Kategorien: Umweltärzte, Umweltkliniken

10.12.13

Werihnachtswünsche des IVU e.V.

Liebe Vereinsmitglieder, Freundinnen , Freunde und Förderer!

Es ist uns schon zur Tradition geworden, dass der Vorstand des Internationalen Vereins für Umwelterkrankte e.V. (IVU e.V.) Euch allen von dieser Stelle aus "Danke" sagt für ein
erfolgreiches Jahr 2013.

Auch wenn wir uns durch die Vorstandsneuwahl einen kompletten Wechsel an unserer Vereinsspitze eine Menge an zusätzlicher Arbeit aufgebürdet haben, so ist aber auch zu vermelden, dass wir auch viele neue Mitglieder hinzugewonnen haben, insbesonders aus dem großen Kreis der mit Toxinen vergifteten Betroffenen. Diese Möchten wir an dieser Stelle
besonders begrüssen.

Ein Dank geht auch an alle die Mitglieder und Freunde, die uns in diesem Jahr verlassen haben. Ohne Eure verschiedensten Unterstützungen wäre unser Verein nicht der, der er mittlerweile geworden ist. Mein persönliches Dankeschön als ehem. Vorsitzender möchte ich an dieser Stelle nochmals aussprechen. Ihr habt den IVU e.V. immer als Ansprechpartner, genau so wie es unsere Satzung vorgibt.

Wenn auch noch nicht alle Umorganisationsarbeiten bewältigt sind, sind wir dennoch stolz, soviel in diesem Jahr 2013 geschafft zu haben.

Wir wünschen Euch allen zum Jahresende daher sehr gerne einfriedvolles und besinnliches
Weihnachtsfest verbunden mit einem "Guten Rutsch" ins Neue Jahr 2014. Wir wollen Euch besonders Gesundheit wünschen und wir freuen uns auf eine gute, erfolgreiche Zeit im Neuen Jahr 2014.

Eure 1. Vorsitzende Aida Infante samt Vorstand
in Kooperation mit dem ehemaligen Vorsitzenden Reinhold Wirth samt ehem. Vorstand.

10.11.13

Abschied als 1. Vorsitzender des IVU e.V. und Begrüssung des neuen Vereinsvorstandes

Liebe IVU e.V. - Mitglieder und UnterstützerInnen,
Liebe FreundInnen,

zunächst möchte ich mich von ganzem Herzen bei Allen und insbesondere auch bei dem bisherigen 1. Vorsitzenden Reinhold Wirth bedanken.
Ihr Alle habt mir durch Eure Stimme und somit eben auch Euer Vertrauen, bei den Vorstands-Neuwahlen am 13. Juli 2013, entgegengebracht.

Der Verein wäre nicht da, wo er ist, wenn Reinhold Wirth sich nicht mit Leib und Seele für die Bedürfnisse der Vereinsmitglieder eingebracht hätte. Er war stets ein humorvoller und sehr engagierter Ansprechpartner und daher ist es umso erfreulicher, dass er uns Allen erhalten bleibt und das Büro im Saarland auch weiterhin aufrecht erhalten wird.

DANKE Reinhold!!
Ich freue mich darauf, mit Eurer aller Unterstützung den IVU e.V. auch weiterhin, im Sinne der Vereinssatzungsinhalte, in die bestmögliche Richtung zu bringen. Es gibt noch viele Ungerechtigkeiten und Missstände auf der Ebene der Umwelt & Gesundheitsthemen, insbesondere für/gegen Umwelterkrankte. Hier gibt es also viel zu tun, packen wir es an und hoffentlich mit guten Vorschlägen und Einsatz aus den Mitgliederreihen :-)

Für Alle, die mich noch nicht kennen, ein Wenig zu meiner Person:
Ich heiße Aida Infante, bin 46 Jahre alt, Mutter eines Kindes, gebürtige Portugiesin, die jedoch in Deutschland aufgewachsen ist und seit 1997 Vergiftungsfolgeerkrankte (durch Organophosphate im Flugbetrieb als Purserette/Flugbegleiterin).

Wie die meisten Umwelterkrankten, die mir im Laufe der vielen Jahre in Beratungen und auf diversen Ebenen (Kliniken, Veranstaltungen, Foren und meinem Engagement als ganzheitliche Gesundheitsberaterin für eine Gewerkschaft)begegneten, habe auch ich im Laufe der vielen Folgejahre sehr viele Allergien, Unverträglichkeiten, MCS, CFS, EMS, Fibromyalgie, Polyneuropathie, Toxische Encephalopathie und typische Nervenschäden, nach einer Vergiftung, entwickelt.

Ich führte diverse Gerichtsprozesse zur Anerkennung meiner Erkrankungsfolgen unter Anderen gegen die BfA zur Anerkennung meiner 100 % - Erwerbsunfähigkeitsrente (50 % Behinderung). Ich weiß daher nur allzu gut, wie schwer es ist als Chemikaliengeschädigter mit Multisystemerkrankung zu leben und eben auch gerade zu überleben. Ich kenne leider auch die sozialen, persönlichen und substantiellen Konflikte, die nur allzu schnell entstehen, wenn man als schwerbehindertes Individuum, mit multiplen Allergien und Hypersensibiltiäten, meist als Folge eines Schadstoffüberflusses (oxidativen Stress),
in dieser industrialisierten, bedufteten und auf Leistung orientierten Welt bestehen möchte.

So stand auch ich eines Tage ohne Dach über dem Kopf da. Ich musste sehr oft umziehen weil die Räume entweder verschimmelt waren oder / und meine Nachbarn nicht auf ihre Duftstoffe oder Funkstrahlungsgeräte verzichten wollten. Ich verlor meine Arbeitsplätze, meine Leistungskraft, soziale Kontakte und eben auch die Unbeschwertheit im Umgang mit Chemikalien.

Daher war es mir immer wichtig, dass Vereine und Selbsthilfegruppen im Sinne der Mitglieder und Betroffenen agieren und so gut es geht unterstützt werden. Ebenso legte ich immer mehr wert darauf, dass die für Umwelterkrankte wichtigen Themen den Weg in die Öffentlichkeit finden (Daher wirkte ich als freie Journalistin für Umwelt & Gesundheit, mit Klaus Fenslau, in all den Jahren, an dem Aufbau der UmweltRundschau (www.umweltrundschau.de)mit.

Mit der neuen Herausforderung als Vorstandsmitglied des IVU e.V. hoffe ich, dass wir gemeinsam im Sinne der Menschen, der Umwelt und Gesundheit einen Verein lebendig und gemeinnützig fördern können und aktiv an einer Verbesserung der Umstände für Umwelterkrankte arbeiten.
"Together we are strong(er) ;-) "

Gemeinsam mit der 2. Vorsitzenden Denise Schneider, dem Kassenwart Manfred Breitenbach, den Beisitzern, dem Reinhold Wirth, den weiteren (auch zukünftigen, neuen BeraterInnen)BüroleiterInnen, dem wissenschaftlichen Beirat und hoffentlich einer Menge von MitgliederInnen des IVU e.V. werden wir sicherlich so manchen neuen, sinnvollen und spannenden Herausforderungen entgegentreten dürfen und können.

Ich freue mich darauf!

Mit allerbesten Wünschen für Euch Alle und <3 - lichen Grüßen

Aida Infante
1. Vorsitzende des IVU e.V.
Tel.: 06083 9596758

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Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer,

bekanntlicherweise hat sich der IVU e.V. am 13.7.2013 in Schöllkrippen zu seiner anberaumten ausserordentlichen Generalversammlung getroffen.

Dort hat sich der IVU e.V. in einer sehr harmonisch verlaufenen Sitzung einen neuen Vorstand gewählt, nachdem ich der Versammlung mitgeteilt habe, dass ich aus gesundheitlichen und familiären Gründen nicht mehr für einen Vorstandsposten zur Verfügung stehen kann.

Als 1. Vorsitzende wurde Frau Aida Infante gewählt,
als 2. Vorsitzende wurde Frau Denise Schneider gewählt
und als Kassierer wurde Herr Manfred Breidenbach gewählt.

Als scheidender Vorsitzender nehme ich hier gerne die Gelegenheit wahr, mich bei allen Mitgliedern für die manchmal sehr anstrengende Zeit, aber auch für die schöne Zeit mit euch
zu bedanken. Insbesonders danke ich natürlich den Mitgliedern, die mich uneigennützig bei den vielen Messeterminen, Veranstaltungsterminen und Sitzungen tatkräftig unterstützt haben.

Danken möchte ich auch meiner Vorgängerin im Amt des Vorsitzenden - Frau Gisela Segieth, die unseren Verein aus einer Selbsthilfegruppe heraus zu einem international anerkannten Verein aufgebaut hat. Ich habe natürlich gerne diese Internationalität weiter geführt und
den Verein trotz vieler Schwierigkeiten zu dem machen können was er nun darstellt, nämlich den Bundesverein der als eigenständiger Bundesverein eingetragen ist. Mittlerweile
sind unsere Kontakte auch international verstärkt gefragt. Meine Amtsnachfolgerin und deren Vorstandsteam werden diese Ausweitung natürlich gerne weiter ausgestalten.

Zu danken habe ich auch allen Krankenkassen und Institutionen und anderen Förderen, die uns seit Anbeginn finanziell gefördert haben. Ohne Euch wäre Vieles nicht möglich gewesen. Ich erhoffe mir auch für den neuen Vorstand die weitere, gedeihliche Zusammenarbeit auf diesem Wege und eure weitere Unterstützung der Arbeit des neuen Vorstandes und vor Allem des IVU e.V.

