02.09.10

Achtung Änderung der Erreichbarkeit des Büros Nordhessen-Ostwestfalen

Wir bitten um Beachtung!!

Infolge technischer Umstände ist derzeit unser ehrenamtliches Büro Nordhessen-Ostwestfalen
unter der Leitung von Frau Claudia Weidt-Goldmann nur via Email unter scna.w@t-online erreichbar.

Wir melden uns unaufgefordert, wenn sich diese techn. bedingte Erreichbarkeit wieder ändert.

R. Wirth
1. Vorsitzender

30.08.10

Permalink 15:06:20, von reinhold01 E-Mail , 165 Wörter, Keine Ansichten   German (DE)
Kategorien: PRESSEMELDUNG

NEUVORSTELLUNG

KRANK DURCH DIE UMWELT

Von Marlene Winands

Für nur 5,oo Euro zuzügl. Porto bekommt man von der Autorin direkt
ein sehr lesenswertes Büchlein, das wir hier gerne vorstellen.

Am besten stellen wir dieses Büchlein mit ihrer eigenen Einleitung vor:

Krank durch Umwelt

Themenbezogene Tatsachen
die nicht mein Leben betreffen
sowie Realität, Erfahrung und Gefühle
aus meinem Leben als Schwerstbetroffene
bringe ich zum Ausdruck

Originalzitat:

Marlene Winands, Jahrgang 1952
Beruf Zahnarzthelferin

Zwischen Daumen und Zeigefinger "Amalgam"
anzurichten gehörte unter anderem zu meinen
täglichen Pflichten....

Meine mit 43 Jahren erreichte Schwer-
behinderung (Grad der Behinderunng 100 %)
führte im Jahr 2002 zur Pflegebedürftigkeit

Zusätzlich erkrankte ich an
Multiple Chemical Sensitivity (MCS)
in schwerster Form.

Dieses Buch erhält man direkt bei:

Marlene Winands
Baumannstrasse 76/22,
88239 Wangen im Allgäu

Bitte, senden Sie einen 5,oo Euroschein plus eine Briefmarke zu 1,45 Euro an vorgenannte
Bestelladresse. Einze Zusendung erfolgt sofort nach Eingang Ihres Geldes!!

Wir wünschen der Autorin einen grossen Erfolg

R. Wirth, Vorsitzender

24.08.10

Permalink 11:37:31, von reinhold01 E-Mail , 153 Wörter, 16 Ansichten   German (DE)
Kategorien: AUFRUF UND BITTE UM MITHILFE

Eine neue Leber für Siluan Bota

Uns erreichte soeben ein Hilferuf aus Rumänien. Siluan Bota braucht dringend eine neue Leber!!!

Der 6 Monate alte Siluan Bota aus Brasov in Rumänien benötigt schnellstens eine neue Leber, da seine funktionslos ist.
Einen Spender für die Leber - so lauten unsere Informationen - hat man bereits im engen Familienkreis gefunden. Allerdings hat die Familie des kleinen Siluan keinerlei finanzielle Möglichkeiten, diese Kosten zu schultern.

Wir richten daher die Bitte an alle Leser dieses Aufrufs, dem kleinen Siluan, bzw. seinen Eltern
finanziell unter die Arme zu greifen.

Unter der rumänischen Internetadresse
www.bebesiluan.wordpress.com
sind dazu alle wichtigen Daten und der Spendenstand aufgeführt.

Aber auch in Deutschland hat die Familie ein Kontakttelefon eingerichtet.
Unter der Tel.-Nr. 08702 - 91360 kann man eine enge Freunde der Familie kontaktieren und weitere Auskünfte erhalten.

Wir würden uns sehr freuen, wenn dem kleinen Siluan schnell geholfen werden könnte.

Reinhold Wirth
1. Vorsitzender

19.08.10

Es ist geschafft - unsere neue ehrenamtliche Beratungsstelle in Berlin ist einsatzbereit!!!

Wir freuen uns sehr, dass wir ab sofort auch eine ehrenamtlich tätige Beratungsstelle in unserer Bundeshauptstadt haben.

Wir begrüssen ganz herzlich Frau Martina Heimann als Ehrenamtlerin bei uns im IVU e.V. .

Frau Heimann ist bemüht, Auskünfte zu erteilen und Hilfestellungen zu geben, sogut sie kann .

Frau Heimann ist für alle Betroffenen jeden Mittwoch unter der Tel.-Nr.: 030 - 832 22 932
jeweils in der Zeit zwischen 16 und 17 Uhr zu erreichen.

Wir hoffen, dass Betroffene aus dem Großraum Berlin verstärkt von unserem Beratungsangebot
Gebrauch machen.

R. Wirth
1. Vorsitzender

18.08.10

Permalink 19:03:45, von reinhold01 E-Mail , 57 Wörter, Keine Ansichten   German (DE)
Kategorien: Termine - Selbsthilfegruppen, SHG (Hörende und Nichthörende), Termine - IVU, Termine allgemein, Aufrufe/Infos/Spezielles

20 Jahre Arbeitsgemeinschaft gesundheitliche Aufklärung im Landkreis Saarlouis

Als einen der letzten Termine des IVU e.V. für das Jahr 2010 stelle ich sehr gerne den Termin zum 20jährigen Jubiläum der Arbeitsgemeinschaft für gesundheitliche Aufklärung im Landkreis Saarlouis mit Ehrung der Jubilare durch die Landrätin des Landkreises Saarlouis - Frau Monika Bachmann hier ein.

