belegt überzeugend, dass die Vorwürfe gegen die betroffene Arbeitsgruppe mit großer Wahrscheinlichkeit unzutreffend sind. Verbleibende Unsicherheiten könnten ohne großen Aufwand geklärt werden, wenn dies wirklich gewünscht würde. Doch was tut der Rektor? Ohne Rück­sicht auf den Inhalt des Protokolls wiederholt er seine Vorwürfe in weiteren öffentlichen Stellung­nahmen. Sie finden Eingang in ein so bedeutendes Publikationsorgan wie Science, und Der Spiegel trägt sie in reißerischer Aufmachung in die Öffentlichkeit.

Auf seiner Homepage äußert sich der Rektor der Medizinischen Universität Wien über Wissenschaft und Wahrheit im Allgemeinen und in der Mobilfunkforschung im Besonderen Was er darunter zu verstehen scheint, ist im konkreten Fall nicht nur zur absolut ungerechtfertigten Vernichtung von Forschungsergebnissen aus vieljähriger Arbeit geworden, sondern darüber hinaus auch zum Rufmord an den daran beteiligten Forschern. Eine Inszenierung wie diese, obwohl keineswegs neu in der Mobilfunkforschung, widerspricht allen Forderungen an wissenschaftliche und journalistische Redlichkeit. Und als Entsorgung von gut dokumentierten möglichen Risiken, die Menschen gefährden, widerspricht sie auch dem Auftrag einer Medizinischen Universität!

Über die Hintergründe dieser Aktivitäten zur Vernichtung wissenschaftlicher Daten und davon ausgehend zur Manipulation der öffentlichen Meinung kann man im Moment nur spekulieren. Man kann aber auch versuchen, aus verfügbaren Hinweisen nahe liegende Schlüsse ziehen. Ein Ausdemwegräumen der Wiener Forschungsergebnisse hätte zur Folge, dass zumindest ein wichtiger Grund entfällt, der die Aussagen des DMF Lügen straft und den gegenwärtigen Grenzwerten jede Berechtigung abspricht. Wenn zudem die geplante Fortsetzung der Forschungsaktivitäten der Wiener Arbeitsgruppe in einem internationalen Rahmen auf absehbare Zeit verhindert werden könnte, bestände für die Telekommunikationsindustrie wohl kaum ein Anlass zur Klage.

Die Stiftung VERUM, die das von 2000 bis 2004 laufende und maßgeblich von der Europäischen Union finanzierte REFLEX-Projekt (QLK4-CT-1999-01574) organisierte und koordinierte, hat in der Zwischenzeit zusammen mit 9 internationalen Partnern ein Folgeforschungsvorhaben zur Förderung eingereicht. Das REFLEX-Projekt, zu dem die Wiener Arbeitsgruppe wesentlich beigetragen hat, zeigt, dass die Mobilfunk­strahlung Struktur und Funktion von Genen in isolierten menschlichen Zellen verändern kann. Mit dem Folgeprojekt soll herausgefunden werden, ob vergleichbare Zellveränderungen auch beim lebenden Menschen, insbesondere bei Kindern und Heranwachsenden, vorkommen. Sollte dies der Fall sein, wäre ein starker Hinweis dafür erbracht, dass die Mobilfunkstrahlung ein gesundheitliches Risiko für den Menschen darstellt, wenn auch das Ausmaß noch im Dunkeln bliebe.

Das Folgeprojekt wurde von den Gutachtern der EU-Kommission ausgezeichnet bewertet, bis jetzt aber nicht gefördert. Wie weit die Wiener Vorgänge das Zögern der Kommission befördert haben, wird man kaum erfahren. Umso mehr darf man fragen, wer von einer Forschungs- und Aufklärungs­verhinderung dieser Art am meisten profitiert. Sicherlich nicht Alexander Lerchl von der privaten Jakobsuniversität in Bremen, der sich der besonderen Unterstützung der Telekommunikationsindustrie erfreut, und die ihn unterstützenden Akteure in Wien und Hamburg, schon eher die Telekommunikationsindustrie selbst, die sich gerne vorgeschobener Strohmänner bedient. Dass Wahrheit in der Wissenschaft der Mobilfunkforschung so nicht verhindert werden darf, dafür ist jetzt zu sorgen.

„Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm“ unter http://www.emf-forschungsprogramm.de

„Wissenschaft und Wahrheit“ unter http://www.meduniwien.ac.at/homepage/news-und-topstories

Prof. Dr. med. Franz Adlkofer

Tel. 089 28890.235

Fax 089 28890.512
adlkofer@verum-foundation.de
http://www.verum-foundation.de
-------------------------------------------------------------
VERUM Stiftung für Verhalten und Umwelt
Private Stiftung des bürgerlichen Rechts
Firmensitz: Theresienstraße 6-8, 80333 München
Aufsichtsbehörde: Regierung von Oberbayern
Az.: Nr. I/2-K 1125 Mü-5/190 518
Stiftungsratsvorsitzender: Prof. Dr. Klaus Thurau
Geschäftsführer: Prof. Dr. Franz Adlkofer

09.02.09

Permalink 16:09:13, von reinhold1 E-Mail , 136 Wörter, 1053 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Seiteninhaber und verantwortlich:

IVU e.V. - Internationaler Verein für Umwelterkrankte

Vereinsanschrift: IVU e.V.
Internationaler Verein für Umwelterkrankte
Werderstr. 164

66763 Dillingen-Saar

Der Verein ist als gemeinnützig vom Finanzamt Saarlouis anerkannt.

1. Vorsitzende: Aida Infante
2. Vorsitzende: Denise Schneider, Brüssel
Kassierer: Manfred Breitenbach, Aschaffenburg

Telefon: 06083-9596758
Email: info@ivuev.org
Web: www.ivuev.de

Bürozeiten: Dienstag und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr

Hinweis: Der Hauptsitz und die Regionalbüros (Liste auf Anforderung und zus. auf unserer Homepage unter Netzwerk nachlesbar) werden ausschliesslich ehrenamtlich betrieben!

Regionalbüro Frankfurt/ Main -. Wiesbaden und Umgebung
Regionalbüro Ostwestfalen-Nordhessen
Regionalbüro Bruxelles-Belgique
Regionalbüro Giessen-Wetzlar
Regionalbüro Nordsaar-Rheinland/Pfalz
Regionalbüro Berlin
Regionalbüro Thüringen

Ernährungsberatungsstelle Saarbrücken
Ernährungsberatung Zweibrücken

Beratungsstelle Rendsburg
Beratungsstelle Hamburg

Da wir uns ständig vergrößern, finden Sie die Vervollständigung der Regionalbüro-Adressen aktuell unter der Rubrik "Büro" oder "Netzwerk"

05.02.09

Permalink 16:08:31, von reinhold1 E-Mail , 446 Wörter, 828 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Allergien, Krebserkrankungen

Neuer Ansatz von Diagnose und Therapie von Krebs bestätigt

Artikel freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention m(FET) e.V. in Aachen.
Der IVU bedankt sich bei Frau Langer für die Abdruckerlaubnis.

Neuer Ansatz für die Diagnose und Therapie von Krebs bestätigt

Aachen (fet) – Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg hemmten das Wachstum von Krebszellen durch Blockierung des TKTL1-Gens und zeigen damit einen möglichen Therapieansatz für Krebs auf. Der neue EDIM-TKTL1-Bluttest ist beim Nachweis von Krebserkrankungen einsetzbar und hilft den Erfolg der TKTL1-Ernährungstherapie zu überprüfen.

Bereits 1924 beobachtete der spätere Nobelpreisträger Otto Heinrich Warburg die Milchsäureproduktion in Krebszellen auch in Anwesenheit von Sauerstoff (Warburg-Effekt). Er formulierte daraufhin die Hypothese, dass Krebszellen ihre Energie durch Vergärung, gesunde Körperzellen hingegen durch Verbrennung in den zelleigenen Kraftwerken, den Mitochondrien, beziehen. Als Auslöser für den Warburg-Effekt beschrieb der Krebsforscher Doktor Johannes Coy im Jahr 2005 eine Aktivierung des Gens Transketolase-like-1 (TKTL1). Insbesondere metastasierende Krebszellen stellen ihren Energiestoffwechsel mit Hilfe des TKTL1-Enzyms auf Vergärung um, was unter anderem auch die Resistenz gegenüber Chemo- und Strahlentherapien erklärt.

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg untersuchten nun die Auswirkungen einer Blockierung des TKTL1-Gens in Darmkrebszellen (1). In dessen Folge verminderten sich sowohl die Glukoseverwertung und die Milchsäurebildung als auch die Zellteilungsrate. Des Weiteren zeigten sich die Krebszellen empfindlicher gegen schädigende Mechanismen, die auch bei Chemo- und Strahlentherapien zum Einsatz kommen. Die Krebsforscher sehen in der Hemmung des TKTL1-Enzyms somit einen wirksamen Therapieansatz bei aggressiven Krebsformen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt bereits die Entwicklung eines Medikamentes zur Hemmung des TKTL1-Enzyms.

Eine erste praktische Umsetzung der DKFZ-Studienergebnisse ist mit dem neuen EDIM-TKTL1-Bluttest möglich. Dieser nutzt das körpereigene Immunsystem für den TKTL1-Nachweis, indem aktivierte Makrophagen im Blut von Krebspatienten mittels Lasertechnologie detektiert werden. Makrophagen sind wichtige Helfer des Immunsystems, die aus den Blutgefäßen ins Körpergewebe einwandern, Krebszellen beziehungsweise Krebszellbruchstücke aufnehmen und zurück ins Blut wandern. Die Identifikation dieser Makrophagen mittels spezifischer Antikörper dient zum Nachweis von TKTL1.

Ein Nachweis TKTL1-positiver Krebszellen im Körper gibt zudem Aufschluss, inwiefern eine Ernährung, die den TKTL1-Stoffwechsel hemmt, zur Unterstützung einer herkömmlichen Therapie sinnvoll ist. Weiterführende Informationen sind unter www.krebsernaehrung.de nachzulesen.

Redaktion: Christine Langer

Quelle: 1. Xu X et al.: Transketolase-like protein 1 (TKTL1) is required for rapid cell growth and full viability of human tumor cells. Int.J.Cancer; 124: 1330 – 1337: 2009

Kontakt:

Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

An den Frauenbrüdern 2, 52064 Aachen

Tel.: 0241 - 96 10 316

Fax.: 0241 - 96 10 322

Email: presse@fet-ev.eu

URL: http://www.fet-ev.eu

Permalink 15:23:33, von reinhold1 E-Mail , 552 Wörter, 852 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Berichte und Erfahrungen, Ratgeber

Schwedische Forscherin nimmt ätherische Öle unter die Lupe

Hier ein Hinweis von Frau Aida Infante, den ich durchaus für lesenswert halte und ihn auch abgespeichert habe.

Hier auch die Fundstelle zum direkten anklicken.

http://www.umweltruf.de/ticker_unterwegs/news_druck.php3?nummer=1143

und hier auch der dazugehörige Text.

europaticker Vermischtes:
Schwedische Forscherin nimmt ätherische Öle unter die Lupe
Auch natürliche Duftstoffe können zu Allergien führen

Nicht nur synthetische Substanzen können zu Kontaktallergien führen, sondern auch natürliche ätherische Öle. Zu diesem Schluss kommt die Chemikerin Lina Hagvall von der Arbeitsgruppe Dermatochemistry an der Universität Göteborg. Die Forscherin widerlegt damit die in der Allgemeinheit allzu oft vertretene These, wonach Naturstoffe gesünder und weniger gefährlich sein sollen. Die Untersuchung von Lavendelöl als Allergen machte dies deutlich.

Sehr oft habe sie mit Menschen darüber diskutiert, dass auch natürliche Substanzen Allergien auslösen können, meint Hagvall. "Es galt die Annahme, dass zum Beispiel die ätherischen Öle durch ihren natürlichen Gehalt an Antioxidantien einen Schutz gegen die Autoxidation - der Oxidation durch Luftsauerstoff - bieten." Das mache sie auch sicherer und länger haltbar als synthetische Substanzen. Die Forschungsarbeit zeigte hingegen deutlich, dass dies nicht der Fall ist. Die Ergebnisse ergaben, dass ätherische Öle keinen Schutz vor der Bildung allergener Substanzen bieten. Nach dem Luftkontakt sind im Öl allergen wirksame Wasserstoffperoxide nachweisbar.

Sehr überraschend sei das Ergebnis der Untersuchungen nicht ausgefallen, denn die Chemikerin hatte in den vergangenen Jahren einzelne Substanzen des ätherischen Öls untersucht. "Wir haben uns die Reaktionen auf Linalool und auf Linalyl-Acetat angesehen und sind zum gleichen Schluss gekommen." In ihrer Arbeit hat Hagvall auch den Alkohol Geraniol, der in sehr vielen Parfums enthalten ist, untersucht. Während die Substanz selbst nur ein sehr schwaches Kontaktallergen darstellt, haben seine Autooxidationsprodukte eine wesentlich stärkere allergene Wirkung. Hagvall ist es gelungen, erstmals diesen Aktivierungspfad für die Substanz aufzuzeigen.