Ich habe mich gerne bereit erklärt, vorab weiterhin als ehrenamtlicher Leiter des Regionalbüros Saar-Lor-Lux zu arbeiten. Damit bin ich auch weiterhin als Ansprechpartner
des IVU e.V. vorhanden, wenn auch nur für den vorgenannten Bereich. Ich werde allerdings auch die bisher von mir betreuten Betroffenen gerne weiterhin begleitend unterstützen, solange es meine Gesundheit zulässt und auch noch dem neuen Vorstand eine geraume Zeit
zur Einarbeitung zur Verfügung stehen, sodass es einen nahtlosen Übergang geben kann.

Ich hoffe, dass ich damit meinem Vorstand und den Betroffenen weiterhelfen kann und bitte Euch alle, auch den neuen Vorstand genau so wie mich zu unterstützen.

In diesem Sinne sage ich einfach nochmals Danke an Alle und Tschüss, es war eine wirklich schöne Zeit mit Euch. Euch allen und den Amtsnachfolgern wünsche ich von Herzen alles erdenklich Gute für die weitere erfolgreiche Arbeit für unsere Betroffenen.

Euer
Reinhold Wirth

P.S. In diesem Zusammenhang muss ich auch nochmals auf die geänderten Erreichbarkeiten
des Regionalbüros Saar-Lor-Lux hinweisen.

Man erreicht mich weiterhin im Büro ab sofort Dienstags von 10 bis 12 Uhr unter der Tel.-Nr. 06831-701207 wie bisher und bis zur Neugestaltung des Webauftrittes des IVU e.V. auch noch unter der bekannten E-Mailadresse info (at) ivuev.de und auch unter re-wirth (at) t-online.de.

Die neue Internetseite ist bereits in Arbeit und wird von den Nachfolgern auch schnellstmöglich bekannt gemacht.

Den neuen Vorstand erreicht man ab sofort unter der Tel.Nr. 06083-95 96 758 jeweils Montag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 12 Uhr. Per Mail erreicht man die 1. Vorsitzende
unter aida.hp (at) t-online.de. Bitte, vermerken Sie sich auch diese Erreichbarkeiten.

09.04.13

Pour nos amis en France

On vous ment sur le diabète

Cher lecteur,

Un des plus graves problèmes de la médecine actuelle est que, par manque de temps, de formation, mais aussi pour des raisons légales, les médecins conventionnels ont tendance à ne PAS proposer à leurs patients des solutions naturelles, qui offrent pourtant de grands espoirs face aux douleurs et aux maladies.

Si vous avez de l'arthrose, par exemple, votre médecin vous prescrit sans doute des anti-inflammatoires non stéroïdiens (aspirine, diclofénac, ibuprofène...). Peut-être recevez-vous des infiltrations de cortisone.

Ces médicaments suppriment partiellement la douleur, mais ils ont des effets secondaires et ils ne règlent pas la cause de la maladie (la destruction du cartilage).

On sait pourtant aujourd'hui que des composés naturels pourraient eux, non seulement soulager la douleur, mais aussi relancer la production de cartilage. Dans plusieurs études, des patients touchés par l'arthrose sont revenus des années en arrière.

Ils ont retrouvé la souplesse qu'ils avaient des années plus tôt, sans effets indésirables. Certains ont pu éviter ou retarder la pose d’une prothèse de genou. Ce sont des résultats de recherches scientifiques approfondies qui ont été publiées dans des revues médicales internationalement reconnues : The Lancet (1) et The Archives of Internal Medicine (2).

Ces résultats ne sont bien sûr pas garantis pour tout le monde. En particulier, si vous souffrez depuis des années et que vous avez déjà essayé tous les traitements, je ne vais évidemment pas vous dire qu'une solution naturelle va tout résoudre. Peut-être même, et c'est très triste à dire, ne trouverons-nous pas de solution dans cette direction.

Mais il n'y a aucun doute que, pour certaines personnes, la santé naturelle marche là où la médecine conventionnelle a échoué. Dans un grand nombre de maladies, il existe des pistes, des approches qui ne percent pas dans le système de santé officiel.

Il est absurde que les personnes touchées par ces maladies n'en soient pas informées.

Je vous ai cité l'exemple de l'arthrose mais ce n'est qu'un cas parmi les autres :

« Ils n'ont plus le diabète »
Prenez le diabète : on sait aujourd'hui faire reculer la maladie et diminuer la prise de médicaments de façon naturelle. Dans certains cas, les malades retrouvent une santé normale.

Là aussi, il s'agit de résultats qui ont été publiés dans une revue scientifique internationalement reconnue : il s'agit de la revue médicale de référence Diabetologia, éditée par l'Association Européenne pour l'Etude du Diabète (EASD : European Association for the Study of Diabetes) (3).

Des chercheurs de l’Université de Newcastle, au Royaume-Uni ont suivi des diabétiques en surpoids. Durant 8 semaines, ils leur ont fait suivre un régime alimentaire particulier, il est vrai très restrictif.

Mais le résultat de ces huit semaines de régime donne à tous les diabétiques du monde des perspectives nouvelles face à leur maladie :

La glycémie à jeun et après un repas des participants est peu à peu redevenue normale. Leur pancréas, qui avait dans bien des cas cessé de fonctionner, a retrouvé ses capacités normales de production d’insuline.

Pour tous les participants, la totalité des symptômes du diabète a disparu durablement. Et je répète que ce changement a eu lieu sans aucun médicament chimique, par la seule modification de l'alimentation.

Mais ce n'est pas tout : lorsque les participants se sont mis à consommer des nourritures en principe interdites aux diabétiques, on s'est aperçu qu'une grande majorité d'entre eux réagissaient comme s'ils n'avaient jamais été malades :

Ils n'avaient plus le diabète.

Plus impressionnant encore, ce phénomène s'est révélé être durable : trois mois après avoir repris un régime alimentaire normal, 64 % des participants ne présentaient toujours aucun symptôme de la maladie.

Ceci pour vous donner une idée de la puissance que peuvent avoir les solutions naturelles.

Et que dire des maladies cardiovasculaires ?

Réduire le risque d'infarctus et d'AVC
Huit millions de Français aujourd'hui prennent des médicaments contre le cholestérol. Il est pourtant démontré que ces médicaments ne diminuent pas le risque de décès par accident cardiaque.

Je sais que ces propos vont choquer : ce que je dis est exactement le contraire de ce qui est enseigné dans les Facultés de Médecine. Mais c'est ce que les chercheurs les plus en pointe en cardiologie ont démontré. Nous avons d'ailleurs en France un des plus éminents spécialistes dans ce domaine, le Docteur Michel de Lorgeril, chercheur au CNRS, cardiologue. Il est l'auteur de plusieurs livres dont les titres ne laissent planer aucun doute : « L'arnaque du cholestérol », « Dites à votre médecin que le cholestérol est innocent, il vous soignera sans médicaments » ou encore « Cholestérol, Mensonges et Propagande ».

Le Docteur Michel de Lorgeril, lui aussi, a publié des centaines d'articles dans les plus grandes revues médicales internationales, comme « The Lancet », « The American Journal of Cardiology », ou encore le « Journal of Internal Medicine ».

Il dénonce le fait qu'on donne à des millions de personnes fragiles du cœur des médicaments qui provoquent potentiellement de graves effets secondaires, alors qu'il existe des solutions naturelles qui permettent une réduction plus importante du risque cardiovasculaire, sans médicament, ou en tous cas avec un minimum de traitements – y compris pour les personnes qui ont déjà eu un infarctus et un AVC !

Mais autant ses travaux sont reconnus dans les pays étrangers (Angleterre, Etats-Unis...) autant ils ont du mal à passer en France.

Ce n'est pas une surprise quand on connaît la puissance de l'industrie pharmaceutique.

Elle déploie des efforts énormes pour convaincre les médecins que les médecines alternatives sont basées sur des illusions (effet placebo, etc.), et que seuls les médicaments chimiques ont un effet prouvé scientifiquement.

Les médecines naturelles sont des médecines de pointe
En réalité, les médecines naturelles font l'objet elles aussi, d'intenses recherches scientifiques.

La connaissance a beaucoup progressé. Il existe des revues scientifiques sur la médecine naturelle qui ont le même degré d'exigence et de rigueur que les revues traitant de médecine conventionnelle.

Et c'est pour apporter ces informations aux personnes qui en ont besoin que nous avons décidé de créer Les dossiers de Santé & Nutrition.

Les dossiers de Santé & Nutrition est un service d'information sur les nouvelles découvertes de la médecine naturelle validées par la recherche scientifique, présentées de façon simple et agréable à lire, y compris pour les personnes qui n'ont aucune formation médicale ou scientifique. C'est moi, Jean-Marc Dupuis, qui dirige ce projet.

Il est vrai que notre lettre d'information gratuite, Santé Nature Innovation, permet déjà d'aider un très grand nombre de personnes. Lancée il y a un an, plus de 400 000 personnes déjà s'y sont abonnées. Cela en fait, de très loin, la lettre électronique la plus lue en France sur la santé naturelle.

Mais beaucoup de lecteurs me demandaient d'aller plus loin. Ils voulaient des dossiers complets sur les maladies, avec la liste de tous les traitements naturels efficaces, les noms des produits, les dosages, où les trouver.

C'est pourquoi j'ai accepté de créer Les dossiers de Santé & Nutrition .

Il s'agit d'une revue que vous recevez une fois par mois dans votre messagerie électronique. Un peu plus de 38 000 de mes lecteurs s'y sont déjà abonnés. Chaque mois, une maladie est traitée de façon systématique : ils reçoivent les informations complètes sur les traitements naturels qui peuvent marcher.