Termin: 6. Oktober 2010
Zeit: 18 Uhr
Ort: Vereinshaus Saarlouis-Fraulautern

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In dieser Übersichtsseite bekommen Sie chronologisch die neuesten Beiträge von Verein und unseren Mitglieder angezeigt. Sie können optional direkt eine bestimmte Rubrik wählen, wenn Sie ein Thema interessiert.
Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen, Anregungen oder auch konstruktiver Kritik zu kontaktieren.
Herzliche Grüße Ihr Vorstand

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Angehörige von Betroffenen

  • Brigitte Heimer

    Mein Name ist Brigitte Heimer und ich wohne in Frankreich. Weder ich noch meine kleine Tochter sind gesund. Deshalb wurde ich Mitglied im IVU e.V., der mir ein großes Stück weiter half.

    Permalink
  • CLAUDIA WEIDT- GOLDMANN

    claudia weidt-goldmann, vergiftungserkrankte, geboren am 31.03.1964. in den ivu eingetreten, weil er der einzige verein war, der mich nicht nur angerufen hat, mitglieder sammeln wollte und/oder schriften zusandte, sondern die ärmel hochgekrämpelt hat und mir konket mit klinikplatz, aufklärung und beistand geholfen hat.

    ich bin seit dem achten lebensjahr betroffene und wurde früher unwissentlich, später bewußt falsch behandelt und litt immer mehr an den folgeerkrankungen der vergiftungen hauptsächlich durch blei, ddt, phtalanilinsäure, hexachlorid, weichmacher (pak), lösungsmittel. dieses wurde in der spezialklinik neukirchen das erste mal umfassend ursächlich diagnostiziert und behandelt. seit dem kann ich wieder sprechen, laufen, denken, bin weniger schmerzbehaftet. leider ist vermeidung der auslöser nicht immer möglich und somit ist nur eine stabilisierung und linderung, nicht aber heilung zur zeit möglich.

    aus diesem grund arbeite ich beim ivu und in netzwerkforen mit, um betroffene aufzumuntern, diesen weg ebenfalls zu gehen. ich möchte menschen zu multiplikatoren machen für unsere sache. ich möchte durch mein speziellen bedürfnisse den bedarf ankurbeln für gesunde, möglichst natürliche, ökonomisch und ökologisch vertretbare waren und güter und deren produktion.

    beratend bin ich ehrenamtlich als betroffene für betroffene im ivu mit meinem regionalbüro nordhessen-ostwestfalen tätig.

    ein bild und mehr privates zu meiner person gibt es auf meiner eigenen homepage unter den entsprechenden links zu sehen:

    http://www.claudiaweidtgoldmann.de.vu

    ICH ACHTE UND EHRE DIE DEUTSCHE GRAMMATIK UND RECHTSCHREIBUNG, DOCH IST ES FÜR MICH ALS VERGIFTUNGSERKRANKTE INFOLGE VON HIRNSCHÄDIGUNGEN EINFACHER NUR KLEINSCHRIFT ZU VERWENDEN. ICH BITT DIES AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN ZU ENTSCHULDIGEN.

    CWG

    Permalink
  • Der IVU e.V. hat nun sein 4. Aussenbüro

    Der Vorstand des IVU e.V. gibt bekannt, dass er nun sein 4. Aussenbüro eröffnet hat.

    Die anderen Aussenbüros sind bekanntlich in Breuna-Wettesingen,Frankfurt und Brüssel.
    Unser Hauptbüro, welches wie alle anderen Büros ehrenamtlich besetzt ist, befindet sich bekanntermassen in Dillingen-Saar.

    Auch dieses Aussenbüro wird ehrenamtlich geführt.

    Leiterin dieses Büros ist Frau Monika Stenzel. Frau Stenzel ist Gesundheitspädagogin
    und betreibt die Begegnungsstätte ABAYOMI.

    Unser Aussenbüro Nordsaarland/Rheinland-Pfalz hat folgende Adresse

    IVU e.V. - Ehrenamtl. Aussenbüro
    Nordsaarland / Rheinland-Pfalz
    Hubertusstr. 18
    66620 Nonnweiler

    Tel.: 06873 - 66 83 20
    Fax : 06873 - 66 83 26

    E-Mail: abayomi@t-online.de

    Wir, der Vorstand und die Mitglieder des IVU e.V. wünschen unserer neuen Büroleiterin
    einen guten Start, erfolgreiche Arbeit und heissen Sie natürlich auch an dieser Stelle
    herzlich in unserem IVU e.V. willkommen.

    Reinhold Wirth
    Vorsitzender

    Permalink
  • Hurra, wir wachsen weiter......

    Als Vorsitzender freue ich mich natürlich sehr, wenn unser Verein wächst und gedeiht.

    So wie heute z.B.