Ob dies auch für andere ätherische Öle abgeleitet werden kann, will Hagvall nicht bestätigen. "Als Wissenschaftlerin kann ich erst nach dem Erbringen eines Beweises sagen, ob es so ist." Es sei allerdings davon auszugehen, dass es so ist. "Es ist allerdings sehr wichtig herauszufinden, wie Parfums mit der Luft und auch mit der Haut reagieren", meint die Chemikerin. In ihrer Arbeit kommt sie zum Schluss, dass solche Risiken in Risikobewertungen von Chemikalien, die zu Kontaktallergien führen können, miteinbezogen werden müssen. "Die Studie macht auch deutlich, dass mehr Perfums als bisher angenommen zu Allergien führen können. Das bedeutet, dass wir mehr Studien in diesem Bereich durchführen müssen", so Hagvall abschließend.

Kontaktallergien äußern sich durch Jucken, Röten, Schwellen oder Nässen bestimmter Hautbereiche. Schon geringe Spuren des Stoffes reichen aus, um diese Reaktionen hervorzurufen. Bei manchen Menschen tritt die Reaktion sofort ein, bei anderen erst nach einer gewissen Zeit. Kontaktallergien gegen Nickel sind als häufig einzustufen.

Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu dem Beitrag:
Denn Ihre Meinung ist uns wichtig

Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 8. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
Für die Titel: EUROPATICKER, KORRUPTIONSREPORT und UMWELTRUF nehmen wir Titelschutz nach § 5 Abs. 3 MarkenG. in Anspruch.
Wir unterliegen dem Presserecht des Landes Sachsen-Anhalt. Verantwortlich im Sinne des Presserechtes ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.
Ein Service der:
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03.02.09

Permalink 15:51:59, von reinhold1 E-Mail , 510 Wörter, 764 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Kompetenzinitiative, Bürgerinitiativen Mobilfunk

Wichtig !!! Spendenaufruf !!!

Folgender Spendenaufruf unserer Partner-Vereinigungen Kompetenzinitiative e.V. (KI) und Diagnose-Funk hat mich soeben erreicht.
Der IVU e.V. unterstützt diesen Aufruf gerne und bittet seine Mitglieder, diesen in ihren
Bekanntenkreisen schnellstens weiterzuleiten.

Danke für Eure Mithilfe

Reinhold Wirth, 1. Vorsitzender IVU e.V.

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Diagnose-Funk und Kompetenzinitiative e. V.

rufen zu Spenden für Dr. med. Gerd Oberfeld auf

Liebe Freunde,

sehr geehrte Damen und Herren,

Diagnose-Funk und Kompetenzinitiative e. V. geben heute gemeinsam einen Spendenaufruf weiter, den zuerst Dr. med. dent. Claus Scheingraber, Vorstand des Arbeitskreises Elektrobiologie e. V., dann Dr. med. Wolf Bergmann in Umlauf gebracht haben. Wenn wir mit diesem Schritt bislang zugewartet haben, so ging das auf den Wunsch zurück, den Aufruf mit einer Stellungnahme in der Sache zu begleiten, was sich jedoch noch hinauszögert.

Die folgenden Sätze der Erläuterung entnehmen wir dem Aufruf von Herrn Dr. Bergmann: "Wie Sie wissen, muß Herr Dr. Oberfeld aus Österreich 16 000 € aufbringen für die Auseinandersetzung mit der Mobilfunkindustrie, die mit einem Vergleich beendet wurde. [...] Die meisten von Ihnen werden es wissen: Ohne den couragierten, unermüdlichen und hoch fachkundigen langjährigen Einsatz von Dr. Oberfeld gäbe es sicher nicht den Salzburger Vorsorgewert, nicht die mutigen Stellungnahmen der Wiener Ärztekammer, wüßten wir alle viel weniger über die Zusammenhänge von Mobilfunk und Gesundheit und wären nicht auf vielen Veranstaltungen und durch zahlreiche Veröffentlichungen von Dr. Oberfeld ermutigt und angeregt worden. Eine Referatsleiterin der Deutschen Bundesärztekammer hat einmal als 'Entschuldigung' für die Zurückhaltung der Deutschen Ärztekammern gesagt: 'Wir haben ja auch keinen Dr. Oberfeld'. [...] Dass die Mobilfunkindustrie einen solchen integeren und mutigen Arzt und Menschen versucht mundtot zu machen und seine wissenschaftlichen und ärztlichen Qualitäten in den Schmutz zu ziehen, kann man ja auch als Auszeichnung verstehen. "

Unsere beiden Vereinigungen wollen mit dem Spendenaufruf dreierlei zum Ausdruck bringen:

1. die Anerkennung der großen Leistung von Dr. med. Gerd Oberfeld;

2. die Zusicherung kollegialer und bürgerlicher Solidarität, die das Wertvollste ist, was wir finanzieller und politischer Macht entgegenzusetzen haben;

3. ein Signal, dass sich verantwortungsbewusste Ärzte, Wissenschaftler und Demokraten nicht durch den Druck des Kapitals einschüchtern und mundtot machen lassen und schützend vor diejenigen stellen, die man platt zu machen sucht.

Die Kontoverbindung lautet:
Raiffeisenbank München Süd
BLZ: 70169466
Ko-Nr.: 100615994
IBAN: DE 06701694660100 - 615994
BIC-Code: GENODEF1M03

Empfänger: Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.
Stichwort: Oberfeld

Wir hoffen sehr, mit diesem Aufruf noch viele Menschen zu erreichen, die etwas spenden können und spenden möchten, und danken allen Spendern im Voraus! Um für Transparenz zu sorgen und Einblick in den jeweiligen Stand des Erreichten zu geben, werden wir ein 'Spendenbarometer' einrichten.

Gegenwärtiger Spendenstand: 3.467,- €

Mit herzlichen Grüßen

für den Vorstand von Diagnose Funk: Uwe Dinger und Dipl. Ing. Lothar Geppert als Co-Präsidenten

für den Vorstand der Kompetenzinitiative e. V.: Prof. Dr. Karl Richter, Uwe Dinger, Prof. Dr. med. Karl Hecht, Dr. med. Markus Kern, Prof. Dr. med. Guido Zimmer

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30.01.09

Permalink 13:12:25, von reinhold1 E-Mail , 278 Wörter, 1157 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Krankenkassen

Liste der Förderer des IVU e.V.

Auflistung ohne Rangfolge seit dem Jahr 2005

Vorstand und Mitglieder danken allen Förderen
für die bisherige Unterstützung. Wir würden uns sehr freuen,
alle Förderer auch in diesem Jahr erneut zu unseren Unter-
stützern zu zählen.
----------------------------------------------------------------
Fördergemeinschaft der
VdAK/AEV e.V.
Saarbrücken
---------------------------------------------------------------
GKV
Spitzenverband zur Förderung zur Selbsthilfe
Saarbrücken

--------------------------------------------------------------
AOK für das Saarland
Saarbrücken
---------------------------------------------------------------
Barmer Ersatzkasse / GEK
Saarbrücken
---------------------------------------------------------------
DAK
Saarbrücken
---------------------------------------------------------------
Techniker-Krankenkasse
Landesverband Saar
Saarbrücken
---------------------------------------------------------------

Daimler BKK
Saarbrücken
-------------------------------------------------------------

HEK
Saarbrücken
--------------------------------------------------------------

Landwirtsch. Krankenkasse
Landwirtsch. Sozialversicherung
Saarbrücken
----------------------------------------------------------------

Knappschaft Bahn - See
Knappschaft Markt - Vertrieb
Saarbrücken - Kassel - Bochum
----------------------------------------------------------------

IKK Südwest Direkt
Saarbrücken
----------------------------------------------------------------

BKK Landesverband
Mainz
---------------------------------------------------------------
BKK- ZF-Getriebe GmbH
Saarbrücken
--------------------------------------------------------------

BKK für Heilberufe
Düsseldorf

--------------------------------------------------------------

Deutsche BKK
Saarbrücken
--------------------------------------------------------------

Neue BKK
89522 Heidenheim

--------------------------------------------------------------

Pronova BKK
Ludwigshafen

--------------------------------------------------------------

Siemens-BKK
Saarbrücken
--------------------------------------------------------------
BKK Bosch
Saarbrücken
--------------------------------------------------------------
BKK Fortis Nova
Homburg
--------------------------------------------------------------

Alois-Lauer-Stiftung
Gesundheitsberatungszentrum
66763 Dillingen-Saar
Sr.-Prior-Str. 3
Tel.: 06831-7 30 31 oder 06831-7 93 19

---------------------------------------------------------------

Die Internet-Informationsquelle für Umwelterkrankte

www.umweltrundschau.de
Redaktion Klaus Fenslau und Aida Infante

----------------------------------------------------------------

Patient und Haut

neue Patienteninfo

und neu im Net:

www.curado.de

das Portal für chronisch kranke Menschen

----------------------------------------------------------------

ALLERGIKUS

Hauptthemen Allergie, Haut & Asthma
Themen, die bewegen
Dieses Magazin entsteht in redaktioneller Zusammenarbeit mit Betroffenen,
Patientenorganisationen, Experten und Kliniken
Allergikus informiert, klärt auf, macht Mut

(anzufordern per Mail an: magazine@gfmk.com
oder 0214 - 3 10 57-29

Herausgeber und Verlag:
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Verlagsgesellschaft
Gezellinallee 37-39
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Die 1. Vorsitzende ist an folgenden Bürotagen tel. und persönlich erreichbar
Dienstag und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr oder per Mail
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Betreiber dieser Web-Seite: IVU e.V., 66763 Dillingen-Saar, Werderstr. 164
Admin: A. Infante & M. Becker

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IVU e.V. BÜRO UND ZENTRALE und 1. Vorsitzende A. Infante (ehrenamtlich!)

66763 Dillingen/Saar,Werderstr. 164

Phone & Fax: 0049 (0) 6083-9596758
www.ivuev.org
Mails an: info@ivuev.org

Sprache/Language: Deutsch - German - Allemagne

Büroerreichbarkeit: Dienstag und Donnerstag 10 - 12 Uhr
(Ausser Urlaub und/oder Feiertagen)
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IVU e.V. BÜRO 2. Vorsitzende Mme.Denise Schneider (ehrenamtlich!)

(Frankreich und Benelux) in Brüssel

Phone: 0032 82 69 98 36
Mails an: denise.schneider@skynet.be

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Französich-Francais-French
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IVU e.V. Regionalgruppe Rhein-Main-Hessen (ehrenamtlich!)

Mails an: technopool-att@t-online.de

Sprache / Language Deutsch-german-allemagne
Französisch - francais - french
Englisch- anglais - english
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IVU e.V. Regionalgruppe Nordhessen - Ostwestfalen

Claudia Weidt-Goldmann (ehrenamtlich!)

Mails an: scna.w [at] t-online.de
http://www.claudiaweidtgoldmann.de.vu

Sprache/Language : Deutsch - german - allemagne
Englisch - anglais - english (mini)

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IVU e.V. ehrenamtl. Büro Giessen
Beraterin für MCS-Themenkreis: Heidemarie Fleischhauer, Giessen

Email: fleischhauer-giessen [at] t-online.de

Tel: 0641 - 54885

Erreichbar: Montag-Freitag von 10 - 12 Uhr
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IVU e.V. - Regionalgruppe Nordsaarland/Rheinland-Pfalz
ehrenamtliche Leiterin: Monika Stenzel - ABAYOMI

Mail to: abayomi [at] t-online.de

Tel.: 06873 - 66 83 20
Fax: 06873 - 66 83 26
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IVU e.V. - ehrenamtliche Beratungsstelle Berlin

Ansprechpartnerin:
Martina Heimann
Kreuznacher Str. 14

14197 Berlin

Tel.: 030 -832 22 932
Mittwoch 14-16 Uhr
(derzeit inaktiv)
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IVU e.V. - ehrenamtliche Beratungsstelle Thüringen

Ansprechpartnerein:
Verena Meierreincke

Burgwalde bei Heilbad Heiligenstadt

E-Mail: vk1972 [at]web.de

Tel.: 03608 - 340 170
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Alois-Lauer-Stiftung 66763 Dillingen-Saar
Gesundheitsberatungszentrum - GBZ

.......eine Begegnungsstätte für Selbsthilfegruppen

Adresse: Dr.-Alois-Lauer-Stiftung

Dr. Prior-Str. 3
66763 Dillingen-Saar

Bürozeit 08.00 - 12.00 Uhr

Tel.: 06831-79319
Fax: 06831-707531

GBZ Gesundheits-Beratungszentrum

Dr. Prior-Str. 3
66763 Dillingen-Saar

Tel.: 06831 - 73031
Mail: buero@alois-lauer-stiftung.de
Web: www.alois-lauer-stiftung.de

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Selbsthilfegruppe Münsterland-Süd e.V.

Gemeinsam gegen Leukämie und Lymphome.
Leukämie und Lymphome sind behandelbar! Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Neuer Lebenswille
Hildegard Doliganski überwand Krankheit und gründete Selbsthilfegruppe.