Et je ne vous parle pas seulement des rhumes, des brûlures légères et des petits bobos :

Non, je parle aussi des maladies graves et invalidantes, y compris l'arthrose, le diabète, la sclérose en plaque, les maladies cardiovasculaires et même le cancer.

Thierry Souccar, notre spécialiste qui assure la rédaction des Dossiers de Santé & Nutrition , est lui-même un des experts de nutrition et de biologie du vieillissement les plus connus du public francophone. Formé à la biochimie nutritionnelle à l’Université de Californie dans les années 90, il a écrit 15 livres, dont de nombreux best-sellers, et formé des centaines de médecins aux nouvelles possibilités des médecines naturelles.

Dans Les dossiers de Santé & Nutrition, il vous indique comment :

Aider votre corps à guérir avec des aliments sains et des nutriments essentiels
Aider l'organisme à guérir en lui apportant des aliments sains et des nutriments ciblés. Cette science s'appelle la nutrithérapie, et les chercheurs avant-gardistes la considèrent comme la médecine qui va révolutionner le troisième millénaire.

Pour saisir tout l'intérêt de la nutrithérapie aujourd'hui, il faut d'abord savoir que, depuis 1950, le régime alimentaire des populations occidentales s'est dramatiquement appauvri.

Les légumes et les fruits frais consommés aujourd'hui par les populations des pays industrialisés n'ont plus la même richesse nutritionnelle qu'autrefois.

Et ce n'est pas étonnant : les sols, autrefois riches en minéraux, ont été épuisés par les méthodes modernes d'agriculture intensive.

Selon une récente étude réalisée par l’Institut de Veille Sanitaire auprès d’un millier de personnes, entre 3,7 millions et 7,1 millions de Français souffrent de malnutrition.

Pas en 1850. Aujourd'hui, en 2013.

De nombreux cas de diabète, d'hypertension, de dépression sont donc aggravés par le manque de nutriments et par la consommation d’aliments néfastes à la santé. Mais malheureusement, souvent par manque de formation, les médecins actuels essayent de « soigner » ces maladies par des médicaments chimiques qui épuisent encore plus les réserves de l'organisme.

Pas d'effets indésirables
Par exemple, l'aspirine est efficace contre beaucoup de douleurs... mais elle abîme la paroi de l'estomac. Elle peut provoquer de graves saignements, parfois même des ulcères dans votre système digestif.

La cortisone réduit les inflammations, mais elle stimule les infections. A long terme, elle provoque de l'ostéoporose, du diabète, des dérèglements hormonaux, des gonflements sur le visage et des problèmes de peau.

Les antibiotiques vont tuer certains germes... mais ils ravagent la flore intestinale. Ils affaiblissent le système immunitaire, et peuvent être toxiques pour le foie et les reins. Ils favorisent le développement de levures qui peuvent infecter la bouche (muguet ou candidose) et les mycoses au niveau de l'appareil génital.

La médecine naturelle, au contraire, exerce ses bienfaits sur l'ensemble de votre corps, et de votre être.

Lorsque, par exemple, vous prenez de la vitamine D pour renforcer vos os, vous réduisez en même temps votre risque de cancer. Les oméga-3, qui réduisent le risque cardiovasculaire, améliorent aussi le moral (effet anti-dépresseur) et réduisent la dégénérescence maculaire.

Mais attention : ces substances, mêmes si elles sont naturelles, ne doivent jamais être utilisées imprudemment. Dans tous les cas, et en particulier si vous êtes sous traitement médical, vous devez demander l'avis de votre médecin avant d'entreprendre un nouveau traitement. Parce que la plupart des produits naturels contiennent malgré tout des principes actifs.

Ils n'ont pas d'effet indésirable, mais le risque d'interaction et surdosage est toujours présent.

C'est pourquoi Les dossiers de Santé & Nutrition vous guident pour utiliser, de façon ciblée, des vitamines, des minéraux, des oligo-éléments et des acides aminés :

En cas de rhume, par exemple, vour pourriez essayer de prendre de la vitamine E et du zinc ;

Maux de tête et migraines : le magnésium et la vitamine B2 peuvent faire une différence importante ;

Hypertension : augmenter vos apports de potassium et diminuer ceux de chlorure de sodium ;

Perte de cheveux : la vitamine D, la glutamine, la cystine pourraient vous aider ;

Fonctions mentales : évitez le déclin cognitif lié à l’âge avec deux substances naturelles, l’acétyl-L-carnitine et la choline.

Et si vous prenez des médicaments contre le cholestérol (statines), pensez à prendre de la coenzymeQ10 pour augmenter votre énergie cellulaire, renforcer vos tissus musculaires (en particulier votre coeur), et lutter contre les pertes de mémoire (effets secondaire fréquent des statines).

Ce ne sont que de petits exemples. En lisant Les dossiers de Santé & Nutrition, vous recevrez au fur et à mesure qu'elles sont publiées, les nouvelles découvertes de la nutrithérapie concernant les maladies les plus variées : des maladies cardiovasculaires au cancer, en passant par les problèmes deprostate, de ménopause, les maux de tête, les acouphènes, l'insomnie,Parkinson, Alzheimer, les problèmes gastriques et les problèmes de peau. Tous les domaines de la santé sont concernés.

Mais attention : n'allez pas croire que la santé naturelle moderne consiste à vous imposer des régimes contraignants, des nourritures sans saveur et difficiles à avaler. Bien au contraire, les recherches les plus récentes prouvent par exemple que, avant même d'envisager de prendre le moindre complément alimentaire naturel, vous rendriez déjà un grand service à votre corps en mangeant tout simplement plus de... bonnes graisses.

Surtout ne supprimez PAS les graisses de votre alimentation !
Depuis 40 ans, les pouvoirs publics essaient de persuader la population que les graisses alimentaires sont l'ennemi public n°1.

Cette allégation n'est pas confirmée par les recherches scientifiques les plus récentes. Au contraire, elles indiquent que vous devez, selon toute probabilité, augmenter votre consommation de bonnes graisses !

Huile de colza, huile de lin, poissons gras, noix, mâche, potiron et pourpier contiennent des graisses qui réduisent la mortalité cardiovasculaire. Si vous manquez de ces graisses, vous augmentez votre risque de maladie et de dépression. Plusieurs huiles font même baisser votre taux de cholestérol.

De plus, dans le cadre d'un régime amaigrissant, consommer des graisses est indispensable pour vous donner un sentiment de satiété, nécessaire pour perdre du poids. Si vous souffrez de la faim, votre corps se met en « mode famine » : il ralentit son métabolisme pour économiser des calories, ce qui vous fait garder vos kilos en trop.

Il est vrai que, à première vue, vous allez penser que ces recommandations sont étonnantes. Et pourtant : en lisant Les dossiers de Santé & Nutrition, vous vous apercevrez que l'essentiel de ce qu'on lit et entend depuis quarante ans sur les graisses est totalement contraire à la vérité scientifique.

Savez-vous que la population américaine n'a cessé de diminuer sa consommation de graisse depuis 1975 ? Cela n'a nullement empêché une explosion des problèmes d'obésité, de maladies cardiovasculaires, de diabètes, de cancers...

Aujourd'hui, la recherche la plus en pointe sur les corps gras a démontré leur effet bienfaisant, et indispensable à de nombreux processus biologiques. En lisant Les dossiers de Santé & Nutrition, vous apprendrez à choisir vos huiles et à adapter votre façon de cuisiner pour que les graisses que vous consommez vous fassent gagner des années de longévité avec un corps et un cerveau en pleine forme.

Mais Les dossiers de Santé & Nutrition contiennent bien d'autres informations réjouissantes pour votre santé :

Soignez-vous... en vous régalant
Vous trouverez dans Les dossiers de Santé & Nutrition des recettes délicieuses qui ralentissent le vieillissement.

La recherche en nutrition moderne a démontré que de nombreux aliments vous font vieillir, en causant plusieurs types de réactions gravement néfastes pour vos cellules et vos organes (en particulier vos artères et votre cerveau) :

l'oxydation, qui entraîne la mort cellulaire et des dommages sur l'ADN (source de cancers) ; elle est causée par la consommation d'aliments qu'il est pourtant facile d'éviter ;

la glycation : des protéines et des sucres – fructose et glucose – se combinent pour former des corps durs qui rigidifient vos organes. C'est un peu comme quand vous faites cuire un œuf trop longtemps : il n'est pas possible de revenir en arrière. Les dégâts sont irréversibles. La glycation se produit notamment lorsque vous mangez le « grillé » des viandes rôties, et en particulier des barbecues.

l'inflammation : lorsqu'elle est chronique, elle tue les cellules cérébrales, ralentit la circulation et peut provoquer le détachement de plaques d'athérome, qui obstruent des vaisseaux plus petits (risques d'infarctus et d'attaques).

Toutes ces réactions sont favorisées par le choix d'aliments inadaptés.

La bonne nouvelle, c'est que, inversement, d'autres aliments ont l'effet contraire : ils protègent vos cellules, maintiennent leurs parois jeunes et souples, soignent vos organes, font épaissir votre peau, et peuvent contribuer à restaurer des fonctions physiques, neurologiques et même psychologiques attaquées depuis des années.

Dans Les dossiers de Santé & Nutrition, vous pourrez découvrir (ce ne sont que quelques exemples) :

la délicieuse recette du magret de canard qui reconstitue vos stocks d'antioxydants, pour lutter contre les radicaux libres et l'oxydation ;

comment cuisiner le gigot d'agneau pour que seules les bonnes graisses passent dans votre système sanguin ;
le dessert aux framboises qui protège contre les maladies cardiaques ;

la marinade au citron-vert qui reconstitue vos réserves d'oméga 3 ;

les artichauts farcis qui détruisent les cellules cancéreuses ;

Et des centaines d'autres recettes qui vous feront du bien.