    Nach vielen intensiven Telefon- und Mailkontakten freue ich mich Euch allen unser
    neues Mitglied

    Claudia Weidt-Goldmann aus Breuna-Wettesingen (Landkreis Kassel, Nordhessen) vorstellen zu können.

    Frau Weidt-Goldmann ist an MCS erkrankt, hat wie fast alle anderen, regen Kontakt mit uns
    gepflegt und war dann von uns so überzeugt, dass sie eine neue Untergruppe gründete.

    Es ist ab sofort möglich, unsere neue Untergruppe für MCS Erkrankte im Grenzbereich Nordhessen und Ostwestfalen, direkt örtlich benannt im Stadt- und Landkreis Kassel (KS), Schwalm-Eder-Kreis (HR), sowie den Kreisen Waldeck-Frankenberg (KB) und Altkreis Warburg (WAR/HX) und näherer Umgebung direkt über Claudia Weidt-Goldmann unter der Mailadresse scna.w@t-online.de zu erreichen.

    Ich heisse Frau Weidt-Goldmann also recht herzlich willkommen und freue mich auf eine gute Zeit mir ihr.

    Reinhold Wirth

    Permalink
  • Hurra, wir wachsen weiter......

    Dann will ich mich gleich mal vorstellen und ausdrücklich vorab meinen Dank ausdrücken an Reinhold Wirth und sein Team sowie Dr. Binz, Ionescu und Ressler-Antal mit Frau Melchior, die mir sehr mit Rat und Tat zur Seite standen. Ich hoffe, dass die Knappschaft-Bahn-See meinen Aufenthalt in Neukirchen der Kosten wegen zusagt und ich bin voller Hoffnung und freue mich auf diese Chance und ein Kennenlernen von Euch allen persönlich. Mögen viele gute Stunden uns begleiten, aber auch die schweren Stunden uns zusammen schweißen und gemeinsam tragen und schaffen lassen.

    Wie alle MCS´ler habe ich auch Konzentrationsschwierigkeiten und oft auch Schwierigkeiten mit den Augen (PC, Licht, Wetter, Temperatur etc.). Aus diesem Grunde schreibe ich meine Beiträge alle schnell und klein hier, man möge mir verzeihen. Gleichwohl bin ich der Deutschen (guten) Sprache mächtig. Ist also keine Ignoranz.

    Hier nun meine Vorstellung, die ich auch der Einfachheit halber aus meiner Buchvorstellung nehme, ich denke, die beschreibt mein Selbst am besten, da die Beschreibung von mir von einem lieben Menschen in Worte gefaßt wurde und von mir in Schrift umgesetzt hier und in meinen Büchern nachzulesen ist.

    Zur Autorin:

    - mehr zu der Autorin und ihren Büchern finden Sie hier: http://claudiaweidt.de.vu
    Weitere Bücher sind im Werden!

    Zur Autorin und Mutter, zur CFS/MCS/Epilepsie-Patientin und zum Mensch Claudia Weidt-Goldmann (seit 30.05.2008 wieder verheiratet mit ihrem langjährigen Lebensgefährten):

    Mutter, Freundin, Autorin, lebt geschieden im Verbund ihrer Patchworkfamilie in der Nähe ihrer Wahlheimat Kassel.

    Bezeichnend für ihren Charakter ist die Tatsache, dass sie ihren Exmann und Vater ihrer beiden Kinder als ihren besten Freund bezeichnet.

    Geboren wurde sie am 31.03.1964 im nordhessischen Homberg (Efze) als Tochter eines Gärtners und seiner im eigenen Betrieb mitarbeitenden Frau. Ihre Kindheit verbrachte sie zum größten Teil in ihrem liebevollen Elternhaus und mit den Jungs aus ihrer Straße, später folgte ein Krankenhausaufenthalt von 6 Jahren, mit kurzen, zeitlichen Urlaubsunterbrechungen.In dieser Zeit starb ihre liebste Bezugsperson neben ihren Eltern, die Oma väterlicherseits.

    Claudia litt akut von 1972 bis 1978 an einer recidivierenden, artrithiden colitis ulcerosa urticam, die ihr noch heute gesundheitliche Einschränkungen gebietet und wahrscheinlich der Anfang ihrer heutigen Krankheit/Behinderung CFS/MCS/Epilepsie war.

    Trotzdem schaffte sie den Sprung zum Gymnasium. Es folgte eine Lehre als Zahnarzthelferin und nach Berufsverbot wegen heftigster Hautallergien eine Umschulung bei einer Kreisbehörde als Bürogehilfin.

    Sie arbeitete im Schreibbüro, in der Sachbearbeitung, im Vorzimmer verschiedener Behörden, die zum Land und zum Bund gehören und lernte hier mit Freude den Umgang mit Menschen und dem PC, der sich damals anfing durchzusetzen und ihr heute hilfreiche Dienste beim Schreiben erweist.

    Claudia Weidt war viermal mit Jungen schwanger, davon wurden aber leider nur zwei geboren.