(Quellanlehnung: meine apotheke/ 1.Oktober 2008)
Hildegard Doliganski hat eine Odyssee hinter sich. Eine Odyssee mit vielen Schmerzen, Depressionen und Ängsten. Mit schließlich unerträglichen Schmerzen wurde sie in das Ahlener Krankenhaus eingeliefert. Die Ursache: Bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems. Sie erinnert sich ungern an die damals großen Schmerzen. Sie hatte keinen Lebenswillen mehr. Die Verlegung in das Marienhospital Hamm ließ sie Dr. Dr. Heinz-Albert Dürk, Chefarzt der Hämatologie und Onkologie und im Jahr 2005 "Arzt des Jahres", kennen lernen. Liebe- und sorgenvoll kümmerte sich der Arzt um seine Patienten. Hildegard Doliganski: "Ohne ihn hätte es für mich kein Weiterleben gegeben".
In dieser Zeit des Leidens machte Hildegard Doliganski die Erfahrung, dass der Gedankenaustausch einer Selbsthilfegruppe von unschätzbarem Wert ist. Diese Erfahrung möchte sie nun an andere Betroffene durch Gründung der Selbsthilfegruppe Münsterland-Süd weiter geben. Seit Monaten wirbt sie mit ganzer Kraft für die Idee der Hilfe durch Information und hat bisher Ärzte, Apotheker, das DRK und natürlich Betroffene für Ihre dankenswerte Idee und Initiative gewonnen.

Kontakte unter:

Hildegard Doliganski
Tel.: 02382 - 63311
Web: www.shg-muensterland-sued.de
Mail:info@shg-muensterland-sued.de

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GESUND GENIESSEN!

wo? VILLA HOF LANGENBORN
Im Langenborn 5

63825 Langenborn

Inh. Familie Kilgenstein

Tel.: 0 60 24 - 675 433
Fax: 0 60 24 - 675 4358

info [at] villa-hof-langenborn.de
www.villa-hof-langenborn.de

===========================================================================================

nano-Control - Internationale Stiftung, Erfurt
Für gesunde Raumluft
ATMEN HEISST LEBEN

Die Stiftung nano-Control engagiert sich gemeinsam mit Ärzten, Forschern, Instituten, Laboren und Kliniken für:

- wissenschaftliche Erforschung der gesundheitliuchen Risiken durch Emissionen von Feinstäuben und Nanopartikeln auf den Menschen
- die Entwicklung akzeptierter diagnostischer Verfahren und die Behandlung von Geschädigten, einschl. Maßnahmen zur Rehabilitation.

- Die Stiftung fördert wissenschaftliche Studien und gibt gezielte Untersuchungen in Auftrag
Kontakt: nano-Cotrol, Internationale Stiftung, Erfurt
Anschrift: Immenhorstweg 100
D-22395 Hamburg

Phone: +49 (0) 40 67998110
Fax: +49 (0) 40 67998115

Email: info [at]nano-control.de
Web: www.nano-control.de

Vorstand:

Vorsitzender: Hans-Joachim Stelting
Vertreter: Christian Teper
Gabriela Michler

Finanzen Jochen Kellner

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Eine sehr feine Einkaufsadresse für BIO-Produkte, die auch von IVU-Mitgliedern genutzt wird:

!!! BRING MIR BIO !!!

im Web unter www.bringmirbio.de

Zu unserem Hause gehören auch:

-Paradieschen Bioprodukte

-bringmirbio.de

-Gemüseabo GmbH

Sie finden uns :

Am Sportplatz 6

D-63826 Geiselbach

Telefon: 06024-6373-260
Fax: 06024-6373-160

Im Web unter www.bringmirbio.de
und www.paradieschen.de

Geschäftsführer: Mario Blandamura und Kurt Lorenz

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Die Ansprechadresse für Gutes Essen frisch vom Erzeuger!!!

Hofladen Zirwes in Wollmerath, Perl und Hermeskeil
Erzeugnisse vom Feinsten - auch für Allergiker -
direkt vom Erzeuger selbst!
Hier sprechen Sie noch mit dem Chef selbst !

Alle weiteren Infos unter:

www.hofladen-zirwes.de
info [at]hofladen-zirwes.de
Telefonanschlüsse bitte auf der Webseite nachsehen !

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Spezialklinik Neukirchen b. Hl. Blut, Bayerischer Wald

Krankenhausstraße 9
93453 Neukirchen b. Hl. Blut

Tel.: 09947 / 280
Fax: 09947 / 28109

info [at] spezialklinik-neukirchen.de
www.spezialklinik-neukirchen.de

Akutklinik zur Behandlung von Allergien, Haut- und Umwelterkrankungen anhand eines ganzheitlichen cortisonfreien Therapiekonzeptes.

Von allen Krankenkassen Deutschlands anerkannt

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Salusam - www.salusam.biz
Mails an: sjung [at] SALUSAM.com
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A B A Y O M I

ABAYOMI kommt aus dem afrikanischen und ist ein Mädchenname und bedeutet soviel wie "freundliches Zusammentreffen"

ABAYOMI bietet:
-Kontakt- und Kommunikationspflege - auf Wunsch auch mit aktiver Beschäftigung

-Kontemplation - miteinander innehalten

bei Ihnen zuhause, in Pflegeeinrichtungen und auch in der Begegnungsstätte Abayomi.

Abayomi bietet dies einzeln oder in Gruppen an, auch einen Fahrservice kann man auf Anfrage
haben.

ABAYOMI - Momente von Lebensfreude
Geborgen - sein
Verbunden - sein

Informationen und Beratung:

Monika Stenzel, Gesundheitspädagogin für Individualität und Persönlichkeitsbildung, BFG
Hubertusstr. 18 - 66620 Nonnweiler

Tel.: 06873 - 66 83 20
Fax: 06873 - 66 83 26
Email: abayomi [at] t-online.de

Termine nach telefonischer Vereinbarung
Auch an Wochenenden, abends und an Feiertagen.

===========================================================================================

Deutsche Dystonie Gesellschaft e.V.
D D G

Theodorstr. 41 P
22761 Hamburg

Tel.: 040 - 87 56 02
Fax.: 040 - 87 08 28 04

www.dystonie.de
Mail: info [at] dystonie.de

DYSTONIE - SELBSTHILFEGRUPPE SAARLAND

Ansprechpartner:
Brigitte Jacobs
Königsberger Str. 19
66798 Wallerfangen
Tel.: 06831 - 7 64 09 48
Mail to: brigitte.jacobs [at]rg.dystonie.de

Treffen: jeweils am 2. Montag in den ungeraden Monaten um 17.30 Uhr
im Gesundheitszentrum der Alois-Lauer-Stiftung in 66763 Dillingen-Saar
Dr. Prior-Str. 3

Unser Treff ist direkt am Saardom zwischen Rettungswache und Kath.Pfarr- und Jugendheim
Parkplätze direkt an der Kirche und auf dem Odilienplatz

==========================================================================================

Reisky Thomas, IT-Service (auch beim IVU e.V!)
www.tr-itservice.de
Mails an: th.reisky [at]tr-itservice.de

===========================================================================================

Stiftungszentrum.de Servicegesellschaft mbH
Johannisberg 1
53578 Windhagen
T. 02645 977 987 210
F. 02645 977 987 300

Clemens Frede
Stifter- und Projektbetreuer

E-Mail: clemens.frede (at)stiftungszentrum.de
Internet: www.stiftungszentrum.de
Sitz der Gesellschaft: Nürnberg
Handelsregister HRB 16303
-------------------------------------------------------------------------------------------
Das Stiftungszentrum Stifter für Stifter hat ein neues Angebot: Stifter-helfen.de - IT for Nonprofits. Über das Internetportal www.stifter-helfen.de spenden führende IT-Unternehmen ihre Produkte an gemeinnützige Organisationen. Die Palette der Produktspenden reicht von Office-Anwendungen über Betriebssysteme bis hin zu Netzwerk-Routern und Reporting-Software. Für die Abwicklung wird vom Stiftungszentrum lediglich eine geringe Verwaltungsgebühr berechnet.

===========================================================================================

Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany)

Herausgeber einer Informationsserie zum vorsorgenden und alternativen Schädlingsmanagement
im Hause.

Diese Informationen sind ausser der Druckvariante auch als pdf-Datei verfügbar unter:

http://www.pan-germany.org/deu/projekte/biozidrisiken_mindern.html

Ansprechpartnerin ist : Frau Susanne Smolka
e-Mail: susanne.smolka (at)pan-germany.org
Tel.: 040/399 19 10-24

===========================================================================================

WOHNGESUNDHEIT MESSBAR UND RECHTSSICHER

Sentinel-Haus Institut GmbH
Konradstr. 20 | 79100 Freiburg
Amtsgericht Freiburg | HRB 702545

Tel. : +49 (0)761 - 514 6816
Fax: +49 (0)761 - 150 4423
Mobil: +49 179 - 2050635
eMail: lange (at)sentinel-haus.eu
web: www.sentinel-haus.eu

Aktuelle Infos zur Wohngesundheit in unserem Blog:
http://blog.sentinel-haus.eu/

=======================================================================================
L A G S
Landes-Arbeitsgemeinschaft für
Gesundheitsförderung Saarland e.V.
Feldmannstr. 110
66119 Saarbrücken

www.lags.de
mail (at)lags.de

===========================================================================================

BrC Wirtschaftskanzlei Bruckhaus
Am Markt 1
66125 Dudweiler

info (at)brc-competence.de

===========================================================================================
Teeblätter-Versand
Roland Gehweiler
Am Maisenbühl 6
78333 Wahlwies

www.teeblaetter-versand.de
info (at)teeblaetter.de

===========================================================================================

Biomedical Dental GmbH
Reiner Michel
Odershäuser Str. 23
34537 Bad Wildungen

www.dent-michel.de
info (at)dentmichel.org

Zahnersatz der nicht nur natürlich aussieht....
Biomedical Dental ist der Spezialist für biokompatiblen, metallfreien Zahnersatz.

===========================================================================================
MCS-Selbsthilfeorganisation Schweiz
www.mcs-sos.ch

Durch verschiedene Umwelteinflüsse wie Luftverschmutzung, elektromagnetische Felder, unverträgliche Baumaterialien, Chemikalien, etc., erkranken immer mehr Menschen. Diese so genannten modernen Umweltkrankheiten werden sehr kontrovers diskutiert. Hilfe wird kaum geboten, obwohl das Leid der Kranken zum Teil extrem gross ist. Aus diesem Grund wurde die MCS-Selbsthilfeorganisation Schweiz, kurz MCS-SOS, ins Leben gerufen. Der gemeinnützige Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Umweltkranken zu helfen, zwischen Patienten, Ärzten und Behörden zu vermitteln und sich mit anderen Gruppen, auch über die Landesgrenze hinaus, zu vernetzen.

Heidi Streminger

Präsidentin der MCS-Selbsthilfeorganisation Schweiz

MCS-SOS
Rainweg 11
3250 Lyss

Tel. 032 530 06 27
www.mcs-sos.ch
info (at) mcs-sos.ch

=========================================================================================

Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.
An den Frauenbrüdern 2, 52064 Aachen

Tel.: 0241 - 96 10 316
Fax : 0241 - 96 10 322
Email: presse (at) fet-ev.eu
URL: http://www.fet-ev.eu

Ansprechpartner dort: Frau Dipl. troph. Christine Langer

=========================================================================================

INUS Medical Center
Dr. Adam-Voll Str. 1
93437 Furth im Wald

Tel.: +49 (0) 9973-500 5412
Fax: +49 (0) 9973-5005450
Net: www.inus.de

=======================================================================================

Freundliche Grüsse von/aus OldenBurk

Dr. Wolfgang Burk
Privatpraxis für
Ganzheitliche Zahnheilkunde

26123 Oldenburg

von-Müller-Str. 28

Fon: 0441 / 882827
Fax: 0441/86195
Email: OldenBurk (at)t-online.de
Web: http://www.OldenBurk.de
www.zahn-umwelt-medizin.de

===========================================================================

Deutsche Gesellschaft
Multiple-Chemical-Sensitivity (DGMCS) e.V., Bayreuth

Email: zentrale (at)dgmcs.de
Net.: www.dgmcs.de
Net.: www.mcs-world.org

Eine sehr lesenswerte Homepage, die man empfehlen muss!
==========================================================================
www.curado.de
Das Portal für chronisch kranke Menschen

Curado GmbH

Holger F. Caspari
Geschäftsführer

Telefon: 02 14/2 06 95 99-0
Telefax: 02 14/2 06 95 99-9

www.curado.de

Postanschrift:
Postfach 25 01 17
51323 Leverkusen

Amtsgericht Köln
HRB 58165

Hausanschrift:
Gezelinallee 37
51375 Leverkusen

===========================================================================================

Katharinenapotheke Stockdorf
Bahnstr. 31
D-82131 Gauting-Stockdorf

Inhaber
Elisabeth Zehetbauer

Telefon 089/8 57 37 50
Fax 089/12 19 26 14
Internet www.apotheke-stockdorf.de
eMail katharinen@apotheke-stockdorf.de

===========================================================================================

Schwerpunkt 'UmweltZahnmedizin':

Gemeinschaftspraxis
Dres. Fischer
Stembergstraße 14

D-59755 Arnsberg

Tel: 0 29 32 / 70 05 50

Mail: info (at) zahnaerzte-fischer.de

www.zahnaerzte-fischer.de

===========================================================================================
Lothar Seifert
Hauptstraße 71b
01877 Naundorf

Internet:

http://www.naturkosmetik.l-seifert.de/
http://www.l-seifert.de
Email: web (at)l-seifert.de

===========================================================================================

Verein zu Hilfe umweltbedingter Erkrankter e.V.