Les remèdes cachés dans votre garde-manger
Les conseils des dossiers de Santé & Nutrition peuvent parfois être aussi simples que de vous recommander de manger des bananes, des pommes, ou encore des avocats :

Les bananes contre l'infarctus : les bananes sont une excellente source de vitamine B6 et de vitamine C, de fibres alimentaires et de manganèse. Mais elles contiennent aussi beaucoup de potassium, un élément qui s'est beaucoup raréfié dans l'alimentation des populations occidentales depuis 30 ans. Le potassium est nécessaire pour conserver une pression artérielle normale et un bon fonctionnement du cœur. Manger une banane (pas trop mûre) par jour peut donc aider à prévenir l'hypertension artérielle et à protéger contre l’infarctus.

La pomme contre l'ostéoporose : la pomme contient de la procyanidine B-2, qui joue un rôle clé pour retarder les signes de vieillissement, prévient l'apparition de rides et stimule la croissance des cheveux. Des chercheurs français ont découvert qu'un flavonoïde appelé phloridzine, qui se trouve uniquement dans les pommes, peut protéger les femmes post-ménopausées de l'ostéoporose et peut également augmenter la densité osseuse. De nombreuses études ont également montré que manger des pommes peut aider à prévenir de nombreux types de cancer, l'asthme, le diabète, l'hypertension artérielle et la prise de poids !

Les avocats et le cancer : les avocats sont reconnus depuis longtemps pour leurs propriétés anti-cholestérol et leur capacité à maintenir la santé cardiovasculaire. Mais il y a du nouveau : selon les derniers résultats de recherche du Dr Steven M. D'Ambrosio et ses associés à l'Ohio State University, aux États-Unis, il semble que les composés phytochimiques extraits de l'avocat Haas (variété à peau rugueuse et sombre) sont capables de détruire les cellules cancéreuses par voie orale ainsi que d'empêcher les cellules pré-cancéreuses d'évoluer en cancer.

C'est encore un exemple d'information vitale que vous n'aurez qu'en lisant Les dossiers de Santé & Nutrition.

Nous vous faisons également découvrir les plantes exotiques, que vous pouvez ajouter à votre cuisine et qui peuvent faire des merveilles pour votre santé :

Deux cuillères à soupe de graines de salba, aussi appelées chia, contiennent plus de fibres qu'une dose de laxatif chimique Metamucil et vous apporte 3.050 mg d'oméga-3 - l'équivalent de plus de cinq gélules d'huile de lin, ou de dix gélules d'huile de poisson. Avec sa haute teneur en acide chlorogénique et caféique, ce super-aliment récemment découvert facilite également le métabolisme du glucose et le contrôle du poids parmi ses innombrables autres avantages pour la santé.

Des études ont montré que l'ashitaba (un légume à feuilles vertes d'Extrême-Orient) peut contribuer à améliorer la santé ainsi qu'aider à traiter un certain nombre de problèmes médicaux. Il s'agit notamment de l'immunité affaiblie par les infections bactériennes et virales, l'hypertension artérielle, l'hypercholestérolémie, des douleurs musculaires, et du diabète de type 1 et de type 2. Il favorise également la détoxification du sang, du foie et des reins.

Santé Nature Innovation ne censure aucune recherche médicale
Encore une fois, ce ne sont que de rapides exemples, car je n'ai absolument pas la place de vous en dire plus ici. Mais vous pouvez recevoir chez vous, chaque mois, un numéro entier des Dossiers de Santé & Nutrition rempli à ras bord d'informations capitales pour votre santé, en vous abonnant aujourd'hui.

Mais attention, Les dossiers de Santé & Nutrition ne sont pas faits pour tout le monde.

S'abonner aux Dossiers de Santé & Nutrition, c'est aussi un acte de résistance contre les dogmes du "médicalement correct". Publication libre et indépendante, la seule préoccupation des Dossiers de Santé & Nutrition est l'objectivité scientifique et l'amélioration de votre santé.

Vous y trouverez des articles rigoureux sur toutes les branches de la recherche actuelle « alternative », comme les travaux de l'Institut Linus Pauling sur les intraveineuses de vitamine C contre les maladies cardiovasculaires et le cancer.

Bref, nous parlons ouvertement des recherches qui sont aujourd'hui menées dans une extrême discrétion par des médecins peut-être trop en avance sur leur temps. Et nous savons que cela peut choquer certains.

Mais nous considérons comme tout aussi important de protéger nos lecteurs contre les fausses rumeurs :

Protégez-vous contre les médias en mal d'audimat
En effet, pas un jour ne s'écoule sans que les médias n'annoncent un danger supposément mortel dans nos assiettes ou nos étagères de salle-de-bain.

Cependant, quand vous apprenez du jour au lendemain qu'un produit utilisé depuis des dizaines d'années sans inconvénient notable est soudainement déclaré comme un poison dangereux à interdire immédiatement, il est indispensable de faire preuve d'esprit critique.

Bien souvent, derrière les gros titres des journaux, se cachent des agences de communication et de « public relations », financées par des lobbies industriels pour détruire des concurrents. Cela peut aussi être des labos cherchant à vendre des vaccins. Ou tout simplement un moyen pour les médias de faire plus d'audience.

C'est pourquoi nous vous donnons une information objective sur l'efficacité réelle des vaccins anti-grippe, ce qu'il faut penser des dangers de l'aspartame ou du Bisphénol-A.

Pour chaque sujet traité, Les dossiers de Santé & Nutrition vous garantissent que vous aurez les tout derniers résultats de la recherche scientifique, validés par les médecins les plus en pointe dans le monde entier sur les nouveaux traitements naturels.

Les dossiers de Santé & Nutrition vont chercher pour vous dans plus de cent cinquante publications spécialisées les résultats les plus prometteurs, et peut se référer à des spécialistes dans 120 pays. Il vous coûterait plusieurs centaines d'euros de vous abonner à une seule de ces revues scientifiques (sans compter temps perdu à décortiquer les articles : 95 % des publications scientifiques sont dénuées de toute information nouvelle de toutes façons...). Mais les « pépites » qui surgissent régulièrement çà et là dans ces revues sont extraites pour vous par notre équipe et vous sont aussitôt transmises de façon claire et concise.

La même chose est vraie de tous les sujets couverts par Les dossiers de Santé & Nutrition. Vous recevez des informations qui vous coûteraient des centaines d'euros chaque année, que vous auriez besoin de compiler pendant des heures, - si vous deviez les réunir vous-même.

Facile et amusant à lire
Et si vous n'avez aucune notion de médecine ni de biochimie, c'est une raison de plus de vous abonner aux Dossiers de Santé & Nutrition : malgré sa rigueur scientifique, notre revue est spécialement prévue pour les personnes qui n'ont pas de formation médicale avancée.

Chaque fois qu'un remède est présenté, Les dossiers de Santé & Nutrition vous indiquent précisément où le trouver, sous quelle forme le prendre, à quelles quantités, quels intervalles, pendant combien de temps, et les résultats à en attendre. Sans jamais recourir à des mots compliqués.

Encore une fois, ces résultats ne sont pas garantis ; les êtres humains ne sont pas des machines, et toute personne qui vous prétendrait qu'elle a la solution pour vous à 100 % doit malheureusement être considérée comme non fiable.

Toutefois, il n'y a pas de raison valable de vous priver a priori d'une information qui pourrait avoir une importance décisive pour vous. Car la nature regorge de trésors insoupçonnés, et chaque année apporte son lot de nouvelles découvertes.

Vous abonner aux Dossiers de Santé & Nutrition , c'est enfin une façon de soutenir la diffusion de la lettre d'information gratuite Santé Nature Innovation que vous recevez dans votre boîte email. Si vous appréciez notre travail et que vous souhaitez nous aider à continuer, abonnez-vous aujourd'hui aux Dossiers de Santé & Nutrition pour des informations complètes sur les maladies. Vous recevrez pour commencer, en signe de bienvenue :

Dossier n°1 :« Stratégie complète contre l'arthrose » : ce dossier vous sera envoyé dans les minutes suivant votre adhésion. Il contient tous les détails sur le régime qui combat l'arthrose et les compléments alimentaires les plus efficaces. Ce dossier vous est envoyé EN PLUS de votre abonnement et sans aucun coût supplémentaire.

Dossier n°2 : « Vaincre le diabète par l'alimentation, la révolution de la nutrition scientifique » : c'est LE dossier révolutionnaire sur le diabète de type 2. Il vous indique un régime particulier pour contrôler le diabète et dans certains cas vous en débarraser définitivement. Découvrez les remèdes anti-diabète cachés dans votre cuisine ; ce dossier, lui aussi, vous est envoyé EN PRIME, et vous ne paierez pas un centime de plus pour l'obtenir.

Dossier n°3 : « N'attendez-pas que votre médecin vous déclare Alzheimer » : ces précautions sont une solution réelle contre la maladie ». Alors que la médecine conventionnelle est totalement démunie face à cette maladie dramatique qui prend des allures d'épidémie, ce dossier clé de notre collection est un indispensable à avoir chez toutes les personnes qui souhaitent se prémunir contre l'Alzheimer. Il vous est envoyé lui aussi sans surcoût pour vous souhaiter la bienvenue dans le cercle exclusif des lecteurs des dossiers de Santé & Nutrition.