    Sie liebt Menschen und deren Geschichten, für sie ist „Geben seliger denn Nehmen“, sie interessiert sich für alles, was mit der Natur zu tun hat, speziell für Kräuter, Steine, Tiere, Pflanzen und Bäume. Aber auch Politik, Psychologie, Philosophie und Poesie sind ihr Steckenpferd. Andere Länder bereist sie gern, um die Menschen und ihre Kultur kennen zu lernen. Noch aus Kindertagen sind ihr Rituale zu Vollmond und Neumond lieb und teuer. Sie ist süchtig nach Sonne satt, Essen mit Knobi und Rotwein - wobei sie als gute Köchin bekannt ist -. Sie ist eine hoffnungslose Romantikerin, der die Düfte, Farben und Geräusche des sonnigen Südens sehr wichtig sind. Mailfreundschaften begleiten sie aus aller Welt. An ihrem 36. Geburtstag hat sie den ersten Grad in Reiki erworben.

    Claudia Weidt möchte noch viel lernen, erleben und mit ihrer Familie und den Hunden glücklich und gesund alt werden. Sie war 1. Vorsitzende des Kasseler SV 1951 e.V. - Fußball -, war ehrenamtlich im ambulanten Hospizdienst tätig und leidet zur Zeit unter der heimtückischen Krankheit CFS/MCS/Epilepsie, die sie extrem einschränkt in ihrem täglichen Leben (durch Umweltgifte entstanden).

    Ihre Arbeit in einem Schwerstbehindertenheim kann sie aus gesundheitlichen Gründen zur Zeit nicht ausführen, sie wurde auf Zeit berentet, auch das Schreiben fällt ihr sehr schwer, doch mit Acrylmalerei und Singen ist es eines der wenigen Hobbys, das sie noch ausüben kann.

    Als Sozialdemokratin möchte sie die Grundwerte der Partei in die Familie und somit in die Gesellschaft tragen, um sie so in die Welt zu tragen, auch wenn sie nicht immer mit der aktuellen Politik konform geht, möchte sie doch das Rädchen im großen Werk bleiben, ohne das es keinen Anstoß und Weiterkommen gibt.

    Sie bezeichnete ihre Nächstenliebe und die daraus resultierenden Liebesdienste an Kranken und Alten, Problembehafteten und Einsamen einmal sehr poetisch, indem sie mir erklärte, dass sie jedes mal, wenn sie sich für jemanden einsetzt das Gefühl hat, dass sie eine Kerze ist, die ihre Flamme in die Dunkelheit leuchten lässt, damit andere sich daran erfreuen und wärmen können und mit ihr gemeinsam versuchen können, ihr eigenes Licht wieder daran entzünden zu können, damit ein großes Feuer der Liebe um sich greifen kann in der Welt.

    In der Zeit des Jugoslawienkrieges, ihrem heimlichen Lieblingsland, brachte sie mit dem eigenen Auto dort den Notleidenden Anziehsachen und Schuhe...

    Noch heute kümmert sie sich um Menschen, die ihr nahe stehen, indem sie ihnen schreibt, oder sich um sie kümmert, sie so an ihrem Leben teilhaben lässt, denn das ist das Motto, was über ihr unsichtbar geschrieben steht und ihre Aura strahlen lässt:

    Eine Welt in Liebe, Frieden und Harmonie im Einklang mit der Natur. So sensibel und feinfühlig, so extrem aber auch energiegeladen und doch so zerbrechlich scheint sie in einer Person zu sein, dass man sich und sie oft fragt, wie man so facettenreich sein kann, ohne den Überblick, den Mut und die Kraft zu verlieren. Doch auch davor hat sie keine Angst, wenn sie mir ironisch und augenzwinkernd darauf antwortet, dass es doch ein großes Geschenk sei, so wirken zu dürfen und sie nichts lieber täte als gerade eben das: Sich zu schenken. Und wenn sie das einmal nicht mehr könne, wolle sie wenigstens gewiss sein, dass dieses von den Menschen, denen sie begegnet ist, weiter getragen würde in ihrem Sinne. Denn eines sei ihr wichtig zu sagen: Sie würde immer in der Hoffnung auf die Liebe in der Ewigkeit leben. Deshalb wünscht sie sich für alle Menschen, dass sie im Sinne der Natur verstehen lernen und liebevoll danach offen und ehrlich handeln, denn:
    Falls der nächste Morgen nicht mehr kommen sollte, möchte ich Euch jetzt sagen, dass ich Euch lieb habe, denn wenn ich es Euch nicht sage, könnte es sein, dass ihr nicht wisst, wie groß meine Liebe zu Euch war, denn wie sollte ich es dann noch begreiflich machen… (frei nach dem Lied von Ronan Keating, „if tomorrow never comes…“)

    Claudia Weidt ist immer da, wenn man sie braucht, das macht sie aus! So wie sie die Sonne liebt, so warmherzig erscheint mir ihre Gegenwart: Klein, zierlich, oft ausgepowert bis zur Erschöpfung und verletzlich, doch ihr Herz und ihre Seele ist groß!!! Ein Engel, von wunderbaren Mächten erdacht und geborgen.

    Ich bin froh, ihr begegnet zu sein und sie lieben zu dürfen. Ich wünsche mir, dass ihr Wort noch viele Menschen berührt, egal in welcher Form und auf welche Art und Weise.