Aufgaben des Vereins:

Förderung des Gesundheitsschutzes im gesamten Bereich umweltinduzierter Belastungen einschließlich elektrischer und magnetischer Felder mit dem Ziel der Information über das "wie" der Reduzierung der Gesamtbelastungen, besonders im Wohnumfeld und am Arbeitsplatz.
Forschungsarbeit und Förderung im Sinne von

* Informations- und Erfahrungsaustausch mit betroffenen Personen und Gruppen.
* Zusammenarbeit mit anderen bundesweiten und internationalen Umweltorganisationen.
* Mitwirkung an der Verbreitung neuester Diagnostik und Therapie von Umweltkrankheiten, deren Vernetzung sowie Publikation in der breiten Öffentlichkeit.
* konkrete finanzielle Unterstützung Erkrankter hinsichtlich Therapien und Sanierung des Wohnumfeldes.
* Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit.

Kontakt

Monika Frielinghaus

Adresse:
Hallstattstrasse 2a
91077 Neunkirchen a. Br.

E-Mail: info (at)umweltbedingt-erkrankte.de
Telefon: +49 (0) 9134 909008
Fax: +49 (0) 9134 707100
web: http://www.umweltbedingt-erkrankte.de

===========================================================================================

Mettlacher Abtei-Bräu GmbH
Bahnhofstrasse 32
D-66693 Mettlach
Telefon: 0 68 64 / 9 32 32
Telefax: 0 68 64 / 9 32 35

Web: www.abtei-brauerei.de
Email: info (at)abtei-brauerei.de

Öffnungszeiten:
täglich von 11.00-25.00 Uhr
Ruhetag: Montag (außer an Feiertagen)
von April bis einschl. Oktober 2009 kein Ruhetag

==========================================================================================

LICHTQUELL
Gesundheitspraxis - Esoterikbedarf - Zeitschrift WEGWEISER ganzheitliche, alternative Lebenshilfen und Methoden - Messeorganisation "Wohlfühl- u. Gesundheitstage" - "Abenteuer Leben"

Inhaber: Horst Dieter Loch
Zur Sandkaul 10 - 66780 Rehlingen-Siersburg
Tel. 0 68 35 - 60 79 93 - Mobil 0172 6669 625

Öffnungszeiten:
Mo - Mi - Fr von 9 - 12 Uhr / Di - Do von 14 - 17 Uhr
und nach Terminvereinbarung

St.-Nr. 010/246/11260

E-Mail: Lichtquell1 (at) aol.com
http://wegweiser.upexa.de

==========================================================================================

Verein für Umwelterkrankte e.V.

Gisela Grote - 1. Vorsitzende
Adresse:

Husumer Strasse 43
25821 Bredstedt
Deutschland

Telefon: 0700/24122412
Fax: 01212/56891378
Web: www.umwelterkrankte.de

Wir sind Kooperationspartner von IVU e.V.
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Fachkliniken
Nordfriesland GmbH
Krankenhaus und Rehabilitation

Krankenhausweg 3
25821 Bredstedt
Telefon: 04671 904-0
Service-Telefon:
04671 904-163
Fax: 04671 904-150
www.fklnf.de
info (at)fklnf.de

Indikationen:
• Suchterkrankungen
• Psychosomatische und psychovegetative Erkrankungen
• Umweltmedizin

Diagnostik:
Unsere mehrdimensionale Diagnostik umfasst folgende bio-psycho-soziale Ebenen:
Suchtspez. Diagn. (Alkohol, Medikamente, Drogen, Glücksspiel, Computer, Internet), Somatische Diagn., Psychische u. psychosom. Diagn., Soziale Diagn., Arbeits- u. berufsbezogene Diagn., Umweltmed. Diagn. (Schadstoffe, MCS, Sensitivität u. Hypersensitivität, Intoleranzen gegenüber Schadstoffen u. Nahrungsmitteln), Diagn. n. dem ICF

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Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.

"Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V." ist eine international tätige Organisation von namhaften Wissenschaftlern, Ärzten, Technikern, Professoren und umweltengagierten Vereinigungen

Kompetenzinitiative

Anbieter und Verantwortlicher für den Inhalt und die Gestaltung von kompetenzinitiative.de sind:

Dr. med. Markus Kern
Beim Flosserhäusle 8,
87439 Kempten
Email: Aerzte-Initiative@gmx.de

Prof. Dr. Karl Richter
Preussenstr. 11,
66386 St. Ingbert
Email: karl-richter (at)gmx.net

web: www.kompetenzinitiative.net
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UMWELTMEDIZIN - DIE UMWELTMEDIZIN-ZEITSCHRIFT

Willkommen bei Umweltmedizin.de!

Hier finden Sie umfangreiche Informationen zum Thema Umweltmedizin, zusammengestellt von der Redaktion der Zeitschrift für Umweltmedizin. Für die Abonnenten der Druckausgabe ist der Zugang kostenlos, sie haben per Post ein Passwort erhalten (falls nicht: bitte anfordern)

Für alle Nicht-Abonnenten: der Besuch von Umweltmedizin.de ist kostenpflichtig, aber per vergünstigtem Online-Abo möglich. Sie können sich unter den u.g. Adressen über die Preise informieren.

Einen Überblick über die in Umweltmedizin.de enthaltenen Informationen erhalten Sie kostenlos über unsere Suchmaschine - probieren Sie sie einfach einmal aus.

Ihr Umweltmedizin.de-Team

www.umweltmedizin.de

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Künstlernetzwerk von Moon McNeill
http://de.groups.yahoo.com/group/CreativeCanariesEuropa/

es ist die deutsche Yahoogroup für Künstler. Sie ist ein deutschsprachiger Ableger meines Künstlernetzwerkes Creative Canaries, in dem es zukünftig jede Menge Informationen über Künstlermaterialien etc geben wird.

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Elektrosmog - Wasseradern - Erdstrahlen

Erfahrungen und neue, messbare Beweise

Privatinstitut für Radiästhesie und Kinesiologie

Ansprechpartner: Peter Linder

79423 Heitersheim
Telefon: 07634 - 2494
E-Mail: linder_heitersheim (at)yahoo.de

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Geobiologische Interessengemeinschaft

überprüft: Ihr Grundstück
Ihre Wohnung
Ihr Haus

auf die unterschiedliche Strahlenbelastung - 5 verschiedene Strahlenarten, sowie die Elektrobelastung
Ihr Ansprechpartner:

Hans Hellmuth
Eisengasse 3
D-54332 Wasserliesch
Tel.: 06501 - 13 694
Fax: 06501 - 602228
www.geobiologische-interessengemeinschaft.de
Mail: erdstrahleninfo (at)aol.com
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Heilsame und gesunde Lebensräume schaffen durch Messen und Entstören von belastendem

-Elektrosmog
-Mobilfunk
-Erdstrahlen

Ihr Geopathologe befasst sich mit der Suche nach den Ursachen standortbedingter
Ursachen, standortbedingter Erkrankungen, hervorgerufen durch elektrische und
elektromagnetische Felder, Hochfrequenzstrahlung und geophysikalische Störzonen,
sowie deren Beseitigung

Büro zum Schutz
vor Elektrosmog & Geopathologie
Hansjürgen Soll
gepr. Geopathologe, Rutengänger, Störzonensucher

Gartenstr. 9
67714 Waldfischbach
Tel.:Fax: 06333-77312
www.h-soll.de
Mail: hansjuergen (at)h-soll.de

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Gesundheitszentrum In-Balance

Privatpraxis Klaus Gehl
staatl. gepr. Masseur, Sportphysiotherapeut, RS WT-SChmerztherapeut, Reha- und Präventionstrainer

66740 Saarlouis-Fraulautern
Saarbrücker STr. 20

Tel.: 06831-4998 165
Fax: 06831-4998 164
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I S A
steht für I ndividuelle und S ystemische A ufdeckung

Ihr Wirkungsbereich beginnt, wo Suggestivmethoden wie Posititves Denken, Autogenes Training, Mental- und Motivationspraktiken keine befriedigende Lösung herbeiführen konnten.

ISA ist keine neu erfundene Methode, sondern vielmehr eine Verknüpfung von z.T. schon lange bestehenden und gut bewährten Vorgehensweisen.

Nähere Infos von:

Siegfried Hoffmann, Kölner Allee 41, 66606 St. Wendel
Tel.: 06851 - 7359 Fax: 06851 - 4872
www.siegfried-hoffmann.de
E-Mail: s1hoff (at)aol.com

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Naturheilpraxis
Heilpraktikerin

BEATE GEIBEN
Tränkweg 6

54329 Konz

Tel.: 06501-946 363
Fax: 06501 608 438
www.natuzrheilpraxis-geiben.de
E-Mail: naturheilpraxis-geiben (at)t-online.de

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Leben ohne Allergien!

Durch N A E T
-eine ganzheitliche Behandlungsmethode für viele Gesundheitsprobleme.-

Weitere Informationen gerne unter:

Naturheilpraxis Irmgard Trösch,
Gesundheits-/Ernährungsberaterin, Heilpraktikerin, Krankenschwester

Römerstr. 4, 54331 Pellingen
Tel.: 06588 - 98 28 98

www.naet-allergie-therapie.de
E-Mail: irmgardtroesch (at)gmx.de

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E R H O L U N G P U R

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Sehr vielseitiges Wellness-, Kosmetik-, Ayurveda- und Gesundheitsangebot
Physiotherapie, Beauty- und Verwöhntage oder Wochenende!

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Haus Sonnenwald
VdK Erholungs- und Wellnesszentrum

66663 Merzig-Besseringen

TEL.: 06861 - 93 42 0
Fax: 06861 - 93 42 599

www.haus-sonnenwald.de
Email: haus-sonnenwald (at)vdk.de

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Die Kosmetik-Adresse für Duftallergiker, Neurodermitiker usw.

DEESSE-Cosmetics

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Verträgliche, milde, seifenfreie, hautfreundliche (ph-neutral) und biologisch abbaubare Waschlotionen. Hergestellt auf Kokosbasis mit natürlichen Pflanzenextrakten wie Yucca und Aloe Vera.

Ansprechpartnerin:

Edina Gehrke, Maarstr. 37, 54292 Trier
Tel.: 02651-9 92 35 60
E-Mail: edinatrus666 (at)yahoo.de

===========================================================================================

Bündnis saarländischer Bürgerinitiativen Mobilfunk

www.buerger-machen-mobil.de

Diese Site formiert die Aktivitäten der einzelnen Ortsgruppen der Mobilfunkkritiker im Saarland.

Sprecher des Bündnisses:

Prof. Dr. Karl Richter (St. Ingbert)
richter (at) buerger-machen-mobil.de

Judith-Hemm (Homburg-Bruchhof)

Judith.Hemm (at)gmx.de

Armin Scheid (Eppelborn)

E-Mail: ascheidr(at)gmx.de

Ersetze (at) durch @ wegen Spam-Prävention

===========================================================================================

Gilfe Kolb
Psycotherapeutische Heilpraktikerin nach HPG
Mitglied im Verband Freier Psychotherapeuthen

Kohlroterweg 19
D- 66459 Kirkel

Tel. u. Fax: 06849 - 60 05 30
Email: gilfe_kolb (at)lebensleiter.info
Web: www.lebensleiter.info

===========================================================================================
Rapunzel Naturkost AG
Rapunzelstraße 1
D-87764 Legau

Telefon: +49 (0) 83 30 / 529 - 1133
Fax: +49 (0) 83 30 / 529 - 1678

E-Mail: gila.kriegisch (at) rapunzel.de

Internet: www.rapunzel.de

RAPUNZEL - Wir machen Bio aus Liebe!

Genfrei-Gehen 2009, es geht weiter! Setzen Sie sich mit uns für eine gentechnikfreie Welt ein!

Mehr Info's demnächst unter www.genfrei-gehen.de

===========================================================================================
Dr. Stefan Dietz Hilfen

Geschäftsführer Dr. Stefan Dietz
Brandenburger Platz 30
66121 Saarbrücken

TEl.: 0681 - 8412075
Webseite www.dietzhilfe.com

28.01.09

Permalink 19:56:30, von reinhold1 E-Mail , 747 Wörter, 1330 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Personen, Berichte und Erfahrungen, Ratgeber

Wir suchen----nous cherchons--- we seeks-----cautam sa luam legatura

Deutsch:

Hallo liebe Mitstreiter und MCS-ler,

Wir wurden 1989 als Selbsthilfegruppe mit dem Namen "Haut-Selbsthilfe" gegründet und schon wenige Jahre später gründeten wir einen gemeinnützigen Verein, der auch als mildtätig nach dem Deutschen Steuerrecht anerkannt wurde. Der neue Name war dann "IVU e.V. - Internationaler Verein für Umwelterkrankte e.V.". Mitbegründer seinerzeit war und ist auch heute noch Prof. John G. Ionescu (Washington-University und Leiter der Spezialklinik Neukirchen im Bayerischen Wald).