Dossier n°4 : « Reprenez le contrôle de votre prostate ». Tous les hommes de plus de 30 ans devraient lire ce dossier de toute urgence. Et les femmes qui aiment leur conjoint et leurs amis de sexe masculin, doivent s'en préoccuper elles aussi. Pourquoi? Parce que 90 % des hommes finiront avec des problèmes de santé dans cette zone. C'est une chose trop importante pour qu'elle soit ignorée. Alors si vous avez plus de trente ans, il est temps de commmencer à vous en préoccuper, et à prendre des mesures de prévention. (Comme les autres dossiers ci-dessus, vous recevrez ce dossier dans quelques minutes et vous n'avez rien à payer en plus pour l'obtenir).

Ensuite, vous recevrez chaque mois un nouveau numéro des Dossiers de Santé & Nutrition.

Tarif spécial découverte
Le prix normal de l'abonnement aux Dossiers de Santé & Nutrition est de 3,75 euros par mois, soit 45 euros par an.

Mais en vous abonnant aujourd'hui, vous bénéficiez du prix spécial découverte à 2,45 euros par mois seulement pour votre première année. Cela représente une réduction de 36 % par rapport au tarif normal.

Notez qu'il n'est possible d'offrir un tarif aussi bas que parce qu'un grand nombre de personnes généreuses ont accepté de payer plus, ce qui nous permet de diffuser nos informations à plus grande échelle.

Ce tarif spécial découverte à 2,45 euros par mois, pour la première année, vous donne droit à tout ce qui a été cité dans cette présentation, y compris les quatre dossiers spéciaux de bienvenue, que vous recevrez immédiatement après avoir validé votre abonnement.

Les années suivantes, votre abonnement sera renouvelé au tarif réduit garanti de 39 euros par an, soit encore une réduction de 13 % par rapport au prix normal, sauf opposition de votre part. Bien entendu, vous pouvez résilier votre abonnement à tout moment, sans frais et par tout moyen (téléphone, email, fax, courrier… vous trouverez toutes nos coordonnées sur notre site Internet). Vous avez notre engagement que ce prix n'augmentera pas, et que vous ne manquerez jamais aucun numéro des Dossiers de Santé & Nutrition

Notez que le montant annuel de l'adhésion aux Dossiers de Santé & Nutrition est largement inférieur au prix que vous devrez payer pour une seule consultation chez la plupart des thérapeutes. Mais nous préférons éviter que des personnes s'abonnent uniquement pour profiter du prix avantageux de la première année, et des dossiers de bienvenue que nos offrons.

Nous souhaitons en effet développer une relation de long terme avec nos lecteurs. Le principe même de la santé naturelle est d'agir en prévention, par des modifications du mode de vie, et c'est pourquoi il est important de suivre Les dossiers de Santé & Nutrition de façon régulière, sur le long terme, pour en retirer tous les bienfaits.

Pour vous abonner maintenant, rendez-vous sur la page "Je m'abonne", ici : Je m'abonne. Vous pourrez vérifier les conditions d'abonnement avant de valider votre paiement.

Bien cordialement,

Jean-Marc Dupuis

PS : si vous hésitez encore, pensez bien au fait que Les dossiers de Santé & Nutrition vous fera réaliser d'importantes économies en vous indiquant les remèdes naturels cachés... dans les étagères de votre cuisine. Attention, encore une fois, il peut y avoir des contre-indications donc consultez toujours votre médecin avant de changer de régime ou de prendre des produits nouveaux, y compris s'ils sont naturels :

Diabète : le clou de girofle et la cannelle ralentissent l'absorption du sucre par vos muqueuses ; vous limitez ainsi votre pic de glycémie après le repas en les ajoutant à vos desserts. L'acide alpha-lipoïque protège les diabétiques contre les problèmes cardiaques et neurologiques (250 à 500 mg/jr).

Vieillissement et détoxification : avocat cru, melon, asperges, pamplemousse, courge, patate avec la pelure, fraises, tomate crue, orange, cantaloup, chou-fleur, brocoli, pêche, oignon, courgette, carotte crue, épinards crus sont source de glutathion, une protéine dont on manque en prenant de l’âge et qui détoxifie les cellules.

Maladies cardiovasculaires : la carotte accroît l’immunité grâce au bêta-carotène qu’elle renferme en grande quantité. Le jus de carotte frais (par extracteur) est particulièrement efficace (250 ml donnent 24 mg de bêta-carotène).

PPS : voici des exemples de témoignages reçus par nos lecteurs ces dernières semaines. Je ne vous les transmets pas pour me mettre en valeur, mais simplement pour vous montrer que, vraiment, les personnes qui lisent nos publications sont satisfaites, et j'espère que vous le serez aussi :

“Les dossiers de Santé & Nutrition me permettent d’assimiler progressivement des informations capitales qui s’adaptent non seulement aux dernières nouvelles, mais nous expliquent les fabuleux mécanismes de notre corps. Cela me rassure et me convient totalement.”
Zaby28

“Bravo, merci et s'il vous plaît, continuez à nous informer je pense que c'est V I T A L !”
Maryline Campanella

“En appliquant le traitement que vous conseilliez sur mon genou, mes douleurs ont nettement diminué”
Jean-Paul D.

“Bonjour et merci pour ces courriels et rapports d'informations très très utiles ! ”
Anne-Sophie R.

“Si je pouvais rejoindre votre équipe en tant que professionnelle de santé, je serais très honorée. Merci d’être là pour nous.”
Elisabeth T., pharmacienne, Nantes.

“Je dévore chacune de vos newsletters. Dans vos articles, je trouve toujours le petit plus pour parfaire ma santé.”
Philippe Carrere

“En quelques mois, les plantes et autres naturels : aloé vera, oméga 3, gingembre, etc... ont été très précieux pour m'aider à me relever de cette léthargie dans laquelle je me trouvais, de plus les inflammations et autres douleurs ont nettement diminuées (…) votre site est une mine! Merci encore.”
Elisabeth D.

“Je suis étudiant en Naturopathie à Bruxelles et votre site nous a été vivement conseillé.”
Jean Dumont

“Je suis médecin neurologue, j'ai lu plusieurs ouvrages édités par Thierry Souccar et ça m'a aidé à évoluer, garder un libre arbitre et conseiller mes patients autrement qu'avec les moyens conventionnels.”
Isabelle P.

“Merci d’exister.”
Pierre L.

“Vous nous apportez un grand plus dans notre vie de “malades” en route vers la guérison.”
André Cornu

“Vous êtes fantastiques!!! Merci pour cette information intéressante et passionnante.”
Hélène C.

“Merci de tout coeur pour vos message qui nous permettent d'améliorer notre santé.”
Janine

“Cela fait maintenant plusieurs mois, peut-être un an, que je lis, que dis-je... que je DEVORE vos articles !”
Christelle D.

“Je lis vos dossiers avec gourmandise.”
Marie-Annick

“Tous les articles sont écrits de façon à aider les gens.”
Carine H.

“Je tenais à vous remercier pour vos judicieux conseils que je suis à chaque fois avec une grande attention !"
Maxime U.

“A travers la voix de Jean-Marc Dupuis, nous avons l'impression d'être moins muselés et moins impuissants.”
Marie-Christine Brand

“Soucieuse de la santé de mes proches, j'ai l'impression d'avoir été dans une errance web et scientifique pendant de longues années. Mais désormais, Vous NOUS aidez. Vos synthèses nous sont servies sur un plateau. Enfin quelques lumières solides pour être épaulé.”
Léa D.

“Vos dossiers sont des sources inépuisables de réflexion.”
Michèle Roger

“Je deviens addicte à votre lettre.”
Béatrice M.

“Laissez-moi vous exprimer toute ma gratitude quant à l'inestimable trésor que représentent vos lettres.”
Roselyne K.

“Merci pour votre implication et la générosité de vos partages pour améliorer le bien-être de l'humanité !!!”
Hélène C.

“Je suis absolument ravie d'avoir découvert votre site qui est une véritable perle. Merci pour les informations essentielles que vous transmettez. N'arrêtez jamais, il y aura toujours des gens pour vous lire. Merci.”
Marine M.

“Vos conseils sont très judicieux et je lis toujours vos messages avec gratitude.”
Fanette

“J'ai redécouvert la joie de vivre en bonne santé sans aucune chimie.”
Danielle D.

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Sources de cet article :

(1) Reginster JY, Deroisy R, Rovati LC, Lee RL, Lejeune E, Bruyere O, Giacovelli G, Henrotin Y, Dacre JE, Gossett C. Long-term effects of glucosamine sulphate on osteoarthritis progression: a randomised, placebo-controlled clinical trial. Lancet 2001 Jan 27;357(9252):251-6.

(2) Pavelka K, Gatterova J, Olejarova M, Machacek S, Giacovelli G, Rovati LC. Glucosamine sulfate use and delay of progression of knee osteoarthritis: a 3-year, randomized, placebo-controlled, double-blind study. Arch Intern Med 2002 Oct 14;162(18):2113-23.

(3) Lim EL, Hollingsworth KG, Aribisala BS, Chen MJ, Mathers JC, Taylor R.; Reversal of type 2 diabetes: normalisation of beta cell function in association with decreased pancreas and liver triacylglycerol. Diabetologia, doi : 10.1007/s00125-011-2204-7.