    Da Claudia Weidt an CFS/MCS/Epilepsie leidet – Chronisches-Fatigue-Syndrom/Medical-Chemical-Sensitivity– wünsche ich ihr außerdem, dass ihr Werk in viele Hände gerät, damit sie sich weiterhin außer der Liebe zu Süddalmatien, den Steinen und Kräutern, dem Singen, Lesen und ihren Hunden sowie der Zucht ihrer Kanarien und Prachtfinken, wenigstens dieses Hobby erhalten kann.

    Rolf Goldmann

    Wir wünschen dem IVU.EV allzeit ein gutes Gelingen und sagen ein herzliches Glückauf aus Nordhessen!!!

    Claudia Weidt-Goldmann
    http://claudiaweidt.de.vu

    Permalink

Betroffene

  • Annegret Beier

    Mein Name ist Annegret Beier, ich wohne in Frankfurt am Main. Auch ich durfte wie so viele andere Menschen nicht gesund bleiben. Dennoch habe ich nicht aufgegeben, sondern kämpfe darum wieder auf die Beine zu kommen.

    Permalink
  • Brigitte Bolte

    Hallo, mein Name ist Brigitte Bolte und ich wohne in Memmingen. Obgleich die Gegend in der ich lebe sehr schön ist, durfte ich dennoch nicht gesund bleiben. Ich freue mich auf einen guten Austausch mit Euch und bin gern für Euch da.

    Permalink
  • Horst Deutsch

    Mein Name ist Horst Deutsch, ich war Lehrer in Saarbrücken und gehöre zu den Umwelterkrankten.

    Permalink
  • Karl Eschmann

    Guten Tag! Mein Name ist Karl Eschmann und ich wohne in Trier. Wie gern würde ich sagen, ich bin gesund. Doch das stimmt leider nicht mehr. Denn ein umgekippter Chemiezug in Trier/Ehrang kostete mich vor Jahren meien Gesundheit.

    Permalink
  • Nora Balabanova

    Hallo, ich bin die Nora, komme aus Bulgarien und wohne in Saarbrücken. Ich bin durch schädliche Umweltfaktoren erkrankt, und gehe meinen Weg durchs Leben trotzdem mit viel Mut und auch Ausdauer. Mein Sonnenschein ist meine Tochter, die ich von Herzen liebe. Sie gab mir die Kraft durch die schlimme Zeit, die hinter mir liegt. Und wenn Ihr Fragen an mich habt, dann stellt sie mir bitte. Denn ich bin gern für Euch da.

    Permalink
  • Regina Eschmann

    Hallo, ich bin Regina Eschmann, die Frau von Karl und wohne wie er selbst in Trier. Auch ich wurde durch die Gifte eines umgekippten Chemiezugs in Trier/Ehrang sehr krank. Und noch heute kämpfe ich vor Gericht um meine Rechte als Mensch.

    Permalink
  • Theo Decker

    Hey, ich bin Theo Decker aus Baumholder. Ich gehöre zu den Umwelterkrankten im Verein und leide seit Jahren an Psoriasis (Schuppenflechte), die ich dann, wenn ich arbeite und im Stress bin ganz besonders schlimm habe.

    Permalink
  • Tor Frederiksen

    Hallo Freunde, ich bin Tor Frederiksen aus Norwegen. Auch ich gehöre zu den Mitgliedern dieses Vereins, und zwar deshalb, weil mich zum einen die Arbeit des IVU e.V. interessiert und zum anderen, weil es hier wie überall Umwelterkrankte gibt.

    Permalink
  • Veronika Bloemers-Ball

    Hey, ich bin Veronika Bloemers-Ball und wohne in Frankfurt am Main. Trotzdem ich selbst auch zu den Umwelterkrankten gehöre meistere ich mein Leben so gut ich das kann. Wenn Ihr Fragen an mich habt, dann stellt sie mir bitte. Denn ich bin für Euch da.

    Permalink

IVU Vereinsmitglieder

  • Berthold Eiffler

    Hallo, ich bin Berthold Eiffler, der Mann von Monika und wohne wie sie in Saarbrücken. Dadurch, dass meine Frau durch schädliche Umweltfaktoren erkrankte ist es mir wichtig diesen Verein zu unterstützen.

    Permalink
  • Ferdinand Schwartz

    Hallo, ich bin Ferdinand Schwartz, Mitglied im IVU e.V. Mir ist es wichtig die Arbeit des Vereins, soweit mir das möglich ist, zu unterstützen. Denn es ist mir ein Herzensanliegen, dass Gesundheit und der Schutz der Umwelt wieder den Stellenwert erhalten, der ihnen zusteht. Darüber hinaus möchte ich, dass meine Familie und ich gesund bleiben dürfen. Also informieren wir uns rechtzeitig, geben aber auch Informationen über die wir verfügen gern an andere weiter.

    Permalink
  • Josef Bretz

    Hallo, ich bin Josef Bretz, 62 Jahre und Rentner. Doch die Erfahrungen, die ich über viele Jahre als Sozialarbeiter beim Gesundheitsamt Saarlouis machen durfte, die bringe ich gern in den IVU e.V. ein. Anläßlich meiner Pensionierung nahm mich der IVU e.V. als Ehrenmitglied in den Verein auf, was für mich ein Geschenk bedeutet, wie ich es nicht jeden Tag erhalten darf.