Im Laufe unserer Entwicklung mussten wir uns 2007 von unserer langjährigen Vorsitzenden Gisela Bellmann (jetzt Segieth) verabschieden. Gisela ist und bleibt Mitglied bei uns. Ich habe dann in direkter Nachfolge den Vorsitz übernommen und habe meine Hauptaufgabe darin beschrieben, dass ich den Verein - obwohl wir bereits international gearbeitet haben - auch wirklich international vernetzen will, wobei ich auf die freiwillige Mitarbeit und dennoch enge Kooperation setze.

Mir graust es, wenn es da auch schon wieder einige gibt, die alles (typisch deutsch) in einem "Über-Landes-Bundes-EU-Worldwide-Ding" umstricken wollen mit noch mehr Vorstands-Sessel-Rutschern usw. Das liegt mir fern.

Wir alle haben einen gesunden Verein oder Selbsthilfegruppe, die wir auch bleiben wollen. Wo ich unsere Chance sehe, ist die Vernetzung untereinander unter voller Anerkennung aller einzelen selbstständigen Gruppierungen. Dies ist durchaus ausreichend. Auf anderen Gebieten gibts das schon längst, also Zeit dass wir da auch so etwas fertig bringen - Ich habe nur einen Wunsch, dass wir es schaffen in kürzester Zeit uns weltweit so zu vernetzen, dass wir mit wenigen Mausklicks diejenigen erreichen, die wir brauchen, um uns gegenseitig zu unterstützen.

Alles weitere finden Sie unter www.ivuev.de
per Mail erreichbar unter : info@ivuev.de
Wir haben TEL. und Fax: 0049-6831-701207 - hier ist auch der Anrufbeantworter geschaltet, wir rufen zurück!
(nur eines haben wir abgeschafft: unsere heissgeliebte Buschtrommel- seufz. die war einfach nicht mehr laut genug.)

Sollte ich mal nicht erreichbar sein, dann ist unter scna.w@t-online.de meine grosse Hilfe, Claudia Weidt-Goldmann, gerne bereit weiterzuhelfen, die auch unsere Internetseite mitbetreuen kann. Und dies macht Claudia völlig uneigennützig und ehrenamtlich, wie auch alle anderen Mitglieder des IVU e.V.

Ich würde mich mit meinem Team riesig freuen, wenn auch wir zu einer wirklichen guten Kooperation und Zusammenarbeit kommen dürften.

Grüße aus dem schönen Saarland

Reinhold Wirth
1. Vorsitzender des IVU e.V.

ENGLISH:

Dear Friends,
we should like to set up a worldwide contact for people with MCS. We are also looking for doctors, associations , etc., to exchange information and support. We are planning to set up an internet connection/website. Please contact:
Reinhold Wirth, president - Dillingen-Sarre www.ivuev.de - send e-mail to info@ivuev.de or to Claudia Weidt-Goldmann mailto:scna.w@t-online.de
or Véronique Bloemers mailto:technopool-att@t-online.de (She speaks Englisch et parle francais)
ou à Denise Schneider, vice president - Belgium/France/Luxemburg mailto:denise.schneider@skynet.be ( elle parle francais!!!!)

ROMANIAN:

Dragi prieteni,

Cautam sa luam legatura cu oameni care au multiple sensitivitati chimicale (MCS), sau cu doctori care trateaza aceasta boala sau asociatii, pentru a schimba informatii si suport. Vrem sa desvoltam o retea internet pentru toti cei care au nevoie de informatii cu privire la aceasta boala.
Va rugam luati legatura cu
Reinhold Wirth, 1. Presedite al asociatiei, - Dillingen-Sarre www.ivuev.de - trimiteti-ne un email la: info@ivuev.de sau la Claudia Weidt-Goldmann mailto:scna.w@t-online.de sa la Véronique Bloemers mailto:technopool-att@t-online.de parlais francaise + speaks english,
sa la Denise Schneider, 2. Presedite al asociatiei belgium/france/luxemburg mailto:denise.schneider@skynet.be parlais francaise!!!!

FRANCE:

Cher amis ...

Nous recherchons un contact avec des malades MCS en France, Belgique et Luxembourg. Nous
cherchons également des médecins, des associations...pour échanger nos connaissances. Nous aimerions créer un réseau internet.

Au plaisir de vous lire, Reinhold Wirth, 1.président de l'association
allemande IVUEV, à Dillingen-Sarre www.ivuev.de - votre Mail à info@ivuev.de s.v.p.
et à Claudia Weidt-Goldmann sous scna.w@t-online.de Membre du IVU e.V.
et à Véronique Bloemers sous technopool-att@t-online.de Membre du IVU e.V. - parle fraincaise!!!!

PS La traduction peut être assurée par notre vice-présidente du IVU e.V., Denise
Schneider, sous denise.schneider@skynet.be parle francaisse

avec sincéres salutations.

Reinhold Wirth 1. Président IVU e.V.
Denise Schneider Vice-Président IVU e.V.- parle francais
Claudia Weidt-Goldmann , Membre du IVU e.V.
Véronioque Bloemers, Membre du IVU e.V. - parle francais, english speaking!!!

von/from/de : Claudia Weidt-Goldmann, IVU e.V.

Permalink 12:27:43, von reinhold1 E-Mail , 124 Wörter, 1098 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Termine, Termine IVU, Termine SHG Kommunikation ohne Worte, Personen, Berichte und Erfahrungen, Ratgeber

Der IVU e.V. sucht Übersetzer

Als Vorsitzender des IVU e.V. habe ich mittlerweile eine weltumfassendes Netzwerk in Sachen Umwelterkrankungen initiiert und suche daher aus unseren Kreisen Mitstreiter, die uns wegen der
sehr eingeengten Finanzlage des Vereins (Thema ist ja landauf-landab bekannt)KOSTENLOS HELFEN,
eingehenden Schriftverkehr aus folgenden Sprachen ins Deutsche oder umgekehrt zu übersetzen.

Französisch
Englisch/Amerikanisch
Spanisch
Russisch
Serbokraotisch
Türkisch
Rumänisch
Bulgarisch
Japanisch
Chinesisch

Mein Aufruf geht daher in alle bestehenden Netzwerke, an alle Betroffene, Vereine oder Selbsthilfegruppen, aber auch an professionelle Übersetzer, die uns wirklich kostenlos helfen wollen.

Ich danke Euch allen schon heute

Euer
Reinhold Wirth
1. Vorsitzender IVU e.V.

P.S. Antworten bitte wie folgt:

Tel. und Fax 0049 (0) 6831-701207
E-Mail to info@ivuev.de
Letter to IVU e.V., Werderstr. 164, D-66763 Dillingen-Saar

27.01.09

Permalink 16:24:31, von rscna.w E-Mail , 42 Wörter, 785 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Allergien

Und noch ein interessanter Link:

Als wär es ein Teil von uns....

wenn ihr bei Frühwarnsystem auf diesem Link mal nachseht, könnte man meinen, wir sehen in einen Spiegel und erkennen uns selbst:

http://www.mcs-krank.de/14261.html

eingestellt von unserem Mitglied Claudia Weidt-Goldmann

Ein interessanter Link:

seht euch mal diese seite an, ich finde sie fantastisch.... man kann, aber muss nicht auf die kommerziellen links gehen und doch hat man so wunderbare heilkräuter mit info dort eingebracht und auch die kostbaren kleinen schwedenbitter kräuter werden erklärt - auch ihr ansatz mit korn und ihr einsatz als salbe und und und.... (maria treben), die tests für vitamine und mineralstoffe finde ich auch ganz toll....
hier nun die adresse:

http://www.heilkraeuter.de/index.htm

ja und dann fällt mir noch was super tolles ein. es ist ein ganzes dorf, das sich dem umweltschutz und dem biosiegel verpflichtet hat. dort gibt es ein kleines aber sehr, sehr feines seminarhaus. natürliches, super schmackhaftes essen, tolle zimmer, super landschaft.... mitten im meissnergebiet. schön abgeschieden. selbst ich hatte dort ständig hunger, was mir beweist, dass in sauberer klarer luft mit gutem essen einfach alles doch anders - besser - laufen kann. ich bin dort regelrecht aufgetankt - allerdings auch immer mit der hospizdienstgruppe, was ja sowieso wunderbare energetische und spirituelle menschen sind, mit ihnen ein seminar zu machen ist eh akkuaufladen pur. hier auch eine info über die meißner bio saubere luft seminar idee. workshops werden auch angeboten, wanderungen sind dort ideal, kräuterkundige würden wohl dort im hexen- und frau holle-land wahre schätze finden (ihr merkt, es war schön dort ;) ):

http://www.altes-forsthaus-germerode.de/

und hier noch was ganz spezielles: (bio) - wobei hier auch was am meißner angeboten wird.

www.vertraeglich-reisen.de

eingestellt von unserem Mitglied Claudia Weidt-Goldmann
(N.S. Claudia verwendet hier die im IT Bereich angewandte Kleinschreibung aller Wörter!)

25.01.09

Permalink 13:12:01, von reinhold1 E-Mail , 1447 Wörter, 810 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Personen, Berichte und Erfahrungen, Ratgeber

Hier ein Artikel aus Frankreich von unserer 2. Vorsitzenden

Hallo liebe Mitglieder und Betroffene,

unsere 2. Vorsitzende Denise Schneider , die für uns sehr aktiv in Frankreich und Belgien
arbeitet, hat heute erneut einen Artikel in französischer Sprache zur Verfügung gestellt.

Meine Bitte, wenn jemand der französischen Sprache mächtig ist, und sich zutraut, diesen Artikel zu übersetzen, sollte er sich mit dem 1. Vorsitzenden in Verbindung setzen, damit wir auch diesen Artikel, der im übrigen immens wichtig für unsere Arbeit ist, ins Deutsche übertragen und für alle anderen hier auch auf der Webseite veröffentlichen können.

Hier der ungekürzte Beitrag von Denise Schneider

ASSOC.PROTECTION DEFENSE DE L'ENVIRONNEMENT DE BOURG FIDELE, Rocroi F. denise.schneider@skynet.be ou norbaire@free.fr ou neuville.herve@free.fr Tél.0(033)3.24.54.12.78 ou 0(032)2.569.67.30

LA COUR D’APPEL DE PARIS STATUERA SUR LA QUESTION
DE LA MISE EN DANGER D’AUTRUI LE JEUDI 29 JANVIER 2009.

Suite à l’arrêt de la Cour de Cassation du 30 octobre 2007, la 20ème section B de la Cour d’Appel de Paris statuera sur la question de la mise en danger d’autrui le jeudi 29 janvier 2009 à 13h30. Il ne s’agira pas de statuer quant à nos dossiers médicaux, mais quant aux infractions de l’usine Métal Blanc. Selon notre cabinet d’avocats, cette séance à Paris est une première en France. Les infractions seront développées au procès. Il s’agit d’un fléau majeur. (Usine similaire à Bruxelles).

DES RISQUES INACCEPTABLES.

Une ét ude détaillée des risques, exigée par arrêté préfectoral, réalisée par ANTEA, et financée par Métal-Blanc, révèle des faits majeurs, incombant à cette usine.

ANTEA a admis « le risque non tolérable », dans plusieurs cas, notamment pour l’abreuvage des animaux dans la Murée, pour l’écosystème aquatique, en cas de curage des sédiments de la Murée…et pour « les émissions diffuses (qui) rendent le risque non tolérable pour les zones proches de l’usine », s’agissant des poussières, des végétaux, des animaux.

Par ailleurs, selon un expert auprès du tribunal, nos pollutions « sont sources de pathologies humaine et vétérinaire graves ». Sans compter l’avis d’un réputé écotoxicologue, François RAMADE. Et l’avocat Général, Monsieur P ETITJEAN, a parlé « d’une avalanche de preuves », à la Cour d’Appel de Reims.

NOS EAUX SUPERFICIELLES ET SOUTERRAINES MENACENT LES EUROPEENS.

Le ruisseau la Murée reçoit les eaux résiduaires et les eaux pluviales de Métal-Blanc. Sans compter les « rejets pirates », et les « eaux vannes », rejetées dans la lande tourbeuse, et qui aboutissent dans la Murée. Pourtant, la Murée est un ruisseau « non domanial », à caractère privé.

Les taux de rejets autorisés, pour les eaux résiduaires, et pour les eaux pluviales, gravitent autour de 200ug/l pour le cadmium, et pour le plomb. Ces taux dépassent de très loin les seuils de potabilité. Tous les seuils ont été très largement dépassés. Les eaux résiduaires ont contenu jusque 500 fois le seuil d’autorisation pour le cadmium. S’agissant des eaux pluviales, en rejet continu, des paramètres tels que le manganèse, l’aluminium… y sont trouvés à des taux alarmants. (7600 µg/l d’aluminium, norme de potabilité 200 ; 470 µg/l de manganèse, norme de potabilité 50).