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Les informations de cette lettre d'information sont publiées à titre purement informatif et ne peuvent être considérées comme des conseils médicaux personnalisés. Aucun traitement ne devrait être entrepris en se basant uniquement sur le contenu de cette lettre, et il est fortement recommandé au lecteur de consulter des professionnels de santé dûment homologués auprès des autorités sanitaires pour toute question relative à leur santé et leur bien-être. L’éditeur n’est pas un fournisseur de soins médicaux homologués. L’éditeur de cette lettre d'information ne pratique à aucun titre la médecine lui-même, ni aucune autre profession thérapeutique, et s’interdit formellement d’entrer dans une relation de praticien de santé vis-à-vis de malades avec ses lecteurs.
Santé Nature Innovation n’est pas responsable de l’exactitude, de la fiabilité, de l’efficacité, ni de l’utilisation correcte des informations que vous recevez par le biais de nos produits, ou pour des problèmes de santé qui peuvent résulter de programmes de formation, de produits ou événements dont vous pouvez avoir connaissance à travers ce site. L’éditeur n’est pas responsable des erreurs ou omissions. Aucune des informations ou de produits mentionnés sur ce site ne sont destinés à diagnostiquer, traiter, atténuer ou guérir une maladie.
Santé Nature Innovation est un service d'information gratuit des Nouvelles Publications de la Santé Naturelle, SARL au capital de 2000 euros, 14, rue Charles Laffitte, 92200, Neuilly-sur-Seine. Pour toute question, merci d'adresser un

message à contact@santenatureinnovation.fr

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08.04.13

Silizium hilft bei Alzheimer!

Auch dieser Beitrag wurde uns freundlicherweise von Frau Svitlana Jung zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt und enthält wissenswertes zum Thema Alzheimer

Liebe Kunden und Betroffene,

es wurde eine neue Studie zu Silizium veröffentlicht.

Eine Forschung die Professor Christopher Exley an der Keele University geleitet hat zeigt, dass regelmäßiges Trinken von bis zu 1 Liter Wasser angereichert mit Silizium, pro Tag, zu einer Ausleitung von Aluminium im Körper führt. Das bietet einen Schutz bei Menschen mit Alzheimer-Erkrankungen und bei einigen Einzelpersonen zu einem klinisch signifikanten Schutz gegen einen kognitiven Rückgang.

Es gibt seit mehreren Jahrzehnten den Verdacht einer Verbindung zwischen Alzheimer-Erkrankungen und alltäglichen Belastungen gegenüber Aluminium, einem bekannten unerwünschten Nervengift.

Eine wirksame und nicht-invasive Methode um das Risiko einer Aluminiumbelastung zu reduzieren ist die tägliche Einnahme von einem Liter Wasser angereichert mit Silizium. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass bei einer Einnahme über einen Zeitraum von 12 Wochen, die körperliche Belastung an Aluminium, im Urin gemessen, deutlich in relativ kurze Zeit reduziert wurden.

Die Studie hat zusätzliche gezeigt, dass 15 Patienten während der Untersuchungszeit keine Verschlechterung ihrer kognitiven Fähigkeiten erfahren haben. Acht Patienten zeigten tatsächlich eine klinisch relevante Verbesserung ihrer kognitiven Funktionen über den Zeitraum der Studie.

Professor Exley hat angemerkt, dass diese Ergebnisse eindeutig zeigen, dass weitere Schritte und Tests nötig sind. Es wird nun eine längerfristige Studie zu 'der Aluminium Hypothese Alzheimer' durchgeführt.

Die Forschung wird in einer kommenden Ausgabe des Journal of Alzheimer Band 33, Nr. 2 veröffentlicht und steht als PrePress unter dem folgenden Link;
http://iospress.metapress.com/content/92280q5860p8543m/?p=2db4f12a01a448e2aa07bd8fe090c0ef&pi=11

Professor C Exley, The Birchall Centre, Lennard-Jones Laboratories, Keele University, Staffordshire, ST5 5BG, UK;

MineraSil – zu Steigerung körpereigener Abwehrkräfte und zur Stärkung des Immunsystems Silizium ist ein Spurenelement des menschlichen Körpers und ist nach Sauerstoff das am weitesten verbreitete Element auf der Erde. Es kommt z.B. in Mineralien &

Die sehr kleinen Silizium –Teilchen in der kolloidalen Lösung bilden eine sehr große Oberfläche, was entscheidend ist für gute Bioverfügbarkeit und Verwertbarkeit durch den Organismus. Kolloidale Mineralien haben Eigenschaften, die sie befähigen, direkt in die Zellen zu gelangen. Kolloide Mineralien entgiften den Körper. Kranke und abgestorbene Zellen werden von den Kolloiden durch elektromagnetische Kräfte angezogen wie Eisenspäne von einem Magneten. Die Kolloide tragen diese zerfallenen oder giftigen Substanzen in den Blutstrom und sie werden dann durch den Körper ausgeschieden.

Mit freundlichen Grüßen,

Info Mineralsole.com

Tel.0049 (0) 6501 609 85 30

info@mineralsole.com

www.mineralsole.com

05.04.13

Presseartikel in der Wochenzeitschrift "Die Aktuelle"

An alle Interessierte möchte ich mitteilen, dass in der Wochenzeitschrift "die aktuelle"
Nr. 13 vom 23. März 2013 ein Artikel zum Thema Neurodermitis ohne Kortison behandeln
erschienen ist. Hier wurde dazu ein Statement von Univ.-Doz.Dr. John Ionescu , einem Gründungsmitglied des IVU e.V. , abgedruckt.

Weitere Infos zum Thema wie immer direkt unter der TEl.-Nr. 09947-280 oder
www.spezialklinik-neukirchen.de

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Übersicht über neueste Eintragungen nach Datum

In dieser Übersichtsseite bekommen Sie chronologisch die neuesten Beiträge von Verein und unseren Mitglieder angezeigt. Sie können optional direkt eine bestimmte Rubrik wählen, wenn Sie ein Thema interessiert.z.B. Amalgam und Zahnersatzmaterialien,
Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen, Anregungen oder auch konstruktiver Kritik über unsere E-Mailadresse zu kontaktieren.
Herzliche Grüße Ihr Vorstand

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Angehörige von Betroffenen

  • Brigitte Heimer

    Mein Name ist Brigitte Heimer und ich wohne in Frankreich. Weder ich noch meine kleine Tochter sind gesund. Deshalb wurde ich Mitglied im IVU e.V., der mir ein großes Stück weiter half.

    Permalink
  • CLAUDIA WEIDT- GOLDMANN

    claudia weidt-goldmann, vergiftungserkrankte, geboren am 31.03.1964. in den ivu eingetreten, weil er der einzige verein war, der mich nicht nur angerufen hat, mitglieder sammeln wollte und/oder schriften zusandte, sondern die ärmel hochgekrämpelt hat und mir konket mit klinikplatz, aufklärung und beistand geholfen hat.

    ich bin seit dem achten lebensjahr betroffene und wurde früher unwissentlich, später bewußt falsch behandelt und litt immer mehr an den folgeerkrankungen der vergiftungen hauptsächlich durch blei, ddt, phtalanilinsäure, hexachlorid, weichmacher (pak), lösungsmittel. dieses wurde in der spezialklinik neukirchen das erste mal umfassend ursächlich diagnostiziert und behandelt. seit dem kann ich wieder sprechen, laufen, denken, bin weniger schmerzbehaftet. leider ist vermeidung der auslöser nicht immer möglich und somit ist nur eine stabilisierung und linderung, nicht aber heilung zur zeit möglich.

    aus diesem grund arbeite ich beim ivu und in netzwerkforen mit, um betroffene aufzumuntern, diesen weg ebenfalls zu gehen. ich möchte menschen zu multiplikatoren machen für unsere sache. ich möchte durch mein speziellen bedürfnisse den bedarf ankurbeln für gesunde, möglichst natürliche, ökonomisch und ökologisch vertretbare waren und güter und deren produktion.

    beratend bin ich ehrenamtlich als betroffene für betroffene im ivu mit meinem regionalbüro nordhessen-ostwestfalen tätig.

    ein bild und mehr privates zu meiner person gibt es auf meiner eigenen homepage unter den entsprechenden links zu sehen:

    http://www.claudiaweidtgoldmann.de.vu

    ICH ACHTE UND EHRE DIE DEUTSCHE GRAMMATIK UND RECHTSCHREIBUNG, DOCH IST ES FÜR MICH ALS VERGIFTUNGSERKRANKTE INFOLGE VON HIRNSCHÄDIGUNGEN EINFACHER NUR KLEINSCHRIFT ZU VERWENDEN. ICH BITT DIES AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN ZU ENTSCHULDIGEN.

    CWG

    Permalink
  • Der IVU e.V. hat nun sein 4. Aussenbüro

    Der Vorstand des IVU e.V. gibt bekannt, dass er nun sein 4. Aussenbüro eröffnet hat.

    Die anderen Aussenbüros sind bekanntlich in Breuna-Wettesingen,Frankfurt und Brüssel.
    Unser Hauptbüro, welches wie alle anderen Büros ehrenamtlich besetzt ist, befindet sich bekanntermassen in Dillingen-Saar.

    Auch dieses Aussenbüro wird ehrenamtlich geführt.

    Leiterin dieses Büros ist Frau Monika Stenzel. Frau Stenzel ist Gesundheitspädagogin
    und betreibt die Begegnungsstätte ABAYOMI.

    Unser Aussenbüro Nordsaarland/Rheinland-Pfalz hat folgende Adresse

    IVU e.V. - Ehrenamtl. Aussenbüro
    Nordsaarland / Rheinland-Pfalz
    Hubertusstr. 18
    66620 Nonnweiler

    Tel.: 06873 - 66 83 20
    Fax : 06873 - 66 83 26

    E-Mail: abayomi@t-online.de

    Wir, der Vorstand und die Mitglieder des IVU e.V. wünschen unserer neuen Büroleiterin
    einen guten Start, erfolgreiche Arbeit und heissen Sie natürlich auch an dieser Stelle
    herzlich in unserem IVU e.V. willkommen.

    Reinhold Wirth
    Vorsitzender

    Permalink
  • Hurra, wir wachsen weiter......

    Dann will ich mich gleich mal vorstellen und ausdrücklich vorab meinen Dank ausdrücken an Reinhold Wirth und sein Team sowie Dr. Binz, Ionescu und Ressler-Antal mit Frau Melchior, die mir sehr mit Rat und Tat zur Seite standen.