    Permalink
  • Peter Lehnert

    Öko-Friseur
    Haarpflege mit Naturprodukten

    Haarmode auf die sanfte Art, schonend für Kunde und Natur - der Frisör Peter Lehnert aus dem saarländischen Nalbach zeigt in seinem Salon, wie modernes Hairstyling auch ohne viel Chemie auskommen kann. Er verwendet Naturprodukte mit langer Tradition. Nordafrikanische Wascherde zum Beispiel verspricht mehr Fülle und Halt und empfiehlt sich außerdem für Allergiker, denn sie ist frei von ätherischen Ölen und synthetischen Stoffen. Trockenes und sprödes Haar wird dadurch wieder geschmeidig.

    Auch die von Peter Lehnert eingesetzten Pflanzenfarben basieren auf altem Wissen. Der Griff in die Farbtöpfe der Natur lohnt sich: "Die Farbe ist wesentlich haltbarer als eine chemische Farbe. Wenn man bedenkt, dass die Planzenfarbe eigentlich aus dem Bereich des Teppichfärbens kommt, dann kann man sich vorstellen, welche Haltbarkeit hier erreicht wird", sagt der Coiffeur.

    Nicht jeder Haartraum lässt sich mit Naturprodukten verwirklichen. Doch ganz auf Chemie muß nicht verzichtet werden. Unbedenklich ist etwa eine von "Ökotest" empfohlene Blondierung. Sie wird so aufgetragen, dass sie nicht an die Kopfhaut gelangt.

    Für sehr wichtig hält der Friseur aus Nalbach eine ehrliche Beratung, wünscht sich aber auch vom Kunden mehr Produktbewusstsein: "Nur durch ein verändertes Verbraucherverhalten können wir die Firmen dazu bekommen, ihre Produkte zu ändern", sagt er. "Wir haben zum Beispiel seit 20 Jahren die Diskussion, dass Haarfärben krebserregend sein soll, aber noch keine Veränderung in den Produkten."

    Auch beim Waschen geht der Haarexperte in seinem Salon ungewöhnliche Wege. Nur der Haaransatz wird eingeschäumt. Anschließend spült er das Mittel mit Hilfe einer Flasche aus. So kann er das Wasser fein dosieren und verbraucht davon nur etwa vier Liter pro Wäsche. In einem normalen Frisörgeschäft fließt mindestens die zehnfache Menge.

    Seine Auffassung von schonender Haarpflege in missionarischer Manier zu verbreiten, hält der Saarländer für falsch und sagt, dass er nicht über die Wünsche des Verbrauchers hinweggehen wolle. An einem hält Peter Lehnert fest: Sein jahrelanges Wissen als umweltfreundlicher Frisör will er an andere Kollegen weitergeben. Das Ziel: eine Frisörakademie im Internet. Dort soll eine Datenbank über Inhaltsstoffe aufklären und so den Weg zu einem Salon nach ökologischen Gesichtspunkten erleichtern.

    Permalink

Vorstand

  • Unsere 2. Vorsitzende stellt sich vor

    Hallo,

    ich bin Denise Schneider, geboren 1947 im Département Bas-Rhin. Also in eurer Nachbarschaft in Frankreich. Ich selbst spreche gut Deutsch, da wir eine gemeinsame Kultur haben und ich mich aber auch seit meiner Jugend hier sehr wohl fühle.

    In 1998 kaufte ich ein Haus in den Ardennen, in dem eine besonders starke Belastung durch Schwermetalle entdeckt wurde.

    Den IVU habe ich gefunden, da ich seit dieser Zeit nun ebenfalls durch diese Schwermetalle belastet und erkrankt bin. Ich wohne in direkter Nachbarschaft zu einer Fabrik, in der Altbatterien und Schrott unter Umgehung fast aller relevanten Sicherheitsvorkehrungen verarbeitet werden. Aufgrund meiner eigenen Beobachtungen in den Ardennen habe ich eine extreme Belastung durch mir unerklärliche Umwelterkrankungen nicht nur bei den Tieren, sonderen auch bei den dort wohnenden Menschen entdeckt.

    Da ich wollte, dass diese grausame Wahrheit öffentlich gemacht werden soll, wurde ich 1998 die 1. Vorsitzende einer Umweltinitiative. Da ich selbst nicht von dort stammte und somit eigentlich unbekannt war und nicht einheimisch, konnte ich es wagen , gegen diese Umweltverschmutzung anzukämpfen. Es war ein langer Weg über Studieren von Fachliteratur und die Mitarbeit und Hilfe des IVU und Gleichgesinnten, der Veröffentlichung in verschiedenen Medien und Büchern, um diesen Kampf endlich zu einem für die Bevölkerung , und aber auch die Tierwelt, zu einem glücklichen Ende führen zu können. Der Kassationshof (höchstes Gericht für derlei Fragen in Frankreich) hat unseren Beschwerden Recht gegeben und wir hoffen jetzt nur noch auf die Ausfertigung des entspr. Urteils.