Or, ces deux paramètres ne sont pas reconnus officiellement, sur notre site. Ils ont été trouvés par la Gendarmerie Nationale de Rosny-sous-Bois, et ne sont soumis à auc une norme de rejet. Pourtant, »l’horreur » des taux de manganèse, trouvés dans les puits du bourg a alarmé un Professeur belge, d’une Unité de Toxicologie Industrielle, à L’Université Catholique de Louvain. « Le manganèse génère le parkinson de type 2, qu’on ne peut pas guérir », écrit ce Professeur.

Dix km à l’aval du bourg contaminé, la Murée se déverse dans le bassin de Witacker, réserve potentielle d’eau potable, pour Revin, une ville qui a connu de graves problèmes de manganèse. Ledit bassin se déverse dans la Meuse ; 5 millions de personnes boivent les eaux de la Meuse.

A 1km 300 l’aval du pollueur, les eaux de sources sont très hautement contaminées, par exemple par le manganèse, 160 fois au-dessus du seuil de potabilité, et par le fer, à des taux encore plus alarmants, de même que par le cadmium, le nickel, le plomb…L’étude de la migration des eaux souterraines concerne nos voisins les Belges, à une dizaine de km.

UN FLEAU SANITAIRE MAJEUR.

Le fléau s’est répandu par l’air, également. A 1km 300 de l’usine, vers Rocroi, des taux ALARMANTS de métaux-lourds et de métaux-traces dans le sol montrent l’inexorab le avancée de cette pollution majeure, et historique. Le périmètre de 15 km envisagé par des scientifiques concerne Revin, et même Couvin, en Belgique.

Dix ans après le début de nos contaminations, les dégâts sont évidents, et nous sommes restés sans soins, durant tant d’années. Mais il est vrai que les remèdes sont quasi-inexistants. Les chélations ne sont pas toujours indiquées, elles font risquer une fuite d ‘oligo-éléments. La discussion médicale reste ouverte, à ce sujet, selon l’INSERM. Et les fonctions cognitives d’un enfant ne sont pas restaurées, même après une chélation.

Les pics sont divulgués trop tardivement par le pollueur, et pour les analyses de sang, ou d’urines, de ce fait, il est &nb sp;trop tard. Nos toxiques, qui sont liposolubles, sont fixés dans les organes-cibles, après parfois seulement quelques semaines dans le sang. D’ailleurs, de nombreux toxiques rejetés par l’usine n’ont pas été pris en compte par les victimes, la présence de ces toxiques étaient niée, ou non divulguée. Le fléau était presque totalement occulté.

Nous subissons des atteintes rénales (cancer rénal infantile, insuffisance rénale irréversible d’un ancien salarié, avec amputation des deux jambes, altérations glomérulaires, etc…). Nous sommes atteints par des dérèglements, tels l’hyperphosphaturie, les coproporphyrines urinaires de trois d’entre nous sont très augmentées, de même que les peptides urinaires de certains. Nous observons des fuites urinaires de calcium, de potassium.

Nous observons une diminution de la testostérone, pour un garçon de 13 ans, et un homme de 80 ans. Le retard de croissance et le retard scolaire de cet enfant perdurent depuis des années. Nous voyons notre immunité abaissée, dans plusieurs cas. Nous relevons le cas de thyroïdes atteintes, et ce, déjà pour l’enfant précité. Dans un autre cas : une maladie auto-immune, la thyroïdite de Hashimoto.

Le taux de cuivre de cinq d’entre nous est trop bas, dans les cheveux. Certains (qui ont cherché) trouvent une carence de sélénium. Deux d’entre nous ont eu -durant des mois, et davantage- une peau jaune, cadavérique.

Nous avons des problèmes respiratoires : des essoufflements, déjà pour l’enfant de 13 ans, et des cour-circuits de la respiration. Nous avons des problèmes osseux, et par périodes, des douleurs intenses dans les tibias. Les dents de deux jeunes parties-civiles sont piquées de points noirs, ces dents sont jaunes, et irrégulières. L’émail des dents de certains semblait parfois prêt à éclater. Nous avons des problèmes digestifs. Et bien sur des problèmes nerveux, par exemple avec nos neurotransmetteurs.

Nous avons un cas de possible parkinson manganique.

Nous souffrons, parfois à la limite du supportable. Un suicide a été envisagé. Il suffit d’avoir vu mourir une vache atteinte, pour comprendre. Nos dégradations continuent. Le plus grave, ce sont les atteintes mentales, les pertes de20 mémoire, les difficultés cognitives.

Nous sommes atteints par des CMR : cancérigènes, mutagènes, reprotoxiques.

Nous avons trouvé dans nos organismes quasi tous les toxiques répertoriés par la Gendarmerie Nationale de Rosny-sous-Bois. Nous avons trouvé dans nos corps du manganèse et de l’aluminium, outre le plomb, le cadmium, le mercure (des pics de mercure ont eu lieu sur notre site)…Deux enfants ont trop d’arsenic, trouvé par la DDASS. Suite à une chélation, une personne trouve un taux très élevé d’arsenic, et le plomb, le nickel, le cadmium sont à nouveau retrouvés, comme des années auparavant, mais d’une autre manière. Et ce n’est pas tout.

24.01.09

Permalink 12:43:09, von reinhold1 E-Mail , 64 Wörter, 745 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Berichte und Erfahrungen

Neue Mailanschriften!!!

Liebe Mitglieder und Ratsuchende,

der IVU e.V. hat für den Bereich Frankfurt/Main-Wiesbaden-Vogelsberg
folgende neue zusätzliche E-mailadresse eingerichtet:

bloemers@ivuev.de

auch für den Bereich Kassel-Ostwestfalen und Umgebung
gibt es eine zusätzliche E-maildresse:

scna.w@ivuev.de

Mails an beide Adressen werden direkt an die Adressaten
weitergeleitet, sodass der IVU jetzt über
3 aktive Mitglieder erreichbar ist.

Reinhold Wirth
1. Vorsitzender

23.01.09

Permalink 16:17:25, von rscna.w E-Mail , 583 Wörter, 196 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Angehörige von Betroffenen

Hurra, wir wachsen weiter......

Dann will ich mich gleich mal vorstellen und ausdrücklich vorab meinen Dank ausdrücken an Reinhold Wirth und sein Team sowie Dr. Binz, Ionescu und Ressler-Antal mit Frau Melchior, die mir sehr mit Rat und Tat zur Seite standen.

Ich hoffe, dass die Knappschaft-Bahn-See meinen Aufenthalt in Neukirchen der Kosten wegen zusagt und ich bin voller Hoffnung und freue mich auf diese Chance und ein Kennenlernen von Euch allen persönlich. Mögen viele gute Stunden uns begleiten, aber auch die schweren Stunden uns zusammen schweißen und gemeinsam tragen und schaffen lassen.

Wie alle MCS´ler habe ich auch Konzentrationsschwierigkeiten und oft auch Schwierigkeiten mit den Augen (PC, Licht, Wetter, Temperatur etc.). Aus diesem Grunde schreibe ich meine Beiträge alle schnell und klein hier, man möge mir verzeihen. Gleichwohl bin ich der Deutschen (guten) Sprache mächtig. Ist also keine Ignoranz.

Hier nun meine Vorstellung, die ich auch der Einfachheit halber aus meiner Buchvorstellung nehme, ich denke, die beschreibt mein Selbst am besten, da die Beschreibung von mir von einem lieben Menschen in Worte gefaßt wurde und von mir in Schrift umgesetzt hier und in meinen Büchern nachzulesen ist.

Zur Autorin:

- mehr zu der Autorin und ihren Büchern finden Sie hier: http://claudiaweidt.de.vu
Weitere Bücher sind im Werden!

Zur Autorin und Mutter, zur CFS/MCS/Epilepsie-Patientin und zum Mensch Claudia Weidt-Goldmann (seit 30.05.2008 wieder verheiratet mit ihrem langjährigen Lebensgefährten):

Mutter, Freundin, Autorin, lebt geschieden im Verbund ihrer Patchworkfamilie in der Nähe ihrer Wahlheimat Kassel.

Geboren wurde sie am 31.03.1964 im nordhessischen Homberg (Efze) als Tochter eines Gärtners und seiner im eigenen Betrieb mitarbeitenden Frau. Ihre Kindheit verbrachte sie zum größten Teil in ihrem liebevollen Elternhaus und mit den Jungs aus ihrer Straße, später folgte ein Krankenhausaufenthalt von 6 Jahren, mit kurzen, zeitlichen Urlaubsunterbrechungen.In dieser Zeit starb ihre liebste Bezugsperson neben ihren Eltern, die Oma väterlicherseits.

Claudia litt akut von 1972 bis 1978 an einer recidivierenden, artrithiden colitis ulcerosa urticam, die ihr noch heute gesundheitliche Einschränkungen gebietet und wahrscheinlich der Anfang ihrer heutigen Krankheit/Behinderung CFS/MCS/Epilepsie war.

Trotzdem schaffte sie den Sprung zum Gymnasium. Es folgte eine Lehre als Zahnarzthelferin und nach Berufsverbot wegen heftigster Hautallergien eine Umschulung bei einer Kreisbehörde als Bürogehilfin.

Sie arbeitete im Schreibbüro, in der Sachbearbeitung, im Vorzimmer verschiedener Behörden, die zum Land und zum Bund gehören und lernte hier mit Freude den Umgang mit Menschen und dem PC, der sich damals anfing durchzusetzen und ihr heute hilfreiche Dienste beim Schreiben erweist.

Ihre Arbeit in einem Schwerstbehindertenheim kann sie aus gesundheitlichen Gründen zur Zeit nicht ausführen, sie wurde auf Zeit berentet, auch das Schreiben fällt ihr sehr schwer, doch mit Acrylmalerei und Singen ist es eines der wenigen Hobbys, das sie noch ausüben kann.

Als Sozialdemokratin möchte sie die Grundwerte der Partei in die Familie und somit in die Gesellschaft tragen, um sie so in die Welt zu tragen, auch wenn sie nicht immer mit der aktuellen Politik konform geht, möchte sie doch das Rädchen im großen Werk bleiben, ohne das es keinen Anstoß und Weiterkommen gibt.

In der Zeit des Jugoslawienkrieges, ihrem heimlichen Lieblingsland, brachte sie mit dem eigenen Auto dort den Notleidenden Anziehsachen und Schuhe...
Noch heute kümmert sie sich um Menschen, die ihr nahe stehen.
...

Rolf Goldmann

Wir wünschen dem IVU.EV allzeit ein gutes Gelingen und sagen ein herzliches Glückauf aus Nordhessen!!!

14.01.09

Permalink 17:01:35, von reinhold1 E-Mail , 507 Wörter, 865 Ansichten   German (DE)
Kategorien: MCS - CFS - Fibromyalgie, Allergien

Start einer neuen kleinen Artikelreihe von der uns sehr nahestehenden , an MCS erkrankten Künstlerin Moon Mc. Neill

Liebe Umwelterkrankte , liebe Mitglieder und Freunde

Moon McNeill ist eine uns nahestehende Künstlerin und sehr an MCS erkrankt ist. Dennoch - und vielleicht deshalb - malt sie herrliche Bilder und schreibt auch sehr gute Fachartikel, wie diese ab heute in loser Folge auf unserer Webseite ungekürzt veröffentlicht werden. Für Moon ist diese Arbeit eines der Ventile zur Bewältigung ihrer Krankheit.

Ich darf Euch auch verraten, dass wir vom IVU e.V. und Moon McNeill derzeit an dem Standkonzept
zur Gesundheitsmesse 2009 arbeiten. Anl. dieser Messe wird Moon McNeill erstmals im Saarland und vor allem erstmalig in der Geschichte der Messen hier im Saarland an unserem Stand ihre Bilder zeigen und selbst auch vor Ort sein.

Ich danke der Moon schon heute für diese wunderbare Geschichte. Viell. macht sie anderen Mut, sich auch mit Kunst zu beschäftigen und wiederum einen Ausgleich für die vielen Einschränkungen die uns Umwelterkrankte plagen, zu erhalten.

Hier nun der erste Artikel, der ungekürzt wiedergegeben wird:

Umwelterkrankung
von
Moon McNeill

Der Begriff Umwelterkrankung ist an sich ein schwammiger, denn er lässt den Schluss zu, dass die gesamte Umwelt einen krank machen kann.

Potenziell mag das zwar so sein, in der Regel sind es jedoch Chemikalien, die Erkrankungen auslösen. Dazu können beispielsweise ätherische Öle und Terpene, Pestizide, Schwermetalle, Lösungsmittel, Farbstoffe, Parfümstoffe oder Aromen gehören. Dass es im Hochdosisbereich zu Vergiftungserscheinungen kommt, weiß man in der Toxikologie seit Langem. Kontrovers dikutiert wird jedoch, welche Schäden durch Chemikalien und Umweltgifte im Niedrigdosisbereich entstehen können, wie man sie diagnostizieren kann und inwieweit eine Prädisposition von Nöten ist. Diese kann zum Beispiel in einer gestörten Entgiftungstätigkeit der entsprechenden Organe und Enzyme bestehen, aber auch durch eine Akkumulation verschiedener Umweltgifte im Körper über einen längeren Zeitraum erreicht werden. Fraglich ist auch, ob das Immunsystem bereits im Vorfeld gestört sein muss oder nicht. Wahrscheinlich ist eine Mischung all dieser Umstände ausschlaggebend.