    Ich hoffe, dass die Knappschaft-Bahn-See meinen Aufenthalt in Neukirchen der Kosten wegen zusagt und ich bin voller Hoffnung und freue mich auf diese Chance und ein Kennenlernen von Euch allen persönlich. Mögen viele gute Stunden uns begleiten, aber auch die schweren Stunden uns zusammen schweißen und gemeinsam tragen und schaffen lassen.

    Wie alle MCS´ler habe ich auch Konzentrationsschwierigkeiten und oft auch Schwierigkeiten mit den Augen (PC, Licht, Wetter, Temperatur etc.). Aus diesem Grunde schreibe ich meine Beiträge alle schnell und klein hier, man möge mir verzeihen. Gleichwohl bin ich der Deutschen (guten) Sprache mächtig. Ist also keine Ignoranz.

    Hier nun meine Vorstellung, die ich auch der Einfachheit halber aus meiner Buchvorstellung nehme, ich denke, die beschreibt mein Selbst am besten, da die Beschreibung von mir von einem lieben Menschen in Worte gefaßt wurde und von mir in Schrift umgesetzt hier und in meinen Büchern nachzulesen ist.

    Zur Autorin:

    - mehr zu der Autorin und ihren Büchern finden Sie hier: http://claudiaweidt.de.vu
    Weitere Bücher sind im Werden!

    Zur Autorin und Mutter, zur CFS/MCS/Epilepsie-Patientin und zum Mensch Claudia Weidt-Goldmann (seit 30.05.2008 wieder verheiratet mit ihrem langjährigen Lebensgefährten):

    Mutter, Freundin, Autorin, lebt geschieden im Verbund ihrer Patchworkfamilie in der Nähe ihrer Wahlheimat Kassel.

    Geboren wurde sie am 31.03.1964 im nordhessischen Homberg (Efze) als Tochter eines Gärtners und seiner im eigenen Betrieb mitarbeitenden Frau. Ihre Kindheit verbrachte sie zum größten Teil in ihrem liebevollen Elternhaus und mit den Jungs aus ihrer Straße, später folgte ein Krankenhausaufenthalt von 6 Jahren, mit kurzen, zeitlichen Urlaubsunterbrechungen.In dieser Zeit starb ihre liebste Bezugsperson neben ihren Eltern, die Oma väterlicherseits.

    Claudia litt akut von 1972 bis 1978 an einer recidivierenden, artrithiden colitis ulcerosa urticam, die ihr noch heute gesundheitliche Einschränkungen gebietet und wahrscheinlich der Anfang ihrer heutigen Krankheit/Behinderung CFS/MCS/Epilepsie war.

    Trotzdem schaffte sie den Sprung zum Gymnasium. Es folgte eine Lehre als Zahnarzthelferin und nach Berufsverbot wegen heftigster Hautallergien eine Umschulung bei einer Kreisbehörde als Bürogehilfin.

    Sie arbeitete im Schreibbüro, in der Sachbearbeitung, im Vorzimmer verschiedener Behörden, die zum Land und zum Bund gehören und lernte hier mit Freude den Umgang mit Menschen und dem PC, der sich damals anfing durchzusetzen und ihr heute hilfreiche Dienste beim Schreiben erweist.

    Ihre Arbeit in einem Schwerstbehindertenheim kann sie aus gesundheitlichen Gründen zur Zeit nicht ausführen, sie wurde auf Zeit berentet, auch das Schreiben fällt ihr sehr schwer, doch mit Acrylmalerei und Singen ist es eines der wenigen Hobbys, das sie noch ausüben kann.

    Als Sozialdemokratin möchte sie die Grundwerte der Partei in die Familie und somit in die Gesellschaft tragen, um sie so in die Welt zu tragen, auch wenn sie nicht immer mit der aktuellen Politik konform geht, möchte sie doch das Rädchen im großen Werk bleiben, ohne das es keinen Anstoß und Weiterkommen gibt.

    In der Zeit des Jugoslawienkrieges, ihrem heimlichen Lieblingsland, brachte sie mit dem eigenen Auto dort den Notleidenden Anziehsachen und Schuhe...
    Noch heute kümmert sie sich um Menschen, die ihr nahe stehen.
    ...

    Rolf Goldmann

    Wir wünschen dem IVU.EV allzeit ein gutes Gelingen und sagen ein herzliches Glückauf aus Nordhessen!!!

    Permalink

Betroffene

  • Annegret Beier

    Mein Name ist Annegret Beier, ich wohne in Frankfurt am Main. Auch ich durfte wie so viele andere Menschen nicht gesund bleiben. Dennoch habe ich nicht aufgegeben, sondern kämpfe darum wieder auf die Beine zu kommen.

    Permalink
  • Brigitte Bolte

    Hallo, mein Name ist Brigitte Bolte und ich wohne in Memmingen. Obgleich die Gegend in der ich lebe sehr schön ist, durfte ich dennoch nicht gesund bleiben. Ich freue mich auf einen guten Austausch mit Euch und bin gern für Euch da.

    Permalink
  • Horst Deutsch

    Mein Name ist Horst Deutsch, ich war Lehrer in Saarbrücken und gehöre zu den Umwelterkrankten.

    Permalink
  • Karl Eschmann

    Guten Tag! Mein Name ist Karl Eschmann und ich wohne in Trier. Wie gern würde ich sagen, ich bin gesund. Doch das stimmt leider nicht mehr. Denn ein umgekippter Chemiezug in Trier/Ehrang kostete mich vor Jahren meien Gesundheit.

    Permalink
  • Nora Balabanova

    Hallo, ich bin die Nora, komme aus Bulgarien und wohne in Saarbrücken. Ich bin durch schädliche Umweltfaktoren erkrankt, und gehe meinen Weg durchs Leben trotzdem mit viel Mut und auch Ausdauer. Mein Sonnenschein ist meine Tochter, die ich von Herzen liebe. Sie gab mir die Kraft durch die schlimme Zeit, die hinter mir liegt. Und wenn Ihr Fragen an mich habt, dann stellt sie mir bitte. Denn ich bin gern für Euch da.

    Permalink
  • Regina Eschmann

    Hallo, ich bin Regina Eschmann, die Frau von Karl und wohne wie er selbst in Trier. Auch ich wurde durch die Gifte eines umgekippten Chemiezugs in Trier/Ehrang sehr krank. Und noch heute kämpfe ich vor Gericht um meine Rechte als Mensch.

    Permalink
  • Theo Decker

    Hey, ich bin Theo Decker aus Baumholder. Ich gehöre zu den Umwelterkrankten im Verein und leide seit Jahren an Psoriasis (Schuppenflechte), die ich dann, wenn ich arbeite und im Stress bin ganz besonders schlimm habe.

    Permalink
  • Tor Frederiksen

    Hallo Freunde, ich bin Tor Frederiksen aus Norwegen. Auch ich gehöre zu den Mitgliedern dieses Vereins, und zwar deshalb, weil mich zum einen die Arbeit des IVU e.V. interessiert und zum anderen, weil es hier wie überall Umwelterkrankte gibt.

    Permalink
  • Veronika Bloemers-Ball

    Hey, ich bin Veronika Bloemers-Ball und wohne in Frankfurt am Main. Trotzdem ich selbst auch zu den Umwelterkrankten gehöre meistere ich mein Leben so gut ich das kann. Wenn Ihr Fragen an mich habt, dann stellt sie mir bitte. Denn ich bin für Euch da.

    Permalink

IVU Vereinsmitglieder

  • Berthold Eiffler

    Hallo, ich bin Berthold Eiffler, der Mann von Monika und wohne wie sie in Saarbrücken. Dadurch, dass meine Frau durch schädliche Umweltfaktoren erkrankte ist es mir wichtig diesen Verein zu unterstützen.

    Permalink
  • Ferdinand Schwartz

    Hallo, ich bin Ferdinand Schwartz, Mitglied im IVU e.V. Mir ist es wichtig die Arbeit des Vereins, soweit mir das möglich ist, zu unterstützen. Denn es ist mir ein Herzensanliegen, dass Gesundheit und der Schutz der Umwelt wieder den Stellenwert erhalten, der ihnen zusteht. Darüber hinaus möchte ich, dass meine Familie und ich gesund bleiben dürfen. Also informieren wir uns rechtzeitig, geben aber auch Informationen über die wir verfügen gern an andere weiter.

    Permalink
  • Josef Bretz

    Hallo, ich bin Josef Bretz, 62 Jahre und Rentner. Doch die Erfahrungen, die ich über viele Jahre als Sozialarbeiter beim Gesundheitsamt Saarlouis machen durfte, die bringe ich gern in den IVU e.V. ein. Anläßlich meiner Pensionierung nahm mich der IVU e.V. als Ehrenmitglied in den Verein auf, was für mich ein Geschenk bedeutet, wie ich es nicht jeden Tag erhalten darf.

    Permalink
  • Peter Lehnert

    Öko-Friseur
    Haarpflege mit Naturprodukten

    Haarmode auf die sanfte Art, schonend für Kunde und Natur - der Frisör Peter Lehnert aus dem saarländischen Nalbach zeigt in seinem Salon, wie modernes Hairstyling auch ohne viel Chemie auskommen kann. Er verwendet Naturprodukte mit langer Tradition. Nordafrikanische Wascherde zum Beispiel verspricht mehr Fülle und Halt und empfiehlt sich außerdem für Allergiker, denn sie ist frei von ätherischen Ölen und synthetischen Stoffen. Trockenes und sprödes Haar wird dadurch wieder geschmeidig.