    Es ist ein Elend, die Menschen – vor allem aber Kinder – zu sehen, die mannigfaltige Erkrankungen haben, welche durch Blei, Cadmium, Arsen usw. hervorgerufen werden. Man sieht todesbleiche Gesichter der Kinder, kleinwüchsige Kinder, gehäuft extrem schlechte Zähne und – auch das soll nicht verschwiegen werden - Erkrankungen durch Crétinismus. (total entstellte Menschen)

    Dies und anderes war letztendlich ausschlaggebend dafür, dass ich nicht mehr ruhen wollte , diese Umweltsünden anzuprangern und den Skandal öffentlich zu machen – sehr zum Leidwesen der öffentlichen dortigen Behörden, die dies einfach wissentlich totschwiegen. Ich habe nicht aufgegeben und mich überall sachkundig gemacht – trotz oder vielleicht auch wegen meiner eigenen Umwelterkrankungen, die dort herrührten , und Mensch und Tier krank machten.

    Als wir uns genauer umschauten, fanden wir noch viel mehr Orte in unserem Heimatland, in denen es fast die gleichen Umweltbelastungen gab, genau oder ähnlich wie in den Ardennen.

    Da ich selbst Betroffene war hatte ich keine Angst und keine Bedenken, diese absichtlichen Lügen und Unwahrheiten anzuprangern und die Lügner zu denunzieren. Ich habe mich und meine Mitmenschen nicht in die so weit verbreitete „Psychose-Ecke“ stellen lassen.

    Alleine mit unserer recht kleinen Gruppe haben wir so vieles entdeckt in Frankreich, haben soviel durch Fachinformationen und Hilfe aus dem Ausland (besonders Deutschland) und sehr vieles gelernt über Vergiftungen und Umwelterkrankungen. Das grosse Problem in Frankreich ist dazu auch noch, dass es so gut wie keine Umweltärzte oder Spezialisten gibt , wie z.B. in Deutschland. Unsere Mitstreiter und ich sind unendlich den deutschen Ärzten und Fachleuten dankbar, die uns halfen, den Nachweis zu führen, welcherlei unsere Belastungen sind.

    Ich bin aus gesundheitlichen Gründen seit ca. einem Jahr wieder in Belgien wohnhaft, wo ich früher schon einmal wohnte. Vielleicht finden wir von hier aus auch noch den Rest der ganzen traurigen Wahrheit heraus.

    Mein Mann selbst ist Belgier und an Parkinson erkrankt .Wo genau seine Erkrankung herrührt ist noch nicht erkennbar, seine Ärzte meinen, dass es vom Magen herrühren könnte, da man extremhohe Mengen an Mangan im Harn fand. Auch hier hoffe ich, Hilfe zu finden.

    Als ich per Zufall auf den IVU e.V. aufmerksam wurde, besuchte ich regelmässig dessen Kongresse und fand dort sehr engagierte Mitstreiter und bin nun auch noch zur 2. Vorsitzenden dieses Vereins gewählt worden, was für mich eine sehr grosse Ehre bedeutet.

    Ich hoffe und bitte alle darum , nie müde zu werden und mitzuhelfen, dass Umwelterkrankungen namhaft gemacht und angeprangert werden.

    Für mich selbst hoffe ich, dass ich auch Gleichgesinnte finden kann, die mir – auch persönlich – durch intensiven Austausch von Fakten , Daten oder aber auch durch Aktenabgleiche helfen könnten. Nur so kann unsere Arbeit erfolgreich werden.

    Liebe Mitglieder, ich freue mich sehr, Euch getroffen zu haben. Ich weiß auch dass unsere Leiden manchmal fast nicht mehr ertragbar sind, aber die Hoffnung nie auf auf eine bessereZukunft – vor allem für unsere Kinder , die leider in stetig wachsender Zahl und vor allem immer jünger von Umwelterkrankungen betroffen sind.

    Ich hoffe bei Euch weitere Hilfe zu finden, Helfer zu finden und Mitstreiter, damit wir wenigstens unseren Nachkommen helfen können.

    In diesem Sinne grüße ich Euch alle
    Eure
    Denise Schneider

    Hier auch noch ein Hinweis an alle französisch sprechenden Interessenten, Sie dürfen gerne unsere Hilfe in Anspruch nehmen. Kontaktieren Sie mich bitte über info@ivuev.de. Der 1. Vorsitzende leitet dann Ihr Anliegen an mich weiter.

    Informations ou questions en francais E-Mail s.v.p. à info@ivuev.de merci!

    Permalink
  • Vorstellung des 1. Vorsitzenden

    Hallo - Mein Name ist Reinhold Wirth und seit 15 Monaten Rentner .

    Ich bin 1947 in Dillingen geboren und wohne seither auch dort.

    Ich habe den Vorsitz gerne übernommen, weil ich es als unabdingbar ansehe, die von meiner Vorgängerin geleistete immense Arbeit fortzuführen.

    Ich möchte an dieser Stelle unserer Gisela Bellmann persönlich und aber auch von Vorstandsseite und Mitgliederseite ganz herzlich danken und ihr aber auch für ihre weitere Genesung und Gesundung alles erdenklich Gute wünschen.