Umweltkranke werden heute weitgehend diskriminiert und als Hypochonder abgetan. Den mehr als 400 unabhängigen wissenschaftlichen Untersuchungen, die die Existenz von Erkrankungen durch Chemikalien im Niedrigdosisbereich beweisen, liegen beinahe ebenso viele von der Wirtschaft in Auftrag gegebene Forschungen vor, die das Gegenteil besagen. Für die Betroffenen bedeutet das, dass Ihnen meist eine medizinische Behandlung verweigert wird und stattdessen Psychosomatose und ähnliches in ihrem Arztbrief steht. Psychiatrisierungen sind der Regelfall.

Dabei kann man mittels Immunstärkung, Meidung der Auslöser, enzymreicher Frischkost und Entgiftung sowie gegebenenfalls der Gabe von Nahrungsergänzung und medizinischer Behandlung nach längerer Zeit (und abhängig von der Art der Gifteinlagerungen!) wieder ein einigermaßen normales Leben führen. Jeder Heilpraktiker, jeder Arzt und jeder im medizinischen Bereich tätige Mensch sollte ein Buch über Umwelterkrankungen gelesen haben. Da Lebensmittelchemie, Nanotechnologie und Gentechnik immer neue Wirkungsfelder entdecken, deren Risiken und Nebenwirkungen heruntergespielt oder wenig hinterfragt werden - und da auch sonst die Chemieindustrie boomt - darf man in den nächsten 50 Jahren mit einer großen Zahl von weiteren Erkrankungen rechnen.

Beste Grüße, Moon

06.01.09

Unser Netzwerk wächst weiter.....

Mit Freude vermelden wir, dass unser Netzwerk immer weiter wächst. Seit heute sind wir mit dem Therapeutennetzwerk der SALUSAM AG verbunden. Es ist ein Netzwerk, dem bereits mehrere Therapeuten , Naturheilpraktiker und Apotheken vernetzt sind.

Auskünfte hierzu hier unter unseren bekannten Erreichbarkeiten.

und

SALUvita AG,

Kontakt unter sjung@saluvita.com

Ich weise ausdrücklich daraufhin, dass wir keinerlei Produkte dieser Firma vertreiben dürfen
und auch nicht weisungsgebunden handeln !

Wir sind gemäss der Absprache nur im Therapeutennetzwerk angeschlossen!

Dies ist absolut keine Werbung oder Wertung der von dieser Firma vertriebenen Produkte.
Auskünfte hierüber kann man nur über die Web-Seite sjung@salusam.com erhalten.

Übersicht über neueste Eintragungen nach Datum

In dieser Übersichtsseite bekommen Sie chronologisch die neuesten Beiträge von Verein und unseren Mitglieder angezeigt. Sie können optional direkt eine bestimmte Rubrik wählen, wenn Sie ein Thema interessiert.z.B. Amalgam und Zahnersatzmaterialien,
Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen, Anregungen oder auch konstruktiver Kritik über unsere E-Mailadresse zu kontaktieren.
Herzliche Grüße Ihr Vorstand

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Angehörige von Betroffenen

  • Brigitte Heimer

    Mein Name ist Brigitte Heimer und ich wohne in Frankreich. Weder ich noch meine kleine Tochter sind gesund. Deshalb wurde ich Mitglied im IVU e.V., der mir ein großes Stück weiter half.

    Permalink
  • CLAUDIA WEIDT- GOLDMANN

    claudia weidt-goldmann, vergiftungserkrankte, geboren am 31.03.1964. in den ivu eingetreten, weil er der einzige verein war, der mich nicht nur angerufen hat, mitglieder sammeln wollte und/oder schriften zusandte, sondern die ärmel hochgekrämpelt hat und mir konket mit klinikplatz, aufklärung und beistand geholfen hat.

    ich bin seit dem achten lebensjahr betroffene und wurde früher unwissentlich, später bewußt falsch behandelt und litt immer mehr an den folgeerkrankungen der vergiftungen hauptsächlich durch blei, ddt, phtalanilinsäure, hexachlorid, weichmacher (pak), lösungsmittel. dieses wurde in der spezialklinik neukirchen das erste mal umfassend ursächlich diagnostiziert und behandelt. seit dem kann ich wieder sprechen, laufen, denken, bin weniger schmerzbehaftet. leider ist vermeidung der auslöser nicht immer möglich und somit ist nur eine stabilisierung und linderung, nicht aber heilung zur zeit möglich.

    aus diesem grund arbeite ich beim ivu und in netzwerkforen mit, um betroffene aufzumuntern, diesen weg ebenfalls zu gehen. ich möchte menschen zu multiplikatoren machen für unsere sache. ich möchte durch mein speziellen bedürfnisse den bedarf ankurbeln für gesunde, möglichst natürliche, ökonomisch und ökologisch vertretbare waren und güter und deren produktion.

    beratend bin ich ehrenamtlich als betroffene für betroffene im ivu mit meinem regionalbüro nordhessen-ostwestfalen tätig.

    ein bild und mehr privates zu meiner person gibt es auf meiner eigenen homepage unter den entsprechenden links zu sehen:

    http://www.claudiaweidtgoldmann.de.vu

    ICH ACHTE UND EHRE DIE DEUTSCHE GRAMMATIK UND RECHTSCHREIBUNG, DOCH IST ES FÜR MICH ALS VERGIFTUNGSERKRANKTE INFOLGE VON HIRNSCHÄDIGUNGEN EINFACHER NUR KLEINSCHRIFT ZU VERWENDEN. ICH BITT DIES AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN ZU ENTSCHULDIGEN.

    CWG

    Permalink
  • Der IVU e.V. hat nun sein 4. Aussenbüro

    Der Vorstand des IVU e.V. gibt bekannt, dass er nun sein 4. Aussenbüro eröffnet hat.

    Die anderen Aussenbüros sind bekanntlich in Breuna-Wettesingen,Frankfurt und Brüssel.
    Unser Hauptbüro, welches wie alle anderen Büros ehrenamtlich besetzt ist, befindet sich bekanntermassen in Dillingen-Saar.

    Auch dieses Aussenbüro wird ehrenamtlich geführt.

    Leiterin dieses Büros ist Frau Monika Stenzel. Frau Stenzel ist Gesundheitspädagogin
    und betreibt die Begegnungsstätte ABAYOMI.

    Unser Aussenbüro Nordsaarland/Rheinland-Pfalz hat folgende Adresse

    IVU e.V. - Ehrenamtl. Aussenbüro
    Nordsaarland / Rheinland-Pfalz
    Hubertusstr. 18
    66620 Nonnweiler

    Tel.: 06873 - 66 83 20
    Fax : 06873 - 66 83 26

    E-Mail: abayomi@t-online.de

    Wir, der Vorstand und die Mitglieder des IVU e.V. wünschen unserer neuen Büroleiterin
    einen guten Start, erfolgreiche Arbeit und heissen Sie natürlich auch an dieser Stelle
    herzlich in unserem IVU e.V. willkommen.

    Reinhold Wirth
    Vorsitzender

    Permalink
  • Hurra, wir wachsen weiter......

    Dann will ich mich gleich mal vorstellen und ausdrücklich vorab meinen Dank ausdrücken an Reinhold Wirth und sein Team sowie Dr. Binz, Ionescu und Ressler-Antal mit Frau Melchior, die mir sehr mit Rat und Tat zur Seite standen.

    Ich hoffe, dass die Knappschaft-Bahn-See meinen Aufenthalt in Neukirchen der Kosten wegen zusagt und ich bin voller Hoffnung und freue mich auf diese Chance und ein Kennenlernen von Euch allen persönlich. Mögen viele gute Stunden uns begleiten, aber auch die schweren Stunden uns zusammen schweißen und gemeinsam tragen und schaffen lassen.

    Wie alle MCS´ler habe ich auch Konzentrationsschwierigkeiten und oft auch Schwierigkeiten mit den Augen (PC, Licht, Wetter, Temperatur etc.). Aus diesem Grunde schreibe ich meine Beiträge alle schnell und klein hier, man möge mir verzeihen. Gleichwohl bin ich der Deutschen (guten) Sprache mächtig. Ist also keine Ignoranz.

    Hier nun meine Vorstellung, die ich auch der Einfachheit halber aus meiner Buchvorstellung nehme, ich denke, die beschreibt mein Selbst am besten, da die Beschreibung von mir von einem lieben Menschen in Worte gefaßt wurde und von mir in Schrift umgesetzt hier und in meinen Büchern nachzulesen ist.

    Zur Autorin:

    - mehr zu der Autorin und ihren Büchern finden Sie hier: http://claudiaweidt.de.vu
    Weitere Bücher sind im Werden!

    Zur Autorin und Mutter, zur CFS/MCS/Epilepsie-Patientin und zum Mensch Claudia Weidt-Goldmann (seit 30.05.2008 wieder verheiratet mit ihrem langjährigen Lebensgefährten):

    Mutter, Freundin, Autorin, lebt geschieden im Verbund ihrer Patchworkfamilie in der Nähe ihrer Wahlheimat Kassel.

    Geboren wurde sie am 31.03.1964 im nordhessischen Homberg (Efze) als Tochter eines Gärtners und seiner im eigenen Betrieb mitarbeitenden Frau. Ihre Kindheit verbrachte sie zum größten Teil in ihrem liebevollen Elternhaus und mit den Jungs aus ihrer Straße, später folgte ein Krankenhausaufenthalt von 6 Jahren, mit kurzen, zeitlichen Urlaubsunterbrechungen.In dieser Zeit starb ihre liebste Bezugsperson neben ihren Eltern, die Oma väterlicherseits.

    Claudia litt akut von 1972 bis 1978 an einer recidivierenden, artrithiden colitis ulcerosa urticam, die ihr noch heute gesundheitliche Einschränkungen gebietet und wahrscheinlich der Anfang ihrer heutigen Krankheit/Behinderung CFS/MCS/Epilepsie war.

    Trotzdem schaffte sie den Sprung zum Gymnasium. Es folgte eine Lehre als Zahnarzthelferin und nach Berufsverbot wegen heftigster Hautallergien eine Umschulung bei einer Kreisbehörde als Bürogehilfin.

    Sie arbeitete im Schreibbüro, in der Sachbearbeitung, im Vorzimmer verschiedener Behörden, die zum Land und zum Bund gehören und lernte hier mit Freude den Umgang mit Menschen und dem PC, der sich damals anfing durchzusetzen und ihr heute hilfreiche Dienste beim Schreiben erweist.

    Ihre Arbeit in einem Schwerstbehindertenheim kann sie aus gesundheitlichen Gründen zur Zeit nicht ausführen, sie wurde auf Zeit berentet, auch das Schreiben fällt ihr sehr schwer, doch mit Acrylmalerei und Singen ist es eines der wenigen Hobbys, das sie noch ausüben kann.

    Als Sozialdemokratin möchte sie die Grundwerte der Partei in die Familie und somit in die Gesellschaft tragen, um sie so in die Welt zu tragen, auch wenn sie nicht immer mit der aktuellen Politik konform geht, möchte sie doch das Rädchen im großen Werk bleiben, ohne das es keinen Anstoß und Weiterkommen gibt.

    In der Zeit des Jugoslawienkrieges, ihrem heimlichen Lieblingsland, brachte sie mit dem eigenen Auto dort den Notleidenden Anziehsachen und Schuhe...
    Noch heute kümmert sie sich um Menschen, die ihr nahe stehen.
    ...

    Rolf Goldmann

    Wir wünschen dem IVU.EV allzeit ein gutes Gelingen und sagen ein herzliches Glückauf aus Nordhessen!!!

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Betroffene

  • Annegret Beier

    Mein Name ist Annegret Beier, ich wohne in Frankfurt am Main. Auch ich durfte wie so viele andere Menschen nicht gesund bleiben. Dennoch habe ich nicht aufgegeben, sondern kämpfe darum wieder auf die Beine zu kommen.

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  • Brigitte Bolte

    Hallo, mein Name ist Brigitte Bolte und ich wohne in Memmingen. Obgleich die Gegend in der ich lebe sehr schön ist, durfte ich dennoch nicht gesund bleiben. Ich freue mich auf einen guten Austausch mit Euch und bin gern für Euch da.

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  • Horst Deutsch

    Mein Name ist Horst Deutsch, ich war Lehrer in Saarbrücken und gehöre zu den Umwelterkrankten.

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  • Karl Eschmann

    Guten Tag! Mein Name ist Karl Eschmann und ich wohne in Trier. Wie gern würde ich sagen, ich bin gesund. Doch das stimmt leider nicht mehr. Denn ein umgekippter Chemiezug in Trier/Ehrang kostete mich vor Jahren meien Gesundheit.

    Permalink
  • Nora Balabanova

    Hallo, ich bin die Nora, komme aus Bulgarien und wohne in Saarbrücken. Ich bin durch schädliche Umweltfaktoren erkrankt, und gehe meinen Weg durchs Leben trotzdem mit viel Mut und auch Ausdauer. Mein Sonnenschein ist meine Tochter, die ich von Herzen liebe. Sie gab mir die Kraft durch die schlimme Zeit, die hinter mir liegt. Und wenn Ihr Fragen an mich habt, dann stellt sie mir bitte. Denn ich bin gern für Euch da.