    Auch die von Peter Lehnert eingesetzten Pflanzenfarben basieren auf altem Wissen. Der Griff in die Farbtöpfe der Natur lohnt sich: "Die Farbe ist wesentlich haltbarer als eine chemische Farbe. Wenn man bedenkt, dass die Planzenfarbe eigentlich aus dem Bereich des Teppichfärbens kommt, dann kann man sich vorstellen, welche Haltbarkeit hier erreicht wird", sagt der Coiffeur.

    Nicht jeder Haartraum lässt sich mit Naturprodukten verwirklichen. Doch ganz auf Chemie muß nicht verzichtet werden. Unbedenklich ist etwa eine von "Ökotest" empfohlene Blondierung. Sie wird so aufgetragen, dass sie nicht an die Kopfhaut gelangt.

    Für sehr wichtig hält der Friseur aus Nalbach eine ehrliche Beratung, wünscht sich aber auch vom Kunden mehr Produktbewusstsein: "Nur durch ein verändertes Verbraucherverhalten können wir die Firmen dazu bekommen, ihre Produkte zu ändern", sagt er. "Wir haben zum Beispiel seit 20 Jahren die Diskussion, dass Haarfärben krebserregend sein soll, aber noch keine Veränderung in den Produkten."

    Auch beim Waschen geht der Haarexperte in seinem Salon ungewöhnliche Wege. Nur der Haaransatz wird eingeschäumt. Anschließend spült er das Mittel mit Hilfe einer Flasche aus. So kann er das Wasser fein dosieren und verbraucht davon nur etwa vier Liter pro Wäsche. In einem normalen Frisörgeschäft fließt mindestens die zehnfache Menge.

    Seine Auffassung von schonender Haarpflege in missionarischer Manier zu verbreiten, hält der Saarländer für falsch und sagt, dass er nicht über die Wünsche des Verbrauchers hinweggehen wolle. An einem hält Peter Lehnert fest: Sein jahrelanges Wissen als umweltfreundlicher Frisör will er an andere Kollegen weitergeben. Das Ziel: eine Frisörakademie im Internet. Dort soll eine Datenbank über Inhaltsstoffe aufklären und so den Weg zu einem Salon nach ökologischen Gesichtspunkten erleichtern.

    Permalink

Vorstand

  • Unsere 2. Vorsitzende stellt sich vor

    Hallo,

    ich bin Denise Schneider, geboren 1947 im Département Bas-Rhin. Also in eurer Nachbarschaft in Frankreich. Ich selbst spreche gut Deutsch, da wir eine gemeinsame Kultur haben und ich mich aber auch seit meiner Jugend hier sehr wohl fühle.

    In 1998 kaufte ich ein Haus in den Ardennen, in dem eine besonders starke Belastung durch Schwermetalle entdeckt wurde.

    Den IVU habe ich gefunden, da ich seit dieser Zeit nun ebenfalls durch diese Schwermetalle belastet und erkrankt bin. Ich wohne in direkter Nachbarschaft zu einer Fabrik, in der Altbatterien und Schrott unter Umgehung fast aller relevanten Sicherheitsvorkehrungen verarbeitet werden. Aufgrund meiner eigenen Beobachtungen in den Ardennen habe ich eine extreme Belastung durch mir unerklärliche Umwelterkrankungen nicht nur bei den Tieren, sonderen auch bei den dort wohnenden Menschen entdeckt.

    Da ich wollte, dass diese grausame Wahrheit öffentlich gemacht werden soll, wurde ich 1998 die 1. Vorsitzende einer Umweltinitiative. Da ich selbst nicht von dort stammte und somit eigentlich unbekannt war und nicht einheimisch, konnte ich es wagen , gegen diese Umweltverschmutzung anzukämpfen. Es war ein langer Weg über Studieren von Fachliteratur und die Mitarbeit und Hilfe des IVU und Gleichgesinnten, der Veröffentlichung in verschiedenen Medien und Büchern, um diesen Kampf endlich zu einem für die Bevölkerung , und aber auch die Tierwelt, zu einem glücklichen Ende führen zu können. Der Kassationshof (höchstes Gericht für derlei Fragen in Frankreich) hat unseren Beschwerden Recht gegeben und wir hoffen jetzt nur noch auf die Ausfertigung des entspr. Urteils.

    Es ist ein Elend, die Menschen – vor allem aber Kinder – zu sehen, die mannigfaltige Erkrankungen haben, welche durch Blei, Cadmium, Arsen usw. hervorgerufen werden. Man sieht todesbleiche Gesichter der Kinder, kleinwüchsige Kinder, gehäuft extrem schlechte Zähne und – auch das soll nicht verschwiegen werden - Erkrankungen durch Crétinismus. (total entstellte Menschen)

    Dies und anderes war letztendlich ausschlaggebend dafür, dass ich nicht mehr ruhen wollte , diese Umweltsünden anzuprangern und den Skandal öffentlich zu machen – sehr zum Leidwesen der öffentlichen dortigen Behörden, die dies einfach wissentlich totschwiegen. Ich habe nicht aufgegeben und mich überall sachkundig gemacht – trotz oder vielleicht auch wegen meiner eigenen Umwelterkrankungen, die dort herrührten , und Mensch und Tier krank machten.

    Als wir uns genauer umschauten, fanden wir noch viel mehr Orte in unserem Heimatland, in denen es fast die gleichen Umweltbelastungen gab, genau oder ähnlich wie in den Ardennen.

    Da ich selbst Betroffene war hatte ich keine Angst und keine Bedenken, diese absichtlichen Lügen und Unwahrheiten anzuprangern und die Lügner zu denunzieren. Ich habe mich und meine Mitmenschen nicht in die so weit verbreitete „Psychose-Ecke“ stellen lassen.

    Alleine mit unserer recht kleinen Gruppe haben wir so vieles entdeckt in Frankreich, haben soviel durch Fachinformationen und Hilfe aus dem Ausland (besonders Deutschland) und sehr vieles gelernt über Vergiftungen und Umwelterkrankungen. Das grosse Problem in Frankreich ist dazu auch noch, dass es so gut wie keine Umweltärzte oder Spezialisten gibt , wie z.B. in Deutschland. Unsere Mitstreiter und ich sind unendlich den deutschen Ärzten und Fachleuten dankbar, die uns halfen, den Nachweis zu führen, welcherlei unsere Belastungen sind.

    Ich bin aus gesundheitlichen Gründen seit ca. einem Jahr wieder in Belgien wohnhaft, wo ich früher schon einmal wohnte. Vielleicht finden wir von hier aus auch noch den Rest der ganzen traurigen Wahrheit heraus.

    Mein Mann selbst ist Belgier und an Parkinson erkrankt .Wo genau seine Erkrankung herrührt ist noch nicht erkennbar, seine Ärzte meinen, dass es vom Magen herrühren könnte, da man extremhohe Mengen an Mangan im Harn fand. Auch hier hoffe ich, Hilfe zu finden.

    Als ich per Zufall auf den IVU e.V. aufmerksam wurde, besuchte ich regelmässig dessen Kongresse und fand dort sehr engagierte Mitstreiter und bin nun auch noch zur 2. Vorsitzenden dieses Vereins gewählt worden, was für mich eine sehr grosse Ehre bedeutet.

    Ich hoffe und bitte alle darum , nie müde zu werden und mitzuhelfen, dass Umwelterkrankungen namhaft gemacht und angeprangert werden.

    Für mich selbst hoffe ich, dass ich auch Gleichgesinnte finden kann, die mir – auch persönlich – durch intensiven Austausch von Fakten , Daten oder aber auch durch Aktenabgleiche helfen könnten. Nur so kann unsere Arbeit erfolgreich werden.

    Liebe Mitglieder, ich freue mich sehr, Euch getroffen zu haben. Ich weiß auch dass unsere Leiden manchmal fast nicht mehr ertragbar sind, aber die Hoffnung nie auf auf eine bessereZukunft – vor allem für unsere Kinder , die leider in stetig wachsender Zahl und vor allem immer jünger von Umwelterkrankungen betroffen sind.

    Ich hoffe bei Euch weitere Hilfe zu finden, Helfer zu finden und Mitstreiter, damit wir wenigstens unseren Nachkommen helfen können.

    In diesem Sinne grüße ich Euch alle
    Eure
    Denise Schneider

    Hier auch noch ein Hinweis an alle französisch sprechenden Interessenten, Sie dürfen gerne unsere Hilfe in Anspruch nehmen. Kontaktieren Sie mich bitte über info@ivuev.org Der 1. Vorsitzende leitet dann Ihr Anliegen an mich weiter.

    Informations ou questions en francais E-Mail s.v.p. à info@ivuev.org merci!

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Ärzte, Experten und Gutachter

  • Christian Krippenstapel

    Mein Name ist Christian Krippenstapel, ich bin Chemiker und Mitglied in diesem Verein. Beruflich leite ich das Labor Geo-Lab in Hildesheim. Und außerdem bin ich Mitbegründer des Umweltzentrums in Hildesheim. Sehr gern stelle ich im Rahmen der Vereinstätigkeiten des IVU e.V. mein Wissen und meine Erfahrungen zur Verfügung. Wenn Ihr Fragen an mich habt, dann stellt sie mir bitte. Ihr erreicht mich auf direktem Weg unter http://www.geo-lab.d

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  • Dieter Bruckhaus

    Guten Tag! Mein Name ist Dieter Bruckhaus. Ich bin Steuerberater in Dudweiler. Ich mache die Buchprüfung des Vereins und unterstütze ihn, wenn Rat und Tat gebraucht wird. Ich bin für den IVU e.V. da weil ich selbst gesund bleiben möchte und Verständnis für die Not der Betroffenen habe.

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