    Dieser Wunsch geht aber auch an alle, die unserem Verein angehören oder sich mit ihm verbunden fühlen, und derzeitig nicht so gesund sind, wie wir es uns manchmal wünschen.

    Als nächstes Ziel habe ich mir die Neuorganisation im Büro auf die Fahnen geschrieben. Der Anfang mit der Installierung unserer neuen Computerhard- und -software ist bereits erfolgt. Die alten Geräte werden allerdings nicht ausgemustert, sondern werden von den Gruppen in Frankfurt, Paderborn und von der SHG Hörende und Nichthörende weitergenutzt, da dort solche dringend erforderlich waren, bzw. gar nicht vorhanden waren. Es bringt für uns eine immense Zeitersparnis, da wir alle Daten dann über die Datenautobahn schnellstmöglich verarbeiten und bearbeiten können.

    Die Buchhaltung und die Mitgliederverwaltung wird ebenfalls mein Augenmerk haben, insbes. werde ich die bislang z.T. sehr schleppende Zahlungsmoral der Beitragspflichtigen auf Vordermann bringen. Ich weise in diesem Zusammenhang auf unsere jederzeit im Internet einsehbare Satzung hin. Ich werde nicht umhin können, säumige Zahler nochmals aufzufordern, den geschuldeten Beitrag schnellstmöglich zu entrichten. Andernfalls muss ich von dem Kündigungsrecht Gebrauch machen.
    Ich weiß, dass dies ein heikler Punkt ist, aber er musste angesprochen werden. Ich hoffe allerdings, dass ich diese Kündigungen nur in Einzelfällen aussprechen muss.

    Aus Kosteneinsparungsgründen ist unser Büro ab dem 1.1.2008 in 66763 Dillingen-Saar in der Werderstr. 164 untergebracht. Es ist auch gleichzeitig mein Wohnsitz. Dort sind wir per Tel. und Fax unter der Nummer 06831- 701207 erreichbar und per e-Mail unter info@ivuev.de und unsere Internetseite ist immer noch unter www.ivuev.de erreichbar.

    Neu ist bei uns die Selbsthilfegruppe "Hörende und Nichthörende" um Michael Lang. Diese Gruppe möchte ich aus dem Schattendasein herausholen und ihr ein Dach unter dem IVU e.V. bieten. Diese Gruppe ist derzeit schon aktiv in unsere Arbeit eingebunden und auch sehr aktiv an der Realisation aller Aufgaben beteiligt.

    Was jetzt ansteht ist die Vorbereitung der kommenden Großtermine wie z.B. "Welt der Familie" , wo wir wiederum einen Stand haben werden. Hier wollen wir erstmals Referate mit simultaner Gebärdensprache dolmetschen lassen. Dies wird ein Novum sein - aber auch zukünftig Normalität sein. Mein Dank geht daher schon heute an unseren Michael Lang, der diese Aufgabe übernommen hat und an die Referenten, die dem natürlich zugestimmt haben.

    Auch einen neuen Schatzmeister für unseren langjährigen und altbewährten Wolfgang Fell muss ich für uns fitmachen, sodass
    meine ersten Rentnertage durchaus eher den Charakter der Vollzeitarbeit haben könnte. Aber diese mache ich gerne, da ich unseren IVU e.V. ganz einfach immer weiter nach vorne bringen will. Ich kann auch schon ankündigen, dass wir hier bereits fündig geworden sind. In der noch anzuberaumenden Mitgliederversammlung wird Euch dieser Vorschlag unterbreitet.

    Neu ist auch, dass wir versuchen werden, diese Mitgliederversammlung auch zeitgleich via Internet durchzuführen, damit ein möglichst grosser Teil der Mitglieder ohne weite Fahrwege daran teilnehmen kann. Ich hoffe hier auch auf Eure Mitarbeit.

    Ebenfalls ansteht das Engagement auf EU-Ebene, wobei wir dort uns bereits mit unseren Luxemburgern und französichen Freunden
    derart geeinigt haben, dass wir mit dem dort bereits bestehenden Dachverband kooperieren werden, was im Hinblick auf die immer wichtiger werdende Globalisierung unserer Arbeit dringend geboten ist.

    Ein recht umfangreiches Pensum, dass ich mir aufgebürdet habe, aber hoffentlich dank Eurer Unterstützung sehr schnell realisieren kann.

    Zum Schluss möchte ich Euch denn noch einmal den am 17.3.2007 neu gewählten weiteren Vorstand bekanntgeben.

    Als zweite Vorsitzende ist unser Mitglied Denise Schneider aus Frankreich gewählt worden und als kommissarischer Schatzmeister Wolfgang Fell, der dieses Amt nun aus zeitlichen Gründen aufgeben muss. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinem Vorstandsteam genau so wie auch mit unserer Büroangestellten Ingrid Linnenberger, die auch schon vor dem letzten Kongress ihre Arbeit hier begonnen hat.

    In diesem Sinne wünsche ich Euch ein herzliches Glückauf und freue mich auf eine rege Mitarbeit.

    Euer
    Reinhold Wirth

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