    Permalink
  • Regina Eschmann

    Hallo, ich bin Regina Eschmann, die Frau von Karl und wohne wie er selbst in Trier. Auch ich wurde durch die Gifte eines umgekippten Chemiezugs in Trier/Ehrang sehr krank. Und noch heute kämpfe ich vor Gericht um meine Rechte als Mensch.

    Permalink
  • Theo Decker

    Hey, ich bin Theo Decker aus Baumholder. Ich gehöre zu den Umwelterkrankten im Verein und leide seit Jahren an Psoriasis (Schuppenflechte), die ich dann, wenn ich arbeite und im Stress bin ganz besonders schlimm habe.

    Permalink
  • Tor Frederiksen

    Hallo Freunde, ich bin Tor Frederiksen aus Norwegen. Auch ich gehöre zu den Mitgliedern dieses Vereins, und zwar deshalb, weil mich zum einen die Arbeit des IVU e.V. interessiert und zum anderen, weil es hier wie überall Umwelterkrankte gibt.

    Permalink
  • Veronika Bloemers-Ball

    Hey, ich bin Veronika Bloemers-Ball und wohne in Frankfurt am Main. Trotzdem ich selbst auch zu den Umwelterkrankten gehöre meistere ich mein Leben so gut ich das kann. Wenn Ihr Fragen an mich habt, dann stellt sie mir bitte. Denn ich bin für Euch da.

    Permalink

IVU Vereinsmitglieder

  • Berthold Eiffler

    Hallo, ich bin Berthold Eiffler, der Mann von Monika und wohne wie sie in Saarbrücken. Dadurch, dass meine Frau durch schädliche Umweltfaktoren erkrankte ist es mir wichtig diesen Verein zu unterstützen.

    Permalink
  • Ferdinand Schwartz

    Hallo, ich bin Ferdinand Schwartz, Mitglied im IVU e.V. Mir ist es wichtig die Arbeit des Vereins, soweit mir das möglich ist, zu unterstützen. Denn es ist mir ein Herzensanliegen, dass Gesundheit und der Schutz der Umwelt wieder den Stellenwert erhalten, der ihnen zusteht. Darüber hinaus möchte ich, dass meine Familie und ich gesund bleiben dürfen. Also informieren wir uns rechtzeitig, geben aber auch Informationen über die wir verfügen gern an andere weiter.

    Permalink
  • Josef Bretz

    Hallo, ich bin Josef Bretz, 62 Jahre und Rentner. Doch die Erfahrungen, die ich über viele Jahre als Sozialarbeiter beim Gesundheitsamt Saarlouis machen durfte, die bringe ich gern in den IVU e.V. ein. Anläßlich meiner Pensionierung nahm mich der IVU e.V. als Ehrenmitglied in den Verein auf, was für mich ein Geschenk bedeutet, wie ich es nicht jeden Tag erhalten darf.

    Permalink
  • Peter Lehnert

    Öko-Friseur
    Haarpflege mit Naturprodukten

    Haarmode auf die sanfte Art, schonend für Kunde und Natur - der Frisör Peter Lehnert aus dem saarländischen Nalbach zeigt in seinem Salon, wie modernes Hairstyling auch ohne viel Chemie auskommen kann. Er verwendet Naturprodukte mit langer Tradition. Nordafrikanische Wascherde zum Beispiel verspricht mehr Fülle und Halt und empfiehlt sich außerdem für Allergiker, denn sie ist frei von ätherischen Ölen und synthetischen Stoffen. Trockenes und sprödes Haar wird dadurch wieder geschmeidig.

    Auch die von Peter Lehnert eingesetzten Pflanzenfarben basieren auf altem Wissen. Der Griff in die Farbtöpfe der Natur lohnt sich: "Die Farbe ist wesentlich haltbarer als eine chemische Farbe. Wenn man bedenkt, dass die Planzenfarbe eigentlich aus dem Bereich des Teppichfärbens kommt, dann kann man sich vorstellen, welche Haltbarkeit hier erreicht wird", sagt der Coiffeur.

    Nicht jeder Haartraum lässt sich mit Naturprodukten verwirklichen. Doch ganz auf Chemie muß nicht verzichtet werden. Unbedenklich ist etwa eine von "Ökotest" empfohlene Blondierung. Sie wird so aufgetragen, dass sie nicht an die Kopfhaut gelangt.

    Für sehr wichtig hält der Friseur aus Nalbach eine ehrliche Beratung, wünscht sich aber auch vom Kunden mehr Produktbewusstsein: "Nur durch ein verändertes Verbraucherverhalten können wir die Firmen dazu bekommen, ihre Produkte zu ändern", sagt er. "Wir haben zum Beispiel seit 20 Jahren die Diskussion, dass Haarfärben krebserregend sein soll, aber noch keine Veränderung in den Produkten."

    Auch beim Waschen geht der Haarexperte in seinem Salon ungewöhnliche Wege. Nur der Haaransatz wird eingeschäumt. Anschließend spült er das Mittel mit Hilfe einer Flasche aus. So kann er das Wasser fein dosieren und verbraucht davon nur etwa vier Liter pro Wäsche. In einem normalen Frisörgeschäft fließt mindestens die zehnfache Menge.

    Seine Auffassung von schonender Haarpflege in missionarischer Manier zu verbreiten, hält der Saarländer für falsch und sagt, dass er nicht über die Wünsche des Verbrauchers hinweggehen wolle. An einem hält Peter Lehnert fest: Sein jahrelanges Wissen als umweltfreundlicher Frisör will er an andere Kollegen weitergeben. Das Ziel: eine Frisörakademie im Internet. Dort soll eine Datenbank über Inhaltsstoffe aufklären und so den Weg zu einem Salon nach ökologischen Gesichtspunkten erleichtern.

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Vorstand

  • Unsere 2. Vorsitzende stellt sich vor

    Hallo,

    ich bin Denise Schneider, geboren 1947 im Département Bas-Rhin. Also in eurer Nachbarschaft in Frankreich. Ich selbst spreche gut Deutsch, da wir eine gemeinsame Kultur haben und ich mich aber auch seit meiner Jugend hier sehr wohl fühle.

    In 1998 kaufte ich ein Haus in den Ardennen, in dem eine besonders starke Belastung durch Schwermetalle entdeckt wurde.

    Den IVU habe ich gefunden, da ich seit dieser Zeit nun ebenfalls durch diese Schwermetalle belastet und erkrankt bin. Ich wohne in direkter Nachbarschaft zu einer Fabrik, in der Altbatterien und Schrott unter Umgehung fast aller relevanten Sicherheitsvorkehrungen verarbeitet werden. Aufgrund meiner eigenen Beobachtungen in den Ardennen habe ich eine extreme Belastung durch mir unerklärliche Umwelterkrankungen nicht nur bei den Tieren, sonderen auch bei den dort wohnenden Menschen entdeckt.

    Da ich wollte, dass diese grausame Wahrheit öffentlich gemacht werden soll, wurde ich 1998 die 1. Vorsitzende einer Umweltinitiative. Da ich selbst nicht von dort stammte und somit eigentlich unbekannt war und nicht einheimisch, konnte ich es wagen , gegen diese Umweltverschmutzung anzukämpfen. Es war ein langer Weg über Studieren von Fachliteratur und die Mitarbeit und Hilfe des IVU und Gleichgesinnten, der Veröffentlichung in verschiedenen Medien und Büchern, um diesen Kampf endlich zu einem für die Bevölkerung , und aber auch die Tierwelt, zu einem glücklichen Ende führen zu können. Der Kassationshof (höchstes Gericht für derlei Fragen in Frankreich) hat unseren Beschwerden Recht gegeben und wir hoffen jetzt nur noch auf die Ausfertigung des entspr. Urteils.

    Es ist ein Elend, die Menschen – vor allem aber Kinder – zu sehen, die mannigfaltige Erkrankungen haben, welche durch Blei, Cadmium, Arsen usw. hervorgerufen werden. Man sieht todesbleiche Gesichter der Kinder, kleinwüchsige Kinder, gehäuft extrem schlechte Zähne und – auch das soll nicht verschwiegen werden - Erkrankungen durch Crétinismus. (total entstellte Menschen)

    Dies und anderes war letztendlich ausschlaggebend dafür, dass ich nicht mehr ruhen wollte , diese Umweltsünden anzuprangern und den Skandal öffentlich zu machen – sehr zum Leidwesen der öffentlichen dortigen Behörden, die dies einfach wissentlich totschwiegen. Ich habe nicht aufgegeben und mich überall sachkundig gemacht – trotz oder vielleicht auch wegen meiner eigenen Umwelterkrankungen, die dort herrührten , und Mensch und Tier krank machten.

    Als wir uns genauer umschauten, fanden wir noch viel mehr Orte in unserem Heimatland, in denen es fast die gleichen Umweltbelastungen gab, genau oder ähnlich wie in den Ardennen.

    Da ich selbst Betroffene war hatte ich keine Angst und keine Bedenken, diese absichtlichen Lügen und Unwahrheiten anzuprangern und die Lügner zu denunzieren. Ich habe mich und meine Mitmenschen nicht in die so weit verbreitete „Psychose-Ecke“ stellen lassen.

    Alleine mit unserer recht kleinen Gruppe haben wir so vieles entdeckt in Frankreich, haben soviel durch Fachinformationen und Hilfe aus dem Ausland (besonders Deutschland) und sehr vieles gelernt über Vergiftungen und Umwelterkrankungen. Das grosse Problem in Frankreich ist dazu auch noch, dass es so gut wie keine Umweltärzte oder Spezialisten gibt , wie z.B. in Deutschland. Unsere Mitstreiter und ich sind unendlich den deutschen Ärzten und Fachleuten dankbar, die uns halfen, den Nachweis zu führen, welcherlei unsere Belastungen sind.

    Ich bin aus gesundheitlichen Gründen seit ca. einem Jahr wieder in Belgien wohnhaft, wo ich früher schon einmal wohnte. Vielleicht finden wir von hier aus auch noch den Rest der ganzen traurigen Wahrheit heraus.

    Mein Mann selbst ist Belgier und an Parkinson erkrankt .Wo genau seine Erkrankung herrührt ist noch nicht erkennbar, seine Ärzte meinen, dass es vom Magen herrühren könnte, da man extremhohe Mengen an Mangan im Harn fand. Auch hier hoffe ich, Hilfe zu finden.

    Als ich per Zufall auf den IVU e.V. aufmerksam wurde, besuchte ich regelmässig dessen Kongresse und fand dort sehr engagierte Mitstreiter und bin nun auch noch zur 2. Vorsitzenden dieses Vereins gewählt worden, was für mich eine sehr grosse Ehre bedeutet.

    Ich hoffe und bitte alle darum , nie müde zu werden und mitzuhelfen, dass Umwelterkrankungen namhaft gemacht und angeprangert werden.

    Für mich selbst hoffe ich, dass ich auch Gleichgesinnte finden kann, die mir – auch persönlich – durch intensiven Austausch von Fakten , Daten oder aber auch durch Aktenabgleiche helfen könnten. Nur so kann unsere Arbeit erfolgreich werden.

    Liebe Mitglieder, ich freue mich sehr, Euch getroffen zu haben. Ich weiß auch dass unsere Leiden manchmal fast nicht mehr ertragbar sind, aber die Hoffnung nie auf auf eine bessereZukunft – vor allem für unsere Kinder , die leider in stetig wachsender Zahl und vor allem immer jünger von Umwelterkrankungen betroffen sind.

    Ich hoffe bei Euch weitere Hilfe zu finden, Helfer zu finden und Mitstreiter, damit wir wenigstens unseren Nachkommen helfen können.

    In diesem Sinne grüße ich Euch alle
    Eure
    Denise Schneider

    Hier auch noch ein Hinweis an alle französisch sprechenden Interessenten, Sie dürfen gerne unsere Hilfe in Anspruch nehmen. Kontaktieren Sie mich bitte über info@ivuev.org Der 1. Vorsitzende leitet dann Ihr Anliegen an mich weiter.

    Informations ou questions en francais E-Mail s.v.p. à info@ivuev.org merci!

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Ärzte, Experten und Gutachter

  • Christian Krippenstapel

    Mein Name ist Christian Krippenstapel, ich bin Chemiker und Mitglied in diesem Verein. Beruflich leite ich das Labor Geo-Lab in Hildesheim. Und außerdem bin ich Mitbegründer des Umweltzentrums in Hildesheim. Sehr gern stelle ich im Rahmen der Vereinstätigkeiten des IVU e.V. mein Wissen und meine Erfahrungen zur Verfügung. Wenn Ihr Fragen an mich habt, dann stellt sie mir bitte. Ihr erreicht mich auf direktem Weg unter http://www.geo-lab.d

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  • Dieter Bruckhaus

    Guten Tag! Mein Name ist Dieter Bruckhaus. Ich bin Steuerberater in Dudweiler. Ich mache die Buchprüfung des Vereins und unterstütze ihn, wenn Rat und Tat gebraucht wird. Ich bin für den IVU e.V. da weil ich selbst gesund bleiben möchte und Verständnis für die Not der Betroffenen habe.

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